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Rezensionen verfasst von
Dirk Heine "MD"

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Coleman 204384 Zelt Bedrock 2 Personen Grau/Oliv
Coleman 204384 Zelt Bedrock 2 Personen Grau/Oliv
Preis: EUR 79,95

6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Leicht und handlich, 2. September 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Ich habe dieses Zelt auf einem verregneten Festival benutzt.

+ Sehr leicht und einfach aufzubauen
+ stabil und windschnittig
+ Bietet als Einmannzelt genug Platz für evtl. eine zweite Person
+ Innenraum bleibt trocken
+ Haken für Taschenlampen im Innenraum, sowie eingenähte Taschen

- Die Hauptstange muss man beim Aufbau stark biegen, man bekommt das Gefühl, sie könnte brechen
- Innenraum hat abgesehen von den Türen zu wenig Lüftungsmöglichkeiten
- Reißverschlüsse haken leicht aus

Fazit: Wer auf die schnelle ein kleines Einzelzelt braucht, der kann hier bedenkenlos zugreifen.


Juice - City War
Juice - City War
DVD ~ Omar Epps
Preis: EUR 11,99

4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen ...in den gefährlichen Straßen von Harlem, NY..., 15. Dezember 2012
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Juice - City War (DVD)
Nur durch Zufall sah ich, dass dieser Film nun endlich (wieder) regulär erhältlich ist. Ohne zu zögern bestellte ich die neu aufgelegte DVD sofort. JUICE… ein Ghetto-Drama mit einem 20-jährigen 2Pac in seiner ersten richtigen Rolle. Jahrelang war dieser Streifen hierzulande nur schwer zu bekommen. Gut 20 Jahre nach dem Erstrelease kann man ihn nun in guter Qualität auf Deutsch (90er Originalstimmen) und Englisch genießen.

Tupac (als Bishop) spielt an der Seite von u.a. Omar Epps (als aufstrebender DJ GQ) den Kopf einer jungen Straßengang aus Harlem, die die üblichen Motive im Sinn hat: Geld, Frauen und Respekt. Vollgespickt mit spaßigen Szenen und Nebenrollen von u.a. Samuel L. Jackson und Queen Latifah, beginnt die Story harmlos, doch endet im traurigen Gewaltrausch. JUICE ist eine Mischung aus Musikfilm (nicht zu verwechseln mit Musical!) und Krimi mit typischer Früh-90er-Ästhetik. Die Schauspieler kommen authentisch rüber, doch einige Szenen wirken etwas unausgereift und übertrieben. Das tut dem Filmgenuss aber keinen Abbruch.

JUICE ist mittlerweile ein Kultfilm, der sich aus dem schauspielerischen Portfolio von 2Pac ruhmreich hervorhebt. Man kann, wenn man will, Parallelen zum 1982er „Wildstyle“ erkennen, da nicht zuletzt auch die Legende Fab 5 Freddy als Moderator eines DJ-Wettbewerbes zu sehen ist.

Alleine die neue Aufmachung der DVD ist nicht so schön. Neben dem unnötigen Zusatztitel „City War“ fällt vor allem das neu gestaltete Cover auf, welches beim genauen Hinsehen, 2Pac zweimal auf dem Frontcover erscheinen lässt und anstatt der kompletten Gang nur zwei Darsteller zeigt.

Jedoch kann ich jedem raten, sich die DVD zu kaufen. Auch wenn man nur ansatzweise Verständnis für Hip-Hop übrig hat, ist JUICE definitiv schönes Material für einen gemütlichen Abend vor der Flimmerkiste.


Nas
Nas
Preis: EUR 7,49

10 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ohne Titel..., 9. August 2008
Rezension bezieht sich auf: Nas (Audio CD)
Mit seiner inzwischen neunten Platte beweist Queensbridge-MC Nas, dass man ihn nicht nur auf seinen 94er Meilenstein "Illmatic" reduzieren sollte. Noch auf seinem letzten Album warnte er die HipHop-Szene vor dem Verfall ihrer Kultur und heimste dafür mächtig Kritik und Aufmerksamkeit ein. "Untitled" ist nicht weniger diskussionswürdig - sondern sogar mehr: Die Idee von Nas a.k.a. Nasir Jones, sein nächstes Album schlicht "Nigger" zu nennen, ließ Journalisten, Blogger, Plattenbosse und Forentyper ausrasten. Nach einem Hin und Her einigte man sich auf ein "namenloses" Album. Doch wer sich das Cover vor Augen führt, ahnt, welches Wort einen da anschreit.
Untitled" ist ein Konzeptalbum, das Fragen aufwerfen soll, warum dieses Wort denn so berüchtigt sei. In den Songs geht es um schwarze Kultur und Geschichte, Rassismus, Diskriminierung und ähnliche Themen. Ich beschreibe die 15 Stücke im Einzelnen:

1. Queens Get The Money: Die Platte beginnt mit einer auf-den-Punkt-bringenden Ansage Nas' gegen Hater und Zweifler, die ihm Relevanz absprachen. Er geht auf seine "HipHop is dead"- Phase ein mit den Worten: "HipHop was aborted, so Nas breathes life back into the embryo". Einzig Klavierklänge ohne Percussion untermalen diese wütende, rechtfertigende Aussage. Großartig!

2. You Can't Stop Us Now: Die allseits bekannte Melodie von Barrett Strong und Norman Whitfield's "Message from a black man" ertönt auf einem dreckigen mit Schallplatten-Crackles belegten Beat von Salaam Remi. Aussage ist, niemand kann die afroamerikanische Kultur verdrängen. Blues und Spoken Word sind auch noch in den Song eingeflossen. Passt perfekt, der Refrain klingt fast wie eine Weisheit. Ist er ja auch: "No matter how hard you try, you can't stop us now"!

3. Breathe: J. Myers & Dustin Moore schusterten dieses wunderbare Instrumental, dass die einfache Erkenntnis unterstreicht, dass es schwierig ist, doch einfach das Wesentliche zu sehen, zwischen all dem Trouble in der Welt eines Hustlers.

4. Make The World Go Round: Ein eher poppiger Song über das Hustlen von Nord bis Süd, von Ost bis West. Nas sagt hier, dass er nichts dagegen hat, wenn andere Rapper durch Ringtones reich werden, und gratuliert ihnen für solch einen Erfolg. Das Instrumental kommt von Cool & Dre, und ist modern, aber unkitschig gehalten. Als ich Anfangs Chris Brown las, dachte ich an nichts Gutes, doch der Gesang des "nächsten Michael Jackson" fügt sich perfekt und absolut grandios in den Song ein. The Game hat einen gewohnten soliden Part.

5. Hero: Die perfekte Single für ein solches Album wächst von mal zu mal hören. Der Beat ist wie der des Songs davor, ziemlich trendorientiert gehalten - stammt ja von Polow Da Don, der mit 808 Drums und klimpernden Keys einen druckvollen Beat zauberte, der auch zu T.I. oder Lil' Wayne passen würde. Nas sagt unter Anderem, dass er seinen Block aus alten Zeiten nicht vergessen hat und auch immer noch der Selbe ist wie damals.

6. America: Dies ist ein absolut melancholischer, melodiöser Song über ein zerfallenes Amerika, das gar nicht Jenes glänzendes Paradies ist, was Ikonen wie Marilyn Monroe usw. verkörpern. Nas sieht stattdessen strenge Gesetze und korrupte Cops. Hört man diesen Song öfters, kann es sein, dass er zum Ohrwurm wird. Nices Ding!

7. Sly Fox: Im Frühjahr 2008 berichtete der US-Nachrichtensender "FOX-News" über Nas im Rahmen eines Autritts bei einer christlichen Verantstaltung und stellte ihn als gewaltverherrlichenden Gangsta-Rapper dar. Der Sprecher Bill O'Reilly griff ihn besonders hart an. Nas antwortet mit dem Song "Sly Fox" (dt.: schleichender Fuchs) auf die Vorwürfe. Hier geht er auf die allgemeine Manipulation der Medien (speziell FOX) auf den Betrachter ein und warnt vor einer totalen Verdummung. "The eye in the sky, number five on the dial", spricht die Big-Brother-is-watching-you-Rolle von FOX an. Zu den Vorwürfen, er würde, offensichtlich Gewalt propagieren und Waffen verherrlichen fragt er sich, was denn mit "Kill Bill" sei, das doch viel deutlicher Gewalt verherrlicht aber nicht als gefählich betrachtet wird, da es ein ausgezeichneter Film ist. Die Raps werden begleitet von wütenden Gitarren-Riffs aus der Hand von Dead Prez' stic.man. Sehenswert ist auch das offizielle Video (Regie: Rik Cordero) dazu!

8. Testify: Ein smoother, langsamer Song, der mit einer gesungenen Hook über Pianos auffährt, wobei sich die Hook ziemlich oft wiederholt. Fast sprechend fügt hier Nas seine Stimme ein, ein paar sanfte Lacher sind auch dabei. Bluesgesänge begleiten das Instrumental so gut wie von Anfang bis Ende. Im Song fragt er u.a. seine Fans, ob sie auch persönlich zu ihm halten würden, anstatt nur alleine die Musik zu hören.

9. N.I.G.G.E.R. (The Slave And The Master): Das Knochenmark des Albums! "Sie sagen N***** zu uns, doch wir sind viel mehr als das" , ist die Hauptaussage dieses, ja, Bretts, das vor allem Nas' Menschlichkeit zeigt. Das Instrumental erinnert von Aufbau und Tempo etwas an Kanye West's Can't tell me nothing" - kein Wunder, ist es doch ebenfalls von DJ Toomp produziert. Die Melodie setzt sich aus einem Sample der Gruppe The Persuaders" zusammen: Die Streicher-Klänge wirken sehr stabil und erwachsen. Wahnsinns Ding!

10. Untitled: They did not have the power, to stop Louis Farrakhan" ertönt Anfangs, bis ein schneller, düsterer und basslastiger Beat einsetzt.
Untitled" ist ein stark politischer Song, der das Thema "Revolution" intelligent anspricht. Hierbei wird auch weiterhin im Refrain der Nation of Islam-Führer Louis Farrakhan erwähnt, der eine stark rassistisch geprägte Ideologie propagiert. Die Athmosphäre, die dabei aufkommt, erinnert mich fast an einen Science Fiction-Film, da Beat und Lyrik hier ziemlich heftig in die eher düstere Ecke gehen.

11. Fried Chicken: Mark Ronson bringt hier eine traurige Melodie und militärische Snares. Nas und Busta Rhymes bringen die Raps und rollen zum Einen das Klischee eines hühnchenfressenden Schwarzen auf, zum Anderen sprechen sie mit etwas Wortwitz die Massenkäfighaltung von Hühnern an. Genüsslich beschreibt Nas die Geflügelspeise, die wir zwar essen, doch dabei nicht bedenken, was das Tier alles schon erleben musste, um auf dem Teller zu landen... oder womöglich gar kein Hühnchen ist... Busta sagt: "Wir fressen alles in uns rein, ohne nachzudenken, bis wir schließlich daran krepieren". Brillianter Song!

12. Projekt Roach: Eban Thomas, ein Lyriker, spricht im Intro und Outro dieses kurzen Stückes ein für diese Platte typisches Thema an. Das böse N-Wort müsse man gar nicht beerdigen, den täglich geht die Scheiße, die man als Schwarzer erleben muss weiter. Nas rappt hier über Wertlosigkeit. Die Musik ist Lounge-mäßig gehalten.

13. Y'all My Niggas: J. Myers bringt hier einen gute Laune Beat, der mit Trompeten-Synthies im Refrain aufwartet, worüber Nas rappt, dass im letzten Jahrhundert zwar Ghettos entstanden, dies aber auch positiv zu sehen sei. Aus all den Nachteilen, die die Schwarzen in den USA hatten/haben entstanden Schönheiten und Einzigartigkeiten wie die Coolness und eine eigene Sprache. Daher will heute jeder ein "N*****" sein. Nas würde dies akzeptieren.

14. We're Not Alone: Dieser Song ist geprägt von Hoffnung, der dem Zuhörer fast Tränen in die Augen treibt, wenn er über den Text nachdent. Die Hauptaussage: "Wir sind nicht alleine, überall werden Menschen gequält bzw. diskriminiert. Doch wir müssen uns nur anschauen um zu sehen, was wir sind, wir sind die schönste Kultur". Der Refrain, absolut wunderbar gesungen von Mykel, unterstreicht diese Aussage. Die Afro-Kultur von Afrika bis in die USA wird erläutert. Stic.man von den Dead Prez zeigt auf dem Song seine Klasse als Produzent. Am Ende des Songs macht Nas klar, dass Rassismuss beendet werden müsse und er Liebe für jeden Mensch, jeder Nation verpüre. Wahre Worte.

15. Black President: Der Song, der mit nachgesprochenen Martin Luther King-Zitaten aufwartet und die Präsidentschaftskandidatur von Barack Obama thematisiert, ist der krönende Abschluss des Albums. Wie ein "Bam!" beginnt der Song, der die berühmten 2Pac-Zeilen "And though it seems heaven sent, we ain't ready to see a black President" interpretiert. Nas rapt hier hungrig wie lange nicht mehr und, ja, alles abreisst, wie man so schön sagt. Bam!

Fazit: Das Konzeptalbum "Untitled" ist für viele nicht umsonst das beste Nas-Album seit "Illmatic". Es weist einen roten Faden auf. Nas bringt auf fast jeden der 15 Songs pure Hitze. Wer das Album noch nicht illegal aus dem Internet hat, sollte es sich käuflich erwerben, es lohnt sich, denn es ist vielseitig und abwechslungsreich. Ich kann noch nicht sagen, wie Untitled" in 5 Jahren dasteht, deswegen lasse ich den Begriff "Klassiker" ersteinmal liegen.


Beats,Rhymes & Life
Beats,Rhymes & Life
Wird angeboten von Smart-DE
Preis: EUR 39,99

5.0 von 5 Sternen Jazz, Consciousness & Life, 14. September 2007
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Beats,Rhymes & Life (Audio CD)
"Beats, Rhymes & Life" ist das vierte ATCQ Album. Die Crew nahm sich nach "Midnight Marauders" eine kleine Auszeit (aufgrund persönlicher Dinge) und legen nun 1996 ein weiteres Album vor. Das Cover reiht sich gestalterisch in die Reihe der Vorgängeralben ein: Es zeigt die Rot-Grün-Schwarz gestreiften "Männchen", die sich im Scenario eines Weltunterganges wiederfinden. Sie stellen vermutlich Mitglieder einer Bewegung dar, die die Welt retten und sie vom negativen befreien wollen. Das ist als Anlehnung an den Zustand der damaligen (und auch heutigen) HipHop-Szene gemeint, die von Gangstern überflutet wird. A Tribe Called Quest und ihre Anhänger stellen eine Gegenbewegung dar und liefern den passenden Sound.
Q-Tip, Phife Dawg und Ali Shaheed Muhammad präsentieren sich auf diesem Album nicht nur in einem neueren Soundgewand, sie haben auch einen gewissen MC namens Consequence im "Rucksack", der den meisten heute wohl von den Kanye West Alben bekannt sein wird. Er ist auf 7 von 15 Tracks vertreten. Tip und Phife rappen hier technisch gesehen besser als zuvor und haben natürlich wieder ein gewisses Bewusstsein in ihre Lyrics gepackt.
Alle Songs (ausser "The Hop") wurden vom Produzententeam "The Ummah" produziert; bestehend aus Ali Shaheed Muhammad, Q-Tip und vor allem: J Dilla (R.I.P.). Letzterer verpasste dem Album das hervorragend funkige Soundbild: Schiebende und pumpende Drums wechseln sich ab mit knackigen und knusprigen Snares, die von schönen Jazz-Elementen/Melodien untermalt werden.
Hervorzuheben sind Songs wie die Single "1nce Again", die einen träumerischen Vibe hat. "Crew" zum Beispiel ist ein 1:58 min. langer Track, der eine athmosphärische "Jazz-Key" beinhaltet, während "The Pressure" mit Scratches und Wortfetzen daherkommt, die von De La Soul's DJ Mase geliefert wurden. "Keeping it Moving" ist üüüüber funky und erinnert zurecht an die charakteristische Produktionsweise von J Dilla. Und "Sressed Out" mit Faith Evans muss wohl jeder HipHopper kennen.

Kurz gesagt: Jeder, der auf Mid 90's Rap mit Jazz und R'n'B Einflüssen steht, sollte unbedingt diese Platte in den Einkaufswagen klicken. Vielleicht wechseln sich Q-Tip und Phife auf den Vorgängern besser ab und vielleicht ist "Midnight Marauders" etwas abwechslungsreicher. Doch "Beats, Rhymes & Life" ist ein sehr flüssiges Album, dass man sich mehrmals am Tag geben kann. Vor allem stellen (ja alle Sachen von) ATCQ mit ihrer Musik eine schöne Abwechslung zum heutigen Rap dar.


Aquemini/Dirty Version
Aquemini/Dirty Version
Preis: EUR 9,99

1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Aquemini ist gelungen, 2. Februar 2007
Rezension bezieht sich auf: Aquemini/Dirty Version (Audio CD)
Dieses Album ist ein ganz großer Wurf. Auf ihrer dritten CD von 1998 zeigen OutKast ihre Vielfältigkeit und verewigen sich in der Rap-History. Auf Southernplayalisticadillacmuzik" klang ihre Musik dreckig und war von der Straße. Auf ATLiens" gingen sie in Richtung Meditation und Nachdenk-Poetik. Auf Aquemini" finden sie sich in einem Meer voller Funk, verschiedener Styles und Cadillacs wieder. Die Stimmen von Big Boi und Andre 3000 sind stark und fügen sich in die melodischen Beats ein. Das gesamte Album transportiert eine unglaublich dichte Athmosphäre, Songs wie Rosa Parks", Skew it on the bar-b" (mit Raekwon), Da Art of Storytellin'" oder Return of the G" sind nicht nur absolute Klassiker, sondern auch unglaubliche Flowfestivals. Aquemini", West Savannah", Y'all Scared"... da möchte man einfach nicht sitzen bleiben. Teilweise unglaublich. Man sollte sich dieses Album schnappen, vor allem wegen der Tatsache, dass OutKast - ich denke - heute nicht mehr in der Lage sind so etwas rauszuhauen. Beziehungsweise sie haben eine andere Richtung eingeschlagen. Doch wenigstens sind sie heute immernoch da und immer noch darum bemüht, innovative Musik zu produzieren - wie auf Aquemini".


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