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Rezensionen verfasst von
Dorni "dorni"

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The Purple Album (Deluxe Edition)
The Purple Album (Deluxe Edition)
Preis: EUR 17,49

8 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Auf keinen Fall unverzichtbar, 18. Mai 2015
Rezension bezieht sich auf: The Purple Album (Deluxe Edition) (Audio CD)
Als ich das erste Mal hörte/las, dass David Coverdale die Vision hat Songs der Purple-Mark lll-Besetzung neu aufnehmen will war ich irritiert und interessiert zugleich.
Ursprünglicher Plan war eine Kooperation mit Lord und Blackmore, die ja neben DC die maßgeblichen Mitglieder dieser Formation waren.
An die mögliche Umsetzung dieses Plans glaubte außer DC vermutlich niemand. Jon Lord zeigte Interesse, war aber zum damaligen Zeitpunkt gesundheitlich schon angeschlagen, Blackmore war vorsichtig ausgedrückt nach knapp 20 Jahren Mittelaltermusik wohl eher nicht begeistert. Letztlich war es dann laut DCs Aussage seine Frau die den Vorschlag unterbreitete das Ganze unter der Flagge von Whitesnake laufen zu lassen.

Nun liegt das Ergebnis in Form von „The Purple Album“ vor. Für mich, der seit Erscheinen der drei in Frage kommenden Purple-Alben von diesen extrem begeistert ist, war diese Scheibe natürlich ein Pflichtkauf ohne Wenn und Aber. Zusätzlich bin ich auch noch großer Whitesnake-Fan und besitze neben Coverdales Solooutputs Alles was diese Band so veröffentlicht hat. Einschränkend muss ich gestehen, dass die letzten beiden Whitesnake-Platten nicht meine Zustimmung fanden. Das liegt an Doug Aldrich, der für mich diese Werke mit seinem grässlichen Gitarrensound und miesem Endmix ruiniert hat (meine rein persönliche Meinung, muss daher nicht diskutiert werden ;-))

So nun aber zu diesem Werk.
DC hat ja angekündigt, dass der Sound im Gegensatz zu den „more heavy Sounds“ der beiden letzten Whitesnake-Scheiben „more clean and punchier“ ausfallen wird. Das trifft auf das aktuelle Album allerdings nur stellenweise zu.

Die beiden stärksten Songs des Burn-Longplayers, nämlich der Titelsong und Mistreated, sind hier die beiden Negativbeispiele. Soundmäßig und rhythmisch ohne Raffinesse, keine Dynamik und die Stimme von DC ob der bereits über 40-jährigen Bühnenpräsenz doch sehr mitgenommen.

Ebenfalls unangenehm fällt mir bei Might Just Take Your Life, dessen geniales Keyboard-Intro zugunsten einer eher beliebigen Akustikgitarreneinleitung geopfert wurde, und Lay down stay down auf, dass Tommy Aldridge offensichtlich mit dem Groove der Songs überfordert ist. Tja, Ian Paice ist halt eine andere Hausnummer.

Der Rest ist guter Durchschnitt, birgt aber keine Überraschungen. Es stellt sich die Frage was DC mit dieser Scheibe erreichen will/wollte. Ein Denkmal hat er sich sicherlich nicht gesetzt. Braucht er auch nicht, das hat er bereits vor über 40 Jahren. Seiner Aussage nach ist's auch eher eine Hommage an seinen ersten „Arbeitgeber“, der ihm als Jungspund eine über 40 Jahre anhaltende Karriere im Musikbusiness ermöglicht hat.

Ich kann mir gut vorstellen, dass die Jungs im Studio wirklich Spaß an der Umsetzung hatten. Da wäre ich gerne mit von der Partie gewesen. Auch kann ich mir vorstellen, dass die Songs in diesen Versionen das Interesse des jüngeren Klientels für die Originale wecken. Und ebenfalls gut vorstellbar, dass diesen die Altversionen weniger gut gefallen, also genau andersrum als es bei mir der Fall ist. Ich stehe auf die Originale mit der genialen Zusammenarbeit von Blackmore, Lord und Paice. Alles sehr dynamisch, rhythmisch und differenziert auf Band gebracht. So hat jede Zeit ihren Sound.
Kommentar Kommentare (2) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: May 19, 2015 11:45 AM MEST


Tonerider AC2 Alnico II Klassisches Humbucker Set, Nickel
Tonerider AC2 Alnico II Klassisches Humbucker Set, Nickel
Preis: EUR 70,62

5.0 von 5 Sternen Top Pickups, 31. Dezember 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Mittlerweile das vierte Set das ich geordert habe. Diese ersetzten die Stock-PU einer Epiphone ES 339. Wie nicht anders zu erwarten wurde auch der ES eine gehörige Portion Leben eingehaucht. Klangen die Serientonabnehmer etwas spitz und dünn, ist der Sound mit den Tonerider einfach eine runde Sache. Super Saitentrennung, keine unangenehmen Höhen und die Spieldynamik wird perfekt umgesetzt. Ich attestiere diesen Tonabnehmern ein wahnsinniges Preis-Leistungsverhältnis und eine Performance die man sich bei den sog. renomierten Herstellern mit mindestens dem doppelten, eher dem dreifachen Preis erkaufen muss. Perfekt.


Tonerider TRH1 Rocksong Humbucker Set, Zebra
Tonerider TRH1 Rocksong Humbucker Set, Zebra
Preis: EUR 65,02

1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Sehr gute Humbucker, 23. Januar 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Diese Tonabnehmer kamen anstelle der Serienaggregate einer Epiphone Les Paul Custom zum Einsatz. Ich hatte bereits die Alnico II in eine Hohner L59 implantiert und bin mehr als zufrieden. Das Preis-Leistungsverhältnis ist nahezu überragend. In diesem Preisbereich gibt's eigentlich nur noch Wilkinson PU, und die sind im direkten Vergleich auf jeden Fall unterlegen.

Für knapp 60 Euro konnte ich den Sound der Epi-LPC spürbar aufwerten. Sehr gute Saitentrennung, voluminöse Cleansounds und differenzierte Crunch-/Gainsounds ohne lästige Kompression. Der Hals-PU bringt den süßen Paulasound mit gehörigem Anteil "Holz", der Kollege am Steg das Rockbrett das jede Saite noch gut hörbar durchkommen lässt.

Natürlich machen diese Tonabnehmer aus einer Epiphone keine Gibson, aber als Trost kann ich hinzufügen, dass selbst Gibson-Tonabnehmer das nicht schaffen, denn da gehört mehr dazu als nur die Pickups zu tauschen. Ich erlaube mir das Urteil weil ich über 50 E-Gitarren (hauptsächlich Les Paul-Modelle), u. a. auch Gibsons, mein eigen nenne. Gibson spielt in einer anderen Liga, auch wenn's häufig kontrovers diskutiert wird.

Wie auch immer, die Tonerider TRH1 sind für diesen Preis ein Megadeal. Für die Tonerider Alnico II musste ich für das Set einst 90 € hinlegen was allerdings immer noch ein sehr gutes Preis-Leistungsverhältnis ergibt.

Fazit:
Für den Preis von knapp 60 € pro Pärchen werdet Ihr nichts Gleichwertiges geschweige denn Besseres finden. Also, zugreifen solange es das Angebot noch gibt.


Last of a Dyin' Breed (Special Edition)
Last of a Dyin' Breed (Special Edition)
Preis: EUR 14,99

21 von 26 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Gelungen, 20. August 2012
Mit den Lynyrds der 70er hat dieses Album nicht allzuviel gemeinsam, das steht fest. Aber jede Zeit hat ihre Musik, und so passt dieses Album perfekt in die heutige Zeit. Die "Wall of sound" die hier schon mal negativ beurteilt wurde ist genau das, was mir an der Scheibe sehr gut gefällt. Natürlich kann man über das Songwriting diskutieren und evtl. das Fehlen von eingängigen Melodien oder amüsanten Texten bemängeln. Ich bewerte hier weniger, ob das Produkt nun Lynyrd Skynyrd gerecht wird oder nicht sondern einfach das Gesamtpaket. Das macht auf alle Fälle Laune und ist allemal besser als das, was uns "neuzeitliche" Bands so unterjubeln.


Creative ZEN X-FI STYLE MP3-Player 8GB schwarz
Creative ZEN X-FI STYLE MP3-Player 8GB schwarz

5.0 von 5 Sternen Nicht perfekt, aber absolut o. k., 22. Oktober 2011
Nachdem der Akku meines Creativ Zen, also der Vorgänger dieses Typs, nach zwei Jahre intensivsten Gebrauchs extrem an Leistung verlor war es an der Zeit sich einen neuen MP3-Player zu gönnen. Um es kurz zu machen, ich war mit dem Vorgänger absolut zufrieden, deshalb entschied ich mich für den Nachfolger. Nun ist dieser bzgl. Gehäuse und Display etwas kleiner ausgefallen. Stört mich allerdings nicht, denn ich betreibe den Player die meiste Zeit mit der Tastensperre (somit keine Anzeige am Display) und Zufallswiedergabe. An der Ausstattung könnte man jetzt die eine oder andere Kritik anbringen wie z. B. die mangelhaften Ohrhörer, umständlichste Playlisterstellung, die Wirkungswise von X-FI (Soundoption die mir gar nicht zusagt)... Aber ich nutze diesen Player wie den Vorgänger: Einmal den Sound eingestellt und dann nur Musik hören. Dafür ist er m. E. perfekt. Akkulaufzeit absolut ausreichend (Musste bisher noch gar nicht wieder aufladen und habe schon sehr, sehr viel Musik damit gehört), geringes Gewicht und günstig. Mehr erwarte ich von einem MP3-Player nicht.


Panasonic RP-HT360E-S Hifi Stereo Kopfhörer silber
Panasonic RP-HT360E-S Hifi Stereo Kopfhörer silber
Preis: EUR 24,58

5.0 von 5 Sternen Spielt in einer höheren Liga, 22. Oktober 2011
Aufgrund der positiven Bewertungen des Produktes habe ich mich für diesen Kopfhörer entschieden. Um es vorweg zu nehmen, ich wurde nicht enttäuscht. Der Panasonic dient mir als Ersatz für einen alten Sennheiser (ich glaube HD 400, oder so) der das zeitliche segnete. War der Sennheiser eher ein Kraftprotz, ist der Panasonic ein "Leisetreter" mit Liebe zum Detail. Wirklich ein sehr guter Klang ohne, zumindest für meinen Geschmack, irgendwelche Frequenzbereiche über zu betonen. Einzig die Anmutung ist etwas "plastikmäßig", aber bei dem Preis kann kein edles Finish mehr spendiert werden. Wie gesagt, der Kopfhörer spielt mindestens eine Liga höher. Also, absolute Kaufempfehlung.


Live...in the Shadow of the Blues/Ltd.Ausverkauft
Live...in the Shadow of the Blues/Ltd.Ausverkauft
Preis: EUR 29,97

8 von 21 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Wozu..., 1. Dezember 2006
…war mein erster Gedanke, als ich von der neuen DoCD „Live…in the shadow of the blues“ hörte. Wurde doch erst kürzlich der Live-Mitschnitt „Live…in the still of the night“ als DVD incl. Audio-CD veröffentlicht. Als Whitesnake-Fan der ersten Stunde war die neue Scheibe trotzdem ein Pflichtkauf.

Was ich da zu hören bekam war allerdings, vorsichtig ausgedrückt, ernüchternd. War der Vorgänger in Form der DVD bzw. CD nach über 20 Jahren Wartezeit auf ein aktuelles Live-Produkt der Schlange noch eine Offenbarung, wenngleich auch im Studio gehörig aufpoliert, kommt die neue Scheibe extrem roh rüber.

Das muß nicht gleichbedeutend mit schlecht sein, im vorliegenden Fall ist es aber so. Negativ fällt zuerst der Mix auf. Sehr basslastig im Bereich Schlagzeug und Gitarre von Doug Aldrich. Noch übler ist das unausgeglichene Panorama, d. h. der rechte Kanal ist unverhältnismäßig stark überbetont. Liegt es eventuell daran, dass auf diesem Kanal

die Gitarre von Doug Aldrich angesiedelt ist und dieser auch Hand an den Endmix gelegt hat? Herr Aldrich ist es ja gewohnt, dass er in Bands als einziger „Gitarrero“ nach dem Motto "es kann nur einen geben" tätig ist(Bad Moon Rising, Burning Rain, Dio). Nur so ist zu erklären warum seine Rhythmusarbeit grundsätzlich lauter ist als die Soli von Reb Beach während im umgekehrten Fall von Herrn Beach überhaupt nichts mehr zu hören ist. Wirklich schade.

Weiter fällt negativ auf, dass gitarrenmäßig nahezu nur mit Shredder-Sounds gearbeitet wird, die die meisten Songs einfach zuwalzen. Eigentlich sind viele Songs vom Charakter her eher „bluesy“ angelegt. Dem wurde leider in keinster Weise Rechnung getragen.

Nächster Minuspunkt ist die Arbeit von Tommy Aldridge. Er ist bekannt dafür, dass er absolut gefühlfrei aber dafür umso härter trommelt. War zwar auch bei „Live…in the still of the night“ schon nervig, ist aber mittlerweile in Kombination mit dem miesen Sound unerträglich.

Kommen wir zum Meister himself. Der Gesang wirkt stellenweise extrem dünn und kommt gegen den Krawall der restlichen Bandmitglieder (hauptsächlich Aldrich und Aldridge) kaum an. Ausserdem kann man immer wieder ein eigenartiges Delay vernehmen, dass Gesangspassagen vier bis fünfmal wiederholt. Klingt weder gut noch hilft's gesanglich. Vielleicht ein Fehler beim Mix?

Zu den vier neuen Songs gibt's nicht viel zu sagen. Einer davon ist „Here I go again Part 2“, die restlichen drei klingen nach einem Doug Aldridge-Soloprojekt mit David Coverdale an den Vocals. Nicht mehr und nicht weniger.

Den Bonus-Song „Crying in the rain“ (scheinbar mit Drum-Solo) werde ich mir aus o. g. Gründen nicht anhören.

Fazit: Von einer weiteren Live-Produktion nach so kurzer Zeit erwarte ich schon erheblich mehr als hier geboten wird. Das ging wohl in die Hose meine Herren.


Whitesnake - Live: In the Still of the Night (Deluxe Edition) (DVD + CD) [Deluxe Edition]
Whitesnake - Live: In the Still of the Night (Deluxe Edition) (DVD + CD) [Deluxe Edition]
DVD ~ Whitesnake
Preis: EUR 20,34

6 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Nicht schlecht, 16. Februar 2006
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
da ist er nun, der seit knapp 20 Jahren überfällige Konzertmitschnitt. "1987" war das Jahr und zugleich Meisterwerk von Whitesnake und gehört m. E. zu den 10 besten Rockalben ever. Entsprechend hoch ist der Anteil Songs aus diesem Album.
Seit dieser Zeit ist Whitesnake allerdings gleichzusetzen mit Coverdale, d. h. die restlichen Musiker sind beliebig ersetzbar.
Ein Bandgefüge wie zu Beginn der Karriere konnte nicht mehr erreicht werden. Zu häufig waren die Besetzungswechsel (John Sykes, Steve Vai, Vivian Campbell, Adrian Vandenberg, Doug Aldrich...)
Die Formation auf dieser Scheibe geht handwerklich versiert, zeitweise sogar virtuos an die Sache ran, mir persönlich fehlt jedoch etwas "Leidenschaft" (schwer erklärbar, wer die Urformation kennt weiß evtl. was ich meine). Am extremsten zeigt es sich bei Tommy Aldridge, der nicht imstande ist songdienlich zu grooven sondern nur Vollgas gibt.
Nicht falsch verstehen, der Herr ist ein super Techniker, aber an Dynamik mangelt es (Kann nicht jeder ein Ian Paice sein ;-))
Wie gesagt, Coverdale ist Whitesnake und der ist einer der begnadetsten Sänger überhaupt.
Ich hatte das Vergnügen das Konzert in München zu verfolgen. Bis auf die Setlist konnte ich keine Gemeinsamkeiten feststellen. Den ersten Song ("Burn" genialer Song aus Coverdale´s Purple-Ära) erkannte man erst nach gut einer Minute, so mies war der Sound. Gitarrenmäßig war´s nur Matsch und das allerschlimmste: Coverdale traf so gut wie keinen Ton oder vergaß sogar den Text. Der Keyboarder musste hinter einem Vorhang spielen (total bescheuert).
Man kann also davon ausgehen, dass vorliegendes Konzert im Studio gehörig überarbeitet wurde.
Trotzdem fünf Sterne, wer möchte schon einen mittelmäßigen Konzertmitschnitt.


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