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Ina

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Romberg 72129 P Zimmer-Gewächshaus "Aromatic"
Romberg 72129 P Zimmer-Gewächshaus "Aromatic"
Preis: EUR 12,26

0 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Schimmel nach wenigen Tagen..., 16. April 2016
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Habe nur ganz wenig Wasser auf die Kokoserdetabletten gegeben, sodass sie gerade genug haben, um gut aufzugehen... das Belüftungsfenster war auch immer geöffnet, sodass sich das Wasser nicht zu sehr staut. Dennoch hatte ich leider nach wenigen Tagen alles verschimmelt, schade um die kostbaren Samen, die ich gesät hatte... Weiß noch nicht, ob ich einen zweiten Versuch starte, sonst landet das Ding im Müll.


Recht im Online-Marketing: So schützen Sie sich vor Fallstricken und Abmahnungen
Recht im Online-Marketing: So schützen Sie sich vor Fallstricken und Abmahnungen
von Christian Solmecke
  Gebundene Ausgabe
Preis: EUR 44,90

1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Kompakter Rundumüberblick einfach erklärt, 2. März 2016
Da ich schon selbst oft mitbekommen habe, wie jemand in meinem Bekanntenkreis eine Abmahnung erhalten hat, weil das Impressum unvollständig oder gar nicht vorhanden war, weiß ich, wie wichtig das Thema Recht im Online-Marketing ist. Das Buch hilft den Lesern dabei, sich an das Thema heranzutasten, mögliche Fallstricke für eigene Projekte aufzudecken und möglicherweise schon gemachte Fehler schnell zu beheben. Es wird wirklich auf extrem viele Teilgebiete des Online-Marketing eingegangen und erläutert, was beim jeweiligen Bereich zu beachten ist und wie man sich absichern kann.

Auf die einzelnen Instrumente wird dann in den darauf folgenden Kapiteln näher eingegangen. Beim E-Mail- und Newsletter-Marketing sind wie ich finde alle wichtigen Punkte aufgelistet und erläutert, u.a. die Erkennbarkeit des Absenders der Werbung oder das Einholen der Genehmigung, dass man überhaupt Werbung an den Nutzer schicken darf. Ähnlich sieht es beim Mobile Marketing aus. Hier wird auch auf die besonderen Pflichten, die man als Absender von Werbung auf mobile Endgeräte hat, eingegangen. Mich persönlich nervt Werbung auf meinem Handy total, da es für mich ein eher persönliches Gerät ist, anders als beim Laptop. Deshalb ist es hier wichtig, dass man die Privatsphäre der Nutzer respektiert und bestimmte Punkte einfach beachtet. Mit App-Werbung wird so manche Anwendung finanziert. Aber auch hier gilt: man darf nicht einfach so Werbung schalten. Was es zu beachten gibt, z.B. bei der Verwendung von fremden Marken, erläutern die Autoren hier sehr ausführlich. Video- Social Media- und Content-Marketing sind schon seit einiger Zeit im Kommen und erfreuen sich hoher Beliebtheit bei Werbetreibenden. Alle Portale haben ihre eigenen Richtlinien, aber zusätzlich gibt es für den Werbetreibenden noch weitere zu beachten, die auch für die anderen Medien gelten. Bei Videoportalen wie YouTube kommt oftmals das leidige Spielchen mit der Musik. Welche darf ich verwenden? Wie muss ich sie kennzeichnen? Kann mein Video bei Nichtbeachten gesperrt werden? Diese und viele weitere Fragen haben sich da auch mir schon gestellt und es ist unheimlich schwer, für low- oder zero-Budget-Projekte kostengünstige lizenzfreie Musik zu finden, da man auch oft nicht einschätzen kann, wie sich so ein Videoclip verbreitet. Bei Social Media Kanälen wie Facebook werden gerne Gewinnspiele veranstaltet. Auch hier gibt es ein paar Fallen, die man mit Hilfe des Buches umgehen kann. Beim Content Marketing kommt es darauf an, wie man seinen Content vor Fremdgebrauch schützen kann, was bei Schleichwerbung zu beachten ist, wie man seinen Corporate Blog ausgestaltet und in welcher Form man den Content auf anderen Plattformen weiterverbreiten kann. All das wird im Buch wie ich finden anschaulich dargestellt und erläutert. Suchmaschinenoptimierung und –marketing fehlt auch in diesem Buch nicht. Ebenso wenig wie eine Einführung zu den unterschiedlichen Werbeflächen, die es im Internet gibt. Jeder kennt wohl die Pop-ups, die sich beim Betreten einer Website öffnen, oder die Banner oben oder am Rand einer Seite. Vieles davon funktioniert mit Affiliate-Marketing, d.h. man schließt mit einem Anbieter einer Website einen Vertrag, dass er die Werbung auf der Seite schaltet, anderes geht über Google Anzeigen, die Betreiber auf ihren Websites zulassen. Wichtige Punkte sind hier die Vertragsgestaltung oder die Bezahlung und Abrechnung, das Tracking des Erfolges bzw. was beim Monitoring alles zu beachten ist. Google Analytics speichert z.B. im Standard-Code die IP-Adresse, darauf muss auf einer Website hingewiesen werden. Auch das Thema Haftung bei einem Verstoß gegen geltendes Recht wird gut erklärt. Außerdem gibt es noch ein eigenes Kapitel zum Thema Rechtsverstoß und wie man sein Recht, mit Rechtsbeistand, durchsetzen kann.

Die Mustertexte zu den einzelnen Instrumenten, wie Impressum, Newsletter, Social Media Guideline etc. im hinteren Teil des Buches dürfen verwendet werden und können bei Bedarf auch auf das individuelle Projekt angepasst werden. Sehr gut finde ich auch die Checklisten am Ende jedes Kapitels, die noch einmal das wichtigste zusammenfassen und eine Hilfestellung geben, nichts zu vergessen. Das Buch ist außerdem so geschrieben, dass man wirklich ohne Jura-Vorkenntnisse alles verstehen kann. Es bietet einen Rundumüberblick über alle möglichen Rechtsthemen im Internet-Marketing und daher kann ich es wirklich guten Gewissens weiterempfehlen.


Videoeffekte: Attraktive Filme mit kleinem Budget: Videoschnitt, Blende, Zeitraffer, Soundeffekte und Greenscreen
Videoeffekte: Attraktive Filme mit kleinem Budget: Videoschnitt, Blende, Zeitraffer, Soundeffekte und Greenscreen
von Axel Rogge
  Broschiert
Preis: EUR 29,90

1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Tipps vom Profi für Hobbyfilmer mit Erfahrung, 23. Februar 2016
Da ich mein Videoprogramm MAGIX Video Deluxe professioneller nutzen möchte und bisher noch wenig mit Effekten gearbeitet habe, war ich sehr gespannt auf dieses neue Buch vom Rheinwerk Verlag. Der Autor, Axel Rogge, ist Video Editor bei ProSiebenSat1 und damit ein Profi auf diesem Gebiet.

Das Buch beginnt mit einer Einleitung zum Thema, was Videoeffekte überhaupt sind und geht dann zu einem Kapitel über die Ausrüstung, die man zum Filmen benötigt. Hier gibt Axel Rogge auch Hinweise zu Fachbegriffen und wie man z.B. sein Equipment durch selbstgebaute Dinge erweitern kann. Im dritten Kapitel geht es dann um Effekte, die man direkt beim Videodreh mit einfließen lassen kann, wie man sie anwendet, was man dafür braucht und wann der Einsatz dieser Effekte sinnvoll ist. Hierbei geht es z.B. um die unterschiedlichen Perspektiven, das Zoomen, die Geschwindigkeit oder auch die Unschärfe. Auch die Effekte, die man mit dem Ton erzielen kann, werden hier kurz vorgestellt. In Kapitel 4 geht es dann um die Schnittsoftware. Im Buch wird mit Premiere Pro gearbeitet, ab und an wird aber auch auf MAGIX oder Premiere Elements eingegangen. Je nachdem, welche Software man verwendet, muss man halt daran denken, dass nicht alles 1 zu 1 so übernommen werden kann wie im Buch, da sich die Software natürlich voneinander unterscheidet. Darauf weist auch der Autor explizit hin. Das Kapitel erläutert die Grundlagen der Videoeffekte, d.h. was ist überhaupt möglich, was sind Fachbegriffe und was bedeuten diese etc., damit man auch in den folgenden Kapiteln noch weiß, um was es geht und die Menüpunkte der eigenen Software verstehen und anwenden kann. Kapitel 5 erklärt kurz an ein paar Beispielen ein paar ganz einfache Effekte wie z.B. Bild-in-Bild oder die Blenden und Kapitel 6 geht darauf ein, wie man nicht so optimal gelungene Filme, die z.B. zu lang geworden sind, dennoch retten kann.

Für mich wurde es ab Kapitel 7 dann interessant, da hier dann die „richtigen“ Effekte zum Einsatz kommen. Ich hab oft das Problem, dass farblich was zu hell oder zu dunkel ist, die Szenen nicht so richtig gut zusammen passen und der Übergang einfach nicht gelingen will. Auch eigene Effekte würde ich ganz gerne mal mit einbringen, da die Effektpalette nicht immer das liefert, was ich mir so vorstelle. In diesem Kapitel geht es genau darum, wie man sowas macht und ich finde, es wurde sehr gut umgesetzt und die Erklärungen sind leicht nachzuvollziehen, wenn man schon ein bisschen Erfahrung mit seinem Videoschnittprogramm hat. Da werde ich mich auf jeden Fall im Vorfeld für einen neuen Videoclip mal dransetzen und etwas Eigenes kreieren. Texte und Grafiken in einen Film einzubinden, da war ich bisher auch noch nicht so begeistert von meinen Möglichkeiten und Fähigkeiten – es war mir immer zu schlicht, zu langweilig, einfach nur einen einfarbigen Text wie z.B. den Titel des Films zu nehmen. Kapitel 8 widmet sich diesem Thema wie ich finde sehr gekonnt und hat mir viel Inspiration gegeben, wie ich meinen Clips neuen Pfiff geben kann. Gerade solche „Kleinigkeiten“ machen einen Film ja auch aus, wenn diese gut gesetzt sind. Die Texte können auch entsprechend animiert werden oder, wie in Photoshop, durch Ebenen die Farbe/die Textur des Filmbildes übernehmen. Das finde ich super spannend. Wenn der Film noch zu lasch ist, kann man ihm durch viele passend eingesetzte Effekte einen schöneren Anstrich verleihen, eine Atmosphäre geben und die Stimmung des Films beeinflussen. Je nach Thema des Films findet man im Kapitel 9 des Buchs einige Tipps und Tricks, sinnvolle Effekte mit einzubinden. Die Greenbox in Kapitel 10 war für mich nicht mehr ganz so interessant, da ich diese Möglichkeiten nicht habe, aber wer solche Profitechnik einsetzen kann, der erfährt hier, wie es richtig geht.

Das Buch ist wie ich finde sehr gut gelungen und richtet sich an diejenigen, die schon Erfahrung auf dem Gebiet des Videoschnittes haben und ein bisschen mehr aus sich und ihrem Programm herausholen möchten, als sie bisher getan haben. Man kann vieles direkt ausprobieren, da das entsprechende Videorohmaterial und einige Clips zum Download angeboten werden, und seinem eigenen Film den letzten Feinschliff verpassen. Klare Kaufempfehlung!


Der erfolgreiche Webauftritt: Kunden gewinnen und binden. Inkl. Einführung in Suchmaschinen-Optimierung, Social Media, E-Mail-Marketing, AdWords, Analytics, Conversion-Optimierung
Der erfolgreiche Webauftritt: Kunden gewinnen und binden. Inkl. Einführung in Suchmaschinen-Optimierung, Social Media, E-Mail-Marketing, AdWords, Analytics, Conversion-Optimierung
von Bela Mutschler
  Broschiert
Preis: EUR 29,90

1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Gutes Buch, um einen Überblick und einen guten Einsteig zu bekommen, 23. Februar 2016
Den Einstieg in das Buch macht ein Kapitel, was direkt auf den Punkt kommt: was ist denn ein erfolgreicher Webauftritt, was muss dieser leisten und wie komme ich dahin? Besonders gut finde ich hier das 3-Phasen-Modell, was wie ein Kreislauf aufgebaut ist und direkt klar macht: 1x optimieren reicht nicht, es muss immer wieder aufs Neue analysiert und angepasst werden. In Kapitel 2 wird das 3-Phasen-Modell auch wieder aufgegriffen und genauer erläutert. Außerdem erfährt der Leser hier, was Online-Marketing ist, wie es funktioniert und liefert ein paar Strategiehinweise für die eigene Umsetzung.

Auch in Kapitel 3 und 4 kommt das bereits angesprochene 3-Phasen-Modell wieder zum Vorschein, denn Kapitel 3 widmet sich Phase 1: welchen Inhalt setze ich auf meinen Webauftritt? Welche Zielgruppe habe ich? Kapitel 2 wiederum beschäftigt sich dann damit, wie man diesen richtigen Inhalt dann auch ordentlich präsentieren kann. Dafür gibt es natürlich mehrere Möglichkeiten, die hier kurz und knackig vorgestellt werden, vor allem ist hier die Usability und die Optimierung für mobile Endgeräte wichtig.

Ab Kapitel 5 nimmt dann Phase 3 ihren Lauf: wie verbessere ich meinen Webauftritt und hole das beste Ergebnis, also z.B. die meisten richtigen Kunden und nicht nur Visitors, aus ihm heraus? Da kommt es natürlich auch darauf an, welche Ziele man hat und ob man eben Produkte verkauft oder nur guten Content bieten möchte (z.B. bei einem Blog). Schritt 1 ist die Optimierung für Google. Dieses Kapitel ist wirklich sehr knapp gehalten, d.h. wenn man sich tiefer in das Thema einarbeiten möchte, empfehle ich die weiteren Bücher speziell zu SEO (Search Engine Optimization) vom Rheinwerk Verlag. Nichtsdestotrotz werden hier alle wichtigen Punkte angesprochen, die man einhalten sollte, und auch auf hilfreiche SEO-Tools hingewiesen, die ich zum Teil auch selbst einsetze. Das Google-Marketing und die Google-Optimierung, so kann ich aus eigener Erfahrung sagen, sind wirklich elementar. Ich arbeite viel für eine Nischenbranche und ohne Google geht da online eigentlich gar nichts, von Social Media mal abgesehen. Was uns zum nächsten Punkt bringt, der auch im Buch ein Kapitel erhalten hat. Als wichtigstes Social Medium wird hier Facebook herausgestellt, was ich auch so unterschreiben kann. Auch für Social Media wird hier wieder ein mehr-Phasen-Modell aufgestellt, was ich sehr nützlich und gut durchdacht finde, vor allem, wenn man Neuling auf dem Gebiet ist oder seine Marketing-Strategie umstellen möchte. Das Krisenmanagement darf ebenfalls nicht fehlen, d.h. Fragen wie: was tue ich, wenn es Kritik gibt, wie reagiere ich darauf? Werden ebenfalls angesprochen und kurz beantwortet.

Wenn diese Strategien einmal stehen oder man sich nicht nur darauf verlassen möchte, gibt es aber noch andere Möglichkeiten, wie man im Netz sichtbar wird und bleibt. Diese werden in Kapitel 7 vorgestellt. Als großes Tool bietet hier Google Adwords mit bezahlten Anzeigen eine gute Plattform, denn neben SEO kann SEA (Search Engine Advertising) eine hilfreiche Strategie sein. Auch in Social Media Netzwerken kann Werbung geschaltet werden. Die Autoren gehen auch hier kurz darauf ein, wie das funktioniert, und liefert für weitere Informationen Websites und Fachliteratur, die zu Rate gezogen werden kann. Newsletter und Blogs bieten weitere Lösungsansätze, mehr Kunden/Nutzer zu gewinnen. Gewusst wie ist das Motto, welches gut umgesetzt wird.

Als letztes wichtiges Thema darf in diesem Buch auch das Monitoring nicht fehlen, denn die Erfolgskontrolle ist immens wichtig, damit man weiß, was man richtig und falsch macht und mehr Kunden bekommt und diese dann auch an sich binden kann. In diesem Buch wird dazu ein Tool erklärt, welches ich auch nutze und für sehr gut befinde: Google Analytics. Man hat wirklich tausende Möglichkeiten und das Tool ist so groß, dass man es gar nicht in seiner vollen Größe nutzen kann und muss. Die wichtigsten Schlagworte wie Absprungrate, Verweildauer, und Zielgruppe werden hier betrachtet. Für weitergehende Informationen und Strategien kann ich auch das Handbuch zu Google Analytics, ebenfalls vom Rheinwerk Verlag, sehr empfehlen. Für eine langanhaltende Kontrolle und stetige Optimierung finde ich auch die 35 Fragen super, die immer wieder auftauchen können und im letzten Kapitel des Buches kurz beantwortet werden. Die Fragen widmen sich den Themen Service, Gestaltung, Inhalt und Technik und greifen die wichtigsten Punkte auf, die man immer im Blick behalten muss.

Mein Fazit: Ein gutes Buch, um einen Überblick über die Möglichkeiten zu bekommen, die man mit der eigenen Website hat, weil in der Kürze des Buches natürlich nicht auf alles bis ins Detail eingegangen werden kann. Es eignet sich vor allem für Einsteiger, die wissen möchten, was auf sie zukommt.


VARTA 2996 Batterie 4223 V 23 GA 12V
VARTA 2996 Batterie 4223 V 23 GA 12V
Preis: EUR 4,81

1.0 von 5 Sternen Nicht brauchbar!, 16. Februar 2016
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Die Batterien sind so gut wie leer, waren nach einem Tag und 2x die Fernbedienung benutzen nicht mehr zu gebrauchen!


Google Analytics: Das umfassende Handbuch. Inkl. Search Console und Google Tag Manager
Google Analytics: Das umfassende Handbuch. Inkl. Search Console und Google Tag Manager
von Markus Vollmert
  Gebundene Ausgabe
Preis: EUR 39,90

5.0 von 5 Sternen Sehr gute Neuauflage des umfassenden Handbuchs für Analytics, 16. Februar 2016
Bereits die Vorgängerversion dieses Buches hat mich total überzeugt – ist es doch ein umfassendes Analytics Handbuch auf Deutsch, dass richtig gut erklärt, wie man das leistungsstarke Tool von Google effektiv einsetzen kann. Die Autoren wissen, wovon sie reden.
Neben einer Erklärung, was Monitoring überhaupt ist und was es für Websitebetreiber so wichtig macht, findet man im Buch natürlich auch die Erklärung, was Analytics ist und wie es funktioniert.

Dazu liefern die Autoren zunächst eine Anleitung, wie man Universal Analytics auf der Website einbindet, was man dabei beachten muss und wie der Tracking Code aufgebaut ist, welche Daten er liefert und wie er funktioniert. Schritt für Schritt, einfach und anschaulich auch mit Grafiken. Top! Universal Analytics bringt zwar für Ottonormalverbraucher nicht so viel, habe ich mir neulich an meiner Hochschule von einem Google Mitarbeiter sagen lassen, aber ohne den neuen Tracking Code funktioniert Analytics sonst bald nicht mehr, deshalb muss man direkt den neuen Code für Universal Analytics einbinden.

Mit Hilfe von Kapitel 6 (hier geht es u.a. um die Zielvorhaben) habe ich jetzt auch auf meiner Website eine umfangreiche Conversion-Liste erstellt und lasse nun einiges tracken, was ich wissen will (z.B. wie oft ein Kontaktformular abgesendet wird, da ich nur die Website verwalte, nicht aber die E-Mails dazu bekomme). Das ist wirklich super, was man damit alles rausfinden kann. Mit der Trichteransicht lässt sich sogar herausfinden, woher die Leute kamen und was sie gesucht haben, bevor sie den letzten Schritt gemacht und das Kontaktformular abgeschickt haben. Total hilfreich! Natürlich wird hierzu im Buch auch nochmal genauer etwas beschrieben, also wie man herausfindet, wer die Besucher der Website sind, woher sie kommen, wie sie sich zusammensetzen, welche Endgeräte sie nutzen etc. pp. Alles wichtige Informationen, die man als professioneller Betreiber einer Website wissen sollte, um noch besser auf die Kunden eingehen zu können und seine Seite entsprechend zu optimieren.

Google Adwords wird auch in dieser Version des Buches angesprochen, das ist auch ein Muss, denn Adwords macht einen großen Teil der Werbung im Internet aus und lässt sich mit Analytics gut verbessern und steuern. Ich habe noch ein anderes Buch extra für Adwords, da ich mich damit demnächst für ein Projekt an der Hochschule eingehender beschäftigen muss (ebenfalls vom Rheinwerk Verlag).
Neu in dieser Auflage ist das Kapitel zu Google Analytics Premium und das zum Google Tag Manager. Premium richtet sich an große Unternehmen, die diese kostenpflichtige Version und ihre Vorteile nutzen möchten. Den Tag Manager werde ich mir mal genauer anschauen, da er eine Vereinfachung ermöglichen soll, gerade wenn man oft und viele Daten betrachten und analysieren muss.

Das Buch ist sowohl für Neueinsteiger als auch für fortgeschrittene User sehr gut geeignet und bekommt von mir eine klare Kaufempfehlung.


Licht. Die große Fotoschule: Licht und Schatten sehen, mit Licht und Beleuchtung gestalten
Licht. Die große Fotoschule: Licht und Schatten sehen, mit Licht und Beleuchtung gestalten
von Eib Eibelshäuser
  Gebundene Ausgabe
Preis: EUR 39,90

5.0 von 5 Sternen Wie man richtig mit dem Licht umgeht, 18. Januar 2016
„Licht. Die große Fotoschule“ ist wirklich eine gute Hilfe und trägt den Namen „Fotoschule“ meines Erachtens zu Recht. Es gibt zum einen viele allgemeine Infos zum Thema Licht, wie es aufgebaut ist, wie es fotografisch eingefangen werden kann, welche Formen von Licht es gibt und wie die Kamera und der Mensch das Licht unterschiedlich wahrnehmen. Auch gibt es einen interessanten epochalen Überblick zu unterschiedlichen Zeiten des 20. Jahrhunderts und wie dort Licht inszeniert wurde. Darüber hinaus erhält man durch Exkurse viele interessante Zusatzinfos, u.a. zur Technik oder Besonderheiten des Lichts.

Der Aufbau des Buches ist sehr gut gelungen. Zunächst kommen die eher „allgemeinen“ Infos, z.B. gemaltes und fotografiertes Licht, bevor es dann ans Eingemachte geht und unterschiedliche Licht- und Bildsituationen vorgestellt werden. Da beschäftigt sich der Autor zunächst mit den Landschaften, bei denen er auch das Wetter und die Auswirkungen auf das Licht und damit auch auf die Möglichkeiten der Fotografie nicht außer Acht lässt. Viele Exkurse runden das gelungene Kapitel ab. Als nächstes widmet sich der Autor den Porträts, insbesondere denen, die nicht im Studio oder in Innenräumen entstehen, sondern die auf das natürliche Licht oder auch das available light angewiesen sind. Zum available light gibt es ein eigenes Kapitel, in dem auch die technischen Voraussetzungen erläutert werden und was eine Kamera bzw. die Objektive erfüllen muss, um das bestmögliche Foto aus dem vorhandenen Licht herauszuholen. Auch zur Studiofotografie gibt es ein eigenes, recht umfangreiches Kapitel, was ich aber eher überflogen habe, da ich gar nicht die Möglichkeiten habe, in einem Studio zu fotografieren und das Kapitel für mich persönlich nicht relevant ist.

Kapitel mit besonderen Themen sind u.a. das Lightpainting, also Formen, Buchstaben, ganze Bilder mit (LED-)Taschenlampen zu zeichnen und das gezeichnete dann im Foto festhalten – macht total viel Spaß und ist im Buch auch gut beschrieben – und die Langzeitbelichtung. Hier wird noch unterschieden zwischen Langzeitbelichtung mit und ohne Bewegung, was einen elementaren Unterschied darstellt, je nach dem, was für Bilder man letztlich erreichen möchte. Ich fotografiere z.B. gerne von Autobahnbrücken auf die Straße, da möchte ich natürlich die Bewegung mit drin haben, da dieser Effekt dann das Besondere am Bild ausmacht. Die Lichtverwacklungseffekte bei den Bildern im Buch finde ich auch spannend und werde das demnächst auch mal ausprobieren. Bisher habe ich für solche Belichtungen immer mein Stativ mitgenommen. Darüber hinaus gibt es noch ein Kapitel, in dem es um den Einsatz des Blitzes geht. Hier werde ich mich auch nochmal mehr einlesen und mir vielleicht ein ergänzendes Buch besorgen, was sich nur mit dem Blitzen beschäftigt, da ich mich immer um meinen integrierten Blitz drücke (zwecks möglicher Überbelichtung) und bisher keinen externen Blitz besitze.

Alles in allem finde ich das Handbuch wirklich gut. Die Erklärungen sind sowohl einfach als auch anschaulich, die Bilder verdeutlichen dies zusätzlich. Und wie immer steht unter jedem Bild, mit welchen Einstellungen es aufgenommen wurde. Sehr empfehlenswert!


Die Fotoschule in Bildern. Landschaftsfotografie
Die Fotoschule in Bildern. Landschaftsfotografie
von Hans-Peter Schaub
  Broschiert
Preis: EUR 29,90

1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Landschaftsfotografie - richtig schön gemacht!, 11. Januar 2016
„Landschaftsfotografie in Bildern“ macht nicht nur Spaß, zu lesen und anzuschauen, sondern ich habe richtig Lust darauf bekommen, zu reisen und auch so wunderschöne Landschaften zu erleben und fotografisch festzuhalten! Wahnsinn, wie toll die Landschaften dieser Welt sind und dass wir heute die Möglichkeiten haben, sie so unterschiedlich festzuhalten.

Die Unterteilung des Buches finde ich sehr gut gelungen. Zunächst widmet sich der Autor dem Thema „Licht“. Hier findet man Städte bei Tag und bei Nacht – bei Nacht sieht so manche hässliche und langweilige Stadt richtig schön aus! Auch die unterschiedlichen Lichtstimmungen, wie z.B. nach einem Gewitter oder beim Sonnenuntergang, wurden schön eingefangen. In diesem Kapitel gibt es außerdem den ersten von vielen Exkursen, hier zum Thema optimale Belichtung, die ich sehr gut finde und die vieles noch einmal vertiefen oder einfach eine neue Perspektive auf die Fotografie liefern. Als schöne Ergänzung zum Licht gibt es auch ein Kapitel über Farbstimmungen, in dem z.B. Bilder unterschiedlicher Tageszeiten gezeigt werden und wie sich nicht nur die Licht-, sondern eben auch die Farbsituation dann ändert und wie man diese dann für schöne Fotos für sich nutzen kann. Allgemein wird im Buch viel mit Wetter und Tageszeiten gespielt, was sich natürlich bei Landschaftsfotografie anbietet und wovon man gar nicht genug Fotos machen kann, da sich alles immer wieder verändert und die Natur da so viel Potential bietet. Dass man Landschaften auch aus geometrischer Sicht sehen kann, war mir zwar nicht neu, ich habe mich aber fotografietechnisch noch nicht eingehender damit beschäftigt – eher bei Architekturfotos. Auch dieses Kapitel schafft neue Anreize, Landschaftsfotos anders anzugehen und zeigt, was in klassischen Fotos, die jeder machen kann, so alles drin steckt. Wie immer bei den Fotografiebüchern des Rheinwerk Verlages steht natürlich neben jedem Bild, was abgebildet ist, auch dabei, mit welchen Einstellungen es gemacht wurde. Das finde ich z.B. bei Bildern, an denen ich mich auch schon versucht habe, sehr interessant, um zu vergleichen, was der Autor anders gemacht hat als ich und wie er dann zu dieser Aufnahme gekommen ist. Gerade bei Landschaften finde ich das nämlich nicht immer leicht, alles so abzubilden, wie es wirklich ist, da ich mit den Einstellungen noch nicht so vertraut bin bzw. sie nach langen Pausen immer wieder vergesse. Schärfe bzw. Unschärfe und Bewegungen sind ein weiteres Kapitel dieses tollen Buches. Spannend finde ich immer, wie ein Bild, von dem man denkt, es ist total unscharf und zu nichts zu gebrauchen, mit ein paar Kniffen doch zu etwas Brauchbarem wird oder einfach wie man mit Schärfe und Unschärfe spielen kann. Unscharf muss, wie man hier sieht, nicht immer schlecht sein. Spannend finde ich in diesem Zusammenhang auch die Schüttelbilder, die zum einen die Bewegung im Bild haben, zum anderen aber auch dadurch eine Unschärfe, die richtig gut aussieht. Das probiere ich auf jeden Fall in den nächsten Semesterferien aus, wenn ich mehr Zeit zum Fotografieren habe. Auch Zeitraffer stehen da auf meiner Liste, die ebenfalls im Buch beschrieben werden (wieder ein Exkurs).

Gut finde ich allgemein auch in diesem Buch, wie der Autor das Fotografieren erklärt. Die Tipps sind sehr hilfreich und leicht verständlich. Die Auswahl der Bilder für das Buch ist wirklich sehr gut! Sie passen thematisch optimal, machen Lust auf mehr und schaffen neue Anreize für Hobby- und Profifotografen. Ich kann das Buch nur empfehlen, auch als reines „Bilderbuch“, wenn man sich einfach nur gerne Fotos anschaut.


Der eigene Blick: Eine fotografische Bildsprache entwickeln
Der eigene Blick: Eine fotografische Bildsprache entwickeln
von Robert Mertens
  Gebundene Ausgabe
Preis: EUR 39,90

6 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Entschleunigt fotografieren lernen und neue Wege entdecken, 18. Dezember 2015
„Der eigene Blick“ ist ein Buch mit vielen einzigartigen Bildern. Die Workshops laden ein, etwas Neues auszuprobieren, die bisherigen Pfade der eigenen Fotografie zu verlassen und auch über den Tellerrand der „klassischen“ Fotografie hinaus zu schauen, neue Blickwinkel einzunehmen. Die Workshops enthalten nicht nur Anregungen, sondern auch eine gute Checkliste, an der man sich entlang hangeln kann. Sehr oft besteht die Checkliste aus Fragen, die man an sich und die Fotos stellen soll, was ich sehr interessant finde und auf jeden Fall als Vorsatz für das neue Jahr mitnehmen und ausprobieren möchte. Besonders gefallen hat mir das Kapitel über die Handschrift des Fotografen und die Themenfindung für eigene, ganz persönliche Bilder.

Ich bin selbst oft auf der Suche nach neuen Motiven, bin aber auch sehr selbstkritisch mit mir und denke oft: ist das Bild jetzt wirklich gut? … und lösche es dann viel zu oft, weil ich nicht zufrieden damit bin, obwohl andere es vielleicht gut finden würden. Auch weiß ich oft nicht, was ich überhaupt fotografieren will. Nehme dann meine Kamera mit und überlege viel zu lange, ob ich etwas fotografiere oder es lieber lassen soll. Oder, das andere Extrem, knipse wahllos drauflos und habe am Ende tausende Fotos, von denen aber kaum eines wirklich so toll ist, dass ich es mir z.B. auf eine Leinwand ausdrucken und aufhängen würde.

Das Buch „Der eigene Blick“ hat mich ein bisschen auf eine andere Schiene gebracht und mir neue Inspiration gegeben. Schon alleine deshalb kann ich es sehr empfehlen. Ich werde demnächst öfter mal einfach so meine Kamera mitnehmen, wenn ich rausgehe, und auf Erkundungstour gehen. Und vor allem auch „entschleunigt fotografieren“, wie es der Autor Robert Mertens ausdrückt, um meine ganz persönlichen und unverwechselbaren Bilder zu machen.


Besser filmen! - Die große Videoschule - Der ideale Einstieg ins digitale Video: Aufnahme, Videoschnitt und Ausgabe - inkl. Profi-Tipps zu Kameraeinstellungen
Besser filmen! - Die große Videoschule - Der ideale Einstieg ins digitale Video: Aufnahme, Videoschnitt und Ausgabe - inkl. Profi-Tipps zu Kameraeinstellungen
Preis: EUR 39,99

5.0 von 5 Sternen Sehr gutes Lehrvideo - Anwendung im Praxis-Test bestanden!, 21. November 2015
Den Praxistest hat dieses Videotraining auf jeden Fall bestanden! Ich musste einen Film drehen für ein Hochschulmagazin und hatte bis dato nicht wirklich Ahnung, wie ich meine Spiegelreflexkamera dazu gut einsetzen kann (das Training lässt sich aber auch auf ganz normale Camcorder und Action-Kameras anwenden, da hilfreiche Tipps zu diesen Equipments ebenfalls integriert sind).

Allgemein ist „Besser filmen“ in folgende Kapitel gegliedert: Grundausrüstung; Filmen mit den richtigen Einstellungen; Farbe und Belichtung; Zubehör; Bildwirkung beeinflussen; Aufnahmetechniken; Außendreh; filmen in Innenräumen; Videos digital bearbeiten; Hollywood-Effekte. Im Folgenden möchte ich auf einige Kapitel näher eingehen und meine Praxiserlebnisse mit einbeziehen.

Da ich schon wusste, dass der Raum, in dem ich filmen musste, nicht besonders gut beleuchtet ist, ich aber auch kein externes Licht für meine Kamera habe, war ich froh, dass mir im Videotraining gezeigt wurde, wie ich auch ohne externen Scheinwerfer das natürliche, im Raum vorhandene Licht gut ausnutzen kann. Durch das Training weiß ich, dass ich mit der DSLR alle Filmeinstellungen, genau wie bei der Fotografie, auch im Aufnahmemodus „M“, also manuell, einstellen kann. So habe ich bspw. an Blende und ISO-Zahl gespielt, wie es dort erklärt wurde (übrigens wirklich gut mit einem Livebild und den Einstellungen der Kamera auf einen Blick, also guckt man selbst durch den Sucher oder aufs Display), und am Ende ganz gute Aufnahmen fürs erste Mal herausbekommen. Für den nächsten Dreh werde ich seine Tipps beherzigen, ein externes Mikrofon und ein externes Licht einzusetzen, wenn die Verhältnisse schwieriger sind, da natürlich durch eine höhere ISO-Zahl das Bildrauschen stärker wird (das erklärt er auch gut zum Thema Belichtung; meine Kamera hat leider eine hohe Empfindlichkeit, was Rauschen angeht, daher auch schon bei kleiner ISO-Zahl deutlich sichtbar) und beim Ton vieles nicht ordentlich drauf ist. Gerade bei journalistischen Beiträgen, so wie ich hier einen machen muss, wäre eine gute Qualität natürlich sinnvoll… Ich habe auch den Tipp beherzigt, den Autofokus auszustellen (das hat mich eh irgendwie genervt, weil meine Kamera dauernd den Fokus neu setzen wollte bei vorherigen Drehs). Allerdings muss ich damit noch etwas üben, weil man über den kleinen Bildschirm natürlich nicht so gut sehen kann, ob die manuelle Fokussierung gelungen ist. So sind einige meiner Aufnahmen, obwohl ich dachte, ich hätte gut manuell fokussiert, doch leicht unscharf und nicht zu gebrauchen.

Auch zum Thema Videoschnitt und Ausgabe als Film hat das Training „Besser filmen“ ein Kapitel, wobei ich über das Programm MAGIX verfüge und speziell dazu auch ein Videotraining habe und mir deshalb dieses Kapitel nicht großartig angeschaut habe (allgemein habe ich nicht das komplette Training angeschaut, das habe ich zeitlich (bei ca. 8 Stunden Dauer) noch nicht geschafft, sondern habe mir das, was ich derzeit brauche oder was mich zusätzlich besonders interessiert, angeschaut).

Bei den Hollywood-Effekten fand ich insbesondere das Kapitel zum Thema Zeitraffer sehr interessant. Da ich in meinem Projekt auch einige längere Abschnitte filmen musste, die aber für ein maximal 5-minütiges Video viel zu lange dauern würden, hatte ich auch schon überlegt, das mit einem Zeitraffer zu verkürzen. Holger Haarmeyer erklärt die Möglichkeiten, einen Zeitraffer einzusetzen und das Video dadurch kunstvoll zu inszenieren echt richtig gut, da werde ich mir in der Produktion dann einiges nochmal anschauen und umsetzen.

Auch gut ist, dass wirklich zu jedem Thema auch Livebilder und Anwendungsfälle gegeben sind, d.h. man ist z.B. bei einem Shooting bzw. einem Dreh dabei und anhand der dort gewählten Objekte oder Personen, die gefilmt werden sollen, werden die unterschiedlichen Aufnahmeeinstellungen gut erklärt.

Allgemein finde ich, dass die Erzähl- und Erklärweise des Tutors gut passen. Er nutzt einfache Wörter, die es Neulingen einfach machen, auch komplexere Situationen und Filmeinstellungen zu verstehen, erklärt Zusammenhänge gut und macht das Training spannend, interessant und die Umsetzung seiner Tipps dadurch auch spaßig. Ich kann „Besser filmen“ also nur empfehlen :-)


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