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Rezensionen verfasst von
Mila-Maria Volpi (London, UK)
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4718 - HABA - Felix Farbenschaf - das Kartenspiel
4718 - HABA - Felix Farbenschaf - das Kartenspiel

1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Auch für Erwchsene total gut auszuhalten!, 11. November 2012
Wir haben dieses Spiel seit ein oder 2 Jahren und spielen es immernoch gerne. Die Kinder sind jetzt 6 und 4, und beide verstehen die Regeln und können es selbständig spielen. Wichtig ist auch, dass das Spiel irgenwie so clever und kurzweilig ist, dass man als Erwachsener auch Spass haben kann, oder es zumindest kein bisschen nervt!

Es geht darum, dass ein Schaf über Farbenkarten läuft (der Würfel geht nur bis 3, also auch für die Kleineren machbar). Wenn das Schaf auf der roten Karte landet, dann darf man seine rote Karte abgeben und so weiter.
Das Spiel ist so simple aber wegen ein paar Hürden auch clever. Der Ablauf ist jedes Mal anders. Gewinnen basiert grösstenteils auf Glück. Strategie kann man ein bisschen einsetzen, indem man mehrfarbige Karten bis zum Schluss aufhebt.

Einzige Kritik wäre, dass mir die Karten optisch vom Design her nicht gefallen. Mn denkt bei den Bildern wahrlich nicht, wie hübsch oder wie cool. Da könnte man für die nächste Auflage vielleicht was verbessern.
Aber von der Spielidee her muss ich dem Erfinder ein grosses Kompliment aussprechen. So einfach aber doch kurzweilig, ich kann es wirklich empfehlen!


Affenbande
Affenbande

2.0 von 5 Sternen Nur für die Kleinsten geeignet, 11. November 2012
Rezension bezieht sich auf: Affenbande (Spiel)
Dieses Spiel eignet sich wirklich nur für 2-3 jährige meiner Meinung nach, die gerade Farben lernen und vom motorischen her gerade lernen kleine Figürchen an ihren Platz zu stellen. Für mitspielende Eltern ist das Spiel meiner Meinung nach eine Tortur. Einfach zu langweilig, weil man nur reihum blind in die Tüte greift und ein Äffchen rauszieht. Sonst passiert nichts und es gibt keine zusätzliche Spannung.
Allerdings spielt meine Tochter auch alleine mit den Äffchen und denkt sich Andere Spiele mit ihnen aus. Positiv ist auch, dass genügend Äffchen mitgeliefert werden. Selbst wenn man ein paar verlegt sind noch genügend da um das Spiel spielen zu können.


Hör zu, was ich erzähle, Willi Wiberg!
Hör zu, was ich erzähle, Willi Wiberg!
von Gunilla Bergström
  Gebundene Ausgabe

1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen vage anti-Kriegs Geschichte, 22. November 2009
Ich habe dieses Buch gekauft, weil mein 3-jaehriger Sohn ein totaler Waffen-, Militaer- und Kriegs-Fan ist. Ich suchte nach einem Buch, das ihm ansatzweise erklaeren kann, dass der richtige Krieg ganz schrecklich ist.
Ich bin immernoch nicht sicher, ob die message in diesem Buch wie gewuenscht rueber kommt. Aber Fakt ist, dass er sich das Buch sehr gerne vorlesen laesst, und es mir auch sehr gut gefaellt. Die beiden Jungs Willi und Hamdi moegen beide Kriegs-Spielzeug und Fussball, somit kann mein Sohn sich gut mit ihnen identifizieren.

Was Hamdis Papa, der frueher Soldat in einem "richtigen" Krieg war, vom Krieg erzaehlt, hat mich erst ein bisschen enttaeuscht, weil die Haptmessage ist, dass Krieg so schrecklich ist, dass man nicht darueber sprechen kann.
Aber nachdem wir das Buch jetzt oefters gelesen haben, denke ich mir, dass das vielleicht gar nicht so dumm ist, und dass bei meinem Sohn auch schon was haengen geblieben ist. Er hat jedenfalls verkuendet, dass er RICHTIGEN Krieg nicht mag.

Ich wuerde dieses Buch auf jeden Fall empfehlen, allerdings werde ich noch weiter nach mehr Buechern zum Thema suchen, um die message zu ergaenzen, und vielleicht doch noch mehr mit Worten zu beschreiben, was Krieg und Toeten wirklich bedeutet.

Ein weiterer Aspekt des Buches sollte noch erwaehnt werden: Hamdi und seine Familie kommen wahrscheinlich aus Afrika. Da das Buch daenisch ist, sind sie eindeutig ein bisschen die Exoten in einer weissen Gesellschaft. Es wird beschrieben, wie Hamdis Familie ungewohnliche Teppiche und Vorhaenge haben, scharfes Essen essen, vor dem Essen beten, und dass immer so viele Verwandte im Haus zu Besuch sind. Ich fand das ein klein bisschen stereotyp, aber es ist eindeutig positiv gemeint. Willi ist jedenfalls ein grosser Fan von Hamdis Vater, und seine Freundschaft mit Hamdi selbstverstaendlich.


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