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Rezensionen verfasst von
Daufratshofer "Doc.Daufi" (Böbing)
(REAL NAME)   

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Live From Texas
Live From Texas
Preis: EUR 31,99

9 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Auf Nummer sicher!, 17. September 2011
Rezension bezieht sich auf: Live From Texas (Audio CD)
7 Jahre nach der Veröffentlichung ihres letzten CD gibt es endlich wieder ein Lebenszeichen von 38 Special. 38 Special, die Band um Sänger Donnie Van Zant, der als Bruder des aktuellen Lynyrd Skynyrd Sängers Johnny Van Zant und des tödlich verunglückten Ronnie Van Zant (Lynyrd Skynyrd Original Sänger)wohl immer ein bißchen im Schatten seiner berühmten Brüder agiert, obwohl die Band in ihren Erfolgsjahren weitaus über 20 Millionen Scheiben verkauft hat.
Was gibt es nun erfreuliches und unerfreuliches über das Livealbum "Live From Texas" zu berichten!

Etwas sauer stößt mir die Songauswahl auf. Die ersten 4 Tracks sind genau die selben Songs, noch dazu in der selben Reihenfolge, die schon auf "Live In Sturgis" (1999) zu hören sind - natürlich in einer anderen Livefassung. Dazu gesellen sich wie schon auf "Live At Sturgis" die üblichen "Verdächtigen" wie "If`d Been The One", "Fantasy Girl", "Caught Up In You" und "Hold On Loosley". Okay die beiden zuletzt genannten Songs sind einfach mal 2 ihrer größten Hits, also aus dem Programm nicht wegzudenken, aber den ein oder anderen gleichen Song hätte man weglassen können.

Die beiden Gitarristen Don Barnes (auch noch 2. Sänger) und Danny Chauncey spielen leider nicht mehr ganz so beherzt auf wie bei früheren Livemitschnitten der Band. Bei allen Solos wird auf Nummer sicher gespielt und man läßt lieber den ein oder anderen extravaganten Sololick heraus. Schade!

Doch genug gemeckert! Kommen wir zum loben:
Der Sound der CD ist richtig schön fett, es gibt 2 starke Liveversionen der Songs - "The Squeeze" und "Trooper With An Attitude" vom bärenstarken letzten Output "Drivetrain", das tolle Medley mit "Back To Paradies", Somebody Like You","Teacher Teacher", "Rough Housin", "Stone Cold Believer", "Like No Other Night", "Second Chance". Neu im Set sind die Chuck Berry Nummern "Back In The U.S.A." und "Travelin` Band", und bei "Help Somebody" tritt Bruder Johnny Van Zant als Gastsänger mit auf. 38 Special sind immer noch eine tolle Liveband - da wird stellenweise richtig gejammt und es kommt echte Spielfreude auf. Schade nur das sich die beiden Gitarristen nach meinen Geschmack etwas zu sehr zurück halten.

Fazit: Bei anderer Songauswahl und mehr Mut bei den Gitarrensolos wäre es ein Super Livealbum geworden - so ist es nur ein durchschnittlicher Livemitschnitt, der bestenfalls als Ergänzung zu "Live In Sturgis" anzusehen ist. Für Neueinsteiger empfehle ich den Radiomitschnitt "Live / Nassau Coliseum, New York 1985.
Kommentar Kommentare (3) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Dec 31, 2015 3:25 PM CET


Middle Class Man
Middle Class Man

7 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Southernrock lebt!, 21. Juli 2011
Rezension bezieht sich auf: Middle Class Man (Audio CD)
Die nach neuen Scheiben lächzende Southernrockgemeinde kann aufatmen! Endlich gibt es wieder richtig geilen neuen Southernrockstoff auf die Ohren!

Verantwortlich ist dafür der ehemalige Sänger von The Regulators und Alligator Stew: Gary Jeffries! Und Gary Jeffries zieht wirklich alles Register seines Könnens! Allein mit seiner gesanglichen Leistung auf diesem Album gehört dieser Mann in die Topliga der besten Southernrocksänger.

Sehr abwechslungsreich sind die Songs ausgefallen: Das flotte "Free" könnte auf jedem Outlaws Album standhalten. Lupenreiner Country gibt es mit "Heaven Winds Blow". "Ash Top Ashes" bewegt sich wieder in Richtung Outlaws. "Middle Class Man", "Know Ya Too Well" und das geniale "Blood On The Highway" rocken klasse ab! Tolle Gitarrenarbeit, eine beißende Harp, Slidegitarre - das ist Futter für alle Lynyrd Skynyrd, Molly Hatchet, Doc.Holliday, 38 Special Fans."Flowers On My Grave" ist eine sehr gute Countrynummer, geht gut in das Ohr, ohne in einer Form kitschig zu werden. "Mississippi Girl" - das ist Southernswamp vom Allerfeinsten - Gary Jeffries singt hier so stark, das man ihm allein für diese Gesangsleistung das Bundesverdienstkreuz verleihen müßte.Zum Schluß wird der Song noch richtig fetzig und endet schon fast klassisch mit sehr schönen Gitarrenleads! Bei "Free My Soul" wechseln sich unplugged und Strom - Gitarren ab. "Southern Pride" rockt wieder schön ab. Über die Covernummer "Bad Moon Rising" läßt sich streiten - wer braucht schon diese Nummer, die schon an unzähligen Lagerfeuern und Partys gesungen wurde - trotzdem ich finde sie gelungen. Etwas melachonisch wird die CD mit "Free In Heaven" beendet.

Fazit: Eine sehr starke Southernrockveröffentlichung, die vor allem von der Gesangsleistung von Gary Jeffries gekrönt wird. Mit Sicherheit eine der besten Scheiben der letzten Jahre! Lynyrd Skynyrd, Outlaws und Molly Hatchet Fans sollten hier unbedingt mal reinhorchen.
Kommentar Kommentare (2) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Jul 5, 2012 11:29 AM MEST


From the Vault
From the Vault
Preis: EUR 16,99

3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Abschiedsschmankerl, 13. Juli 2011
Rezension bezieht sich auf: From the Vault (Audio CD)
Böse Zeiten kommen auf uns Rockfans zu: Wieder sagt nach Scorpions, Judas Priest (immerhin soll es da noch weitere Scheiben geben) und laut Gerüchten Krokus eine weitere ehrwürdige Truppe Adieu.Die Musiker um Frontmann Bruce Brookshire - besser bekannt unter dem Namen DOC.HOLLIDAY waren auf Farewell Tour in Europa und haben für alle Fans mit der CD "From The Vault" einige Perlen ausgegraben, damit die Angelegenheit nicht so traurig wird.

Als ich die Titel der CD las, die ich mir gleich nach dem tollen Konzert im Village / Habach gekauft und natürlich handsignieren haben lasse, war ich zunächst etwas enttäuscht. Die meisten Titel kenne ich doch, dachte ich. Aber dennoch hat diese CD für die Fans, die eh schon alles haben, ihre speziellen Anreize:

Das sind erstens die Alternative Mixes von Songs wie z.B. "Last Ride", "Don`t Go Talking", "All The Right Moves", "Automatic Girls", "Son Of The Morning Star", "Good Time Music", die unveröffentlichte Nummer "Drowing In The Sea Of Love" aus dem Jahre 1981, dann eine starke unplugged Version vom ultimativen Bandklassiker "Lonesome Guitar", das für Radio - Columbus 2002 live in Georgia mitgeschnitten wurde, dann eine Liveinterpretation des Lynyrd Skynyrd Klassikers "Sweet Home Alabama" mit anschließenden "Johnny B. Goode von Chuck Berry, beide Songs wurden 1991 in Finnland mitgeschnitten. Zu guter Letzt gibt es noch 2 nagelneue Songs auf die Ohren: Die sehr schöne Countrynummer "Glendale Train" und der "gute Laune" Südstaatenrocker "Can`t Live Without You".

Fazit: Für alle DOC.HOLLIDAY Fans schon alleine wegen der Livesongs und den 2 hervorragenden neuen Songs ein must have.Für Neueinsteiger kein übler Querschnitt durch die Karriere einer Southernrockband, die es zwar nie geschafft hat sich aus den Schatten von Lynyrd Skynyrd, Molly Hatchet, Allman Brothers und ... zu spielen, aber doch ne ganze Menge an tollen Songs geschrieben hat, die es wert wären in den ewigen Jagdgründen des Southernrocks aufgenommen zu werden.
Kommentar Kommentare (2) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Jul 21, 2011 7:30 PM MEST


Forevermore [+1 Bonus]
Forevermore [+1 Bonus]
Preis: EUR 44,73

20 von 30 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen giftig & frisch mit leichten Blessuren, 13. März 2011
Rezension bezieht sich auf: Forevermore [+1 Bonus] (Audio CD)
Einst verkündete David Coverdale, das er keine neuen Scheiben mehr aufnehmen will. Nun liegt mit "Forevermore" bereits die 3. Scheibe nach dieser Aussage von Coverdale vor, wenn man das Livealbum "Live In The Shadow Of The Blues" mit dazu zählt.
Wenn man das neue Album anhört, stellt man fest, es klingt nicht so verkrampft wie das letzte Album "Good To Be Bad",wo es Coverdale allen Fanlagern recht machen wollte. Zeitlich kann man "Forevermore" gut in die 80iger Jahre einordnen - ein bißchen "Slide It In", etwas "1987", ein Schuß "Slip Of The Tongue". Es gibt wieder einige sehr gute neue Songs, aber auch 3 - 4 Nummern, die man sich hätte sparen können. Als Whitesnakefan seit vielen Jahren muß ich leider feststellen, das Coverdale nicht mehr so gut bei Stimme ist. Stellenweise klingt die Stimme auf der Scheibe schon arg krächzig. Aber dieses Manko haben viele große Sänger, die im Laufe der Jahre ihre Stimme verschlissen haben. Doch kommen wir zu den einzelnen Songs - ein kleiner Schnelldurchlauf von mir:

"Steal Your Heart Away" - Geht richtig bluesy ab mit Slidegitarre und einen hymnenhaften Refrain, der gut im Ohr hängen bleibt.

"All Out Of Luck" - schweres Riffmonster mit hymnenhaften Refrain

"Love Will Set You Free" - ein Groovemonster mit leichten Funkeinschlag und einem "gute Laune Refrain" - sehr eingängig

"Easier Said Than Done" - eine Ballade im Stile von "Is This Love" - ist aber eher langweilig und hätte man sich sparen können.

"Tell Me How" - gradliniger Stampfer - Refain hätte man besser machen können

"I Need You" - diese Nummer hätte gut auf das Slide It In Album gepasst - erinnert so ein bißchen an "Slide It In" oder "Give Me More Time"; macht Spaß

"One Of These Days" - eine flott gespielte Ballade - versprüht ein bißchen Lagerfeuerromantik - nicht übel aber auch eher überflüssig

"Love And Treat Me Right" - geht mit einem starken bluesy Riff los, Refrain geht richtig gut ab und Coverdale singt hier echt toll - geht so in Richtung "Walking In The Shadow Of The Blues" oder "Good To Be Bad".

"Dogs In The Street" - vom Gitarrenriffing und der Machart erinnert mich das Stück sehr an "Children Of The Night" vom "1987" Album.

"Fare Thee Well" - eine Ballade die mich etwas an "we Wish You Well" von der "Lovehunter" Scheibe erinnert.

"Whipping Boy Blues" - das ist schwerer moderner Heavy Blues

"My Evil Ways - schneller Fetzer mit starker Rythmusarbeit von Bass und Schlagzeug, Coverdale legt ein bluesy Singsang darauf, während die Gitarren in den Gesangspausen immer wieder Riffeinlagen zum Besten geben. Im Mittelteil des Liedes liefern sich die Gitarristen Doug Aldrich und Reb Beach klasse Soloduelle ab.

"Forevermore" - ist eine feine Halbballade mit enormen Tiefgang geworden.Für mich einer der Höhepunkte der Scheibe. Coverdale singt mit viel Gefühl.Erinnert ein wenig an "Sailing Ships" vom "Slip Of The Tongue" Album.Gute Idee diesen Song in einer zusätzlichen Akkustikfassung bei der Limited Edition zu präsentieren.

Fazit: "Forevermore" ist als eine Weiterentwicklung von "Good To Be Bad" anzusehen. Es ist weniger darauf bedacht, es allen recht zu machen und kann wieder mit einigen sehr starken Stücken aufwarten. Ein etwas faden Beigeschmack geben 3 - 4 langweilige Stücke und die angeschlagene Stimme von David Coverdale. Wem "Good To Be Bad " gefallen hat, der wird mit "Forevermore" jedoch nicht enttäuscht sein.


The 30th Anniversary Concert Live in Tokyo
The 30th Anniversary Concert Live in Tokyo
Preis: EUR 7,99

11 von 17 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Jubiläum mit gesanglichen Manko, 29. September 2010
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
30 Jahre ist es nun her, das sich Michael Schenker nach SCORPIONS und UFO mit einer eigenen Gruppe selbständig gemacht hat. Vor 30 Jahren erschien auch sein erstes Solo Album MSG. Grund genug für Michael Schenker um dies live zu feiern! Am 13. Januar 2010 gab er sein Jubiläums Konzert in Tokyo / Japan. Mit dabei 2 Musiker von seinem ersten Soloalbum: Schlagzeuger Simon Phillips (u.a. TOTO; The WHO; MICK JAGGER)und Sänger Gary Barden. Des weiteren der long Time Gitarrist / Keyboarder Wayne Findley und Bassist Neil Murray (u.a. WHITESNAKE; GARY MOORE; BLACK SABBATH; COMPANY OF SNAKES)

Um es vorweg zu nehmen, an alte Livescheiben wie der erst kürzlich erschienene Rockpalastmitschnitt, One Night At Budokan oder The Michael Schenker Story Live kann es nicht mehr ganz heran reichen.Das liegt in erster Linie an Sänger Gary Barden. Dieser hat große Probleme hohe Töne zu singen bzw Töne richtig zu treffen. Bei "Feels Like A Good Thing"; Cry For The Nations" und "Let The Sleeping Dog Lie" schlägt er sich noch wacker, spätestens ab "Armed And Ready" merkt man doch arg seine gesanglichen Schwierigkeiten.Schade! Schenker spielt klasse Solos - vielleicht nicht mehr ganz so tight wie vor 30 Jahren, aber immer noch auf sehr hohen Niveau und es macht Spaß ihm zu zu hören.Die Solos auf den Songs "Cry For The Nations" und "Rock Bottom" spielt Michael sogar so verdammt gut, das ich Gänsehaut bekomme. Der Rest der Band ist spieltechnisch absolut amtlich und es kommt richtig Spielfreude auf. Im Vergleich zu seinem letzten Studiooutput "In The Midst Of Beauty" (das Acoustic Project "Lady Gypsy" lassen wir hier mal beiseite)ist die Produktion wirklich gut, der Sound kommt knackig herüber und die Songauswahl ist hervorragend:
"Ready To Rock", Attack Of The Mad Axeman", On And On",... - der Großteil der Songs entstammt von seinen ersten beiden Soloalben (8 Songs vom Debütalbum,4 Songs von MSG, 3 Stücke von "In The Midst Of Beauty" der Rest von den anderen Alben mit Gary Barden als Sänger (Built To Destroy, Lady Gypsy) und den 2 UFO Klassikern Doctor Doctor und Rock Bottom.

Ganz toll ist übrigens auch die schöne Livestimmung in Tokyo - das Publikum geht gut mit und läßt es sich nicht lumpen, bei dem ein oder anderen Refain lauthals mit zu singen.

Fazit: Für absolute Schenkerfans natürlich ein Pflichtkauf, den Nicht Die Hard Fans seien aber eher Livealben wie The Michael Schenker Story, One Night At Budokan, Rockpalast oder Rock Will Never Die, empfohlen.
Abschließend möchte ich noch Michael Schenker empfehlen, sich einen anderen Sänger zu holen. So sehr ich Gary Barden für seine Gesangslinien und den Gespür für starke Melodien auf vielen Schenkerklassikern schätze - gesanglich ist er doch leider so in die Jahre gekommen, das er besser aufhören sollte.
Kommentar Kommentar (1) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Oct 7, 2010 4:14 PM MEST


Blood of the Nations (Limited Edition inkl. Bonus-Track)
Blood of the Nations (Limited Edition inkl. Bonus-Track)
Wird angeboten von Nuclear Blast GmbH
Preis: EUR 16,99

2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Comeback des Jahres, 21. August 2010
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
ACCEPT ist wieder da! Kaum zu glauben und das ohne Udo Dirkschneider! Sehr kritisch ging ich an das Reinhören in die neuen Songs, denn ohne Udo ist ACCEPT kaum vorstellbar. Das hat man einmal versucht mit David Reece als Sänger bei dem Album Eat The Heat - irgendwie zwar kein übles Album aber Good Old Udo hat da einfach gefehlt. Ich muß gestehen ich vermisse Udo Dirkschneider bei keinem einzigen Song der neuen CD. Mark Tormillo hat ne herrlich dreckige Stimme, die hervorragend zum ACCEPT Sound paßt - gesangstechnisch hat sogar Mark einiges mehr darauf als Udo.

Die einzelnen Songs im Schnelldurchlauf:
Beat The Bastards - schneller Song in bester mit typischen Wolf Hoffmann Gitarrenriffing und im Gitarrensolo gibt es wieder wieder ein paar herrliche Klassikanleihen in bester "Fast As A Shark" Manier

Teutonic Terror - geiles Midtemporiffing, eine mit fetten Chören untermalte Bride zum Refrain und der Refrain knallt gut rein

The Absyss - modernes Gitarrenriffing - so in der Richtung wie teilweise auf den letzten beiden Acceptscheiben ( Death Raw, Predator) mit Udo; Strophenteil teilweise mit Akkusticgitarren untermalt

Blood Of The Nations - Midtempo; wartet mit sehr schöner melodiöser Bridge zum Refrain auf und tollen Chorgesängen im Refrain auf - geht gut in das Ohr

Shades Of Death - nach einem ruhig gehaltenen düsteren Gitarrenintro stampft der Song mit bleischweren aber treibenden Riffing los - da seh ich richtig Wolf Hoffmann mit der Flying V Gitarre vor mir - Refrain haut voll in die Kerbe - einfach gehalten - kann jeder mitgröhlen und knallt richtig; geiles Wah Wah Solo von Wolf Hoffmann.

Locked And Loaded ist wieder ne richtige Doublebass Nummer. Sehr straight gehalten - Refrain wieder gnadenlos - voll in die Fresse - kaum zu glauben aber da juckt sogar bei mir gealterten Metalfan das Headbangfieber - Mark Tornillo schreit sich die Seele aus dem Leib - einfach nur noch geil.

Time Machine - der Bonustrack bei der Limited Edition - Midtemponummer - sehr melodiöser Refrain mit fetten Chorgesängen - hat richtig Ohrwurmqualität

Kill The Pain - eine Ballade - geht los mit feinen Gitarrensolos - die sich immer wieder auch durch das Stück ziehen. Starke Gitarrenarbeit - also vorallem die Solos - manchmal schimmert sogar ein bißchen Ritchie Blackmore durch, starker Gesang von Mark auch!

Rolling Thunder - die einzige Nummer die Hermann Frank in Zusammenarbeit mit Mark Tornillo(nach seinem Abgang bei Accept Gitarrist bei Sinner und Victory)beigesteuert hat - sagenhafter Gitarrenriff, sehr straighte fetzige Nummer, melodiöse Bridge zum Refrain - Refrain sehr eingängig und basiert auf den Anfangsriff - klasse Gitarrensolo in der Mitte - der Song ist eine der absoluten Highlights der Scheibe

Pandemic - bestes 80iger Jahre Midtempo Riffing - Mark singt super - straight mit richtig Biss - Refrain - Pandemic gröhlt der Chor - schön straight mit einer ordentlichen Portion Härte - einfach nur noch gut

New World Comin` - geht los mit einer düsteren Gitarre - und dann wieder ein sogenannter Götterriff von Hoffmann - geht ein bißchen in Richtung "Princess Of The Dawn" - immer wieder spielt Wolf klasse kleine Solos und Fills rein; Bridge zum Refrain ist wieder sehr melodiös und Refrain erinnert so ein bißchen an den Song "I Don't Wanna Be Like You" vom Objection Overruled Album - sehr melodiös gehalten und von typischen Accept - Chören untermalt

No Shelter - fette Doubelbassnummer - starker Bass / Drum Mittelteil - spannend gemacht - dazu ein typischer Acceptrefrain und Wolf Hoffmann tobt sich so richtig beim Solo auf der Gitarre aus

Bucket Full Of Hate - wartet mit modernen Gitarrenriffing auf, fetzig aber nicht zu schnell

Fazit: Kein ACCEPT Fan wird mit dieser Blood Of The Nations CD enttäuscht sein. Hier sind alle Trademarks wieder zu finden, die ACCEPT zu der deutschen Kultmetalband werden ließen. Der neue Sänger Mark Tornillo paßt wie die berühmte Faust auf das Auge, es gibt keinen Füller auf der Scheibe, alle Songs sind klasse. Mit so einem starken Comeback hat wohl niemand gerechnet.
Kommentar Kommentar (1) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Aug 23, 2010 8:01 PM MEST


Justice
Justice
Preis: EUR 11,49

18 von 21 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Betonangerührter Southernrock, 22. Mai 2010
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Justice (Audio CD)
Endlich ist es so weit, nach 5 Jahren ein Album mit 11 neuen Songs von den Betonanrührern im Southern Rockbereich Molly Hatchet. Auf dem 2008 erschienene Album Southern Rock Masters zollten die Jungs um Bobby Ingram ihren Vorbildern in Tributeversionen ihren Respekt aus und im Jahr davor gab es mit Flirtin` With Desaster Live ein Livealbum für die Fans.So ist also Justice die erste neue Studio CD seit Warriors Of The Rainbow Bridge (2005) geworden.

Um es gleich vorweg zu nehmen - an Glanztaten der neueren Molly Hatchet (für mich ab 1996 mit Phil McCormack am Gesang)wie Devils Canyon oder Silent Rain Of Hereos kommt das neue Album nicht mehr hin. Gründungsmitglied Dave Hlubek (seit 2005 wieder an Bord) kann sich zwar als Leadgitarrist wieder einbringen, als Songwriter hat er scheinbar ausgedient - bei keinem Song erscheint sein Name unter den angegebenen Autoren. Was aber nicht heißen soll das sich trotzdem so manches Highlight auf der Scheibe verbirgt:

Been To Heaven - Been To Hell - richtig schöner fetziger Boogieopener, schöne Slidegitarrenarbeit - macht Appetit auf mehr!

Safe In My Skin - geht schön fetzig rockig weiter. Geiles Orgelsolo von John Galvin, das in ein klasse Gitarrensolo übergeht.

Deep Water mit seltsamen Keyboardintro wartet mit schönen zweistimmigen Gitarren auf - ist aber sonst eher eine langweilige Nummer.

American Pride ist die Hymne des Albums. Starker Swamprocker - schönes Gitarrenriffing, herrlicher, dreckiger, swampgeschwängerter Gesang von Phil McCormack - ich denke da waren so einige Whiskeyflaschen zur Stimmbehandlung notwendig.Tolles Boogiepianosolo von John Galvin - danach gibt es natürlich auch noch ein Gitarrensolo!

Gonna Live `Til I Die - langsam, leicht balladesk trotz verzerrter Gitarre, durchsetzt von zweistimmigen Gitarrenmelodien und vor allem der Refrain ist sehr stark.Heavy und gleichzeitig episch mit Tiefgang.Je öfters ich die Nummer höre, desto mehr Spaß macht sie mir!

Fly On The Wings Of Angels (Sommer`s Song) ist eine etwas langatmige Ballade geworden - nicht schlecht aber der richtige Tiefgang fehlt hier.

Mit Tomorrows And Forevers geht balladesk weiter - diese Ballade hat aber mehr Tiefgang als die Vorgängernummer.

As Heaven Is Forever - was soll ich zu dieser Nummer sagen - das ist Langweile pur - weder balladesk noch sehr heavy, keine besondere Melodie - einfach belanglos

Vengeance - geht zwar etwas mit einem merkwürdigen Synthieintro los, besticht aber durch einen Mördergitarrenriff vom Allerfeinsten, klasse whiskeygeölten Gesang von Phil McCormack und bestechend geilen Gitarrensolos der Herren Hlubek und Ingram - einer der Höhepunkte von Justice.

In The Darkness Of The Light - Starker Strophenteil mit guten Gitarrenriff - Refrain könnte etwas einfallsreicher sein - aber ist okay.

Justice ist ein würdiger Titeltrack geworden. Feiner epischer Langsong der den Freebird aufrecht erhält und wie üblich in einer langen fetzigen Gitarrenschlacht endet.

Fazit: Für alle Molly Hatchet Fans ist natürlich Justice schon fast ein Pflichtkauf, für Southernrockfans die es gerne mal ein bißchen härter haben wollen (Southern mit Beton angerührt)sollten dieser Scheibe durchaus mal ein bis zwei Ohren schenken - trotz 3 - 4 Durchhängern macht der Rest doch mächtig Spaß!


The Crest
The Crest
Preis: EUR 18,99

9 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen nichts neues und trotzdem super, 25. April 2010
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: The Crest (Audio CD)
So nun liegt das mittlerweile 15. Studioalbum des EX-STEELER Gitarristen Axel Rudi Pell vor. Bei Axel ist es wie bei guten Weinsorten - kann man immer wieder auf das neue kaufen,genießen und wird nicht enttäuscht werden.Die Scheibe besitzt zwar keinen Überhit ala "Eternal Prisoner", "Casbah", Call Her Princess","Fool Fool", "Carousel", ..., sie liegt fernab ab jeglicher Trends und bietet wahrlich nichts neues, aber sie ist durch ihre Kompaktheit, den hochwertigen Kompositionen, Musikern die International mithalten können und eines überragenden Johnny Gioeli am Gesang zu einem hochwertigen Hardrockalbum Made In Germany geworden.

Los geht es mit dem epischen, keyboardlastigen Intro "Prelude Of Doom", das ohne Pause in das einzig schnelle Lied der Scheibe übergeht: "Too Late" - gehört sicherlich mit zu den stärksten Songs von "The Crest" - hat eine wunderschöne Bridge zum Refrain, ein Refrain der gut in das Gehör geht und ein sehr melodiöses Solo von Axel.

Weiter geht es mit "Devil Zone" - der Anfang ist balladesk gehalten, ehe das letzte gesungene "ooooh" von Johnny Gioeli in einen tollen midtempomäßigen Gitarrenriff in bester DIO - Manier endet. Das Riffing beim Refrain würde super auf eine BLACK SABBATH CD der 80iger Jahre passen. Gehört für mich zu den Highlights von "The Crest". Schönes WahWah Solo von Axel Rudi Pell!

Ein einfacher Gitarrenriff leitet das hochmelodiöse "Prisoner Of Love" ein - beim Strophenteil kommen die Keyboards etwas mehr zur Geltung und der Refrain hat richtig Ohrwurmqualitäten.

"Dreaming Dead" führt die Tradition von epischen Langstampfern ala "Iternal Prisoner", "Casbah", "Land Of The Giants", usw. fort.

"Glory Night" ist eine wunderschöne Ballade geworden. Geht los nur mit Piano und dem überragenden Gesang von Johnny Gioeli. Beim Refrain setzen dann Schlagzeug, Bass und Gitarre ein.

"Dark Waves Of The Sea" ist eine textliche Fortführung von "Oceans Of Time". Feiner Midtempogroover - Strophenteil wird interessanterweise von Akkusticgitarren begleitet und ergibt einen tollen Kontrast zum heavygeladenen Anfangsriff sowie der mit verzerrten Gitarrensound gespielten Bridge und Refrains.

"Burning Rain" ist ein flotter, geradliniger Rocker im Stile von wie etwa "Fool Fool" geworden.Das Gitarrenriffing ist einfach gehalten und der Refrain geht sehr gut in das Ohr.

"Nobless Oblige" ist eine Instrumentalballade geworden. Axel spielt hier sehr gefühlvoll und hier wird seine Verehrung von Ritchie Blackmoore (DEEP PURPLE, RAINBOW)einmal mehr als deutlich. Das Gitarrenspiel erinnert schon sehr an den großen Meister, was mich jetzt nicht im geringsten stört.

"The End Of Our Time" ist ein langsamer, sehr epischer und hochmelodiöser Stampfer geworden. Das Gitarrenriffing ist äußerst Black Sabbath mäßig geraten - da werden leichte Erinnerungen an das großartige Sabbathalbum "Seventh Star" mit Glenn Hughes an den Vocals wach. Sehr starke Gesangslinien - Gänsehautcharakter garantiert.

Fazit: Wer auf Pell steht, bekommt 100 % Pell. RAINBOW, DIO, BLACK SABBATH Fans der Phase ohne Ozzy und Liebhaber des melodiösen Hardrocks sollten dieser Scheibe ein Ohr schenken. Je öfter ich diese CD höre, desto besser wird sie!


Hoodoo
Hoodoo
Preis: EUR 8,99

37 von 40 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen nichts verlernt, 27. Februar 2010
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Hoodoo (Audio CD)
So, nun liegt also das Comeback der Originalbesetzung von Krokus vor: Es ist zwar kein neues "Headhunter" geworden, aber die Scheibe knüpft musikalisch an Alben wie "Metal Rendezvous", "Hardware" und stellenweise an "One Vice At Time" an. Wie auf vielen KROKUS Alben gibt es wieder mächtig AC/DC Schlagseite bei vielen Songs, was natürlich vor allem an Sänger Mark Storace liegt, der wie ein unehelicher Bruder des verstorbenen AC/DC Sängers Bon Scott klingt!
Doch kommen wir zu den einzelnen Songs im Kurzdurchlauf:

"Drive It In": Geradeliniger fetziger Opener

"Hoodoo Woman": Das Gitarrenriffing erinnert ein bißchen an den alten Klassiker "Rock City", der Refrain ist ein toller Singsang der gut in das Ohr geht - feine Hymne!

"Born To Wild": Man kann sich nun darüber streiten ob es ausgerechnet eine Coverversion des alten STEPPENWOLF Klassikers sein mußte, den jede Coverband eigentlich im Programm haben sollte, wenn sie auf Motorradtreffen spielen möchte - ist sicherlich nicht über zu bewerten, aber die Nummer macht Spaß.

"Rock `n` Roll Handshake" - geht mit bluesy Gitarren los - geiler Riff - Refrain ist eine richtig schöne Hymne.

"Ride Into The Sun" - Eine langsame, schwerfällige Nummer, leicht balladesk angehaucht mit einem sehr melodiösen Refrain - geile Melodie - geht so ein bißchen in Richtung "Screaming In The Night"

"Too Hot" - ein Melodicrocker im Stile wie etwa "Let It Go" (Heart Attack Scheibe)- ganz feiner, sehr melodiöser Refrain

"In My Blood" - straighte aber eher etwas unauffällige Nummer - nicht übel aber eher ein Füller

"Dirty Street" - das ist knallharter Bluesrock im Stile von "Beside Radio" - Refrain haut wieder voll rein!

"Keep Me Rolling" - eine schnelle Nummer, Gitarrensolo in bester Angus Young Manier - so eine Nummer hätte auch gut auf AC/DC "Highway To Hell" gepaßt.

"Shot Of Love" - ein typischer Krokusstampfer, zwischen den Gitarrenriffs singt Marc Strace nur mit Schlagzeug begleitet, cooler Stampfer - nicht überragend aber macht Spaß und ich sitze da und stampfe einfach im Rhythmus mit.

"Firestar" - zum Abschluß geben Krokus nochmal richtig Gas. Schöner speediger Gitarrenriff - das fetzt - hätte dem aktuellen AC/DC Album auch gut getan so eine schnelle Nummer!

Fazit: "Hoodoo" ist ein herrlich altbackenes Album geworden, das trotzdem frisch klingt und worauf die Mannen um Bandgründer Chris Von Rohr das machen, was sie am besten können: Schnörkelloser, straighter, dreckiger, bluesy Hardrock
Kommentar Kommentare (2) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Mar 28, 2013 10:31 AM CET


Hard Rock Live
Hard Rock Live
Preis: EUR 39,59

47 von 48 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen gelungenes Comeback, 21. Februar 2010
Rezension bezieht sich auf: Hard Rock Live (Audio CD)
Neben seinen Aktivitäten bei QUEEN fand Sängerlegende PAUL RODGERS (THE FREE, BAD COMPANY, THE FIRM) im August 2008 Zeit, seine alten Bandkumpels von BAD COMPANY zu reaktivieren und das war auch gut so! Vor ausverkauften Haus im HARD ROCK LIVE in Hollywood, USA spielten die alten Herren ein entfesselndes Konzert, das nun als Doppelpackage - CD/DVD erhältlich ist:

Schon bei den ersten Pianoklängen von PAUL RODGERS, die den Bandklassiker "Bad Company" einleiten, kommt Gänsehautstimmung auf. PAUL RODGERS ist stimmlich in guter Verfassung, MICK RALPHS schüttelt wieder viele der angebluesten Hardrockriffs lässig aus dem Handgelenk und Schlagzeuger SIMON KIRKE beweist jeden Jungspundschlagzeuger, was man so alles aus einem kleinen Schlagzeugkit herausholen kann.
Neben den 3 Originalmitgliedern spielt ein gewisser LYNN SORENSEN (PAUL RODGERS BAND) für den 2006 verstorbenen BOZ BURELL am Bass. Zusätzlich hat man sich noch mit einem zweiten Gitarristen namens HOWARD LEESE (HEART)verstärkt, was kein Fehler war, denn der Sound kommt mit einer zweiten Gitarre noch viel druckvoller. HOWARD LEESE darf dann auch ab und zu mal ein Solo spielen und fügt sich gut in den Gesamtsound von BAD COMPANY ein.

Die Songauswahl ist hervorragend - ein Programm mit vielen Klassikern gespickt wie "Bad Company", "Burnin` Sky", "Run With The Pack", "Live for The Music", "Feel Like Makin Love", "Honey Child", "Movin On", "Rock Steady", Shooting Star", natürlich das unverwüstliche "Can`t Get Enough" sowie "Rock `N` Roll Fantasy" und "Ready For Love". Dem verstorbenen Bassisten BOZ BURELL wird die Nummer "Gone, Gone, Gone" gewidmet und auch ein paar etwas weniger bekannte Stücke wie "Good Lovin` Gone Bad", "Simple Man", "Seaguell" runden diesen Gig ab.
Auf der DVD gibt es noch ein zusätzliches Lied - "Sweet Little Sister" zu hören, ansonsten ist die CD mit der beigefügten DVD identisch. Der Sound ist sehr gut abgemischt und die alten BAD COMPANY Fans können sich über druckvolle Liveversionen in digitaler Qualität freuen. Bei der DVD ist Bild und Cameraführung tadellos und es macht eigentlich nur noch Spaß, den alten Herren beim Spielen zu zu schauen.

Fazit: Ein Muß für BAD COMPANY Fans. Freunde des bluesigen Hardrocks ala GOTTHARD, KROKUS, WHITESNAKE, GREAT WHITE dürften durchaus Gefallen an einer Band finden, die sich leider in den letzten Jahrzehnten sehr rar gemacht hat. Sehr lobenswert ist noch das Preis / Leistungsverhältnis zu sehen. Der Doppelpackage CD / DVD ist zu einem normalen CD Preis erhältlich.
Kommentar Kommentare (3) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Sep 13, 2011 6:42 PM MEST


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