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Rezensionen verfasst von
Veit "geekmonkey.de" (Berlin)

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Grillaufsatz - Grillplatte für Gaskocher "N"
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0 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Koreanisches BBQ, 9. Mai 2016
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Also wir essen ziemlich oft, bzw. fast ausschließlich Asiatisch daheim, das liegt aber einfach daran, dass ich selbst einige Zeit lang in Japan gelebt habe und meine bessere Hälfte Chinesin ist. Neben dem chinesischen "Feuertopf" im Winter, lieben wir koreanisches BBQ, ... im Winter, Sommer, Frühling, Herbst, .. eigentlich zu jeder Jahreszeit.

Dieser Aufsatz eignet sich perfekt zum Grillen auf der Terrasse direkt auf dem Tisch. Für 2 Leute genau richtig, wobei sich eben nur dünnens und fein geschnittenes Fleisch in kurzer Zeit garen lässt. Wir haten zu Beginn mal probiert ein Stück Lammkotelett darauf zu braten, .. das hat zwar funktioniert, war aber doch ziemlich zeitintensiv!

Wie sich das Teil beim Camping schlägt? Keine Ahnung, kommt bei uns aber 2-3mal die Woche in der Sommerzeit als Tischgrill zum Einsatz, auf jeden Fall unkomplizierter als für 2 Personen den großen Holzkohlegrill anzuschmeißen.

Eignet sich theoretisch auch zum Grillen in geschlossenen Räumen, dann muss aber darauf geachtet werden, dass immer genügend Wasser im unteren Ring ist, da es sonst relativ stark qualmt - sonst fast kaum Rauchentwicklung, .. wenn man nix anbrennen lässt - haha.


HUION WH1409 350 x 220mm Giano Kabelloses Professionelles 5080LPI Grafiktablett
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Wird angeboten von HUION
Preis: EUR 159,00

1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Klasse Nachfolger des Huion DWH69, 9. Mai 2016
Länge:: 10:47 Minuten

Ich war schon vom Huion DWH69 so begeistert, speziell was das Preisleistungsverhältnis angeht. Hier ist Huion einfach unschlagbar!

Zugegeben, dass WH1409 ist vielleicht nicht ganz so klein und portabel wie das DWH69, ermöglicht aber dank dieser unglaublichen Größe ein angenehmes Arbeiten, sowohl mit den üblichen Zeichen und Skizzen Programmen, als auch als Mausersatz, für präzises Arbeiten in Anwendungen wie Lightroom oder Maya.

Die passenden Treiber findet man entweder auf der internen Speicherkarte, ... was einem natürlich eher weniger hilft, wenn das Tablet noch nicht mit dem Computer verbunden ist, ... aber ein blick auf die Seite des Herstellers reicht. Dort wird man schnell fpndig und findet die Treiber für alle gängigen Windows/Mac Systeme.

Zugegeben, es kostet nen paar € mehr als das DWH69, ist aber in meinen Augen, schon alleine wegen dem Komfort jeden Cent wert!


Poweradd Bluetooth Audio Adapter Upgrade Version
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Bluetooth für alle!, 19. Oktober 2015
Länge:: 8:38 Minuten

Klar ist es praktisch, seinen Kopfhörer bequem per Bluetooth statt mit Hilfe eines Kabels zu verbinden, das schafft sicherlich einiges mehr an Bewegungsfreiheit. Aber was tun, wenn der Akku des Kopfhörers fast leer ist und ihr noch einen langen Tag vor euch habt? Klar, man könnte ihn unterwegs mit Hilfe einer Powerbank laden, aber mal ganz ehrlich, wer hat schon immer eine mit dabei? Abgesehen davon, Musik hören kann man dann auch nicht, wenn der Kopfhörer gerade lädt.

Viele der Bluetooth Kopfhörer liefern mittlerweile einen wirklich guten Sound, aber mit einem “richtigen” Kopfhörer, von z.B. Sennheiser oder Teufel können sie nicht mit halten. Zugegeben, es gibt mittlerweile auch einige dieser Premiumhersteller, die vereinzelt Modelle mit Bluetooth anbieten, hierbei muss man aber deutliche Abstriche in der Soundqualität machen.

Wer jetzt in der Soundqualität keine Kompromisse eingehen will, trotzdem aber gerne mal mitsamt Kopfhörer unterwegs ist und dabei noch die Vorteile von Bluetooth nutzen möchte, für den führt eigentlich kein Weg an einem Bluetooth Receiver vorbei. Vor einiger Zeit hatte ich solch einen Bluetooth Receiver fürs Auto vorgestellt.

Einer der vielen Vorteile ist auch, dass ihr, sollte der Akku unterwegs einmal schlapp machen, einfach wieder auf das gute alte Kabel zurück greifen könnt. Ihr müsst somit unterwegs nicht auf eure Musik, Hörbücher, Podcasts oder whatever verzichten. Ich meine, es gibt nichts langweiligeres als ohne Hintergrundbeschallung alleine U-Bahn zu fahren.
Kommentar Kommentar (1) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Mar 12, 2016 9:27 PM CET


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0 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Gewohnte Qualität!, 15. Oktober 2015
Länge:: 4:16 Minuten

Dem Video ist eigentlich nichts mehr hinzuzufügen.

Für wenig Geld bekommt man hier gewohnte Qualität aus dem Hause Poweradd. Ich bin eigentlich ein Fan von Wallchargern aller Art. Einfach weil sie extrem praktisch sind. Statt eine Steckdose mit nur einem USB Ladegerät zu belegen hat man hier die Möglichkeit mehr als 1 USB Gerät komfortabel aufzuladen. Ich hab mittlerweile eine Hand voll davon daheim im Einsatz!

Was noch ein Pluspunkt bei diesem Wallcharger hier ist, er kommt quasi mit eingebautem Adapter daher. Wenn wir, wie man im dem Video sehen kann, den EU Stecker Aufsatz nicht aufsetzten, können wir das Ladegerät auch ohne Probleme in China oder England verwenden.


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Preis: EUR 14,99

1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Schicker, giftiger Travel Charger, 15. Oktober 2015
Länge:: 6:03 Minuten

Naja, was soll ich noch groß zum Video sagen.

Für Unterwegs, bzw. auf Reisen ist das Teil sicherlich ganz Praktisch und sein Geld wohl wert. In den eigenen 4 Wänden reicht die Outputleistung wohl nicht unbedingt aus, es sei denn man nutzt nur die USB Anschlüsse. Gerade für Letzteres gibt es aber durchaus praktischere Wallcharger. Gut die kommen ohne Verlängerungskabel her, verfügen aber dafür über Speedcharge Möglichkeiten.


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3 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Nicht gerade anfängerfreundlich, aber ganz cool, 2. Oktober 2015
Länge:: 8:01 Minuten

Ich muss sagen, ich persönlich kenne mich nicht wirklich mit Funkgeräten bzw. Amateurfunk aus. Aber bei dem Preis dachte ich, kann es nicht schaden, sich das Ganze mal anzugucken.

Was soll ich sagen, es macht schon Spaß damit rum zuspielen und sich ein wenig selbst frei nach dem Motto Try and Error in das Thema Amateurfunk einzuarbeiten. Zugegeben, die erste Stunde saß ich nur auf dem Sofa und habe nicht mehr als Radiowellen mit dem Teil empfangen. Gut das Funkgerät ist jetzt nicht super anfängerfreundlich, aber es ist auf jeden Fall machbar!

Aber nach etwas einlesen im Internet, dem Raussuchen von Frequenzen und dem Verbinden mit einer Relaisstation, wird es erst richtig interessant.

Streng genommen benötigt ihr hierfür aber eine Amateurfunk Lizenz.

Wer aber generell mit dem Gedanken spielt, sich so eine Lizenz zu besorgen, der kann vorab hiermit schon mal ein wenig rumspielen!
Kommentar Kommentare (3) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Jan 15, 2016 9:34 PM CET


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4 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Für Let's Play Fans ein Muss!, 15. September 2015
Länge:: 5:24 Minuten

Vielen von euch sollten sie wohl ein Begriff sein. Die Rede ist von Let's Play Videos. Für alle Anderen hier eine kurze Erklärung. Bei Let's Play Videos schaut ihr dem Gamer direkt ingame über die Schulter, wobei er dabei den Spielverlauf zusätzlich kommentiert. Die Kommentare sind zwar nicht immer wirklich sinnvoll, dafür aber umso unterhaltsamer.

Ich gucke vor dem eigentlichen Release gerne Let's Play Videos, einfach um mir vorab einen besseren Überblick über das Game zu verschaffen. Das ist in so weit möglich, da viele bekannte Let's Play Gamer von den Firmen Vorab-, bzw. Promoversionen zur Verfügung gestellt bekommen.

Ich bin zwar nicht gerade der Hardcoregamer und schmeiße eigentlich nur selten die Wii U an, um mit Freunden Mario Kart zu zocken, aber ich wollte schon immer mal ausprobiert haben, wie genau das Ganze mit den Let's Play Videos funktioniert.

Aus diesem Grund hab ich mich mal ein bisschen im Internet schau gemacht und bin über dieses coole Gadget gestolpert.

Der Screen Capturer kommt in einer schlichten Verpackung daher und bringt eigentlich alles an Zubehör mit sich, was man zum Aufnehmen und Schneiden der Videos benötigt.

Einmal richtig angeschlossen kann die Aufnahme eigentlich schon starten. Ihr benötigt lediglich zum Abspeichern der Aufnahme einen USB Stick oder eine externe HDD. Wobei ich hier direkt zu einem etwas größeren USB Stick raten würde, da die Files in kürzester Zeit ziemliche Größen erreichen. Zum Starten der Aufnahme reicht es eigentlich aus, den roten Button zu betätigen.

Das Prinzip bei derartigen Geräten ist eigentlich relativ simple und wohl am ehesten mit einem alten Videorekorder zu vergleichen. Ähnlich wie bei einem dieser alten Aufnahmegeräte wird das eigentliche HDMI Signal von eurer Console durch dieses Gerät "durchgeschliffen" und anschließend an den TV weitergeleitet. Es ist also egal, ob ihr den Screen Capturer an einer Wii U, einer PS3, PS4,oder auch einer Xbox One betreiben wollt. Rein theoretisch könntet ihr auch einen Mediaplayer anschließen und so Netflix Videos aufzeichnen. Nur müsste, eben wie bei den guten alten Videorekordern auch, das Signal die ganze Zeit durchlaufen. Abgesehen von der eher unpraktischen Aufnahmemöglichkeit wären die Files am Ende auch ziemlich groß und unhandlich in der Verarbeitung.

Zusätzlich besteht noch die Möglichkeit ein externes Mikrofon am Frontpanel anzuschließen und so eure Kommentare simultan aufzunehmen.

Einziger Nachteil, das Gerät lässt sich nicht wirklich ausschalten. Also bei Bedarf Netzstecker einstöpseln und nach Beendigung der Aufnahmen eben wieder den Stecker ziehen. Lässt sich bei diesem Preis aber durchaus verschmerzen.

Ich hab das Ganze einfach mal ausprobiert und ich muss sagen, ich bin begeistert. Von eigenen Let's Play Videos werde ich aber vorerst, auch auf Grund meiner Skillz, erst einmal Abstand nehmen.

Das komplette Review inklusive Testvideo findet ihr in meinem Blog. Link in den Kommentaren.


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0 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Qualität hat ihren Preis, 10. September 2015
Länge:: 9:44 Minuten

Früher hat man sich noch DVDs aus der Videothek besorgt, um sog. "Sicherungskopien" zu erstellen, oder über endlos langsame Internetleitungen Filme und Serien gesaugt, ... das war nicht nur gesetzlich eher fragwürdig, auch die Qualität ließ doch sehr zu wünschen übrig.

Natürlich gibt es heut zu Tage immer noch die Möglichkeit sich die Dinge aus dem Netz zu besorgen, wobei sich sowohl die Qualität als auch die Downlaodgeschwindigkeiten verbessert haben.

Warum sich aber die Mühe machen und das Risiko eingehen, wenn es auch mittlerweile so gut wie alles per Stream gibt?
Diese handliche Box kommt eigentlich mit allem daher, was man zum Streamen benötigt und bietet dabei immer noch genügend Reserven für die Zukunft.

Angetrieben wird die Box von einem Amlogic S802 SoC, welcher aus einem A9 Quad Core mit 2GHz sowie einer Mali 450 GPU besteht und 2 GB DDR3 RAM.

Intern verfügt die Box über 8GB Flashspeicher, wobei dieser bequem mit Hilfe einer SD Karte erweitert werden kann.

Neben 802.11b/g/n Dual-Band WIFI verfügt die Box über einen 100Mbit LAN Anschluss, was ich besonders praktisch finde, da Streams für gewöhnlich im WLAN gerne mal ein wenig rum spinnen. Trotz gut eingerichtetem WLAN versagt hier der Fire TV Stick schon mal gerne.

Besonders zukunftssicher ist auch die Wiedergabe von 3D Inhalten, bzw. die Unterstützung von 4K Ultra HD Auflösungen. Beides findet schon jetzt zum Teil bei Netflix Verwendung.

So, bevor ich euch jetzt aber weiter mit technischen Fakten langweile, wollen wir doch mal einen Blick auf die Box werfen: siehe Video

Wie man sehen kann, macht die Box durchaus schon mal einen interessanten Eindruck, aber wollen wir uns nun mal anschauen, was genau die Box kann, bzw. wie sie sich so im Alltag schlägt. Hierfür habe ich die Box einfach mal an den TV gehangen und geschaut was passiert.

Auffällig ist erst einmal, dass die Rippe TV Box mit zwei Launcher daher kommt. Man hat quasi die Qual der Wahl zwischen dem hauseigenen Ripple-TV Launcher, einer Art XBMC Fork oder eben dem Standard Android TV Launcher.

Auch als XBMC bzw. Kodi Neuling gefällt mir die hauseigene Benutzeroberfläche sehr gut. Wenn man sich erst einmal ein bisschen eingearbeitet hat, lässt sich aber auch spielend das Design bzw. die Skins verändern. Sehr praktisch ist auch, dass man quasi direkt aus der XBMC Oberfläche auf seine Android Apps zugreifen kann.

Hier hat sich der Hersteller auf jeden Fall nicht lumpen lassen und liefert viele Addons direkt von Haus aus mit. Manche sollte man aber hier zu Lande mit Vorsicht genießen. Genesis ist sicherlich eines der bekanntesten XBMC/Kodi Addons, mit dessen Hilfe sich aktuelle Serien und Filme im Handumdrehen per Stream anschauen lassen, was gesetzlich in unseren Breitengraden ehr so, ... la la ist - haha. Man könnte jetzt hier, wie vieler Orts auch, eine Grundsatzdebatte zum Thema Streaming und rechtlicher Grauzone lostreten, aber ich überlasse das einfach mal jedem selbst.

Apps

Abgesehen von Addons wie Genesis oder Icefilmes, kann XBMC aber auch mit vielen anderen nützlichen und unbedenklichen Addons aufwarten, darunter beispielsweise die Mediatheken von ARD, ZDF, Arte, DMAX, Pro 7 etc. Auch kostenpflichtige Addons wie z.B. Amazon Prime oder Netflix lassen sich direkt in die XBMC Umgebung integrieren.

Wer jetzt aber kein Fan von XBMC ist, der kann ja auch einfach den Standard Android Launcher verwenden und dort bequem über den Google Play Store oder Apotide unzählige Apps zur Musik und Videowiedergabe installieren. Die Netflix App ist z.B. schon vorinstalliert, aber auch Amazon Prime, Watchever, etc. lassen sich problemlos nachinstallieren.

Zusätzlich lassen sich aber auch wie gewohnt unter Android *.apk Dateien installieren. Damit steht auch Anwendungen wie Sky Go prinzipiell nichts mehr im Wege.

Die Möglichkeiten hier XBMC/Kodi Addons und Android Apps aus unterschiedlichen Quellen zu installieren sind quasi schier unendlich. So viele Möglichkeiten und Offenheit des System wünscht man sich öfters!

Geoblocking

Wer jetzt das Angebot von Netflix und Co noch länderspezifisch erweitern möchte, der sollte sich evtl. mal einen DNS Server Anbieter wie unblock-us genauer angucken. Damit lassen sich eigentlich spielend leicht Geo Sperren umgehen. Wie genau das ganze funktioniert, hatte ich mal im Hinblick auf Netflix beschrieben. Alternativ könnte man auch einen VPN benutzen, wobei man mit Letzterem wohl bei Benutzung von Addons wie Genesis und Co. besser beraten wäre. Hierbei empfehle ich eigentlich immer hide my ass.

Bedienung

Zugegeben, die Bedienung mit der beiliegenden Fernbedienung ist etwas umständlich, gerade wenn man die Suchfunktion benutzt und längeren Text eingeben möchte. Aber dank Bluetooth Unterstützung kann man bequem auch eine Bluetooth Tastatur mit der Box verbinden und alle Eingaben dort drüber vornehmen.

Für mich auf jeden Fall ein klares must have zu dieser Box!

Fazit

Wer einen günstigen und einfachen Media Player sucht, der sollte sich vielleicht mal den Fire TV Stick von amazon anschauen, oder überlegen, sich selbst einen Player auf Basis des Raspberry-Pis zusammen zu schrauben. Letzterer bietet sicherlich auch seine Vorteile, dürfte aber inkl. WLAN und Bluetooth Modulen, Netzteil, Gehäuse etc. auch nur unwesentlich günstiger sein.

Hinzu kommt natürlich dann noch der Arbeitsaufwand das ganze nicht nur zusammen zu basteln, sondern auch vernünftig einzurichten.

Ich persönlich bin auf jeden Fall begeistert vom Ripple-TV und kann ihn nur wärmsten empfehlen!

Das komplette Review inkl. aller Videos könnt ihr in meinem Blog finden: Link in den Kommentaren.


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Preis: EUR 72,99

2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Für den Preis okay, 31. August 2015
Länge:: 6:13 Minuten

Ich erinnere mich noch an früher, als ich selbst noch ein Kind war, an diese Walkie Talkie artigen, riesen großen Baybphones. Meine Eltern zumindest haben so ein Babyphone benutzt, um meine kleine Schwester besser im Auge zu behalten. Ich glaube als ich in dem Alter war, gab es so etwas überhaupt noch nicht.

So ein Babyhone war sicherlich sehr praktisch, weil sich damit relativ problemlos das Kinderzimmer akustisch überwachen lässt und die Eltern immer schnell informiert sind, ob der Nachwuchs friedlich schläft oder eben nicht.

So wie sich im Laufe der Zeit nicht nur unsere Mobiltelefone, unsere Computer, unsere Fernseher oder was auch immer verändert haben, so haben sich natürlich auch die Babyphones weiterentwickelt. Mit den einfachen Babyphones von Gestern haben die Geräte von Heute nicht mehr wirklich viel gemeinsam. Statt nur akustischer Überwachung gehört die zusätzliche Videoüberwachung wohl mittlerweile schon fast zum Goldstandard.

Ein solches Gerät möchte ich euch heute hier vorstellen. Die Wireless IP Kamera der Firma Keekoon.

Zugegeben, wir besitzen zwar noch keine Kinder, haben dafür aber mit unserer Hovawarthündin auch alle Hände voll zu tun. Und natürlich möchten wir auch wissen, was diese so treibt, wenn wir nicht daheim sind. Bzw. es kann auch mit unter sehr beruhigend sein, wenn man noch unterwegs ist denkt, man müsste eigentlich nach Hause und gucken ob noch alles okay ist. Ein kurzer Blick auf das Smartphone reicht und man weiß, alles ist in bester Ordnung, Madam liegt friedlich vor der Gartentür und schläft.

So, dann wollen wir uns die IP Camera doch mal genauer angucken.

Die IP Camera macht erst einmal einen guten Eindruck. Was den Blickwinkel der Kamera angeht, bzw. den überwachbaren Bereich, so ist mir in dem Video ein kleiner Fehler unterlaufen, die Kamera schafft leider keine 360°, aber immerhin satte 320° bzw. ist zusätzlich noch 90° in der Vertikalen schwenkbar. Für die Überwachung eines Raumes aber mehr als ausreichend!

Was vielleicht auch noch erwähnt werden sollte, die Kamera verfügt zusätzlich über einen MicroSD Karten Slot, so das Aufnahmen auch lokal gespeichert werden können.

Zusätzlich liegen eine Halterung mitsamt Schrauben und Dübeln und ein Netzwerkkabel mit bei. Das Netzwerkkabel wird nur bei der ersten Einrichtung benötigt, kann danach aber gerne verwendet werden, wenn man die Kamera nicht per WLAN ansteuern möchte.

Das Einrichten der Kamera geht eigentlich relativ fix. Hierfür verbindet man die IP Cam zunächst mit Hilfe des beiliegenden Netzwerkkabels mit dem Netzwerk, für alles weitere kann man dann entweder die vom Hersteller empfohlene App für Apple oder Android Devices benutzen, oder das ganze einfach per Webinterface durchführen.

Wenn ihr euch, für die Einrichtung via Webinterface entscheidet, dann müsst ihr die IP Adresse eurer IP Cam herausfinden, beispielsweise über das Webinterface eures Routers, oder ihr scannt das gesamte Netzwerk. Ein wenig schneller geht es mit Hilfe der App. Die App findet die Camera eigentlich selbstständig ohne Probleme. In jedem Fall müsst ihr euch anschließend nur noch als admin einloggen, wobei das Standardpasswort 0000 lautet. Wie jedes andere Passwort auch, empfiehlt es sich dieses beim ersten Start direkt zu ändern.

Nun könnt ihr entweder via Webinterface, oder App unter dem Menüpunkt Advanced config/settings alle weiteren Einstellungen vornehmen. Hier könnt ihr also die IP Cam mit eurem heimischen WLAN verbinden, Benutzer anlegen und verwalten, einen FTP Server für Backups hinzufügen, …. etc. Der Funktionsumfang lässt hier eigentlich relativ wenig Wünsche übrig, was gerade in diesem Preissegment doch sehr erstaunlich ist.

Nett sind auch die Überwachungsfeatures, ihr könnt z.B. einen Bewegungsalarm einrichten, dann bekommt ihr entweder einer email oder eine Pushnotification innerhalb der App. Zusätzlich könnt ihr die Videofiles aber auch auf einer MicroSD Karte speichern oder auf einen FTP Server hochladen.

Mit Hilfe der App lassen sich aber auch lokal auf dem Smartphone Screenshots oder Videoaufzeichnungen erstellen. Auf jeden Fall ganz praktisch!

Um von unterwegs auch auf die Kamera zuzugreifen besteht die Möglichkeit DDNS zu nutzen, was sich bei mir im Test aber als relativ unbrauchbar herausstellt. Ich würde, auch im Hinblick auf die Sicherheit des Heimnetzwerkes, eine Verwendung mittels VPN über den heimischen Router empfehlen. Mit einer Fritzbox z.B. dauert das Einrichten eines VPN kein 3 Minuten.

Probleme

Leider gibt es aber auch einige Probleme mit der IP Cam.

So funktioniert sie zwar problemlos auf dem Smartphone oder Tablet mit der empfohlenen App, ist aber leider mit anderen Apps nicht wirklich kompatibel. Manchmal funktioniert der Ton nicht, manchmal lässt sich Infrarot nicht manuell aktivieren/deaktivieren, oder manchmal lässt sich die Kamera nicht bewegen.

Auch scheint mir die App den Akku des mobilen Devices relativ schnell leer zu saugen, da sie ungebremst im Hintergrund läuft, wenn man sie nicht explizit beendet.

Hierfür kann man aber nicht unbedingt dem Hersteller einen Vorwurf machen, da die Kompatibilität wohl auch vom Entwickler der jeweiligen App abhängt.

Was aber wohl weniger an der App liegt, ist die Tatsache, dass die Kamera gerne einfach mal wegschwenkt, so dass man nicht mehr wirklich sieht, was passiert. In meinem Fall dreht sich die Kamera einfach in Richtung Regalwand. Die Alarmfunktion und den Bewegungsmelder kann man so nicht wirklich zuverlässig nutzen.

Fazit

Klar gibt es bessere Modelle, die kosten dann aber auch das doppelte oder dreifache. Alles in Allem bekommt man für gerade einmal 70€ bei amazon eine wirklich gute Wireless IP Kamera, hier stimmt zumindest das Preis-Leistungs-Verhältnis.


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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Für den Preis okay., 27. Juli 2015
Länge:: 6:13 Minuten

Ich erinnere mich noch an früher, als ich selbst noch ein Kind war, an diese Walkie Talkie artigen, riesen großen Baybphones. Meine Eltern zumindest haben so ein Babyphone benutzt, um meine kleine Schwester besser im Auge zu behalten. Ich glaube als ich in dem Alter war, gab es so etwas überhaupt noch nicht.

So ein Babyhone war sicherlich sehr praktisch, weil sich damit relativ problemlos das Kinderzimmer akustisch überwachen lässt und die Eltern immer schnell informiert sind, ob der Nachwuchs friedlich schläft oder eben nicht.

So wie sich im Laufe der Zeit nicht nur unsere Mobiltelefone, unsere Computer, unsere Fernseher oder was auch immer verändert haben, so haben sich natürlich auch die Babyphones weiterentwickelt. Mit den einfachen Babyphones von Gestern haben die Geräte von Heute nicht mehr wirklich viel gemeinsam. Statt nur akustischer Überwachung gehört die zusätzliche Videoüberwachung wohl mittlerweile schon fast zum Goldstandard.

Ein solches Gerät möchte ich euch heute hier vorstellen. Die Wireless IP Kamera der Firma Keekoon.

Zugegeben, wir besitzen zwar noch keine Kinder, haben dafür aber mit unserer Hovawarthündin auch alle Hände voll zu tun. Und natürlich möchten wir auch wissen, was diese so treibt, wenn wir nicht daheim sind. Bzw. es kann auch mit unter sehr beruhigend sein, wenn man noch unterwegs ist denkt, man müsste eigentlich nach Hause und gucken ob noch alles okay ist. Ein kurzer Blick auf das Smartphone reicht und man weiß, alles ist in bester Ordnung, Madam liegt friedlich vor der Gartentür und schläft.

So, dann wollen wir uns die IP Camera doch mal genauer angucken.

Was erst einmal negativ auffällt, ist natürlich der UK Stecker, obwohl ich die EU Version bei Amazon bestellt habe. Nachdem ich Kontakt mit dem Verkäufer aufgenommen habe, hat dieser mir eine 5€ Gutschrift gegeben, um mir beispielsweise einen Adapter zu besorgen – nicht gerade elegant, aber besser als nichts. Mittlerweile scheint der Verkäufer sein Angebot aber überarbeitet zu haben und so hat man direkt die Auswahl zwischen EU und UK Stecker. Also schaut genau hin!

Ansonsten macht die IP Camera erst einmal einen guten Eindruck. Was den Blickwinkel der Kamera angeht, bzw. den überwachbaren Bereich, so ist mir in dem Video ein kleiner Fehler unterlaufen, die Kamera schafft leider keine 360°, aber immerhin satte 320° bzw. ist zusätzlich noch 90° in der Vertikalen schwenkbar. Für die Überwachung eines Raumes aber mehr als ausreichend!

Was vielleicht auch noch erwähnt werden sollte, die Kamera verfügt zusätzlich über einen MicroSD Karten Slot, so das Aufnahmen auch lokal gespeichert werden können.

Zusätzlich liegen eine Halterung mitsamt Schrauben und Dübeln und ein Netzwerkkabel mit bei. Das Netzwerkkabel wird nur bei der ersten Einrichtung benötigt, kann danach aber gerne verwendet werden, wenn man die Kamera nicht per WLAN ansteuern möchte.

Das Einrichten der Kamera geht eigentlich relativ fix. Hierfür verbindet man die IP Cam zunächst mit Hilfe des beiliegenden Netzwerkkabels mit dem Netzwerk, für alles weitere kann man dann entweder die vom Hersteller empfohlene App für Apple oder Android Devices benutzen, oder das ganze einfach per Webinterface durchführen.

Wenn ihr euch, für die Einrichtung via Webinterface entscheidet, dann müsst ihr die IP Adresse eurer IP Cam herausfinden, beispielsweise über das Webinterface eures Routers, oder ihr scannt das gesamte Netzwerk. Ein wenig schneller geht es mit Hilfe der App. Die App findet die Camera eigentlich selbstständig ohne Probleme. In jedem Fall müsst ihr euch anschließend nur noch als admin einloggen, wobei das Standardpasswort 0000 lautet. Wie jedes andere Passwort auch, empfiehlt es sich dieses beim ersten Start direkt zu ändern.

Nun könnt ihr entweder via Webinterface, oder App unter dem Menüpunkt Advanced config/settings alle weiteren Einstellungen vornehmen. Hier könnt ihr also die IP Cam mit eurem heimischen WLAN verbinden, Benutzer anlegen und verwalten, einen FTP Server für Backups hinzufügen, …. etc. Der Funktionsumfang lässt hier eigentlich relativ wenig Wünsche übrig, was gerade in diesem Preissegment doch sehr erstaunlich ist.

Nett sind auch die Überwachungsfeatures, ihr könnt z.B. einen Bewegungsalarm einrichten, dann bekommt ihr entweder einer email oder eine Pushnotification innerhalb der App. Zusätzlich könnt ihr die Videofiles aber auch auf einer MicroSD Karte speichern oder auf einen FTP Server hochladen.

Mit Hilfe der App lassen sich aber auch lokal auf dem Smartphone Screenshots oder Videoaufzeichnungen erstellen. Auf jeden Fall ganz praktisch!

Um von unterwegs auch auf die Kamera zuzugreifen besteht die Möglichkeit DDNS zu nutzen, was sich bei mir im Test aber als relativ unbrauchbar herausstellt. Ich würde, auch im Hinblick auf die Sicherheit des Heimnetzwerkes, eine Verwendung mittels VPN über den heimischen Router empfehlen. Mit einer Fritzbox z.B. dauert das Einrichten eines VPN kein 3 Minuten.

Probleme

Leider gibt es aber auch einige Probleme mit der IP Cam.

So funktioniert sie zwar problemlos auf dem Smartphone oder Tablet mit der empfohlenen App, ist aber leider mit anderen Apps nicht wirklich kompatibel. Manchmal funktioniert der Ton nicht, manchmal lässt sich Infrarot nicht manuell aktivieren/deaktivieren, oder manchmal lässt sich die Kamera nicht bewegen.

Auch scheint mir die App den Akku des mobilen Devices relativ schnell leer zu saugen, da sie ungebremst im Hintergrund läuft, wenn man sie nicht explizit beendet.

Hierfür kann man aber nicht unbedingt dem Hersteller einen Vorwurf machen, da die Kompatibilität wohl auch vom Entwickler der jeweiligen App abhängt.

Was aber wohl weniger an der App liegt, ist die Tatsache, dass die Kamera gerne einfach mal wegschwenkt, so dass man nicht mehr wirklich sieht, was passiert. In meinem Fall dreht sich die Kamera einfach in Richtung Regalwand. Die Alarmfunktion und den Bewegungsmelder kann man so nicht wirklich zuverlässig nutzen.

Fazit

Klar gibt es bessere Modelle, die kosten dann aber auch das doppelte oder dreifache. Alles in Allem bekommt man für gerade einmal 70€ bei amazon eine wirklich gute Wireless IP Kamera, hier stimmt zumindest das Preis-Leistungs-Verhältnis.
Kommentar Kommentar (1) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Jul 30, 2015 11:11 PM MEST


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