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rehol

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HP Envy 5530 eAIO Tintenstrahl-Multifunktionsgerät (1200x600 dpi, Scanner, Kopierer, Drucker, WiFi, USB 2.0) schwarz/silber
HP Envy 5530 eAIO Tintenstrahl-Multifunktionsgerät (1200x600 dpi, Scanner, Kopierer, Drucker, WiFi, USB 2.0) schwarz/silber
Preis: EUR 99,00

111 von 117 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Envy 5530 - der große Bruder des Envy 4500, 8. März 2014
Habe mir den HP Envy 5530 gekauft, das (leicht) verbesserte Nachfolgemodell des Envy 4500, welcher ja schon etwas länger auf dem Markt ist. In der Verpackung befand sich zwar das Stromkabel aber kein USB-Anschlußkabel, was bei einem WLAN-Drucker ja nicht so schlimm wäre, würde man es nicht zu erstmaligen Einrichtung (auch wenn man dann WLAN nutzt) benötigen. - Apropos WLAN: Wer bei der Einrichtung vielleicht doch Hilfe brauchen sollte, der findet sie beim telefonischen HP-Support unter der normalen Festnetznummer 069 - 29 99 34 34. Ein HP-Techniker erkärt dann alles Schritt für Schritt, bis es geht. - Kosten tut es nichts (außer halt die normalen Telefongebühren, wenn man keine Festnetz-Flat hat), denn diese Hilfe zählt bei HP zur Garantie.

Ansonsten ist an dem (übrigens auch optisch ansprechenden) WLAN-Drucker (den man aber natürlich auch nur mit Kabel betreiben kann, wenn man will) wirklich nichts zu beanstanden: Die Installation ging anhand der ausführlichen deutschsprachigen Anleitung (+ zusätzlicher Kurzanleitung mit Bildern ;-) zügig und problemlos vonstatten. Ich fand erfreulich, dass Sie gedruckt auf Papier beilag und nicht nur als PDF-Dokument auf der ebenfalls beiliegenden Installations-CD zu finden war.

Die ersten Probeausdrucke stellten mich persönlich zufrieden, was die Druckqualität, Geschwindigkeit und sogar die Lautstärke betraf, er ist jedenfalls nicht lauter als mein treuer alter HP PSC 1315, der sich leider vor einigen Tagen endgültig von mir verabschiedet hat. Aber ich hatte ihn fast 8 Jahre und war mit ihm zufrieden, er hat in der ganzen Zeit nicht einmal Ärger gemacht.

Kurz zu dem, was für mich wichtig ist und auch mal ein kleiner Vergleich mit den Envy 4500, vielleicht hilft das, wenn Leute überlegen, ob sie den 4500 (zu 79 Euro) oder doch besser den 5530 für 99 Euro kaufen sollen.

Der envy 5530 kann Drucken, Scannen und Kopieren, wie mein alter auch, aber das jetzt wahlweise über USB-Kabel oder über WLAN. Er unterstützt alle Betriebssysteme ab Windows XP mit SP 3 bis hin zu Windows 8.1. Ein Prozessor mit 500 MHz (beim envy 4500 sind es 360 MHz) ist eingebaut und 128 MB DDR 3- Speicher (beim envy 4500 sind es 32 MB DDR 1-Speicher), mein Gott, das war vor 15 Jahren schon das, was damals ein normaler PC hatte. ;-)

Es gibt einen eingebauten Speicherkartensteckplatz (Secure Digital / SD-Karten allerdings keine PictBridge Unterstützung) aber Wireless Direct Printing wird unterstützt, gibt es beim Envy 4500 beides nicht. Duplex (beidseitiger Druck, ohne, dass man das Papier mit der Hand umdrehen muss) wird auch unterstützt. Der 5530 hat außerdem Auto Wireless Connect, der 4500 nicht.

Die Bedienung erfolgt nicht mehr über Knöpfe, wie bei meinem alten Drucker, sondern über ein 6,74-cm Touchscreen Farbgrafik-Display (beim Envy 4500 über ein 5 cm großes Schwarz-Weiss-Display). - Da muss ich mich allerdings noch etwas dran gewöhnen.

Druckpatronen gibt wieder zwei, wie schon bei meinem alten Drucker. Eine schwarze für den Textdruck und eine dreifarbige mit den Farben Cyan (Blau), Magenta (Rot) und Gelb, aus denen dann alle anderen Farben gemischt werden.

Dies ist für Privatanwender mit einem monatlichen Druckvolumen im zweistelligen Seitenbereich die mit Abstand beste und günstigste Lösung, und zwar aus zwei Gründen:

1.) Bei diesen Patronen ist der Druckkopf an den Patronen selber dran, das heisst: Neue Patrone = neuer Druckkopf.

Kein Verschleiss wie bei den Druckern mit fest im Gerät eingebauten Druckköpfen. Wenn der kaputt geht, wird es so teuer (falls er überhaupt zu wechseln geht) dass man getrost schon mal den Preis mit dem für einen neuen Drucker vergleichen kann.

2.) Weil es keinen fest eingebauten Druckkopf gibt, macht dieser Drucker auch nicht bei jedem Einschalten eine "automatische Druckkopf-Reinigung" was bei Druckern mit fest eingautem Kopf und 4-Patronen-System jedes Mal enorme Mengen an Tinte kostet - denn gespült / gereinigt wird dort mit teurer Tinte!

Da braucht man sich dann nämlich nicht zu wundern, wenn die Patronen ruckzuck leer sind, wo man doch vielleicht bei dem Vorgänger der zwei Patronen hatte, eine gefühlte Ewigkeit mit auskam.

Drucker, die zwei patronen haben, wurden speziell für den Privatgebrauch entwickelt und sind verhältnismäßig kostengünstig, denn sie reichen auch lange.

Drucker mit 4-Patronen-System sind dagegen eher für Firmen entwickelt worden, da diese dort im Gegensatz zum Privatverbraucher, nur relativ selten wirklich ganz ausgeschaltet werden.

Wer das nicht nur weiss, sondern sich beim Druckerkauf dann auch danach richtet, der spart viel Ärger und vor allem Geld.

Fazit: Ich bin mit dem Envy 5530 bisher zufrieden und hoffe, das das auch so bleibt. Viel Drucken tue ich nicht, manchmal 10 Seiten im Monat, manchmal auch garnicht, dann wieder etwas mehr, wenn z.B. die Steuererklärung o.ä. ansteht.

Ich glaube, deshalb ist der 5530 der passende Drucker für mich und dank seines Prozessors und dem mehr an RAM geht alles halt auch ein bissel schneller als beim 4500, sonst sind sie sich beide sehr ähnlich.
Kommentar Kommentare (5) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Sep 6, 2014 1:11 PM MEST


21. Dezember 2012 - Das Ende unserer Welt: Ein neuer Blick auf die Prophezeiungen der Maya
21. Dezember 2012 - Das Ende unserer Welt: Ein neuer Blick auf die Prophezeiungen der Maya
von Adrian Gilbert
  Gebundene Ausgabe

4 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ausgezeichnetes Buch über die Geschichte der Mayas, 23. September 2009
Das Buch hat nur sehr wenig mit seinem Titel, nämlich dem Datum 21.12.2012 zu tun - und das ist auch gut so! Andernfalls hätte ich es mir nämlich mit Sicherheit auch nicht gekauft, denn ich bin hier nämlich mal den umgekehrten Weg gegangen:

Ich suchte ein Buch über den aktuellen Stand der Maya-Forschung und las (wie ich das meistens mache) zuerst die *negativen*, also die 1- oder 2-Sterne Bewertungen. - Diese waren dann allerdings für mich durch die Bank eine 1A-Empfehlung. Vielen Dank (ist nicht ironisch gemeint!) an diejenigen, die sich die Mühe einer Rezension gemacht haben.

Was den "Weltuntergang" 2012 angeht: Ich habe hier noch ein vergilbtes Taschenbuch von dem in gewissen Kreisen ja hochgeschätzten Charles Berlitz, welches den Titel "Weltuntergang 1999" trägt, das werde ich nie wieder los, dafür zahlen die Leute (wie man bei Amazon ja auch sehen kann) nicht mal mehr einen einzigen Cent, obwohl so viele es ja tatsächlich für diesen Preis anbieten. ;-)

Soviel also mal dazu und vielleicht sollten sich einige leichtgläubige Zeitgenossen ja mal an den ganzen Rummel mit dem damals vielbeschworenen "Weltuntergang" zur Jahrtausendwende erinnern - damals hatte es ja auch schon nicht "geklappt" ;-)

Dieses Buch aber, wird auch NACH dem 21.12.2012 noch eine informative, lehrreiche und (jedenfalls für Interessierte) auch spannende Lektüre sein, gerade deshalb, weil es eben *kein* Weltuntergangs-Buch, sondern ein Geschichtsbuch ist - und zwar ein sehr gutes.


Tacitus - Sämtliche Werke: Mit Kommentar und zahlreichen Karten
Tacitus - Sämtliche Werke: Mit Kommentar und zahlreichen Karten
von Andreas Schäfer
  Gebundene Ausgabe

8 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen 1A Preis-/Leistungsverhältnis, hochwertige Verarbeitung, 30. August 2009
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Dieses Buch kann ich wirklich jedem guten Gewissens zum Kauf empfehlen, denn was man hier für seine 8,95 Euro bekommt, das kann sich echt sehen lassen: Gebunden, Schutzumschlag, hochwertig verarbeitet, blütenweißes Papier und eine Schriftgröße, für die man keine Lupe braucht, wie das ja leider bei vielen anderen Büchern immer mehr zur (Un-)art geworden ist.

Gut, Karten habe ich jetzt zwar auch vermißt und - na klar - auch ein paar Fotos wären schön gewesen aber andererseits: Der Preis wäre dann wohl mit ziemlicher Sicherheit (und sehr deutlich) zweistellig gewesen. - Hier hat man eben Tacitus pur: Nur das Wort, welches aber immerhin schon so um die 2000 Jahre überdauert hat - und trotzdem noch Leute findet, die selbst nach Jahrtausenden noch Geld dafür ausgeben.

Glaube nicht, dass dies sehr vielen unserer heutigen Schriftsteller und Historiker auch mal gelingen wird... ;-)


The New World
The New World
DVD ~ Colin Farrell
Wird angeboten von Eliware
Preis: EUR 14,90

9 von 22 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen LANGWEILIG, ohne Spannung, mäßige Schauspieler :-(, 30. August 2009
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: The New World (DVD)
So ein faszinierendes Thema - was *hätte* man daraus alles machen *können*!

Was dann allerdings am Ende wirklich herausgekommen ist, das ist einfach nur Langeweile pur + dem Ärger über gleich zwei Fehlinvestitionen: nämlich die verlorene (Frei-)Zeit und (natürlich) auch das verlorene Geld. :-(

Einige schöne Landschaftsaufnahmen hat der Film, deshalb ist der eine Stern, den ich hier zwangsweise vergeben muss, auch noch halbwegs gerechtfertigt aber das wars dann leider auch schon. Die Handlung "plätschert" nicht mal dahin (da wäre ja dann wenigstens noch etwas Bewegung drin), sondern sie hat in etwa die Konsistenz von einem Löffel mit Nutella.

So einen Film würde ich nur Leuten zum Kauf empfehlen, die ich wirklich absolut nicht leiden kann.


Krupp - Eine deutsche Familie [2 DVDs]
Krupp - Eine deutsche Familie [2 DVDs]
DVD ~ Iris Berben
Preis: EUR 15,99

11 von 18 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Die "Kanonenkönige" aus Essen - deutsche Familiensaga im Südstaaten-Flair, 25. März 2009
Rezension bezieht sich auf: Krupp - Eine deutsche Familie [2 DVDs] (DVD)
Die DVDs sind sind zwar noch nicht auf dem Markt aber ich habe mir die Filme bereits im ZDF angesehen. Ich verzichte hier mal bewußt auf eine Inhaltsbeschreibung, dazu steckt in den drei Filmen einfach zuviel drin, denn schließlich beschreibt er ja die wichtigsten Punkte einer 200jährigen Familiengeschichte. - Und zwar nicht "irgendeiner" Familie, sondern die einer der bedeutendsten aber auch umstrittensten Deutschlands, der Krupps nämlich.

Zunächst einmal finde ich es gut (und eigentlich auch überfällig), dass sich überhaupt mal jemand an solch ein Thema gewagt hat, denn schließlich sind die Nachkommen der Krupps ja auch heutzutage nicht ganz ohne Einfluß... Auch muß man dem Film zugute halten, dass er sich ernsthaft um eine differenzierte Darstellung "bemühte".

Leider verhält es sich damit aber dann wirklich so, wie in den Beurteilungen, wo der Satz "Er/Sie war bemüht..." ja bekanntlich ein eher negatives Urteil darstellt, sprich: Er wollte zwar, hat es aber dann doch nicht gekonnt. Genau so, ist mein Gesamteindruck auch von diesem Dreiteiler hier: Kritik an den Kanonenkönigen war zwar in Ansätzen durchaus manchmal zu erkennen aber *niemals* ging er über eben diese Ansätze und Andeutungen hinaus.

Was am Ende übrigbleibt, ist deshalb auch nur ein (handwerklich aber ziemlich gut gemachtes) üppiges Kinogemälde im Südstaaten-Flair, mit vielen Weichzeichnungen und sonnigen Rückblenden. - Und das leider auch inhaltlich.

Egal, ob nun im 1. oder im 2.Weltkrieg: Immer waren es (laut diesem Film jedenfalls) vorrangig die berühmten und immer wieder bemühten "Umstände" oder die Politiker (mal der Kaiser, mal Hitler), die die armen Krupps, die ja eigentlich niemals "politisieren" wollten, da in die Rüstungsproduktion hineingetrieben haben.

Und kann man denn da was dagegen sagen, wenn der Krupp, dann nach dem Ende des (verlorenen) 1.Weltkrieges den Vickers-Werken in England eine Rechnung über 250.000 Britische Pfund zuschicken läßt, als Lizenz-Zahlung für die Millionen verschoßener Granaten auf deutsche Stellungen, die aber eben mit der Krupp-Zielvorrichtung ausgeführt wurden?

1 Schilling Lizenzgebühren pro verschossener Granate sagte der (natürlich lange vor dem Krieg, in Friedenszeiten abgeschlossene) Lizenz-Vertrag - und "Vertrag ist doch schließlich Vertrag", oder?!

Fazit: Ob man den Krieg nun also gewonnen oder verloren hat, ist ziemlich egal - Krupp gehörte jedenfalls so oder so zu den Kriegsgewinn(l)ern, wie man ja gerade an diesem Beispiel sehr deutlich sieht.

Ich möchte nicht falsch verstanden werden: Das die Krupps, fern jeder Ideologie zuallererst als Menschen (mit manchmal auch ganz alltäglichen Problemen) dargestellt werden, mit Stärken und Schwächen, das ist sicher das ganz große Plus dieses Films. Keine Mystifizierung aber auch kein in Grund und Boden stampfen.

Um dies zu erreichen, dazu muß man sicherlich Kompromisse machen, anders geht das nicht und das ist es auch nicht, was mich veranlaßt hat nur 3 Sterne zu vergeben. Ich bin lediglich der Meinung, dass hier (eindeutig) eben ein paar Kompromiße zuviel gemacht wurden, so das das Gesamtbild, welches dieser Film dann am Ende abliefert, der historischen Wirklichkeit nicht mehr ausreichend gerecht wird.

Die schauspielerischen Leistungen sind durchweg auf einem hohen Niveau, also da gibts nichts gegen zu sagen. Da war nicht einer dabei, der nicht wirklich eine sehr gute Leistung abgeliefert hat. Ich möchte deshalb auch keinen einzelnen herausgreifen, der es "besonders gut" gemacht hat, denn dieser Film, das merkt man, war eine Gemeinschaftsleistung aller Mitwirkenden.

Den Film wegen (zwar peinlicher) aber letztlich doch sekundärer Ungenauigkeiten (wie mit den Uniformen) in Grund und Boden zu stampfen (wie es mein Vorposter ja tat), also das ist aber nun auch Quark. Die zwei Sterne, die ich aus o.g. Gründen abgezogen habe, decken diesen kleinen Lapsus schon mit ab.


Der Azteke
Der Azteke
von Gary Jennings
  Taschenbuch
Preis: EUR 12,95

0 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Inhalt top - Schrift aber leider viel zu klein :-(, 14. Februar 2009
Rezension bezieht sich auf: Der Azteke (Taschenbuch)
Dieses Buch ist zwar ein ziemlich dicker Wälzer aber einfach Klasse geschrieben, was den Inhalt betrifft. - Der (im Jahre 1999) leider viel zu früh verstorbene Gary Jennings hat hier wirklich ein Meisterwerk abgeliefert, wobei ich aber sicherheitshalber anmerken will, dass ich da voreingenommen bin und alle Bücher von ihm für Meisterwerke halte. :-)

Warum dann nur 4 Sterne?

Ganz einfach, die Schrift ist in dieser Taschenbuchausgabe einfach entschieden zu klein. - Also, sowas habe ich ja wirklich noch nie gesehen.

Das Lesen gestaltet sich aufgrund dessen extrem mühsam, strengt die Augen über Gebühr an und zwingt nach einer gewissen Zeit einfach dazu, das Buch zur Seite zulegen, obwohl man doch eigentlich gerne weitergelesen hätte.

Ich empfehle deshalb allen lieber ein paar (wenige) Euro mehr zu investieren und sich stattdessen die *gebundene Ausgabe* zu kaufen, notfalls auch antiquarisch, hier über Amazon. - Da ist die Schrift zwar auch nicht gerade supergroß aber immerhin annehmbar und halten tut ein gebundenes Buch sowieso länger.

Wer hier an der falschen Stelle spart, der tut damit weder seinen Augen, noch seinem Lesevergnügen einen Gefallen.


Toshiba D VR 52 KTF DVD-Rekorder/ VHS-Rekorder Kombination (DivX-zertifiziert) schwarz
Toshiba D VR 52 KTF DVD-Rekorder/ VHS-Rekorder Kombination (DivX-zertifiziert) schwarz

18 von 18 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Licht und Schatten, 14. Dezember 2008
Dieses Gerät *könnte* eigentlich so perfekt sein, wie es auf den ersten Blick optisch und auch technisch aussieht, bzw. wie sich seine Funktionen in der Beschreibung lesen. - Leider aber, ist auch hier nicht alles Gute beeinander.

Um es kurz zu machen: Ich muß der Rezension von "Urbason" leider beipflichten, der Videorecorder nimmt aus unerfindlichen Gründen mal auf und mal nicht, man möchte fast sagen: nach Tageslaune.

Ich möchte diesbezüglich gleich klarstellen, dass ich persönlich NICHT zu den Menschen gehöre, die Probleme haben einen Videorecorder zu programmieren, ganz im Gegenteil sogar, denn keines meiner bisherigen Geräte hatte "Show View" o.ä., sondern ich kenne es gar nicht anders, als eben alles per Hand einzugeben.

Deshalb machte mir der Toshiba hier dahingehend auch überhaupt keine Probleme und die ersten beiden Video-Aufnahmen liefen denn auch perfekt, ich war rundum zufrieden mit diesem Klasse-Gerät - wie ich zuerst dachte.

Beim dritten Mal aber sprang das liebe Teil allerdings überhaupt nicht an, beim vierten Mal ebenfalls nicht, beim fünften Film klappte es plötzlich wieder, usw., usf. ...

Ich bin jetzt am Überlegen, was ich mache: Behalten oder zurückgeben.

Das ich einfach "Pech" hatte und ein Montagsgerät erschwischt habe, das schließe ich eigentlich aus, denn "Urbason" berichtete hier am 19.November ja von haargenau demselben Problem - was ich aber aufgrund der anderen durchweg positiven Rezensionen ignorierte und mir sogar der Gedanke kam, er wäre vielleicht ganz einfach überfordert gewesen das Gerät richtig zu programmieren - wofür ich hiermit aber bei ihm Abbitte leiste.

Fazit:

Alles andere stimmt an dem Gerät eigentlich (vor allem auch der Preis) - und dann ausgerechnet *sowas*. - Sehr schade, hätte ich von einer Markenfirma wie Toshiba eigentlich nicht erwartet.


Der eingebildete Kranke
Der eingebildete Kranke
von Molière
  Gebundene Ausgabe
Preis: EUR 3,95

1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen 335 Jahre alte Geschichte über Liebe, Pharmaskandale, Quacksalber- und Erbschleicherei, 28. Juli 2008
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Der eingebildete Kranke (Gebundene Ausgabe)
Der gute Moliere läßt in seinem "eingebildeten Kranken" kaum ein gutes Haar an den Ärzten und Apothekern (den Vorläufern der Pharmaindustrie, wenn man so will), sondern er hält sie allesamt für geldgierige und oft sogar betrügerische Quacksalber.

Das muss man akzeptieren, denn so und nicht anders hat er die Vertreter der medizinischen Zunft *in seiner Zeit* vermutlich kennengelernt.

Aber auch allzu medizin- und kittelgläubige Patienten bekommen kräftig ihr Fett weg, manch einer mag sich (oder andere) im eingebildeten Kranken teilweise wiedererkennen. - (Mir persönlich ging es jedenfalls so... ;-)

Im Kontext dessen, gibt es noch zwei parallele Handlungsstränge, die sich um Liebe und Erbschleicherei drehen.

Also alles in allem ein hochaktuelles und zeitloses Buch, dem man die 335 Jahre, die das Werk mittlerweile auf dem Buckel hat, (von diesem Standpunkt aus gesehen) kaum anmerkt.


Panasonic RF-P50 tragbares Radio silber
Panasonic RF-P50 tragbares Radio silber

34 von 34 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ausgezeichnetes Radio, 21. Juli 2008
Ich besitze dieses Radio seit ca. 3 Jahren und nutze es überwiegend für Fahrradtouren, im Urlaub, sowie auf dem Weg zur Arbeit (bin Zugpendler).

Die Verarbeitung ist erstklassig, der Klang und die Trennschärfe sind sehr gut. Es ist außerdem ein sehr robustes Gerät, kann auch mal runterfallen (bei mir bereits mehrmals passiert) ohne, dass es dies übel nimmt.

Ich persönlich bin deshalb auch rundum zufrieden und würde es ohne zu zögern wieder kaufen. Es gibt zwar billigere Taschenradios aber dafür bekommt man hier wirklich Qualität geliefert - und damit ein Gerät, was man viele Jahre hat.


SEIKO Clocks Wecker QHE038A
SEIKO Clocks Wecker QHE038A
Preis: EUR 22,00

65 von 65 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Qualität und Perfektion, 22. Mai 2008
Rezension bezieht sich auf: SEIKO Clocks Wecker QHE038A (Uhr)
Der Seiko QHE038A (baugleich, nur in einer anderen Farbe, bzw. mit anderem Zifferblatt, sind auch die hier bei Amazon erhältlichen Ausführungen Seiko QHE038T und Seiko QHE038J) kommt mit den Abmessungen von 9,4 cm Höhe, 9,7 cm Breite und 6,0 cm Tiefe daher und präsentiert sich somit als großer Standard-Wecker für den täglichen Einsatz zu Hause. Für die Reise ist er aufgrund seiner Abmessungen eher weniger geeignet aber dafür wurde er auch nicht gemacht.

Das große und klar abzulesende Ziffernblatt ist einfach ideal für Brillenträger, ältere Menschen aber auch für alle anderen, die morgens eben noch ziemlich verschlafen "aus der Wäsche gucken".

== Bedienung:

Wie es sich für einen *alltagstauglichen* Wecker gehört, braucht man für ihn eigentlich keine Bedienungsanleitung, denn alles ist selbsterklärend und viel ist es ja auch nicht. - Seiko geht aber trotzdem auf Nummer sicher und legt vorsichtshalber ein kleines Heftchen in mehreren Sprachen (darunter auch Deutsch) bei.

== Austattung:

Auf der Rückseite befindet sich genau *ein* Knopf, welcher sowohl zum Einstellen der Uhr-, als auch der Weckzeit dient. Ist der Knopf eingerastet (Standard), dann kann man damit den kleinen Zeiger für die die Weckzeit bewegen, zieht man den Knopf ein wenig heraus, dann stellt man damit die Uhrzeit ein.

Da der Wecker aber eine sehr hohe Gangenauigkeit hat [bei mir nach 4 Wochen: ca. 10-15 Sekunden Abweichung pro Monat (3 Minuten pro Jahr) im Vergleich zu einer Funkuhr] wird man die Uhrzeit wohl kaum öfter als die ohnehin nötigen zweimal im Jahr (Sommer-/Winterzeit) neu einstellen müssen.

Der Weckablauf ist denkbar einfach:

Man stellt den einzigen Schalter auf der Rückseite von der Stellung "OFF" auf die Stellung "ON" und dreht (falls nicht schon geschehen) noch an dem Knopf, um mit dem Weckzeiger die gewünschte Weckzeit einzustellen. - Mehr ist nicht zu tun.

Zur gewünschten Zeit wird man dann von einem leisen und kurz danach deutlich lauteren Signal geweckt, welches sich im Wechsel so lange wiederholt, bis man irgendwann endlich schlaftrunken mit der flachen Hand irgendwo auf die Oberkante des Weckers patscht und damit zwangsläufig den sich dort befindlichen Aus-Knopf betätigt.

In diesem Moment geschehen dann fast gleichzeitig drei Dinge:

1.) Das (meistens ja eher ungeliebte) Wecksignal verstummt sofort.

2.) Eine kleine Lampe geht an und beleuchtet das große Ziffernblatt, so dass man auch im Dunkeln gleich sieht, wie spät es ist (falls man es denn sehen will und die Augen offen hat). -Die Beleuchtung bleibt nur solange an, wie man die Hand auf dem Knopf hat, um die Batterie zu schonen.

(Apropos Batterie: Eine preiswerte und handelsüblich "R6" oder, wie der Typ neuerdings bezeichnet wird, "AA", mehr braucht der Wecker nicht. Es sind keine teuren Knopfzellen oder sonstige Spezialbatterien notwendig. Da muss man nämlich heutzutage auch noch aufpassen!)

3.) Die Elektronik des Weckers bongt intern eine Weckwiederholung in exakt 5 Minuten ein und das ganze Spiel beginnt von Neuem, es sei denn, man entscheidet sich aufzustehen. In letzterem Fall schiebt man mit einer Hand den Schalter an der Rückwand einfach von ON nach OFF und Ruhe ist.

Was ist noch erwähnenswert?

Auf jeden Fall, die selbstleuchtenden Ziffern und Zeiger. Dies tun sie zwar nicht permanent, sondern nur, wenn sie vorher von einer Lichtquelle (kann sogar ganz normales Tageslicht sein aber auch die schon erwähnte kleine Lampe früh beim Wecken) angestrahlt wurden, aber:

1.) Leuchten sie sehr kräftig, was bei anderen Weckern nicht unbedingt die Regel ist, und...

2.) ... leuchten sie auch sehr lange nach.

== Verarbeitung:

Das Gehäuse des Weckers ist zwar aus Plastik aber sehr gut verarbeitet.

== Lautstärke:

Den Wecker selbst hört man nahezu gar nicht, es sei denn, man legt es direkt darauf an und hält ihn sich ganz nahe ans Ohr, dann kann man das Geräusch des Sekundenzeigers halb erahnen und halb höhren.

Die Lautstärke des Wecksignals dagegen (beginnt leise) dürfte selbst für kampferprobte Aufsteh-Verweigerer eine Herausforderung darstellen und zwar weniger durch die Lautsärke des Signals selber, als vielmehr durch die überaus gelungene Mischung aus Lautstärke und Permanenz. ;-)

== Technik:

Seiko (in Japan so etwas wie der Mercedes unter den Uhren) verarbeitet grundsätzlich nur hauseigene Qualitäts-Quarzwerke und keine von Fremdfirmen, wie das leider bei so vielen anderen (auch namhaften) Uhren-Herstellern der Fall ist.

Dies ist zwar nicht in jedem Fall billig (weder für den Hersteller, noch für den Kunden) aber dafür erhält man dann auch etwas, was heutzutage leider immer seltener wird: Qualität.

Der Sekundenzeiger beispielsweise, macht an diesem Wecker nicht etwa "tick, tick, tick,..." oder "klack, klack, klack", wie bei den preisgünstigeren Werken, sondern er schnurrt (fast lautlos) wie ein Kätzchen und bewegt sich (ohne die sonst gewohnte Pause nach jeder Sekunde), quasi "in einem Guß" langsam und *gleichmäßig* über das Ziffernblatt.

Also, sowas sieht man sonst eigentlich nur bei richtig teuren Uhren aber erwartet es ganz bestimmt nicht bei einem 20-Euro Wecker.

== Preis:

Dieser Wecker ist meiner Meinung nach auf jeden Fall *preiswert* im Sinne des Wortes und ich kann den Kauf aus o.g. Gründen deshalb auch ohne Einschränkung empfehlen.

== Mankos:

Sorry, aber ich habe wirklich keine gefunden.
Kommentar Kommentare (2) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Mar 27, 2013 4:38 PM CET


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