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Buzz
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Canon LEGRIA HF R56 HD-Camcorder (7,5 cm (3 Zoll) Touchscreen-LCD, 3,2 Megapixel, CMOS, 32 fach opt. Zoom) schwarz
Canon LEGRIA HF R56 HD-Camcorder (7,5 cm (3 Zoll) Touchscreen-LCD, 3,2 Megapixel, CMOS, 32 fach opt. Zoom) schwarz
Wird angeboten von EX-Tech
Preis: EUR 235,90

30 von 31 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Sehr guter Einsteiger-Camcorder mit hilfreichen Automatikfunktionen, 4. Mai 2014
Vine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts (Was ist das?)
Obwohl schon seit deutlich mehr als zwei Jahrzehnten mit der Videofilmerei befasst, hatte ich bisher noch keinen Camcorder der Marke CANON genutzt. In den vergangenen drei Wochen habe ich mich nun mit diesem Gerät hier intensiv befassen können.

INBETRIEBNAHME / INSTALLATION:

Im Lieferumfang des Camcorders befindet sich neben dem LiIon-Akku (3,6 Volt, 1790 mAh), dem Netzteil/Ladeadapter, einem USB- und einem HDMI-Kabel auch ein Faltblatt zur ersten Inbetriebnahme. Da das Gerät bereits einen Speicher von 7,65 GB eingebaut hat, ist eigentlich alles dabei was man braucht, um gleich loslegen zu können. Darüber hinaus verfügt die CANON Legria HF-R56 über einen Steckplatz für SDXC-Speicherkarten. Die von mir eingesetzte Transcend Extreme-Speed SDXC 64GB Class 10 Speicherkarte (bis 22MB/s Lesen) [Amazon Frustfreie Verpackung] wurde problemlos akzeptiert.

Doch zuvor muss der mit der Kamera mitgelieferte Akku geladen werden. Dies nimmt ungefähr fünfeinhalb Stunden in Anspruch – Geduld ist also angesagt. Dafür hält der Akku dann vollgeladen laut Anzeige ca. 116 Minuten.

Laut Faltblatt „Erste Schritte“ soll zuallererst von der Canon-Webseite das vollständige Handbuch im PDF-Format heruntergeladen werden.

Dort sind auch weitere Programme zur Nutzung zu finden. Von diesen rate ich jedoch ab. Unter der angegebenen Adresse ist für diese Kamera auf der Herstellerseite nämlich nach meiner Erfahrung nur ziemlich überflüssiger und in meinen Augen sogar zu Teil den Datenschutz unterlaufender Software-Ballast zu finden. Vor dem Herunterladen ist die Eingabe der Seriennummer des Gerätes erforderlich, dann startet der Download der „CanonDVS30W.exe“-Datei. Der ZIP-Ordner „dvsw-3-0-0-2-r2-9l“ muss mittels Doppelklick entpackt und nach englischsprachiger Auswahl der deutschen Sprache (wozu bin ich eigentlich auf den deutschsprachigen Teil der Seite gegangen?) die „Einfache Installation“ gestartet werden. Wer bis hierher gekommen ist, wird mit dem Angebot belohnt, die Programme „Image Browser EX“ und „Camera Window“ auf dem Rechner installiert zu bekommen. Bestätigt man dies, kommt es ganz dick: Für ersteres – so der folgende Hinweis – ist nämlich die Installation von „Microsoft Silverlight“ zwingend erforderlich. Ein Klick auf die Datenschutzbestimmungen offenbart: „Microsoft ist berechtigt, auf Ihre persönlichen Informationen zuzugreifen oder diese zu veröffentlichen, einschließlich des Inhalts Ihrer Kommunikation...“. Die spinnen wohl. An dieser Stelle habe ich die Installation abgebrochen.

Deutlich besser geht es mit dem Programm „Transfer Utility LE“. Merkwürdigerweise ist der Hinweis hierauf nicht in der Schnellstartanleitung zu finden, sondern einer gesondert beigefügten „Startanleitung“ zu entnehmen. Womöglich liegt es daran, dass der dort angegebene Link nicht auf eine Canon-Seite führt, sondern zur „Pixela Corporation“. Auch dort muss die Gerätenummer eingegeben werden, damit das gepackte Installationsprogramm heruntergeladen werden kann. „Transfer Utility LE“ ist jedoch leicht zu handhaben und ermöglicht eine Auswahl der zu übertragenden Filmschnipsel bzw. eine automatische Übertragung der Dateien, die sich noch nicht auf dem Rechner befinden.

Wie bekommt man nun die Aufnahmen vom internen Speicher des Camcorders auf den Rechner, wenn man nicht den obigen Umweg nehmen will? Das geht zum Glück nämlich auch einfach, obwohl ich es nirgends beschrieben gefunden habe:

- Videokamera und Rechner mit dem mitgelieferten USB-Kabel verbinden
- das Display der Videokamera aufklappen, die Wiedergabetaste (Dreieck) drücken
- im folgenden Menü im Kameradisplay [Speicher für Verbindung auswählen] - dann [Alle (nur für PC)] und als letztes [Intern. Speicher] oder [Speicherkarte] wählen.

Die Kamera erscheint nun im Windows-Explorer als externes Laufwerk, die Filmdateien liegen unter [CANON (x:)] - [AVCHD] – [BDMV] – [STREAM].
Dieser Tipp funktioniert sowohl unter Windows Vista als auch unter Windows 8.

BILD- und TONQUALITÄT:

Den etwas umständlichen Ersteinstieg macht die Legria HF-R56 durch ihre sehr gute Bildqualität wett: In den höchsten Qualitätsstufen ist das Full-HD-Bild scharf und farblich gut ausgewogen. In den Modi AVCHD mit 25 bzw. 50 Vollbildern pro Sekunde („50p“, „MXP“) lagen die Datenraten in meinem Test um die 16 bis 28 Mbit/s. In großen, farblich knalligen Flächen ist jedoch leichtes Rauschen erkennbar, zum Teil sogar blockweise. Auf großen Bildschirmen ist im Gegensatz zu meinem Referenzgerät (SONY NEX-VG20) zu erkennen, dass knallige Farbtupfer leicht aus ihren Konturen herauslaufen. Dies macht sich vor allem beim Rot, Pink und Gelb unserer Gartenpflanzen bemerkbar. Auch in Umgebungen mit wenig optimalen Lichtverhältnissen gerät die Kamera schnell an ihre Grenzen. Zwischen beiden Geräten liegt aber – das sei fairerweise angemerkt – mindestens der Preisfaktor 7.

Der von CANON eingesetzte Bildstabilisator ist im Weitwinkel nicht so wirksam, wie ich es mir wünschen würde. Was mich erstaunt hat: Im Telebereich wirkt der Stabilisator deutlich effektiver – das ist eigentlich paradox. Erst beim Nachlesen erfuhr ich, dass die Legria HF-R56 für Aufnahmen im Telebereich auf „Powered IS“, also einen verstärkten Bildstabilisator-Modus umschaltet.

Der Ton wird in Dolby Digital Stereo mit einer Datenrate von 256 kbit/s (16 bit, 48 kHz) aufgezeichnet und ist klanglich nicht zu beanstanden. 5.1-Ton ist leider nicht möglich. Bei einigen Aufnahmen in sehr leiser Umgebung war jedoch das Geräusch des Motorzooms deutlich zu vernehmen.

In niedrigeren Aufnahmemodi als „AVCHD 50p“ erfolgt die Aufzeichnung auf Wunsch in zwei getrennten Qualitätsstufen gleichzeitig („Doppel-Aufnahme“). So kann der höherwertige Datenstrom zur Videonachbearbeitung verwendet und der kleinere (MP4 bei 1280*720p mit halber Datenrate beim Ton) für Online und Sozialnetzwerke genutzt werden. Voraussetzung hier ist jedoch, dass eine Speicherkarte eingelegt ist, da die Aufzeichnung auf getrennten Medien erfolgt.

HANDHABUNG:

Die Kamera wird durch Aufklappen des Displays eingeschaltet (lässt sich im Menü ändern). Falls der Objektivverschluss nicht geöffnet ist, erscheint ein Hinweis auf dem Klappbildschirm.
Da die Kamera über kein Sucherokular verfügt, ist man auf das klapp- und schwenkbare Berührungsdisplay angewiesen. Nachteil: Schon an sehr hellen Frühlingstagen ist bei Sonnenschein auf dem Display wenig bzw. nichts zu erkennen, die Aufnahmen werden so zum Blindflug.

Was ebenfalls stört: Es gibt lediglich auf der Rückseite des Camcorders eine Start/Stopp-Taste, die sich dazu noch neben dem breiten und tiefen Akku befindet. Das macht die Handhabung in vielen Fällen umständlich, wenn man beispielsweise aus sehr niedrigen Positionen filmen möchte und führt dazu, dass man beim Betätigen der Taste das Bild verwackelt.

Die automatische Schärfeeinstellung funktioniert sehr gut, auch bei kritischen Objekten wie Insekten zwischen Blumenstengeln oder in Sträuchern. Sehr hilfreich ist hier die Möglichkeit, ein bewegliches Objekt per Fingerdruck auf dem Display zu markieren, dieses wird dann bei der Schärferegelung automatisch nachverfolgt. Das geht sehr einfach und funktioniert weitgehend zuverlässig.

MEIN FAZIT:

In dieser Preisklasse glänzt die Legria HF-R56 von CANON nicht nur mit sehr guter Qualität beim Bild. Durchdachte Bedienhilfen (objektbezogener Autofokus, gute Programmautomatiken) und nette Zusatzfunktionen (Gesichtserkennung, „Baby-Modus“, WLAN-Steuerung und -wiedergabe, Doppel-Aufnahme) empfehlen die Kamera ganz klar für Einsteiger und gelegentliche Familien-Filmer.

POSITIV:
- Sehr gutes Bild
- ordentlicher Ton
- sehr guter Autofokus
- effektiver Bildstabilisator im Telebereich
- geringes Gewicht, kompakte Größe
- interner Speicher mit 8 GB gut bemessen
- Einschub für SDXC-Karte
- notwendiges Zubehör ist enthalten
- Berührungsbildschirm mit klar gegliedertem Menü

KRITIK:
- knallige, einfarbige große Flächen neigen zu Rauschen und Blockbildung auch in den höchsten Qualitätsstufen
- lange Ladezeit des Akkus, dieser muss am Gerät geladen werden
- kein Sucher, Berührungsbildschirm ist bei hellem Umfeld kaum zu gebrauchen

Fragen beantworte ich gern im Kommentarbereich.
Kommentar Kommentare (2) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Dec 5, 2014 7:00 PM CET


Philips HR1575/51 Handmixer (550 Watt, FlexiMix, Turbo, 5 Stufen) weiß/grau
Philips HR1575/51 Handmixer (550 Watt, FlexiMix, Turbo, 5 Stufen) weiß/grau
Preis: EUR 54,99

4.0 von 5 Sternen Multifunktionaler Handmixer mit in der Summe guten Gebrauchseigenschaften, 1. Mai 2014
Vine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts (Was ist das?)
PHILIPS offeriert hier einen Handmixer mit jeweils zwei Knethaken und Rührstäben, der sich mittels mitgeliefertem Stabmixeraufsatz in seinem Funktionsumfang erweitern lässt.

Das um den Mixer gerollte Netzkabel lässt sich mit dem angebrachten Clip sicher arretieren. Zur Aufbewahrung des Zubehörs dient der ebenfalls zum Lieferumfang gehörende, 600 ml fassende Messbecher mit Deckel. Das schafft Ordnung im Schrank.

Mit einem Nettogewicht von 1200 Gramm ist der HR1575/51 ungefähr 300 Gramm schwerer als der bis jetzt in unserer Küche eingesetzte Handmixer Grundig HM 5040 Premium-Handmixer (300 Watt), schwarz-silber. Dafür hat der PHILIPS 250 Watt mehr Leistung. Dies muss sich wohl fast zwangsläufig im Gewicht bemerkbar machen. Einsatz und Wechsel der Quirle bzw. des Mixaufsatzes sind denkbar simpel.

Ich habe den Mixer an den vergangenen beiden Wochenenden in allen Funktionen ausgiebig testen können. Auch wenn er mich in der Summe seiner Eigenschaften überzeugt hat, so gibt es doch drei Kritikpunkte:
- Sofern während der Zeiten der Nichtnutzung/Aufbewahrung im Schrank versehentlich der Stufenschalter betätigt wurde, läuft das Gerät sofort los, so bald es ans Stromnetz gesteckt wird (das hatte unser alter GRUNDIG aber auch gemacht).
- Beim Einsatz der Rührstäbe spritzt es deutlich mehr als bei unserem alten GRUNDIG, selbst in der untersten Stufe. Möglicherweise liegt es an den Drahtquirlen statt der Bandquirle beim GRUNDIG.
- Der Stabmixer/Pürieraufsatz ist nicht schlechter als das Einzelgerät, welches wir bisher genutzt haben. Dennoch ist die Handhabung umständlicher, denn man muss das Gerät mit beiden Händen festhalten, somit fehlt eine Hand, um den Kochtopf bzw. Behälter vor einem „Wegwandern“ zu sichern.

Ansonsten begeistert mich der kräftige Motor und die saubere Verarbeitung des Mixers.
Der wohl zwangsweise bei den ersten Nutzungen auftretende chemische Geruch hat sich mittlerweile deutlich gelegt. Ich hoffe doch, dieser verschwindet in Kürze ganz. Das im Vergleich zu anderen Fabrikaten deutlich höhere Gewicht stört mich nicht.

Da man die Eigenschaften immer in Relation zum aufgerufenen Preis sehen sollte, halte ich vier Amazon-Sternchen für angemessen.


Canon PIXMA iX6850 A3+ Professionelle Tintenstrahldrucker (9600x2400 dpi, WiFi, USB) schwarz
Canon PIXMA iX6850 A3+ Professionelle Tintenstrahldrucker (9600x2400 dpi, WiFi, USB) schwarz
Preis: EUR 181,88

25 von 29 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Druckqualität über alle Zweifel erhaben – Netzwerk-Einrichtung mit erheblichen Mängeln, 1. Mai 2014
Vine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts (Was ist das?)
Drucker der Marke CANON hatte ich bisher noch nicht genutzt. In unserem Haushalt werkelt seit ca. zwei Jahren ein Netzwerk-Multifunktionsdrucker von HP HP Color LaserJet Pro CM1415fn - Multifunktionsgerät (Faxgerät/Kopierer/Drucker/Scanner). Der Canon PIXMA iX6850 aus dem Tintenstrahl-Lager kommt ebenfalls mit Netzwerkfähigkeiten daher, darüber hinaus beherrscht er sogar den A3-Druck. An dieser Stelle war für mich ausschließlich interessant: Wie einfach lässt sich der Drucker installieren? Wie ist das Druckbild?

Trotz der – für einen A3-Drucker immer noch beeindruckenden - Breite von 60 Zentimetern und einer Tiefe von 30 Zentimetern kommt der Canon-Drucker recht kompakt daher. Dies gilt jedoch nur für den Ruhezustand. Zur Benutzung müssen die obere und die vordere Papierablage ausgezogen werden. Damit beansprucht der Drucker dann schon eine Höhe 45 Zentimetern und eine Gesamttiefe von 73 Zentimetern. „Kompakt“ gilt hier also nur für die Zeitspanne des Nichtgebrauchs.

INSTALLATION:
Mitgeliefert werden – neben Netzkabel, Installations-CD und einer 3er-Packung Hochglanz-Fotodruckpapier – insgesamt fünf Tintenpatronen, davon zwei für Schwarz/Foto-Schwarz, und ein Faltblatt zum ersten Inbetriebnahme. Das Faltblatt ist klar und logisch gegliedert und dabei sehr hilfreich, die Tintenpatronen zu installieren.

Schwieriger wurde es nach meinen Erfahrungen, den Drucker in das vorhandene Heimnetzwerk zu integrieren. Obwohl ich hier alles andere als unerfahren bin, bereitete die Installation in das vorhandene WLAN mir hier erhebliche Probleme, die in meinen Augen vor allem dem unkomfortablen Installationsprogramm auf der CD geschuldet sind.

Zunächst irritiert als einzige Auswahlmöglichkeit „LAN-Verbindung mit Kabel“ zum Start der Einrichtung, obwohl der Drucker per WLAN installiert werden soll. Die nachfolgende, parallel zur WLAN-Einrichtung laufende Installation benötigt sage und schreibe zwölf Minuten und scheiterte bei mir immer wieder daran, dass der Drucker nicht gefunden werden konnte (zwei Meter Luftlinie entfernt im gleichen Raum). Währenddessen schaufelte das Installationsprogramm das Einrichtungshandbuch, das Benutzerhandbuch, ein „On Screen“-Handbuch, Zusatzprogramme wie „MyPrinter“, „My Image Garden“, „Quick Menu“ und „Easy-Webprint EX“ auf den Rechner. Da zum Schluss die eigentliche Installation des Drucker scheiterte („Es wird nach Druckern in Netzwerk gesucht“ - „konnte nicht gefunden werden“), wurde dann jedes Mal die Installation dieser Programme verworfen, und die zwölf Minuten begannen von vorn.

Auch die Variante mit „Knöpfchen am Drucker und am WLAN-Hotspot drücken“ scheiterte. Damit kann ich die WLAN-Anbindung nicht nutzen. Erschwerend kommt hier hinzu, dass der Drucker selbst nur über ein paar LEDs an der Front verfügt, die wenig Aussage über den Zustand erlauben. Ich hätte mir hier eine einfachere Installation gewünscht, wie es bei anderen Druckern (s. HP) üblich ist: Verbindung mit dem Netzwerk über Kabel, selbständige Suche und Installation über das Programm, danach Einrichtung des WLAN-Zugangs über Web-Interface. Kein einziges der bei uns im heimischen WLAN angebundenen Geräte hatte solche Schwierigkeiten bei der Installation bereitet.

Wie ich es dann doch noch wenigstens für das kabelgebundene Netzwerk hinbekommen habe? Ich habe zunächst die Verbindung über USB hergestellt, die Software installiert und dann den Drucker mit dem LAN verbunden. Erst hier wurde er erkannt. Was mich bei der Installation ebenfalls störte: Der Canon-Drucker legt sich ungefragt selbst als Standarddrucker fest.

DRUCKEIGENSCHAFTEN:
Kommen wir zum ausnahmslos Positiven. Die Druckqualität ist über alle Zweifel erhaben. Zum Test habe ich das mitgelieferte „Photo Paper Plus Glossy II“ genutzt. Ausgedruckte Randlos-Fotos im A4-Format sind von einer schlicht atemberaubenden Qualität, was die Wiedergabetreue sowohl in Farbe, Kontrastumfang und Schärfe betrifft. Dabei erfolgt der Druck recht zügig, der Drucker arbeitet angenehm leise. Während des Druckes informiert ein kleines Fenster über den Drucker- und Patronenstatus.

Stati wie Füllgrad der Patronen und auch Firmware-Stand sowie Dienstprogramme lassen sich bequem über das Web-Interface des Druckers abrufen (mit der rechten Maustaste auf das Canon-Druckersymbol und dann auf „Gerätewebseite anzeigen“ klicken). Nach insgesamt drei Randlos-Fotodrucken im A4-Format wird folgender Füllstand bei den mitgelieferten Druckpatronen angezeigt: Cyan und Magenta ca. zwei Drittel; Yellow, Black und PGBK ca. drei Viertel. Bei aller Druckbegeisterung sollten hier also auch die Folgekosten im Auge behalten werden.

Fotos auf Normalpapier wirken dagegen blasser als bei einem Laserfarbdrucker, aber das liegt eben in der Natur der Sache und ist an dieser Stelle für die Bewertung unerheblich.

POSITIV:
- exzellente Fotodruckqualität
- Textdruck schnell und makellos
- A3-Druck und Randlos-Druck
- geringe Betriebsgeräusche
- ansprechende Formgebung
- im Ruhezustand kompakt

VERBESSERUNGSBEDÜRFTIG:
- (Drahtlos-)Netzwerk-Einrichtung ist umständlich und scheitert teilweise
- zwingend notwendige parallele Installation von Programmen, die wohl in den meisten Fällen nicht benötigt werden
- legt sich ungefragt als Standarddrucker fest

FAZIT:
Der PIXMA iX6850 A3+ druckt in hervorragender Qualität und ist dabei angenehm leise. Stark verbesserungsbedürftig ist die Installation zur Anbindung ins heimische Netzwerk.
Kommentar Kommentare (7) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Nov 5, 2014 3:42 PM CET


Sony CP-F5B tragbares Akku-Ladegerät für Smartphone inkl. micro-USB Kabel (5000mAh) schwarz
Sony CP-F5B tragbares Akku-Ladegerät für Smartphone inkl. micro-USB Kabel (5000mAh) schwarz
Preis: EUR 48,53

5.0 von 5 Sternen Äußerst praktischer Begleiter, 21. April 2014
Vine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts (Was ist das?)
Wer kennt das nicht? Das Smartphone in der Hosentasche, man ist unterwegs und sieht, dass das gute Allzweckgerät sich jeden Moment abschaltet, weil der "Akku leer" ist. Wenn auch mal keine Steckdose in der Nähe ist, würde sich doch die Anschaffung des Sony CP-F5B, einem tragbaren Akku-Ladegerät, lohnen.
Das tragbare Akku-Ladegerät wird über ein handelsübliches USB-Kabel (A auf Mikro-B) an einen Laptop oder Computer angeschlossen und geladen. Dieses Kabel ist bereits im Lieferumfang enthalten. Anschließend nimmt man sich ein Smartphone oder auch einen Tablet-PC und beginnt mit dem Ladevorgang (dazu vorher die Taste am mobilen Ladegerät drücken.

Anders als der Produktname vermuten lässt, eignet sich das Gerät auch für iPhone-Geräte, Samsung Galaxy und andere Smartphones.

+ Mehrsprachige Anleitung, erklärt alles, was wichtig ist
+ Mitgeliefertes USB-Kabel (A auf Mikro-B)
+ Ladestatus des Akku-Ladegerätes direkt durch Drücken der Taste am Gerät prüfbar
+ Aufgedruckter Hinweis am mobilen Ladegerät zeigt, wie voll geladen das Gerät ist - kein Nachsehen in der Anleitung notwendig
+ Gute Verarbeitung, fühlt sich nicht billig an
+ Optimale Größe, lässt sich problemlos in einer kleinen Tasche unterbringen
+ Smartphone/Tablet-PC ist genauso schnell aufgeladen wie beim herkömmlichen Ladegerät

- Ladevorgang teils fehlerhaft, Gerät wird nicht immer am Laptop erkannt, so dass man das Gerät nochmal abstecken und neu dranstecken muss
- Plastikverpackung leicht scharfkantig

Der größte Kritikpunkt ist allerdings die lange Ladezeit des Akku-Ladegeräts. Dafür sind schon mal ca. 10 Stunden nötig. Ich habe dafür mehrere Tests gemacht, um sicher zu gehen, dass dies auch stimmt. Mein Sony Xperia T Smartphone ließ sich im besten Fall zwei Mal vollständig aufladen. Da das mobile Akku-Ladegerät nur an einem eingeschalteten Laptop oder PC geladen werden kann, muss man somit entweder den Laptop dauerhaft eingeschaltet haben bzw. am Netz lassen oder der PC muss eingeschaltet sein, was sich aber bestimmt in der Stromrechnung bemerkbar machen wird.

Somit sind es am Ende, trotz des vorhandenen Praxisnutzens, nur 3 Sterne.

Korrektur (06.01.2015):

Dank eines freundlichen Hinweises habe ich das tragbare Akku-Ladegerät noch über die Steckdose aufgeladen. Ich war der bisherigen Annahme, dass dies nicht möglich sei. Doch weit gefehlt. Verbunden über ein USB-Kabel zum Akku-Ladegerät des Smartphones und damit an die Steckdose und das vollständige Laden des portablen Akkus dauert nur noch etwa 4 Stunden, was einen erheblichen Unterschied im Komfort bedeutet.

Aus diesem Grund kann nur die Aufwertung auf 5 Sterne folgen und damit eine echte Kaufempfehlung.
Kommentar Kommentare (2) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Jan 6, 2015 1:00 PM CET


Sanitas SBM 50 Blutdruckmessgerät Oberarm, Weiß-Silber
Sanitas SBM 50 Blutdruckmessgerät Oberarm, Weiß-Silber
Wird angeboten von Powerbuy24, Preise inkl. MwSt., Impressum und AGB finden Sie unter Verkäufer-Hilfe
Preis: EUR 32,95

2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Jetzt auch mit USB-Anschluss zum Speichern der Daten (Rezensionsschwerpunkt sind meine Erfahrungen hierzu), 13. April 2014
Vine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts (Was ist das?)
Manchmal werden Wünsche wohl auch mal erfüllt: Hatte ich vor zwei Jahren in meiner Rezension zum Sanitas SBM 45 Oberarm-Oberarmblutdruckmessgerät noch den zaghaften Wunsch geäußert, die Daten am Gerät per USB-Anschluss auslesbar zu machen, so kann ich diesen jetzt als vollständig erfüllt ansehen. Von der Seite des Herstellers („sanitas-online“) lässt sich das Programm „HealthCoach“ gratis laden, welches sogar zu Personenwaagen von Sanitas passt (die Registrierung mit Name und Emailadresse ist erforderlich, die Freischaltung kann etwas dauern). Benötigt wird dazu auch ein USB-Kabel Stecker „Typ A“ auf Stecker „Typ Mini B“ (nicht im Lieferumfang des Blutdruckmessgerätes enthalten, zum Beispiel hier zu finden: Delock USB 2.0 Typ A auf mini B Spiral Kabel (bis 60 cm)).

Nach der Installation des Programms müssen zunächst die Benutzer mit ihren Basisdaten (Gewicht, Größe, Alter, Geschlecht) angelegt werden. Hierbei ist die Schnellstartanleitung sehr hilfreich, die mit dem Programm geladen wird und sich mit einem Klick auf das Fenster im Startmenü aufrufen lässt.

Die Benutzerdaten lassen sich unabhängig voneinander jeweils mit einem eigenen Passwort schützen. Dann können nacheinander die Inhalte der zwei verschiedenen Speicher des Blutdruckmessgerätes (mehr als zwei kann das SBM50 nicht) zum Computer übertragen werden. Hierzu wird jedesmal das jeweilige Passwort des Benutzers benötigt. Es lassen sich auch Daten manuell einfügen, z. B. wenn der Blutdruck nicht zuhause mit dem Gerät, sondern beim Arzt gemessen wurde.

Die Aufbereitung der Daten erfolgt als Diagramm über einen zeitlichen Verlauf, wählbar über die letzte Woche, Monat oder das ganze Jahr. Ein Torten-Diagramm zeigt die Aufteilung in die Kategorien „Normal/Optimal“ bis Stufe 3 nach WHO-Klassifikation. Darüber hinaus ist auch ein tabellarischer Vergleich mit den durchschnittlichen Messwerten verfügbar.

Alles in Allem bekommt das Blutdruckmessgerät dadurch in meinen Augen einen echten Mehrwert für alle, die regelmäßig ihren Blutdruck überprüfen müssen – kein mühsames Notieren der Messdaten oder Eintragen per Hand in Heftchen oder Tabellen, die man dann irgendwo verlegt hat.

GUT:
- zuverlässige Messungen
- große Anzeige
- Bewertung nach Vorgaben der Weltgesundheitsorganisation
- Speicher kann über den USB-Anschluss ausgelesen und am PC ausgewertet werden
- Batterien und Tasche mitgeliefert

VERBESSERUNGSWÜRDIG:
- Weite der Armmanschette geht nur bis 30 cm
- nur zwei Personenspeicher
- umständliche Registrierung zum Herunterladen des „HealthCoach“-Programms erforderlich

Abschließendes FAZIT:
Das Blutdruckmessgerät SBM-50 erfüllt alle Ansprüche an Zuverlässigkeit und leichte Bedienbarkeit. Mithilfe des USB-Anschlusses lassen sich die Daten auch über einen langen Zeitraum sehr gut auswerten. Kleinere Makel trüben den Gesamteindruck keineswegs. Fünf Amazon-Sterne dafür von mir!


Bosch Isio Akku-Strauchschere + Strauchschermesser + Ladegerät (3,6 V, 12 cm Schnittlänge)
Bosch Isio Akku-Strauchschere + Strauchschermesser + Ladegerät (3,6 V, 12 cm Schnittlänge)
Preis: EUR 58,41

1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Genau die erwartete und bewährte BOSCH-Qualität, 13. April 2014
Vine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts (Was ist das?)
In unserem Haushalt versieht eine ganze Armada von akkugetriebenen Bosch-Geräten ihren Dienst. Warum? Ganz einfach: Weil uns Qualität, Zuverlässigkeit und auch der Service schon seit Jahren überzeugen.

Bei uns im Garten tun dies die Heckenschere Bosch AHS 54-20 LI Akku-Heckenschere + Akku und Ladegerät (36 V, Anti-Blockier-System, 540 mm Messerlänge) und der Rasenmäher BOSCH Rotak 34 Li Akku Rasenmäher "Ergo Flex". Auch wenn das keine geringfügigen Ausgaben waren – die Anschaffungen haben sich wirklich bewährt.

Nun ergab sich die Gelegenheit, diese Isio-Strauchschere zu testen. Angenehm überrascht hat mich das doch recht geringe Gewicht der Strauchschere. Dabei hält der Akku wirklich lange durch – ich habe alle möglichen Testobjekte in unserem Garten damit bearbeitet, angefangen bei der Hainbuchenhecke (feines nachschneiden, nachdem ich mit der Heckenschere fertig war) bis hin zu den Koniferen. Das Arbeiten machte damit richtig Spaß.

Wer darüber hinaus auch die Grasschere benötigt, sollte sich lieber nach diesem Set umschauen Bosch Isio Akku- Gras- und Strauchscheren Set + Grasschermesser + Strauchschermesser + Ladegerät (3,6 V, 8 cm Messerbreite), da das einzelne Nachkaufen der Grasschere in meinen Augen doch recht teuer ist. Leider bekommt man nicht alles zusammen in einem Set.

Bei der Recherche dazu habe ich auf der Bosch-Seite sogar einen Sprühvorsatz zur Ausbringung von Dünger oder Pflanzenschutzmitteln finden können, also ist die Isio nicht nur zum Schneiden bestimmt. Hier habe ich mir auch die Bedienungsanleitung heruntergeladen (ich lege solche Sachen immer gern elektronisch ab, da brauche ich nie lange suchen).

Ein kleiner Wermutstropfen bleibt dennoch, hier mein erstes Fazit:

GUT:
- sehr handlich, geringes Gewicht
- langes Arbeiten mit dem eingebauten Lithium-Ionen-Akku
- kann bedenkenlos aufgeladen gelagert werden und ist damit immer einsatzbereit
- Ladezustandsanzeige am vorderen Griffende gut sichtbar
- simpler Wechsel der Scheren/des Zubehörs ohne Werkzeug möglich

NICHT SO GUT:
- Akkuwechsel nicht möglich (eingebaut), daher ein Stern Abzug
- Alles-in-Einem-Set (Teleskopstiel, Grasschere und Strauchschere) wird leider nicht angeboten (Stand 13. April 2014)

Meine Langzeiterfahrungen werde ich hier bis zum Herbst ergänzen.


Cullmann Concept One 625 OT35 Dreibeinstativ inkl. 3-Weg-Kopf (Packmaß 44 cm, 3 Auszüge, Höhe 161,5 cm, Tragfähigkeit 6kg)
Cullmann Concept One 625 OT35 Dreibeinstativ inkl. 3-Weg-Kopf (Packmaß 44 cm, 3 Auszüge, Höhe 161,5 cm, Tragfähigkeit 6kg)
Preis: EUR 199,00

2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Leider längst nicht das Optimum (bezieht sich auf die Nutzung als Videostativ), 6. April 2014
Vine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts (Was ist das?)
Beim Auspacken war ich sehr von der Anfassqualität des Stativs angetan (Cullmann eben!), doch mittlerweile schmälern ein paar dicke Wermutstropfen den Gesamteindruck.

Der Hersteller bewirbt das Stativ unter Anderem auch für den Einsatz bei der Videofilmerei – hier für „mittelschwere“ Kameras. Die Tragfähigkeit ist mit sechs Kilogramm Maximum angegeben, die von mir bevorzugt verwendete und hier für den Test herangezogene Kamera SONY NEX-VG20 liegt mit 3,1 Kilogramm in etwa bei der Hälfte des zulässigen Gewichtes.

Hier zeigt sich jedoch schon die erste Unzulänglichkeit – der Kinokopf ist nicht stabil, sondern federt leicht. Das kann sich nach meinen Erfahrungen schnell negativ bemerkbar machen, wenn während der Aufnahmen ein kräftiger (nicht starker!) Wind weht. Das damit einher gehende Zittern ist gerade auf großen Bildschirmen bzw. auf der Leinwand deutlich störend sichtbar. Diesem Zustand lässt sich auch nicht durch ein zusätzliches Gewicht abhelfen, für das ein Haken an der Mittelsäule zur Verfügung steht – das Federn kommt ganz eindeutig vom Kinokopf des Stativs.

Zudem verfügt die Schnellwechselplatte nur über eine Halteschraube, der sonst übliche zusätzliche Stift zur Stabilisierung, der selbst bei vielen einfachen Fabrikaten vorhanden ist, fehlt hier leider. Das ist in meinen Augen am falschen Ende gespart.

Dabei macht Cullmann hier sonst alles richtig – die drei Achsenausrichtungen lassen sich separat vornehmen, Skalen für jede der drei Ebenen erleichtern die exakte Ausrichtung, am Stativkopf befindet sich eine kleine Wasserwaage. Das Stativ lässt sich inklusive der langen Mittelsäule bis zu einer Höhe von 162 Zentimetern „ausfahren“. Das ist durchaus praxisgerecht und nach meiner Erfahrung bei den wenigsten Stativen in dieser Preisklasse selbstverständlich.

Was jedoch schnell passieren kann: Hat man die Arretierung des Kinokopfes für die horizontale Ebene leicht festgezogen und nimmt dennoch einen Schwenk vor, so lockert sich plötzlich die Mittelsäule. Wenn man dann mal das mitgelieferte Werkzeug nicht dabei hat, ist für diesen Tag Schluss mit lustig. Wenigstens kann man dies neben den drei kleinen Spikes für die Füße im mitgelieferten kleinen Beutel mit sich führen, damit man alles Notwendige bei Bedarf gleich beisammen hat.

Auch das Ausziehen der Stativbeinsegmente gelingt sehr einfach und schnell. Was mich jedoch auch hier stört ist die sehr hakelige und nur mit verhältnismäßig viel Kraft zu lösende Sperre für die Beinwinkelverstellung. Ich habe immer Angst, da etwas kaputt zu machen.

Es ist wirklich so schade – CULLMANN hätte hier ein so tolles Stativ abliefern können, wenn diese ärgerlichen Unzulänglichkeiten nicht wären. So bleiben drei Amazon-Sterne und meine Hoffnung, dass es der Hersteller mit dem Nachfolger deutlich besser macht.


BEEM Germany D1000725 i-Turbo Akkusauger Plus 2-in-1, Kabelloser Hand- & Stielstaubsauger mit Turbobürste, Carbon-Look
BEEM Germany D1000725 i-Turbo Akkusauger Plus 2-in-1, Kabelloser Hand- & Stielstaubsauger mit Turbobürste, Carbon-Look

1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Saugleistung mäßig, Akkulaufzeit kurz, lange Ladezeit, 5. April 2014
Vine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts (Was ist das?)
So lautete schon mein Fazit beim Vorgängermodell BEEM Germany D1000.720 i-Turbo Akkusauger 2-in-1, Kabelloser Hand- & Stielstaubsauger mit Turbobürste, rot. Eigentlich hatte ich gehofft, dass sich beim mutmaßlichen Nachfolger wenigstens ein paar der Kritikpunkte erledigt haben – diese Hoffnung hat sich jedoch überhaupt nicht erfüllt:

- Weiterhin fehlerhaft: Hat sich der Staubsauger von selbst abgeschaltet, weil der Akku leer war, so kann es passieren, dass er sich nach dem Ladevorgang auf der Ladestation von selbst einschaltet (nach Ziehen des Netzteils oder bei Stromausfall). Passiert der Stromausfall, wenn man gerade nicht zuhause ist, dann ist der Akku gleich wieder leer.
- Die Saugleistung ist nach wie vor schwach: Selbst das Handgerät schafft es nicht, ein paar Splitsteine aus dem Fußbodenraum im Auto aufzunehmen. Auch bei Katzenhaaren an Stoffen und Polstern versagt das Gerät. Dabei lärmt der BEEM 1000.725 i-Turbo wie ein Profi-Turbosauger. Wenigstens Katzstreukrümel und Wollmäuse stellen kein Hindernis dar.
- Die Akkulaufzeit steht in keinem Verhältnis zur Ladedauer (max. 20 Minuten versus 12 Stunden). Da der Akku nicht austauschbar ist, verzögert sich die nächste Nutzung erheblich.
- Leider setzt sich Staub schnell auf dem kleinen Innenfilter ab, das reduziert nach meinem fortdauernden Eindruck die Saugleistung nicht unwesentlich.

FAZIT auch beim Nachfolger:
Alles in Allem ist von BEEMs Akku-Staubsauger nur das Handgerät für kleinste Malheurs zwischendurch zu gebrauchen. In den allermeisten Fällen wird man dann wohl doch wieder zum großen Staubsauger-Bruder greifen. Damit rechnet sich in meinen Augen die Investition nicht.

Gut:
- hübsches Design
- leichter Zusammenbau
- einfache Bedienung

Nicht so gut:
- sehr lange Ladezeit bis zum nächsten Gebrauch
- Sauger läuft in der Ladestation von selbst an, wenn er bei der letzten Benutzung vor dem Laden nicht abgeschaltet wurde oder sich selbst wegen leerem Akku abgeschalten hat
- Handgerät ist vergleichsweise schwer (Akku)
- veralteter Akku (NiMh) mit relativ hohem Gewicht bei vergleichsweise wenig Kapazität
- Saugleistung ist allenfalls befriedigend
- Staubbehälter lässt sich nicht reinigen, ohne dass man sich selbst dabei beschmutzt


Whiskas 24er Multipack Katzenfutter Köstlich Schlecken Geflügel (24 x 85 g), 2er Pack (2 x 2.04 kg)
Whiskas 24er Multipack Katzenfutter Köstlich Schlecken Geflügel (24 x 85 g), 2er Pack (2 x 2.04 kg)
Preis: EUR 21,90

4.0 von 5 Sternen Gewohnte Qualität - verdeckte Preiserhöhung, 23. März 2014
Vine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts (Was ist das?)
Katzenfutter von Whiskas zählt bei uns schon seit Anfang an (unsere „Grande Dame“ Emely wird in Kürze 16) zur kulinarischen Grundausstattung unserer kleinen Feuchtnasen. Und das wohl auch aus gutem Grund – denn bisher sind wir oder besser unsere Mini-Tiger noch nicht von dieser Marke enttäuscht worden.

So ist es auch hier – man liebt, was man gut kennt. Und bei Whiskas hat man's offensichtlich immer noch gut drauf, was das Erfüllen doch sehr unterschiedlicher geschmacklicher Anforderungen angeht. Das zeigen jedenfalls unsere sechs Dauertester ganz eindeutig - auch dieses Futter wird gern und rasch verputzt.

Was mich jedoch ärgert ist der unselige Trend zum „Weniger ist mehr“: Die 85- statt bisher 100-Gramm-Portionierung bei augenscheinlich gleicher Beutelgröße ist für mich nichts weiter als eine mehr oder weniger plump versteckte Preiserhöhung. Den so erzielten Mehrpreis ist dieses Futter – so klar muss man es hier sagen – auf keinen Fall wert. Alternativ kann man ja auch zu den Marken greifen, die den 85-Gramm-Preiserhöhungsspuk bisher nicht mitmachen. Denn auch die gehören bei uns zur kulinarischen Grundausstattung unserer kleinen Samtpfötchen.


Sheba Fresh & Fine Herzhafte Komposition,  6 x 50g, 6er Pack (6 x 300 g)
Sheba Fresh & Fine Herzhafte Komposition, 6 x 50g, 6er Pack (6 x 300 g)
Wird angeboten von Ngdf24
Preis: EUR 20,99

3.0 von 5 Sternen Ordentliches Nassfutter, wenig praxisgerechte Füllmenge für Mehr-Katzen-Haushalte, 23. März 2014
Vine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts (Was ist das?)
Mit fünf kleinen Fellmonstern unterschiedlichen Alters kommen wir gar nicht umhin, immer wieder nach Abwechslung bei den Mahlzeiten zu schauen. Was gerade mal nicht schmeckt, wird stehen gelassen – dann muss schnell eine Alternative her, sonst hört das vorwurfsvolle Gemaunze nicht auf.

Selbst wenn der Gedanke hinter dem 50-Gramm-Portionsbeutel wirklich der "Ein-Katzen-Haushalt" sein sollte – praxisgerecht ist diese Menge auf keinen Fall: Keines unserer kleinen Familienmitglieder hat sich jemals bei vollem Umfang seines Appetites mit so einem kleinen Häppchen zufrieden gegeben. So muss kurz danach noch ein zweiter Beutel geöffnet werden, der angefangen stehen bleibt. Das ist auf Dauer einfach zu viel Verpackungsmüll, und deutlich teurer im Vergleich zu 85- oder 100-g-Beuteln ist es allemal. Abgesehen davon lässt sich der Restinhalt nur sehr umständlich aus dem Beutel befördern.

Nun aber zur Frage: Wie schmeckt's denn? Nun, da wir hier ein halbes Dutzend ausgewiesener samtpfötiger Experten haben (inklusive unseres jungen Streuners auf der Terrasse), kann man hier durchaus von geballter Kompetenz sprechen. Und deren Urteil ist bei allen drei Sorten Huhn, Rind & Kaninchen recht durchwachsen: Zuerst sorgte der Reiz des Neuen dafür, dass das Futter interessiert angenommen wurde, das legte sich dann aber schnell. Niemand unserer „Glorreichen Fünf“ entwickelte eine spezielle Präferenz für dieses Futter.

Vom olfaktorischen Gesichtspunkt aus betrachtet – für den Futterverabreicher nicht unerheblich – fehlt der doch mittlerweile bei Sheba-Nassfutter sonst auffällige streng-scharfe Geruch. Das ist ein kleiner Pluspunkt.

FAZIT:
- wurde interessiert und mit Appetit angenommen
- riecht nicht so streng wie das normale Sheba-Nassfutter
- unpraktische Menge praktiziert unnötigen Verpackungsmüll
- Restleerung umständlich bzw. mit Kleckerei verbunden

Drei Katzenpfötchen – ähh drei Amazon-Sterne!


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