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critics not welcome ...? "... gibt's trotzdem." (RP-Germany)

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7 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Nur original ist original ... dies hier nicht! ILLEGAL Experience... aus Berlin!, 27. Mai 2016
Und klar: Es gehört zur Bewertung hier dazu!

Legal, illegal, sc*****egal...? Nein! Neutral: Urheberrechtlich kann man NUR ABRATEN... Als Fan: Auch wegen dem Klang - Finger weg!

Die Zeiten für bescheidene/b********** Bootlegs Geldschneiderei zu unterstützen sind vorbei.


Sonos PLAY:1 I Kompakter Multiroom Smart Speaker für Wireless Music Streaming (weiß)
Sonos PLAY:1 I Kompakter Multiroom Smart Speaker für Wireless Music Streaming (weiß)
Preis: EUR 218,00

144 von 159 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Sonos Play:1 ... die neue Nr. 1 von der Nr. 1 ?! Aber auch der Neue verbraucht zu viel im Stand-by, 17. April 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Der Sonos Play:1 ermöglicht endlich den Einstieg in die Sonos-Welt für unter 200 Euro und macht den Play:3 quasi überflüssig. Selbst der Sonos Play:5 hat im Vergleich daran zu "knabbern" - bekommt man fast 2 Stück des neuen Modells.

Gerade im Doppelpack ist der kleinste "all-in-one-player" mehr als eine Alternative zum Play5. Damit ist eine ansprechende Stereobreite möglich die STEREO-Klang möglich macht ohne über 500 Euro in Sonos und weitere Teile wie separate Lautsprecher investieren zu müssen.

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Zu Loben:
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++ Play 3 und erst recht der Play 5 wirken in meinen Augen etwas "altbacken". Optisch kann der Play hier mehr überzeugen und weist vielleicht daraufhin was uns als Nachfolger der alten Modelle erwarten könnte.

+ Klanglich kein Überflieger. Je nach dem was man klanglich gewohnt ist, kann der Play 1 aber viel Spaß machen oder für zweckmäßige Schallberieselung sorgen. Es wird sich wohl kein Mensch eine B&W Nautilus ins Badezimmer stellen.... ?

+++ Günstig solo oder als Doppel immer noch billiger als ein Songs connect AMP

++ souveräner Mono-Aufbau - kein Pseudo-Stereo aus einem Minigehäuse, wie z.B. beim Play 5....

++ 2 Wege-Aufbau für guten Klang in den Höhen

++++ wirklich dezent zu integrieren

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Kritikpunkte bleiben auch bei Songs neuem Hit:
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-- Auch dieser Sonos ist nicht wireless - man braucht eine Steckdose in der Nähe ;-)

-- "nur" in Weiß/Silber oder Schwarz/Silber

-- Subwoofer - Unterstützung bleibt weiterhin nur mit dem (relativ teureren) Sonos - Sub vorbehalten.

-- wie der Play:3 auch nur 1 LAN-Anschluss anstatt des sehr praktischen 2-Port-Hubs zum Durchschleifen

---Der Stand-By-Verbrauch als Preis für die bequeme Bedienung inkl. Ein- und "Ausschalten", wenn man davon sprechen kann...:

SONOS PLAY:1
4 Watt

SONOS PLAY:3
6,5 Watt

SONOS PLAY:5
6,5 Watt

SONOS PLAYBAR
13 Watt

SONOS SUB
6,5 Watt

SONOS CONNECT
4 Watt

SONOS CONNECT:AMP
6,5 Watt

SONOS BRIDGE
4 Watt

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FAZIT:
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Sonos Play:1

Der Hersteller hat fast alles richtig gemacht: Optik - nach meinem Geschmack - deutlich aufpoliert. Klanglich solide mit ansprechenden Höhen. Zusammen mit der recht universellen App-Bedienung konkurrenzlos - nun auch konkurrenzlos günstig Musikstreaming und Internetradio in die Hütte zu bringen :-) :-)

Bei viel Plug N Play ... bleibt als Wermutstropfen der unzeitgemäße Standby-Verbrauch, der wohl dem Netzwerkbetrieb inkl. Einschalten über Netzwerk geschuldet bleibt. Üblich ist heute ein Stand-by von unter 1 Watt. Gerade in der Multiroom-Anwendung summieren sich die einzelnen Sonos - Geräte doch erschreckend... Liegt doch so ein Stereo-Set Play:1 + Sub schon bei 14,5 Watt Standby !!! Als Multiroom-Lösung ist man rasch bei 30 - 60 Watt nur für den Stand-By !!! :-( :-(

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Bleibt gespannt zu warten, was Sonos sonst noch bringt... schön wäre nach meinem Dafürhalten ein Play:1 mit Akku und blutooth für den mobilen Einsatz; ein kleiner Subwoofer für kleine Räume und kleine Geldbeutel und eine Überarbeitung des AMP... :-)
Kommentar Kommentare (11) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Feb 12, 2016 10:13 AM CET


WMF 1892109991 Messerblock bestückt 6-teilig Spitzenklasse Plus
WMF 1892109991 Messerblock bestückt 6-teilig Spitzenklasse Plus
Wird angeboten von Deltatecc GmbH
Preis: EUR 159,99

64 von 68 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Gute Qualität oder Spitzenklasse ?, 1. Dezember 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Vorbemerkung:
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Zum besseren Verständnis und der allgemeinen Information habe ich einige Originalfotos als Kundenbilder hochgeladen. Auf diese werde ich entsprechend verweisen...

Aktuell wurde von Amazon eine Übersicht ergänzt, um welche Messer es sich denn im Einzelnen handelt.
Leider musste man dies bis letzte Woche selbst bei WMF heraussuchen...

Hier ist schon mal alles im Lot - wie bei der üblichen problemlosen und raschen Lieferung durch Amazon selbst.

Zum Messerblock, 6-teilig:
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Der Werbetext von WMF verspricht "Die Messer-Serie Spitzenklasse Plus ist der Messerklassiker. Die Messerklingen aus geschmiedetem Spezialklingenstahl garantieren hohe Schneidfähigkeit und anhaltende Schärfe über die gesamte Klingenlänge. Die vernieteten Griffschalen sind aus hochwertigem Spezialkunststoff. Die Serie bietet für alles und für jeden Zweck das richtige Messer mit der geeigneten Schneide und der passenden Klingenform."

Was ist dran an der Behauptung und wie wird das Set geliefert?

Verpackung / Erste Begegnung mit dem Set:
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Etwas verwundert war ich darüber das neben dem Messerblock, der durch eine Pappeinlage fixiert wird, die wertvollen Messer einfach lose daneben gepackt sind. Lediglich etwas Papier soll wohl das größte Gegeneinanderschlagen verhindern. Ansonsten sind die Klingen zum Schutz mit Pappe versehen. Der Wetzstahl ist unverpackt. Da die Messer, wie auch die Schärfhilfe aus Stahl sind wird es wohl OK sein - zumindest konnte ich keine Schäden ausmachen - zumindest keine, die vom Transport stammen dürften.

(Siehe letztes Bild)

Erste Feststellung:
Verschwendung kann man WMF bei der Verpackung nicht unterstellen.

Beim Auspacken fallen zwei Dinge auf: 1. Der Wetzstahl ist recht dünn und sieht nicht aus wie eine "Spitzenklasse plus", die es in zwei Größen bei WMF gibt und die Messer weisen zum Teil etwas unschöne Kratzer auf (senkrecht zur Schneide) die vermutlich durch maschinelle Verarbeitung oder Verpackung verursacht wurden. Ich hoffe zumindest nicht, dass die Messer so durch die liebevollen Hände von Handwerkern/Facharbeiter gingen ... (Siehe Bild "Kochmesser").

Das Set und seine Zusammensetzung:
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Man findet in den Papphüllen, welche die Klingen schützen (und die Finger der Person, der die Messer aus der Schachtel nimmt)40 folgene Messer:

Allzweckmesser (Klingenlänge: 10 cm, WMF UVP 39,95 EURO),
Brotmesser m. Doppelwellenschliff (20 cm, WMF UVP 64,05 EURO),
Fleischmesser (16 cm, WMF UVP 49,95 EURO ),
Kochmesser (20 cm, WMF UVP 74,95 EURO ),
Wetzstahl (23 cm, WMF bietet nur einen 29 cm Stahl für 19,95 EURO),
und den Messerblock (WMF UVP 49,95 EURO größerer Block (8 Messer) unbestückt)

Im Set ist die UVP bei WMF mit 299,- Euro übrigens quasi die Summe der Einzelpreise. Amazon gibt die UVP mit 199 Euro an, was ja schon einen deutlichen Preisnachlass für Setkäufer bedeuten würde. Mich verwundert die Differenz von immerhin 100 Euro bei den angeblichen UVPs.

Die Gretchen-Frage: Taugt diese Zusammenstellung denn etwas?
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Gerade bei den Messerblöcken findet man bisweilen günstige Zusammenstellungen, die im Alltag kaum was taugen, da zu viele Exoten eingepackt wurden.

Taugt also dieses Set 1892109991 etwas?

Ja das tut es, denn mit 10-cm-Mehrzweck- , 16-cm-Fleisch- und 20-cm-Kochmesser hat man eine vernünftige Auswahl für fast alle Anwendungen, falls man nicht lieber ein Gemüsemesser mit gerader Schneide zum Schälen usw. verwenden will.

Vielleicht verzichtbar aber spätestens für Baguette und Hefeteiggebäck nützlich ist das Brotmesser mit Doppelwellenschliff.

Die Qualität der Messer ist wirklich gehobene Klasse, wenn sie auch leichter sind und dünner wirken als beispielsweise die Konkurenz von der Reihe FISSLER PROFESSIONAL (siehe Beispielbild oben...)

Im Auslieferzustand weisen alle Messer eine vorzügliche Schärfe auf. Ein befreundeter Koch hat mir mal erklärt, dass ein scharfes Messer ohne Mühe (und Quetschen) eine Tomate zerscheiden muss. Den Test haben die WMF-Messer bestanden. (Anmerkung: Übungen mit Papier zeigen auch die Schärfe, sorgen aber rasch für den Bedarf des Nachschärfens...)

Die Tranchiergabel aus den größeren Sets braucht nicht jeder in einem Block bereit zu halten. Was aber unabdingbar ist ist der Wetzstahl, um vor dem Schneiden die Schneiden abzuziehen (die geschärfte Schnittkante auszurichten). Billigstes Teil - ich habe es in dieser kleinen Ausführung bei der spontanen Recherche bei WMF selbst gar nicht finden können (!) - ist der Wetzstahl. Ein Leichtgewicht seiner Gattung: Recht dünn ausgeführt und nicht eben lang. Leider ist auch keine Kurzanleitung für die Handhabung dabei - Ungeübte hätten sich gefreut. Den Wissenden hätte es nicht weh getan...

Hier hat WMF wohl etwas gespart (!).

EXKURS: WETZSTAHL ...entweder weiterscollen - oder lesen ;-)
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Unabdingbar einher mit guten (und teueren Messern) geht deren Pflege. Ein Arbeitsgerät um Messer scharf zu halten ist der Wetzstahl:

"Um die hohe Schneidqualität eines Messers zu erhalten, benötigen Sie einen Wetzstahl. Denn beim Abziehen des Messers über den Wetzstahl wird der feine Schliff der Klinge wieder aufgerichtet und der scharfe Schnitt bleibt erhalten. Am besten ziehen Sie das Messer vor jedem Schneideinsatz mit beiden Seiten über den Wetzstahl." schreibt WMF selbst.

Kurz gesagt: Wer ein oder mehr gute Messer hat, sollte auch einen Wetzstahl haben. Punkt.

Der Messerblock:
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Der Block selbst ist dunkel gebeizt und weist in meinem Fall einige Farbauffälligkeiten auf der Oberseite auf. Wohlgemerkt ohne ihn benutzt zu haben. Die Seiten sind sauber furniert und optisch recht ansprechend.
Im Vergleich zu Buche naturbelassen fällt der dunkle Block etwas mehr als Leimholzprodukt auf. Das Schild "WMF" ist eindeutig Geschmacksache ... es gefällt dem einen. Ein anderer mag es "aufgesetzt" finden und wäre mit einem kleinen eingebrannten Logo zufrieden.
Der Block aus dem Set bietet WMF (meines Wissens) nicht solo an. Der unbefüllte Block für knapp 50 Euro hat insgesamt 8 Messereinschübe und Platz für Wetzstahl und Schere...

HIER HAT WMF ALSO GESPART: Kleiner Block mit "nur" 5 Einschüben.

Der Block hat aber die Aufgabe die Messer schonend für die Schneide aufzubewahren. Holz ist hier seit jeher bewährt und der vorliegende Block tut dies in ausreichendem Maße. Mir persönlich gefällt er auch besser als die Messer irgendwie an eine Magnetleiste zu hängen.

(Verarbeitung Block siehe Bilder oben)

Anmerken kann man letztlich, dass es ein Block für genau die Anzahl von Teilen ist wie sie das Set bietet. Sprich es ist kein Platz mehr für ein weiteres Messer o.ä. Lediglich ein Einschub für eine Schere ist vorhanden. Was uns zum nächsten und letzten Punkt führt:

Fehlt was? Vermisst man was? Was wäre (zusätzlich) zu empfehlen?
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Wer das Gemüsemesser nicht vermisst und auch nicht ständig filettiert oder tranchiert sollte mit dem kleinen Fleischmesser gut klar kommen.
Ob nun eine große Tranchiergabel notwendig ist - man braucht sie wohl nicht so oft, wenn man zu diesem Set gegriffen hat oder man bewahrt sie nicht "griffbereit" auf ;-)

Was äußerst sinnvoll - nicht nur für das Arbeiten in der Küche sondern auch für das Wohlergehen der Messer ist, wäre eine gute Haushalts- oder Küchenschere. Mit dieser kann man den Messern das Schneiden von Folien, Papier und Tüten bzw. Tetra-Packs ersparen, was sie mit länger anhaltender Schärfe danken.

Für eine Schere bietet der Block eine Aufnahme. WMF hat aktuell nur 3 Typen im Sortiment, die für die Küche sinnvoll sind:

WMF 1892836030 Haushaltsschere,

WMF 1873999990 Haushaltsschere schwarz,

WMF 1882469990 Haushaltsschere.

Welche man nimmt ist eine Frage des Geschmacks aber auch der Summe, die man für eine Schere zahlen will. Von der mittleren und somit leider auch der günstigsten Schere möchte ich abraten, da der völlig unnötige Kapselheber nach kurzer Zeit für starke Riefen im Messerblock sorgt.

Am Besten passt die erstgenannte Schere, die mit knapp 40 Euro aber auch die teuerste der drei Modelle ist.

Außerdem sollte man - falls nicht vorhanden - noch in ein oder besser zwei Größen von Schneidbrettern investieren. Die wegen der leichten Reinigung beliebten Glasbretter sind nicht unbedingt gut für die Schneiden der Messer. Gleiches gilt für Stein. Deutlich schonender scheidet es sich auf Kunststoff oder Holz. Wobei anzumerken ist, dass Holzbretter in der Hygiene deutlich die Nase vorne haben (entgegen dem häufigen Glauben)!

Letztlich muss noch erwähnt werden, dass man bei aller Liebe bei der Nutzung und sorgfältigem Gebrauch des Wetzstahls etc. irgendwann nicht verhindern kann, dass die Messer nachgeschärft oder bei heftigen Kerben oder komplettem Verlust der Schneidfähigkeit neugeschliffen werden müssen. Wer das meditative Schleifen mit speziellen Nass-Schleifsteinen aus Asien kann und mag, schlägt vielleicht zwei Fliegen mit einer Klappe. Aus meiner Erfahrung heraus kann ich davon aber nur abraten, da man auch schnell mehr Schaden anrichtet als gut macht bzw. die Messer vielleicht nach längerem Versuchen nicht scharf sind.

Einfacher und deshalb wirkliche Empfehlung ist ein Schleifgerät, dass den Schleifwinkel vorgibt und in wenigen Minuten zu scharfen Messern verhilft:

z.B.

Graef CC 80 Hybrid-Messerschärfer

oder

Gebr. Graef CC120DE Messerschärfer, weiß-schwarz

Vielleicht zuckt der ein oder der andere Leser bei den Preisen der Schleifgeräte zusammen. Aber wenn die besten Messer stumpf sind wird der Wetzstahl alleine nicht mehr helfen.

Für das zweitgenannte Gerät kann ich sagen: Einmalige Anschaffung, die sich jedes Mal auszahlt wenn man ein Messer zur Hand nimmt. Einfache Bedienung mit wirklich guten Ergebnissen (=scharfe Messer).

FAZIT:
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WMF bietet überdurchschnittliche Qualität, die in bestimmten Punkten besser sein könnte. Bezogen auf die UVPs ist das Set hier günstig (im Lighting-Angebot sehr günstig).

Die Zusammenstellung ist sinnvoll. Eine Sache, die man bei Leibe nicht von allen Messer-Block-Sets behaupten kann.

Wer hochwertige (und somit meist auch teurere) Messer kauft, sollte an das oben erwähnte Zubehör denken und daran nicht sparen. Gut geschärft werden diese Messer eine deutliche Arbeitserleichterung in der Küche darstellen - keine Frage!

Mein Urteil : Empfehlenswert! Aber es bleibt Luft nach oben für "Spitzenklasse"...
Kommentar Kommentare (4) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Feb 16, 2016 12:51 AM CET


Philips HR1581/00 Handmixer ROBUST COLLECTION (3 Jahre Garantie) / anthrazit / IF product design award
Philips HR1581/00 Handmixer ROBUST COLLECTION (3 Jahre Garantie) / anthrazit / IF product design award

6 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen "nur" Handmixer oder ein "Küchen-Profi" ?, 9. Oktober 2009
Vorwort
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Unter der "Robust Collection" stellte vor kurzem Philips eine neue Produktlinie vor.

Mit dem Slogan "Die werden noch so gemacht wie früher" positioniert sich Philips mit den soliden Geräten in Augenhöhe mit beliebten Topherstellern wie "KitchenAid" oder "Kenwood" und will so neben den low-cost-Geräten Küchengeräte bieten für Leute, die neben dem Designanspruch und einem Leistungsanspruch auch eine Langlebigkeit erwarten.

Da wir im Bereich Küchengeräte bereits über eine ansehnliche Ausrüstung verfügen, dass ich mal "gehobene" Hobby-/Amateur-Ausstattung nennen möchte, fiel mir besonders das Handrührgerät der Serie auf.

Das Gerät sollte vor kurzem unseren in die Jahre gekommen "3-Mix" der Marke Krups ersetzen: Ein Gerät, das nicht gemacht ist wie früher, sondern nun schon rund 30 "echte" Dienstjahre hinter sich hat.

Ich möchte hier nicht weiter auf die Verpackung eingehen (diese wurde kurioser Weise schon etliche Mal in Rezensionen erwähnt) - mir geht es um das Gerät ;-)

Philips liefert das Gerät mit einem Paar Rührhaken und einem Paar Schneebesen aus. Neben dem obligatorischen Papierkram gibt es auch eine Rezeptsammlung dazu - ganz nett.

Im Vergleich zum "guten alten" Krups-Gerät erstaunt der Philips-Mixer durch sein Eigengewicht. Das hohe Gewicht schuldet das Gerät nebem dem Metallgehäuse wohl dem Motor und Getriebe - Indizien, die auf das Werbeversprechen "for life" und den Namen "robust" hinweisen. So sind die Chancen wohl groß, dass es nicht nur leere Worte sind. Ein wirkliches Urteil kann man sich aber erst nach 10 oder 20 Jahren erlauben, wenn wir wissen, ob das Versprechen eingelöst wird ;-)

Die Serie "Robust" wird von Philips - zeitgemäß und ansprechend - auf der Herstellerseite unterstützt. Hier findet man neben schönen Rezepten auch Infos zu den Geräten und kann sich den Handmixer auch "im Betrieb" ansehen (Einfach Suchbegriff "Philips Robust Collection" verwenden und man findet direkt die Seite).

Erfahrungen in der Praxis
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Das Gerät hat nicht nur ein optisch auffälliges sondern auch funktionales Design. So lässt sich das Gerät wie auf dem Produktfoto zu sehen sicher und stabil abstellen.
Das Einsetzen der Zubehörteile ist sehr einfach - ebenso das Herausnehmen, was über eine "Auswurftaste" bequem gelöst wurde.

Im Betrieb ist der Handmixer recht leise. Unabhängig von dem Mix-Gut überzeugt das Gerät mit einer gerade zu stoischen Ruhe. Die zuverarbeitenden Zutaten haben bisher ( 3x Kuchen backen, 1x Sahne schlagen,...) sowohl beim Kneten wie auch beim Aufschlagen das Gerät vor keine Probleme gestellt.

Das solide Gehäuse und die Antriebseinheit ergeben ein Gewicht, das für ein Handrührgerät recht hoch ist und rasch als unangenehm empfunden werden kann.
Ein Umstand, den man - wie ich finde - erwähnen sollte.

Die Reinigung nach dem Gebrauch geht einfach - so wie es sich für ein Handrührgerät gehört. Hier bietet Philips nichts neues, leistet sich aber andererseits keine Schwächen, wie etwa unnötige Ziergrade oder Vertiefungen.

VERGLEICH & FAZIT
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Das Gerät kostet das Doppelte des aktuellen "Krups 3 Mix", der über ähnliche Watt-Zahl und sogar einen Zubhör-Anschluss an der Rückseite verfügt.
Diesem wie auch den anderen Konkurenzprodukten setzt der Philips Handmixer Material- und Verarbeitungsqualität entgegen. Nebem dem ungewöhnlichen Design ist vorallem die Laufruhe im Betrieb zu erwähnen, die an große Küchenmaschinen erinnert.

Der "Kenwood Hm795Si" bietet zwar ein Alu-Gehäuse, hat aber ein sehr polarisierendes Design und lässt die gewohnten Haken und Besen vermissen.

Wer sich vom höheren Preis nicht abschrecken lässt und neben dem Design einen soliden, (vermutlich) langlebigen Handmixer sucht, sollte sich den Philips HR1581/00 genauer ansehen. Wer (noch) über wenig Küchengeräte verfügt oder nur gelegentlich einen Handmixer verwendet, ist mit dem universal-Gerät von Krups (mit vielen Zubehörteilen) besser bedient.

Fazit kurz & bündig:

+ solides Gehäuse
+ ruhiger Motorlauf
+ gute Handhabung und Ergonomie

- hohes Gewicht für ein Handgerät
- keine Aufbewahrbox o.ä.

Für unsere Zwecke ist der Philips HR1581/00 aber eine gute Wahl und erhält "robuste" 4 Sterne !!!!
Kommentar Kommentare (2) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Dec 11, 2013 2:17 AM CET


Yamaha CD-S 700 Natural Sound HiFi CD-Player (USB, MP3/WMA) schwarz
Yamaha CD-S 700 Natural Sound HiFi CD-Player (USB, MP3/WMA) schwarz
Wird angeboten von Elektrowelt24
Preis: EUR 469,99

61 von 67 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen High End für Normalsterbliche, 22. Juli 2009
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Sicherlich gibt es "nach oben kein Limit"... dies könnte man sowohl für Klang als auch für den Preis eines CD-Players sagen. Aber was Yamaha mit den Audio-Bausteinen der S700-Serie auf den Markt gebracht hat ist einfach erste Sahne.

In diversen Tests schneidet das Gerät immer gut ab. Einmal ist gar von "Alternative für manche Player im 4-stelligen Anschaffungspreis" die Rede. Von fachkundigen als "gut" oder "überragend" in der Preisklasse bezeichnet, bleibt dem Normalsterblichen nur das eigene Hören - denn jeder hört (wenn er denn überhaupt alles hört) anders und hat einen eigenen Geschmack.

FAKT ist aber, dass YAMAHA das Laufwerk aus der Top-Liga (S1000/S2000) im CD-S700 verbaut - wenn auch "nur" mit Kunststoff-Lade und die Signalverarbeitung hochwertigen Bauteilen in symetrischem Aufbau überlässt!

Blumige Begriffe wie in Audio-Tests üblich erinnern mich persönlich eher an Dichtung und Lyrik :-) Ein Phänomen, das auch bei Auto-Tests auffällig oft anzutreffen ist. Um dies aber zu vermeiden hier in Kürze meine Eindrücke:

Vorbemerkung: Ich habe/hatte die Geräte Yamaha CDX-870, CDX-1060, CDX-496 zum direkten Vergleich.

+ Verarbeitung
+ Laufwerk (baugleich mit CD-S1000/S2000 !!!)
+ pure direkt schaltet Digitalausgang und Display aus
+ Fernbedienung hübsch und gut verwendbar
+ Yamaha-Codes der System-FB passen immer noch
+ Symetrischer Aufbau (Signalverarbeitung)

- kein 10er Nummernblock (wie leider alle neueren Player)
- wenig Infos bei angeschaltetem Display
- kein Titan
- MP3-Unsinn (wohl aus zeitgemäßen Marketinggründen)

Klang (für meine Ohren):

Sehr detailiert, gute Staffelung (Stereo-Panorama, Bühne), genügend Druck in den Tiefen aber dennoch sehr detailierte Höhen und vor allem sehr glaubhafte, da natürliche Stimmenwiedergabe.

Anmerkung: Ich empfinde viele aktuelle Player entwickeln zuviel Druck - des Guten zuviel :-( Gerade deshalb gefällt mir der S700 :-)

Zu allen oben genannten Playern stellt der CD-S700 für mich eine Klangverbesserung dar. Wenn auch keine Materialschlacht wie beim 1060 veranstaltet wurde, so sieht der quasi-Vorgänger/Bruder CDX-497 (Audio 85 Punkte Klangwertung) im Vergleich zum CD-S700 doch arg einfach "gestrickt" aus. Anstelle von früher selbst entwickelnden D/A-Wandlern greift nun auch Yamaha ins Regal bei Burr-Brown. Der Klang spricht aber für sich!

Für mich ist an meinem RXV-2600RDS (Bi-Amping-Betrieb/Pure Direct)+ ELAC 209 Jet und ELAC CL 4 Pi Plus der Klang des CD-S700 "HIGH END".

FAZIT:

Wer ein Gerät von Yamaha sucht und (bereits) an die Titelwahl per Fernbedienung gewöhnt ist, erhält beim CD-S700 einen wertigen Player mit Klangeigenschaften, die sehr gut in Mittelklasse- und Oberklasseanlagen passen. Teuerere und aufwändigere Geräte brauchen auch derartige Partner und wohl auch extrem geschärfte Ohren ;-)

Trotz der MP3-Fähigkeit und der heute obligatorischen USB-Schnittstelle ist es es ein Glücksfall, dass Yamaha sich auf alte Tugenden besinnt und zu (halbwegs) fairen Preisen musikalische HiFi-Geräte baut.

Als reines Stereo-System ist der CD-S700 zusammen mit dem passenden A-S700 wohl der Kauftipp unter 1000 Euro (und vielleicht sogar eine Preisklasse höher).
Kommentar Kommentare (4) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Nov 30, 2013 8:13 PM CET


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