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Beiträge von Christy M.
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Rezensionen verfasst von
Christy M.

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ICE Lolly Maker Hellblau Excellent Houseware Eisform Farbe Hellblau Material Kunststoff für 6 Eis am Stil in 3 verschiedenen Farben erhältlich
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Wird angeboten von GuteWareGuenstigeWare Preise inkl. MwSt.
Preis: EUR 6,79

1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen schlechte Verarbeitung, 3. Juli 2015
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Die Eisformen haben eine gute Größe, die Stiele sind allerdings nicht gut verarbeitet.
Mir sind schon nach der ersten Benutzung von 2 "Oberteilen" die Stiele, an denen man das Eis dann hält abgebrochen.
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Splat blackwood Whitening Zahnpasta, 1er Pack (1 x 75 ml)
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Wird angeboten von Shop4All GmbH
Preis: EUR 9,02

33 von 44 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen nichts für empfindliche Zähne!, 17. Mai 2015
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
An sich funktioniert die Zahncreme und tut, was sie soll und der Geschmack ist auch sehr gut. Durch die kleinen Partikel in der Zahncreme scheuert sie wie versprochen alles von den Zähnen, allerdings ist das nichts für empfindliche Zähne.
Ich habe die Zahncreme 2 mal benutzt - sehr vorsichtig, nicht wie wild geschrubbt oder so... - und ich habe das Gefühl, dass meine Zähne dadurch empfindlicher geworden sind, Wärme/Kälte und Luftempfindlich (wenn man mit offenem Mund Luft einsaugt/einatmet und die Luft so an die Zähne kommt... blöd zu erklären, aber ich hoffe verständlich)

Deshalb würde ich diese Zahncreme nur empfehlen, wenn die Person keine empfindlichen Zähne hat!


Das Haus am Himmelsrand: Roman
Das Haus am Himmelsrand: Roman
Preis: EUR 8,99

0 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Eine Geschichte um die Suche nach der Wahrheit und die Suche nach Gerechtigkeit., 20. September 2014
Der Debütroman von Bettina Storks ist ein echter Pageturner, wie schon Corina Bomann auf der Rückseite des Buches zitiert wird.

Inhalt:

„Eigentlich ist Elisabeth „Lizzy“ Tanner eine glückliche Frau: Ihre reizende Tochter Thea macht ihr viel Freude, ihr Partner Tom ist zuverlässig und liebevoll, Geldsorgen kennt sie nicht – und wenn es mal knapp wird, springt Lizzys Großvater ein, der Patriarch einer Freiburger Uhrendynastie. Doch die Sorglosigkeit zerbröckelt, als der Großvater stirbt. Nicht nur, dass er den »Rosshimmel«, das Anwesen der Familie in den Vogesen, zwei gänzlich Fremden vermacht, zudem hat er noch einen schwerwiegenden letzten Wunsch an Lizzy: Finde die Wahrheit heraus! Sorge für Gerechtigkeit! Bei ihren Recherchen, die sie in der Familiengeschichte zurück bis in die 1930er Jahre führt, erlebt Lizzy Rückschläge und Enttäuschungen und muss sich entscheiden zwischen Vertrauen und Verleumdung, der Wahrheit und Rücksichtnahme, ihrer Familie und ihrer Vorstellung von Moral.“

Neben ihren Recherchen und den Geheimnissen und Rätseln, die die Vergangenheit dadurch aufwirft, läuft auch ihr eigenes Leben für Lizzy gerade nicht so, wie sie es sich wünschen würde.
Gerade weil auch die Gegenwart eigene Hürden aufweist, wirkt die gesamte Geschichte lebensnaher und echter. Lizzy wird so als eine besonders starke Frau dargestellt, die versucht allem und allen gerecht zu werden und die nicht aufgibt, bevor sie ihren Auftrag erfüllt hat und auch ihr eigenes Leben wieder in geordneten Bahnen verläuft.

Meine Meinung:

Die Geschichte, die in der Gegenwart im Jahre 2001 spielt ist in der ersten Person geschrieben. Normalerweise mag ich Geschichten, die in der Ich-Form geschrieben sind gar nicht, hier jedoch passt es perfekt zur geheimnisvollen und spannenden Atmosphäre des Buches und zum Charakter der Protagonistin.
Die Protagonistin Lizzy wirkt besonders durch den Einblick in ihre Gedanken, den Sprachstil in der Geschichte und die Ich-Form so echt!
Sie beruht nicht auf einer realen Person, jedoch ist sie so liebevoll und detailliert beschrieben, dass die Geschichte fast autobiographisch wirkt.
Auch die anderen Personen der Geschichte sind in Charakter und Aussehen so genau beschrieben, dass man sie alle bildlich vor Augen hat.

Zwischen den Kapiteln der Gegenwart sind einige kürzere Kapitel aus der Vergangenheit eingeschoben, in denen es um eine bestimmte Situation von damals geht, die zur Zeit in der Gegenwart relevant ist. Durch diese Rückblenden, die kursiv und in der dritten Person geschrieben sind und sich so vom Rest des Buches abheben, erhält der Leser einen umfassenderen Einblick in die Geschichte.

Der Roman ist von Anfang bis Ende gleichbleibend spannend und durch den flüssigen Schreibstil einfach zu lesen.

Zwei kleine Punkte, die ich nicht so gut bzw. passend fand, waren zum einen, dass die Kapitel immer auf der rechten Seite anfangen, wodurch manchmal eine oder 1,5 Seiten zwischen den einzelnen Kapiteln leer bleiben, und zum anderen, hätte ich die Geschichte noch glaubwürdiger gefunden, wären die Charaktere der dritten Generation (Lizzy, Alexander, David...) einige Jahre jünger gewesen, da besonders Lizzy vom Schreib- und Sprachstil des Buches jünger wirkt als 37.

Das Haus am Himmelsrand ist eine Geschichte voller Liebe, Vertrauen, Eifersucht und Hass, die seinem Leser einige schöne Lesestunden bereitet.


Der Klang des Muschelhorns: Roman (Die Feuerblüten-Trilogie 2)
Der Klang des Muschelhorns: Roman (Die Feuerblüten-Trilogie 2)
Preis: EUR 8,99

19 von 23 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen wunderschöne Fortsetzung - viel besser als der erste Teil, 27. August 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Die Geschichte beginnt etwa 15 Jahre nachdem das erste Buch „die Zeit der Feuerblüten“ endet. Wenn mich der erste Teil nicht vollends begeistert hat, so hat mich dieser, zweite Teil von Anfang an in seinen Bann gezogen.

Der Schreibstil von Sarah Lark in diesem Roman ist ganz typisch für sie: flüssig, lebhaft, bunt und spannend.

Die Geschichtsstränge des ersten Teils werden hier wieder aufgegriffen und weitergeführt; sowohl die von Ida und Karl, Cat und Chris, ihren Kindern sowie die von Te Haitara, Jane und sogar Ida’s Familie, die nach Australien auswanderte und von denen man im ersten Buch zum Schluss nichts mehr gehört hat.

Ganz zu Beginn wird die Geschichte des ersten Buches nicht rekapituliert, weshalb man kurz überlegen muss, wer jetzt mit wem verwandt ist, wie einer zu den anderen steht und von wem hier eigentlich die Rede ist (es sei denn man hat den ersten Teil direkt vorher gelesen...).
Das ist allerdings nur in den ersten Kapiteln so. Ab dem 4. Kapitel wird immer kurz das zusammengefasst, was man aus dem ersten Buch jetzt gerade wissen muss, sodass einem die Szenen aus dem ersten Buch direkt wieder einfallen.

Der Klang des Muschelhorns ist für die Maori ein Signal zum Angriff - so passt der Buchtitel perfekt zu einem bedeutenden Teil der Geschichte. Man bekommt einen guten Einblick, was es mit der Hauhau-Bewegung rund um den Propheten Te Ua Haumene auf sich hat, da Sarah Lark wieder fiktive Personen und Geschehnisse mit realen verwebt hat, wodurch ein fesselnder, spannender Roman entstanden ist.
Die Geschichte ist aber auch genau so auch romantisch, wunderschön und lädt zum träumen, schwärmen und sich verlieben ein.

Gegen Ende geht es ziemlich holterdipolter, ganz als wäre Sarah Lark wieder eingefallen, dass es auch noch andere Geschichtsstränge und Personen gibt, die noch auf ein schnelles, jedoch sehr angemessenes Ende ihrer Geschichte warten. Das ist für mich der einzige – winzig kleine!! – negative Punkt, der jedoch nur auffällt, wenn man gerade an dieser Stelle im Buch ist. Ein bis zwei Kapitel später fügt sich alles wieder harmonisch zusammen.
Man erlebt eine wunderschöne, passende Entwicklung einiger Charaktere und eine herrlich gerechte Wendung im Leben anderer Personen.

Was mir besonders positiv auffiel war, dass die „erste Generation“ – Ida, Karl, Cat und Chris – in diesem zweiten Teil nicht nur am Rande erwähnt wird, wie es in vorherigen Trilogien der Fall war, sondern eine größere Rolle spielt.

Ich kann vollkommen verstehen, dass keine Ahnentafel zu diesem Buch gibt. Eine Ahnentafel bei dieser Familie würde kreuz und quer mit etlichen Pfeilen das reinste Chaos sein und eher verwirren als helfen.

Von Anfang bis Ende ein wunderschönes, äußerst gelungenes Buch!


Die Australierin: Von Hamburg nach Sydney. Roman (Die Australien Saga 1)
Die Australierin: Von Hamburg nach Sydney. Roman (Die Australien Saga 1)
Preis: EUR 8,99

2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen unpassender Titel, berührende Geschichte, 15. August 2014
Die Geschichte beginnt, als Emilia sechs Jahre alt ist und begleitet sie auf ihrem Weg ins Erwachsenenleben. Als Emilia 8 Jahre alt ist, ziehen ihre Eltern mit ihrem kleinen Bruder nach England und lassen sie in der Obhut ihres Onkels und ihrer Tante. Bei ihnen wächst sie in einem sehr guten Hause auf, in dem es ihr an nichts mangelt, außer der Liebe ihrer Eltern und ihres Bruders. die weitere Geschichte begleitet Emilia auf ihrem Lebensweg von Hamburg nach Sydney und lässt den Leser mitfiebern, -leiden und -lieben...

Bisher kannte ich noch keine Bücher dieser Autorin und war sehr gespannt auf die Geschichte und den Schreibstil und ich bin begeistert! Selten habe ich einen so wunderschönen, romantischen, lebendigen und bildhaften Schreibstil gesehen! Man fühlt sich als Leser fast als würde man einen Film sehen. Das Buch ist sehr entspannt und flüssig zu lesen und trifft auch in der Sprache und den Dialekten - und glücklicherweise Übersetzungen bzw. der Nachfragen der Protagonistin zu bestimmten Ausdrücken - ganz genau ins Schwarze!

Ich wollte erst fluchen und meckern wegen des Verlaufs der Geschichte gegen Ende... als ich jedoch im Nachwort erfahren habe, dass diese Geschichte auf wahren Begebenheiten und realen Personen beruht und um diese Lebensgeschichte und Informationen, die die Autorin von einer Frau bekommen hat, eine passende Geschichte erfunden wurde, die aber tatsächlich so hätte stattfinden können, verflog meine Wut direkt. Die Geschichte wirkt nicht übertrieben oder erfunden sondern spannend und trotzdem echt. Und weil sie zum Teil real ist, ist die Geschichte für mich persönlich nachwirkend umso schöner und spannender.

Schade finde ich, dass in den ersten Teilen alles so genau, ausführlich und bildhaft beschrieben wird und im vorletzten Teil des Buches viele Ereignisse in einem kurzen Abschnitt heruntergerasselt werden. Für mich persönlich hätte das Buch gut und gerne doppelt so lang sein können um auch diese Ereignisse ausführlich "miterleben" zu können.

Es ist eine romantische, spannende und berührende Geschichte um Emilia, ihr Leben und ihre Familie, bei der man während des Lesens schon die eine oder andere Träne vergießen kann.

Einzig der Titel stört mich an dem Buch, denn man erwartet eine Geschichte die vorwiegend in Australien spielt, dieser Teil der Geschichte jedoch den kleinsten Teil des Buches einnimmt. Ein weitaus passenderer Titel wäre meiner Meinung nach "die Kapitänsfrau"


Honigtot
Honigtot

4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen unscheinbares Cover, berührende Geschichte, 5. August 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Honigtot (Kindle Edition)
Hinter diesem doch sehr unscheinbaren Titel und Cover versteckt sich eine wunderschöne, spannende, erschreckende Geschichte.
Wäre dieses Buch nicht so unheimlich in den Himmel gelobt worden, hätte ich es keines zweiten Blickes gewürdigt und ich denke wirklich, dass es ein anderes Cover und einen anderen Titel verdienen oder sogar gebrauchen könnte, damit viel mehr Menschen diesen unglaublichen Roman um Liebe, Verrat, Schrecken und Hoffnung lesen würden.

Die Geschichte fängt ganz ohne Vorabinformationen oder Einleitung an und man befindet sich in Seattle mit Felicity und ihrer Freundin beim Koffer packen. Nach und nach bekommt der Leser ein paar Informationen wer jeder ist und was er macht, aber eigentlich weiß man nicht wirklich, wieso diese Personen einen Roman verdienen... bis auf einmal etwas spannendes passiert, nämlich dass Felicity's Mutter verschwunden ist und ihr durch einen Schlaganfall geschwächter Vater macht sich unglaubliche Sorgen, da seine Frau ihn nie für längere Zeit alleine gelassen hat...

Einige Kapitel später beginnt die Geschichte der Vergangenheit, eine Geschichte in der Geschichte, denn es ist die Übersetzung der Aufzeichnungen von Felicity's Großmutter, die sie in einer Mail liest.
Diese Geschichte fesselt einen von Beginn an und begleitet die Protagonisten auf ihrem Lebensweg durch die Vorkriegs- und Kriegsjahre in Deutschland und Europa.

Die Autorin schreibt in der Gegenwart modern und in der Vergangenheit passend zur damaligen Zeit durch die Wortwahl, den Dialekt und den Humor, so ist die Geschichte lebhafter und bunter und man sieht alles bildlich vor sich, auch wenn man das manchmal gar nicht möchte...
Der Schreibstil ist so locker und flüssig, dass man selbst das Gefühl hat diese Geschichte von der Großmutter erzählt zu bekommen.
Die Geschichte ist berührend, brutal ehrlich und nichts wird beschönigt oder rosa gemalt,
doch durch auflockernde, witzige Sätze wird diese traurige und ernste Geschichte an vielen Stellen aufgelockert, jedoch auf passende Art und Weise; es wirkt nicht respektlos oder überzogen.

Im dritten Teil erlebt die Flüssigkeit der Geschichte einen Dämpfer, weil so viele Dinge passieren, die einfach aufgelistet sind, deren Ausführung aber in eine Enzyklopädie ausarten würde, weshalb man diese Auflistung gut und gerne verzeiht.

Der Buchtitel ergibt erst im Nachwort der Autorin wirklich einen Sinn, dort erklärt sie:
"Ich wählte diesen Titel, weil aus Honig der Trank der Götter bereitet wird: MET. Met(h) ist das hebräische Wort für tot."

Rund herum ein sehr zu empfehlendes Buch!

Wem "Der Lavendelgarten" von Lucinda Riley gefallen hat, besonders der Teil der Vergangenheit in dem es um Spionage geht, wird dieses Buch lieben.
Kommentar Kommentar (1) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Aug 10, 2014 2:41 PM MEST


Mein Weg zu dir: Roman
Mein Weg zu dir: Roman
Preis: EUR 8,99

5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Mein Weg zu dir, 27. Juli 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Mein Weg zu dir: Roman (Kindle Edition)
Die Frauen in Nicholas Sparks' Büchern sind immer wunderschön beschrieben und werden durch all die Gefühle und Details so in den Köpfen der Leser zum Leben erweckt. So auch in diesem Buch: Mit Amanda hat er sich fast übertroffen!

Die männliche Hauptperson ist für meinen Geschmack immer etwas zu weiblich, einen Hauch zu romantisch... aber in Romanen wie diesem passt es einfach und soll so sein.

Wenn die Geschichte aus der Sicht der "Bösen" erzählt wird, ändert sich der Schreibstil und es werden viele Kraftausdrücke und klischeehafte Aussagen verwendet, was nicht wirklich zu diesem Roman passt. Es ist ein wenig zu viel des Guten oder in diesem Fall: des Bösen.

Die Geschichte an sich ist wirklich schön, romantisch und verleitet zum Träumen und man wünscht sich selbst, dass irgendwo so ein Mann wie Dawson auf einen wartet.
Ich konnte das Buch kaum aus der Hand legen und habe auf ein glückliches Ende für die Liebe gewartet und wurde...

SPOILER

...absolut enttäuscht - leider! Wieso gibt der Autor uns Lesern nicht das Ende, auf das wir hoffen und das das passende letzte Puzzleteil des Buches wäre?
Bis kurz vor Schluss hätte ich dem Buch gut und gerne 4 - 5 Sterne gegeben, weil es so eine wunderschöne Geschichte um Dawson, Amanda und ihr Wiedersehen ist. Aber dieses Ende? Schade, schade, schade!


Das Geheimnis der Maori-Frau (MIRA Star Bestseller Autoren Romance)
Das Geheimnis der Maori-Frau (MIRA Star Bestseller Autoren Romance)
Preis: EUR 8,99

3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen ähnelt eher Nicholas Sparks/Nora Roberts als Sarah Lark, 27. Juli 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Ich bin ehrlich gesagt froh, dass ich das Buch durch habe...

Der Titel klang so vielversprechend, doch leider habe ich nicht wirklich herausfinden können, wieso das Buch diesen Titel überhaupt hat. Denn eine Maori-Frau gibt es nicht wirklich. Es gibt ein Maori-Mädchen um das es in der Geschichte der Vergangenheit geht. Allerdings ist eher sie das "dunkle Geheimnis der Familie" und hat nicht selbst ein Geheimnis... natürlich könnte man jetzt meinen, dass das meinerseits kleinlich wäre, aber... es ist halt meiner Meinung nach so.

Die Geschichte um Shelly und ihre Kinder fängt sehr spannend, romantisch und vielversprechend an.
Die Begegnungen von Shelly und Josh sind so gefühlvoll und bildlich beschrieben, dass man sich gleich mit in ihn verliebt.
Allerdings waren diese Momente auch das einzige, was ausführlich beschrieben wurde. Viele andere Dinge, Momente wurden entweder angefangen zu erzählen und nicht zu Ende gebracht oder sie waren plötzlich Tatsachen, obwohl sie vorher nie auch nur im Ansatz erwähnt wurden.

Ich konnte auch Shelly's doch eher wankelmütiges Verhalten "ich hasse ihn"- "ach er ist so süß, ich will ihn küssen" - "er ist mein Feind, ich kann ihm nicht trauen" - "ich liebe ihn" gut nachvollziehen, weil sie immer auf die momentane Situation reagiert hat und nicht wie eine hormongesteuerte Verrückte, die ihre Gefühle nicht im Griff hat, rüberkam...
...bis etwa kurz nach der Hälfte, da war dieses Hin und Her nur noch nervig, weil sie mittlerweile keine nachvollziehbaren Gründe für ihr Misstrauen hatte.

Die Geschichte der Vergangenheit spielt nicht so eine gewichtige Rolle wie es in den meisten anderen Büchern der Fall ist und selbst wenn Shelly alte Briefe/Fotos sieht und sich fragt, was sie wohl zu bedeuten haben und dann ein Kapitel der Vergangenheit folgt, werden Shelly's Frage, die Briefe und Fotos im nächsten Kapitel nicht wieder erwähnt.
Für den Leser wird in den Kapiteln der Vergangenheit jedoch erklärt, wieso die Familien verfeindet sind.

Eine andere Sache, die wohl kaum jemandem auffällt oder die keiner erwähnenswert finden wird, mich aber doch irgendwie leicht gestört/genervt hat war, dass bestimmte Sätze innerhalb kurzer Zeit wiederholt wurden:
"es war so still, dass man eine Stecknadel hätte fallen hören können"
"ein Kloß im Hals, der sich auch durch heftiges Schlucken nicht vertreiben ließ"
"er fuhr mit schlafwandlerischer Sicherheit [Auto]"
Werden solche Sätze einmal am Anfang und einmal am Ende des Buches benutzt oder zumindest mit anderen Worten oder mit einer anderen Satzstellung fallen sie nicht auf, da sie aber so kurz aufeinander wiederholt wird, stechen diese Sätze doch arg ins Auge.

Dieser Roman hätte auch problemlos in ein anderes Land versetzt werden können, da nicht wie in anderen Neuseelandromanen die Geschichte und Natur und die Maori in den Vordergrund gehoben werden oder zumindest immer mal wieder erwähnt werden.
Kurz und knapp könnte man sagen dieser Roman ähnelt eher einem Nicholas Sparks oder Nora Roberts Roman (der zufällig in Neuseeland spielt) und nicht Romanen von Laura Walden oder Sarah Lark.


Insel der schwarzen Perlen: Roman (Hawaii-Romane 2)
Insel der schwarzen Perlen: Roman (Hawaii-Romane 2)
Preis: EUR 8,99

1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Teil 2 der Hawaii-Trilogie, 27. Juli 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Dieser zweite Teil beginnt etwa 3 Monate nachdem das erste Buch endet. Man muss das erste Buch unbedingt vorher gelesen haben, da sonst vieles keinen Sinn ergibt. Die Autorin rekapituliert zwar einiges, was im ersten Buch passiert und was man als Leser unbedingt wissen muss, jedoch fehlen viele Sachen, die wichtig sind um der Geschichte gut folgen zu können.
Und wieder, genau wie im ersten Teil ist das erste Drittel des Buches sehr langatmig und ich habe mich öfter gefragt ob ich das Buch wohl je zu Ende lesen würde... nach dem ersten Drittel wird die Geschichte deutlich flüssiger und spannender.

Was mir besser gefallen hat als im ersten Teil ist, dass sich hier beide Geschichten abwechseln, nicht wie im ersten Buch, in dem man die Geschichte der Gegenwart teilweise ganz vergessen hat.
Die Geschichte um Elisa in der Vergangenheit zieht sich über mehrere Jahre hinweg und beschreibt ihr Leben mit allen Widrigkeiten und Problemen.
Die Geschichte der Gegenwart um Maja dauert etwa 6 Monate und beschreibt ihre Zeit der Schwangerschaft und alles, die sie in dieser Zeit erlebt.
Ich finde die Geschichte gleichzeitig schön, traurig, spannend, überraschend und schockierend. Immer und immer wieder fragt man sich in Elisa's Teil der Geschichte "geht es überhaupt NOCH schlimmer?! Was muss sie noch alles ertragen und wie kann sie überhaupt noch aufrecht stehen und weitermachen" Es ist als läge ein Fluch über Elisa und ihren Nachkommen.
Und die Männer in der Geschichte? Die könnte ich alle schütteln oder doch gleich besser noch schlimmeres..

Und genau wie im ersten Teil gibt es hier immer wieder Reaktionen oder Aussagen von einigen Personen die absolut untypisch sind und das Bild dieser Person (zumindest vorübergehend) zerstören und erst wenn die Person wieder für sich typisch handelt, kann man "zufrieden" weiterlesen.

In der Geschichte der Gegenwart gibt es immer wieder kurze Einblicke, was in der Vergangenheit geschah (mitunter Jahre später nachdem die Geschichte der Vergangenheit spielt) wie die Erwähnung eines Ringes, eines Fotos oder einer Urkunde etc. jedoch wird nie zu viel verraten, sodass die Geschichte um Elisa weiter spannend ist und nicht vorhersehbar wird.

Das schöne Ende hat mich mit dem Buch wieder versöhnt, so weit es ging.

Leider ist der dritte Teil noch nicht erschienen und es wird wohl auch noch einige Zeit dauern, bis er auf den Markt kommt. Die Bücher machen mehr Spaß und ergeben deutlich mehr Sinn, wenn man sie direkt hintereinander liest und nicht andere Bücher zwischendurch liest oder lange auf den nächsten Teil warten muss.


Tal der Tausend Nebel: Roman (Hawaii-Romane 1)
Tal der Tausend Nebel: Roman (Hawaii-Romane 1)
Preis: EUR 8,99

3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen historischer Frauenroman trifft auf Fantasy???, 27. Juli 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Zuerst mal zum Cover... geht es überhaupt noch schöner? Kaum möglich! Dieses Cover ist eins der Schönsten, die ich kenne und auch der Grund, weshalb ich mir das Buch überhaupt gekauft habe, wenn ich ehrlich bin ;)

Die Geschichte vom Tal der Tausend Nebel ist eine Geschichte auf zwei Zeitebenen die von Elisa in der Vergangenheit und von Maja in der Gegenwart erzählt.

Die junge Hamburgerin Elisa kann schon bei ihrer Ankunft an der Küste der Hawaii-Insel Kauai ihren Blick nicht von dem gutaussehenden Hawaiianer Kelii wenden, obwohl sie doch bald einen wohlhabenden und standesgemäßen Ehemann unter den lokalen Zuckerrohrplantagenbesitzern finden soll. Nach dem Tod ihres Vaters hat sie dieses Reise mit ihrer kränklichen Mutter Clementia angetreten, um auf der Plantage, die zur Hälfte ihnen gehört, bei ihrem Onkel und ihrer Tante zu leben. Doch noch bevor sie einen Fuß auf das Land setzt, wird sie von einem großen Hai angefallen und in die Tiefe gezogen. Sie überlebt diesen Angriff nur dank dem gutaussehenden Kelii und seinem Vater...

Ich habe einige Zeit gebraucht um in die Geschichte hineinzufinden und ich fand sie auch recht "anstrengend" zu lesen zu Beginn. Nicht weil der Schreibstil oder Inhalt komplex und kompliziert waren, sondern weil die Geschichte nicht so fesselnd war, wie ich es mir gewünscht hätte.
Als Leser bleibt man irgendwie außen vor, weil der Schreibstil nicht so bunt und fesselnd ist, dass man sich als Teil der Geschichte fühlt.
Für meinen Geschmack wird in der Geschichte der Vergangenheit auch eine etwas zu moderne Sprache benutzt.

Elisa steht an der Reling des Schiffes oder im Wasserbecken beim Pflanzensammeln und erinnert sich an Situationen oder Momente die dann ausführlich beschrieben werden und 5-10 Seiten später, steht sie noch an derselben Stelle und man ist kurzzeitig verwirrt, weil sie noch nicht weitergekommen ist, obwohl die Erinnerung so lang war, dass normalerweise auch in der tatsächlichen Geschichte mehr Zeit hätte vergehen müssen.
Später findet man dann eine Erklärung für dieses Phänomen: "Seit ihrem Unfall geschah es öfter, dass sie urplötzlich in Gedanken versank. Selber merkte sie es nicht, dass bisweilen sogar eine ganze Minute (leiiiiiichte Untertreibung) verstrich, in der sie einfach nur in die Ferne starrte und alles um sich herum vergaß."
Sobald Elisa nicht nur still steht und sich erinnert sondern in der tatsächlichen Geschichte etwas passiert, wird es direkt spannender und viel flüssiger zu lesen.

Es passiert öfter in der Geschichte, dass man sich als Leser wundert, verwirrt oder entsetzt ist über eine bestimmte Situation und einige Seiten später dann eine Erklärung oder Rechtfertigung für diese Situation oder die darauffolgende Reaktion findet.

Man bildet sich ein Urteil über einen Charakter, "verliebt" sich direkt in ihn oder schwärmt mit der Protagonistin mit und kurz darauf sagt oder macht dieser Charakter etwas, was man ihm nie zugetraut hätte und "zerstört" so die ganze Geschichte, die man sich schon in den schillerndsten Farben ausgemalt hatte.
Gesamt gesehen sind mir die Geschichte an sich und die Personen zu wankelmütig. Es ist ein ewiges Hin und Her ...zu viel des Guten...

Und dann, als man den Prolog und Maja und Keanu schon längst vergessen hat, spielt die Geschichte auf einmal in der Gegenwart und es kommt eine Erklärung für die Verbindung dieser zwei Zeitebenen, die im ersten Augenblick vollkommen an den Haaren herbeigezogen klingt! Ganz nach dem Motto "historischer Frauenroman trifft auf Fantasy" wo man sich denkt "Ach, komm schon!!! So ein Humbug!"
ABER... wenn man nicht alles hinterfragt und anzweifelt sondern es einfach als gegeben oder für diese Kultur völlig normal hinnimmt, dann ist die Geschichte wirklich schön und verzaubert einen.

Eine Sache, die ich gleichzeitig interessant und unrealistisch fand, war, dass sich die Geschichten der Vergangenheit und der Gegenwart so sehr ähneln, dass vieles wie ein Déjà-vu erscheint.

Das letzte Drittel ist sehr flüssig zu lesen, so dass man das Buch dann gar nicht mehr aus der Hand legen mag und das Ende ist so schön, dass es mich mit dem Buch wieder versöhnt hat und ich schon sehr gespannt bin, wie es im zweiten Teil und mit Elisa und Maja weitergeht.


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