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Rezensionen verfasst von
Buzz
(TOP 500 REZENSENT)   

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Osram LED Star Classic B25 3.5 W, ersetzt 25 W, Sockel E14, in Kerzenlampenform klar, extra warmton (827) 993137
Osram LED Star Classic B25 3.5 W, ersetzt 25 W, Sockel E14, in Kerzenlampenform klar, extra warmton (827) 993137
Wird angeboten von Discount-König
Preis: EUR 11,90

5.0 von 5 Sternen Leuchtet mit gleicher Lichtstärke und Farbtemperatur, 18. August 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Wir benötigten für unsere fünfarmige Pendelleuchte klare LED-Kerzenlampen mit möglichst gleichmäßiger Lichtverteilung und gleicher Farbtemperatur.

Nach langem Suchen und einigen glücklosen Versuchen sind wir hier endlich fündig geworden: Die Kerzenlampen leuchten wirklich wie "aus einem Guss", sehen darüber hinaus auch noch hübsch aus und passen sehr gut zu unserem schönen Kristall-Pendelleuchter, das Ganze macht jetzt einen gediegenen Eindruck ohne die so häufig billige Anmutung durch das schlechte Licht mancher LED-Fabrikate. Von "extra warmton" würde ich hier jedoch nicht unbedingt sprechen, "warmton" ist als Beschreibung durchaus angemessen. Das Licht ist dabei angenehm hell. Die Einzel-LEDs sitzen dabei auf einer Art Kranz. Dies sieht edel aus und sorgt für eine rundum gleichmäßige Lichtverteilung.

Da wir diesen Artikel hier vom Anbieter "LED-Lampenladen" über Amazon Prime bestellt hatten, entfielen bei sieben Stück die Versandkosten. Damit haben wir die LED-Kerzenlampen verhältnismäßig günstig erhalten. Der Hersteller OSRAM gibt auf seinem Packungsaufdruck 3 Jahre Garantie, auch das sollte Sicherheit bei "Ausreißern" geben. Bei einer durchschnittlichen Nutzung von 2,7 Stunden am Tag sollen die LED-Birnen laut Hersteller sogar 25 Jahre halten. Ob mir das vergönnt ist, dieses tatsächlich auszutesten ist natürlich offen. Aber ich lasse es mal darauf ankommen...

Abschließend mein FAZIT:
- klares, warm-helles und gleichmäßiges Licht bei allen sieben gelieferten Exemplaren
- ansprechendes Design
- relativ günstiger Preis

Klare Kaufempfehlung von meiner Seite!


Kein Titel verfügbar

4.0 von 5 Sternen Leider nur ein durchwachsener Erfahrungsbericht möglich, 4. August 2013
Vine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts (Was ist das?)
Gleich vorneweg: Die Bewertung dieser SSHD von Seagate bewertet weniger das Produkt. Es handelt es sich um einen Erfahrungsbericht, den ich mitteilen möchte. Eine Produktbeschreibung ist somit nur eingeschränkt möglich.

Ladezeiten sind etwas Nerviges. Diese SSHD von Seagate verspricht kürzere Ladezeiten dank Solid State-Speicher (kurz SSD), welcher an einer gewöhnlichen HDD dranhängt. Teile des Betriebssystems und häufig genutzte Daten sollen in den schnell abrufbaren Speicher verlagert werden, um das Hoch- und Herunterfahren des Betriebssystems spürbar zu beschleunigen, aber auch den Start von Programmen. Der Vorteil: Eine SSHD ist dabei wesentlich kostengünstiger als eine SSD. Doch dies soll in dieser Rezension nicht weiter von Belang sein.

Die Installation der SSHD bedarf etwas Planung vor dem Ausbau. Zunächst sollte man sich informieren, ob die 2,5 Zoll große Festplatte in das Gehäuse des Laptops oder PCs passt. Anschließend gilt es eine Recovery DVD zu erstellen und ein Systemabbild, um den Laptop oder den Rechner nach dem Einbau der neuen Festplatte wieder 1:1 wiederherstellen zu können. Diese Funktionen werden für gewöhnlich auf jedem Rechner mit Windows 7 angeboten.

Soweit die Theorie. Der Umbauversuch der Festplatte wurde an folgendem Laptop vorgenommen:
Sony Vaio EH3Q1E/W 39,4 cm (15,5 Zoll) Notebook (Intel Core i5 2450M, 2,5GHz, 4GB RAM, 750GB HDD, Intel HD 3000, DVD, Win 7 HP) weiß (Baujahr 2012)

Nachdem man ein paar Schrauben gelöst hat (unbedingt Schraubenzieher mit 2 mm Größe benutzen!) und die SSHD eingebaut hat, muss der Computer von der Recovery DVD gestartet werden. Doch nun die Krux des Ganzen: Bei dem nun angezeigten Menü hat man die Möglichkeit, den Computer nach einem vorher angelegten Systemabbild wiederherzustellen. Die externe Festplatte muss dafür mit dem Laptop verbunden sein. Das System erkennt dieses Abbild und dann gilt es auf „Wiederherstellen“ zu klicken. Gesagt, getan und dann kam bei mir selbst nach unzähligen Versuchen die Fehlermeldung „Es konnte kein Systemabbild auf dem externen Datenträger gefunden werden“. Liebes Team von Microsoft: Warum gibt es diese Funktion, wenn man sie dann nicht vernünftig nutzen kann?

ERGÄNZUNG (1. November 2013):
Danach der Versuch mit "Clonezilla", einem frei verfügbaren HDD-Clonprogramm. Das Erstellen eines Abbildes der original eingebauten Festplatte klappt gut, braucht aber eine ganze Zeit (ca. zwei Stunden für 140 GByte). Beim Zurückspielen des Images bricht jedoch auch Clonezilla ab. Warum? Fehlermeldung (sinngemäß): Es kann kein Abbild einer größeren Festplatte (640 GByte) auf diese mit 500 GByte kleinere Festplatte aufgespielt werden - auch wenn der eigentlich genutzte Speicherplatz nur 140 GByte beträgt.

So musste ich zähneknirschend die SSHD leider ausbauen und die herkömmliche HDD erneut einbauen. Von weiteren Versuchen habe ich jetzt die Nase voll.

Ich habe das Teil mittels folgendem Adapter Icy Box IB-AC603A-U3 SATA 6,4 cm (2,5 Zoll) zu USB 3.0 Adapter jetzt als HDD-Laufwerk zur temporären Aufzeichnung von Sendungen mit unserem SONY-TV Sony KDL55W905 140 cm ( (55 Zoll Display),LCD-Fernseher,800 Hz ) angeschlossen, die nach Anschauen wieder gelöscht werden sollen. Hier verrichtet die Festplattte ohne Tadel ihren Dienst.

Allen, die meinen Versuch nachmachen möchten empfehle ich, sich gut zu informieren und wenn möglich, jemand Fachkundiges zu fragen, der einem bei Problemen unter die Arme greifen kann. Einfach - so jedenfalls meine Erfahrung - ist der Austausch bei einem heute üblichen Notebook, zu dem es keinerlei wie früher mitgelieferte Betriebssystem-DVD mehr gibt, auf keinen Fall - auch wenn Hersteller SEAGATE dies auf dem Beiblatt verspricht.


BEEM Germany  D1000.720 i-Turbo Akkusauger 2-in-1, Kabelloser Hand- & Stielstaubsauger mit Turbobürste, rot
BEEM Germany D1000.720 i-Turbo Akkusauger 2-in-1, Kabelloser Hand- & Stielstaubsauger mit Turbobürste, rot
Wird angeboten von Novovivo
Preis: EUR 59,95

4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Saugleistung mäßig, Akku-Laufzeit recht kurz, lange Ladezeit, 23. Juli 2013
Vine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts (Was ist das?)
Eigentlich ist mit diesen drei Punkten das Fazit schon gezogen. Im Folgenden die Details:

Hersteller BEEM steht für recht günstige Artikel im ansprechenden Design, die jedoch nicht unbedingt als hochwertig einzustufen sind. Der hier besprochene Akkusauger macht da keine Ausnahme.

Die wenigen Teile sind nach dem Auspacken schnell zusammengesetzt, dann ist jedoch erst einmal Warten angesagt – immerhin 12 Stunden soll der Akku, der sich fest eingebaut im Handgerät befindet, laut Hersteller vor der ersten Benutzung geladen werden. Und ganz nebenbei: nach meiner Erfahrung muss er das vor jedem ausgiebigen Gebrauch.

Wenigstens geht das ganz einfach – der Akkusauger muss nur komplett in die Ladestation gestellt werden. Das Blinken einer roten Leuchte zeigt an, dass der Ladevorgang andauert. Dabei kann es vorkommen, dass er sich von selbst einschaltet. Bei uns ist dies passiert, als er während eines Stromausfalls im Ladegerät stand und der Strom plötzlich wiederkam.

Für die Beseitigung kleinerer Staubhäufchen („Wollmäuse“) ist der Akkusauger gut geeignet, bei der Arbeit lärmt er aber auch ganz schön. Von Vorteil ist die Rollenbürste, die die Reinigung unterstützt. Leider setzt sich gerade der Staub schnell auf dem kleinen Innenfilter ab, das reduziert nach meinem Eindruck die Saugleistung nicht unwesentlich.

Für das Handgerät sind zwei Zusatzdüsen, eine davon mit einer Bürste, im Lieferumfang enthalten. Diese lassen sich auf der Rückseite der Ladestation „parken“.

Für eine gelegentliche Reinigung eines Auto-Innenraums ist das Durchhaltevermögen des Akkus nach meiner Erfahrung deutlich zu gering. Die versprochenen 20 Minuten hat er jedenfalls nicht (in einem Stück) geschafft. Bei Katzenhaaren an Polstern versagt das Handgerät leider fast völlig.

Das Leeren des Staubbehälters und des Filters sollte am besten gleich an der Mülltonne erfolgen, weil dieser Vorgang nicht ohne selbst ganz schön „Staub aufzuwirbeln“ abgeht.

Alles in Allem ist BEEMs Akku-Staubsauger nur für die kleine Reinigung zwischendurch zu verwenden. Die lange Ladezeit verhindert darüber hinaus einen unmittelbar anschließenden Einsatz. Somit ist das Gerät lediglich als „schnelle Einsatzreserve“ zum großen Staubsauger-Bruder zu gebrauchen.

Gut:
- hübsches Design
- leichter Zusammenbau
- einfache Bedienung

Nicht so gut:
- sehr lange Ladezeit bis zum nächsten Gebrauch
- Sauger läuft in der Ladestation von selbst an, wenn er bei der letzten Benutzung vor dem Laden nicht abgeschalten wurde oder sich selbst wegen leerem Akku abgeschalten hat
- Handgerät ist vergleichsweise schwer (Akku)
- veralteter Akku (NiMh) mit relativ hohem Gewicht bei vergleichsweise wenig Kapazität
- Saugleistung ist nur befriedigend

Die drei Amazon-Sternchen hat er sich redlich verdient, mehr aber auch nicht.


Bosch Uneo Maxx HomeSeries Akku-Bohrhammer + 2 Bohrer + 4 Bits + Akku und Ladegerät + Koffer (18 V, max. Bohr-Ø Beton 10 mm, 1,4 kg)
Bosch Uneo Maxx HomeSeries Akku-Bohrhammer + 2 Bohrer + 4 Bits + Akku und Ladegerät + Koffer (18 V, max. Bohr-Ø Beton 10 mm, 1,4 kg)
Wird angeboten von HGS3
Preis: EUR 190,00

1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Als akkubetriebener Bohrhammer der "Hammer"!, 14. Juli 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Vor einiger Zeit wurde der in mir verborgene "Heimwerker" aus seinem Schlummer erweckt. Das war zur rechten Zeit, denn mit den ganzen Projekten wuchsen auch die Wünsche nach ordentlichem Handwerkszeug - als technikaffinem Menschen hatten es mir die Lithium-Ionenakku-getriebenen Werkzeuge von BOSCH dabei besonders angetan.

Nachdem ich mir im letzten Jahr noch für teuer Geld einen "normalen" Bohrhammer im Baumarkt meines Vertrauens ausgeliehen hatte, wollte ich das Geld dieses Mal in ein eigenes Gerät investieren. Getreu dem Motto "Gutes Werkzeug = gute Arbeit" konnte ich auch meine bessere Hälfte von dieser Anschaffung überzeugen. Da ich mir 2012 bereits die Bosch PST 18 LI Universal Stichsäge mit 1 Akku und Ladegerät gekauft hatte, war mit dem dort enthaltenen 18-V-LiIon-Akku schon ein Grundstein für die Uneo Maxx vom gleichen Hersteller gelegt (ein geniales Universalkonzept, wie ich finde). Selbstverständlich sollte auch wieder ein Akku dabei sein, daher kam mir das hier besprochene Set ganz recht.

Und der Bohrhammer stand gleich vor einer Herkulesaufgabe: Für die Deckenlattung auf 45 Quadratmetern Wohnzimmerdecke zum Anbringen von Paneelen waren weit mehr als 250 Löcher (á 6 Millimeter Duchmesser) für Schlagdübel in die Betondecke zu bohren - eine Herausforderung, an der schon ganz andere Bohrmaschinenformate schon kläglich gescheitert waren. Und was soll ich sagen - ich bin schlichtweg hellauf begeistert. Die ganze Aktion hat mich zwei von diesen Bohrern hier gekostet (Bosch 2609256903 DIY Betonbohrer SDS-Quick 6 x 55 x 100), aber das war abzusehen und es letzendlich mehr als wert. Ich hatte fast das Gefühl, der Bohrer zieht sich von selbst in den Beton - kein Vergleich zu vorher! Durch das relativ geringe Gewicht des Bohrhammers ermüdeten die Arme auch nicht so schnell. Die Bohrstelle wird durch ein im Fuß des Bohrhammers eingebautes LED-Licht beleuchtet. Dies ist sehr hilfreich, denn unter Schutzbrille und Staubschutz lässt die Sicht schnell nach...

Bei der Härte unserer Betondecke hielt eine Akkuladung ca. 10 - 15 Bohrlöcher, dann musste der nächste Akku ran. Da ich von der PST-18 Li noch zwei weitere aufbieten konnte, war ich also zu keinem Zeitpunkt "energiearm".

Es ist faszinierend, wie klaglos diese Maschine das alles weggesteckt hat. Ein weiteres Mal hat mich Hersteller BOSCH voll überzeugt.

FAZIT:
Dieser Bohrhammer ist seinen Preis vollauf wert. Durch die Austauschbarkeit der 18-Volt-LiIon-Serie von Bosch kann auf Akkus der Geräte aus der gleichen Serie zurückgegriffen werden. Das sichert kontinuierliches Arbeiten. Zusammen mit der Ausstattung bleibt nur ein Urteil zu fällen: Verdiente fünf Amazon-Sterne für die Uneo Maxx!

Allen, die es ebenfalls mit der Uneo Maxx wagen wollen, wünsche ich bestes Gelingen!

ERGÄNZUNG (04.08.2013):
Unversehens hat sich bei mir der Garantiefall eingestellt: Ein Bohrer ließ sich nicht mehr entfernen. Beim Versuch, ihn locker zur rütteln, brach er genau am Bohrfutter ab, vielleicht war es auch durch mein Missgeschick. Was nun? Hersteller BOSCH bietet auf seiner Internet-Seite die Garantieabwicklung an - inklusive kostenloser Abholung zu Hause und Lieferung nach Reparatur. Die Maschine wurde am Donnerstag abgeholt und am darauf folgenden Dienstag schon wieder geliefert! Ich bin begeistert! Sogar ein neuer Bohrer lag bei - muss ich mehr dazu sagen? Kaputt gehen kann immer mal was - aber so muss es dann laufen! Das ist echter Service in unserer so oft beschworenen "Service-Wüste Deutschland". Liebe BOSCH-Leute, Ihr habt nach wie vor einen großen Fan in mir.


WD My Passport externe Festplatte 500GB (6,4 cm (2,5 Zoll), USB 3.0) schwarz
WD My Passport externe Festplatte 500GB (6,4 cm (2,5 Zoll), USB 3.0) schwarz
Wird angeboten von Novum_Distribution
Preis: EUR 56,90

5.0 von 5 Sternen Geringe Baugröße, zur automatischen Sicherung von Daten sehr gut geeignet, 14. Juli 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Ich nutze die Festplatte an einem ca. 5 Jahre alten Mini-PC (Betriebssystem Windows Vista), der nur über USB-2.0-Anschlüsse verfügt.

Was mir zunächst gefällt ist die geringe Baugröße der Festplatte, die in nahezu jede Hosentasche passt. Ein externes Netzteil ist nicht erforderlich, die Festplatte zieht ihre Energie über den USB-Anschluss. Das beigefügte USB-Kabel funktioniert auch am herkömmlichen USB-2.0-Anschluss - dann jedoch auch nur mit den USB-2.0-typischen Geschwindigkeiten - ist jedoch mit seinen ca. 43 cm Länge (von Stecker zu Stecker) ein wenig knapp geraten. Die Festplatte ist nahezu unhörbar und nur mit dem Ohr am Gehäuse akustisch wahrzunehmen.

Was mich vor allem begeistert, ist das mitgelieferte Datensicherungsprogramm WD SmartWare" (Version hier: 1.6.2). Dieses ist mit den Windows-Betriebssystemen XP, Vista und 7 kompatibel. Es lassen sich einzelne Dateien, ganze Verzeichnisse oder beide Varianten gemischt zur automatischen Datensicherung auswählen. Darüber hinaus lässt sich das Ganze mit einem frei wählbaren Passwort schützen, welches den PC und die Festplatte miteinander verheiratet". Die Eingabe dieses Passwortes ist erst dann wieder erforderlich, wenn die Festplatte an einen anderen PC angeschlossen wird.

Alle zur Sicherung einmal ausgewählten Dateien werden automatisch erneut auf der "My Passport" gesichert, so bald sie verändert wurden. Dazu muss man nichts weiter tun. Die Änderungen werden frei wählbar in bis zu 25 beizubehaltenden Sicherungen abgespeichert. Ich habe hier "3" gewählt.

Die Sicherungen sind im Unterverzeichnis "WD SmartWarfe.swstor" zu finden, lassen sich aber auch ganz leicht über das Programm "WD SmartWare" abrufen.

Eine solch bequeme Art der Datensicherung hatte ich bisher nicht - endlich, jetzt brauche ich keine DVD-Rohlinge mehr zur Sicherung nutzen!


Wagner Dual Tank System Steamer (DTS) Dampf-Tapetenablöser
Wagner Dual Tank System Steamer (DTS) Dampf-Tapetenablöser
Preis: EUR 64,00

4.0 von 5 Sternen Endlich die Rettung vorm stupiden und mühevollen Tapetenabkratzen!, 14. Juli 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Das Ablösen alter Tapeten kann eine echte Strafe sein - vor allem, wenn es sich wie in unserem Haus um mehrfach "überkleisterte" Rauhfaser handelt. In der Vergangenheit war das immer eine ziemliche Sauerei: die Tapeten mussten mehrfach durch Anfeuchten mit Wasser eingeweicht werden, dennoch blieben ganze Flecken dabei trocken und ließen sich partout erst nach dem fünften/sechsten/siebenten Mal "erweichen", sich doch endlich in kleinen Fetzen ablösen zu lasssen.

Das es so etwas wie einen "Dampf-Tapetenablöser" gibt erfuhr ich erst aufgrund eines Ratschlages. Nachdem ich mir die Rezensionen zu den beiden infrage kommenden Typen (Bosch bzw. Wagner) angeschaut hatte, fiel meine Wahl auf den Wagner. Und mit dieser Wahl - wenn man die Einschränkungen berücksichtigt - lag ich wohl recht gut.

Eigentlich handelt es sich bei dem Gerät ganz banal gesehen um einen überdimensionalen Wasserkocher mit einem Schlauch dran und einem breiten Aufsatz am Ende. Durch diesen gelangt nach spätestens drei Minuten kochend heißer Wasserdampf. Durch Auflegen auf die Tapete wird diese sehr schnell aufgeweicht, ohne dass Rinnsale von Wasser auf den Boden laufen. Das meiste Wasser bleibt tatsächlich in der Tapete. Wenn man dann erst einmal einen Anfang gefunden hat (man muss zu Beginn den Dampfgriff etwas länger auf die Stelle halten) und man mit dem Spachtel den ersten Fleck freigelegt hat, geht es dann deutlich besser. Die Tapete lässt sich in Stücken so groß wie der Dampfaufsatz (ca. A4-Format) leicht ablösen.

Nachteil: Es wird sehr, sehr heiß und geht recht langsam. An den Schlauch sollte man dabei auch nicht kommen, man wird sonst sehr unsanft daran erinnert, dass man es hier mit einem "Wasserkocher" zu tun hat. Auch der Energieverbrauch springt in die Höhe (ich habe pro Tag ungefähr 12 Kilowattstunden mehr auf dem Zähler gehabt).

Mein FAZIT ist insgesamt positiv:
Es geht unter dem Strich gesehen zwar nicht schneller als mit der althergebrachten Methode, aber dafür gründlicher, entschieden sauberer und mit eher nur tröpfchenweise Nässe auf dem Boden. Das wilde Hin- und Herspachteln weicht einer ruhigen, kräftesparenden Arbeit.

Was mir darüber hinaus gefällt ist der unten sehr breite Tank, der aufgrund des niedrigen Schwerpunktes nicht so leicht umkippen kann und Wasser für ungefähr zwei Stunden Arbeit fasst. Mit einem Erweiterungs-Set lässt sich der Dampf-Tapetenablöser zum Reinigungsgerät für Polster, Textilien und Bodenbelägen umfunktionieren.

Allen, die einen Horror vor dem Tapetenablösen haben, kann ich das Gerät von Wagner nur WÄRMSTENS (das konnte ich mir jetzt nicht verkneifen ;O)) empfehlen!


WD My Passport Ultra externe Festplatte 1TB (6,4 cm (2,5 Zoll), USB 3.0) schwarz
WD My Passport Ultra externe Festplatte 1TB (6,4 cm (2,5 Zoll), USB 3.0) schwarz
Preis: EUR 66,00

1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Zur automatischen Sicherung persönlicher Daten bestens geeignet – jetzt sogar mit „Cloud“-Sicherung ("Dropbox")!, 14. Juli 2013
Vine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts (Was ist das?)
Ich hatte bereits die Möglichkeit, die „kleinere“ Ausgabe der Passport-Festplatte von Western Digital (WD My Passport Edge externe Festplatte 500GB (6,4 cm (2,5 Zoll), USB 3.0) titanium) testen zu können und habe bisher damit sehr gute Erfahrungen gemacht. Nun kommt das von der Speicherkapazität mit 1 Terabyte doppelt so „große“ Modell daher, welches mit einer Dicke von 15,3 mm lediglich 2,5 Millimeter höher als sein kleinerer Verwandter.

Auch hier kann ich nur Gutes sagen:

Ein externes Netzteil ist nicht erforderlich, die Festplatte zieht ihre Energie über den USB-Anschluss. Das beigefügte USB-Kabel funktioniert auch am herkömmlichen USB-2.0-Anschluss – dann jedoch auch nur mit den USB-2.0-typischen Geschwindigkeiten - ist jedoch mit seinen ca. 43 cm Länge (von Stecker zu Stecker) ein wenig knapp geraten. Die Festplatte ist nahezu unhörbar und nur mit dem Ohr am Gehäuse akustisch wahrzunehmen.

Was mich vor allem begeistert, ist das mitgelieferte Datensicherungsprogramm „WD SmartWare“ (hier sogar in seiner kostenlosen Erweiterung auf die „Pro“-Version, dazu unten mehr). Dieses Programm ist mit den Windows-Betriebssystemen XP, Vista, Windows 7 und 8 kompatibel. Es lassen sich einzelne Dateien, ganze Verzeichnisse oder beide Varianten gemischt zur automatischen Datensicherung auswählen. Darüber hinaus lässt sich das Ganze mit einem frei wählbaren Passwort schützen, welches den PC und die Festplatte miteinander „verheiratet“. Die Eingabe dieses Passwortes ist erst dann wieder erforderlich, wenn die Festplatte an einen anderen PC angeschlossen wird.

Alle zur Sicherung einmal ausgewählten Dateien werden automatisch erneut auf der „My Passport“ gesichert, so bald sie verändert wurden. Dazu muss man nichts weiter tun. Die Änderungen werden frei wählbar in bis zu 25 beizubehaltenden Sicherungen abgespeichert.
Die Sicherungen sind im Unterverzeichnis „WD SmartWarfe.swstor“ zu finden, lassen sich aber auch ganz leicht über das Programm „WD SmartWare“ abrufen.

Kleiner Wermutstropfen wie bei der WD My Passport Edge externe Festplatte 500GB (6,4 cm (2,5 Zoll), USB 3.0) titanium:
Als nachteilig hat sich erwiesen, dass Daten auf einem Netzlaufwerk (NAS) damit nicht automatisch gesichert werden können, das Netzlaufwerk ist als Quelle einfach nicht anwählbar - obwohl es im konkret vorliegenden Fall sogar auch eines von Western Digital ist (WD My Book Live NAS-System mit Festplatte 2TB (8,9 cm (3,5 Zoll), Cloudspeicher)). Als „Senke“, das heißt als Platz, wo die Sicherung stattfindet („Sicherungsziel“), funktioniert es wiederum.

Nutzung der „Dropbox“:

Über die Anmeldung bei Western Digital lässt sich wie bereits oben erwähnt kostenlos ein Aktivierungscode für die „WD SmartWare Pro“-Version beziehen, diese lässt sich auf bis zu zwei weiteren Computern aktivieren. Das Ganze ermöglicht die Nutzung der „Dropbox“, einer Webseite, auf der bis zu einer Kapazität von 2 GB Daten bzw. Dokumente gesichert und von anderen Computern, Mobiltelefonen und Tablet-PCs gemeinsam genutzt werden können – natürlich passwortgeschützt.

FAZIT:
Mit der „My Passport Ultra 1 TB“ können nicht nur viel mehr Daten (leicht und automatisch) gesichert werden als bei der kleinen Version, sondern hier steht über die kostenlose „Pro“-Version sogar noch die Möglichkeit zur Verfügung, Daten gemeinsam über eine „Cloud“-Funktion zu teilen und zu nutzen. Von mir fünf Amazon-Sternchen!


LG E460 Optimus L5 II Smartphone (10,2 cm (4 Zoll) Touchscreen, 1GHz, 512MB RAM, 5 Megapixel Kamera, Android 4.1) metallisch-schwarz
LG E460 Optimus L5 II Smartphone (10,2 cm (4 Zoll) Touchscreen, 1GHz, 512MB RAM, 5 Megapixel Kamera, Android 4.1) metallisch-schwarz
Wird angeboten von Red Tech GmbH
Preis: EUR 83,80

4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Am Preis-/Leistungsverhältnis gemessen ein Schnäppchen!, 14. Juli 2013
Vine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts (Was ist das?)
Smartphones sind heute wahre Alleskönner. Dabei haben sie stets den Spagat zwischen der oftmals fast überbordenden Anzahl von Funktionen und ihrem Energieverbrauch zu bewältigen - der Akku sollte möglichst lange durchhalten und dennoch nicht allzu viel zu Gewicht und Größe beitragen. Schick aussehen sollte so ein Smartphone dabei ebenfalls.

Vorweg - das Optimus L5 II schafft dies wirklich in allen Belangen. Zuerst das Lob:
- ein für die Preisklasse wirklich brauchbares, helles Display mit durchaus brilliantem Bild
- die Bedienung über die Berührungsoberfläche funktioniert recht gut
- die eingebaute Kamera erzeugt ordentliche, farbtreue und scharfe Bilder
- die Einrichtung des L5 II ist sehr einfach und an vielen Stellen fast schon selbsterklärend, auch was Apps, den Zugriff auf Mails und soziale Netzwerke angeht
- die logisch aufgebaute Bedienführung verdient ein Extra-Lob
- die Sprachqualität ist - vorausgesetzt, das Netz unterstützt es - sehr ordentlich
- Downloads gehen wirklich sehr flott, Videostreams laufen ohne Ruckeln und Unterbrechungen (getestet im Vodafone-Netz)
- das Smartphone hat eine wertige Anmutung, die Verarbeitung ist tadellos
- es passt eine normale" SIM-Karte ins Gerät
- in meinen Augen sehr wichtig: der Akku ist austauschbar

Kritikpunkte gibt es auch, diese sollte man aber in Relation zum Preis sehen:
- die Kamera ist nicht besonders lichtstark, so dass Aufnahmen an weniger gut ausgeleuchteten Stellen schnell an Farbtreue und Schärfe verlieren
- in nicht optimal funkversorgten Bereichen zeigen sich häufiger Gesprächsabbrüche auch dort, wo andere Mobiltelefone deutlich besser klarkommen, die Empfangsqualität variiert dabei sehr stark
- natürlich findet hier sehr viel Kunststoff Einsatz, hochwertige Materialien sind in dieser Klasse halt nicht zu haben
- auch hier zeigt sich eine ständig eingeschaltene WLAN-Funktion als Stromfresser

FAZIT:
Wenn man alles in die Waagschale wirft und dabei berücksichtigt, dass wir es hier mit einem außerordentlich günstigen Smartphone zu tun haben, dann hat sich das Optimus L5 II seine fünf Amazon-Sternchen redlich verdient.

Das Smartphone von LG hat sich inzwischen mehrere Wochen bewährt. Da auch Erfahrungen über eine längere Zeit wichtig sein können, werde ich diese hier bei Bedarf ergänzen.


The Last of Us - [PlayStation 3]
The Last of Us - [PlayStation 3]
Preis: EUR 39,01

69 von 91 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Die Wiederbelebung des Survival-Genres!, 5. Juli 2013
= Spaßfaktor:5.0 von 5 Sternen 
Rezension bezieht sich auf: The Last of Us - [PlayStation 3] (Videospiel)
Die Ära der PS3 neigt sich allmählich dem Ende zu, die PS4 steht in den Startlöchern. Doch Sony wird nicht müde in diesem Jahr nochmal den einen oder anderen Exklusivkracher für die PS3 zu veröffentlichen. The Last of Us stammt von Naughty Dog, welche bekannt sind für großartige Spielereihen wie Crash Bandicoot, Jak & Daxter oder Uncharted. Im Gegensatz zu den vorher genannten Spielen, weicht The Last of Us jedoch etwas von der gewöhnlichen Familienunterhaltung ab und setzt auf eher düstere und ernste Unterhaltung in einem Endzeitszenario.

Grundlage für die Ereignisse in The Last of Us ist der Cordyceps-Pilz. Dieser real existierende Ascomyzet (Schlauchpilz) befällt Insekten wie z.B. Ameisen und fungiert als Endoparasit. Somit beeinflusst er das Verhalten der Ameise, welche an einen erhöhten Punkt klettern, sich festbeißen und anschließend sterben. Aus dem Körper entwächst ein Pilzfruchtkörper, welcher Sporen in die Umgebung verteilt. Dies dient der weiteren Infizierung von Ameisen. In dem rein fiktiven Szenario von The Last of Us hat es dieser Pilz geschafft, die Menschheit zu befallen und zu infizieren. Wer noch lebt, hält sich in Quarantänezonen auf oder versucht in der verwilderten Natur zu überleben. Im Spiel steuert man Joel, einen Schmuggler und Schwarzmarkthändler aus Boston. Eines Tages muss er die 14-jährige Ellie zu den „Fireflies“, einer Widerstandsgruppe, eskortieren. Warum das der Fall ist, ist zunächst unbekannt. Dabei verschlägt es die beiden in der ca. 15-20 Stunden langen Kampagne quer durch die USA, wo sie nicht nur auf freundlich gesinnte Personen treffen, sondern auch Kriminelle und Infizierte. Für Naughty Dog-typisch ist die filmreife Inszenierung und Erzählweise. Hierbei zieht The Last of Us alle Register und beeindruckt mit toll eingefangenen Kulissen, spitzenmäßigen Kameraeinstellungen und Schnitten, aber auch mit ausgezeichneten Originalstimmen. Lobend ist allerdings auch die dt. Synchronisation zu erwähnen. Diese ist beinahe komplett lippensynchron und fällt durch gut ausgewählte Sprecher bei den Haupt- und Nebencharakteren auf. Wer es allerdings noch ein bisschen authentischer mag, schaltet die im Hauptmenü veränderbare englische Originalsynchronisation ein und kann auf Wunsch separat dt. Untertitel und Texte lassen. Die Geschichte ist an sich nichts Neues, überzeugt aber mit glaubhaften Charakteren und dramatischen Momenten voller Emotionen. Großes Augenmerk legt Naughty Dog hierbei auf die beiden Hauptcharaktere Joel und Ellie, welche sich im Laufe des Abenteuers weiter entwickeln und eine Vater/Tochter-Beziehung zueinander aufbauen. Besonders ist hierbei, dass auch abseits der Zwischensequenzen die beiden Protagonisten sich unterhalten. Auch als Spieler entwickelt man eine Bindung zu den Charakteren und fiebert stets mit und möchte, dass der zwar kleinen und teils vorlauten, aber verletzlichen Ellie nichts zustößt. Eine große Stärke des Spiels.

Gameplaytechnisch spielt sich The Last of Us im Vergleich zur Uncharted-Reihe angenehm anders. Man hat fast immer die Möglichkeit, ob man unbemerkt oder nicht ganz so subtil durch die Levels kommen will. Dabei ist auch die KI von Ellie hilfreich. Sie lenkt Gegner ab oder hilft Joel, falls er von einem Gegner überfallen worde. Die Gegner-KI fällt erfreulich gerissen aus. Sie leistet sich sehr selten Aussetzer, sprechen sich mit ihren Kollegen ab und versuchen, Joel zu töten. Allerdings spüren auch sie die Angst und ein Gegner, der seine Kameraden nicht mehr sieht bzw. hört, flucht schon mal oder flüchtet. Hierbei sei erwähnt, dass die Gegner, Ellie und andere auf der Reise treffende Partner von Joel nicht sehen kann. Das wirkt beim ersten Mal noch komisch, hat aber den Grund, dass man ein Auffliegen der Tarnung des Spielers vermeiden möchte, wenn die KI mal patzen sollte.

Die Steuerung geht schnell von der Hand und verzichtet nahezu auf Doppelfunktionen. Wie schon in Uncharted wird mit L1 gezielt, mit R1 geschossen und mit Quadrat ein Nahkampf gemacht. Hinzugekommen ist jedoch eine Tastenbelegung fürs Rennen (L2) und fürs Hocken der Spielfigur (Kreis). Dafür lehnt sich Joel im Gegensatz zu Nathan Drake aus Uncharted selbstständig an Wände und Regale an, was das manuelle Drücken der Kreistaste erspart und zudem noch realistischer aussieht. Die Tastenbelegung ist vorgeschrieben, lediglich das Umsehen und Zielen mit dem rechten Analogstick kann invertiert werden sowie die Zielempfindlichkeit.

In den Kämpfen gegen normale Menschen oder Infizierte kann so ziemlich alles als Waffe genutzt werden, was man findet. Auf abgedrehte Waffen verzichtet Naughty Dog glücklicherweise ebenso wie auf Munition am Fließband. Man sollte schon mit Bedacht vorgehen, sonst kann es passieren, dass einem mitten in einer Auseinandersetzung die Munition ausgeht und die Pistole nur noch ein „Klick“ von sich gibt, was den Gegner zeigt, dass man mit leeren Händen dasteht (wobei man das auch zum Vorteil ausnutzen kann, wenn man noch eine geladene Waffe hat). Ansonsten kann man noch auf Ziegelsteine, Holzbretter, Baseballschläger usw. zurückgreifen, welche jedoch nur eine begrenzte Haltbarkeit aufweisen. Konfrontationen mit Infizierten laufen hingegen etwas anders ab. Die „Runner“ sind noch frisch infizierte Menschen, welche man recht gut bekämpfen kann. Wiederum sind die Klicker schon ziemlich weit entwickelte Infizierte. Sie sind blind, haben aber ein sehr gutes Gehör und können somit Joel leicht ausmachen, wenn er sich zu laut bewegt. Einmal im Nahkampf, kann sich Joel nur noch mit einem zuvor angefertigten Messer aus dem Griff eines Klickers befreien, um nicht gebissen zu werden. Das ist besonders unheimlich, wenn man gerade in sehr dunklen Gebieten bzw. Räumen unterwegs ist. Hier avanciert das Spiel gerade zu einem Horrorspiel mit wirklich guten Schockmomenten. The Last of Us ist zudem angenehm fordernd bereits auf „Schwer“ und nach dem Durchspielen schaltet man den Schwierigkeitsgrad „Überlebender“ frei. Wer es nicht ganz so fordernd mag, schaltet auf „Leicht“ oder „Normal“.

Weiterhin hat Naughty Dog ein übersichtliches Fähigkeiten- und „Crafting“-System eingebaut. Es können Fähigkeiten erlernt
werden wie mehr Gesundheit, weniger Schwanken beim Zielen einer Waffe. Unter dem „Crafting“-System versteht man das Anfertigen von nützlichen Gegenständen. Unterwegs findet man beim Erkunden der Umgebungen Materialien und kann sich entweder Medipacks, Messer, Molotow-Cocktails, Rauchbomben und ähnliches zusammenbauen. Das geschieht nicht durch einen Klick, sondern braucht Zeit, weshalb in einem Gefecht schon mal Panik aufkommen kann, wenn man kein Medipack hat und eins anfertigen muss. An einer Werkbank ist es zudem möglich, Waffen wie eine Pistole oder ein Gewehr aufzuwerten, indem man ihr z.B. eine höhere Magazinkapazität verpasst.

Überhaupt ist es dieser Realismus und die daraus resultierende Atmosphäre, welche The Last of Us so besonders macht. Der Verzicht auf genretypische Selbstheilung, die nicht in so hoher Häufigkeit stattfindenden Kämpfe und die großartige Musikuntermalung verpassen dem Spiel eine einzigartige düstere und traurige Atmosphäre. Passend dazu verzichtet man auch auf bunte Farben und hohe Kontraste und hat die Bildschirmanzeigen subtil eingefügt, welche außerhalb von Kämpfen ausgeblendet werden. Die Kameraführung ist vor allem in Nahkämpfen oder beim Rennen der Spielfigur sehr authentisch eingefangen worden. In den Umgebungen auffindbare Briefe, welche Aufschluss geben über das Leben der Menschen, vertiefen das Ganze weiter. Darüber hinaus ist The Last of Us ein Spiel, wo nicht gerade zimperlich umgegangen wird. Es herrscht der knallharte Überlebensalltag. Naughty Dog setzt jedoch nicht plakativ auf Gewalt, sondern zur Unterstützung der Endzeit-Atmosphäre. Wer Blut und andere Gewalteffekte nicht sehen möchte, kann diese auf Wunsch abschalten, was aber der Atmosphäre schadet.

Detaillierte Umgebungen, eine wunderbare Beleuchtung und hübsche Animationen, dafür war die Uncharted-Serie bereits bekannt. Grafisch setzt Naughty Dog in The Last of Us jedoch nochmal einen drauf. Die Animationen sind wunderbar natürlich, sowohl beim Bewegen und Klettern der Spielfigur. Hinzu kommen realistische Trefferanimationen. Der Detailreichtum der Umgebungen ist sehr gelungen, es wirkt alles wie aus einem Guss. Hinzu kommt eine tolle Beleuchtung und gute Texturen, auch wenn es die ein oder andere unscharfe Textur gibt. In den Zwischensequenzen sieht die Grafik sogar dank der höheren Schärfe und besserer Kantenglättung nochmal etwas besser aus. Im Spielverlauf existiert kein Tearing, dezentes und mal stärker sichtbares Kantenflimmern ist jedoch vorhanden. Auch die Bildrate ist nicht immer stabil bei 30 Bildern/Sekunde, zeitweise muss man mit kurzen Rucklern leben. Das Gesamtbild kann es jedoch nicht trüben, The Last of Us bleibt ein echter Hingucker und beweist nochmal, wozu die PS3 grafisch in der Lage ist trotz ihrer mittlerweile ziemlich veralteten Hardware. Mit lebensechter Mimik, detaillierten Gesichtern und Kleidungen wissen hingegen die Protagonisten zu begeistern. Hierbei sei vor allem der Aufwand erwähnt, dass Naughty Dog nicht die Gesichter der Schauspieler eingescannt hat, sondern die Gesichter alle „per Hand“ am Computer erstellt worden. Akustisch kann man aus einer Vielzahl von Tonformaten wählen, u.a. für Kopfhörer angepassten Ton und Linear PCM unkomprimiert 5.1 bzw. 7.1. Untermalt wird das Ganze noch durch mal subtile, mal antreibende, aber in jedem Fall passende Klänge des Komponisten Gustavo Santaolalla. Ebenso können die Umgebungsgeräusche überzeugen, wenn z.B. ein Wind weht, Vögel zwitschern oder eine Waffe abgefeuert wird, wo man regelrecht aufschreckt.

Wo Licht ist, muss bekanntlich auch Schatten sein. Doch in The Last of Us ist das nur selten der Fall. Dennoch seien an dieser Stelle ein paar Kritikpunkte erwähnt. Die Tatsache, dass man das Spiel durchgängig ohne Ladezeiten an einem Stück durchspielen könnte, ist wirklich programmiertechnisch eine tolle Leistung. Allerdings wird beim Laden des Spiels eine z.T. ziemlich lange Wartezeit erfordert. Man sitzt schon mal 2 Minuten vor dem Bildschirm, nachdem man auf „Fortfahren“ gedrückt hat, bis es dann weitergeht. Hier hätte eine optionale größere Installation Sinn ergeben. Zum anderen wirkt es etwas unglaubhaft, wenn man einen Gegner mit einer Schusswaffe heimlich erledigt, er daraufhin aber keine Munition fallen lässt. Ich denke, dass die Entwickler dafür sorgen wollten, dass man nie viel Munition besitzt. Warum stattet man die Gegner aber dann nicht einfach mit etwas anderem aus oder baut einen 5. Schwierigkeitsgrad ein, wo man als Spieler weniger aushält und die menschlichen Gegner noch variablere Laufwege besitzen. Diese Punkte sind allerdings verschmerzbar und davon wird auch nicht Jeder etwas bemerken.

Abschließend bleibt zu sagen, dass Naughty Dog mit „The Last of Us“ ein ganz wichtiges Spiel dieser Konsolengeneration abliefert. Die spannende und gelungen erzählte Geschichte mit glaubhaften Charakteren unterhält zu jeder Zeit, das Gameplay ist ein gelungener Mix aus Kämpfen und Erkunden der Umgebung und die Technik begeistert. Außerdem ist es in Zeiten von Filmen und Spielen mit Infizierten eine tolle Abwechslung, dass man sich eben nicht auf pure Gewalt und Anschauungswerte verlässt, sondern den Spieler in tiefergehende emotionale Stadien versetzt. In der Welt von The Last of Us gibt es kein Gut und Böse, es geht nur um das Überleben der eigenen Haut und derjenigen Personen, die einem wichtig sind. Erfreulich ist auch, dass das Spiel mit einem logischen und stimmigen Ende abgerundet wird. Danke, Sony und Naughty Dog für diese einzigartige Spielerfahrung.

Sonstige Informationen: Auflösung: 1280x720p, Festplatteninstallationsgröße: ca. 30 MB, 1 Spieler (offline), bis zu 8 Spieler online. Dem Spiel ist ein Onlinepass zur Aktivierung der Onlinefunktionen beigelegt.

Weitere Anmerkungen: Ein Test zum Onlinemodus folgt in den nächsten Wochen, da ich diesen bisher noch nicht getestet hab.
Kommentar Kommentare (14) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Jul 14, 2013 3:00 PM MEST


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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Funktioniert tadellos und bewirkt sogar kleine Wunder, 3. Juli 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Kratzer und Staubkörner für jeden Smartphone-Besitzer ein potentieller Graus. Während Staubkörner entfernbar sind, sieht es bei Mikrokratzern anders aus. Die Displayschutzfolien von „atFoliX“ für das Sony Xperia T sollen hier Abhilfe schaffen.

Im Lieferumfang sind insgesamt drei Schutzfolien enthalten, ein Reinigungstuch und mehrsprachige Anleitungen. Vor dem Aufbringen der Schutzfolie sollte man den Bildschirm völlig frei von Staubkörnern halten und anderen Verunreinigungen. Dazu eignet sich das mitgelieferte Reinigungstuch. Die Displayfolien glücklicherweise nicht einfach in der Verpackung, sondern sind aus einer zusätzlichen Schablone herauslösbar. Das sorgt dafür, dass diese nicht bereits vor dem Aufbringen verschmutzen. Um die Schutzfolie auf das Smartphone aufzubringen, welches zusätzlich den Bereich der Kamera, der Kopfhörer und das eingravierte „XPERIA“-Logo mitabdeckt, umfasst man eine der beiden Schablonen an einer Ecke und zieht dann an der anderen Schablone. Somit wird eine Seite der Schutzfolie frei. Diese legt man nun möglichst genau auf den Bildschirm des Smartphones ab. Ordentlich aufgetragen, ist die Bildschirmfolie für den Benutzer nahezu unsichtbar. Kleinere Luftbläschen können vorhanden sein, verschwinden aber nach spätestens 3-4 Tagen. Am meisten beeindruckt hat mich, dass die Schutzfolie weder den Bildschirm abdunkelt noch einen trüben Eindruck hinterlässt. Alles ist nach wie vor glasklar und hell. Dazu kommt die Tatsache, dass sie straff sitzt und sogar Mikrokratzer verdeckt, welche ich mir auf meinem Bildschirm nach einem halben Jahr eingefangen habe. Ob die Folie rückstandslos wieder entfernt werden kann, kann ich nicht beurteilen.

Die Displayschutzfolien haben mich positiv überrascht. Das einfache Anbringen der Folie (in der Anleitung wird zusätzlich
auf ein YouTube-Video verwiesen), ein nach wie vor klarer Bildschirm und die Tatsache, dass diese Folien sogar vorhandene Mikrokratzer unsichtbar machen, haben mich beeindruckt. Ich würde dieses Produkt jederzeit wieder erwerben.


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