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Rezensionen verfasst von
Zwillingspapa (Forchheim)

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Crucial CT512M4SSD2 512GB interne Festplatte (6.4cm (2.5 Zoll), SATA)
Crucial CT512M4SSD2 512GB interne Festplatte (6.4cm (2.5 Zoll), SATA)

1 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen 5 Monate und 2 Tage tadellose Funktion, 29. März 2013
Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
Nach 5 Monaten und 2 Tagen hat sich die Crucial M4 mit 512GB mit der Geschichte solidarisch erklärt und hat am Karfreitag den Dienst quittiert. Bis zu diesem Zeitpunkt war ich mit der M4 sehr zufrieden, zumal sie inzwischen wieder 70€ mehr kostet, als ich damals dafür bezahlt hatte.

Ihren Dienst verrichtete die M4 als "Datengrab" im Erweiterungsschacht in einem Lenovo W520 und hat damals eine klassische Samsung HDD mit 640GB ersetzt. Der Perfomancegewinn, gepaart mit dem Verschwinden des Rotations- und Zugriffsgeräusches auf die vorherige Festplatte war ein Traum. Da ich meinen Rechner primär in der Bildbearbeitung einsetze, lohnt sich auch eine SSD als "Datengrab".

Glücklicherweise habe ich vor dem Ausfall ein frisches Backup des Rechners gezogen, da ich auf der internen mSATA SSD ein zweites Win8 installieren wollte.

Die M4 wird nun durch eine Samsung 840 Pro Series mit 512GB ersetzt. Ebenso die Haupt-SSD, die inzwischen zu klein geworden ist.

Ein Lob an Amazon, die innerhalb von 30min am Karfreitag auf meine Email reagiert haben und mir die Erstattung des Kaufpreises inkl. kostenloser Rücksendung angeboten haben.

2 Sterne deshalb, weil ich mit der Leistung, auch gemessen am damaligen Kaufpreis, an und für sich mehr als zufrieden war. Jedoch dass die SSD schon nach gut 5 Monaten den Dienst quittiert, ist sehr ärgerlich. Eine OCZ im Geschäftsnotebook hat das sogar schon nach 2 Monaten geschafft. Diese Erfahrung hat mich geleert sehr auf ein Backup zu achten und dies auch in kurzen Intervallen durchzuführen, da sich SSD im Allgemeinen ohne vorherige Ankündigungen verabschieden.


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10 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Der Mund bleibt offen stehen..., 22. Dezember 2012
...wenn ich sehe, wie verdammt schnell der XH61V und dabei nahezu unhörbar ist.

Da meine Frau (Lehrerin) wieder mit einem "normalen" PC für den Schreibtisch liebäugelt und sich ab und an über die Ergonomie beim Arbeiten mit dem Laptop beschwert, war das diesjährige Weihnachtsgeschenk recht einfach zu finden. Kriterien für die Suche waren: klein, leise, schnell genug für Office und etwas surfen. Lange bin ich um die kompakten Rechner von Zotac herumgeschlichen und habe auch mit Atoms geliebäugelt. Irgendwann bin ich dann doch bei Shuttle vorbeigekommen und habe meine Wunschausstattung mit dem Zotac BOX ID82 mini-PC verglichen, der einen i3 fest auf dem Mainbord verlötet hat. Unter dem Strich war meine Zusammenstellung 20€ günstiger und die Entscheidung damit zugunsten des Shuttle gefallen.

Ergänzt wurde der XH61V mit einem aktuellen i3 3225 (3,3 GHz), 2x 4GB SODIMM DDR3 1600MHz und einer Intel 330 180GB SSD sowie Windows 8 Pro.
Auf ein DVD-, bzw. BR-Laufwerk habe ich bewusst verzichtet, im Laptop eines verbaut ist und es einfach zu selten benötigt wird.

Die Windows 8 Installation hat keine 15min vom USB 2.0 Stick gedauert und hätte lediglich die Installation des Chipset-Treibers erfordert um ein unbekanntes Gerät im Gerätemanager korrekt einzubinden. Ich installiere aber generell immer die aktuellen Treiber bei einer Neuinstallation.

Windows 8 startet in 17s (Loginscreen) nach drücken auf den Powerbutton. Dabei gehen gute 10s schon auf das Konto des BIOS. Das Herunterfahren ist in unter 4s erledigt. Besonders beeindruckend sind diese Werte, da das HX61V nur SATA-II Schnittstellen hat, die SSD, die über 500MB/s liefern könnte, deshalb nur knappe 260MB/s bringt.

Für den Anwendungsbereich meiner Frau stellt das neue Shuttle mein Lenovo W520 (i7-2760QM, 16GB RAM, 3x SSD (80GB mSATA, 256GB Samsung 830, 512GB Crucial M4)) in Punkto Betriebsgeräusch in den Schatten (es ist quasi nicht zu hören) und ist ansonsten nahezu auf Augenhöhe, beim Starten und Herunterfahren von Windows sogar deutlich schneller. Bei rechenintensiven Aufgaben (ich mache primär Bildbearbeitung mit Photoshop) kommt der i3 natürlich nicht mehr mit, das muss er aber auch nicht.

Den einzigen Kritikpunkt den ich habe, wäre das AMI-Bios, da hat es etwas gedauert, bis ich all das gefunden habe was ich einstellen wollte, aber da ich da sehr selten rein muss und es sicherlich auch an mir liegt, werte ich das nicht negativ.

Dass nach vorne nur USB 2.0 herausgeführt wird, kann für den Einen oder Anderen ein Nachteil sein. Da meine Frau zukünftig alles in die Cloud speichert, werden die USB-Ports nicht benötigt.

In Summe bin ich absolut begeistert mich für dieses Gehäuse in Kombination mit den restlichen Komponenten restlos und kann mir sehr gut vorstellen, dass diese Kombination einen guten Media-PC fürs Wohnzimmer abgibt.


Huawei E5331 Mobiler Wifi WLAN-Router (EU import, original Huawei ohne Branding, 21Mbit) weiß
Huawei E5331 Mobiler Wifi WLAN-Router (EU import, original Huawei ohne Branding, 21Mbit) weiß
Wird angeboten von trends4cents e.K., Preise inkl. MwSt.
Preis: EUR 66,90

6 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Funktion vor Optik, 14. November 2012
Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
Vor anderthalb Wochen hatte ich mir den Huawai E583C bestellt und damit glatt auf die Nase gefallen. Meine Erfahrung habe ich dort als Rezession geschrieben: Huawei E583C Mobiler UMTS WLAN-Router mit Antennenanschluss

Nach längerem Hin und Her habe ich mich dann bewusst für den Huawai E5331 als Original ohne jedes Branding entschieden. Die durchweg 5-Sterne Rezessionen hier haben den Ausschlag gegeben. Das gute Stück sieht, sagen wir mal "einfach" aus. Davon sollte man sich aber nicht abschrecken lassen. Wer natürlich entsprechenden Wert auf die Optik legt und die Informationen im OLED Display benötigt, wie der genaue Akkuladestand ist, wie viele gleichzeitige WLAN-Verbindungen bestehen oder wie viele SMS im Posteingang liegen, ist wird diesem Gerät nicht glücklich und solle zu einem anderen, teureren, Modell greifen.

Die eplus Datenkarte lief nicht auf Anhieb. Grund war der falsche APN, der in der automatischen Konfiguration eingetragen wurde. Nach dem ich ein neues Profil mit dem APN internet.eplus.de und dem Benutzer eplus eingerichtet hatte, war der Verbindungsaufbau sofort da und schwankte leicht zwischen 3 und 5 Balken. Fairerweise muss erwähnt werden, dass eplus hier nicht ein Paradebeispiel an Netzqualität ist. Der E583C ist hier gnadenlos an eplus gescheitert...
Ich habe dann noch fix die Telekom Prepaidkarte aus dem iPad genommen und diese mit einem Adapter in den E5331 eingelegt. Nach der Eingabe der PIN wurde sofort eine Internetverbindung aufgebaut ohne dass ich irgendetwas am Profil ändern musste. Auf meiner eplus Datenkarte scheinen wohl falsche Informationen hinterlegt zu sein. Die Verbindung mit dem Telekom-Netz war erste Klasse und auch das kurze Probesurfen ging sehr fix. Mit 50 Mbit VDSL zuhause bin ich etwas verwöhnt, dennoch hat mich der E5331 hier voll überzeugt.

Negativ aufgefallen sind mir zwei Dinge, die aber auch nicht wirklich so gravierend sind, als dass ich dafür einen Stern abziehen möchte:
- Das Öffnen des Gehäuses ist, zumindest im Neuzustand, ein leichtes Gefrickel. Hier gilt vermutlich dass Übung den Meister macht. Die Wenigsten werden aber wahrscheinlich häufig die Karte wechseln oder einen Ersatzakku einlegen.
- Das Einlegen einer Micro-SIM mit Adapter ist ein noch größeres Gefrickel und nur unter Zuhilfenahme einer Aufgebogenen Büroklammer möglich, mit der man die Micro-SIM dann gar unter den Adapter schiebt. Vielleicht ist mein Adapter auch nicht der geeignetste dafür.

Die Tage geht es in die Schweiz, dort wird der E5531 stärkerer Nutzung unterzogen. Ich werde meine Erfahrung dann hier noch ergänzen.
Nach der ersten deutlichen Enttäuschung mit dem E583C bin ich vom E5331 direkt angetan und positiver Dinge, dass er sich auch in der Schweiz gut schlagen wird.
Kommentar Kommentar (1) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Mar 11, 2013 11:37 AM CET


Huawei E583C Mobiler UMTS WLAN-Router mit Antennenanschluss
Huawei E583C Mobiler UMTS WLAN-Router mit Antennenanschluss

1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Dumm gelaufen..., 30. Oktober 2012
Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
In Kürze geht es für ein paar Tage in die Schweiz und mein iPhone hat noch den Simlock. Jailbreak und Unlock kenne aus vergangenen Tagen und möchte ich nicht. Das iPad ist simlookfree, kann per default aber auch nicht Tethern... Sinnvollster gemeinsamer Nenner war also ein simmlockfreier UMTS-Hotspot. Die Suche nach einem passenden Modell begann...

Nach einigem Überlegen und Testberechte lesen hatte ich mich für den Huawei E583C entschieden. Preis/Leistung erschien mir als passend. Die Lieferung erfolgte, als Prime-Kunde wie gewohnt, am folgenden Werktag.

Als ich die Verpackung aus dem Karton nahm, sah ich, dass ein Siegel bereits das dritte mal aufgeklebt war. Damit war klar, dass es sich um Retourware handeln muss. Prinzipell habe ich damit kein Problem, wenn die Ware außer Fingerabdrücken keine Nutzungsspuren zeigt und das Zubehör ordentlich wieder eingepackt wurde. Als ich das kleine Plastikteil aus dem Folienbeutel entnommen hatte, bin ich wegen der sehr deutlich sichtbaren Gebrauchsspuren etwas erschrocken. Auch die (sorry) kackbraune Farbe war das Letzte, für das ich mich entschieden hätte. Gleich noch mal die Artikelbeschreibung überprüft und keinen Hinweis auf gebrauchte oder kackbraune Ware entdeckt. Bei dem WLAN-UMTS-Router handelte es sich um ein entsperrtes Brandinggerät, bei dem die Sperrfrist abgelaufen ist. Ok, dachte ich mir, gib dem guten Stück trotzdem eine Chance und probiere es aus. Der Rückdeckel war vom Vornutzer auch nicht korrekt aufgesetzt worden, was nicht wirklich auf angemessenen Umgang hindeutet. Es war zwar vorne eine Schutzfolie aufgeklebt, die aber auch zwei Einschlüsse zeigte, wie ich sie vom Selbstbekleben des Smartphone kenne. Die Folie selbst hatte auch ordentlich Kratzer, wie sie vom Lagern nicht entstehen können.
Etwas tiefer im Karton angekommen flog da auch der Akku ohne Schutzbeutel herum...

Die Konfiguration mit einer eplus Karte ging einfach von der Hand APN statisch konfiguriert und schon klappte es auch mit dem Surfen. Was ich hingegen nicht geschafft hatte, war das Konfigurieren zweier meiner Schleppis mittels WPS. Beide Geräte können das problemlos, da ich das schon bei mehreren FritzBoxen genutzt habe, ganz egal ob bei mir daheim oder bei Bekannten und Freunden. Problem lag also am Huawei. Und ja, WPS war dort aktiviert und ich habe auch mind. 10 Anläufe unternommen, aber immer musste der Key eingegeben werden.

Die UMTS-Performance hat mir im Vergleich zu meinem Huawei E303 Stick die Entscheidung dann noch mal bestätigt, das die Ware den Rückweg antritt.

Dass das Ladegerät nicht Bestandteil des Lieferumfanges ist, steht in der Beschreibung und wäre für mich auch kein Beinbruch, da ich das kleine iPhone Ladegerät eigentlich immer dabei habe und es den Akku sicherlich auch recht fix wieder geladen hätte.

Wer den E583C zu einem sehr attraktiven Preis sieht, sollte sich vorher überlegen, ob es die Ersparnis wirklich wert ist. Ich für meinen Teil bin erstmal wieder geheilt. :o)

Warum 4 Sterne? Dass das Gerät nicht in neuwertigen Zustand ankam, hat nichts mit dem Produkt an sich zu tun. Den einen Stern Abzug gibt es für die Performance im Vergleich zum E303 Stick und das Problem mit WPS. 3 Sterne sind mir aus dem Bauch zu wenig und passende 3,5 kann ich leider nicht vergeben.

Update: Der Huawei ging noch am gleichen Tag zurück zu Amazon, bereits am Folgetag erhielt ich um 20 Uhr die Nachricht, dass der Kaufbetrag erstattet wird. Premium-Leistung von Amazon!


Fotografieren mit dem Nikon-Blitzsystem: Technik verstehen und Bilder kreativ gestalten! (Galileo Design)
Fotografieren mit dem Nikon-Blitzsystem: Technik verstehen und Bilder kreativ gestalten! (Galileo Design)
von Benedikt Frings-Neß
  Gebundene Ausgabe

53 von 57 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Erwartungen leider nicht erfüllt, 7. April 2011
Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
In den letzten drei Tagen habe ich mir das neue CLS-Werk aus dem Galileo Design Verlag komplett durchgelesen. Das Buch entspricht in Aufmachung, Aufteilung und Schreibstiel den Erwartungen, die ich an ein Buch dieses Verlags stelle. Inhaltlich hat es bei mir jedoch die Erwartungen nicht erfüllt.
Das Buch geht auch stark auf die Technik ein. So werden alle aktuellen Nikon-, Metz und Sigmablitze genau erklärt und die Bedeutung der Menüpunkte erläutert. Auch die digitale Nachbearbeitung nimmt einige Seiten am Ende des Buches ein. Die Aufnahme am Kapitelstart verspricht allerdings mehr, als man erwarten darf.
Bei den Außenaufnahmen hätte ich mir doch ein Model gewünscht, dessen Bräunungsunterschiede vom Bikinitop nicht so ausgeprägt sind. Alternativ hätte man dies mit geeigneterer Kleidung ohne nennenswerten Aufwand kaschieren können.
Als Kenner der ersten Stunde von Andreas Jorns Buch zur Nikon System-Blitztechnik und inzwischen auch der ein oder anderen praktischen Erfahrung mit den Nikon Systemblitzen habe ich mich über die exzessive Nutzung des Diffusors (Joghurtbechers) doch schon sehr gewundert. Vor allem die Aufnahmen im Freien, bei denen die Wirkung eines Diffusors hervorgehoben wird, entzieht sich meinem Vorstellungsvermögen. Einzig bei der Verwendung von diesen 'Diffusorsäckchen' könnte ich mir eine minimale Wirkung beim direkten Blitzen vorstellen, diese werden in den jeweiligen Texten zu den Aufnahmen jedoch nicht erwähnt. Auch wie der Joghurtbecher die Aufnahmen in der Kirche (S. 215/216) mit diffusem Licht umspült hat, wird wohl das Geheimnis der Autoren bleiben. Für die Betriebsart BL wird im Buch durchgängig Balanced Light angegeben, was laut Nikon Balanced Fill bedeutet. Dass die Arretierung der Nikon Blitze mittels des Stiftes einfach und angenehm in der Anwendung ist, kann ich bestätigen, jedoch nicht, dass die Arretierungen der Fremdhersteller mittel der Rändelmuttern bei mir jemals zu Kontaktproblemen geführt hätte. Dazu ist der Federweg der Kontakte meiner Blitze weitaus größer, als die 0,5mm, die der Blitz von der Rändelmutter beim Festziehen angehoben wird.
Der manuelle Belichtungsmodus (M) war im Buch durchweg die Ausnahme. Nahezu durchgängig wurden die Automatikprogramme P, S und A verwendet. Wer sich eigehender mit der Reproduzierbarkeit von Aufnahmen auseinandergesetzt hat weiß, dass hier zwei Automatiken (P, S oder A und iTTL) aufeinander treffen und sich die Ergebnisse in den wenigsten Fällen reproduzieren lassen. Diese Problematik wird im Buch an keiner Stelle erwähnt. So ist bei den Aufnahmen auf Seite 162 bis 165 ausschließlich der Modus A (auch im Text beschrieben) in Verwendung, geleichwohl wird aber auf das Problem verwiesen, das Blau des Himmels einzufangen. Im M Modus aus meiner Sicht keine große Herausforderung.
Auch einige der Aufnahmen im Buch, die dem Leser das Potential der CLS-Blitztechnik zeigen sollen, erscheinen mir etwas unmotiviert entstanden zu sein. So sind bei der Aufnahme auf Seite 185 drei Strahler in der Aufzugdecke defekt und der SB-600 links unten leuchtet den Aufzugboden so ungünstig aus, dass der Blick immer wieder vom Model wegwandert.
Im Kapitel zur Makrofotografie wird anfangs das Makroblitzkit R1(C1) mit als nicht einfach handhabbar und nicht in jeder Situation schnell einsetzbar beschrieben. Nun, wenn ich bewusst losziehe um Makroaufnahmen zu machen, werde ich kaum noch lange Telebrennweiten mitnehmen, um Vögel zu fotografieren, die zufällig meinen Weg kreuzen. Weiter wird auf Seite 194 zum Makroblitzkit geschrieben, dass acht SB-200 auf dem Adapter an der Objektivfront angebracht wurden. Kein Nikkor-Objektiv ist in der Lage diese Belastung aufzunehmen. Die maximale Anzahl von SB-200 im Adapter am Objektiv beträgt vier. Etliche Objektive können nur zwei oder drei SB-200 tragen.
Die Belichtungskorrektur der Blitzleistung auf Seite 22 wird auch nicht richtig beschrieben. Hier ist die Beschreibung der EV (Exposure Value = Lichtwert) ' Korrektur ist falsch. Die Veränderung des Lichtwerts (EV) um den Wert 1 entspricht dem Wert einer Blende. Korrigiert man die Blitzleistung um -0,3EV, ist die Blitzleistung 0,3 Blendenwerte geringer, nicht 1/3 der abgegebenen Blitzleistung.

Im Großen und Ganzen bin ich über das Buch hin und her gerissen. Verglichen zum Buch von Andreas Jorns ist es ganz klar ein konkurrierendes Werk, das einen Schwerpunkt auf die Blitze legt. Die Korrekturlesung hat bei Galileo um einiges besser funktioniert als bei Data Becker, was aus meiner Sicht die sachlichen Schwächen keines Falls ausgleicht. Einsteigern in die CLS-Blitztechnik kann ich dieses Buch nicht empfehlen, auch wenn hier mehr auf die Blitze selbst und deren Einstellmöglichkeiten eingegangen wird. Doch hierfür gibt es die Bedienungsanleitungen, die aus meiner Sicht ausreichend Aufschluss über die Betriebsarten und Einstellmöglichkeiten bieten.
Die Namen der Autoren und die Kooperation mit der Nikon School haben meine Erwartung nicht erfüllen können. Einsteigern wird es mit Verwendung zweier Automatikprogrammen (P, S oder A und iTTL) unnötig erschwert reproduzierbare Ergebnisse zu erzielen ohne darauf hinzuweisen. Und die nahezu gebietende Nutzung des Joghurtbechers erschließt sich mir vielleicht eines Tages. 'oder auch nicht.

Update (06.06.2011): Nach dem es Andreas Jorns in einem Form schon öffentlich gemacht hat, kann man es auch hier verraten: Es wird ein weiteres Blitzbuch von ihm geben, das sich ausschließlich auf das Blitzen nach Stobistenart bezieht. Der Verlag wird galileo Press sein.
Kommentar Kommentare (4) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Jun 14, 2011 5:32 PM MEST


Hama 32-bit-PCMCIA-Expres... Card Reader CFI/II
Hama 32-bit-PCMCIA-Expres... Card Reader CFI/II

4.0 von 5 Sternen Geschwindigkeit top, leichte Schwächen in der Nutzung, 17. Januar 2011
Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
Da ich mit meiner DSLR ausschließlich im RAW Format fotografiere und 8GB Sanddisk Extreme (60MB/s) einsetzte, war ich auf der Suche nach einer Möglichkeit, die Daten schnellstmöglich auf den Laptop zu bekommen. Nach langem Suchen und Stöbern in diversen Foren habe ich mich für diesen Kartenleser entschieden. Die Geschwindigkeit ist hervorragend, beträgt in der Spitze 56MB/s und bleibt beim Auslesen von > 1GB immer über 44MB/s. Hier dürfte der limitierende Faktor die interne Festplatte meines Laptops sein.
Das Wechseln der CF-Karte führt dazu, dass diese nicht neu erkannt wird. Für den Wechsel muss die ExpressCard herausgenommen und neu eingesteckt werden. Eine Treiberinstallation war erfreulicherweise nicht erforderlich.
Ich setzte den Kartenleser unter Windows 7 Ultimate 32-Bit ein.

Die Geschwindigkeit hat ganz klar 5 Sterne verdient, für die Handhabung hätte ich nur 1/2 Stern abgezogen, da dies nicht geht, vergebe ich sehr gute 4 Sterne.


Sony BDP-S370 Blu-ray Player (1080p Full HD, Dolby True HD, DTS HD, iPhone / iPodTouch fernbedienbar, WLAN ready) schwarz
Sony BDP-S370 Blu-ray Player (1080p Full HD, Dolby True HD, DTS HD, iPhone / iPodTouch fernbedienbar, WLAN ready) schwarz

5.0 von 5 Sternen Nach Firmwareupdate rundum zufrieden, 28. Juli 2010
Nach dem der 16 Jahre alte und defekte Sony Röhrenfernseher durch einen Sony Bravia KDL-32EX705 ersetzt wurde, wollte ich auch einen Blu-ray Player von Sony, um nicht zuletzt auch die Anzahl der Fernbedienungen zu reduzieren. Die Bilder von "Unsere Erde" sind so was von brillant, unfassbar! Einen direkten Vergleich zu anderen Playern habe ich nicht, da es mein erster Blu-ray Player ist. Leider wurde dieser erste Eindruck von (den bekannten) Tonaussetzern etwas getrübt. Alle paar Minuten gab es kurze 1-2s Aussetzer. Kurz gegoogled und entsprechende Hinweise auf eine neue Firmware gefunden. Das Firmwareupdate auf die aktuelle Version vom 7.7.2010 hat das Problem behoben. Nach dem Einschalten nimmt der Player hörbar seine Arbeit auf, was aber nach dem Einlesen der Scheibe nicht mehr wahrnehmbar ist.

Ich kann den S370 rundum empfehlen, besonders in Verbindung mit Sony Bravias.


Nikon ML-L3 Infrarot-Auslöser
Nikon ML-L3 Infrarot-Auslöser
Wird angeboten von Best Buy Direct
Preis: EUR 15,50

116 von 122 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Achtung 2 Versionen im Umlauf, 8. März 2010
Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Nikon ML-L3 Infrarot-Auslöser (Camera)
Ich hatte die ML-L3 für meine D5000 bestellt. Im Handbuch der D5000 wird explizit die ML-L3 erwähnt. Für Einzelbildaufnahmen funktioniert die ML-L3 bestens, Probleme gibt es hingegen bei der Fernbedienung im "alten grau-gelben Karton" wenn man die Langzeitbelichtung nutzen möchte. Erster Druck auf die Fernbedienung öffnet den Verschluß, der zweite Klick sollte den Verschluß der Kamera laut Handbuch wieder schließen. Mit der "alten" ML-L3 wird aber der Verschluß aber nicht nur geschlossen, sondern sofort wieder geöffnet. Die ML-L3 im schwarz-goldenen Karton haben dieses Problem nicht. Die Probleme konnten auch von anderen Personen bestätigt werden. Betroffen ist neben der D5000 auch die D90. Die D40 scheint von dem Problem nicht betroffen zu sein. Über Probleme mit anderen Kameras ist mir nichts bekannt, sollte aber im Falle einer Bestellung umgehend getestet werden.

Zu erkennen sind die "schlechten" Fernbedinungen auch daran, dass die IR-Diode einen Teil des sichtbaren roten Lichts sendet. Bei den ML-L3 die funktionieren, sieht man beim Auslösen kein rotes Licht.

Leider reagiert der Verkäufer auf meine Mängelanzeige nicht. Sehr schade. Für mich war der Kauf leider kein "gutes Geschäft"...

Update: Inzwischen hat der Verkäufer die ML-L3 zurückgenommen und mir den Verkaufspreis, inkl. Porto erstattet. Warum dies erst nach dem dritten Anschreiben und dem Auszug aus dem BGB funktioniert hat, bleibt dessen Geheimnis.
Kommentar Kommentare (3) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Nov 8, 2012 3:55 PM CET


PNY HP 8GB Speicherstick USB 2.0
PNY HP 8GB Speicherstick USB 2.0

2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Klein und super schnell, 7. Januar 2010
Rezension bezieht sich auf: PNY HP 8GB Speicherstick USB 2.0 (Zubehör)
Habe mir den 8GB Stick im Geizmarkt für 20EUR geholt und wie üblicherweise sofort die Performace des Sticks getestet. Angegeben ist der Stick mit max. 8MB/s schreiben und max. 30MB/s lesen. Mein Stick schafft etwas über 10MB/s bem Schreiben und etwas über 30MB/s beim Lesen.
Für das Preisleistungsverhältnis reichen die 5 Sterne nicht aus! Der Stick hat definitv meine Kaufempfehlung.


Maxi-Cosi 61002210 - Fußsack für Cabriofix tango red (Kollektion 2009)
Maxi-Cosi 61002210 - Fußsack für Cabriofix tango red (Kollektion 2009)

5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Perfektes Zubehör für den MaxiCosi, 30. November 2009
Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
Da uns die Natur mit Zwillingen beglückt hat, versuchen wir alle Möglichkeiten zu nutzen, die uns den Alltag erleichtern. Der Fußsack ist eine riesige Erleichterung, da wir unseren beiden zwei Monate alten Zwergen nur ein Mützchen aufsetzen müssen, mehr nicht. Dadurch wird das "Einpacken" der Kleinen zum Kinderspiel und ist mit beiden in weniger als 3 Minuten erledigt. Die Hände haben sehr viel Spielraum, dadurch fühlen sich die Babies nicht eingeengt. Der Fußsack hält das Baby wunderbar warm und ist absolut unkompliziert in der Handhabung. Auch der Neugeboreneneinsatz, den wir noch verwenden, haben wir im Fußsack. Wir können den Fußsack nur wärmstens empfehlen.


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