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Rezensionen verfasst von
Heise Heisenberg "supersuusie"

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Gerthsen Physik (Springer-Lehrbuch)
Gerthsen Physik (Springer-Lehrbuch)
von Dieter Meschede
  Gebundene Ausgabe

3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen studienbegleitend gut, 22. Oktober 2009
Ich möchte den anderen Rezensenten darin zustimmen, dass sich der Gerthsen definitiv nicht als Physikbuch zum Selbstlernen und sicher auch nicht als schulbegleitendes Buch in irgendeiner Form eignet. Als Standardwerk für das Grundstudium der Physik (nicht Physik als Nebenfach!) habe ich es als gut empfunden. In dem Buch wird größtenteils die Physik behandelt, die man auch in der Schule lehrt, nur in wesentlich tieferer Form. Dass einige mathematische Rechnungen nicht im Detail durchexerziert werden, ist auch mir z.T. negativ aufgefallen. Allerdings muss man auch zugestehen, dass es sich hier um ein Buch handelt, was einen sehr großen Bereich der Physik abdeckt. Wenn man sich mit einem Bereich tiefergehend beschäftigen möchte/muss, muss man sicher noch mit anderen Büchern, die sich speziell mit einem Thema auseinandersetzen, beschäftigen.
Der Laser-Teil in dieser Ausgabe ist leider wirklich etwas unverständlich, was schon ein bisschen peinlich ist, da dieser von Prof. Meschede überarbeitet ist, der schließlich stolz auf dem Cover als Autor steht.
Ich habe das Buch als guten Begleiter durch das Grundstudium empfunden. Da man sich nicht für jedes Unterthema ein Buch kaufen möchte, empfinde ich es auch heute noch als gute Investition. Allerdings habe ich unter meinen Kommilitonen festgestellt, dass der Stil, in dem das Buch gehalten ist, nicht jedermanns Sache ist. Insofern würde ich empfehlen, am besten irgendwo mal in das Buch reinzulesen. Als Alternative kann man mit dem Tippler arbeiten, der mir allerdings nicht ganz so gut gelegen hat wie der Gerthsen.
Als schönen Bonus und wirklich hilfreich habe ich die Fragen am Ende jedes Kapitels empfunden. Dass irgendwelche Bilder unverständlich und dem Text nicht zuzuordnen waren, ist mir zumindest nicht aufgefallen.
Mein Fazit ist also, dass ich den Gerthsen als Standardwerk fürs Grundstudium der Physik durchaus empfehlen kann, aber auch auf den Tippler als Alternative verweisen möchte.


Der Feigenblattpflücker
Der Feigenblattpflücker
von Hans Werner Kettenbach
  Taschenbuch

2.0 von 5 Sternen leider wenig unterhaltsam, 22. Oktober 2009
Rezension bezieht sich auf: Der Feigenblattpflücker (Taschenbuch)
In dem Buch geht es um einen Journalisten, der in den fiesen Hintergründen der Lokalpolitik rumwühlt. Klingt eigentlich ganz nett, ist aber leider nicht so unterhaltsam umgesetzt. Zu der Hauptperson konnte ich, wenn überhaupt, nur eine negative Bindung entwickeln. Insgesamt ist mir das alles zu 90er-Macher-mäßig. Alle auftauchenden Frauen werden erstmal auf ihre potenzielle sexuelle Rolle überprüft (Bitte sag mir einer, dass nicht alle Männer so sind!!)schenken Kaffee aus, oder kaufen ständig für den Journalisten Faber ein, oder werfen sich ihm sonstwie an den Hals (Dass Frauen nicht so sind, weiß ich Gott sei Dank!).
Mit seinem Schreibstil schafft es der Autor, dass man sich eigentlich ständig gelangweilt fühlt, und denkt: "Wann passiert denn jetzt mal was?", dabei passiert schon ein bisschen was, so dass ich mich fast interessiert frage: Wie hat der Autor das gemacht?
Ich hab mich eigentlich nur durch das Buch gequält, weil ich dachte, es würde vielleicht noch besser. Wird es aber nicht. Durch die letzten Entwicklungen des Buches dachte ich dann nur noch, warum ich das Ding gelesen habe und warum der Autor das eigentlich geschrieben hat.
Jemand anders mag das vielleicht auch anders empfinden, aber ich kann es leider nicht weiterempfehlen.


Die Töchter des Drachen: Der Drachen-Zyklus, Bd. 1
Die Töchter des Drachen: Der Drachen-Zyklus, Bd. 1
von Wolfgang Hohlbein
  Taschenbuch

1 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen andere Meinung, 23. Juli 2007
Ich kann mich den vorigen Rezensionen nicht anschließen. Ich fand das Buch sehr platt geschrieben, mit Charakteren ohne Tiefgang. Hab es aus Pflichtgefühl zu Ende gelesen, kann es aber durchaus nicht weiterempfehlen. Das einzige, was man dem Buch lassen kann und was ich, in Kenntnis anderer Hohlbein-Bücher, bemerkenswert finde, ist die Tatsache, dass die Geschichte (insbesondere das Ende) originell ist. Weniger wohlwollend ausgedrückt könnte man es allerdings auch aus der Luft gegriffen nennen. Vielleicht muss man Hohlbein-Fan sein, um das Buch zu mögen.
Kommentar Kommentar (1) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Mar 14, 2011 7:14 AM CET


Gott schütze dieses Haus: Roman
Gott schütze dieses Haus: Roman
von Elizabeth George
  Taschenbuch

3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Spannend, 5. Juli 2007
Ich fand das Buch absolut spannend. Zwischendurch hatte ich so ziemlich jeden Charakter mindestens ein Mal als Täter in Verdacht. Trotzdem ein sehr schlüssiges Ende. Besonders gut finde ich, dass die Spannung nicht über extreme Brutalität oder Blutsudelei aufgebaut wird.


Brotaufstriche selbstgemacht. Süßes und Pikantes aus der Vollwertküche
Brotaufstriche selbstgemacht. Süßes und Pikantes aus der Vollwertküche
von Jutta Grimm
  Broschiert

5.0 von 5 Sternen Einfach gut!, 5. Juli 2007
In dem Buch gibt es sowohl vegetarische, wie auch vegane Brotaufstriche (wenn sich etwas von vegetarisch zu vegan abwandeln lässt, ist dies am Rezept gekennzeichnet). Man braucht eigentlich nur einen Pürierstab, die Zutaten und los geht es. Ich mache inzwischen regelmäßig Aufstriche selbst. Die Zutaten variiere ich etwas nach eigenem Geschmack, wozu das Buch auch einlädt, und bis jetzt ist alles geglückt und lecker gewesen. Ich halte das Buch für eine gute Bereicherung in der Küche.


Die Meute der Erben: Roman
Die Meute der Erben: Roman
von Gaby Hauptmann
  Taschenbuch

3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Zeitverschwendung, 5. Juli 2007
Rezension bezieht sich auf: Die Meute der Erben: Roman (Taschenbuch)
Normalerweise quäle ich mich immer durch einmal angefangene Bücher durch. So habe ich von Gaby Hauptmann "Ein Liebhaber zuviel ist noch zu wenig" noch als einigermaßen amüsant empfunden. "Eine Handvoll Männlichkeit" war tatsächlich reine Qäulerei, aber ich habŽs durchgezogen. "Die Meute der Erben", die ich mit letzterem Buch als Doppelband erworben habe, war allerdings so derartig flach, voller überholter Klischees und unemanzipierter Frauenbilder (ebenso übrigens auch die Heldin!), dass ich endlich zu der Einsicht gekommen bin, dass ich schlechte Bücher nicht zu Ende lesen muss. Das ist reine Zeitverschwendung! Insofern vielen Dank an die Autorin!


Eine Handvoll Männlichkeit
Eine Handvoll Männlichkeit
von Gaby Hauptmann
  Taschenbuch
Preis: EUR 9,99

2 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Nerv, 5. Juli 2007
Rezension bezieht sich auf: Eine Handvoll Männlichkeit (Taschenbuch)
Ich wünschte, man könnte Minussterne geben. Dieses Buch hätte einen verdient. Es ist flach geschrieben, die männlichen Charaktere sind unrealistisch unmenschlich, die weiblichen entsetzlich unemanzipiert, frei nach dem Motto: Wenn was in meinem Leben schiefgeht, ist da sicher irgendwo ein Mann, der irgendwie daran Schuld ist. Absolut nicht lesenswert.


Die vegane Küche: 150 vegetarische Rezepte für alle, die ganz auf tierische Produkte verzichten wollen
Die vegane Küche: 150 vegetarische Rezepte für alle, die ganz auf tierische Produkte verzichten wollen
von Ingrid Newkirk
  Taschenbuch
Preis: EUR 7,95

18 von 24 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen funktioniert nicht, 4. Juni 2007
Ich bin leider ziemlich enttäuscht von diesem Kochbuch. Gerade da Peta als große Organisation dahintersteht, hätte ich mir ein insgesamt ausgefeilteres Buch gewünscht.
Eine kurze Beschreibung:
Die Rezepte setzen sich zu einem großen Teil aus veganen Varianten der Gerichte, die man auch sonst kennt (z.B. "Gulasch", "Steak" oder Gemüse-"Lasagne") zusammen. Es gibt Vorspeisen, Suppen, Salat und Salatsaucen, Hauptgerichte und Nachspeisen, Gebäck und Kuchen. Als Einsteigerbuch hätte ich es als gut geeignet empfunden, da es mir durch alle Bereiche einen Rundumschlag liefert, wenn da nicht die anderen Kritikpunkte wären.
Kritik:
Mein erster Kritikpunkt ist, dass das Buch als normales Taschenbuch vorliegt. Das ist für ein Kochbuch, das man auch mal aufgeschlagen auf dem Tisch liegenlassen möchte, ziemlich ungeeignet. Ist natürlich Geschmackssache, wie wichtig einem das ist. Ich fands ziemlich unpraktisch.
Der nächste Punkt ist, dass es keine Bilder gibt. Das finde ich ansonsten nicht sooo schlimm, aber dafür muss dann auch die Rezeptbeschreibung eindeutiger sein, als sie es hier ist. Und damit bin ich auch schon beim für mich wichtigsten Punkt:
Die Rezepte, die ich ausprobiert habe (insbesondere die Maismehltortillas waren ein unessbares Desaster), haben einfach nicht funktioniert. Entweder sind die Beschreibungen so ungenau, dass ich was wesentliches falsch gemacht habe, oder die Rezepte sind einfach nicht ausprobiert worden.
Definitiv sind sie nicht gerade ausgefeilt. Die indonesische Nudelpfanne z.B. hat einfach nur öde geschmeckt. Die Dressings (mit Ausnahme des Currydressings, das nach einer Abwandlung okay war) sind auch nicht gerade kreativ. Für eine stinknormale Vinaigrette oder ein italienisches Kräuterdressing braucht man doch kein Kochbuch!
Für mich war dieses Kochbuch eher eine frustrierende Begegnung mit der veganen Küche.
In einem Kochbuch sollten die Rezepte schon funktionieren. Es mag sein, dass dies bei einigen der noch nicht von mir ausprobierten Rezepte der Fall ist. Ich allerdings habe inzwischen keine Lust mehr, danach zu suchen und würde auch jedem empfehlen, sich für ein anderes veganes Kochbuch zu entscheiden.
Kommentar Kommentar (1) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Oct 30, 2011 10:11 AM CET


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