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Rezensionen verfasst von
K. Neumann "basselch" (Jülich)
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Dark Passion Play
Dark Passion Play
Preis: EUR 21,44

2 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Eine neue Ära..., 30. Januar 2008
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Dark Passion Play (Audio CD)
... hat bei Nightwish mit der Trennung von Tarja Turunen und dem Neuzugang von Anette Olzon an der Vocals begonnen. Was geblieben ist, sind die musikalisch ausgesprochen vielseitigen Kompositionen des musikalischen Masterminds Tuomas Holopainen. Besonders der Opener "The Poet and the Pendulum" überzeugt hier durch ausgesprochen fette Arrangements, die eigentlich deutlich über das Genre "Metal" hinausgehen. "Bye bye beautiful" hat eine schöne Hookline von Anette Olzon, die sich richtig ins Ohr frißt - das ist wie bei vielen der alten Sachen. Schwachpunkte gibt es leider auch, so kann sie sich z. B. kaum gegen "das volle Brett" durchsetzen, wenn sie mit ihrer Stimme gegen die komplette Gitarrenwand und ggfs. noch das Orchester steht, für meinen Geschmack wird die Stimme in der hohen Lage einfach zu dünn und luftig (deutlich z. B. in "Sahara"). Damit wir uns richtig verstehen: Anette Olzon ist beileibe keine schlechte Sängerin und fast allen anderen Sängerinnen im Metal-Bereich immer noch gut voraus! Sie tritt nur in gigantische Fußstapfen, und da muß jetzt erst mal der eigene Weg gefunden werden - das ist sicherlich auch die Aufgabe des Songwriting bei den folgenden Alben.
Für mich als Nightwish-Spätentdecker ist diese Band immer verknüpft gewesen mit dem Gegensatz einer klassisch geschulten Stimme auf der einen und einer Metal-Band auf der anderen Seite. Dieses Spannungsverhältnis war etwas einzigartiges (ich komme gesanglich selbst aus der Klassik und schätze Tarjas Stimme sehr). Vielleicht gelingt es der "neuen" Formation, etwas ebenso einzigartiges auf die Beine zu stellen. Ich werde das Ganze mit Interesse verfolgen. Hardcore-Turunen-Fans werden mit der neuen Besetzung sicherlich nicht glücklich werden können, dennoch empfehle ich einfach mal vorurteilsfreies Reinhören.
Kommentar Kommentare (3) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Feb 5, 2008 8:32 PM CET


Nightwish - From Wishes To Eternity: Live
Nightwish - From Wishes To Eternity: Live
DVD ~ Nightwish

2 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Mehr geht leider nicht..., 30. Januar 2008
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
... und es ist einzig und alleine die Musik, die überhaupt drei Punkte rettet. Über die musikalische Güte der Nightwish-Performance zu reden, hieße Eulen nach Athen zu tragen. Leider kommt die technische Umsetzung der DVD damit absolut nicht mit. Angefangen beim höchst schwammigen Ton - ich dachte zuerst, die Lautsprecher meines Fernsehers seien defekt. Da hat wohl jemand, der nichts davon versteht, einen Kompressor reingebrettert, bis es nicht mehr geht. Dann: Wenn ich eine DVD kaufe, möchte ich auch was sehen. Nicht nur größtenteils Schemen auf der vorwiegend in blaues und rotes Licht getauchten Bühne. Das nervt extrem. Dazu kommt heftiges Farbgrieseln, häufig unscharfe Bilder (das hat schon nichts mehr mit künstlerischer Unschärfe zu tun!) und eine sehr eigenwillige Bildregie. Die Bonussachen sind nur für Fans wirklich interessant, allenfalls die beiden "Studio"-Videos sind ob ihrer Farbkomposition ganz interessant. Für mich sehr, sehr hart an der Grenze zum Fehlkauf. Wer eine wirklich gute Nightwish-DVD haben möchte, greife lieber zu "End of an Era". Da ist das Bild o. k., der Ton auch, und wenn man die "große" Fassung nimmt, kriegt man den Konzertton auch auf zwei CDs. Dort ist auch das Bonusmaterial richtig gut. Diese hier dagegen ist eher was für alle Nightwish-Sammler.
Kommentar Kommentar (1) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Dec 29, 2012 2:15 PM CET


Durdane
Durdane
von Jack Vance
  Taschenbuch

1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Ein typischer Vance..., 20. Januar 2008
Rezension bezieht sich auf: Durdane (Taschenbuch)
... wenngleich er mir in solchen Plots wie hier besser gefällt als im reinen SF-Bereich (z. B. "Der galaktische Spürhund"). Vance entwirft eine farbige, fremde Gesellschaft auf quasi-vortechnologischem Niveau. Im hiesigen Falle ist es Gastel Etzwane, ein Junge, der der strengen, unterdrückenden Erziehung seiner Heimat entflieht und nach zahlreichen Abenteuern eine Schlüsselfigur der kontinentweiten Politik wird. Er bricht die "ständische" Gesellschaftsordnung auf und entdeckt den Fremdeinfluß einer anderen Lebensform, der die bisherige Gesellschaftsordnung maßgeblich mitbestimmt. Bunte, gut durchdachte Unterhaltung - lesenswert!


Der galaktische Spürhund
Der galaktische Spürhund
von Jack Vance
  Taschenbuch

4.0 von 5 Sternen Eine galaktische Detektivgeschichte..., 20. Januar 2008
Rezension bezieht sich auf: Der galaktische Spürhund (Taschenbuch)
... oder besser gesagt, deren zwei, bietet Jack Vance hier an. Sein Held Miro Hetzel tritt in die Fußstapfen der Detektive des guten, alten Kriminal- bzw. Detektivromans. Da ich eher ein Fan "klassischer" Kriminalstories bin, war ich gespannt, was Vance hier zustandebringt. In den zwei Episoden (industrielle Konkurrenz/größenwahnsinniger Arzt) verbindet er gekonnt die Elemente der klassischen Detektivgeschichte mit dem Setting im SF-Bereich. Die zweite Geschichte erscheint mir gelungener als die erste, treibt sie die Spannung doch wesentlich besser voran. Gut gelungen (wie eigentlich fast zu erwarten): Die Vance'sche Schilderung fremder Welten und Kulturen. Ein schönes Lesevergnügen.


Nightwish - End Of An Era (DVD + 2 CDs) [Limited Edition]
Nightwish - End Of An Era (DVD + 2 CDs) [Limited Edition]
DVD ~ Nightwish

8 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Auch für Nicht-Metalfans..., 9. Januar 2008
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
... sehr sehenswert! Vorab zu mir: Da ich selbst gesanglich aus der Klassik komme, scheue ich fast alles mit dem Etikett "Metal" wie der Teufel das Weihwasser. Gegrunzte "Gesänge" - sorry, liebe Metal-Fans - sind nicht mein Geschmack. Hier jedoch völlig anders: Eher durch Zufall auf "Nightwish" aufmerksam geworden ("solltest Du mal hören, die Frau kann echt singen..."), habe ich mir einen Sampler und dann sofort danach diese DVD geleistet und bin ausgesprochen angetan.
Kleine Mängel der DVD: Manchmal etwas arg unruhige Kameraführung. Die häufigen Großaufnahmen von Tuomas Holopainens ungepflegt wirkenden teillackieren Fingernägeln hätte man dem Zuschauer ersparen sollen. Und was das Heavy-Gepose der Saitenfraktion anbelangt: Nicht mein Ding!! Punkt.
Ansonsten bekommt man hier eine bombastisch ins Bild gesetzte Metal-Show mit viel Pyrotechnik, so wie es sich für dieses Genre auch gehört. Musikalisch stellt Nightwish halt nicht die brettharte Metal-Fraktion, aber es rummst doch sehr angemessen. Gute Leistung der Band - und wenn sich jemand daran stört, daß die Orchesterparts eingeflogen sind: Das wird heute überall so gemacht...
Interessant und charakteristisch für die - alte, muß man jetzt schon sagen - Formation ist halt der Kontrast zwischen keyboardangereichertem Metal und der klassisch geschulten Stimme von Tarja Turunen. Da geht die Sonne auf - es ist ein Genuß, im "härteren" Genre ENDLICH mal eine hervorragende Stimme zu hören! Gute Kompositionen und Arrangements setzen diese Stimme gekonnt in Szene. Kompliment an den oder die Tontechniker, die auch in der Lage waren, das live auszubalancieren. Marco Hietala bemüht sich wacker, dagegenzuhalten, aber obwohl er eine respektable Vocal-Vorstellung gibt, bleibt er gegen den gewaltigen Sopran blaß. Es soll jede Menge Pop- und Rock-Produzenten geben, die steif und fest behaupten, eine klassisch geschulte Stimme sei für immer verdorben. Diesen Ignoranten sei beispielsweise diese DVD ans Herz gelegt.
Musikalisch gefallen insbesondere auch die Balladen (z. B. Sleeping Sun). Die Cover-Version vom "Phantom of the Opera" beweist, daß auch Melodien von Lloyd-Webber metal-tauglich sind (nebenbei gibt Tarja Turunen, auch wenn sie live häufig oktaviert, in diesem Stück eine stimmlich wesentlich bessere Christine ab als die meisten Darstellerinnen, die ich in dieser Rolle bisher auf der Musical-Bühne erleben konnte!). Aus dem Bereich "Cover" gibt es auch noch "High Hopes" (Pink Floyd - kommt nicht ganz so gut) und "Over the hills and far away", ein hinreißendes Gary-Moore-Cover. Sehr interessant auch der "Ethno-Block" mit John Two-hawks ("Stone people" und "Creek Mary's blood"). Erstaunlich, daß solche Musik bei einem Metal-Konzert Platz hat!
Einziger dicker Wermutstropfen: Die nach diesem Konzert erfolgte Trennung von Band und Sängerin. Da haben sich die Jungs wohl "ins Knie geschossen", denn die Nachfolgerin auf der aktuellen CD bleibt doch stimmlich eher Durchschnittskost (wenngleich sie natürlich in riesengroße Fußstapfen treten mußte...). So bleibt für Nightwish-Spätentdecker wie mich leider nur, möglichst bald auch die alten CDs anzuschaffen. Hier jedenfalls: Ganz klare Kaufempfehlung! Den fünften Stern gibt's nur deswegen nicht, weil es halt noch einige wenige bessere live-DVDs gibt...


Barry Trotter und die überflüssige Fortsetzung
Barry Trotter und die überflüssige Fortsetzung
von Michael Gerber
  Gebundene Ausgabe

0 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Muß man wirklich nicht haben!, 30. Dezember 2007
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Konnte die "Schamlose Parodie" wenigstens noch - bis auf wenige Ausnahmen - über weite Strecken das Niveau halten bzw. sogar in der Dialogsequenz über die Verfilmung von Büchern und die Auswirkungen auf die Phantasie der Leser kräftig punkten, so kann man hier nur sagen: Der Titel des Buches ist Programm. Teilweise wirklich unerträglich konstruiert (mußte da etwa schnell ein zweiter Teil her???) und eeeeeewig langgezogen im Erzählfluß schöpft die Story nicht mal ansatzweise (bis auf wenige Ausnahmen) das Potential des Settings aus. Barry Trotter als leicht gefrusteter Familienvater, dessen Sohn nicht die Spur von Zauberkraft hat... was hätte das werden können. Michael Gerber verschenkt die Möglichkeiten gleich pfundweise. Anerkennenswert lediglich die Cleverness bzw. Dreistigkeit, aus der unerträglichen Harry-Potter-Vermarktung sein eigenes Kapital zu schlagen. Thema verfehlt. Eine gute Parodie ist etwas anderes.


Weihnachtsoratorium
Weihnachtsoratorium
Preis: EUR 34,99

2 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Wie gewohnt sportlich..., 29. Dezember 2007
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Weihnachtsoratorium (Audio CD)
... so geht Gardiner an das Weihnachtsoratorium heran. Er hat den Vorteil, auf einen relativ kleinen Chor (26 Köpfe) und ein Orchester zurückgreifen zu können , die seinen Tempovorstellungen auch folgen können. Wenn man solches mit großen Chören (z. B. die alte Richter-Aufnahme mit dem Münchner Bach-Chor) versuchen wollte, würde es mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit ein heilloses Durcheinander geben (habe selbst das WO öfters sowohl in ca. 30- wie auch ca. 90-köpfiger Besetzung gesungen - manche Tempi gehen bei großer Besetzung einfach nicht mehr gut...).
Überraschend, daß die nicht-deutschsprachigen Choristen und Solisten auch in dieser Geschwindigkeit eine einwandfreie Artikulation hinbekommen - besser als vieles, was man von eigentlich "muttersprachlichen" Ensembles geboten bekommt. Die Gardinerschen Tempovorstellungen sind letztlich Geschmackssache, an einigen Stellen halte ich die Grenze zwischen geschmackvoller Interpretation und purer Virtuosität für erreicht, wenn nicht sogar leicht überschritten. Dennoch mag ich diese Einspielung sehr und finde sie keinesfalls unerbötig der Thematik gegenüber.
Wem Gardiner dann doch zu sportlich ist, der könnte z. B. die aktuelle Harnoncourt-Einspielung in die engere Wahl nehmen. Ansonsten: Klare Kaufempfehlung für die Gardiner-Ausgabe!
Kommentar Kommentar (1) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Dec 29, 2007 4:46 PM CET


Bach: Weihnachtsoratorium
Bach: Weihnachtsoratorium
Wird angeboten von Bossversand Multimedia Movie Game and Bookstore
Preis: EUR 69,99

4 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen In den absoluten..., 29. Dezember 2007
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Bach: Weihnachtsoratorium (Audio CD)
... "high-end-Weihnachtsoratorium"-Jubel vermag ich nicht ganz einzustimmen. Zunächst die Pluspunkte: Ein sehr schön klingendes Orchester, ein gut zusammengestelltes Solistenensemble, sauber artikulierender Chor, angenehme Tempo- und Dynamikgestaltung.
Besonders Werner Güra vermag in seiner Evangelistenpartie zu gefallen; die Altpartie mit einem Mezzosopran (Bernarda Fink) zu besetzen, ist eine ausgefallene, aber gar nicht schlechte Idee. Harnoncourt führt Orchester, Solisten und Chor zügig durch die Partitur (zügig - nicht rasend!) und gestaltet die musikalische Vorlage sehr schön aus. Bis auf eine sehr störende Eigenart - das hätte eigentlich schon fast für zwei Punkte Abzug gereicht. Woher kommt nur die entsetzliche Idee, viele Choräle durch völlig unangebrachte Pausen im Fluß völlig auseinanderzureißen (sogar in der Echo-Arie ist das anfangs erkennbar)? Beispieltext: "O Jesu, Jesu, setze - - - - mir selbst die Fackel bei. Damit, was Dich ergötze - - - mir kund und wissend sei!" Textlich und auch musikalisch völlig sinnlos. Der Vollständigkeit halber noch eins obendrauf: Die ansonsten sehr schöne Ausstattung dieser CD geht sogar so weit, im Booklet selbst das dunkelgoldglänzende Papier beizubehalten. Der kleine, schwarze Textdruck ist kaum zu lesen - eine Frechheit gegenüber allen, die nicht über Adleraugen verfügen.
Insgesamt ist dies eine durchaus lohnenswerte Aufnahme, aber keinesfalls eine neue Referenz. Die könnte ich mir so ausmalen: Richters Solistenriege, Harnoncourts Orchester Concentus Musicus, Gardiners Monteverdi-Choir - und etwas weniger als Gardiner-Tempo. Das wär's doch...


Highest Hopes - The Best of Nightwish
Highest Hopes - The Best of Nightwish
Preis: EUR 5,90

8 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Da kann Metal..., 28. Dezember 2007
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
... auch einem "Klassiker" mal so richtig Spaß machen. Das übliche Geschreie und Gegrunze (sorry, liebe Metal-Fans, aber ich komme halt von der Gesangstechnik her aus der Klassik...) wird man hier nicht finden. Auch von den ewig tobenden Doublebass-Gewittern bleibt man über weite Strecken verschont. Gute Gitarrenarbeit, nicht nur Shredder-Sounds, die Arrangements bleiben durchhörbar. Und eine Wohltat: Tarja Tarunen an den Vocals. Melodien! Eindringliche, gut geführte und glänzend eingesetzte Stimme (... und auf einmal verträgt sich auch die Klassik mit Metall...). Ebenso eine Wohltat, daß die Finnen wohl wußten, was sie an Tarunen hatten, und einer ausgebildeten Stimme nicht zumuteten, high-speed-shreddernde Arragements überschreien zu müssen. Für mich als ansonsten-nicht-Metal-Fan eine sehr abwechslungsreich zu hörende CD. Wie sich Tarja Tarunens Nachfolgerin in Zukunft schlagen wird? Ich werde 'reinhören. Hier jedenfalls erstmal eine klare Kaufempfehlung.
Kommentar Kommentar (1) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Jun 29, 2010 12:04 PM MEST


Weihnachtsoratorium (Gesamtaufnahme)
Weihnachtsoratorium (Gesamtaufnahme)
Preis: EUR 17,99

6 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Gut zu hören..., 26. Dezember 2007
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
... aber sicherlich nicht das Highlight unter den Einspielungen des Weihnachtsoratoriums. Ausnahme - wie fast immer - Peter Schreier, er ragt eindeutig aus der Besetzung hervor, auch wenn die Solistenriege insgesamt auf hohem Niveau daherkommt.
Die Tempi sind stellenweise doch arg betulich - so wirken insbesondere sämtliche Alt-Arien und auch das Accompagnato Nr. 3 ziemlich einschläfernd. Es muß nicht immer Gardiner-High-Speed sein, aber ein bißchen mehr Fluß hätte auch vielen Chorälen nicht geschadet. Immerhin: Wer tatsächlich noch kein Weihnachtsoratorium im Schrank stehen haben solle, der macht hier sicherlich nichts falsch. Man könnte sich aber sicherlich auch mal bei Gardiner, Koopman oder der neuesten Einspielung von Harnoncourt umhören.
Kommentar Kommentare (3) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Nov 14, 2013 4:02 AM CET


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