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Rezensionen verfasst von
Tim Cole (München)

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Touch. Point. Sieg.: Kommunikation in Zeiten der digitalen Transformation (Dein Business)
Touch. Point. Sieg.: Kommunikation in Zeiten der digitalen Transformation (Dein Business)
Preis: EUR 25,99

2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein berühendes Buch!, 22. März 2016
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Alle zwei Jahre geht Anne Schüller dem Kunden an die Wäsche. 2012 erschien "Touch Points - auf Tuchfühlung mit dem Kunden von heute". 2014 wurde "Das Touchpoint-Unternehmen: Mitarbeiterführung in unserer neuen Businesswelt" als "Managementbuch des Jahres" gefeiert. Jetzt erschien gerade mit "Touch. Point. Sieg.: Kommunikation in Zeiten der digitalen Transformation" der vorerst letzte Band in der Trilogie, und die Leser dürfen gespannt sein, was ihr jetzt schon wieder eingefallen ist.

Bei Anne Schüller geht es immer um die Kultur des Führens im digitalen Zeitalter, die sich ändern muss, wenn wir als Unternehmen und als Wirtschaftsstanort weiterkommen wollen. Da steht sie oft als Mahner in der Wüste ziemlich alleine da, denn Chefs sind gerade in Deutschland leider ziemlich beratungsresistent. Oder warum sonst verlangen laut einer Studie des IT-Branchenverbands BITKOM noch immer 70 Prozent aller Arbeitgeber hierzulande von ihren Mitarbeitern dauerhaft Präsenzpflicht im Büro? Home Office? Nicht mit uns! Flexible Arbeitsorganisation? Selbstregulierende Arbeitsteams? Zielorientiertes Führen? Fehlanzeige!

Jetzt geht es ihr um die Art und Weise, wie Unternehmen mit ihren Kunden kommunizieren - oder besser: nicht kommunizieren. Kommunikation ist in den meisten Unternehmen heute immer noch eine Einbahnstrasse von uns zu denen. Vom Dialog auf Augenhöhe haben die meisten deutschen Unternehmen nie etwas gehört, und sie wollen das auch gar nicht hören: Wäre ja noch schöner, wenn der Kunde mitreden dürfte! Und Facebook ist ja sowieso des Teufels, da schauen wir gar nicht erst rein, das ist pure Zeitverschwendung!

Nicht, dass Kommunikation nichts mehr mit der Kunst des Geschichtenerzählen zu tun hätte. Gelungenes "Storytelling" ist das wahre Geheimnis im Umgang mit Kunden. Anne Schüller beschreibt eindrücklich, wie man aus Worten, Bildern und Anekdoten multisensorische Kommunikationserlebnisse schafft und den Kunden über kommunikativen Berührungspunkte zuerst kennenlernt um ihn dann erfolgreich zum Partner zu machen.

Wer sie je auf einem ihrer vielen Vortragsauftritte und Trainings erlebt hat, der darf sich auf dieses Buch freuen, denn hier findet sich in hoher Verdichtung alles, was sie sonst so charamant herüberzubringen versteht. Ein Buch, das berührt - und zwar an den richtigen Stellen!


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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen It all came out well in the end, 16. März 2016
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Actually, I was very unhappy with the X230 I purchased orginally. It was too slow, didn't have enough storage, and there were some issues with stability. But I contaced the seller, and they were great! They took my complaints seriously, offered to take it back and exchange it for a later model which I should have bought in the first place, the X250 which I am using as we speak. I can highly recommend doing business with these people!


Mobile Strategy: Marken- und Unternehmensführung im Angesicht des Mobile Tsunami
Mobile Strategy: Marken- und Unternehmensführung im Angesicht des Mobile Tsunami
von Mark Wächter
  Taschenbuch
Preis: EUR 49,99

5.0 von 5 Sternen Wie man den Tsunami reitet, 3. Februar 2016
Mark Wächter hat das Handy zwar nicht erfunden, wie man meinen könnte, aber er hat die Entwicklung des „Mobiltelefons“, wie wir es heute kennen, fast von der erste Stunde an begleitet. Wir lernten uns 1999 kennen, da war er gerade mitsamt der Providerfirma UUNET, die im Dunstkreis der Uni Dortmund entstanden war, vom amerikanischen Telefongiganten MCI Worldcom übernommen worden und war dort für die Marktkommunikation verantwortlich. Damals entstand die Idee, eine gesponsorte Talkshow für den Sender n-tv zu produzieren, und als Moderatoren holte Mark meinen langjährigen Freund Ossi Urchs und mich. Geld spielte ja bekanntlich während der Dotcom-Blase der Jahre 2000 bis 2003 keine Rolle, und so schöpften wir aus dem Vollen: Beste Technik, tolles Org-Team, Studiogäste aus aller Welt, mit denen Ossi und ich vor laufender Kamera über die Zukunft des Internets und der Tech-Branche plaudern durften.
Und schon damals tauchte immer häufiger das Wort „mobile“ auf. Es gab schließlich ja schon Nokias legendären „Communicator“, ein Handy mit Klapptastatur, mit dem ein technisch versierter Mensch mit ehr spitzen Fingern tatsächlich E-Mails schreiben, verschicken und empfangen konnte. Vorausgesetzt er war auch ein erfahrener Netzwerktechniker, der wusste, wie man die entsprechenden Einstellungen vornehmen musste, um sich mit einem Internet-Server zu verbinden, und zwar mit dem so genannten EDGE-Standard, der sagenhaft schnelle 220 Kilobits pro Sekunde möglich machte! Bald ging es dank UMTS sogar mit 384 kbits/s, dann kam mit HSDPA der Durchbruch auf 14.4000 kbit/s.
Kids, die heute dank LTE-Technik Surfraten von 1.000 Megabits pro Sekunde gewohnt sind, können da nur staunen, wie langsam ihre digitalen Vorfahren doch waren. Und trotzdem: Für uns war es eine Revolution!
Mark Wächter hat das alles miterlebt, und irgendwann beschlossen, sich ganz auf dieses Thema zu spezialisieren. Er gründete seine eigene Beraterfirma, MWC.mobi, und fing an, Klienten in aller Welt in die Geheimnisse der mobilen Revolution einzuschwören und mit ihnen mobile Geschäftsstrategien zu entwickeln. Gleichzeitig begann er, sich in den verschiedenen Fachverbänden zu engagieren und dort die Entwicklung insbesondere des mobilen Marketing voranzutreiben. Irgendwann war er dann Vorsitzender der Fachgruppe „Mobile“ im Bundesverband der Digitalen Wirtschaft (BVDW) und Mitglied im Verwaltungsrat der weltweiten Mobile Marketing Association.
Wenn jemand wie Mark also ein Buch schreibt über Geschichte, Gegenwart und Zukunft des Mobilfunks, dann hat das Tiefgang. Manchmal sogar zu viel Tiefgang, jedenfalls für jemanden, der sich vielleicht nur einen Überblick über dieses Phänomen verschaffen will. Aber Mark schreibt natürlich vor allem für diejenigen, die die Mobilität fest in ihr Geschäftsmodell verankern und damit professionell umgehen wollen, und für die muss man natürlich ins Detail gehen.
Aber zunächst möchte uns Mark Wächter die Dimension des Phänomens klar machen, denn für viele ist das Handy und mittlerweile das Smartphone nur ein nützliches, vielleicht auch unverzichtbares Gadget, allenfalls ein Stück Lifestyle. Tatsächlich ist Mobilität aber sehr viel mehr, nämlich eines der drei größten Technologie-Trends des 21sten Jahrhunderts, neben Digitalisierung und Vernetzung. Im Dreiklang führen diese drei Megatrends zu dem, was wir „Digitale Transformation“ nennen – und die ist dabei, die Welt auf den Kopf zu stellen.
Da wäre erst einmal die schiere Dimension des Phänomens Mobilität. 2015 gab es, diese Erkenntnis verdanken wir Mark Wächter, auf der Welt mehr SIM-Karten als Menschen. Das ist aber nur ein Vorbote dessen, was unter dem Begriff „Internet of Things“ auf uns zukommt: Die totale Vernetzung der Welt, in der jede Maschine, jedes Bauteil, jede Straßenlampe, jedes Auto und jedes Gebäude mit dem weltweiten Netz verbunden sein und Informationen über sich, seinen Betriebs- und Abnutzungszustand, seine Funktionsfähigkeit und seine Umgebungsvariablen an zentrale Überwachungs-, Wartungs- und Betriebssysteme zurückliefern wird. Aufgrund dieser unvorstellbaren Datenflut und leistungs- und lernfähigen „kognitiven“ Computersystemen werden wir in der Lage sein, präzise Vorhersagen zu machen über - alles vom Wetter bis zur Ausfallwahrscheinlichkeit einer Glühbirne oder einer Industrieanlage und damit sozusagen die ganze Welt zentral zu steuern.
Mark Wächter gibt eine erste Vorahnung von der Allumfassendheit seines Themas, wenn er früh im Buch den Begriff „Online, Social und Mobile“ einführt und damit zeigt, dass die drei Megatrends längst dabei sind, sich gegenseitig zu befördern und zu beflügeln. Und je tiefer man in sein Buch einsteigt, desto klarer wird es, dass kein Bereich des täglichen oder des Geschäftslebens davon unberührt bleiben wird. Sein Buch unterteilt sich in drei große Kapitel. Im ersten geht es um den bewegten Menschen, den „homo mobilis“ und die Folgen für unser eigenes Kommunikations-, Konsum- und Informationsverhalten. Im zweiten wird das „Medium Mobile“ analysiert, vor allem im Hinblick auf das Marketing. Im dritten geht es um Strategie und darum, wie man Mobilität zu einem Teil der Unternehmens-DNA machen kann. Wobei im Laufe der Lektüre klar wird, dass der „mobile Tsunami“, der gerade über Firmen und Gesellschaft hinwegfegt, nicht einfach zu reiten sein wird: Es werden viele dabei abfallen und untergehen und andere neuaufsitzen, so wie es im Zeitalter disruptiver Technolgieentwicklungen inzwischen fast gang und gäbe ist.
Wenigstens steigen die Chancen, dass man den Ritt auf dem Tsunami überlebt, wenn man sich durch Mark Wächters Buch gewühlt hat, was zumindest den älteren von uns schon deshalb ein bisschen schwerfällt, weil der Verlag in seinem unerforschlichen Ratschluss eine Schriftgröße gewählt hat, die zwar für eine hohe Informationsdichte in dem nur 240 Seiten starken Buch sorgt, die aber auf Kosten der Lesefreundlichkeit geht. Aber der mobile Mensch hat ja heute schließlich die Möglichkeit, in seinem digitalen Lesegerät, dem „eBook-Reader“, den Schriftgrad nach Gusto einzustellen. Und am Ende von „Mobile Strategy“ findet sich dankenswerterweise ein Hinweis darauf, wie man den kompletten Text als Download auf seinen Kindle, iPad, Tolino oder Kobo laden kann. Und damit ist man dann endgültig zum mobilen Menschen aufgestiegen!


Kein Titel verfügbar

1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Which came first - Trafalgar or Copenhagen?, 1. April 2015
Too bad when you discover a major bloomer in an obviously well-respected piece of historic scholarship right on page one! In describing the "Origins of the Peninsular War", Mr. Gates confuses two of the most famous sea battles of the Napoleonic Wars when he writes: "However, the Trafalgar disaster, followed by the elimination of the Danish fleet at Copenhagen, completely undermined his calculations and left his whole maritime policy in shreds". Okay, Mr. Gates does not claim to be an expert on naval history, but still: Since Nelson died at Trafalgar but won at Copenhagen, this is an obvious mistake that he or at least his publisher should have noticed, not to mention the New York Times Book Review, which called it a "splendid book". And it is, if you are willing to forgive this lapsus calmi. Unlike the declared favorite author of many (myself included) on this subject, Jac Weller, who concentrates almost exclusively on the figure of Wellington, Gates paints the big picture of the War including the important role of the oft-maligned Spanish Royal Army. In fact, his basic point is that, while the Duke went from success to success, the dogged resistance of the regular Spanish forces despite almost continuous defeat, at least as much as the guerrilla campaign, was responsible for keeping the overwhelmingly powerful French forces separated long enough for Wellington to beat the piecemeal and eventually force them out of the Iberian Peninsula. There is much to be said for this view, and I found it a refreshing change from the usual Anglo-centric descriptions of this part of the conflict against Napoleon. And for the naval stuff, I prefer Dudley Pope, anyway…
Kommentar Kommentare (2) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Jun 2, 2015 9:19 PM MEST


Päpstliche Schweizergarde - Buon appetito: Rezepte, Geschichten und prominente Porträts
Päpstliche Schweizergarde - Buon appetito: Rezepte, Geschichten und prominente Porträts
von David Geisser
  Gebundene Ausgabe

4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Arbeite, bete – und speise!, 1. Februar 2015
Da, wo „Schweizer Garde“ draufsteht, sind auch Schweizer drin – und zwar ausschließlich. Anders als die Weiner Sängerknaben, die inzwischen nicht nur Nichtwiener, sondern sogar Mädchen aufnehmen (müssen – der musikalische Nachwuchs in Wien stockt) kann nur derjenige (mit großem „DER“) Gardist im Vatikan werden, der katholisch, Schweizer Bürger und zwischen 19 und 30 Jahr alt ist, ein einwandfreies Leumund und eine abgeschlossene Berufslehre oder Matura nachweisen kann und außerdem die Rekrutenschule in der Schweizer Armee absolviert hat.

Über seine kulinarischen Präferenzen muss der Junggardist aber keinen Nachweis ablegen. Dennoch scheinen sie recht vielfältig zu sein, geradezu „multikulti.“ Anders ist die Auswahl der Rezepte nicht zu erklären, die in dem wohl ungewöhnlichsten Kochbuch zusammengestellt worden sind, das ich kenne: „Bueno Appetito – Rezepte, Geschichten und Prominente Portraits“ der Päpstlichen Schweizergarde ist nicht nur ein spannender Lesestoff, sondern es macht richtig Gusto!

Man lernt bei dieser Gelegenheit natürlich die Kommandeure der Truppe kennen, Oberst Daniel Anrig, Oberstleutnant Christoph Graf, Major Lorenzo Merga und sogar den Gardekaplan Peter Don Pascal Burri (der aus Neuenburg stammt), sondern auch deren Lieblingsgerichte. Und die Schweizer Gardisten lieben nicht nur Einheimisches wie Kalbsrahmgeschnetzeltes, Obwaldener Eieromlette mit frischen Alpenkräutern und „Grittibänzi“, ein süßes Hefegebäck, das in der Schweiz traditionell zu St. Nikolaus serviert wird, dem Schutzpatron der Garde. Da findet man neben allerlei aus italienischen Kochtöpfen auch solche Exoten wie Pirogi aus den jüdischen Städels Osteuropas und Polnische Fleischvögel, die Johannes Paul II so liebte, argentinische Empanadas, eine Leibspeise von Papst Franziskus, und Regensburger Wurstsalat, ein kulinarisches Vermächtnis des Bayern Benedikt XVI).

Das Ganze wird garniert sehr lesenswerten Geschichten aus der 500jährigen Geschichte des Regiments, das 1506 vom damaligen Papst Julius II nach Rom geholt wurde. 150 stramme Burschen aus den Bergen marschierten damals durch die Porta del Popolo ein, wo sie zunächst als unbesiegbar galten – jedenfalls bis zum 6. Mai 1527, wo zwei Drittel von ihnen bei der Sacco di Roma durch die Landsknechte des Deutschen Kaisers Karl V. ihr Leben auf den Stufen des Vatikans ließen, um die Flucht des damaligen Papstes Clemens VII durch einen Geheimgang in die Engelsburg zu decken. Man kann den Eid nachlesen, den jeder Gardist an nämlichem 6. Mai ablegt, aber auch die Tischgebete, die beim Servieren der Gardistenmahlzeiten wiederholt werden wie diesen:

„O Gott, von dem wir alles haben
Wir preisen Dich für Deine Gaben.
Du speisest uns, weil Du uns so liebst.
segne auch, was du uns gibst.“

Es ist eine Männerwelt, in die uns dieses Buch entführt, und da ist es schon fast eine Ironie, dass die wunderbaren Fotografien, die dieses Band zu einem Fest nicht nur des Gaumens, sondern auch der Augen macht, ausgerechnet eine Frau ist: Katarzyna Artymiak ist gebürtige Polin, die allerdings ein alter Hase in der Vatikanberichterstattung ist und die wohl auch deshalb freien Zugang in die von Herren der Schöpfung dominierte Welt hinter den hohen Mauern des Vatikanstaates erhielt.

Vielleicht sollte man nach der Lektüre dieses wunderbaren Buches den traditionellen Ostergruß des Heiligen Vaters ergänzen: „Ora et labora – et cena!“ Arbeite, bete – und speise!


Renate und das Dienstagsarschloch
Renate und das Dienstagsarschloch
von Lutz Prauser
  Taschenbuch

5.0 von 5 Sternen Raue Schale, weiches Herz, 31. Januar 2015
Wer Lutz Prauser als Blogger kennt, der weiß, dass er ein, sagen wir, gespanntes Verhältnis zu den meisten Mitmenschen hat, denen er im Alltag begegnet. Und er kann notfalls auch derbe Worte finden, um sie zu beschreiben - oder besser: zu beschimpfen.

Nun genießt der Misanthrop ja in der Literaturgeschichte einen besonderen Ruf, von Moliere über Schopenhauer bis zu Werner Veith, dem quintessenziellen "schwäbischen Bruddler". Wie heißt es doch so schön bei Wikipedia: "Ein Misanthrop muss weder gewalttätig, aggressiv noch arrogant sein, altruistisches Handeln ist bei ihm nicht ausgeschlossen." Er ist in der Regel ein stiller Beobachter, und was er sieht, missfällt ihm oft. Meistens, sogar: Lutz Prauser is not amused, aber was er an bissigen Kommentaren über seine Umwelt absondert, ist in hohem Maße amüsant. Und das wiederum lässt vermuten, dass hinter der rauen Schale vielleicht doch ein weiches Herz pocht, nur halt sehr gut getarnt.

Unbedingt lesenswert, dieses Buch! Und sollten Sie Renate heißen und zufällig im Sommer gerne Trekkingsandalen tragen – nehmen Sie es Lutz nicht krumm, wenn er über Sie schimpft. Wie gesagt: Er hat im Grunde ein weiches Herz…


Kein Titel verfügbar

9 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Klau, schau wem?, 14. Dezember 2014
Bitschnau klaut bei Twitter. Er greift auf dieser Plattform alles, ab, was ihm gefällt, presst es in einen Rahmen und lädt es unter seinem Label bei Facebook wieder. Die einen nennen es Tweetklau, die anderen Urheberrechtsverletzung, wieder andere Diebstahl geistigen Eigentums.

Wie dem auch sei: Bitschnau ficht das alles nicht an, er steht auf dem Standpunkt, was bei Twitter veröffentlicht werde, stehe der Allgemeinheit zur Verfügung. Also auch ihm. Und nach dieser eher fragwürdigen Auffassung greift er ab, was er brauchen kann und bedient seine Facebook-Klientel.

Zum gleichen Thema äußert sich der Blogger Deutsch Tweetor unter dem Titel "Kommerzieller Tweetklau ist Gedankenhehlerei." Lieber das lesen als dieses zusammengestohlene Buch.


Ladegerät-City Exclusive Apple iPad Mini / Mini Retina Samsung Galaxy Tab 2 3 Archos 7 "-Tablet-Halter und Stativ Einbeinstativ Video-Kamera-Adapter-Halterung mit 1/4-20 Gewindeadapter & 360 Grad Winkeleinstellung Halter (IPAD MINI & Stativ ist nicht mit inbegriffen Kauf)
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Wird angeboten von ChargerCity
Preis: EUR 18,95

2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Billigware, aber brauchbar, 11. Oktober 2014
Der Halter besteht aus billigem Plastik, aber hey, schauen Sie sich den Preis an! Ic habe ihn mit meinem iPad ausprobiert und es geht. Der Anbieter hat etwas lange gebraucht mit dem Liefern, aber Ende gut, alles gut. Ich empfehle ihn gerne weiter.


Yurbuds Ironman Inspire Performance Fit Sport Earphones In-Ear Kopfhörer - Schwarz
Yurbuds Ironman Inspire Performance Fit Sport Earphones In-Ear Kopfhörer - Schwarz

5.0 von 5 Sternen Besten Sport-Kopfhörer der Welt, 11. Oktober 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Ich kannte die Yurbuds schon und war von Anfang an begeistert. Diese Kopfhörer sitzen wirklich bombenfest, was beim Sport (ich laufe Marathon) enorm wichtig ist. Man muss sie nur häufiger reinigen, denn der Ohrschmalz hinterlässt deutliche Spuren bei jedem Training. Der Anbieter hat pünktlich geliefert, der Pries ist auch in Ordnung.


Withings WS-50 Smart Body Analyzer, schwarz
Withings WS-50 Smart Body Analyzer, schwarz
Preis: EUR 145,97

0 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Schön und sinnvoll, 4. Mai 2014
Die WLAN-Waage von Withings sieht nicht nur sehr schön aus, sie spornt einen auch wirklich an, dran zu bleiben und gezielt abzunehmen.


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