Fashion Sale Öle & Betriebsstoffe für Ihr Auto Strandspielzeug calendarGirl Cloud Drive Photos Sony Learn More madamet HI_PROJECT Hier klicken Fire Shop Kindle PrimeMusic Lego Summer Sale 16
Profil für Heimfinderin > Rezensionen

Persönliches Profil

Beiträge von Heimfinderin
Top-Rezensenten Rang: 2.002
Hilfreiche Bewertungen: 666

Richtlinien: Erfahren Sie mehr über die Regeln für "Meine Seite@Amazon.de".

Rezensionen verfasst von
Heimfinderin

Anzeigen:  
Seite: 1 | 2 | 3 | 4 | 5 | 6 | 7 | 8 | 9 | 10 | 11-20
pixel
Herrchentrubel: Graue Schnauze, großes Glück
Herrchentrubel: Graue Schnauze, großes Glück
von Michael Frey Dodillet
  Broschiert
Preis: EUR 14,99

5.0 von 5 Sternen Hunde werden im Alter ruhiger - oder auch nicht ..., 28. Juni 2016
Inhalt
Krawallmäuse werden bestimmt ruhiger, wenn sie älter werden. Dieser (Wunsch)Gedanke des Autors wird von seiner Hündin Luna konsequent und wie selbstverständlich widerlegt. Sie „detoniert“ auch als „Oma“ regelmäßig und zuverlässig immer dann „wenn ein anderer Hund Deutschland betritt“. Unterstützung findet sie dabei natürlich immer noch von dem jüngeren Wiki, auf den wie gewohnt Verlass ist: was er einmal hat, das gibt er nicht mehr her – und wenn es die eigene Kotze ist.

So wird auch mit den Jahren der Alltag mit Luna und Wiki nicht ruhiger und Michael Frey Dodillet stöbert weiterhin in diversen TV-Shows, Hundeforen und Facebook-Gruppen nach neuen Erkenntnissen in der Hundeerziehung. Was er dort findet und bei Begegnungen mit unterschiedlichen „Krauses“ und „Gundulas“ erlebt, ist teilweise so skurril, dass es doch einfach nur erfunden sein kann. Ist es das nicht? Nein? ... Gut aufgehoben fühlen sich die Hunde und ihr Herrchen dann endlich bei einer ganz besonderen Hundetrainerin.

Als Luna dann plötzlich eine Beule bekommt, treten aber völlig andere Sorgen in den Vordergrund ...

Meine Meinung
Dies ist nun das dritte „Herrchen-Buch“ und auch mit diesem habe ich wieder einige sehr vergnügliche Lesemomente gehabt. Mit viel Humor und Selbstironie erzählt der Autor von den Erlebnissen mit seinen beiden Hunden, die einfach nicht ruhiger werden wollen. Immer auf der Suche nach neuen Erziehungserkenntnissen lässt der Autor uns Leser an seinen Funden im Internet oder bei Hundebegegnungen teilhaben – und staunen. Kann es wahr sein? Muss ich einfach nur immer genauso schnell laufen, wie mein Hund und schon zieht er nicht mehr an der Leine? So einfach kann perfekte Leinenführigkeit sein?

Gerade die Beschreibung von einigen Hundeforen und Facebook-Gruppen haben mich allerdings nicht nur zum Lachen gebracht, teilweise war ich über einige Ratschläge auch entsetzt. Um so schöner war dann die Begegnung mit einer Hundetrainerin, die einen ganz anderen Ansatz verfolgte und damit wirklich wertvolle und vor allem emotionale Hilfe leistete.

Wir begleiteten den Autor und seine Hunde in den Camping- und Wanderurlaub und da war einiges los! Ich kam aus dem Grinsen kaum noch heraus. Es ist einfach schön, dass der Autor sich im Buch auch immer wieder gerne selbst nicht so ernst nimmt und die Leser damit zum Schmunzeln bringen kann.

Trotz des Humors empfand ich dieses dritte Buch auch ganz besonders emotional. Die verzweifelten Momente, wenn man nach gefühlten unendlichen Versuchen endlich möchte, dass sich etwas ändert. „Mach, dass es aufhört. Schnell.“ Das waren Szenen, die mir einen Kloß in den Hals trieben. Ich konnte beim Lesen immer spüren, dass der Autor hinter seinen Hunden steht, auch wenn sie ihn zur Verzweiflung bringen. Man spürt hinter all den lustigen Szenen und der Situationskomik immer wieder ganz besonders die Liebe der Familie zu ihren Hunden. Das war sehr berührend zu lesen.

Besonders emotional war dann das letzte Kapitel, als sich ein Problem ganz anderer Art auftat: ein bösartiger Tumor. Hier hat der Autor es für mich sehr gut geschafft, in emotionaler Weise die Sorge und die Angst mit etwas Humor zusammenzubringen, ohne dass es unpassend wirkte. Lunas Kampf und die emotionale Belastung vom Herrchen waren sehr berührend beschrieben, doch schaffte es Luna mit ihrem skeptischen Blick auf die Regenbogenbrücke und ihrer unbezwingbar erscheinenden Lebensfreude, dabei auch ein Schmunzeln in mein Gesicht zu zaubern.

Für Hundebesitzer und Hundeliebhaber ist auch dieses dritte Buch wieder ein ganz besonderes Lesevergnügen. In einigen Dingen wird man sich und seinen eigenen Hund vielleicht wiederfinden, bei vielen Hundebegegnungen oder der Internetrecherche wird man ungläubig mit dem Kopf schütteln, oft wird man einfach nur laut lachen und immer wird man voller Hochachtung beobachten, wie der Autor das Zusammenleben mit seinen beiden Krawallmäusen meistert.


Die Phileasson Saga - Nordwärts: Die Phileasson Saga Band 1 - Roman
Die Phileasson Saga - Nordwärts: Die Phileasson Saga Band 1 - Roman
von Bernhard Hennen
  Broschiert
Preis: EUR 14,99

1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Spannung, Abenteuer und Fantasy - eine Mischung, die mir sehr gut gefallen hat, auch ohne Rollenspiel-Vorkenntnisse, 19. Juni 2016
Inhalt
Die beiden Drachenschiff-Kapitäne Asleif Phileasson, Foggwulf genannt, und Beorn, der Blender, sind harte Rivalen auf See. Beide machen reiche Beute auf ihren Fahrten und scheuen keine Gefahren. Eine Wettfahrt, so die Weisung der Göttin Travia, soll ein für alle Mal klären, wer von den beiden den Titel „König der Meere“ tragen darf. In 80 Wochen sollen sie das Land Aventurien umrunden und dabei 12 gefährliche Aufgaben lösen, wie sie noch nie vorher ein Mensch gestellt bekam. Beide Kapitäne stellen sich ihre Mannschaft zusammen, mit der sie hoffen, für alle Situationen gewappnet zu sein und stechen in See. Ihr erstes Ziel: die Insel der Schneeschrate weit oben im Norden, wo sie Eis und Kälte erwarten ...

Meine Meinung
Bevor es im Hauptteil mit der Wettfahrt losgeht, führt der Prolog erst einmal zehn Jahre zurück zu einem grausigen Ereignis, das seine Spuren bis in die Gegenwart zieht. Ein Handelsschiff strandet unfreiwillig bei dem Ort Steinakr und sein Schicksal ist damit besiegelt. Was jedoch die junge Händlertochter Fianna ertragen muss ist richtig schrecklich und liegt wie ein Schatten über dem Rest der Handlung. So schockierend und düster ich den Prolog auch empfand, so war es doch gut gemacht von den Autoren, denn es erzeugte eine ganz besondere Stimmung und Erwartungshaltung beim Lesen, besonders auch, weil man einen Teil der Figuren im Hauptteil wiedertrifft.

Doch erst einmal geht es im Hauptteil los mit der Wettfahrt. Man lernt die beiden Kontrahenten kennen und es fällt vorerst nicht schwer, seine Sympathie zu verteilen. Kapitän Asleif Phileasson, Foggwulf genannt, hatte für mich sofort eine positive Ausstrahlung, während Beorn, der Blender, nicht lange brauchte, um mir unsympathisch zu werden. Doch ich bin sicher, dass sich das im Laufe der Buchreihe noch ändern bzw. hin- und herschwanken wird, denn zum einen weiß ich von beiden Autoren, dass sie keine eindimensionalen Figuren in ihren Büchern beschreiben und zum anderen hat der Foggwulf gerade als ich dachte, er ist zu gut, um wahr zu sein, eine negative Eigenschaft gezeigt, die mich wütend gemacht hat. So gesehen wird es also noch spannend werden um die beiden Kontrahenten.

Die anderen Figuren gefallen mir auch überwiegend sehr gut. Sie sind alle nicht nur schwarz oder weiß, sondern haben Ecken und Kanten, Stärken und Schwächen und bei einigen weiß man nicht, wie man sie greifen soll, welche Geheimnisse sie wohl in sich verbergen. Selbst böse erscheinende Charaktere, z. B. ein uralter geheimnisvoller dunkler Elf, üben eine besondere Faszination aus. Die Szenen mit ihm wirkten gruselig und grausam, ich spürte eine unterschwellige Gefahr voll dunkler Magie, aber andererseits zeigte er in einer anderen Situation Menschlichkeit. Was hat dieser Elf vor? Warum beteiligt er sich gerade auf Beorns Schiff an der Wettfahrt? Eine sehr geheimnisvolle Figur!

Tylstyr der junge Magier dagegen (eine der Hauptfiguren), der Phileasson begleitete, konnte mich nicht so packen, da er streckenweise auf mich zu apathisch und selbstbemitleidend wirkte. Sein Verhalten konnte ich zwar wohl oft auch nachvollziehen und er entwickelt sich auch langsam weiter, aber er machte mich ungeduldig und ich konnte bisher einfach keinen Draht zu ihm finden. Als einer der Figuren aus dem Prolog verfolgte ich seine Handlungen aber trotzdem mit erwartungsvoller Spannung.

Andere Besatzungsmittglieder des Foggwulfs wirkten auf mich dagegen schnell interessant und erhielten meine Sympathie, so z. B. die junge Geweihte aus dem Traviatempel, die als Schiedsrichterin mitfuhr und im Laufe der Reise zeigte, dass ihr mehr zuzutrauen war, als zuerst angenommen. Auch der Elf Salarin, der auf der Suche nach den Göttern immer ein bisschen unnahbar wirkte, konnte mich bald einfangen, auch weil er für einige humorvolle Szenen sorgte. Skurril war auch Irulla, eine Waldmenschenfrau mit einer Vorliebe für Spinnen und dem Tod. Und ebenfalls spannend war das Mädchen Leomara, das in Begleitung ihres Onkels, eines mysteriösen Nandusgeweihten, auf das Schiff kam und regelmäßig von Visionen bzw. einer fremden Stimme befallen wurde.

Insgesamt bietet gerade Phileassons Besatzung viele interessante Persönlichkeiten mit unterschiedlichen Fähigkeiten, die für die Lösung der Aufgaben noch sehr wichtig sein könnten. Alle bieten interessante Hintergründe und viel Potential für die weitere Handlung. Beorns Schiff lernen wir dagegen nicht so detailliert kennen und seine Besatzung wirkt insgesamt brutaler und nicht so vielschichtig. Einzig der schon erwähnte dunkle Elf und eine junge Fechterin, die zu Spekulationen einlädt, konnten mich hier neugierig machen. Aber da die Wettfahrt auf 12 Romane angelegt ist, werden wir sicherlich auch von Kapitän Beorn und seinen Leuten noch mehr erfahren, worauf ich sehr gespannt bin.

Sehr gut beschreiben ist neben der Handlung auch die Umgebung. Die Fahrt im nebligen Eismeer ließ mich frösteln, die Fahrt durch stürmisches Gewässer ließ mich schwanken und die Szene auf einem geheimnisvollen Plateau ließ mich fast die Magie spüren, die dort erwachte. Die beiden Autoren bieten somit nicht nur eine spannende Handlung, sondern auch viel Atmosphäre. Das mag mir sehr.

Die Idee der Wettfahrt mit 12 Aufgaben, für die jeweils ein Buch erscheinen soll, gefällt mir sehr gut und ich hoffe, dass dies auch realisiert wird. Ich mag derartige Rätsel und Wettkämpfe und gerade die Mischung aus Abenteuer, Fantasy und ein bisschen Seefahrergeschichte trifft da genau meinen Geschmack und ist sehr gut umgesetzt worden. Bemerkenswert finde ich dabei auch die tolle Zusammenarbeit der beiden Autoren, die einen Roman geschrieben haben, der wie aus einem Guss wirkt und keine Brüche, Stilunterschiede oder ähnliches aufweist. Ich freue ich jetzt schon auf Teil zwei und die damit verbundene Suche nach dem Geheimnis des Himmelsturms.


Kärcher 2.645-270.0 Metall-Spritzpistole Premium, mehrfarbig
Kärcher 2.645-270.0 Metall-Spritzpistole Premium, mehrfarbig
Preis: EUR 22,73

4.0 von 5 Sternen Vielseitig einsetzbar, 8. Juni 2016
Vine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts (Was ist das?)
Die Kärcher Metall Spritzpistole macht auf mich einen robusten und wertigen Eindruck und liegt bei Gebrauch sehr gut in der Hand, nicht zu leicht und nicht zu schwer. Auch bietet der Überzug aus Gummi eine sehr gute Rutschfestigkeit und damit einen guten Halt. Doch auch wenn sie sich Metall-Spritzpistole nennt, ist sie mit Kunststoff ummantelt und bietet damit gerade für den Hebel zur Wasserstärkeregulierung doch Bruchgefahr, wenn die Pistole auf den Boden fällt. Mit dem stabilen Metallanschluss macht die Pistole aber auf jeden Fall einen stabileren Eindruck als reine Plastikmodelle.

Die Bedienung ist sehr einfach und geht leicht von der Hand. Die Wasserstärke kann man einfach einhändig mit dem Daumen über den gelben Hebel regulieren. Die Art des Strahls kann man an der Spitze mit einer leichten Drehung von einem dünnen Punktstrahl bis zu weitem feinen Sprühnebel regulieren. Da man getrennt davon auch die Stärke einstellen kann, hat man viele Möglichkeiten und kann die Pistole zum tröpfelnden Gießen von Blumentöpfen genauso gut verwenden wie zu sattem Flächengießen und vielem mehr.

Am Griff ist zudem noch ein Schalter, der mit leichtem Druck einrastet, um den Wasserstrahl auf Dauerbetrieb zu halten. Ich habe ein bisschen Bedenken, dass dieser Mechanismus vielleicht nicht so lange hält, das wird die Zeit zeigen.

Die Pistole kann an das gängige Gardena Schlauchsystem angeschlossen werden. Sie sitzt perfekt und tropft auch nicht.

Der angepriesene drehbare Griff ist dagegen kaum zu verwenden. Die dafür zu drückenden Punkte lassen sich nicht wirklich eindrücken und es dreht sich nichts. Zwei Leute haben es ausprobiert und nicht geschafft, erst nach mehreren Versuchen mit Müh und Not. Wenn das so schwergängig ist, dann kann man es auch weglassen. Zum Glück brauche ich die Funktion nicht, aber einen Stern muss ich dafür abziehen. Ansonsten bin ich sehr zufrieden mit dieser vielseitig und leicht zu bedienenden Spritzpistole.


Tefal RK8121 Multicooker 45 in 1, 750 W, 5 L Kapazität, 45 Kochfunktionen, Warmhaltefunktion, LC-Display, inklusiv Rezeptbuch, weiß
Tefal RK8121 Multicooker 45 in 1, 750 W, 5 L Kapazität, 45 Kochfunktionen, Warmhaltefunktion, LC-Display, inklusiv Rezeptbuch, weiß
Preis: EUR 111,21

4.0 von 5 Sternen Prima, wenn in kleinen Küchen oder in Kochnischen der Backofen oder die Kochplatten fehlen, 7. Juni 2016
Vine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts (Was ist das?)
Mir gefällt der Multicooker recht gut. Er ist vielleicht nicht unbedingt notwendig, weil man alles auch auf dem Herd oder im Backofen zubereiten kann, aber einige nette Eigenschaften hat er für mich doch. Es kommt daher sehr auf die Kochgewohnheiten und die Einsatzorte an, ob man dieses Gerät benötigt.

Sehr gut geeignet ist es auf jeden Fall für kleine Küchen/Kochnischen ohne Backofen oder mit nur wenigen Herdplatten, da es dafür ein praktischer Ersatz ist und man so nicht auf Kochen und Backen oder eine vollständige Mahlzeit verzichten muss. Denn selbst nacheinander zubereitete Speisen sind möglich, so habe ich z. B. als Versuch erst Reis gekocht und in einem geschlossenen Gefäß warmgehalten, während ich das Kurzgebratene Gemüse/Fleisch in 12 Minuten anschließend dazu gebraten hatte. Ging prima.

Das Gerät hat einen großen runden Topf, einen Dampfgareinsatz, zwei Löffel und einen Messbecher. Das Rezeptheft sieht umfangreich aus, aber das täuscht leider, denn es sind zwar viele Sprachen, aber nur wenige Rezepte enthalten. Die ebenfalls mehrsprachige Bedienungsanleitung ist meines Erachtens gut verständlich und geht auf die einzelnen Zubereitungsmöglichkeiten im Einzelnen ein. Das Bedienpanel ist zwar auf Englisch, arbeitet aber u. a. auch mit Symbolen für Gemüse, Fleisch etc. Zudem werden in der Beschreibung/den Rezepten alle Begriffe auch gleich ins Deutsche übersetzt und dies stellt so dann eigentlich keine Schwierigkeit dar für diejenigen, die kein Englisch können. Die Bedienung der Tasten erschließt sich beim Ausprobieren dann auch sehr schnell.

Folgende Methoden sind vorgesehen: Backen, Suppe, Dampfgaren, Schmoren, Kruste/Braten, Babynahrung, Haferbrei, Joghurt, Frischkäse, Dessert, Reis/Zerealien, Risotto, Nudeln, Brotteig-Gärung, Aufwärmen.

Ich persönlich finde es sehr praktisch, darin Reis zu kochen, egal ob pur oder gleich mit noch anderen Zutaten wie Pilzen oder Gemüse. Die Zubereitung ist sehr einfach: man gibt per Messbecher den Reis in die Schüssel und kippt die zur Anzahl der Becher passende (am inneren Topfrand markierte) Menge Wasser direkt dazu. Einschalten und warten, bis der Reis fertig ist. Einfacher geht es nicht. Da ich bisher keinen Reiskocher hatte und immer im Topf den Reis gekocht habe, ist dies jetzt eine schöne Sache für mich.

Neben Reis habe ich aus dem Rezeptbuch noch das Kurzgebratene Gemüse gemacht, das ohne mein Dabeistehen schön bissfest gebraten wurde. Sehr gut gelungen ist auch das Kartoffelgratin, ohne dass ich dafür extra einen Backofen anmachen musste. Hierfür gibt es allerdings eine Rüge, da das Rezept falsch ins Deutsche übersetzt wurde und aus 30 cl einfach mal 30mg gemacht wurden. Das wäre ja mal was geworden! Die 30 cl haben aber sehr gut gepasst und das Gratin war wunderbar, auch die Garzeit hat gepasst. Sehr gut gelungen ist auch das „Drei-in-Eins“ - Kartoffel-Omelett.

Allerdings ist auch bei mir die Schokocreme nur heiße Milch geworden. Mein Verdacht, es könnte wieder eine falsche Übersetzung die Schuld daran haben, kann ich aber nicht bestätigen, denn Blockschokolode und cooking chocolate scheinen tatsächlich ein und dasselbe Produkt zu sein. Hier fehlt wohl irgendetwas.

Ich habe also bei den von mir getesteten Rezepten außer bei dem Dessert keine Probleme bei der Zubereitung gehabt. Im Gegenteil, die Zeitangaben passten wunderbar, alles war gar, es ging sehr einfach und mit wenig Arbeitsaufwand und hat gut geschmeckt. Auch die Reinigung ist sehr einfach, da nichts anbrennt (bisher zumindest nicht) und der Topf leicht auszuwischen ist.
Trotzdem werde ich nicht alles damit zubereiten. Nudeln mit Bolognese z. B., für die ich schon vorher gekochte Nudeln in den Topf zufügen müsste kann ich auch gleich komplett auf dem Herd machen und die Bolognese-Sauce in einer Pfanne. Dafür das Gerät extra aus dem Schrank zu holen, ist dann doch zu aufwändig und kein Gewinn. Aber besonders für Reisgerichte, das Gratin, das Omelett, Eintöpfe und für Dampfgegartes werde ich das Gerät gerne verwenden. Leider gibt es nur so wenige Rezepte, hier hätte ich mich über etwas mehr gefreut.


Feuerstimmen: Roman
Feuerstimmen: Roman
von Christoph Hardebusch
  Broschiert
Preis: EUR 14,99

1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Musik und Magie, 27. Mai 2016
Rezension bezieht sich auf: Feuerstimmen: Roman (Broschiert)
Inhalt
Die beiden Barden Aidan und Revus sangen einst vor Königen, doch ein schlimmes Erlebnis lässt Aidan an seiner Berufung zweifeln und so ziehen sie momentan durchs Land. Eines Tages machen sie Rast in einem Fischerdorf und werden von grausigen Seemonstern angegriffen. Mit Mühe können sie dem Angriff vorerst entkommen und versuchen nun die Bewohner des Dorfes zu retten, indem sie sie in befestigte Städte führen wollen.

Die junge Elena, Königin der Gesegneten Inseln, wird jäh aus ihrem Frieden gerissen, als das Verhalten einiger Einwohner in offenen Hass umschlägt und ein Beben die Insel erschüttert. Gemeinsam mit ihrer Beschützerin, der Kriegerin Kaleona, macht sie sich auf den Weg auf das bisher gemiedene Festland, um Hilfe für ihr Volk zu finden.

In den Tiefen des Meeres ist der Fünfte Drache gefangen, der einst Herrscher über die Welt werden wollte. Doch sein Schlaf scheint vorbei zu sein und seine Gier nach Macht ist ungebrochen. Aidan, Revus, Elena und Kaleona müssen für den Frieden in ihren Welten kämpfen – und eine besondere Waffe könnte dabei die Rettung sein: der Gesang der Magie!

Meine Meinung
Dieses Buch besitzt eine ganz besondere Verbindung zwischen Magie und Musik, denn es gibt eine zur Geschichte aufgenommene CD, die in Zusammenarbeit mit dem Autor und der Band Van Canto entstanden ist. Wer möchte, kann also zu dem Buch gleich die dazugehörige Musik „Voices of Fire“ hören.

Aber auch ohne Begleitmusik strahlte das Buch für mich allein durch die atmosphärischen Beschreibungen Musik aus. Ich hatte beim Lesen oft das Gefühl, Musik zu hören, wenn der Wind in den Bäumen sang, das Wasser rauschte, der Nebel flüsterte ... zusammen mit den Gesängen des Barden, war diese Geschichte für mich tatsächlich oft wie ein magischer Gesang.

Überhaupt versteht es der Autor sehr gut, Atmosphäre zu schaffen. Seine Beschreibungen der Umgebung und der Geschehnisse waren schön intensiv. Ob in einer nebligen Höhle, bei den nächtlichen Angriffen der Seeungeheuer oder den kraftvollen Szenen voller Magie und Gesang: ich war immer mittendrin und konnte den Grusel, die Gefahr oder die Schönheit erspüren. Kampfszenen liefen wie ein kleiner Film vor den Augen ab, waren aber von der Länge her für mich nie zu viel.

Die Handlung war recht spannend und es hat mir viel Spaß gemacht, das Abenteuer der vier Helden zu begleiten, auch wenn ich insgesamt nicht zu viel Angst um sie hatte. Man wusste doch recht gut, woran man bei ihnen war und aufgrund der Kürze der Geschichte (es handelt sich um einen Einzelband) verlief die Geschichte natürlich recht geradlinig auf das Ende zu, ohne viel Hin- und Her. Das gab der Geschichte ein schönes Tempo, bedeutete aber auch, dass der ein oder andere Ansatz am Ende etwas schnell abgehandelt wurde oder nicht mehr wie erwartet zum Tragen kam. Insgesamt hat das meinem Lesevergnügen aber keinen Abbruch getan. Das Buch hat mich gut unterhalten und für ein paar schöne und „musikalische“ Lesestunden mit sympathischen Helden gesorgt.


In der ersten Reihe sieht man Meer: Roman
In der ersten Reihe sieht man Meer: Roman
von Volker Klüpfel
  Gebundene Ausgabe
Preis: EUR 19,99

1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Zurück in die 80er, 17. Mai 2016
Inhalt
Für Alex Klein, Mittvierziger und erfolgreicher Marketing-Spezialist, verheiratet und Vater zweier pubertierender Teenager, bedeuten Ferienreisen Flugreisen. Diese Sommerferien jedoch wird es eine Autofahrt nach Italien geben, denn es ist ein Nostalgie-Revival-Urlaub geplant. Alex hat sich breitschlagen lassen, eine große Familienreise zusammen mit seinen Eltern und seiner Schwester zu unternehmen – genau so wie früher in den 80er Jahren.

Am Abend vor der Abreise sind alle gereizt, nur Alex Vater nicht. Der kommt noch schnell vorbei und bringt Alex den „Großen Shell-Atlas“ vorbei, schließlich müsse man ja wissen, wo es lang geht... Auf der Suche nach den Reisepapieren fällt Alex das Fotoalbum mit den Bildern ihres ersten Italienurlaubs in die Hand. Er holt sich eine Flasche Rotwein und schwelgt in Erinnerungen, bis ihn die Müdigkeit überfällt.

Das Aufwachen ist dann ein Schock. Er befindet sich im Körper seines jugendlichen Ichs kurz vor der Abreise in den Urlaub. Zu fünft, Oma kommt auch mit, wird sich in den Ford Sierra gezwängt und gen Süden gefahren – hinein in den 80er-Jahre-Italienurlaub.

Meine Meinung
Das Buch ist ein Muss für alle, die ebenfalls zur damaligen Zeit ähnliche Urlaube gemacht haben. Aber auch jüngere Generationen werden ihren Spaß haben können, wenn sie lesen, wie es den Eltern damals in etwa ergangen ist. Ich jedenfalls habe Anfang der 80er Jahre den damals von gefühlt allen Bekannten unternommen Bibione-Ferienhaus-Urlaub gemacht und es kamen beim Lesen des Buches viele Erinnerungen hoch und ich musste an vielen Stellen einfach nur lachen. Ich erinnere mich noch gut, wie wir drei Geschwister auf dem Rücksitz kreuz und quer gelegen haben (Kindersitze waren ja unbekannt), an gruselige Grenzübergänge (uhh, Uniformierte, bloß nicht auffallen) und das besondere Gefühl, nun in einem anderen Land zu sein. Und auch daran, dass die Spaghetti gar nicht so schmeckten, wie zuhause meine geliebten Miracoli. ;)

Viele Details wie Walkmen, Nena, Dolomiti-Eis, die Mode etc. lassen einen gemeinsam mit Alex in die Zeit zurückfallen. Es werden viele Klischees über die deutschen Urlauber und die Vorurteile gegenüber dem fremden Land („Italien ist ja schön, wenn hier nicht so viele Italiener wären“) aufs Korn genommen. Vieles wirkt überspitzt dargestellt, aber ehrlich gesagt wirkte es auch erschreckend realistisch. Die Familie Klein wird nicht die einzige Familie gewesen sein, die bergeweise Proviant aus Deutschland mitgebracht hat, weil man ja dem fremden Essen nicht trauen kann („Die haben andere Mägen hier“).

Natürlich bietet die Familie Klein hier alles in sich vereint, was eine typische deutsche Familie damals so erleben haben konnte und wie sie gezielt in alle Fettnäpfchen treten konnten. Und der besondere Reiz war dabei für mich, dass Alex dies nun alles aus der Sicht eines Erwachsenen der heutigen Zeit miterlebt und ich mich mit ihm gemeinsam aufregen, fremdschämen oder amüsieren konnte. Lustige Momente waren dabei natürlich seine Ausrutscher, wenn er von Handys sprach oder davon, dass er etwas auf Facebook posten wird. Er ist 30 Jahre reifer, für ihn ist die italienische Küche natürlich längst ein Muss und das Miteinander vieler Nationen selbstverständlich. Und so drängt es ihn oft, bei den „Vergehen“ seiner Eltern einzugreifen.

Als er dann ganz selbstverständlich die einzige und leere italienische Verkaufsbude ansteuert, um als bisher wohl einziger Deutscher dort italienische Häppchen zu essen, freundet er sich mit dem einheimischen Jungen Andrea an - und verliebt sich in dessen Tante. Spontan macht er es sich zum Ziel, die stoffeligen Deutschen Urlauber dazu zu bringen, die italienischen Köstlichkeiten nicht länger zu verachten. Hier kommen seine Marketingkenntnisse zum Tragen und es hat Spaß gemacht, seine Bemühungen zu beobachten.

Das Buch ist ein Gute-Laune-Buch, das die 80er Jahre wieder auferleben lässt. Alex’ Ziel, der italienischen Familie mit ihrer Verkaufsbude zum Erfolg zu verhelfen ist dabei ein kleiner roter Faden, der von vielen kleinen Erlebnissen und Katastrophen im Urlaub begleitet wird. Man kann das Buch daher immer schön zwischendurch lesen, falls einem die „Gagdichte“ zu viel wird, die kurzen Kapitel bieten dies an.

Mir hat die Geschichte riesigen Spaß gemacht, gerade wohl, weil ich die Zeit damals auch miterlebt habe. Ich habe oft gelacht, mich auch fremdgeschämt aber auch das ein oder andere Mal ein warmes Gefühl bekommen, wenn ich z. B. durch die Sonnencreme mit dem „besonders hohen Schutzfaktor 6“ zwar an meine eigenen Sonnenbrände, aber damit auch an schöne Sommerferien in meiner Kinder- und Jugendzeit erinnert wurde, die ich stundenlang mit meiner besten Freundin im Freibad verbracht hatte.


TV Unser Original 09873 Gourmet maxx Julienne und Spiralschneider, royal edelstahl
TV Unser Original 09873 Gourmet maxx Julienne und Spiralschneider, royal edelstahl
Preis: EUR 17,99

4.0 von 5 Sternen Super für Zucchini-Nudeln, für Möhren eher nicht geeignet, 8. Mai 2016
Vine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts (Was ist das?)
Ich habe gerade erst Zucchininudeln lieben gelernt und für die Herstellung der dünnen Gemüsestreifen ist dieses kleine kompakte Gerät sehr gut geeignet. Je nach gewünschter „Nudelbreite“ steckt man den Klingeneinsatz entweder so ein, dass dünnere Streifen entstehen, oder man dreht den Einsatz etwas und setzt ihn für die dickeren Streifen ein. Dann nimmt man eine Zucchini, steckt sie wie einen Bleistift in einen Spitzer in die Öffnung oben rein und dreht sie. Heraus kommen lange Zucchinispiralen, die man kurz in der Pfanne anbraten und dann mit Gewürzen oder mit leckerer Soße als Zucchininudeln essen kann.

Enttäuschend ist das Gerät allerdings, wenn man das gleiche mit Möhren machen möchte, denn anstatt langer Möhrenstreifen kommen bei mir nur etwas längere Möhrenraspel raus. Natürlich muss man auch mit viel mehr Kraft drehen, als bei weichen Zucchini, aber das Ergebnis belohnt einen leider nicht dafür. Möchte man einen Salat aus Möhrenraspeln machen, kann man das Gerät aber natürlich sehr gut dafür verwenden.

Der Deckel ist mit Spitzen versehen, um das Gemüse damit greifen zu können, wenn man nicht (mehr) mit der Hand drehen möchte, doch damit kam ich gar nicht zurecht. Ich habe ein besseres Gefühl, wenn ich das Gemüse bei der Verarbeitung mit der eigenen Hand halten kann und die Spitzen haben die Gemüseenden auch nicht richtig festgehalten, es rutschte doch oft weg oder drehte sich raus.

Die Reinigung ist einfach, man kann die Teile in die Spülmaschine machen. Ich persönlich spüle das Gerät lieber von Hand ab, um die Klingen zu schonen. Das Auseinandernehmen des Geräts könnte etwas leichter gehen, andererseits ist es sicherer, wenn es fester eingerastet ist.

Sehr gut gefällt mir die Handlichkeit des Geräts, man hat es schnell greifbar, muss es nicht umständlich zusammenbauen und hat so Ruckzuck die Nudeln direkt in die Pfanne geschnitten.

Für die Herstellung von Zucchininudeln bekommt das Gerät von mir 5 Sterne (und auch nur dafür verwende ich es). Da es aber eigentlich laut Beschreibung auch noch anderes Gemüse wie harte Möhren schneiden können sollte und dafür von mir nur 2 Sterne bekommen würde, besteht meine Gesamtwertung aus 3,5 Sternen.


Philips Senseo HD7829/30 Viva Café Kaffeepadmaschine (1450 W), pink
Philips Senseo HD7829/30 Viva Café Kaffeepadmaschine (1450 W), pink
Preis: EUR 79,00

4.0 von 5 Sternen Leckerer Kaffe mit toller Creme, einfach zubereitet, 27. April 2016
Vine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts (Was ist das?)
Ich kenne Senseo-Maschinen, habe auch ein (mein bisher zweites) älteres Modell in Gebrauch und bin insgesamt mit Senseo-Maschinen bisher sehr zufrieden. Das neue Modell soll nun also mit der besonderen Kaffee-Boost- Technologie mehr Aroma in die Tasse bringen, indem es das Kaffeepad vor der Kaffeezubereitung kurz einweicht, um das Aroma voll entfalten zu lassen, und um dann mit 45 anstatt bisher 9 Aromadüsen den Kaffee zuzubereiten.

Ich habe also wiederholt gleichzeitig je eine Tasse mit meiner alten und eine mit dieser neuen Maschine zubereitet, um den direkten Verkostungsvergleich zu machen. Ich habe den Kaffee schwarz und auch mit Milch getrunken und konnte doch irgendwie keinen Unterschied merken. Beide hatten eine wunderbare Crema und beide schmeckten sehr gut. Ich habe immer wieder abwechselnd getrunken und es schmeckte immer wieder gleich gut. Der Kaffee der neuen Maschine war vielleicht einen winzig kleinen Tick milder oder weicher im Geschmack, aber einen bedeutenden Unterschied konnte ich beim besten Willen nicht erkennen. Hier hätte ich aufgrund der Werbung mehr erwartet.

WAS MIR GUT GEFÄLLT:

Sehr leicht zu bedienen, einfacher geht es kaum noch: Wasser in den Tank, Maschine einschalten, Pad in den Padträger, ein oder zwei Tassen unter den Auslauf, Knopf drücken und fertig.

Pads sind komposttierbar, es gibt keinen Plastikmüll! Das ist für mich ein sehr wichtiger Grund eine Senseomaschine zu benutzten. Plastikkapseln o. ä. finde ich ganz fürchterlich.

Der Kaffeeausgießer lässt sich in der Höhe verstellen und man kann daher unterschiedlich hohe Tassen unterstellen. Das ist ein sehr wichtiger Vorteil für mich, da ich bei meiner bisherigen Maschine mehrere meiner Tassen ganz knapp nicht mehr gerade darunter stellen kann, sondern leicht schräg halten muss. Das ist dann allerdings blöd beim Hervorziehen von vollen Tassen. Jetzt geht das einwandfrei, der Ausguss ist verstellbar bis zu einer Höhe von knapp 12 cm. So passen endlich auch ganz normalgroße Tassen darunter und ich bin in der Tassenauswahl nicht mehr so eingeschränkt.

Das Gitter zum Abstellen der Tassen ist etwas größter, so dass auch breitere Tassen besser darunter passen.

Es gibt eine Kalkanzeige, die leuchtet, wenn es Zeit zum Entkalken ist. Das ist sehr praktisch, denn das vergisst man im normalen Gerbrauch ja gerne immer wieder.

Es gibt eine leicht verständliche und gut bebilderte Bedienungsanleitung dazu

WAS MIR NICHT SO GUT GEFÄLLT:

Das Tassengitter ist aus Blech, was zwar schöner aussieht, als das Plastikteil meiner anderen Maschine, aber es klappert bzw. scheppert beim Gebrauch der Maschine oft unangenehm und die Tassen „wandern“ teilweise darauf herum. Man muss also aufpassen, dass die Tassen unter dem Ausguss bleiben.

Insgesamt ist die Maschine nach meinem Empfinden im direkten Geräuschvergleich etwas lauter.


Medisana Massagerolle SolidRoll, 79467
Medisana Massagerolle SolidRoll, 79467
Preis: EUR 23,94

5.0 von 5 Sternen "Hart aber herzlich" kann man da nur sagen - Ich nutze diese Rolle sehr gerne., 13. April 2016
Vine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts (Was ist das?)
Die Rolle wird zusammen mit einer vierseitigen Übungsanleitung geliefert und einem Hinweis, einen Arzt zu konsultieren, um ihn zu befragen, in welchem Umfang die Übungen für einen geeignet sind. Das finde ich schon mal gut, denn Ungeübte sollten meiner Meinung nach generell nicht einfach mit ihnen unbekannten Übungsgeräten loslegen.

Die Übungsvorschläge selbst finde ich ganz gut gezeichnet und auch ohne beschreibenden Text recht selbsterklärend, auch wenn man sie im Detail noch nicht vorher ausgeführt hat. Wer die Rolle kennt oder z. B. Pilates-Kurse o. ä. besucht, wird einige oder alle Übungen hier wiedererkennen. Ich selbst besuche schon längere Zeit Pilates-Kurse und dort wurden schon genau einige dieser Übungen und Massageeinheiten beim Faszientraining trainiert.

Die Rolle selbst ist nach meinem Empfinden etwas härter als die Rolle, die ich schon verwendet habe, aber nicht zu hart für mich. Allerdings kann ich mir vorstellen, dass sie für Übungsanfänger zu hart sein könnte. Verspannungen damit zu lösen kann wirklich sehr schmerzhaft sein und wenn man damit erst neu anfängt, ist eine etwas „weichere“ Rolle vielleicht erst einmal angenehmer. Effektiv ist diese Rolle aber, auch durch die neben der Härte noch vorhandene geriffelte Oberflächenstruktur. Das erhöht den Massageeffekt noch einmal mehr.

Nicht ganz optimal ist vielleicht die Größe bzw. Länge der Rolle. Im Kurs nutzen wir längere Modelle. Für mich reichen die 31cm Länge aber, um mit dem Körper darüber zu rollen. Für größere und kräftigere Menschen ist sie vielleicht zu knapp bemessen, aber das kann ich nicht beurteilen, das muss man ausprobieren. 30 cm sind wohl aber ein übliches Maß für diese Art Rollen, habe ich gesehen.

Mir tun die Massage-Übungen mit der Rolle sehr gut und auch die Übungen zur Stärkung der Stabilität/des Gleichgewichts finde ich wichtig. Ohne viel Aufwand kann man diese Übungen mit der Rolle immer mal zwischendurch ausüben, dafür findet sich immer etwas Zeit, wenn man will. Die Rolle ist auch sehr leicht, so dass sie auch gut mitgenommen werden kann, ohne dass man dafür viel schleppen muss. Ich komme sehr gut mit der Rolle zurecht und kann 5 Sterne vergeben.


Tefal E46090 Heritage Servierpfanne 28cm
Tefal E46090 Heritage Servierpfanne 28cm
Preis: EUR 99,99

0 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Eine schöne Pfanne, die viel Platz bietet, ohne zu wuchtig zu wirken, 4. April 2016
Vine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts (Was ist das?)
Die Pfanne hat einen Durchmesser von 28 cm und einen etwa 5,5 cm hohen Rand. Die Pfanne bietet gerade mit dem höheren Rand schön viel Platz für Pfannengerichte.

Die Beschichtung ist bisher sehr gut, es klebt nichts fest und man kann daher sehr fettarm garen. Scharfe Gegenständen haben natürlich nichts in der Pfanne zu suchen, sondern möglichst nur Holz- oder Plastiklöffel, aber das ist sicherlich mittlerweile allgemein bekannt.

Die Anzeige für die richtige Brattemperatur (Thermo-Spot) finde ich ganz praktisch. Ich dachte immer, ich bräuchte dies nicht unbedingt, denn ich ging meist nach meinem persönlichen Gefühl, wann ich das Bratgut hineintue. Aber seit ich noch eine andere Pfanne damit habe, habe ich mir angewöhnt, den Punkt zu beachten und komme sehr gut damit zurecht und habe bestimmt schon das ein oder andere Mal verhindert, dass das Fett zu heiß wurde. Ich nutze diesen Spot also mittlerweile sehr gerne.

Die Pfanne hält die Wärme sehr gut, man kann nach dem Anbraten/Ankochen auf kleine Temperatur herunterschalten, und gerade bei geschlossenem Deckel gart es auch nach dem Ausschalten der Herdplatte sehr gut weiter. Allerdings ist mir einmal aufgefallen, dass der Inhalt an einer Stelle kaum köchelte, während der Inhalt im Rest der Pfanne dies tat. Ich bemerkte dann, dass die Pfanne auf dem Herd etwas verrutscht war. Perfekt ist die Wärmeleitung/-verteilung des Bodens dann wohl nicht und man sollte die Pfanne nicht auf zu kleine Herdplatten stellen.

Der Glasdeckel ist natürlich sehr praktisch, denn man hat sein Gargut immer gut im Blick. Ich mag eigentlich gar keine anderen Deckel mehr haben Ein kleines Lüftungsloch ist auch vorhanden. Sehr unschön ist allerdings, dass der Deckelgriffl schnell sehr heiß wird. Auf jeden Fall muss für ihn ein Topflappen benutzt werden! Die Pfannengriffe werden auch leider heiß bei längerem Garen. Allerdings nicht so schnell wie der Glasdeckel.

Die Reinigung ist aufgrund des Antihaft-Materials sehr einfach. Ich konnte bisher immer mit der weichen Seite des Schwamms und etwas Spülwasser die Pfanne schnell saubermachen. Spülmaschine wird nicht empfohlen, da einige Reiniger dem Material auf Dauer schaden können. Aber das stört mich nicht, denn Pfannen mache ich nie in die Spülmaschine.


Seite: 1 | 2 | 3 | 4 | 5 | 6 | 7 | 8 | 9 | 10 | 11-20