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Beiträge von Andreas Holz
Top-Rezensenten Rang: 93.932
Hilfreiche Bewertungen: 245
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Rezensionen verfasst von Andreas Holz "etp_lu"
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14 von 17 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen
Besser als 30 Nr. One Hits & Second To None, 8. Februar 2007
Viel zu oft mußte man in letzter Zeit für sich denken: schon wieder eine Greatest Hits Compilation von Elvis. Warum? Auch dieses Mal dachte ich so. Bis ich sie zu einem günstigen Preis entdeckte und zuschnappte. Einmal mehr bestätigte sich beim Hören der mittlerweile Gültigkeit besitzende Spruch: wenn kein Fan über die Scheibe redet, solltest du sie dir zulegen. Hier finden sich nämlich in der Tat ein paar Perlen. Abgesehen davon, daß die CD hervorragend gemastered ist, finden sich endlich gute Versionen von Return To Sender oder Devil In Disguise auf der CD. A Little Less Conversation läuft scheinbar endlos weiter, Memories klingt endlich wunderschön (ganz im Gegensatz zum totkomprimierten Track auf der Box "Today, Tomorrow & Forever"), Burning Love echt wie selten. ja, ich bin begeistert. Einen Stern Abzug gibt es für die aktuelle VÖ-Politik von Sony/BMG. Eine ganze CD mußt du kaufen, wenn du eine Handvoll Tracks in bester Qualität haben willst .... den großen Rest der CD hat man schon - auch als DSD-Master.
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19 von 20 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen
Nur eine weitere Zusammenstellung? Ja, aber ..., 26. Oktober 2006
... was für eine. "Elvis LIVE" versammelt eine Reihe von "wichtigen" Live-Aufnahmen des King of Rock'n'Roll. Bräuchte man nicht als Fan nicht wirklich - besser wäre es, sich gleich die originalen Alben "On Stage", "In Person", "Aloha From Hawaii" oder "Live In Memphis" zuzulegen. Aber so lange es von dieses Alben keine ordentlichen Wiederveröffentlichungen gibt mit einem Mastering, das auf der Höhe der Zeit ist, ist diese CD hier eine schöne Alternative. Klangmäßig absolut genial bietet diese CD außerdem auch Hörspaß, was die Abwechslung angeht. Der Applaus wird als Blende genutzt, sodaß der Eindruck eines durchgehendens Konzerts entsteht. Kleines Detail für echte Fans: wer endlich mal hören will, was und wie John Wilkinson eigentlich spielte, der sollte sich unbedingt Never Been To Spain anhören. Einen Stern Abzug gibt es für dei Veröffentlichung an sich: Sony-BMG weiß genau, wie man an das Geld der Fans rankommt. Im Ganzen aber muß ich sagen: besser als ich gedacht hatte.
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4 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen
Legendärer Ort - aber nur bedingt überzeugende Box, 26. September 2006
"Elvis Live In Las Vegas". Das klingt großartig. Das klingt nach der ultimativen Verschmelzung von Künstler und Mythos. Ist es leider nicht. Von allen Elvis-Boxen ist diese die schwächste. Zwei mehr oder weniger komplette Auftritte aus dem August 1969 und dem August 1970, dazu eine lieblos zusammengemixte CD mit den bekannten Vegas-Aufnahmen von den CDs "On Stage" und "Burning Love", und abschließend noch eine CD mit einem Sammelsurium mehr oder weniger überflüssiger Soundboard-Aufnahmen ist zu wenig. Was hätte man aus dieser CD alles machen können!? Was ist es geworden!? Die Macher haben es sich so einfach gemacht wie es nur ging: sie haben scheinbar wahllos Aufnahmen aus Las Vegas zusammengewürfelt - und das war's. Aber wo ist das Konzept? Wo ist die Einordnung für den allgemein Interesserten? Wer soll verstehen, was es mit den Aufnahmen auf CD 3 und 4 auf sich hat? Nein. Ernst Jorgensen als Elvis-Verantwortlicher bei BMG hätte sich mehr Zeit lassen sollen. So ist es ein nettes Sammelsurium. Nicht weniger, aber leider auch nicht mehr.
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17 von 23 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen
Ein "Tatort" zum Lesen, 26. September 2006
Ich habe schon etliche Regionalkrimis gelesen. Die meisten von ihnen waren mehr oder weniger langweilig: skizzenhafte Handlung und Charaktere; das Mord-Motiv am Ende oft langjähriger Mißbrauch des Täters durch das spätere Opfer oder nie aufgedeckte Nazi-Vergangenheit. Wie schön und wohltuend war dagegen "mein" erster Fall von Kommissar Kluftinger!!! Ein "Tatort" zum Lesen mit scharf gezeichneten, liebevollen Charakteren. Parallele Handlungsstränge, die den provinziellen deutschen Alltag skizziern. Und eine Mordserie, deren Motiv und Auflösung überrascht - und zwar auf ganzer Linie. Mein Tip: kaufen! Und genießen! Ich freue mich auf den neuen Fall von Kommissaar Kluftinger!
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10 von 18 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen
Unerträglich, 18. Februar 2006
Nein. Nein. Nein. Diese DVD sollte man keinem Elvis-Liebhaber empfehlen. Die Episoden stolpern im Stakkato vor sich hin und der Darsteller von Elvis und der Rest der Crew (Sam Phillips, Scotty Moore) haben überhaupt keine Ähnlichkeit mit den Originalen. "Elvis" wirkt wie ein stupider Hanswurst. Meine Frau (die kein Elvis-Fan ist, aber gerne solche Sachen wie "Elvis By The Presleys" sieht) hatte daran keinen Spaß, ich hatte ihn noch viel weniger. Ich hatte während keiner Sekunde den Eindruck, daß es sich hier um Elvis handeln "könnte". Von den schlechten Playbacks ganz zu schweigen. Sparen Sie sich das Geld lieber und kaufen Sie sich dafür was schönes, zum Beispiel Paul Simpsons "Rough Guide To Elvis".
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3 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen
Aufwendig ja, hochwertig nein, 29. November 2004
Warum werden die Elvis-Fans eigentlich immer wieder aufs Neue für dumm verkauft!? Ich würde vermuten, daß es kaum einen Künstler gibt, bei dem so wenig Wert auf hochwertige Fotobücher gelegt wird wie bei Elvis Presley. Dieses Werk ist wirklich umfangreich und detailreich - wer des Englischen nicht mächtig ist oder wem die Interviews auf CD fehlen, der bekommt hier einen netten Überblick. Aber das Papier und die Qualität der Fotos ist wirklich unter dem Niveau, das ich mindestens voraussetze, um ein Buch mit Spaß durchzublättern. Habe das Buch mehrmals in der Hand gehabt im Buchladen und immer wieder enttäuscht zurück in's Regal gestellt. Da hilft auch eine "De Luxe"-Version nichts.
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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen
Eine schöne Scheibe mit gelungenem Inhalt, 21. November 2004
Seit tagen höre ich diese wunderschöne Scheibe im Auto - und werde sie nicht müde. Ein einzigartiger Vorgang für meine Verhältnisse. Irgendwie habe ich die CD vorher nie richtig gewürdigt. Ich fand sie immer etwas langsam, mir fehlten Chats, Falschstarts - aber seit ich mir die LET IT BE NAKED und BEATLES ANTHOLOGY angehört habe, sehe ich das irgendwie anders. Im Laufe der Jahre und im Laufe des FTD-Labels habe ich irgendwie das Ohr des Ungeübten verloren - will heißen: je mehr man sich an outtakes gewöhnt, desto unspektakulärer werden sie und nur die ausführlichsten, längsten oder derbsten Chats können einen noch begeistern. Aber wie sieht es mit dem "gelegenheitsfan" aus - oder dem Musikliebhaber an sich? - Ihn würden die Chats überfordern, er fände es langweilig, weil er die CD wegen der Musik hört. Es sind genau diese kleinen Chats, die mit Feingefühl dosiert werden, die die CD auch für diese Zielgruppe attraktiv macht. SUCH A NIGHT ist eine angenehm durchhörbare CD mit dem perfekten Mix von Musik, Spannung und Outtake-Fun. Der gewählte Zeitraum von 1960 bis 1964 ist gut gewählt, überschaubar und musikalisch aus einem Guß. Das Sessionfeeling eröffnet sich einem von Anfang an mit dieser sensationellen Stimme aus dem Off und den Fehlstarts, die Elvis vor SUCH A NIGHT hinlegt ... was dann folgt, sind klanglich hervorragende Versionen von GIRL OF MY BEST FRIED, SOLDIER BOY und einem sensationell heißen und verruchten FEVER .... der einzieg Wehmutstropfen ist die seltsam klingende Version von Surrender - die aber wiederum den Raritätsfaktor unterstreicht und dem Hörer klar macht: Hier hörst Du Schätzchen lieber Hörer. Was wirklich nicht hätte sein müssen: ein digitaler Kratzer bei Memphis Tennessee. Schade. Daher nur 4 Punkte.
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7 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen
Das beste, was ich seit langer Zeit gelesen habe, 19. November 2004
Gott sei Dank bin ich eine Woche vor meinem Sommerurlaub auf dem Nachhauseweg beim Zappen im Deutschlandfunk hängengeblieben. Dort erzählte ein gewisse Frank Schätzing von seinem neuen Roman und seiner Verbindung zur Realität. Das war so spannend, daß ich mit 40 km/h über die Landtsraße tuckerte, um das ganze Interview noch hören zu können - zuhause schnell die Freundin in's Auto gepackt und ab in die Buchhandlung - denn dieses Buch "Der Schwarm" mußte ich haben. Und ich wurde nicht enttäuscht. Ein dicker Schmöker ist es, was Schätzing da fabriziert hat, aber jede Seite lohnt sich. Ich habe das Buch am Strand verschlungen und habe bei meinen Schnorcheltouren ganz genau auf meine Umwelt geachtet - könnte ja sein, daß sich ein Schwarm über mir bildet ..... Über das Ende kann man streiten - gut, aber ich hatte mich sowieso schon während dem Lesen ständig gefragt: wie will der Schätzing aus dieser Science-Fiction-Story, die einen Bezug zur Realität nicht verleugnen kann und will, wieder rauskommen!? - Ich finde die Lösung gelungen. Ein bißchen zu romantisch vielleicht - aber das kann man nach dem Showdown auch irgendwie gut gebrauchen. Mein Tip: lesen! Unbedingt! Endlich mal wieder ein intelligenter Thriller!
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9 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen
Hatte mir d e u t l i c h mehr versprochen...., 19. November 2004
Nachdem mir so viele Kollegen von dem Buch erzählt haben, griff ich vor meinem Sommerurlaub zu diesem Buch - und habe Gott sei Dank kurz vor dem Abflug noch ein Interview mit Frank Schätzing über sein Buch "Der Schwarm" gehört - und dieses dann im Urlaub gelesen. - "Illuminati" durfte an einem gemütlichen Wochenende mit langer Zugfahrt ran. und was soll cih sagen? Ich habe es gelesen - aber ich habe doch deutlich höhere Ansprüchen an einen gelungenen Thriller..... Allein schon die bereits erwähnten irrsinnigen und für die Story völlig unerheblichen Technik-Utopien sind fehl am Platz. Und daß ein gewöhnlicher Professor einen uralten geheimen Weg innerhalb von 24 Stunden entschlüsseln kann und dabei noch mehrfach in Todeskämpfe gerät - das ist doch zu abgehoben. Nicht mein Niveau. Aber wem es gefällt. Mein Tip: wer wert auf intelligente und spannende Lektüre legt, der sollte die Finger von diesem Buch lassen und stattdessen u Schätzings "Der Schwarm" greifen.
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On Stage
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| Wird angeboten von ZUMM31 |
| Preis: EUR 7,98 |
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13 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen
Eine Aufnahme-Session vor Publikum, 28. Oktober 2004
1970. Vielleicht war der Beginn der Dekade das größte Jahr für Elvis. Die Euphorie des Comebacks war noch nicht verflogen, die professionalisierte Routine aber schon in voller Wirkung. 1970 - das war Elvis, der King. Elvis „sitting on top of the world". Keine Frage: auch Elvis' Plattenbosse hatten das kapiert. Nach dem erfolgreichen Album „Elvis In Person" ein Jahr zuvor - immerhin das erste Live-Album, das von Elvis in seiner Karriere veröffentlich wurde - war den Verantwortlichen bei RCA klar: Elvis auf der Bühne - das hat mehr Potential als jedes Studio-Album. Abgesehen davon: es gab auch überhaupt kein Studio-Material mehr, das an die Mega-Seller „From Elvis in Memphis" und „Elvis In Person / Back In Memphis" hätte aufschließen können. Daher war die Überlegung nur allzu schlüssig: wir gehen nach Vegas und nehmen Elvis (schon wieder) live auf. Also: „On Stage" - das Album - nur ein billiger Abklatsch? Keineswegs. Was Felton Jarvis im Februar 1970 produziert hat, ist eine Aufnahme-Session vor Live-Publikum. Unumwunden macht Elvis gleich zu Beginn der Platte seinen Zuhörern klar: „We're recording a live album here tonight. So, if we make a mistake, we have to start over again." Das Ergebnis ist eine LP, die nicht versucht, ein Konzert vorzugaukeln (wie es beim Vorgänger „In Person" der Fall war), sondern neues Material und die Live-Atmosphäre miteinander verbindet. Einzigartig in seiner Art. Und ein Genuß für den Musikliebhaber. Leider sind beim Re-Issue offenbar Teile der Originalbänder unauffindbar gewesen, sodaß wichtige Sprechteile der Original-LP nicht auf der neuen CD-Auflage zu finden sind. Trotzdem: ein schönes Teil. Wer aber noch an das Original mit 10 Tracks rankommt, der sollte sich ernsthaft überlegen, sich diese auch noch zuzulegen.
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