Fashion Sale Hier klicken reduziertemalbuecher Cloud Drive Photos Microsoft Surface Learn More Slop16 Hier klicken Fire Shop Kindle PrimeMusic Autorip Summer Sale 16
Profil für Chronixx > Rezensionen

Persönliches Profil

Beiträge von Chronixx
Top-Rezensenten Rang: 3.736.229
Hilfreiche Bewertungen: 83

Richtlinien: Erfahren Sie mehr über die Regeln für "Meine Seite@Amazon.de".

Rezensionen verfasst von
Chronixx "Chronixx" (Bayern)

Anzeigen:  
Seite: 1 | 2
pixel
Moleskine Klassisches Notizbuch Large, Hardcover, blanko, schwarz
Moleskine Klassisches Notizbuch Large, Hardcover, blanko, schwarz
Preis: EUR 15,78

5.0 von 5 Sternen Treuer Begleiter, 1. Mai 2011
Ich verwende schon seit einigen Jahren täglich die Notizbücher und Kalender von Moleskine. Sowohl beruflich wie privat. Für mich ist die Größe ideal, die Verarbeitung und Qualität lässt keine Wünsche offen und edel aussehen tun sie auch noch. Seit langem ein treuer Begleiter im geschäftlichen und privaten Umfeld. Ich möchte sie nicht mehr missen, zumal die Büchlein sich auch prima im Regal archivieren lassen und auch dort ein stimmiges Bild abgeben.

Der Ehrlichkeit halber muß man allerdings an dieser Stelle erwähnen, dass es von Wettbewerbern ebensolche Büchlein gibt, die ebenfalls eine Falttasche für Notizen und einen Gummiband-Verschluss haben. Wenn ich den Erzählungen aus meinem Bekannten- und Kollegenkreis Glauben schenke, dann gibt es auch hier keinerlei Klagen bzgl. schlechter Verarbeitung oder nicht ansprechendem Design. Und - die Büchlein des Wettbewerbs kosten z.T. deutlich weniger als die Hälfte. Selbst im Schreibwarenladen vor Ort.

Die Entscheidung, ob die Moleskine Büchlein den finanziellen Mehraufwand wert sind, muß also jeder selbst treffen. Ich für meinen Teil bin von Moleskine nach wie vor sehr angetan und verwende sie gerne und immer wieder. Daher von mir 5 Sterne.
Kommentar Kommentar (1) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Sep 6, 2011 12:42 PM MEST


Griffin Elevator - Standfuss für Notebook
Griffin Elevator - Standfuss für Notebook
Wird angeboten von eoutlet-uk
Preis: EUR 44,99

1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Macht was er soll, 29. April 2011
Zum Griffin Elevator gibt es nur wenig zu sagen:

- Sieht sehr gut und hochwertig aus;
- Besteht aus nur fünf Teilen, somit ist der Zusammenbau ein Kinderspiel;
- Höhe ist für mich optimal;

Vielleicht noch eine Anmerkung am Rande. Ich verwende den Elevator mit einem 17,4 Zoll Widescreen Notebook von Dell. Das ist m.W. deutlich schwerer und größer als die Apple Notebooks. Gewichtsmäßig komme ich der fünf Kilo Grenze sehr, sehr nahe. Dennoch: keine Probleme mit dem Elevator. Das Gerät steht stabil und sicher. Nichts wackelt oder droht zu kippen. Kurz und gut: Für denjenigen, der einen guten und stylishen Notebook Ständer sucht und für den 30,-- Euro okay sind, ist der Griffin Elevator absolut und uneingeschränkt zu empfehlen. Von mir fünf Sterne und klare Kaufempfehlung.


Logitech K350 Tastatur schnurlos (deutsches Tastaturlayout, QWERTZ)
Logitech K350 Tastatur schnurlos (deutsches Tastaturlayout, QWERTZ)
Wird angeboten von BRAVOTEC
Preis: EUR 64,99

5.0 von 5 Sternen Hervorragendes Keyboard, 29. April 2011
Die Logitech K350 Tastatur erfüllt meine Erwartungen vollstens. Das Keyboard kommt in einer hochwertigen und stabilen Verpackung an; sämtlicher Inhalt ist sauber und übersichtlich angeordnet. Die Installation ist ein Kinderspiel, das Keyboard arbeitet sowohl unter Windows 7 als auch unter Linux einwandfrei. Allerdings funktionieren unter Linux die Zusatz- und Medientasten nicht. Das liegt allerdings keinesfalls am Keyboard sondern ist schlicht eine Frage des OS. Da Logitech für Windows OS produziert, liegt darauf eben das Hauptaugenmerk. Kein Minuspunkt, da von mir auch so erwartet.

Unter Windows funktioniert alles erwartungsgemäß einwandfrei. Durch die mitgelieferte SetPoint Software kann die Tastenbelegung individuell angepasst werden. Auch das geht ohne großen Aufwand oder spezielle Kenntnisse. Die Nutzerfreundlichkeit ist sehr hoch.

Das Schreiben auf der Logitech ist sehr angenehm. Die Tasten sind leichtgängig, die Geräuschentwicklung beim Tippen ist minimal, der Druckpunkt präzise.

Das Design der Logitech K350 ist sicherlich Geschmackssache - mir gefällt es sehr gut. Ob das Wave Design tatsächlich zum schnelleren Schreiben führt, wird sich zeigen. Angenehm ist es auf jeden Fall.

Für mich ein hervorragendes Keyboard das meinen Anforderungen absolut gerecht wird. Von mir klare Kaufempfehlung und volle fünf Sterne.


Sony MDR EX 500 LP.AE Premium Stereo-In-Ear-Kopfhörer schwarz
Sony MDR EX 500 LP.AE Premium Stereo-In-Ear-Kopfhörer schwarz

3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Klare Bestnote, 28. April 2011
Nachdem meine in-ear Kopfhörer vom Typ AKG Acoustics K 324 P nach drei Jahren intensiven Gebrauchs
das Zeitliche gesegnet hatten, mußte schnellstmöglich Ersatz her. An der Stelle sei mir die Bemerkung gestattet, dass
die AKG Acoustics K 324 P eine sehr gute Investition waren. Der Klang war satt und detailiert, keinesfalls
zu aufdringlich oder in Bass, Höhen und Mitten übertrieben. Schlicht ein ausgewogenes, schönes und warmes Klangbild, das
man ganz sicher nicht von einem Kopfhörer für < 40 Euro erwarten würde. Zweifellos einer der besten in-ears, die ich bis dahin
hatte. Daher war ich auch ziemlich geknickt, als sie kaputt gingen und noch mehr geknickt war ich, als ich erfuhr, dass es sie
nicht mehr gibt, sondern dass zwischenzeitlich ein Nachfolgemodell auf dem Markt war: der AKG K 370 Silverback In-Ear Kopfhörer.
Zeifellos würde ich diesen Kopfhörer nach meinen überaus positiven Erfahrungen mit AKG in meine Auswahl miteinbeziehen.

Vielleicht noch einige Worte zu meinem Nutzungsverhalten:
Ich habe einen relativ langen Arbeitsweg von ca. 1,5 Stunden einfach, den ich mit öffentlichen Verkehrsmitteln
bestreite. Von daher sind die in-ears täglich mindestens 3 Stunden in Betrieb. Ich verwende sie gegenwärtig mit dem
HTC desire. Mein Anspruch an in-ears ist sehr hoch. Allein schon aufgrund meines sehr breit gefächerten Musikgeschmaks, der
von Klassik über Blues, Jazz und Rock bis hin zu Industrial reicht. Ich benötige also einen Kopfhörer, der sehr gute Allround-
fähigkeiten haben muß. Bedingt durch die intensive Nutzung ist auch eine gute Verarbeitung unerlässlich.

In die Auswahl kamen: AKG K 370 Silverback, Shure SE 115, Klipsch Image S4-WH und der Sony MDR EX 500 LP.AE.
Der vierte und letzte in meiner Testreihe war der Sony MDR EX 500. Nachdem keiner der Konkurrenten wirklich überzeugen konnte,
ruhten nun auf dem Japaner meine letzten Hoffnungen. Und sie wurden wahrhaftig nicht enttäuscht. Doch der Reihe nach.

Die Sony kamen in einer hochwertigen Verpackung an, die sich öffnen ließ, ohne sie teilweise erheblich zerstören zu müssen, wie
dies beim von mir getesteten Klipsch der Fall gewesen war. Das mitgelieferte Zubehör ist reichhaltig: Lederetui, Kabelaufroller,
verschiedene Ohrpolster. Die Verarbeitung ist äußerst hochwertig, wenn auch mit dem bereits mehrfach erwähnten - und bei in ears
üblichen - dünnen Kabeln. Dennoch: Sehr guter Eindruck - kein Grund zum Klagen. Als gewöhnungsbedürftig bezeichne ich jedoch die
asymmetrischen Kabellängen die nur das Tragen des Kabels hinter dem Kopf ermöglichen.
Scherlich Geschmackssache, meines ist es allerdings eher nicht. Kleiner Minuspunkt. Die Verwendung von
Aluminium anstatt Plastik beim Gehäuse verleiht dem Sony zudem einen stylishen und sehr wertigen Eindruck.

Der Sitz ist hervorragend, die Abschirmung ebenso. Die Teile passen auf Anhieb und sitzen perfekt. Die Größe der Höhrer ist okay,
allerdings ist die Form aufgrund des quer eingebauten Treibers etwas gewöhnungsbedürftig.

Der Klang ist mit einem Wort perfekt. Oder zumindest sehr nah dran. Durch die nahezu vollständige Abschirmung der Höhrer, die bereits
ohne jegliche Musik beeindruckt, ist ein intensiver Musikgenuß garantiert. Der Sound ist sehr ausgewogen mit sauberen Mitten und Höhen.
Der Bass ist sehr präsent, satt und kräftig jedoch keinesfalls zu dominant. Das bereits in einer anderen Rezession angesprochene Bass Solo
von Bootsy Collins ist mit diesen Teilen wahrhaft eine Offenbarung. Sony hat mit diesen in-ears wirklich ein Glanzstück hingelegt.
Ich habe die Höhrer noch mit den verschiedensten Musikstücken und -richtung getestet, das Resultat war stets dasselbe: Schlichtweg
beeindruckend!

Fazit: Selten hat es für mich einen so klaren Sieger in einer Testreihe gegeben, wie in diesem Fall. Für mich kein Zweifel: Gegen die
Sony MDR EX 500 kann es keiner der von mir getesteten Konkurrenten aus den Häusern AKG, Klipsch oder Shure aufnehmen. Bestenfalls ist
der Abstand deutlch, schlechtestenfalls liegen Welten dazwischen. Der Sony hat sowohl in Verarbeitung, als auch im Klang ganz klar die
Bestnote erreicht. Für mich klarer Sieger und volle fünf Sterne.
Kommentar Kommentare (2) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Jun 23, 2011 10:56 PM MEST


Klipsch Image S4-WH In-Ear-Kopfhörer weiß
Klipsch Image S4-WH In-Ear-Kopfhörer weiß

3.0 von 5 Sternen Geht so., 28. April 2011
Nachdem meine in-ear Kopfhörer vom Typ AKG Acoustics K 324 P nach drei Jahren intensiven Gebrauchs
das Zeitliche gesegnet hatten, mußte schnellstmöglich Ersatz her. An der Stelle sei mir die Bemerkung gestattet, dass
die AKG Acoustics K 324 P eine sehr gute Investition waren. Der Klang war satt und detailiert, keinesfalls
zu aufdringlich oder in Bass, Höhen und Mitten übertrieben. Schlicht ein ausgewogenes, schönes und warmes Klangbild, das
man ganz sicher nicht von einem Kopfhörer für < 40 Euro erwarten würde. Zweifellos einer der besten in-ears, die ich bis dahin
hatte. Daher war ich auch ziemlich geknickt, als sie kaputt gingen und noch mehr geknickt war ich, als ich erfuhr, dass es sie
nicht mehr gibt, sondern dass zwischenzeitlich ein Nachfolgemodell auf dem Markt war: der AKG K 370 Silverback In-Ear Kopfhörer.
Zeifellos würde ich diesen Kopfhörer nach meinen überaus positiven Erfahrungen mit AKG in meine Auswahl miteinbeziehen.

Vielleicht noch einige Worte zu meinem Nutzungsverhalten:
Ich habe einen relativ langen Arbeitsweg von ca. 1,5 Stunden einfach, den ich mit öffentlichen Verkehrsmitteln
bestreite. Von daher sind die in-ears täglich mindestens 3 Stunden in Betrieb. Ich verwende sie gegenwärtig mit dem
HTC desire. Mein Anspruch an in-ears ist sehr hoch. Allein schon aufgrund meines sehr breit gefächerten Musikgeschmaks, der
von Klassik über Blues, Jazz und Rock bis hin zu Industrial reicht. Ich benötige also einen Kopfhörer, der sehr gute Allround-
fähigkeiten haben muß. Bedingt durch die intensive Nutzung ist auch eine gute Verarbeitung unerlässlich.

In die Auswahl kamen: AKG K 370 Silverback, Shure SE 115, Klipsch Image S4-WH und der Sony MDR EX 500 LP.AE.
Als dritter sollte sich nun der Klipsch beweisen. Der Kopfhörer kam in einer soliden Verpackung an, die sich allerdings nur durch
komplettes Aufreissen einer Seite öffnen ließ. Das geht besser - gerade im Hinblick auf mögliche Retouren.
Die Klipsch kommen mit einem stylischen Metalletui, mit verschiedenen Ohrpolstern und mit vergoldeten Steckern daher. Der Sitz und die Abschirmung
ist sehr gut. Nicht ganz so perfekt wie bei den Shure SE 115 aber immer noch beeindruckend. Obwohl größer als die Shure sitzen sie sauber
im Ohr ohne zu wackeln oder drücken. Das Kabel kann klassisch vorne oder sportlich hinter dem Ohr getragen werden. Das Kabel ist
wie bei allen von mir getesteten In-ears relativ dünn, aber es ist okay. Auch in diesem Fall. Allerdings: Diese Kabel scheinen sich
statisch aufzuladen, was dazu führt, dass man relativ häufig eine gewischt kriegt. Ach und nein, ich trage keine keine Kustfaserkleidung.
Dieses Verhalten ist mir auch nur bei den Klipsch aufgefallen, bei keinem anderen der von mir getesteten in-ears sonst. Allerdings
ist diese statische Aufladungssache eine mit der Zeit äußerst nervtötende Angelegenheit, die auch dementsprechend negativ zu
bewerten ist.

Der Klang ist... bestenfalls Mittelklasse. Die Bässe sind relativ dünn. Keinesfalls so erbärmlich wie bei den
Shure, aber auch nicht wirklich so viel besser. Ein Basssolo von Bootsy Collins war keine besonders berauschende Erfahrung auf diesen Höhrern,
muß ich sagen.
Die Höhen waren für meinen Geschmack deutlich zu ausgeprägt vorhanden. Sicherlich Geschmackssache, aber ich empfand sie als zu dominant. Druckvolle
Rockmusik ist auf diesen Teilen sicherlich kein allzu erquickend Erlebnis.

Fazit: Die Klipsch sind sehr gut verarbeitet und sehr schön zu tragen. Beim Klang können sie jedoch nicht völlig überzeugen: Der Bass
deutlich zu schwach, die Höhen deutlich zu dominant. Dadurch massive Einbussen in der Dynamik. Das geht besser. Für mich noch drei Sterne.


Shure SE 115 In-Ear Ohrhörer (105 dB SPL/mW) schwarz
Shure SE 115 In-Ear Ohrhörer (105 dB SPL/mW) schwarz

0 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Klangvoller Name - das wars dann auch, 28. April 2011
Nachdem meine in-ear Kopfhörer vom Typ AKG Acoustics K 324 P nach drei Jahren intensiven Gebrauchs
das Zeitliche gesegnet hatten, mußte schnellstmöglich Ersatz her. An der Stelle sei mir die Bemerkung gestattet, dass
die AKG Acoustics K 324 P eine sehr gute Investition waren. Der Klang war satt und detailiert, keinesfalls
zu aufdringlich oder in Bass, Höhen und Mitten übertrieben. Schlicht ein ausgewogenes, schönes und warmes Klangbild, das
man ganz sicher nicht von einem Kopfhörer für < 40 Euro erwarten würde. Zweifellos einer der besten in-ears, die ich bis dahin
hatte. Daher war ich auch ziemlich geknickt, als sie kaputt gingen und noch mehr geknickt war ich, als ich erfuhr, dass es sie
nicht mehr gibt, sondern dass zwischenzeitlich ein Nachfolgemodell auf dem Markt war: der AKG K 370 Silverback In-Ear Kopfhörer.
Zeifellos würde ich diesen Kopfhörer nach meinen überaus positiven Erfahrungen mit AKG in meine Auswahl miteinbeziehen.

Vielleicht noch einige Worte zu meinem Nutzungsverhalten:
Ich habe einen relativ langen Arbeitsweg von ca. 1,5 Stunden einfach, den ich mit öffentlichen Verkehrsmitteln
bestreite. Von daher sind die in-ears täglich mindestens 3 Stunden in Betrieb. Ich verwende sie gegenwärtig mit dem
HTC desire. Mein Anspruch an in-ears ist sehr hoch. Allein schon aufgrund meines sehr breit gefächerten Musikgeschmaks, der
von Klassik über Blues, Jazz und Rock bis hin zu Industrial reicht. Ich benötige also einen Kopfhörer, der sehr gute Allround-
fähigkeiten haben muß. Bedingt durch die intensive Nutzung ist auch eine gute Verarbeitung unerlässlich.

In die Auswahl kamen: AKG K 370 Silverback, Shure SE 115, Klipsch Image S4-WH und der Sony MDR EX 500 LP.AE.
Nach dem AKG sollte nun der Shure SE 115 seine Fähigkeiten unter Beweis stellen. Shure! Was hat man von diesem Hersteller nicht
schon alles gehört! Ich gestehe, dass ich einigermaßen gespannt war und mir einiges von diesen Teilen versprach. Meine Erwartungen
waren hoch. Die Shure erreichten mich dann auch in einer äußerst hochwertigen Verpackung, die sich gut öffnen ließ, ohne sie
komplett zerstören zu müssen. Im Falle einer Retoure durchaus begrüßenswert. Das Zubehör ist reichhaltig: Verschiedenste Ohrpolster,
Reinigungstool, Etui, vergoldeter Stecker. Gewöhnungsbedürftig: Das extrem kurze Kabel, das mit dem mitgelieferten Verlängerungskabel
auf die akzeptable Länge gebracht werden muß.

Die Verarbeitung ist sehr hochwertig. Das Kabel ist wie bei allen anderen von mir getesteten in-ears relativ dünn, macht aber dennoch
einen relativ soliden Eindruck. Nachdem ich die entsprechenden Ohrpolster (in meinem Falle S) angebracht hatte, begann der eigentliche
Test. Bemerkenswert ist der hervorragende Sitz. Da wackelt nix, da drückt nix, man möchte fast sagen, man merkt nicht, überhaupt
in-ears zu tragen. Dementsprechend ist die Abschirmung perfekt.

Doch leider war es das dann schon mit dem positiven Feedback. Der Klang ist eine Katastrophe! Ja, ich weiß wie man in-ears trägt und
nein, ich trug sie nicht zu locker. Sitzmäßig war auch alles bestens aber der Klang war eine Schreckensvision: Dünn, leise, ohne Dynamik und
mit einem nur rudimentär vorhandenem Bass. Egal welche Musikrichtung ich wählte: Rock, Funk, House / Dub, Klassik - egal.
Das Ergebnis war stets deprimierend. Die Höhen deutlich zu ausgeprägt, die Mitten gerade noch okay, und der Bass im besten Fall jämmerlich.

Fazit: An diesen in-ears ist nur der Name des Herstellers klangvoll. Zwar überzeugen sie durch saubere und solide Verarbeitung, reichhaltiges
Zubehör und einem fantastischen Sitz, jedoch fallen sie in Punkto Klang in jeder Beziehung durch. Für mich gerade noch zwei Sterne.
Kommentar Kommentare (10) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Sep 26, 2011 9:51 PM MEST


AKG K 370 Silverback In-Ear Kopfhörer
AKG K 370 Silverback In-Ear Kopfhörer

4.0 von 5 Sternen Ein guter Kopfhörer mit Schwächen, 28. April 2011
Nachdem meine in-ear Kopfhörer vom Typ AKG Acoustics K 324 P nach drei Jahren intensiven Gebrauchs
das Zeitliche gesegnet hatten, mußte schnellstmöglich Ersatz her. An der Stelle sei mir die Bemerkung gestattet, dass
die AKG K 324 P eine sehr gute Investition waren. Der Klang war satt und detailliert, keinesfalls
zu aufdringlich oder in Bass, Höhen und Mitten übertrieben. Schlicht ein ausgewogenes, schönes und warmes Klangbild, das
man ganz sicher nicht von einem Kopfhörer für < 40 Euro erwarten würde. Zweifellos einer der besten in-ears, die ich bis dahin
hatte. Daher war ich auch ziemlich geknickt, als sie kaputt gingen und noch mehr geknickt war ich, als ich erfuhr, dass es sie
nicht mehr gibt, sondern dass zwischenzeitlich ein Nachfolgemodell auf dem Markt war: der AKG K 370 Silverback In-Ear Kopfhörer.
Zeifellos würde ich diesen Kopfhörer nach meinen überaus positiven Erfahrungen mit AKG in meine Auswahl miteinbeziehen.

Vielleicht noch einige Worte zu meinem Nutzungsverhalten:
Ich habe einen relativ langen Arbeitsweg von ca. 1,5 Stunden einfach, den ich mit öffentlichen Verkehrsmitteln
bestreite. Von daher sind die in-ears täglich mindestens 3 Stunden in Betrieb. Ich verwende sie gegenwärtig mit dem
HTC desire. Mein Anspruch an in-ears ist sehr hoch. Allein schon aufgrund meines sehr breit gefächerten Musikgeschmaks, der
von Klassik über Blues, Jazz und Rock bis hin zu Industrial reicht. Ich benötige also einen Kopfhörer, der sehr gute Allround-
fähigkeiten haben muß. Bedingt durch die intensive Nutzung ist auch eine gute Verarbeitung unerlässlich.

In die Auswahl kamen: AKG K 370 Silverback, Shure SE 115, Klipsch Image S4-WH und der Sony MDR EX 500 LP.AE.
Den Anfang machte der AKG K 370. Er erschien in einer wertigen Verpackung, die allerdings deutlich größer ausfiel als erwartet.
Alles in allem machte der AKG einen sehr soliden Eindruck. Sauber verarbeitet kam er mit folgendem Zubehör bei mir an: drei
verschiedene Ohrpolster in den Größen klein, mittel und groß, ein praktisches Etui und ein Verlängerungskabel. Der Stecker war,
wie erwartet, vergoldet.

Zunächst meine positiven Bemerkungen: Die AKG sind sauber und solide verarbeitet. Das Kabel ist, wie bei in-ears üblich, relativ dünn,
macht aber dennoch einen vertrauenerweckenden Eindruck. Der Klang ist mit den mir bereits bekannten AKG K 324 vergleichbar: Ausgewogen und
schön macht es Spaß, damit Musik zu hören. Bzgl. Bassleistung möchte ich meinen, dass die AKG relativ dick auftragen, sich aber gerade noch
im grünen Bereich bewegen. Allerdings ist das sicherlich auch Geschmackssache. Ich bin durchaus ein Freund der satten tiefen Frequenzen, die
mit einer entsprechenden Präsenz und Wucht das Klangbild prägen. Allerdings sind es eben auch gerade die Bässe, die - sofern zu heftig und
ausgeprägt - das Musikstück völlig überlagen und erdrücken. Hier wiegesagt alles - gerade noch - okay.

Das Problem bei den AKG K 370 ist auch nicht Klang oder Verarbeitung. Nein, das Problem bei diesen in-ears sind ihre Dimensionen. Die Teile
sind relativ groß, was dazu fürt, dass der Sitz - unabhängig der gewählten Ohrpolster -bedeutend besser sein könnte. Hier also klares Defizit. Was die Fernbedienung angeht, so ist zu sagen, dass sie an meinem HTC problemlos funktioniert hat.

Fazit: Ein guter Kopfhörer, der allerdings aufgrund seiner Größe und seines dadurch beklagenswerten Sitzes sein beträchtliches Potential - zumindest
bei mir - nicht voll ausspielen konnte. Aufgrund sehr solider Verarbeitung und ausreichendem Zubehör für mich gerade noch vier Sterne.


Memorex M00286 CD-R Rohling 700 MB / 80 Minuten in Cakebox (100 Stück) 52x Speed
Memorex M00286 CD-R Rohling 700 MB / 80 Minuten in Cakebox (100 Stück) 52x Speed

1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Sehr guter Rohling, 26. Dezember 2005
Ich nutze diese Memorex CD-R Rohlinge seit langem zum Sichern von Audio, Film- und Bild Daten, sowie zur Sicherung von Software und sonstigen Daten und hatte noch nie Ausfälle, Probleme beim Beschreiben oder Lesen. Ich kann nicht sagen, wie sich diese Scheiben beim Brennen mit extrem hohen Geschwindigkweiten verhalten, aber beim Beschreiben innerhalb moderater Geschwindigkeiten wie sie v.a. im professional Bereich verwendet werden, da dort im Zweifel Datensicherheit vor Geschwindigkeit geht, gibt es keinerlei Probleme und die Rohlinge sind nach meinen Erfahrungen absolut zuverlässig. Der etwas höhere Preis im Vergleich zu Low-Budget Produkten ist dadurch gerechtfertigt und führt zu keinem Punktabzug.


Memorex DVD+RW DVD-Rohlinge 4,7 GB (1x-4x) 10er Pack Jewel Case
Memorex DVD+RW DVD-Rohlinge 4,7 GB (1x-4x) 10er Pack Jewel Case

5.0 von 5 Sternen Sehr guter, zuverlässiger DVD+RW Rohling, 26. Dezember 2005
Ich nutze diese Memorex DVD+RW Rohlinge seit langem zum Sichern von Audio, Film- und Bild Daten, sowie zur Sicherung von Software und sonstigen Daten und hatte noch nie Ausfälle, Probleme beim (erstmaligen) Beschreiben, Löschen oder Wiederbeschreiben. Ich kann nicht sagen, wie sich diese Scheiben beim Brennen mit extrem hohen Geschwindigkweiten verhalten, aber beim Beschreiben innerhalb moderater Geschwindigkeiten wie sie v.a. im professional Bereich verwendet werden, da dort im Zweifel Datensicherheit vor Geschwindigkeit geht, gibt es keinerlei Probleme und die Rohlinge sind nach meinen Erfahrungen absolut zuverlässig. Der etwas höhere Preis im Vergleich zu Low-Budget Produkten ist dadurch gerechtfertigt und führt zu keinem Punktabzug.


Das Auge in der Pyramide (Illuminatus!, Band 1)
Das Auge in der Pyramide (Illuminatus!, Band 1)
von Robert Shea
  Taschenbuch

18 von 23 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Lektüre für unabhängige Freidenker, 26. Dezember 2005
Robert Anton Wilson schuf zusammen mit Robert Shea mit der Illuminatus Trilogie ein literarisches Werk der Superlative. Doch bleibt anzumerken, wie hier bereits oft geschehen, dass Illuminatus, wie übrigens alle Bücher Wilsons, nichts für jedermann ist. Menschen, die in vorgefertigten Schwarz / Weiss Strukturen denken und sich schwertun, Dinge auf völlig Neue, kreative und auf den ersten Blick durchaus völlig abgedrehte Weise zu sehen, sollten von Illuminatus im besonderen und von Wilson, Leary und dergleichen im Allgemeinen tunlichst die Finger lassen. Diese Herrschaften haben durchaus das Zeug, labilen und leichtgläubigen Menschen gehörig den Sender zu verstellen.
Wer aber in der Lage ist, sich intellektuellen Gedankenspielen auf sehr hohem Niveau hinzugeben, über seinen Tellerrand hinauszublicken und sich zu den aufgeklärten Freigeistern dieser Welt zählt, dem sei Illuminatus und die beiden folgenden Teile wärmstens ans Herz gelegt, mit der Garantie, einen intellektuellen Spass ohnegleichen zu erleben. Bereiten Sie sich auf Handlungsstränge vor, in denen die Protagonisten, plötzlich Ihr Geschlecht ändern, in anderen Zeiten und Wahrnehmungen leben und überhaupt in denen nichts so ist, wie es auf den ersten Blick scheint. Gehen Sie an Wilsons Bücher mit einer gesunden Neugier und Vorsicht heran und lassen Sie sich treiben. Versuchen Sie nicht, in definierten Anfang-, logischer Verlauf- und Ende- Strukturen zu denken, sondern lassen Sie sich treiben von diesem literarischen Acidtrip der Extraklasse und genießen Sie.


Seite: 1 | 2