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Hans-Wurst

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Lenovo ThinkPad E540 39,6 cm (15,6 Zoll HD LED Anti-Glare) Notebook (Intel Core i5-4200, 3,1GHz, 4GB RAM, 500GB HDD, Intel HD 4600 Graphics, DVD, kein Betriebssystem) schwarz
Lenovo ThinkPad E540 39,6 cm (15,6 Zoll HD LED Anti-Glare) Notebook (Intel Core i5-4200, 3,1GHz, 4GB RAM, 500GB HDD, Intel HD 4600 Graphics, DVD, kein Betriebssystem) schwarz
Preis: EUR 499,00

2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Meine (subjektiven) Erfahrungen: Gerät ist Mist, 11. Dezember 2014
Hallo,

ich beurteile hier nicht die Hardwareaustattung des Geräts, sondern gebe lediglich meine Erfahrungen mit dem Gerät wieder. Es kann gut sein, daß ich einfach Pech hatte und ein schlechtes Gerät erwischt habe oder es kann genauso gut sein, daß bei 4 von 5 Geräten ähnliche Probleme auftreten. Das kann ich natürlich nicht beurteilen. Nun aber zu meinem Bericht:

Das Gerät ist dafür, daß es sich ThinkPad nennt, nicht von überdurchchnittlicher Qualität. Ich hatte früher schon einmal ein ThinkPad von IBM besessen und das machte einen weitaus robusteren Eindruck. Die Tastatur ist in Ordnung, aber auch nicht unbedingt besser als bei den Konkurrenzprodukten. Andererseits kann man für 500€ natürlich auch keine Wunder erwarten, insofern ist das schon OK.

Nach Einsetzen des Akkus und erstmaligem Anschalten des Geräts, wurde ich sofort mit einer beunruhigenden Fehlermeldung konfrontiert. Sinngemäß stand dort: "Der eingesetzte Akku ist mit diesem Gerät nicht kompatibel und wird daher nicht aufgeladen. Bitte benutzen Sie einen für Ihr Gerät kompatiblen Akku". Wie bitte? Ich hatte das Gerät gerade aus dem versiegelten Originalkarton frisch ausgepackt und der Akku war demnach der originale Akku vom Hersteller.

Das dämpfte also schonmal meine anfängliche Euphorie. Da diese Fehlermeldung bei erneuten Reboots aber nicht mehr erschien, habe ich es erstmal ignoriert und Windows 7 installiert und danach die aktuellsten Gerätetreiber von der Lenovo Website heruntergeladen und installiert. Das funktionierte auch alles gut, allerdings zeigte mir auch Windows 7 an, daß der Akku zwar ans Netz angeschlossen sei, aber nicht aufgeladen würde. Verärgert habe ich den Akku aus dem Gerät ausgebaut und erneut eingesetzt und siehe da, nun wurde er geladen. Die Freude währte allerdings nicht lange, denn nach einigen Minuten meldete Windows wieder, daß der Akku nicht geladen würde. So ging es permanent hin und her, bis der Akku bei einem Ladezustand von 82% nach einiger Zeit auf einmal auf 100% sprang.

Außer des Akkus machte leider auch das WLAN Probleme. 4 von 5 Ping-Anfragen an den WLAN-Router scheiterten mit Zeitüberschreitung (timeout), die wenigen, die durchkamen, hatten unglaublich hohe Latenzzeiten (> 1000ms). Sicherlich nur ein Routerproblem, dachte ich und startete den Router neu, was leider zu keiner Änderung führte. Da das WLAN bei all meinen anderen Rechnern und Smartphones tadellos funktionierte, schien also auch dies leider ein Problem des ThinkPads zu sein.

Mittlerweile ziemlich verärgert prüfte ich gerade die Adaptereinstellungen des WLAN-Adapters, als ich plötzlich von einem Bluescreen of Death (BSOD) begrüßt wurde. Sowas hatte ich schon seit Jahren nicht mehr gesehen und dann reichte es mir mit diesem Gerät endgültig.

Mein Fazit: Mit besten Grüßen zurück an den Absender.


Acer Aspire E5-571-36W9 39,6 cm (15,6 Zoll) Notebook (Intel Core i3-4030U, 1,9GHz, 4GB RAM, 500GB HDD, Intel HD 4400, DVD, kein Betriebssystem) schwarz
Acer Aspire E5-571-36W9 39,6 cm (15,6 Zoll) Notebook (Intel Core i3-4030U, 1,9GHz, 4GB RAM, 500GB HDD, Intel HD 4400, DVD, kein Betriebssystem) schwarz
Preis: EUR 319,00

1 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Guter Laptop, aber für Windows 7 leider unbrauchbar, 4. Dezember 2014
Das Gerät ist gut, darüber wurde in anderen Rezensionen schon ausführlich berichtet und dem schließe ich mich an. Es gibt allerdings einen gravierenden Nachteil für alle, die Windows 7 installieren möchten:

Der Touchpad Treiber von Synaptics lässt sich nicht installieren, bzw. bei der Installation der Treibersoftware wird das Touchpad nicht erkannt und der Treiber gar nicht erst installiert. Man muss also weiterhin mit dem Standardtreiber vorlieb nehmen, d.h. keinerlei Einstellungsmöglichkeiten für das Touchpad, geschweige denn Touch-Gesten o.ä.

Eine Lösung hierfür gibt es offenbar nicht, im Internet heißt es, man könne ja Windows 8 installieren. Für mich ist der Laptop damit leider unbrauchbar geworden, da ein Upgrade auf Windows 8 für mich nicht in Frage kommt.
Kommentar Kommentare (7) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Dec 9, 2014 10:44 PM CET


LED Leuchtanhänger Leuchthalsband Led Hundehalsband in ROT von der Marke PRECORN
LED Leuchtanhänger Leuchthalsband Led Hundehalsband in ROT von der Marke PRECORN
Wird angeboten von PRECORN
Preis: EUR 7,49

2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Hält von morgens bis mittags, 13. Dezember 2011
Ich habe besagte Leuchtanhänger kürzlich für unsere Hunde gekauft. Leider gab ein Anhänger bereits nach nur 3 Tagen seinen Geist auf, ich kann dieses Produkt also nicht weiterempfehlen.


Apple MacBook Pro MC700D/A 33.8 cm (13,3 Zoll) Notebook (Intel Core i5 2415M, 2,3 GHz, 4GB RAM, 320GB HDD, Intel HD 3000, DVD, Mac OS)
Apple MacBook Pro MC700D/A 33.8 cm (13,3 Zoll) Notebook (Intel Core i5 2415M, 2,3 GHz, 4GB RAM, 320GB HDD, Intel HD 3000, DVD, Mac OS)

2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Perfekt, 11. Mai 2011
Endlich ein Notebook, das rundum gelungen ist. Nachdem ich in letzter Zeit mit verschiedenen Notebooks nur Ärger hatte (siehe andere Rezensionen), hatte ich keine Lust mehr auf weitere Experimente und habe mir stattdessen dieses MacBook zugelegt...hätte ich das bloß gleich getan, denn bei diesem Gerät stimmt für mich einfach alles:

- super leise
- sehr gute Tastatur
- sehr gutes Touchpad
- tolles Design

Mac OS X ist ebenfalls sehr gut und wem es nicht gefällt, der kann sich jederzeit Windows installieren. Über die Ausstattung haben andere hier ja schon äußerst ausführlich berichtet, deshalb spare ich mir das an dieser Stelle jetzt.

Ich bin insgesamt auf jeden Fall sehr zufrieden und kann das MacBook Pro absolut empfehlen!


HP G62-b25SG  39,6 cm (15.6 Zoll) Notebook (Intel Core i5 460M, 2,5 GHz, 4 GB RAM, 640 GB HDD, ATI HD 5470 - DirectX 11, DVD, Win 7 HP)
HP G62-b25SG 39,6 cm (15.6 Zoll) Notebook (Intel Core i5 460M, 2,5 GHz, 4 GB RAM, 640 GB HDD, ATI HD 5470 - DirectX 11, DVD, Win 7 HP)

4 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Katastrophe, 20. April 2011
Ich habe mir das Notebook vor einigen Monaten gekauft und mein Rat gleich vorweg: Finger weg!

Die Tastatur ist extrem gewöhnungsbedürftig, da alle Tasten um eine "Spalte" verschoben sind, aufgrund völlig unnützer Sondertasten am linken Rand der Tastatur. Ich muss dem vorherigen Rezensent Recht geben...mit der Tastatur ist bestimmt kein Blumentopf zu gewinnen. Das Gehäuse des Laptops ist der übliche klapprige Plastikmist, aber das ist bei anderen Herstellern auch nicht anders.

Viel schlimmer, die Hardware bereitet nur Ärger. Im ganz normalen Windowsbetrieb wird das Bild hin und wieder schwarz, danach erscheint nach einigen Sekunden eine Meldung, daß der ATI Graphikchip nicht reagiert hat....sehr beruhigend! Einzelfall? Wohl leider nicht, denn wenn man danach googled, finden sich viele Leute, die besagtes Problem mit HP/Compaq Laptops haben. Die angebliche Lösung: Neueste Graphikkartentreiber und BIOS Updates installieren. Gemacht getan, Problem blieb bestehen. Man kann dieses Problem zwar umschiffen, indem man die ATI Graphikkarte abschaltet und den stromsparenden Intel Chip stattdessen nutzt...dies hat dann den Nachteil, daß einige prominente Programme (u.a. Windows Live Mail 2011) nicht mehr funktionieren. Oh und bevor sich Jemand fragt...Natürlich habe ich stets die aktuellsten Treiber und Softwareupdates installiert.

Aber wenn wir schon von Treiber Updates sprechen, sollte der gelungene Support von HP an dieser Stelle nicht unerwähnt bleiben. Wenn man auf der HP Seite zu diesem exakten Notebook-Modell (G62-b25SG) Treiber herunterlädt, bekommt man beim Versuch der Installation öfters die Nachricht, daß die Treiber nicht installiert werden könnnen.

Ich weiß nicht, wie es anderen Leuten geht, aber ich möchte einfach nur einen Laptop, den man anschaltet und der funktioniert. Ich möchte nicht täglich Treiber installieren, BIOS Updates durchführen oder in irgendwelchen Internetforen nach Lösungen für allerlei Problemchen suchen müssen. Sollte eigentlich nicht zu viel verlangt sein, oder?

Wer das ähnlich sieht wie ich, der sollte also lieber einen Bogen um diesen Laptop machen.


Sony Vaio EB3E4E/WI 39,3 cm (15,5 Zoll) Notebook (Intel Pentium P6100, 2GHz, 4GB RAM, 320GB HDD, Mobile Intel Graphic, DVD, Win 7 HP)
Sony Vaio EB3E4E/WI 39,3 cm (15,5 Zoll) Notebook (Intel Pentium P6100, 2GHz, 4GB RAM, 320GB HDD, Mobile Intel Graphic, DVD, Win 7 HP)

2 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Schickes Notebook, aber leider nur eingeschränkt zu empfehlen, 28. Januar 2011
Ich habe mir vor Kurzem das Sony VAIO EB3E4E/WI gekauft, weil mein altes IBM Thinkpad vor einiger Zeit seinen Geist aufgegeben hat. Ich bin Student und benötige den PC hauptsächlich zum Arbeiten und um damit im Internet zu surfen, d.h. Textverarbeitung, Videos angucken, Musik hören und so weiter, das übliche eben. Computerspiele interessieren mich nicht und deshalb war es mir auch egal, ob der Laptop spieletauglich ist oder nicht. Viel wichtiger war mir bei der Wahl eine gute Verarbeitung und ein schickes Design.

Die Verarbeitung ist auch durchaus gut, so ist die Tastatur beispielsweise im Gegensatz zu vielen anderen Laptops absolut hochwertig verarbeitet und nicht so ein klappriges Plastikgerüst, wie man es sonst oft hat. Es tippt sich super angenehm und zwischen den Tasten hat man genug Abstand gelassen, damit man sich nicht ständig vertippt. So eine gute Tastatur habe ich bisher bei noch keinem Laptop gesehen. Leider lässt sich über das Touchpad nicht das gleiche behaupten und das ist auch mein Hauptkritikpunkt.

Das Touchpad reagiert oft ungenau und der Mauscursor lässt sich nur mühevoll präzise positionieren. Mir war dieses Verhalten schon aufgefallen, als ich einen Sony VAIO im Laden ausprobierte, aber ich dachte, man würde sich schon daran gewöhnen. Aber auch nach mehreren Stunden Eingewöhnungszeit fande ich das Touchpad nach wie vor absolut irritierend und habe mich letzten Endes dazu entschlossen, das Gerät umzutauschen. Für die, die es noch ein wenig genauer wissen wollen: In den VAIO Laptops sind Touchpads der Firma ALPS verbaut, welche meiner Meinung nach qualitativ nicht an Touchpads der Firma Synaptics heranreichen (welche z.B. in IBM Thinkpads zum Einsatz kommen). Wer also schonmal an einem Thinkpad oder einem Laptop mit Synaptics Touchpad gearbeitet hat, dem wird es wohl sehr schwerfallen, an dem Touchpad des VAIO gefallen zu finden.

Meine Empfehlung also: Erstmal in einem Fachgeschäft ein ähnliches VAIO Laptop ausprobieren und gucken, ob einem das Touchpad zusagt. Von dem Touchpad abgesehen, bekommt man einen tollen Laptop, der gut verarbeitet ist und superschick aussieht. Allerdings zahlt man dafür auch einen gehobenen Preis, denn für das Geld kriegt man bei anderen Herstellern durchaus Laptops, die hardwaretechnisch noch ein wenig mehr unter der Haube haben.


Windows 2000 Device Driver Book, w. CD-Rom
Windows 2000 Device Driver Book, w. CD-Rom
von Art Baker
  Taschenbuch
Preis: EUR 47,95

4.0 von 5 Sternen Gute Einstiegslektüre, 25. August 2009
Das Buch vermittelt dem Leser eine gut verständliche Einführung und gibt einem einen generellen Überblick über die Treiber Programmierung unter Windows mit dem Windows Driver Model (WDM). Von dem etwas angestaubten Titel muss man sich nicht abschrecken lassen, denn die meisten hier erläuterten Dinge sind auch unter aktuelleren Windows Versionen wie XP und Vista weiterhin gültig.

Folgende Themen werden im Buch behandelt:

1. Introduction to Windows 2000 Drivers
2. The Hardware Environment
3. Kernel-Mode I/O Processing
4. Drivers and Kernel-Mode Objects
5. General Development Issues
6. Initialization and Cleanup Routines
7. Driver Dispatch Routines
8. Interrupt-Driven I/O
9. Hardware Initialization
10. Power Management
11. Timers
12. DMA Drivers
13. Windows Management and Instrumentation
14. System Threads
15. Layered Drivers
16. Driver Installation
17. Testing and Debugging Drivers

Das Buch geht nicht so sehr ins Detail wie manch anderes Buch zu diesem Thema und einige komplizierte Themen wie beispielsweise IRP Queuing u. Cancellation sind etwas zu kurz geraten, aber gerade deshalb eignet es sich meiner Meinung nach gut als Einstiegslektüre in die Thematik, um danach mit der DDK Hilfe oder anderen Büchern wie "Programming the Windows Driver Model" von Walter Oney, die noch mehr ins Detail gehen, weiter arbeiten zu können.

Leichte Kost ist das Buch natürlich nicht und man sollte sich im Vorfeld schon mit der generellen Arbeitsweise von Windows vertraut gemacht haben. Man sollte also in jedem Fall zuvor "Windows Internals" von Solomon/Russinovich lesen.


Programming the Microsoft® Windows® Driver Model, Second Edition (Developer)
Programming the Microsoft® Windows® Driver Model, Second Edition (Developer)
von Walter Oney
  Taschenbuch

2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ohne geht es nicht..., 17. August 2009
Das Buch "Programming the Microsoft Windows Driver Model" von Walter Oney ist eine umfassende Informationsquelle zur Treiber Entwicklung unter Windows mit Hilfe des Windows Driver Models (WDM).

Der Schwierigkeitsgrad ist hoch angesiedelt, aber dies ist bei einem so komplexen Thema wie Treiber Programmierung unter Windows naturgemäß auch nicht anders zu erwarten. Es wird vorausgesetzt, daß der Leser über tiefgehende Kenntnisse der Programmiersprache C verfügt und mit den Interna von Windows und der generellen Arbeitsweise des Windows Kernels vertraut ist. Man sollte also in jedem Fall "Windows Internals" von Solomon/Russinovich gelesen haben, bevor man sich an diesem Buch versucht. Auch kann es nicht schaden, sich schon ein wenig mit dem Windows DDK vertraut gemacht zu haben und die einführenden Kapitel der DDK Hilfe studiert zu haben.

Mit den entsprechenden Vorkentnissen ist dieses Buch jedoch eine absolut unerlässliche Hilfe, ohne die man auch kaum auskommt; Behandelt werden unter anderem folgende Themen:

- Das Windows I/O Model und I/O Request Packets (IRPs)
- Synchronisation
- Interrupt Handling
- Direct Memory Access
- Deferred Procedure Calls
- User/Kernelmode Kommunikation
- Plug and Play
- Power Management
- Windows Management Instrumentation (WMI)
- USB sowie HID und Filter Treiber.

Besonders ausgiebig wird das I/O Model von Windows mit all seinen Fallstricken beleuchtet (IRP Synchronisation, threaded/non-threaded IRPs, IRP Queuing, Completion Routines, IRP Cancellation, usw.). Auch Plug'n'Play und Power Management werden hier sehr ausführlich behandelt. Diese Themen kommen in vielen anderen Büchern zu kurz (bzw. werden in älteren Büchern gar nicht behandelt) und sind wegen ihrer Komplexität oft eine Quelle besonders subtiler Fehler. Aus diesem Grund präsentiert der Autor auf der beiliegenden CD-Rom ein generisches Treibergerüst, welches man als Ausgangsbasis für seinen eigenen Treiber nutzen kann, um diese Probleme zu umgehen.

Das Buch gilt als der offizielle Leitfaden zur Treiber Entwicklung mit dem WDM und ich kann es uneingeschränkt jedem empfehlen, der sich mit WDM auseinandersetzen möchte oder muss!


See MIPS Run: Second Edition (The Morgan Kaufmann Series in Computer Architecture and Design)
See MIPS Run: Second Edition (The Morgan Kaufmann Series in Computer Architecture and Design)
von Dominic Sweetman
  Taschenbuch
Preis: EUR 65,22

5.0 von 5 Sternen Sehr gutes Buch über die MIPS Architektur, 11. Juli 2008
Wer sich mit der MIPS Architektur befasst, dem kann ich dieses Buch sehr empfehlen.

Ausführlich behandelt werden u.a. Interrupts und Exceptions, Memory Layout und die Memory Managing Hardware (TLB), Caches und deren Konfiguration, sowie Debugging mittels EJTAG. Die letzten Kapitel des Buches geben dann einen kleinen Einblick in einige MIPS spezifische Teile des Linux Kernels, so wird beispielsweise untersucht, wie der Linux Kernel TLB Miss/Refill Exceptions behandelt. Ein weiteres interessantes Kapitel befasst sich ausführlich mit den Fallstricken, die beim Portieren von Software auf MIPS zu beachten sind.

Natürlich bietet das Buch auch die (obligatorische) Seiten-füllende "Instruction Set Reference" und einen kleinen Schnelleinstieg in MIPS Assembler gibt es ebenfalls.

Erwähnt sei vielleicht noch, daß sich das Buch an dem MIPS32/64 Standard (Revision 2) orientiert, Coprozessor Konfiguration älterer Prozessoren wie R3000 etc. werden also nicht behandelt.

Der Schreibstil des Autors ist angenehm und gut verständlich. Alles in Allem ein sehr gutes Buch.


Inside the Machine: A Illustrated Introduction to Microprocessors and Computer Architecture: An Illustrated Introduction to Microprocessors and Computer Architecture
Inside the Machine: A Illustrated Introduction to Microprocessors and Computer Architecture: An Illustrated Introduction to Microprocessors and Computer Architecture
von Jon M Stokes
  Gebundene Ausgabe

2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Es gibt bessere Bücher zu diesem Thema, 5. Juni 2008
"Inside the Machine" von Jon Stokes verspricht dem Leser eine Einführung in die Arbeitsweise von Mikroprozessoren, die ihn auf weiterführende Literatur wie die Bücher von Hennessy und Patterson oder Tanenbaum vorbereiten soll.

Die ersten Kapitel beschäftigen sich mit den Grundlagen, angefangen mit Maschinensprache, über Pipelining und Superscalar Execution. Nach diesen ersten Kapiteln, widmet sich der Rest des Buches dann dem Vergleich verschiedener Mikroprozessoren, angefangen bei dem originalen Intel Pentium, über die P6 Prozessoren (Pentium Pro, Pentium II, Pentium III) bishin zu der NetBurst Architektur des Pentium 4 und den neueren Core Prozessoren. Verglichen werden diese jeweils mit einer, von der Leistung ähnlichen, PowerPC CPU. Das ist ansich auch durchaus interessant, nur irgendwann wird es langweilig und oftmals lesen sich die Texte mehr wie reine Factsheets. Man bekommt zwar einen (sehr) guten Überblick über die CPUs in Desktop Computern der letzten 15 Jahre, aber die Erklärungen sind oftmals viel zu knapp gehalten. Es wäre meines Erachtens sinnvoller gewesen, man hätte sich auf 1-2 Mikroprozessoren beschränkt und diese dafür bis ins kleinste Detail beschrieben.

Die Erklärungen und Abbildungen in diesem Buch sind leider hin und wieder eher verwirrend als hilfreich und insgesamt zu oberflächlich. Der Schreibstil ist leider stellenweise etwas trocken und ermüdend, dies gilt besonders für die späteren Kapitel; Die weiter oben genannten Bücher sind meines Erachtens besser, denn sie gehen viel mehr ins Detail und ihre Erklärungen sind verständlicher.

Der Vollständigkeit halber hier noch ein Blick ins Inhaltsverzeichnis des Buches:

1. Basic Computing Concepts
2. The Mechanics of Program Execution
3. Pipelined Execution
4. Superscalar Execution
5. The Intel Pentium and Pentium Pro
6. PowerPC Processors: 600 Series, 700 Series, and 7400
7. Intel's Pentium 4 vs. Motorola's G4e: Approaches and Design Philosophy
8. Intel's Pentium 4 vs. Motorola's G4e: The Back End
9. 64-Bit Computing and x86-64
10. The G5: IBM's PowerPC 970
11. Understanding Caching and Performance
12. Intel's Pentium M, Core Duo and Core 2 Duo

"Inside the Machine" ist keineswegs ein schlechtes Buch, aber man muss es nicht gelesen haben und es gibt bessere Einstiegsliteratur zu diesem Thema, z.B. "Structured Computer Organization" von Andrew S. Tanenbaum oder "Computer Organization and Design: The Hardware/Software Interface" von John L. Hennessy. Wer also eine Einführung sucht, der sollte lieber gleich zu einem der bewährten Standardwerke greifen.
Kommentar Kommentar (1) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Nov 27, 2013 1:37 PM CET


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