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Beiträge von Zahrnt
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Rezensionen verfasst von
Zahrnt

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Nudge: Wie man kluge Entscheidungen anstößt
Nudge: Wie man kluge Entscheidungen anstößt
von Richard H. Thaler
  Gebundene Ausgabe

2.0 von 5 Sternen Für jeden etwas, 5. April 2016
Die beiden Autoren tragen viel zusammen, insbesondere über Psychologie, auch wenn sie keine Psychologen sind (ein Wirtschaftswissenschaftler, ein Jurist). Die zitierten Studien sind "brillant" und vieles ist interessant für Leser, die in den verschiedenen Themen nicht drinnen sind.
Im Grunde geht es um eine Reihe von Büchern in einem Buch (man könnte von „Puppe in der Puppe" sprechen, wenn das Buch entsprechend strukturiert wäre). Es geht je nach Sicht darum, wie der Staat bzw. die Wirtschaft die Menschen bei deren Entscheidungsfindungen manipulieren oder aber unterstützen. Manchmal fühle ich mich an die Themen erinnert: "Wie schreibt man gute Bedienungsanleitungen?" bzw. „Bürgernahe Verwaltung".
Es geht darum, welche Fehler Menschen machen, sei es beim Denken (Herr Kahnemann lässt grüßen) oder beim Entscheiden, und wie sie ihre Entscheidungsprozesse verbessern können.
Eingebettet ist das Ganze in das politikphilosophische Konzept, dass der Staat möglichst nicht mit Verboten arbeiten solle, sondern mit Schubsern, zur Not mit finanziellen Anreizen, möglichst mit positiven.


Kistenregal, Kastenständer, Kastenregal - Hochwertige Verarbeitung - 3 oder 6 Kästen - schwarz, weiß oder silber
Kistenregal, Kastenständer, Kastenregal - Hochwertige Verarbeitung - 3 oder 6 Kästen - schwarz, weiß oder silber
Wird angeboten von Oxid7 GmbH

3.0 von 5 Sternen Nützlich, 23. Juli 2015
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Die Installationsanweisung. ist m.E. nicht ganz richtig. (Wo wird der Ständer an der Wand befestigt?) Der Ständer ist ausreichend stabil.


Der agile Festpreis: Leitfaden für wirklich erfolgreiche IT-Projekt-Verträge
Der agile Festpreis: Leitfaden für wirklich erfolgreiche IT-Projekt-Verträge
von Andreas Opelt
  Gebundene Ausgabe

6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Da gibt es das sich selbst organisierende Scrum-Entwicklungsteam nur noch im Konzept., 8. Juli 2014
Unter „Agile Produktentwicklung“ verstehen die Autoren Scrum (S. 1).

Der Preis und der Termin sind bei einem Scrum-Projektvertrag automatisch fest, wenn eine bestimmte Menge an Sprints mit einer bestimmten Stärke des (Entwicklungs-)Teams beauftragt wird. Der Umfang des Ergebnisses ist dann offen. Das sehen auch die Autoren so (S. 32). Sie möchten den Preis für ein Kontingent an Arbeitstagen aber zu einem nahezu echten Festpreis machen, nämlich derart dass der Kunde möglichst auf das volle Ergebnis Anspruch hat, das er haben will.

Solch ein Festpreis soll aufgrund einer nur vage definierten Aufgabenstellung vereinbart werden. Wenn sich bei der späteren Spezifikation/Detaillierung herausstellt, dass die ursprüngliche Schätzung für die Realisierung nicht ausreicht, müsse der Kunde sich mit einfacheren Lösungen zufrieden geben und auf unwichtige Anforderungen verzichten. Der Nutzen für den Kunden dürfe dadurch allerdings nicht beeinträchtigt werden. Die Autoren gehen davon aus, dass das möglich ist und dass der Kunde damit einverstanden ist.

Die Autoren stellen einen vollständigen Vertragsentwurf mit Anlagen zur Verfügung. Ein Hinweis für den potenziellen Leser: Dieser Text ist oft klarer als die Beschreibung des Konzepts auf den vorhergehenden Seiten.

Es fragt sich allerdings, inwieweit dieses Vorgehen noch als Scrum bezeichnet werden kann. Bei Scrum entscheidet das (Entwicklungs-)Team darüber, welche User Stories es in den nächsten Sprint übernehmen und realisieren will. Nach diesem Konzept muss das Team das vorgegebene Volumen im Sprint abarbeiten. Ggf. müsse der Auftragnehmer sein Team erweitern (S. 70 zu § 6 a)). Nach diesem „Scrum“ sollen die Projektleiter vorher diesen Sprint und die weiteren planen, damit der Termin (S. 86) und damit auch der Preis eingehalten werden.

Damit das Ergebnis werkvertragsgerecht geschuldet wird, sind nicht wie bei Scrum unverbindliche Abnahmen vorgesehen, sondern verbindliche Abnahmen von einzelnen Sprints, bei Bedarf auch Zwischenabnahmen für mehrere Sprints (Stichwort: Releases) und des Endergebnisses.

Damit die Agilität in diesem "Scrum" trotzdem gewahrt bleibt, werden die zwölf Prinzipien der agilen Softwareentwicklung (Agile Manifesto) zum Vertragsbestandteil erhoben.

Bedauerlich ist, dass die Autoren alles Bisherige schlecht und miserabel beurteilen. Die Autoren zitieren beispielsweise drei Mal das Wasserfallmodell in seiner allerersten Fassung von 1970, wie es in Europa nie angewendet worden ist. Hinsichtlich der Vertragsgestaltung machen sie herkömmliche Festpreisaufträge immer wieder schlecht, beispielsweise auf Seite 60: Wenn die Parteien sich über die Detaillierung von Anforderungen nicht einigen würden, gäbe es bisher nur den Projektstopp und die Rückabwicklung; dabei sehen auch sie den Projektstopp unausgesprochen als Alternative vor (S. 75).

Wer sich mit dem Thema Agiler Festpreis beschäftigen will, ohne gleich ein Buch lesen zu müssen, sei auf den Fachbeitrag von Andreas Opelt in Projekt Magazin 06/2014 "In sechs Schritten zum agilen Festpreis" verwiesen. Der Beitrag stellt das Konzept klar da und ist weniger polemisch. Zugleich entwickelt er das Konzept etwas weiter.

Übrigens: Der Mit-Autor Gloger hat in seinem Buch "Wie schätzt man in agilen Projekten" 2014 geschrieben: „Zum Festpreis die gesamte Leistung zu bekommen, obwohl der Umfang der Leistung noch nicht feststeht, das ist absurd!“ (Seite 32).


Wie schätzt man in agilen Projekten: - oder wieso Scrum-Projekte erfolgreicher sind
Wie schätzt man in agilen Projekten: - oder wieso Scrum-Projekte erfolgreicher sind
von Boris Gloger
  Gebundene Ausgabe
Preis: EUR 29,99

6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Unter "Schätzen" verstehe ich etwas anderes!, 8. Juli 2014
Nachdem Gloger zusammen mit anderen in deren Buch „Der agile Festpreis“ im Jahr 2012 erklärt hat, dass ein agiler Festpreis in gewissen Grenzen vereinbart werden kann, habe ich erwartet, dass das Schätzen in diesem Buch detailliert wird. Das ist aber nicht der Fall (S. 121 ff). Denn Schätzen eines Festpreises geht laut Gloger gar nicht: „Zum Festpreis die gesamte Leistung zu bekommen, obwohl der Umfang der Leistung noch nicht feststeht, das ist absurd!“ (Seite 32). „Man kann unmöglich schätzen, wie oft man während eines Projekts über das Gleiche nachdenkt, oder wie oft man einen Testfall wiederholen muss, bis das Ergebnis befriedigend ist, oder wie lange man braucht, um die zündende Idee zu haben.“ (Seite 85).

Gloger bezeichnet seine Aussage zur Schätzung als „frohe Botschaft“, auf Seite X Scrum als „neue Wunderwaffe“. Dementsprechend ist sein Porträt auf Seite VIII mit einem Kranz von Strahlen umgeben, ähnlich wie bei Heiligenbildern. Etwas Bescheidenheit wäre passender.

Zu diesem Thema erläutert die Rückseite, dass nicht in Aufwänden, sondern in Funktionalität zu schätzen ist „und genau deshalb gehen agil geschätzte Projekte pünktlicher und im Kostenrahmen durchs Ziel, ohne Kunde oder Lieferant zu übervorteilen.“ Wie es zu einem Kostenrahmen kommt, wird allerdings nicht abgehandelt.

Der Wert des Buches liegt hingegen darin, dass der Autor „die Instrumente für die erfolgreiche Projektplanung und Produktentwicklung“ erklärt (Satz auf der Rückseite). Jessner geht darauf in der vorhergehenden Rezension (also nachstehenden) ein. Das ist hilfreich, hat aber nur beschränkt etwas mit dem viel gepriesenen Scrum zu tun.


Erfolgreich schreiben: Bücher, Blogs & Artikel veröffentlichen (Quadro 21)
Erfolgreich schreiben: Bücher, Blogs & Artikel veröffentlichen (Quadro 21)
Preis: EUR 3,99

0 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Es geht um Tipps für das Veröffentlichen., 16. Juni 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Das ist alles nett geschrieben für Leute, die Autoren werden wollen, und gut aufgemacht. Es ist aber einfach nicht substanziell genug.


Schreiben: Impulse für treffende Texte (Impulsheft 48)
Schreiben: Impulse für treffende Texte (Impulsheft 48)
Preis: EUR 1,99

2.0 von 5 Sternen Viel zu wenig für den, der ernsthaft daran denkt, ein Autor zu werden., 16. Juni 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Vielleicht sollen es ja nur ein paar Hinweise an die Psyche von potenziellen Autoren sein. Mehr ist es aber auch wirklich nicht.


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