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Rezensionen verfasst von
Markus Waeger "Designworker"
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Olympus XZ-10 Digitalkamera (12 Megapixel, 5-fach opt. Zoom, 7,6 cm (3 Zoll) LCD-Display, bildstabilisiert) schwarz
Olympus XZ-10 Digitalkamera (12 Megapixel, 5-fach opt. Zoom, 7,6 cm (3 Zoll) LCD-Display, bildstabilisiert) schwarz
Preis: EUR 199,00

37 von 40 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Die Beste für unterwegs, 15. Oktober 2013
Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
Als Autor von Büchern über Kameras (Nikon D600, Nikon D7100) setzte ich mich von Berufs wegen intensiv mit meinen Kameras auseinander. Meine DSLR ist eine Nikon Vollformat, für Reisen und Ausflöge habe ich eine Olympus OM-D E-M5. Oft ist aber auch die Olympus-Systemkamera noch zu groß und man hat gerne was für die Jackentasche. Außerdem ist für mich auf Reisen die OM-D mit Festbrennweite + einer kleinen Kompakten mit Weitwinkelzoom die Ideallösung.
Zuletzt begleitete mich als Kompakte eine Sony RX100. Häufige Fragen nach einer Empfehlung für eine Kompakte beantwortete ich jedoch stets mit Canon S95/S100/S110/S120, da diese deutlich preiswerter zu haben ist als die kleine Sony (650 Euro für die RX100 ist dem Gros der Leute doch deutlich zu viel).
Nun lautet meine Empfehlung Olympus XZ-10.
Die Gründe:
KOMPAKT: Die Kamera ist wirklich Kompakt (die entscheidenden Millimeter kleiner als eine RX100).
WEITWINKEL: Mit 26mm (KB) Weitwinkel hat sie oft entscheidende zwei Millimeter mehr als die meisten anderen Kompakte bei 28mm.
AUSREICHEND ABER NICHT ZU VIEL TELE: Mit 130mm Tele hat die XZ-10 mehr Brennweite als viele Kompakte für Anspruchsvolle, z.B. die RX100, ohne die optischen Probleme, die eine Super-Zoom-Kamera mitbringen würde.
LICHTSTÄRKE: In Sachen Lichtstärke lässt sie die meisten anderen Kompakten weit hinter sich. Zwar können ƒ1.8 (oder besser) auch andere Apparate, doch am langen Ende, wo Lichtstärke besonders wichtig ist, hat die XZ-10 noch immer ƒ2.7 – andere fallen auf Werte von ƒ4 und schlechter ab. Das ermöglicht nicht nur Fotografie bei schwachen Lichtverhältnissen ohne Blitz, wenn andere schon einpacken können, sondern auch ein brauchbares Freistellen von Personen und Objekten vor störendem Hintergrund. Möglichkeiten der Blendenvorwahl oder manuellen Belichtungssteuerung haben eigentlich ohnehin nur mit so einem lichtstarken Objektiv einen Sinn – wer bei Telestellung des Zooms nur mehr zwischen Blendeneinstellungen von ƒ5.7 bis ƒ8.0 wählen kann, könnte genauso gut auf manuelle Einstellungen verzichten und vollautomatisch fahren.
OBJEKTIV: Das hervorragende Zuiko-Zoom ist nicht nur sehr Lichtstark sondern bildet auch sehr scharf bei vergleichsweise moderater Verzeichnung ab. Das ist sicher auch ein Verdienst des nicht sonderlicht großen Bildsensors: Wer größere Sensoren in ein vergleichbar großes Gehäuse verbaut muss mehr Kompromisse bei der Konstruktion des Zoomobjektivs eingehen. Preis der größeren Sensoren sind dann halt Randabschattungen und deutliche Verzerrung (bei JPEG in der Regel automatisch schöngerechnet).
MEGAPIXEL: Im Gegensatz zu Sony versucht Olympus nicht mit sinnlos hohen Bildauflösungen zu klotzen. Die RX100 von Sony verstopft zwar Festplatten mit riesigen Dateien, allerdings ohne einen Nutzen. Zum Test habe ich einmal ein RX100-20-Megapixel-Bild in Photoshop auf 10 Megapixel hinunter gerechnet und anschließend wieder auf 20 Megapixel hinauf, mit dem Resultat, dass die Abbildungsqualität des Originals nicht von dem zweifach neuberechneten Ergebnis unterschieden werden kann. Wie kann das sein? Ganz einfach: Kompakte Kameras, die weniger kosten als ein brauchbares Zoomobjektiv für DSLR alleine und darüber hinaus deutlich kleiner sind als diese, erreichen mit ihren Optiken niemals die Detailschärfe die für 20 Megapixel erforderlich wäre. Hohe Auflösungen bei kleinen Kameras sind reines Marketing ohne konkreten Nutzen. Die Olympus XZ-10 ist mit 12 Megapixeln sinnvoll und ausreichend konzipiert. Wer mehr Auflösung braucht rechne mit Photoshop hoch und hat dann auch kein schlechteres Resultat als bei der genannten RX100.
MARKO: Makro war eine eindeutige Schwäche der RX100. Die XZ-10 hingegen glänzt in diesem Bereich. Makro ist ein Bereich, in dem Kompakte mit kleinen Sensoren komfortabler einzusetzen sind, als System- und Spiegelreflexkameras. Deshalb gehe ich auch gerne mit OM-D-System- UND Kompaktkamera auf den Weg.
TOUCH-DISPLAY: Schön auch das Touch-Display mit dem man per Fingertipp durchaus flott auslösen kann. Wäre natürlich noch netter, wenn sich das Display klappen ließe, doch das ginge auf Kosten der Kompaktheit. Hier muss jeder seine Prioritäten abwägen.
UNTER- UND ÜBERBELICHTUNGSWARNUNG: Unter- und Überbelichtungswarnungen kennen die meisten ambitionierten Fotografen – dabei werden Unter- und Überbelichtete Bereiche farblich gekennzeichnet. NACH der Aufnahme bei der Wiedergabe. Mit der XZ-10 habe ich zum ersten mal an einer Kamera ein Option entdeckt Unter- und Überbelichtungswarnungen bereits vor der Aufnahme in Live-View anzeigen zu lassen und ich liebe es. Später hat mir ein Leser meines Blogs verraten, dass meine OM-D das auch kann.
ZUSCHALTBARER ND-FILTER: Manchmal ist es während des Tages zu hell um bei offener Blende ohne Überbelichtung fotografieren zu können. In so einem Fall ist der zuschaltbare ND-Filter eine willkommene Option (ein ND-Filter ist eine Art »Sonnenbrille« für die Kamera).
KEINE MANUELLE FOKUSSIERUNG: Was mich zunächst etwas zögern ließ die XZ-10 zu bestellen, ist der Umstand, dass sie keine manuelle Fokussierung erlaubt. Allerdings geht es mir in der Praxis absolut nicht ab. Am Ende ist eine Kompakte ohnehin immer nur ein Schnappschussapparat für mich.
Rundum eine absolut empfehlenswerte Kompakte zu einem vergleichsweise moderaten Preis.


OpTech Sling Strap Adaptor System Connector
OpTech Sling Strap Adaptor System Connector
Wird angeboten von CameraKing UK-DE
Preis: EUR 14,49

2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Sicher gut, aber nicht gut für mich, 3. Januar 2013
Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
Ich nutze seit Jahren Kameragurte von OP-Tech und würde kein anderes System mehr wollen. In das Gurtsystem passt auch dieses Modul, mit dem man aus einem OP-Tech-Schulterstück einen Sniper-Strap machen kann. Ich habe bislang keinen Sniper-Strap ausprobiert und dachte für knapp 16 Euro ist es eine gute Möglichkeit das mal auszuprobieren. Arbeitet man fix auf Location ist der Gurt sicher eine feine Angelegenheit. Da ich aber auch viel unterwegs fotografiere ist das System für mich weniger geeignet, denn beim Laufen schaukelt die Kamera am Körper. Ich bin deshalb zum klassischen Umhängegurt zurück gekehrt, auch wenn ich mir damit immer vorkomme wie ein Tourist.
Das OP-Tech-System und dieser Gurt verdienen Qualitativ sicher fünf Sterne. Aber für mich ist er eben nicht geeignet. Ob das für einen selbst auch zutrifft muss jeder selbst herausfinden.


Manuell belichten mit der Digitalkamera
Manuell belichten mit der Digitalkamera
Preis: EUR 3,99

1 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Leichter als gedacht, 3. Januar 2013
Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
Ich unterrichte selber Fotografie und weiß aus der Praxis, dass viele Laien sich »fürchten« den anscheinend sicheren Hafen der automatischen Belichtungssteuerung zu verlassen und mit manuellen Einstellungen die Zügel selbst in die Hand zu nehmen.
Die elektronischen Hilfsmittel sind zwar eine feine Sache, wenn man nur draufhalten und abdrücken möchte. Aber wenn man tatsächlich kreativ fotografieren möchte, wird es ganz schön kompliziert den Automatiken das aufzuzwingen, was man selbst haben möchte, statt dem, was die Ingenieure und Programmierer des Kameramodells ihr beigebracht haben. Natürlich kann man versuchen mit ISO-Automatik, Programmverschiebung, Belichtungsmessungsspeicherung in Kombination mit Spotmessung auf diesen Punkt und Blitzbelichtungsspeicherung auf jenen Punkt seiner Kamera seinen Willen aufzuzwingen. Aber so ganz wird das oft trotzdem nicht gelingen, denn in den Automatikmodi hat sie immer IHRE Programme im Hinterkopf und versucht vor jedem Bild aufs Neue ihren Kopf durchzusetzen.
Im Verhältnis dazu ist manuelles Belichten einfach: Blende einstellen, ISO einstellen, Zeit einstellen. Klick!
Man muss sich nur trauen. Sam Josts Buch hilft die Scheu vor den manuellen Einstellungen zu verlieren und zeigt einfach erklärt wie manuelles Belichten funktioniert. Besser kann man als Fotograf 3,50 und ein paar Stunden Lesezeit nicht investieren.


Sanyo Eneloop Schnellladegerät MQR06 - Akku Ladegerät mit LED-Anzeige inkl. 8er Pack Eneloop AA Akkus in Kraftmax Akkuboxen - Neueste Version
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Wird angeboten von Akku-Onlinehandel GmbH "alle Preise inkl. MwSt."
Preis: EUR 28,44

5.0 von 5 Sternen Es kann nur Einen geben, 3. Januar 2013
Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
Wie viele Fotografen nutze ich Eneloops für meine Systemblitze. Ich konnte mir früher nicht vorstellen, dass die Unterschiede zwischen »Batterien« SO groß sein könnte. Ich habe zunächst auch andere Akkus eingesetzt – lauter Marken-Produkte. Aber kein anderes Produkt kann den Eneloops das Wasser reichen. Bei mir kommt nichts anderes mehr in die Blitze.


Medisana iHealth Blutdruckmessmodul, weiß
Medisana iHealth Blutdruckmessmodul, weiß
Wird angeboten von medipolis-intensiv
Preis: EUR 57,99

5.0 von 5 Sternen Sehr übersichtlich., 3. Januar 2013
Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
Das Gerät macht einen guten Eindruck und arbeitet solide. Es wird über ein USB-Kabel geladen. Ich nutze das iPhone-Ladegerät um auch das Blutdruckmessmodul zu laden. Angenehm ist die Übersichtlichkeit durch die iPhone Abb. Die Ergebnisse lassen sich so auch einfach zum Arzt mitnehmen.


Eye-Fi Connect X2 Secure Digital High Capacity (SDHC) 4GB Speicherkarte mit Wi-Fi
Eye-Fi Connect X2 Secure Digital High Capacity (SDHC) 4GB Speicherkarte mit Wi-Fi
Wird angeboten von MCSales
Preis: EUR 49,95

43 von 73 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Mangelhafter Support, 13. November 2010
Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
Eine Speicherkarte mit der man Bilder kabellos auf den Computer übertragen kann? Gute Idee. Vielleicht kann ich mich dann dazu bewegen neue Fotos immer gleich in meine Bildersammlung zu übertragen. Dachte ich mir und bestellte das kleinste Modell bei Amazon.

Wie üblich prompt geliefert und gleich ausprobiert. Software installiert. Karte erkennt den Mac auch gleich. Mit einer Zusatzsoftware lassen sich Bilder, wenn auch indirekt, in Aperture importieren. Dass dabei drei Programme laufen müssen ' Aperture, Eye-Fi und das Zusatzprogramm, das die Bilder nach Aperture importiert ' ist etwas bitter. Es taucht die Frage auf ob da der Anschluss eines USB-Kartenlesers wirklich umständlicher ausfällt als drei Programme am Computer zu starten und nach dem Import nach Aperture die Bilder wieder im Eye-Fi-Ordner von der Festplatte zu löschen. Nettes Gimmik, aber gemischte Gefühle. Bisher.

Seltsam: Eye-Fi scheint JPEG-Bilder von der Speicherkarte zu übertragen, aber RAW-Bilder zu ignorieren. Kann das sein? Ich suche in der Hilfe und auf der Site des Eye-Fi-Herstellers, aber kein Hinweis, dass RAW nicht unterstützt wird. Kann es daran liegen, dass die RAW-Files meiner Canon S95 zu neu sind um von Eye-Fi erkannt zu werden?

Ich schreibe an den Kunden-Support von Eye-Fi und bekomme die Antwort, dass meine Karte RAW-Download nicht unterstütze und das Angebot die Eye-Fi Pro X2 Karte zu kaufen ' um knappe, aber satte 130 Euro. Sie hat zwar 8GB Speicherplatz, aber ' he! ' um 130 Euro kaufen andere eine Kamera!

In einem Antwortmail an den Eye-Fi Support habe ich meinen Unmut darüber geäußert, wie ein Kunde auf die Idee kommen solle, dass die SD-Karte aus dem Hause Eye-Fi keinen Download von RAW-Dateien unterstütze. Darauf habe ich die etwas patzige Antwort bekommen, dass man Amazon nicht vorschreiben könne, was an Produktbeschreibung beim Online-Händler angegeben wird und auf der Eye-Fi-Website sei das klar angegeben.

Ich habe mir dann die Produktseite von Eye-Fi Connect X2 4GB+Wifi noch einmal angesehen und konnte keinen Hinweis entdecken, dass RAW nicht übertragen wird. Dabei glaube ich, dass ein so wichtiges Detail in großen, roten Lettern angegeben sein müsste. Ich glaube, damit ist doch wirklich nicht zu rechnen. Und wer ambitioniert fotografiert, verwendet RAW. Ich bin mit diesem Format also kein Exot.

Nun sind meine Gefühle nicht mehr gemischt, sondern klar: Die Karte habe ich an Amazon zurück geschickt und das Experiment Eye-Fi ist für mich damit beendet.
Kommentar Kommentare (9) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Jan 23, 2012 3:01 PM CET


SportSuit CON - vielseitige Tasche, Armband für Apple iPhone 3G / 3GS [Elektronik]
SportSuit CON - vielseitige Tasche, Armband für Apple iPhone 3G / 3GS [Elektronik]
Wird angeboten von podware
Preis: EUR 24,90

3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Fehlerhaft geliefert, 15. Mai 2009
Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
Meine letzte Tasche für das iPhone von Marware verlor nach einigen Wochen die Gürtelklammer.

Die Marware Sportsuit wurde bereits mit eingerissener Naht an der Seite geliefert und trägt äußerst deutliche, schwere Verschmutzungen auf dem Displayschutz, die sich auch mit Reinungsmittel und intensivem Reiben nicht entfernen lassen. Diese dünne Folie über dem iPhone Display liegt ohnehin nicht schön und nur mit Blasen auf dem Touchdisplay, das sich teilweise auch nicht mehr problemlos bedienen lässt.
Ich habe dem Versender (der für die Fehler wahrscheinlich nichts kann) bereits ein Ansuchen mit der Bitte um einen kulanten Ersatz gesendet. Grundsätzlich habe ich aber die Lust an Marware-Produkten verloren und werde mich dann wohl nach einer Alternative umsehen.


Nikon D80 - Das Buch zur Kamera
Nikon D80 - Das Buch zur Kamera
von Frank Späth
  Gebundene Ausgabe

21 von 23 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Sehr gute und kompakte Einführung, 7. Mai 2008
Ich kann die beiden negativen Bewertungen absolut nicht nachvollziehen. Vielleicht mag nicht jeder dieses Buch für ein Meisterwerk halten, aber einen Stern? Nach meiner Meinung eine absolut unverdiente Abwertung.

Das Buch ist natürlich keine Einführung in die Fotografie, sondern erklärt die Kamera. Da das Handbuch die Kamera auch erklärt, überschneiden sich die beiden natürlich. Allerdings wird hier vieles einfacher, besser nachvollziehbar und praxisbezogener erklärt als im Handbuch, das doch eher technisch/funktional gehalten ist (im Übrigen ist das Nikon Handbuch ein ganz hervorragendes). Hier habe ich einiges verstanden, was mir im Handbuch zu technisch beschrieben war.

Es muss natürlich vorausgesetzt werden, dass der Leser über Fotografie bescheid weiss. Es wird hier nicht erklärt, was eine Blende ist, was Schärfentiefe und Brennweite ist -'' dafür gibt es Fotokurse und Fotobücher. Hier wird erklärt welche Möglichkeiten es gibt, mit genau dieser Kamera diese fotografischen Methoden und Möglichkeiten effizient zu nutzen.

Obschon ich seit Jahren fotografiere -' erst analog, analog SLR, dann digital Kompakt und seit zwei Jahren intensiv DSLR -' hat dieses Buch wie ich meine meinen Zu- und Umgang mit der Kamera radikal verändert, und ich bin mir sicher, dass ich in Zukunft viel mehr aus der D80 rausholen werde.

Schön auch die laufende Bezugnahme auf die große Schwester D200, was mir gezeigt hat, dass die D80 dieser qualitativ kaum nachsteht, alle wichtigen Funktionen in der D80 für mich vorhanden sind, bzw. ich auf die Profi-Funktionen der D200 verzichten kann, und dafür den Luxus etwas kompakterer Ausmaße und weniger Gewichts auf meinen Touren genießen kann. Ich bin heute also noch glücklicher mit meiner Wahl der Kamera.

Der Objektivteil ist sicher am ehesten verzichtbar, auch wenn ich es nicht uninteressant fand.

Dass die Masse an Information hier dennoch sehr kompakt gehalten wurde, und sich das Buch rasch lesen lässt, werte ich zusätzlich als Bonus. Da kann man sicher bemängeln, dass es meist nicht zu sehr in die Tiefe geht, aber mehr wäre hier für die Zielgruppe wohl auch zu viel gewesen.

Fazit: Tolles und gelungenes Buch.


DTP und PDF in der Druckvorstufe - Arbeiten mit Acrobat 6, QuarkXPress 6 und InDesign CS
DTP und PDF in der Druckvorstufe - Arbeiten mit Acrobat 6, QuarkXPress 6 und InDesign CS
von Ulrich Schurr
  Taschenbuch
Preis: EUR 49,00

8 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Gemischte Gefühle, 20. Februar 2005
1. Vier Sterne habe ich vergeben, weil ich das Buch grundsätzlich für kompetent halte und mir kein besseres Buch zu dem Thema bekannt ist. Ansonsten hätte ich wohl 2 oder höchstens 3 Sterne vergeben.
2. Dass ich dem Buch nicht gerne eine hohe Wertung gebe, beruht aus meiner Sichtweise als Designer. Als Spezialist in der Druckvorstufe würde ich ihm vielleicht 4 oder gar 5 Sterne verleihen.
Verwirrend? Dann passt ja der Einstieg in die Rezension aus meiner Sicht zum Buch.
Als Designer stellen DTP und PDF Kerntechnologien der täglichen Arbeit dar. Deshalb sucht der engagierte Grafiker auch immer wieder nach Bücher, die seine Kompetenz erhöhen. Aus diesem Grund habe ich mir das Buch jetzt auch in der zweiten Auflage gekauft.
Als ich vor drei oder vier Jahren das selbe Buch in der ersten Auflage vorgenommen habe, stellte es für mich einen Quantensprung in meinem Know-How über PDF in der Druckvostufe dar. Die Informationen sind durchwegs wertvoll und eben kaum über ein anderes Druckwerk zu bekommen.
Beim Durchlesen dieser zweiten Auflage aber bin ich permanent von der komplexität des dargebrachten Know-hows überfordert gewesen. Würde ich nicht seit Jahren ohne größere Probleme mit der Technologie arbeiten, würde ich aufgrund der Kompliziertheit des beschriebenen einen weiten Bogen darum machen PDFs in die Druckvorstufe zu übergeben.
Als Grafik-Designer ist man vom Inhalt ganz einfach überfordert. Andererseits muss ich doch eine Empfehlung für das Buch ausschreiben, da es wie gesagt derzeit keine auf die Bedürfnisse von Grafikern zugeschnittene Publikation gibt (bzw. mir keine bekannt ist).
Wünschen würde ich mir ein Werk, das den Grafiker an die Hand nimmt und wie ein Leitfaden erklärt wie im gewöhnlichen DTP-Alltag zu einem sauberen PDF-Workflow zu kommen ist, ohne dabei jeden Sonderfall und jede Ausnahme zu erwähnen und zu behandeln.
Es ist mir bewusst, dass die Druckvorstufe als Zielgruppe im Titel des Buches vorkommt. Aber vielleicht erkennt ja hier ein Verlag die Lücke durch ein fehlendes Standardwerk, das professionellen und semiprofessionellen Gesaltern einen umfassenden und verständlichen Überblick über den Umbang mit Schrift, Bildern, Illustrationen, Dateiformaten, Farbprofilen und einer sauberen Aufbereitung all dieser Daten für die Weitergabe an die Druckvorstufe gibt.
Ein vergleichbares Buch hat es Mitte der 90er aus dem Hause Midas als Insider Handbuch XPress 3.3 gegeben. Das Buch beschränkte sich nicht auf den Umgang mit XPress sondern lieferte auch eine Unmenge an wertvollen Tipps und landete damals auf jededem Grafikerschreibtisch.


Die Kunst der Marke
Die Kunst der Marke
von Bernd Kreutz
  Broschiert

5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Marketing und Marke unterhaltsam wie nie!, 13. Juli 2004
Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Die Kunst der Marke (Broschiert)
Market Analysis, Product Development, Brenchmarking, Brand Name Development, Network Marketing, Product Differienciation and Innovation, Categery Positioning, Distribution and Pricing Strategy, Line Extension, Change Management, Public Relations, Mergers and Acquisitions, Brand and Brand Icons, Brand Image Controlling, Merchandising, Brand Influence, Brand Extension, Brand Awareness and Market Performance.
Bernd Kreutz erklärt gewohnt kreativ zentrale Begriffe heutigen Business-English' anhand des Lebens und der Entwicklung Picassos auf dem Weg vom talentierten Teenager zur ultimativen Marke der Kunst des 20. Jahrhunderts. Das ganze kurz und schmerzlos auf 50 reich bebilderten Seiten.
Just read it.


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