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Rezensionen verfasst von
Daufratshofer "Doc.Daufi" (Böbing)
(REAL NAME)   

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Still Climbing
Still Climbing
Preis: EUR 17,99

9 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen die unspektakuläre Fortsetzung, 25. Oktober 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Still Climbing (Audio CD)
Also für beschauliches Renterdasein mit Enkelkinder hüten und Cafeklatsch am Nachmittag hat sich die MOUNTAIN Legende - Sänger & Gitarrist Leslie West (geht stramm auf die 70 zu)zum Glück nicht entschieden. Nach seinem starken Album Unusual Suspects 2011 und einer überstandenen Beinamputation meldet sich Mr. West mit seiner neuen CD Still Climbing zurück. Wie schon auf seiner letzten Scheibe hat Leslie West wieder einige Special Guests eingeladen, um mit ihm zünftige Musik aufzunehmen. Diesmal sind Johnny Winter,Johnny Lang, Mark Tremonti (ALTER BRIDGE), Dylan Rose (ARCHER) und Dee Snider (TWISTED SISTER) mit dabei.

Vor der musikalischen Leistung von West auf diesen Album muß ich ganz tief den Hut ziehen. Leslie West ist noch immer ein super Gitarrist und er singt, röhrt, schreit, zelebriert den bluesigen Rock mit einer solchen Inbrunst, das einen ganz warm um das Herz wird. Seine Mitmusiker und Gäste setzen sich sich dabei auch absolut gekonnt in Szene.
Da gibt es den straighten Hardrocker "Dyin` Since The Day I Was Born" mit klasse Soloarbeit von Mark Tremonti, Johnny Lang erweist auf dem Percy Sledge Klassiker "When A Man Loves A Woman" als toller Sänger und guter Gitarrist.Johnny Winter spielt eine wunderbare Slidegitarre auf dem bluesigen Stampfer "Busted, Disgusted Or Dead". Absolut gelungen ist die Hymne "Feeling Good" mit der Stimme von TWISTED SISTER Frontsänger Dee Snider. Eine schöne Neuaufnahme des Stückes "Long Red" vom ersten MOUNTAIN Album und der bluesgetränkte Hymnenstampfer "Hatfield Or Mccoy" sollten auch erwähnt sein.

Allerdings fällt insgesamt gesehen das Songmaterial von Still Climbing im Vergleich zu Wests letzer Langrille doch eher durchschnittlich aus. Die ganz großen Knaller wie im Stile von "One More Drink For The Road", "Mud Flup Momma", "Standing On Higher Ground" vom Unusual Suspects Album fehlen mir hier. Auch die Balladen "Fade Into You" oder "Tales Of Woe" haben für mich nicht so den großen Tiefgang wie z.B. "Legend" von der eben erwähnten letzten CD.

Fazit: LESLIE WEST und MOUNTAIN Fans, sowie Fans von bluesigen Rock & Hardrock sollten "Still Climbing" durchaus ein Ohr schenken. Allein durch seine musikalische Leistung dürfte Mr. West so manchen Jungspundmusiker etwas vormachen. "Still Climbing" ist trotz einiger guten Nummern ein eher unspektakuläres Album geworden. Neueinsteigern empfehle ich deshalb eher die phantastische Vorgänger CD "Unusual Suspects" und natürlich die MOUNTAIN Scheiben der 70iger Jahre.


Made in Britain/the World Records
Made in Britain/the World Records
Wird angeboten von hardliner-music
Preis: EUR 13,79

11 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen schwächelnder Biß der weißen Schlange, 5. Juli 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Made in Britain/the World Records (Audio CD)
Nach Made In Japan kommt nun mit Made In Britain bereis dieses Jahr das 2. Live Album von Whitesnake heraus.
Made In Britain wurde in der Besetzung David Coverdale - Vocals, Doug Aldrich - Guitar, Reb Beach - Gitarre, Michael Devin - Baß und Brian Tichy am Schlagzeug (wurde dieses Jahr durch altbewährten Drummer Tommy Alridge ersetzt), sowie als Special Guest Brian Ruedy an den Keyboards mitgeschnitten.
Von der Doppel CD wurde eine CD, wie schon der Titel darauf hinweist, 2011 in Groß Britannien aufgenommen. Die andere CD beinhaltet Live Aufnahmen von diversen Konzerten der Welttour 2011.

In jungen Whitesnake Jahren wäre ich schwer von soviel Live-Ergüssen aus dem Hause Whitesnake beglückt gewesen. Heute sehe ich jeder neuen Live Scheibe mit etwas "Magenschmerzen" entgegen. Das liegt hauptsächlich an Sänger David Coverdale, dessen Stimme mittlerweile nach gut 40 Berufsjahren ziemliche Verschleißerscheinungen aufzeigt. Muß er in höheren Lagen singen, die Stimmbänder mehr belasten, dann wird die Stimme heiser und brüchig. Das heißt nicht das Coverdale nicht mehr singen kann - stellenweise kann man die einstige Klasse dieses Ausnahmefrontmannes noch gut erahnen. Dieser Verschleiß ist altersbedingt und hat viele Sänger getroffen wie Rob Halford, Ian Gillan, Gary Barden, Don Dokken, ... Im Vergleich zu dem Mitschnitt Made In Japan schneidet Made In Britain von den Gesangsqualitäten sogar etwas besser ab. Hier konnte man ja aus einer Menge an Mitschnitten auswählen, bei Made In Japan war es eine Show als Co. Headliner, die damals vom Japanischen Fernsehen aufgezeichnet worden ist.
Die Band steht nach wie vor voll im Saft, Aldrich und Beach sind ein klasse Gitarrenduo und Coverdale wird durch die Backing Ground Vocals der Mitmusiker gut getragen. Die Songauswahl bezieht sich mit Ausnahme einiger weniger Stücke mehr auf die Schaffensphase ab 1987. Ein paar ältere Stücke mehr hätten der Sache noch gut getan wie z.B. Ready And Willing, Don`t Break My Heart Again, Rough An` Ready, Wine, Woman An` Song oder wie wäre es mit Lovehunter?
Schön immerhin, das man Slide It In ausgegraben hat. Interessant sind auch die Deep Purple Klassiker Soldier Of Fortune und Burn / Stormbringer.

Fazit: Trotz eines schwächelden David Coverdales ist Made In Britain ein ganz ordentliches Live Album geworden. Puristen empfehle ich aber den Klassiker Live In The Heart Of The City und Neueinsteigern das Livealbum Live In The Shadow Of The Blues - hier ist Coverdale einfach noch besser bei Stimme. Knappe 4 Punkte von mir.
Kommentar Kommentare (2) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Nov 27, 2013 11:03 AM CET


Temple of Rock - Live in Europe
Temple of Rock - Live in Europe
Wird angeboten von -uniqueplace-
Preis: EUR 6,89

3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Return Of The Flying V God, 8. Dezember 2012
Rezension bezieht sich auf: Temple of Rock - Live in Europe (Audio CD)
Nach dem Superkonzert im Spectrum Augsburg im April 2012 dachte ich mir, es wäre doch eine tolle Sache wennn es von dieser Tour einen Livemitschnitt geben würde. Der Gitarrengott schien meine und wahrscheinlich auch die Wünsche vieler Schenkerfans zu erhören, die Michael auf dieser Tour erleben durften:

Michael Schenker ließ den kompletten Gig in Tilburg / Niederlande für die Ewigkeit mitschneiden, und das war auch gut so.

Auf dieser Livescheibe, wie auch auf der gesamten Tour befand sich Michel Schenker in Topverfassung. Ich würde gar behaupten, was Michael da so an Solos auf der Gitarre herunterschraubte, war Weltklasse. In so blendender Verfassung habe ich den Mad Axeman lange schon nicht mehr gesehen und gehört.

Aber zu einer guten Livescheibe gehört nicht nur ein gut aufgelegter Gitarrist, sondern auch eine gute Begleitband. In diesem Fall waren es seine beiden ehemaligen Scorpionskumpels Hermann Rarebell am Schlagzeug und Francis Buchholz am Bass sowie alltime Gitarrist / Keyborader Wayne Findley. Besonders hervorheben muß ich den Sänger! Endlich hat Michael Schenker einen richtigen Supersänger an Bord: Ex-Rainbow Shouter Dougie White macht seine Sache richtig gut! Songs wie zum Beispiel "Armed And Ready", "Let The Sleeping Dogs Lie","Cry For The Nations" - das klingt mit ihm um Klassen besser als wie die Orginalaufnahmen mit Gary Barden an den Vocals. Auch bei den Scorpions oder UFO Songs kann Dougie White voll überzeugen. Bei "Hanging On" singt der Hauptsänger vom "Temple Of Rock" Album - Michael Voss. Dessen Gesangsleistung geht in Ordnung - aber zu einem richtig großen Sänger reichts nicht.

Die Songauswahl ist richtig super - es gibt diesmal viele Scorpionsklassiker zu hören - Schwerpunkt natürlich das "Lovedrive" Album, wo ja damals bekanntlich Michael mitgewirkt hat. Bei "Rock You Like A Hurricane" und "Blackout" darf Wayne Findlay die Solos spielen und das macht dieser richtig gut.
Natürlich gibt es auch diverse UFO Klassiker wie u.a. "Lights Out", "Rock Bottom", "Doctor Doctor". Persönlich hätte ich mich noch über 2 Songs gefreut, die leider fehlen - "Ready To Rock", "Attack Of The Mad Axeman" - aber das ist Jammern auf höchsten Niveau.

Als Bonustracks gibt es noch einige in London mitgeschnittene Songs, bei denen Michael Voss singt und Bruder Rudolf Schenker (Scorpions) die Rythmusgitarre spielt. Bei "Doctor Doctor" gesellt sich noch UFO Kumpel Pete Way am Bass dazu und die Vocals teilen sich Dougie White wowie der ehemalige Axel Rudi Pell Sänger Jeff Scott Soto.

Die Produktion ist schön knackig druckvoll. Es ist sauber abgemischt und es gibt nichts zu meckern.

Fazit: Temple Of Rock - Live In Europe gehört mit zu den besten Livemitschnitten von Michael Schenker. Michael Schenker befindet sich in super Form und er hat einen klasse Sänger an Bord. Eine starke Begleitband + tolle Songauswahl runden diesen Livemitschnitt ab und machen ihn für Schenkerfans und Liebhaber von guten Gitarristen zu einem unverzichtbaren Bestandteil einer gut sortierten CD - Sammlung.
Kommentar Kommentare (2) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Dec 14, 2012 10:49 AM CET


Creole Shoes
Creole Shoes
Preis: EUR 34,02

5.0 von 5 Sternen großes "Outlaws" Fan Lob, 15. Oktober 2012
Rezension bezieht sich auf: Creole Shoes (Audio CD)
Nun hat sich Billy Crain schon den zweiten Lebenstraum verwirklicht: Der Gitarrist, Songwriter (u.a. Dixie Chicks), Producer, Sideman von den OUTLAWS und BLACKHAWK, EX- HENRY PAUL BAND, POCO, BELLAMY BROTHERS Mitglied hat seine zweite Soloscheibe "CREOLE SHOES" veröffentlicht.Laut seiner Homepage war die Veröffentlichung seines ersten Soloalbums "Skeletons In The Closet" sein großer Traum.

Billy Crain zeichnet sich für das gesamte Songwriting, den Gesang und das Einspielen sämtlicher Instrumente auf der Langrille zuständig. Einzig die Harmonica auf "Just Like Abraham" wurde von einem gewissen Jim Rungee eingezimmert.
Als OUTLAWS Fan, der von der neuesten Veröffentlichung "It`s About Pride" wärmstens überrascht worden war, war ich gespannt was der OUTLAWS Sideman Solo zu bieten hat:

Um es schon vorweg zu nehmen: Diese Scheibe ist eine super Erweiterung zu der neuesten OUTLAWS Rille "It`s About Pride". Jetzt weiß man wer auf dem eben erwähnten Album einer der Hauptsongwriter war. Dem geneigten Zuhörer erwartet eine Mischung aus melodiösen Southernrock und Melodicrock vom Allerfeinsten.
Da wäre der melodiöse Countryrocker "Was It Enough" - besser hätten es die EAGLES auch nicht gemacht; der swampige Southernrocker "John Lennon" - klasse Gitarrenriff und starkes Guitarending mit Twinlead Gitarren zum Schluß.
Nächster Höhepunkt ist das Instrumental "Wild Man": Es geht mit einer ruhigen Banjo gespielten Melodie an, dann setzen Twinleadgitarren zu einem wilden Gitarrenritt an, bevor wieder die anfangs gespielte, starke Melodie, diesmal von einer E-Gitarre ertönt. Das hat schon ganz große Klasse - ich würde gar behaupten daß dieser Song das Zeug zu einem absoluten Südstaatenklassiker hat. Selbstredend das immer wieder super Gitarrensolos zu hören sind. Einziges Manko dabei wiedermal: Lieber Billy Crain - das nächste Mal bitte noch längere Gitarrenschlachten.
Das melodiöse "Just Like Abraham" wartet mit feiner Slidegitarrenarbeit auf. Die Gesangsarbeit von Billy Crain ist absolut hörenswert und steht die eines Henry Pauls (OUTLAWS) nicht nach. "Creole Shoes" der Titeltrack - eine herrliche lässige Southernrocknummer, die wieder mit sehr melodiösen Refrain aufwartet. Die weiteren 4 Nummern sind ebenfalls sehr hochklassig und mit dem wunderschönen, melancholischen "Mary America" wird ein rundum gelungenes Album abgeschlossen. Die CD ist zwar nur in einem schlichten, bedruckten Pappschieber erhältlich - was aber dem Inhalt kein Abbruch tut.

Fazit: Wer auf OUTLAWS steht und ihre neue Scheibe "It`s About Pride" mag, dem wird hundertprozentig auch die Soloscheibe von Billy Crain gefallen. Ein überraschend sehr gutes Album, das mit wunderbarer Melodien und starker Gitarrenarbeit aufwartet.Fans der OUTLAWS können hier bedenkenlos zugreifen, sowie auch Fans von gut gemachten Country / Southern / Melodicrocks.


It's About Pride
It's About Pride
Preis: EUR 26,82

28 von 28 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen tolles Comeback, 26. September 2012
Rezension bezieht sich auf: It's About Pride (Audio CD)
18 Jahre hat es gedauert (letzte Scheibe "Diabolo Canyon" - 1994)bis endlich eine neue Studio CD der OUTLAWS herausgekommen ist, wenn man die CD THE NEW OUTLAWS - Demos nicht dazu rechnet, die zunächst nur auf der Internetseite der Outlaws herum geisterte und dann doch noch als CD veröffentlicht worden ist. Von den Orginalmitgliedern der Band ist nur noch Sänger / Gitarrist Henry Paul und Schlagzeuger Monte Yoho dabei.Vor allem nach dem tragischen Tod von Sänger / Gitarrist Hughie Thomasson, der viele Outlawklassiker geschrieben hat, durfte man gespannt sein ob es die Band nochmal schafft an alte Zeiten anzuknüpfen?

Um diese Frage gleich zu beantworten - mit "IT'S ABOUT PRIDE" gelingt der Band nicht nur ein tolles Comeback, sie können mit einige Songs durchaus an ihre Klassiker anknüpfen:

"Tomorrow`s Another Night" und "Hidin`Out In Tennessee" sind wunderbare, sehr melodiöse Countryrocker, die von ihrer Leichtigkeit und dem gewissen Westcoastflair etwas an die EAGLES erinnert.Der von Gitarrist Chris Anderson gesungene Southernrocker "Born to Be Bad" wartet mit einen derart klasse Gitarrenriff auf, das es mir schon bei den ersten Takten kalt den Rücken herunter läuft. "Last Ghost In Town" - das ist Melodicrock vom Allerfeinsten - toller Ohrwurm. Der absolute Höhepunkt ist die melancholische Halbballade "It`s About Pride", die in einer gewaltigen Gitarrenschlacht mit toller Twinleadgitarrenarbeit der Gitarristen Chris Anderson und Billy Crain endet. Höhepunkt Teil 2 ist das knackige, von Chris Anderson gesunge "Trail Of Tears". Die Nummer ist Southernrock vom Allerfeinsten. Toller swampiger Gesang, ein Refrain der sich voll in die Gehörgänge windet und absolut geilen Gitarrensolos, die sich durch den Song ziehen und natürlich in einer Gitarrenschlacht enden. Einziges Manko dabei - die Soloschlacht hätte noch länger dauern können - ich kann von solchen herrlichen Solos nicht genug bekommen. Überhaupt die Gitarristen Billy Crain (sehr empehlenswert seine aktuelle Solo CD Creole Shoes - prima Ergänzung zur aktuellen Outlawsscheibe) und Chris Anderson sind ein neues Traumduo des Southernrocks. Die super Gitarrenarbeit der beiden eben genannten Herren zieht sich wie ein roter Faden durch das Album. "Trail Of Tears" geisterte schon als Video durch das Internet und war für das nie veröffentlichte Album "Full Circle" 2008 vorgesehen. Für die jetzige CD wurde das Stück nochmal neu aufgenommen.Auch die restlichen Stücke der Scheibe wissen zu gefallen.

Fazit: Ein starkes Comeback der OUTLAWS, an das ich vor allem nach dem Tod von Hauptsongwriter Hughie Thomasson nicht mehr glaubte. Auffallend die sehr, sehr gute Leistung der beiden Gitarristen Chris Anderson und Billy Crain. Für OUTLAWS Fans ein unverzichtbares Album und auch Fans von anderen Southernrockbands werden durchaus Gefallen an diesem Werk finden.
Kommentar Kommentare (3) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Feb 23, 2013 9:54 PM CET


Feels Like Freedom
Feels Like Freedom
Preis: EUR 19,12

3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen wo ist der Southernrock?, 29. August 2012
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Feels Like Freedom (Audio CD)
Schön das es wieder Musik von Jimmie Van Zant gibt, dem Kusan der Brüder Ronnie, Johnny (Lynyrd Skynyrd)und Donnie (38 Special)und noch dazu endlich wieder in richtiger CD Form und nicht als Download wie seine letzten Veröffentlichungen "My Name Is Jimmy" oder "Cut From The Same Cut".

Beim Anhören hielt sich aber meine Freude in Grenzen:
Statt kernigen Southernrock wie auf seinen letzten Scheiben - hierbei muß ich noch seine starke erste Scheibe "Southern Comfort" erwähnen, gibt es auf "Feels Like Freedom" überwiegend Country zu hören. Sicherlich kein schlechter Country ("Ain`t Quite Mary Jane", "Unfinished Life", "That`ll Take You Back") - das hat alles "Hand und Fuß", die Begleitmusiker sind excellent, Jimmie Van Zant singt klasse aber als alter Southernrockfan erwartet man doch das die Gitarren röhren, der Sänger "dreckig zur Sache geht" und einfach die Songs rocken. Das wird leider nur sehr bedingt erfüllt. "Wildest Branch" ist eine gute Southernswampnummer, "Runaway Train" mit klasse Banjobegleitung ist guter Countryrock und ja für mich der einzig richtige Höhepunkt ist die Nummer "Southern Rock" - die Hymne rockt, da gibt es geiles Gitarreriffing und einfach alles, was ein klasse Southernrocksong ausmacht - stark.

Fazit: Southernrockfans werden mit dieser Scheibe eher enttäuscht sein - diesen lege ich Jimmie`s erste Scheibe "Southern Comfort" an das Herz. Countryfans dürften durchaus Gefallen an "Feels Like Freedom" haben.


Live at Sweden Rock Festival
Live at Sweden Rock Festival
Wird angeboten von A2Z Entertains
Preis: EUR 14,36

5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Magie vergangener Zeiten, 28. August 2012
Rezension bezieht sich auf: Live at Sweden Rock Festival (Audio CD)
20 Jahre nach dem Split der Originalbesetzung - das letzte Album "Edge Of Excess" (1992) wurde ohne Sänger & Gitarrist Rik Emmett aufgenommen - begaben sich Rik Emmett, Mike Levine (Bass / Keyboards) und Schlagzeuger & Sänger Gil Moore sowie Additional Gitarrist Dave Dunlop auf Amerikatour. Ein kurzer Europatripp führte die Band 2008 nach Schweden auf das Sweden Rock Festival. Dieser Gig wurde für die Ewigkeit (CD / DVD) mitgeschnitten und das war auch gut so:

Triumph spielte einen entfesselten Set, gespickt mit vielen Klassikern wie Lay It On The Line, Allied Force, Never Surrender, Magic Power, Fight The Good Fight, ...
Wie man schön auf der DVD beobachten kann, hatten die Herren richtig Spaß an der Sache und ließen es dementsprechend krachen. Stellenweise schimmerte im Set so richtig die Magie der alten Triumphtage durch. Die Zunahme eines 2. Gitarristen war eine gute Sache, den dadurch kommt der Sound vor allem bei den Gitarrensolos von Rik Emmett weiterhin schön fett herüber. Spieltechnisch haben es Triumph immer noch voll darauf.
Spätestens ab jetzt wird sich jeder Leser der Review fragen warum ich nur 4 anstatt 5 Punkte vergebe?
Ich hätte mir auf der Setliste noch ein paar Songs mehr gewünscht. Einige Klassiker wie Follow Your Heart, Spellbound oder Tears In The Rain fehlen mir und die gesangliche Leistung von Rik Emmett und Gil Moore reicht, wohl altersbedingt, nicht mehr an die 80iger Jahre heran. Die Stimmen sind brüchiger geworden und man merkt die Probleme beim Singen in hohen Lagen oder langen Tönen.

Die Kameraführung und Bild bei der DVD ist tadellos, die Pressekonferenz und Behind The Scenes sind nette Zugaben. Löblich auch das Preis / Leistungsverhältnis - das CD / DVD Package gibt es für maximal 20,- €

Fazit: Eine gute, absolut hörenswerte Live CD, die ohne der gesanglichen Mängel und des Fehlens einiger Songs das Zeug zum Klassiker hätte. Wer allerdings Triumph auf dem Zenith ihres Schaffens live sehen & hören möchte, dem empfehle ich die Live DVD / CD Live At The US Festival 1983.


Seven Deadly-Limited
Seven Deadly-Limited
Preis: EUR 11,27

12 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen ein solides Alterswerk!, 25. Februar 2012
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Seven Deadly-Limited (Audio CD)
Wir schreiben das Jahr 2012! Logbuch des Raumschiffs UFO, Kapitän Phil Mogg:
Das Raumschiff UFO hebt wieder mit seiner 5 Mann starken Besatzung (Phil Mogg - Gesang, Andy Parker - Schlagzeug, Paul Raymond - Rythmusgitarre / Keyboards, Vinnie Moore - Sologitarre und Aushilfsbassist Lars Lehmann (u.a. Uli John Roth, Konstantin Wecker, Marla Glen) und einer neuen Antriebsscheibe "Seven Deadly" ab, um neue und alte Hardrockwelten zu erobern und zu beglücken. Originalbassist Pete Way zog es lieber vor sich hochprozentigen Flüssigkeiten zu widmen und ein paar Gigs mit Ex-UFO Kumpel Michael Schenker zu zocken.
UFO konnten nach 2 schwachen Alben mit der letzten Veröffentlichung "The Visitor" wieder einige Glanzlichter setzen. Das neue Album knüpft da an, wo man mit "The Visitor" aufgehört hat, wenn gleich auch nicht mehr ganz so stark. Phil Mogg singt wieder in seiner einzigartigen Art und Weise und Gitarrist Vinnie Moore spielt sich immer mehr aus den großen Schatten von Michael Schenker heraus. Die Songs bekommen durch den entdeckten Bluesanstrich eine interessante Note, ohne das der typische UFO Stil verloren geht.
Jetzt aber zum Schnelldurchlauf von "Seven Deadly":

"Fight Night" - Ein trockener, wuchtiger, riffbetonter Stampfer, der gut in das Ohr geht und mit einem Weltklasse Gitarrensolo aufwartet.

"Wonderland" - Ein schneller Rocker im Stile etwa wie "Lettin` Go" oder "Pushed To The Limit".

"Mojo Town" - ist hart, schleppend, düster und bluesig angehaucht mit einem packenden Refrain und einem kurzen aber knackigen Solo.Vielleicht das beste Stück der CD.

"Angel Station" - eine Halbballade - nicht übel, aber der große Tiefgang fehlt mir etwas; das Gitarrensolo ist wiederum super.

"Year Of The Gun" - richtig cooler, bluesiger und sehr lässiger Gitarrenriff und einem guten Strophenteil. Der Refrain ist mir etwas zu verschachtelt, dabei geht die gut aufgebaute Spannung etwas verloren. Allerdings muß ich zugeben, je öfters ich das Stück höre, desto besser wird es.

"The Last Stone Rider" - leicht angefunkter Gitarrenriff auf dem sich die Gesangslinien von Phil Mogg aufbauen; melodiöser Refrain - kein Übersong aber auch nicht wirklich schlecht.

"Steal Yourself" - klasse Gesang von Phil Mogg über einen wiedermal bluesigen Riff; Vinnie Moore spielt starke Sololicks zwischen den Gesang.

"Burn Your House Down" - eine gelungene Ballade; das Tempo ist nicht allzu langsam und die Gitarren sind leicht angezerrt. Ich würde die Nummer als härteres Lagerfeuerstück bezeichnen.

"The Fear" - jetzt sind UFO endgültig beim Blues angekommen; - das ist richtiger Bluesrock mit schönen Harpeinlagen und einem Slidegitarrensolo.

"Waiting Good Bye" - zunächst wird der Gesang akustisch begleitet, später gesellen sich verzerrte Gitarren hinzu; auch das erste Stück wo mal die Keyboards richtig durchschimmern; melodiöser Refrain und wiedermal glänzt Vinnie Moore auf der Gitarre.

"Other Men`s Wives" - es wird immer bluesiger, das hört sich bald so an als wenn Stevie Ray Vaughan aus dem Grabe gestiegen wäre um mit den Jungs von UFO "Mucke" zu machen. Cool!

"Bag O` Blues" - Eine Bluesballade, begleitet nur von einem Piano. Da fühlt man sich in eine amerikanische Kneipe aus vergangenen Zeiten versetzt, wo ein Mann am Klavier sitzt und die Gäste unterhält. Geschmackssache - mir gefällt es!

Fazit: Die neue bluesige Seite von UFO, die man schon auf "The Visitor" praktizierte, wird auf "Seven Deadly" noch weiter ausgebaut, ohne das dabei die typischen UFO Trademarks verloren gehen. Im Vergleich zum Vorgänger fallen die Songs insgesamt etwas schwächer aus. Allerdings hat die CD Langzeitwirkung - je öfters ich sie höre, desto besser wird sie. Songs wie "Fight Night", "Wonderland", "Mojo Town", "Year Of The Gun" und "Other Men`s Land" werden die UFO Fans nicht enttäuschen. Neueinsteigern empfehle ich doch die Klassiker wie u.a. "Walk On Water", The Wild The Willing And The Innocent, "Strangers In The Night", "Obsession", "Lights Out".


Temple of Rock
Temple of Rock
Preis: EUR 7,99

5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen solide mit Platz nach oben!, 1. Oktober 2011
Rezension bezieht sich auf: Temple of Rock (Audio CD)
Nach dem durchschnittlichen Jubiläumslivealbum meldet sich Michael Schenker mit einem neuen Studiowerk zurück. Zu seiner neuen Stammbesetzung gehören jetzt Pete Way (UFO) am Bass, Hermann Rarebell (Ex-SCORPIONS)am Schlagzeug, MAD MAX / CASANOVA Sänger Michael Voss und Alltime Keyboarder / Rythmusgitarrist Wayne Findlay.

Daneben hat Mr.Schenker jede Menge an prominenten Gästen geladen wie Bruder Rudolf Schenker (SCORPIONS)an der Rythmusgitarre, die Schlagzeuger Simon Phillips (u.a. TOTO, MICK JAGGER, THE WHO, MSG), Carmen Appice (KING COBRA, VANILLA FUDGE, ROD STEWART), Chris Slade (AC/DC), Brian Tichy (WHITESNAKE, BILLY IDOL, OZZY OSBOURNE). Dazu gesellen sich die Bassisten Chris Glen (MSG), Neil Murray (WHITESNAKE, BLACK SABBATH, GARY MOORE, COMPANY OF SNAKES, MSG), Elliot Rubinson (DEAN GUITAR Gründer), sowie die Keyboarder Paul Raymond (UFO) und Don Airey (DEEP PURPLE, WHITESNAKE, GARY MOORE, RAINBOW, VOODOO HILL, OZZY OSBOURNE, COMPANY OF SNAKES, JETHRO TULL, JUDAS PRIEST, SAXON, SINNER, LIVING LOUD)
2 Gastsänger muß ich auch noch erwähnen: Robin Mcauley (MSG) und Dougie White (RAINBOW, CORNERSTONE, DEMONS EYE)

Die vielen prominenten Gäste steigern natürlich die Erwartungshaltung an die neue CD Temple Of Rock, die diese aber nicht vollständig erfüllen kann:
Es gibt es einige durchschnittliche, eher langweilige Songs wie "Hanging On", "With You","Storming In", "Fallen Angel". Michael Schenker sei es verziehen - das man nach soviel Scheiben und vielen guten Songs auch mal nicht so prickelndes abliefert - ist wohl rein menschlich! An der Gitarre jedoch zeigt Michael allemal jedem Jungspundgitarristen, das er immer noch ein absoluter Ausnahmegitarrist ist. Die Leistung von Hauptsänger Michael Voss ist durchwegs okay - zu einem absoluten Ausnahmesänger reicht es nicht. Doch genug gemeckert. Temple Of Rock hat durchaus ihre Reize:

Da wäre das epische Stück "Before The Devil Knows You`re Dead" mit Dougie White am Gesang - hier zeigt sich deutlich was alles möglich wäre wenn Mr. Schenker sich öfters mit einem richtigen Ausnahmesänger zusammentun würde - schade das Dougie White nur ein Stück eingesungen hat.Der Ohrwurm "How Long" gibt es es gleich in 2 Versionen auf der Scheibe. In der 3 Generations Guitar Battle Version von "How Long" hört man neben Michael Schenker auch noch Michael Amott (CARCASS, SPIRITUAL BEGGARS, ARCH ENEMY) und Leslie West (MOUNTAIN) an der Sologitarre. Das fetzige "The End Of An Era" mit Hammond Orgel Solo von Don Airey und das sehr heavy ausgefallene "Miss Claustrophobia" machen Lust auf mehr. Das erhält man dann mit der einfach gehaltenen, aber gut in das Ohr gehenden Nummer "Saturday Night" oder "Lover`s Synfonie" mit Robin McAuley am Gesang.Hier werden Erinnerungen an die McAuley / Schenker Group wach. Interessant auch die angefunkte Nummer "Scene Of Crime". Die Bonusnummer "Remember" auf der Limited Editon rockt voll - einfacher aber richtig guter Hardrock - macht nur noch Spaß die Nummer! Dazu muß man noch eine saubere klare Produktion erwähnen.

Fazit: "Temple Of Rock" ist kein überdurchschnittliches Album von Michael Schenker geworden, bietet aber wieder einige Stücke auf, die mächtig Spaß machen - für Schenker Fans natürlich essentiell, Neueinsteigern würde ich eher "The Michael Schenker Story Live" oder seine ersten 3 Studioalben empfehlen.


Unusual Suspects (Limited Edition)
Unusual Suspects (Limited Edition)
Preis: EUR 21,82

40 von 43 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Die Duftmarke eines Veterans, 24. September 2011
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Unusual Suspects (Limited Edition) (Audio CD)
Viele werden Leslie West noch als Gitarrist und Sänger des Powertrios MOUNTAIN kennen, das vor allem in den späten 60iger und frühen 70iger Jahren für Furore sorgte mit Klassikern wie Mississippi Queen, Theme From An Imaginary Western oder Never In My Life. Daneben hat Mr. Leslie West schon einige Soloalben veröffentlicht und meldet sich 2011 mit der Langrille UNUSUAL SUSPECTS zurück.
Die erste positive Überraschung ist schon mal die Liste seiner prominenten Gastgitarristen, die auf der CD mitgewirkt haben: Steve Lukather (Toto), Billy F. Gibbons (ZZ Top), Joe Bonamassa (Black Country Communion), der ehemalige Ozzy Gitarrist Zakk Wylde und Ex Guns `n` Roses Seitenhexer Slash. Die zweite positive Nachricht ist das sich Leslie West in Topform befindet. Tolle Gitarrenarbeit und bestechend guter Gesang von ihm, der wie die berühmte Faust auf das Auge paßt.
Die dritte und wichtigste positive Meldung ist das tolle Songmaterial,abgesehen von 2 schwächeren Songs von Blues über Bluesrock bis hin zum schnörkellosen Hardrock.

Hier die Songs im Schnelldurchlauf:

One More Drink For The Road:
Das ist bluesiger Rock mit einem dominanten Piano,starken Gesang, tolle Solos von West und Steve Lukather an der Akkustikklampfe - Bad Companys "Bad Company" läßt grüßen. Gänsehaut pur!

Mud Flup Momma:
Das Teil rockt - starker Slidegitarrenriff, ein mitreißender Refrain und ein gut aufgelegter Slash - der nächste Höhepunkt der Scheibe.

To The Moon:
Fängt akkustisch an, rockt im Mittelteil und wird dann wieder ruhiger - etwas gewöhnungsbedürftig - für mein Geschmack ein eher schwächerer Song

Standig On Higher Ground:
Das ist Bluesrock vom Allerfeinsten - der Song würde ZZ Top auch gut stehen - kein Wunder denn von der ersten bis zur letzten Note wird der Song von Billy F. Gibbons Gitarrenarbeit gekrönt.

Third Degree:
Die Nummer hört sich an als wenn Black Sabbath versuchen einen Blues zu spielen.
Wurde schon von den legendären Cream gespielt. Schwer, düster, heavy und doch richtiger Blues mit schöner Gitarrenarbeit von Joe Bonamassa

Legend:
Eine richtig tolle Ballade - kein Mainstreamkitsch - geht voll unter die Haut - Hier war ein großer Songwriter der alten Schule am Werk

Nothing`s Changed:
Hardrock der alten Schule - die wohl härteste Nummer der Scheibe und hier darf der Heavy Metal erfahrene Zakk Wylde aufspielen

I Feel Fine:
Yeah hier läßt Mr. West die Beatles aufleben - die sehr rockige Version steht dem Beatlesong echt gut. Macht nur noch Spaß.

Love You Forever:
Richtig guter bluesiger Rock mit schöner Gitarrenarbeit von West.

My Gravity
Eine sehr gefühlvolle Bluesballade - der Gesang wird nur von einer Gitarre begleitet

The Party`s Over
akkustische Bluesnummer mit Footstamp und herrlichen Solos von Slash und Zakk Wylde - einfach nur noch Gänsehaut

I Don`t Know
Der wohl einzige richtige Ausfall der Scheibe, stammt auch nicht aus der Feder von West - komisches Stück, hat kein wirklichen Groove, seltsame Vocals, komische Melodie - hätte man weglassen können

Fazit: Wer auf schnörkellosen, dreckigen Bluesrock steht, kommt hier voll auf seine Kosten. Liebhaber des 60iger / 70iger Jahrerocks werden die Scheibe mögen, deren Songs an die Zeitphasen der Rockmusik erinnern, ohne altbacken zu klingen.
Bei der Limited Edition gibt es alle Texte, Fußnoten von West zu jedem Song und die Story von Leslie West. Schön liebevoll aufgemachtes 56 Seiten CD Booklet!
Kommentar Kommentare (3) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Dec 14, 2012 9:18 PM CET


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