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Rezensionen verfasst von
Buzz
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Bosch PSM Primo HomeSeries Multischleifer + Schleifblatt (50 W, Microfilter System)
Bosch PSM Primo HomeSeries Multischleifer + Schleifblatt (50 W, Microfilter System)
Preis: EUR 47,86

4.0 von 5 Sternen Für kleine Ausbesserungsarbeiten voll ausreichend, 9. August 2014
Vine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts (Was ist das?)
Schon die geringe Größe und die relativ kleine Nennleistung zeigen klar: Hier geht es nicht um die ganz großen Flächen, die abgeschliffen werden sollen, sondern eher um die kleinen Ausbesserungsarbeiten, bei dem man nicht unbedingt zum großen Kaliber zu greifen braucht. Ich habe den Multischleifer an unserer Garten-Pergola/Rundbogen getestet. Hier hat sich der Kleine wacker geschlagen.

GUT:
- geringes Gewicht, sehr kompakte Bauform
- einfache Handhabung
- Vibration überträgt sich nur sehr wenig auf die Hand
- gute Erreichbarkeit von Engstellen
- Filterbehälter inklusive
- Absauganschluss für gängige Haushaltssauger-Typen
- Schleifblatt hält mittels Klettvorrichtung sehr zuverlässig; leichter Wechsel möglich
- noch akzeptable Betriebslautstärke

NICHT SO GUT:
- Stromanschluss erforderlich (kein Akkubetrieb)
- spezielle, nicht gerade billige Schleifblätter von Bosch erforderlich

FAZIT:
Für gelegentliche kleine Renovierungsarbeiten im Haus ist der PSM Primo von Bosch eine gute und vor allem recht günstige Alternative. Er ist einfach zu handhaben und ermöglicht sauberes Arbeiten. Vier Sterne halte ich daher als Prädikat für angebracht.


Dachfensterrollo passend für Velux Dachfenster / verdunkelndes Rollo / GGU M06, dunkelblau
Dachfensterrollo passend für Velux Dachfenster / verdunkelndes Rollo / GGU M06, dunkelblau
Wird angeboten von Jalousiescout Shop
Preis: EUR 89,99

5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Das nächste Mal bleibe ich lieber beim Original von VELUX, 13. Juli 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Wir haben uns bereits vor einigen Jahren das Original-Verdunklungsrollo von Velux für den Typ GGU M06 für unser Schlafzimmer gekauft und sind sehr zufrieden damit.

Weil wir nun auch ein Verdunklungsrollo für das Badfenster gleichen Typs haben wollten und das Original von Velux gerade nicht sofort lieferbar war, haben wir es mit diesem hier probiert - nicht zuletzt auch waren der Preis und die offerierte "kinderleichte Montage" ein gewichtiges Argument.

Im direkten Vergleich, den wir ja nun ziehen können, zieht dieses Dachfensterrollo hier klar den Kürzeren. Von kinderleichter Montage keine Spur - es war eine ganz schöne Fummelei. Die Führungsschienen passen nicht ohne Weiteres in das Fenster, weil hier die im Innenrahmen befindlichen Zubehörträger/-zungen von VELUX im Weg sind. Diese lassen sich beim Kunststofffenster nur durch Herausbrechen entfernen, dadurch jedoch unwiderruflich. Als ich das gesehen hatte, wollte ich eigentlich dieses Rollo wieder einpacken und von meinem Rücksenderecht Gebrauch machen. Dann sah ich aber, dass der Verkäufer jalousiescout shop seinerseits vom neuen EU-Recht Gebrauch macht, das die vorher geltende kundenfreundliche deutsche Regelung aufhebt und den Käufern auch bei einem Warenwert von mehr als 40 Euro nunmehr grundsätzlich die Rücksendekosten aufbürdet.

Davon hin und her gerissen entschloss ich mich dann doch, dieses Fabrikat zu montieren - unter Verlust der Möglichkeit, jemals wieder an diesem Fenster ein Rollo von VELUX nutzen zu können. Also die Zubehörzungen unter Zuhilfenahme eines Spachtels aus dem Innenrahmen herausgebrochen, dann die Führungsschienen für das "Victoria M" angeschraubt und unter unendlichen Fummeleien das Rollo angebracht. Anfangs lief - meiner Meinung nach konstruktionsbedingt - das Rollo noch ziemlich straff im Rahmen, das legte sich dann beim Gebrauch in den vergangenen zwei Wochen. Kein Vergleich zum Original von VELUX. Das Oberteil, in dem das Rollo aufgerollt wird, wackelt - die seitlichen Führungsschienen schließen auf der Unterseite des Rahmens nicht bündig ab.

Dabei nimmt der Rahmen dieses Rollos fast doppelt soviel Fläche an den Seiten weg wie das Original von Velux (ca. 3,5 Zentimeter Abstand auf jeder Seite für das Victoria M statt ca. zwei Zentimeter beim Velux). Oben sind es sogar 8,5 Zentimeter Abstand im Vergleich zu vier Zentimetern.

Die Silber- (oder Aluminium-?) Beschichtung hält subjektiv empfunden bei beiden Rollos gleich viel Wärmestrahlung ab, ich spüre dort jedenfalls keinen Unterschied.

Alles in allem bin ich mit dem Rollo nicht besonders zufrieden.
Kommentar Kommentar (1) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Oct 8, 2014 11:33 AM MEST


Command 17017CLR Kunststoff Kabel-Clip, ablösbar, 5 mm Kabeldurchmesser, 4 Stück mit 5 Streifen, Größe S, transparent
Command 17017CLR Kunststoff Kabel-Clip, ablösbar, 5 mm Kabeldurchmesser, 4 Stück mit 5 Streifen, Größe S, transparent
Preis: EUR 8,56

4.0 von 5 Sternen Einfach anzubringen und relativ leicht wieder abzulösen, 13. Juli 2014
Vine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts (Was ist das?)
Unter bzw. hinter dem Schreibtisch meines Arbeitszimmers gibt es immer wieder mal ein Kabel zu verlegen. Nicht immer lohnt es sich dafür, den vorhandenen Kabelstrang aufzulösen, um noch ein zusätzliches Kabel einzuflechten, vor allem wenn es nur eine zeitweilige Lösung sein soll.

Damit es richtig hält muss es schon was Ordentliches wie diese Clips hier sein, die Kabel mit einem Durchmesser bis maximal fünf Millimeter fassen können. Dabei ist es nach meiner Erfahrung ganz wichtig, die Hinweise zur Montage und für das Ablösen zu beachten. Den vier Halteclips liegen insgesamt fünf Klebpads bei, man kann sich also bei einem Klebestreifen vertun.

Ganz billig ist diese Lösung nicht, daher von mir nur vier Sterne.


Von Samtpfoten und Kratzbürsten - Meine Fälle aus der Katzenpraxis
Von Samtpfoten und Kratzbürsten - Meine Fälle aus der Katzenpraxis
von Birga Dexel
  Gebundene Ausgabe
Preis: EUR 16,99

2.0 von 5 Sternen Kein Ratgeber - eher Privatfernsehniveau mit hohem Eigenwerbeanteil, 13. Juli 2014
Vine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts (Was ist das?)
Als langjähriger Katzenpapa war ich sehr gespannt auf dieses Buch. Doch ich muss sagen: Wer hier erwartet, Ratschläge für den alltäglichen Umgang mit seinen schnurrenden Familienmitgliedern zu bekommen, wird über weite Strecken enttäuscht werden.

Zunächst einmal stellt die Autorin zu Beginn über unnötig viele Seiten ihren Werdegang dar, ausgeschmückt mit der Schilderung von Begebenheiten, die nach meinem Empfinden etwas zu dick aufgetragen werden. Eigentlich sollte der Klappentext dafür reichen – aber nein, den Holzhammer der Selbstüberhöhung bekommt der interessierte Leser bis zum Ende der etwa 220 Seiten noch bei zahllosen weiteren Gelegenheiten mehr oder weniger unverholen aufs Haupt geklopft. Das mag ja im Privatfernsehen so üblich sein (leider auch im ÖR nicht selten), aber in einem Buch, das mit „Fällen aus der Katzenpraxis“ und „katzengerechten Lösungsmöglichkeiten“ lockt, hat dies ebenso wenig verloren wie die stolz präsentierte Anwendung von zweifelhaften Behandlungsmethoden wie Homöopathie (wenigstens wird hier einige Male erwähnt, dass diese wirkungslos war) oder gar der klinisch nachgewiesen unnützen Bach-Blütentherapie.

Dabei will ich das Buch nicht in Gänze schlechtreden. Frau Dexel ist tatsächlich ein gutes Gespür für die vielfältigen Seelenlagen unserer sanftmütigen Gefährten zu bescheinigen. Dieses rührt augenscheinlich aus dem Erfahrungsschatz her, den sie sich über die Jahre in ihrer Katzentherapeuten-Praxis aneignen konnte. Viele – nicht alle – Fälle werden gut beschrieben und deren Ursachen mit analytischem Geschick aufgezeigt. Aber leider fällt das Buch an so vielen Stellen wieder in den „jetzt muss die Fachfrau mit dem Clicker-Training ran“-Ton zurück, der das Buch dann zu einem einzigen, 220 Seiten langen Werbetext für die Dienstleistungen der Autorin reduziert.

Schade, denn vieles von dem, wofür Frau Dexel plädiert, ist in meinen Augen nachvollziehbar und richtig (Jungtiere nicht vor Ablauf von zwölf oder besser sechzehn Wochen vom Muttertier und den Geschwistern zu trennen, Gewaltfreiheit im Umgang, Kommunikation auf „Augenhöhe“, Respektieren von Grenzen). An einer Stelle bringt es die Autorin wunderbar auf den Punkt: „Die Katze liebt den respektvollen Menschen“.

Hätte sich Frau Dexel in diesem Sinne beim Schreiben orientiert und ihre eigene Person zurückgenommen, es hätte ein tolles Buch werden können. So wurde es lediglich ein Buch, bei dem die Eigenwerbung deutlich überwiegt.


Duracell Plus Power Batterie 9V (MN1604/6LF22) 2er
Duracell Plus Power Batterie 9V (MN1604/6LF22) 2er
Preis: EUR 6,93

5.0 von 5 Sternen Ich verlasse mich hier auf eine gleichbleibend gute Markenqualität, 13. Juli 2014
Vine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts (Was ist das?)
Diese 9-Volt-Blöcke kommen bei uns zuhause fast ausschließlich nur noch in den Rauchmeldern und Feuchtigkeits- bzw. Wassermeldern vor. Dort ist Langlebigkeit gefragt, denn wer will beispielsweise immer wieder unter die Spüle krauchen, nur weil die Batterie zu versagen droht? Bisher hatte ich keine Enttäuschungen erlebt, egal ob ich Markenware oder die günstigen aus dem Supermarkt eingesetzt habe. Ich achte beim Einkauf lediglich darauf, dass es Alkaline- statt herkömmlicher Batterien sind und das Verbrauchsdatum noch möglichst weit entfernt ist. Für die Batterien, die ich hier erhalten habe, ist der März 2017 angegeben.

Für die oben genannten Anwendungsfälle setze ich nur Markenware ein, eine etablierte Marke (hier die mit dem rosa Häschen) hat schließlich einen Ruf zu verlieren, wenn die Qualität nicht stimmt und nicht gleichbleibend konstant gut ist. Tests können da immer nur eine Augenblicksübersicht geben - ob morgen der Hersteller des deutlich billigeren Produktes nicht doch irgendwo den Rotstift zu sehr reindrückt kann ich nicht wissen. Und da wie gesagt der Einsatzbereich bei uns begrenzt ist, gehe ich kein Risiko ein, wenn ich immer wieder diese hier kaufe. In diesem Sinne meine Empfehlung für die Duracell Plus Power 9V.


Duracell Ultra Power Batterie 9V (MX1604/6LR61) 1er mit Tester
Duracell Ultra Power Batterie 9V (MX1604/6LR61) 1er mit Tester
Preis: EUR 5,25

5.0 von 5 Sternen Alltagsbatterie mit dem Anspruch auf hohe Zuverlässigkeit und einfacher Prüfmöglichkeit, 13. Juli 2014
Vine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts (Was ist das?)
Die 9-Volt-Blöcke kommen bei uns zuhause fast ausschließlich nur noch in den Rauchmeldern und Feuchtigkeits- bzw. Wassermeldern vor. Dort ist Langlebigkeit gefragt, denn wer will beispielsweise immer wieder unter die Spüle krauchen, nur weil die Batterie zu versagen droht? Der hier mitgelieferte Tester ist ein Indikationsstreifen in der Verpackung mit drei Anzeigefeldern. Diese werden nach ein paar Sekunden nacheinander weiß, sobald eine funktionstüchtige 9-Volt-Batterie an die beiden Kontakte gepresst wird. Hiermit lassen sich auch andere 9-Volt-Batterien testen.

Insofern lohnt sich in meinen Augen schon mal die Anschaffung wenigstens eines Exemplars dieses Batterietyps. So kann man Batterien, die an irgendwelchen Aufbewahrungsorten herumliegen (Schubfächer, Kartons), einfach auf ihre Einsatztauglichkeit hin prüfen. Ob der gegenüber anderen Fabrikaten deutliche Aufpreis sich für den alltäglichen Einsatz rechtfertigt, muss wohl jeder selbst entscheiden. Auf der sicheren Seite ist man hier allemal.


Einhell TE-VC 1820 Nass-Trockensauger, 750 W, 180 mbar, 65 l/s, 20 l, Kunststoffbehälter, inkl. umfangreiches Zubehör
Einhell TE-VC 1820 Nass-Trockensauger, 750 W, 180 mbar, 65 l/s, 20 l, Kunststoffbehälter, inkl. umfangreiches Zubehör
Preis: EUR 79,65

2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Test im Vergleich mit meinem Kärcher WD 3.500 P, 5. Juli 2014
Vine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts (Was ist das?)
Wir haben uns vor etwa einem Jahr den Nass-Trockensauger Kärcher WD 3.500 P Nass-/Trockensauger gekauft und sind damit eigentlich recht zufrieden. Nunmehr ergab sich die Möglichkeit, diesen Nass-Trockensauger hier von Einhell zu testen. Dieser ist vom Preis her deutlich günstiger als der Kärcher, obwohl beide sich im Einsteigerbereich bewegen. An dieser Stelle möchte ich die für mich wesentlichen Unterschiede beider Fabrikate und meine Erfahrungen auflisten:

AUSSTATTUNG
- Behältergröße: Einhell = 20 Liter, Kärcher = 17 Liter (beide praxisgerecht)
- Kabellänge (ca.): Einhell = 4 Meter, Kärcher = 6 Meter (hier ist der Kärcher im Vorteil)
- Schlauchlänge (ca.): Einhell = 2,6 Meter, Kärcher = 4 Meter (wieder Vorteil Kärcher)
- Zubehör: Bodendüse, Fugendüse, Rundbürstendüse (Einhell); Bodendüse, Fugendüse, Absaugadapter für Elektrowerkzeuge (Kärcher), Schmutzfangsack (beide)
- Beide Gerätegehäuse sind aus solidem Kunststoff und bieten Halterungen für das Zubehör.
- Die Gehäuse sitzen auf leichtgängigen Plasterollen, die einfach anzubringen sind. Kratzer am Laminat-Boden habe ich keine bemerkt.

NUTZUNG:
- Beide Geräte verfügen über eine Saug- bzw. Blasöffnung, an der der Schlauch angeschlossen werden kann.
- Der Filter des Einhell TH-VC1820 ist deutlich größer als der des Kärcher WD 3.500 P und kann damit mehr Schmutzpartikel aufnehmen, ohne dass eine Reinigung notwendig ist. Die Befestigung ist besser gelöst als beim Kärcher, da bei diesem die Halteschraube leicht verloren gehen kann.
- Der Kärcher WD 3.500 P hat dagegen einen schaltbaren Stromanschluss, der den Sauger startet, sobald das dort angeschlossene Elektrogerät eingeschaltet wird
- Vom subjektiv empfundenen Laufgeräusch unterscheiden sich die beiden Sauger für mich nicht wesentlich. Die Saugleistung erscheint mir beim Kärcher etwas stärker. Dafür kommt der Einhell mit etwas weniger Nennleistung aus.
- Der Umbau vom Trocken- auf Nasssaugen und umgekehrt ist beim Einhell TH-VC1820 etwas umständlicher. Auch das Umstecken des Schlauches an die Sauge- bzw. Blasöffnung geht beim Kärcher schneller.

FAZIT:
Für mich ausschlaggebend sind die größeren Längen beim Kabel und beim Schlauch des Kärcher. Betrachtet man jedoch den recht günstigen Preis des Einhell, so macht man auch mit diesem keinen Fehler, wenn man mit der eingeschränkten Reichweite und dem Fehlen eines Stromanschlusses für Elektrogeräte leben kann. Vier Sterne halte ich daher als Prädikat für angebracht.


Watch Dogs - Bonus Edition - [PlayStation 4]
Watch Dogs - Bonus Edition - [PlayStation 4]
Wird angeboten von maxifreund2
Preis: EUR 49,00

14 von 20 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Lang erwartet und sehr gut geworden, aber mit Potential nach oben, 22. Juni 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Watch_Dogs ist kein unbekanntes Spiel. Angefangen mit der sensationellen Enthüllung auf der E3 2012 über viel Werbung seitens von Ubisoft und Sony bis hin zu der Verschiebung vom ehemals geplanten Starttitel der PS4 und Xbox One und den Grafik-Downgrade-Vorwürfen, die Anfang des Jahres aufkamen. Nun ist Watch_Dogs fertig und kann von den Spielern und Presse genau beleuchtet werden. Was das Spiel auszeichnet und was es eher falsch macht, verrät die folgende Rezension.

HANDLUNG:

Das Spiel beginnt mit einem Einblick in die Welt des Protagonisten Aiden Pearce. Mitten in einem Auftrag gerät die Lage außer Kontrolle und Aiden versucht aus den dubiosen Geschäften auszusteigen. Doch daraufhin wird ein Attentat auf Aiden verübt, bei dem ein Familienmitglied ums Leben kommt. Nun versucht Aiden alles, um die Mörder dahinter zur Strecke zu bringen.

Die Geschichte, welche keinen Innovationspreis gewinnt, verläuft über weite Strecken recht monoton und schafft es nicht, einen richtigen Spannungsbogen aufzubauen. Das liegt auch daran, weil der Hauptcharakter und nahestehenden Personen recht blass bleiben. Zwar bekommt man durch innere Monologe häufig einen Einblick in Aidens Gedanken, was aber häufig zu aufdringlich erscheint. Zudem sind die meisten Wendungen recht vorhersehbar. Etwas glätten können dies teilweise die Nebenfiguren, auf die Aiden trifft und die Tatsache, dass die Thematik des Spiels „Alles ist durch ein Netzwerk verbunden (das fiktive ctOS (Central Operating System))“ recht aktuell ist in Zeiten von Enthüllungen über die NSA, dem „gläsernen Bürger“ und dem Umstand, dass viele Menschen nicht genug Wert auf ihre Privatsphäre legen. Hier bietet Watch_Dogs stellenweise interessante Denkanstöße und Kritik, aber es ist noch Ausbaupotential vorhanden. Die Zwischensequenzen sind allerdings recht gut geschnitten und nicht langweilig. Nur hätte man diese mit interessanteren Inhalten und einprägsameren Charakteren füllen müssen, um wirklich permanente Spannung zu erzeugen. Auch die fiktive Hacker-Gruppe „DedSec“, welche ein Gegner des ctOS ist, bleibt bis zum Ende recht rätselhaft und undurchsichtig. Vielleicht will sich Ubisoft hier einfach etwas für einen 2. Teil offen halten.

GAMEPLAY:

Das Gameplay ist der größte Pluspunkt des Spiels. Aiden Pearce kann über sein Smartphone auf vielerlei Informationen und Objekte in seiner Umgebung Einfluss nehmen. So ist es zum Beispiel möglich Ampeln auf „grün“ zu stellen, Störsender zu aktivieren und später sogar den Strom in einem Stadtteil für kurze Zeit lahmzulegen. Ebenso kann man Konten von Bürgern plündern, Gespräche belauschen oder auch potentielle Verbrechen frühzeitig ausmachen und einschreiten. Watch_Dogs ist spielerisch gesehen ein Mix aus Ubisoft-eigenen Spielen wie Assassin’s Creed und Far Cry, aber auch R* Games berühmte Grand Theft Auto-Reihe ist irgendwo wiederzuerkennen. Das ist kein Problem, denn die Spielmechanik funktioniert einwandfrei. In den etwa 40 Hauptmissionen schleicht, schießt und hackt man sich den Weg frei. Dabei kann je nach Notwendigkeit das ein oder andere Gefährt genutzt werden wie etwa Autos, Motorräder und sogar Boote. Die Steuerung zu Fuß, in Deckung und beim Schießen ist erfreulich präzise und komfortabel umgesetzt. Dies ist nötig, denn schon auf dem 3. von 4 Schwierigkeitsgraden ist Watch_Dogs stellenweise kein Zuckerschlecken. Es erleichtert die Herangehensweise, wenn man die Umgebung genau beobachtet und außerhalb wie auch innerhalb von Kämpfen, Kameras und aufstellbare (wie Schilde) Deckungsobjekte manipuliert. Auch die Feinde können abgelenkt werden (wird vom Spiel vorbestimmt) wie durch hackbare Sprengstoffe, abschaltbaren Funk (damit diese keine Verstärkung rufen können) oder plötzlich klingelnde Telefone. Hier bieten die Entwickler dem Spieler viel Raum für Experimente, was über die teils recht repetitiv wirkenden Aufträge (Fahre zu Ort A, töte Person B, hacke Schaltkasten/Computer C, eskortiere Person D) hinwegsehen lässt.

Abseits der Hauptmissionen kann man die riesige Metropole Chicago erkunden und das Geld für neue Waffen und Kleidungen sowie Materialien für Werkzeuge ausgeben. Auch einen „Fähigkeitenbaum“ gibt es. Gewonnene Erfahrungspunkte lassen sich beispielsweise in bessere Hacking-Möglichkeiten, höhere Schussgenauigkeit von Waffen oder bessere Fahreigenschaften umsetzen. Dazu gesellen sich viele Nebenaufgaben. Das beginnt bei 100 Sehenswürdigkeiten, die man entdecken kann und endet bei privaten Einbrüchen, wo man die Kamera eines Computers oder Tablets hackt und so in die Wohnungen der ahnungslosen Bürger blicken kann. Hier ergeben sich teils lustige Situationen. Aber auch sogenannte Fixer-Aufträge, wo man entweder ein Checkpoint-Rennen absolvieren muss oder der Polizei entkommen muss sowie weitere Varianten, gesellen sich als geldeinbringende Nebenaktivitäten. Verbrecher-Konvois zerstören sowie Gang-Verstecke ausheben, sind genauso möglich wie das gemütliche Spielen einer Poker-Runde. Ganz witzig sind die digitalen Trips, wo das Spiel einen vier abgefahrene Minispiele anbietet. Watch_Dogs bietet wirklich viel zu tun. Wer hier 100% haben möchte, sitzt locker mehrere Wochen am Spiel.

TECHNIK:

Oft diskutiert wurde die Grafik, nachdem Anfang des Jahres ein Trailer erschienen ist, der die von 2012 gezeigte Grafikqualität nicht mehr aufweisen konnte. Was ist es nun, Grafik-Downgrade oder einfach nur stilistische Änderungen? Ohne groß mich damit aufhalten zu wollen (kenne die PC-Version nicht), aber Watch_Dogs sieht auch auf der PS4 stellenweise sehr schön aus. Das ist vor allem dann der Fall, wenn Regen ins Spiel kommt. Das Spiel besitzt einen vollständigen Tag-Nacht- und Wetter-Zyklus, wodurch Chicago immer in einem neuen Licht erscheint. Tagsüber kann Chicago bei eher bewölktem Wetter etwas zu kühl aussehen, was auch an den verwendeten Farbfiltern liegt, wodurch grafische Schwächen leichter sichtbar werden. Man darf jedoch nicht vergessen, dass die Spielwelt hier recht dynamisch ist und teilweise eine Menge Fahrzeuge und Passanten die Stadtwelt bevölkern. Die Animationen von Aiden sind flüssig, die Texturen größtenteils schön knackscharf, Partikeleffekte und Spiegelungen sehen ebenfalls schick aus. Es ist nicht ganz der Grafikkracher wie Sonys inFamous: Second Son, jedoch mit mehr Leben auf den Straßen. Für ein Open World-Spiel ist die Grafik sehr gelungen und in meinen Augen durchaus NextGen-würdig. Dazu trägt die super-konstante Bildrate (30 Bilder/Sekunde) und durchaus gelungene Bildqualität dank SMAA (Subpixel Morphological Anti-Aliasing) bei. Das Bild wird damit größtenteils von störendem Flimmern verschont. Leider läuft Watch_Dogs nicht in Full-HD (1920*1080p). Hier fehlte wohl die nötige Optimierungsarbeit und neueste SDKs (Software Development Kits). Wer jetzt Angst hat, die PS4 wäre bereits an Grenzen gestoßen, dem sei ein Blick in die Vergangenheit empfohlen, was zwischen GTA IV und GTA V auf PS3 noch möglich war. Watch_Dogs ist ein Titel der 1. Software-Generation und schlägt sich hierfür ordentlich, zumal 900p immer noch 50% mehr Pixel sind als 720p und der Unterschied zu 1080p wohl nur „Erbsenzählern“ oder Leuten auffallen dürfte, die entweder einen großen Fernseher besitzen oder entsprechend nah am Bildschirm sitzen. Schwächen leistet sich Watch_Dogs ansonsten nur noch bei den nicht so überzeugenden Charaktermodellen der NPCs, dem Detailgrad von Objekten oder teils merkwürdigen Physikereignissen (Fahrzeug-Karambolagen). Im Gesamtbild ergibt sich dennoch eine stimmige Optik, die vor allem bei Regen sehr zu gefallen weiß. Auf Wunsch verlinke ich eigens geschossene Bilder dank der SHARE-Funktion des Dual Shock 4-Controllers. Ansonsten ist Chicago eine toll nachgebildete Stadt und muss sich hinter Los Santos aus GTA V nicht verstecken. Die Bürger Chicagos haben viele Tätigkeiten auf Lager wie essen, telefonieren, Müll entsorgen, Geld abheben usw. Sogar Verkehrsunfälle und kleinere Streitereien sind zu beobachten. Das und dutzende weitere Aktivitäten haben dafür gesorgt, dass ich gerade in den ersten Spielstunden einfach nur durch die Stadt gelaufen bin und die Atmosphäre genossen habe.

Auf akustischer Seite überzeugen die Musikuntermalung und eine deutsche Synchronisation, welche ihre Arbeit überzeugend abliefert, auch wenn das Spiel im Originalton noch einen Tick authentischer wirkt. Die übrige Klangkulisse ist gut, aber der Stadt hätten mehr Geräusche von Wind und Vögeln nicht geschadet. Während die Fahrzeugklänge größtenteils in Ordnung gehen, hören sich Motorräder merkwürdig an.

ONLINEMODUS:

Ein weiterer Pluspunkt des Spiels betrifft die Online-Funktionen. Im Modus „Online-Hacking“ dringt man in das Einzelspieler-Spiel eines anderen Spielers ein und wird als normaler Passant dargestellt. Der „Gehackte“ bekommt die Meldung, dass ein Fixer eingedrungen ist mit einem Suchkreis und hat nun etwa 1,5 min Zeit, diesen zu finden. Hierbei sollte man sich möglichst normal verhalten, aber dennoch aus dem Bereich vieler NPCs, denn man kann durch das Smartphone des anderen Spielers entdeckt werden, wodurch man schnell flüchten müsste. Dieser Modus offenbart eine gehörige Priese Spannung und belohnt einen mit zusätzlichen Erfahrungspunkten, Geld und freischaltbaren Waffen, Fahrzeugen und Trophäen. Andere Varianten wie Online-Beschattung (ähnliches Prinzip, nur mit anderen Voraussetzungen) und Online-Rennen gibt es ebenso.

FAZIT:

Watch_Dogs ist kein Spiel, was es im Vorfeld leicht hatte durch den Internet-Hype. Dennoch gehört es mit zum Besten, was man für die recht junge PS4 momentan kaufen kann. Man darf nie vergessen, dass es der erste Teil einer geplanten Reihe ist. Sollte sich Ubisoft Baustellen wie Charaktere, Handlungsaufbau, teils wiederholt ablaufende Hauptmissionen und seltsame Gameplay-Entscheidungen (gepanzerte Gegner?!) zu Herzen nehmen, dann erwartet uns bei einem Nachfolger ein richtiger Kracher. Für den ersten Teil ist Watch_Dogs ein tolles Spiel geworden, welches ich nur weiter empfehlen kann und genug „NextGen“-Gefühl bietet. Kleiner Tipp an die Entwickler: Den nächsten Teil nur noch für den PC und NextGen-Konsolen bringen und man kann noch mehr Innovationen abliefern :]

Sonstige Informationen: Ca. 23 GB Installation, Auflösung: 1600*900p, 1 Spieler offline, bis 8 Spieler online. Für den Onlinemodus wird eine PlayStation Plus-Mitgliedschaft benötigt. Kein Wendecover.


Philips hue - LED personal wireless lighting - 3 x 9W A60 E27 - Starter Kit inkl. hue Bridge
Philips hue - LED personal wireless lighting - 3 x 9W A60 E27 - Starter Kit inkl. hue Bridge
Preis: EUR 194,00

5.0 von 5 Sternen Faszinierende Möglichkeiten, 22. Juni 2014
Vine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts (Was ist das?)
Ich gebe zu – so etwas kannte ich bisher noch nicht. Fernsteuerbare LED-Lichtmittel waren mir allenfalls von diesen zahllosen LED-Lichtstreifen aus Fernost mit immer der gleichen Fernbedienung und albernen Lichteffekten vertraut.

Das HUE-System von Philips dagegen spielt in einer völlig anderen Klasse. Der Grundgedanke liegt hier in der Anpassung der Beleuchtung an verschiedene Tageszeiten und Lebenssituationen, und zwar ganz simpel über das Mobiltelefon oder den Tablet-PC. Das funktioniert auf Wunsch automatisch, so bald ich meinen Wohnbereich betrete. Darüber hinaus lassen sich die Effekte den eigenen Gewohnheiten anpassen und Leuchtbereiche gruppieren, mittels kostenloser App sogar an bestimmte Bedingungen geknüpft. Damit sind den eigenen Gestaltungsmöglichkeiten nahezu keine Grenzen gesetzt.

Bei diesem Set sind drei LED-Leuchten (E27-Fassung) und das Steuergerät („Bridge“) inklusive Netzteil und ca. zwei Meter langem LAN-Kabel enthalten. Wunderte ich mich zunächst, dass gar keine Bedienungsanleitung dabei lag, sondern nur ein bunter Einlegerkarton mit außerordentlich kurzen Hinweisen zur Inbetriebnahme, so klärte sich das schnell: Es müssen wirklich nur die LED-Lampen eingeschraubt und das Steuergerät mit dem heimischen Netzwerk (per Kabel) verbunden werden. Sobald man die HUE-App aus dem App-Store (probiert mit Android) geladen und gestartet hat, wird man zur Ersteinstellung am Mobiltelefon aufgefordert, den einzigen Knopf an der „Bridge“ zu drücken – die Verbindung erfolgt automatisch, fertig. Einfacher geht’s wirklich nicht. Hinweis: Beim Mobiltelefon muss natürlich die WLAN-Verbindung zum heimischen Netzwerk aktiviert sein, sonst klappt's natürlich nicht (war mein Anfängerfehler). Getestet habe ich die kostenlosen Steuer-Apps „Philips HUE“ und „HUE Limited Edition“ aus dem Google-Store mit dem SONY Xperia Z und einem Android-Tablet von ACER.

Die Reichweite des Steuergerätes erstreckt sich über die obere Etage unseres Wohnhauses, für die LED-Lampe in der Küche im Erdgeschoss reicht es jedoch von dort aus nicht mehr. Den schönen Grünton aus der Produktwerbung gibt es in der Realität nicht so recht, aber alles andere sieht wirklich toll aus, die Wechsel erfolgen mit einer sanften Blende.

Bei mir wird das Set im Heimkino zum Einsatz kommen: Wenn ich mein Kellerkino betrete, geht das Licht sanft an, wenn der Film beginnt kann ich mit einem Fingertipp das Licht sanft ausblenden lassen – das habe ich mir schon immer so gewünscht. Die Wohnbereiche folgen später (bis zu fünfzig Lampen können mit einer „Bridge“ gesteuert werden, da ist also noch viel Luft).

Apropos wünschen – leider gibt es die Leuchten nur in der großen Fassung (E27) oder gesondert als GU10. Es wäre schön, wenn recht bald auch E14-Leuchten folgen könnten – die sind nämlich bei uns zu Hause in der deutlichen Überzahl.

Kein billiger Spaß – im doppelten Sinne, aber auf jeden Fall empfehlenswert.


Seiko Instruments SLP650-EU Smart Label Printer
Seiko Instruments SLP650-EU Smart Label Printer
Preis: EUR 102,55

5.0 von 5 Sternen Leichte Installation und viele Gestaltungsmöglichkeiten, 22. Juni 2014
Vine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts (Was ist das?)
Irgendwas zu etikettieren gibt’s zuhause immer: Aufbewahrungskästen, Ordner, Kabel, Tiefgefrorenes, Briefe und vieles mehr. Wenn man das immer wieder macht, lohnt sich die Anschaffung eines solchen Etikettendruckers, vor allem, wenn er so einfach zu nutzen ist wie dieser hier.

LIEFERUMFANG:
Drucker, Netzteil, USB-Kabel (ca. 1,8 Meter lang), Etikettenrolle (Typ „SLP-SRL“ 54 mm x 101 mm weiß permanent haftend), Kurzanleitung und Sicherheitshinweise, Installations-CD

INSTALLATION:
Die mitgelieferte Kurzanleitung hilft bei der Installation, die wirklich sehr simpel ist und schnell absolviert ist: Erst die CD einlegen und Installationsprogramm starten – nicht unruhig werden, wenn sich eine Minute nichts tut, danach geht es sehr schnell. Dann den Drucker ans Netzteil und per USB-Kabel an den Rechner anschließen, Etikettenrolle auf die mitgelieferte Welle aufstecken, Druckerabdeckung öffen, Breite der Papierführung im Drucker einstellen, Rolle einlegen, Papier in den Einzug einführen – den Rest macht der Drucker von alleine.
Unter Windows 8 erscheint bei mir der SLP-650 unter den installierten Druckern, somit ist die Verfügbarkeit auch für andere Programme mit Druckfunktionen gewährleistet.

NUTZUNG:
Mit dem Programm „Smart Label Printer 7.1.1“ lassen sich vielfältige Etikettentypen gestalten.
Die vorinstallierten Vorlagen sind ganz eindeutig für den amerikanischen Markt vorgesehen. Das macht aber nichts, denn diese lassen sich beliebig verändern und ihrerseits als eigene Vorlagen abspeichern. Sogar Bilder und Strichcodes können eingefügt werden. Auch hierbei hilft die mitgelieferte Kurzanleitung.
Beim ersten Druckversuch wird man noch gefragt, welchen Drucker man an welchem Anschluss nutzen möchte (hier: „Smart Label Printer 650, USB“).

Für das Drucken von Briefmarken der Deutschen Post („Internetmarken“) gibt es dort zurzeit nur zwei wählbare Vorlagen (SEIKO SLP-STAMP 42x36 bzw. 65x36). Die entsprechenden Etikettenrollen sind hier zu finden: SEIKO SLP-STAMP1 36x42mm 2x510 bzw. Adressetiketten / Internetmarke weiß, SLP-STAMP2,Maße 36mm x 67mm.

QUALITÄT:
Der Druck geht recht schnell und ist aufgrund des Thermoverfahrens leise und dabei sehr sauber. Der Kauf von Tintenpatronen ist also nicht erforderlich, außer den Etikettenrollen gibt es somit keine Folgekosten. Kleine eingefügte Fotos werden scharf in Schwarzweiß dargestellt.

Das FAZIT hatte ich ja eingangs schon vorweggenommen. Dieser Drucker ist in meinen Augen auf jeden Fall eine Empfehlung wert.


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