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Daufratshofer "Doc.Daufi" (Böbing)
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From The Vault: Hampton Coliseum 1981 (Ltd. Deluxe Boxset DVD & 2-CD)
From The Vault: Hampton Coliseum 1981 (Ltd. Deluxe Boxset DVD & 2-CD)
DVD ~ The Rolling Stones
Preis: EUR 17,99

13 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Stones Fan, was willst Du mehr?, 1. November 2014
1981 begaben sich die Rolling Stones auf große Nordamerikatour. Es sollte bis dato die erfolgreichste US Tour in der Geschichte der Band werden. Über 2,2 Millionen Fans sahen die Band bei 50 Shows in 28 Städten. Im Gepäck das damals brandfrische "Tattoo You" Album mit dem letzten Nummer 1 Hit der Band "Start Me Up". Es sollte die letzte Tour für Jahre werden, denn nach der Welttour 81 / 82 gab es einen Riß zwischen den Machern der Band - Jagger / Richards. Mick Jagger meinte er könne eine erfolgreiche Solokarriere starten, was natürlich Keith Richards ziemlich mißfiel. Schön das sich die beiden Ende der 80iger Jahre wieder zusammenrauften und unter dem Banner The Rolling Stones wieder auf Tournee gingen.
Von der erwähnten Amerikatour 81 gibt es nun ein schönes Live - Dokument, das lange in den Archiven schlummerte und bisher nur als Bootleg den Weg in die Öffentlichkeit fand:

From The Vault - Live im Hampton Coliseum am 18. Dezember 1981. Allen Befürchtern vorweg zu nehmen, die glauben das hier offiziell ein Mitschnitt in Bootlegqualität veröffentlicht wird, kann eine klare Absage erteilen.
Dieser Mitschnitt hat erstklassige Soundqualität. Die Aufnahmen wurden neu gemixt und remastert und jedes Instrument sowie auch Gesang und Backing Vocals sind hervorragend zu hören. Löblich das hier nichts im Studio nachgebessert worden ist - also man bekommt hier einen authentischen Mitschnitt auf die Ohren. Die Cameraführung ist tadellos - dieses Konzert konnte man damals schon per Pay TV anschauen.

Anfangs sieht man eine hüllenlose Dame, bemalt bzw. tättowiert mit Stonesemblemen, die die Tourdaten der Stones herunterlispelt. Dann kommt man in den Genuß einiger Backstagebilder vor der Show und schließlich entern die Mannen um Mick Jagger die Bühne und starten mit "Under My Thumb". Auch wenn die Herren Richards und Wood ab und zu mal bei den Solos daneben greifen, ist das Konzert ein Genuß. Klar befinden sich die Stones spieltechnisch nicht in der Form wie zu Zeiten mit Mick Taylor an der 2. Gitarre, aber hier wird so richtig ehrlich rotzig ohne große Zutaten (zig Zusatzmusiker, Samples) gerockt, das es einem richtig warm um das Herz wird.
Schwerpunkt der Songauswahl liegt beim aktuellen Album "Tattoo You", vertreten mit gleich 6 Songs und die Scheibe "Some Gilrls", - davon werden 5 Titel gespielt. Besonders hervorzuheben sind die klasse gespielten Versionen von "Neighbours" und "Black Limousine", das von herrlichen Saxophonsolos untermalte "Just My Imagination", eine rockig ausufernde Version von "You Can`t Always Get What You Want" und das rotzig gespielte "She`s So Cold" vom Album "Emotional Rescue". Bei dem rockigen "Let Me Go" klettert Mick Jagger in die Zuschauerränge.

Unterstützt werden die Stones von Ex-Faces Keyboarder Ian McLagan, Stones Urgestein Ian Stewart am Piano (letzte Tour mit dem einstigen 6. Rolling Stone), den phantastisch aufspielenden Ernie Watts am Saxaphon und den Saxophonisten Bobby Keys. Es war auch die letzte Tour der Stones, wo sie noch keine Backing Ground Sänger/innen dabei hatten und Keith & Woodie die Backing Vocals beisteuerten.
Zwischendurch gibt es einen wahrscheinlich hochprozentigen Umtrunk auf der Bühne, kein Wunder denn Keith Richards hatte an den 18. Dezember Geburtstag und natürlich gab es das obligatorische Geburtstagsständchen, bevor der Meister selber in Form von "Little T & A" an das Mikrophone durfte.
An der Setlistel gibt es nichts zu rütteln. Klar könnten die Stones noch etlich länger spielen - die Liste an guter Songs war schon damals sehr lang. Schön das man noch 2 Cover - Songs "Going To A Go-Go" von den Miracles und "Twenty Flight Rock" von Eddie Cochran in den Set einfügte, die man vorher von den Stones nicht kannte. Natürlich gibt es wieder das obligatorische Finale mit "Miss You", "Honky Tonk Woman", "Brown Sugar", "Start Me Up", "Jumping Jack Flash" und der Rausschmeißer "Satisfaction", bei dem sich Mick Jagger mit der US Flagge umhüllt, während Luftballone von der Bühnendecke fallen.

Fazit: Ein toller Livemitschnitt aus dem Jahre 1981 mit überraschend guter Soundqualität. Die Stones zeigen sich richtig spielfreudig und wirken insgesamt wesentlich erdiger, als wie auf neueren Livemitschnitten (ab 1989). Dieses Live Album schlägt den damaligen Live-Mitschnitt "Still Life" um Längen. Bitte mehr davon!
Kommentar Kommentare (3) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Nov 3, 2014 5:34 PM CET


Kein Titel verfügbar

12 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen gutes Bootleg, 20. Oktober 2014
Nach dem Tod von Ronnie James Dio, einem der wohl markantesten Hardrockshouter aller Zeiten, wird dessen Name wie bei soviel anderen, verstorbenen Künstlern ausgeschlachtet. Das kann man als Fan mit einem lachenden und einem weinendem Auge sehen. Schön einteils wenn richtig tolles Material, das in den Archiven schlummert, an den Fan gebracht wird; nicht schön wenn es um beispielsweise Livemitschnitte handelt, deren Qualität auf einen Niveau pendelt, das der geneigte Zuhörer meint, das Konzert wurde von einem Fan in der Zuschauermenge mit einem Casettenrecorder, mittels eingebauten Aufnahmemikro festgehalten.
Letzteres scheint bei dieser vorliegenden Live CD nicht der Fall zu sein, aber trotzdem ist der Mitschnitt nicht von hochkarätiger Qualität. Dieser Konzertmitschnitt erreicht gutes Bootlegniveau - nicht mehr und nicht weniger. Ein paar Ein- und Ausblendungen sind zu hören, stellenweise ist der Sound etwas breiig und einfach dünn. Bearbeitet scheint hier kaum etwas - alles wirkt sehr roh und ungeschliffen - einteils natürlich gut, denn somit sind die Aufnahmen ziemlich authentisch (keine Reperaturen), aber den Gesamtsound hätte man schon etwas aufmotzen können.

Genug gemeckert. Ronnie James Dio spielte 1984 mit seiner Band, 10 Tage nach dem Release seines 2. Soloalbums "The Last In Line", einen entfesselten Gig im Coliseum Washington. Die Songauswahl ist natürlich vom Allerfeinsten. Neben Songs des gerade veröffentlichten neuen Albums in Form von "We Rock" oder "Mystery" gibt es vom Meisterwerk "Holy Diver" den Titeltrack, das unverwüstliche "Stand Up And Shout", "Rainbow In The Dark" und "Shame On The Night" zu hören. Aus seiner Rainbow - Vergangenheit ist neben der Hymne "Long Live Rock `n` Roll" eine ziemlich brachial gespielte Version von "Man On The Silver Mountain" zu hören. Meister Dio hat dann auch noch zwei Black Sabbath Schmankerl im Gepäck: "Children Of The Sea" sowie "Heaven In Hell", bei dem Gitarrist Vivian Campell zur absoluten Höchstform aufläuft und wie auch auf dem ganzen Konzert unter Beweis stellt, das er der beste Gitarrist an der Seite von Ronnie James Dio, während seiner Solophase war. Aber auch die anderen Musiker der Band spielen hier großartig auf.

Fazit: Chasing Rainbows ist ein Live Mitschnitt von guter Bootleg Qualität.Das Konzert selber ist abgesehen von der guten Songauswahl, musikalisch auf hohen Niveau anzusiedeln. Für beinharte Dio - Fans natürlich unverzichtbar, wer allerdings auf einen guten differenzierten Sound steht, sollte die Finger davon weglassen und lieber auf andere Live-Mitschnitte von Dio zurückgreifen.


Live at the Whisky (Digipak)
Live at the Whisky (Digipak)
Preis: EUR 18,99

7 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Vorhang auf!, 19. September 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Live at the Whisky (Digipak) (Audio CD)
Stryper haben im Laufe ihrer Bandgeschichte wahrlich Scheiben mit sehr unterschiedlicher Qualität herausgebracht:
Da gab es die tolle Anfangsphase mit Langrillen wie "The Yellow And The Black Attack", "Soldiers Under Command" und "To Hell With The Devil", dann das eher mäßige Album "In God We Trust", der durchaus gelungene Versuch der Wiedergutmachung mit "Against The Law", den nur noch wenige interessierte und schließlich löste man sich auf. Nach einigen Soloalben von Sänger & Gitarrist Michael Sweet, der auch zwischenzeitlich bei BOSTON anheuerte, kam die Reunion mit dem starken Livemitschnitt "7 Weeks: Live In America 2003". Das Comebackalbum "Reborn" wurde allerdings eine relativ enttäuschende Angelegenheit. Der Nachfolger "Murder By Pride" gelang schon besser. Nach zwei sehr gelungenen Coverscheiben - einmal mit Coverversionen diverser wohlbekannter Hard `n` Heavy Bands ("The Covering") und einer Neuaufnahme eigener Klassiker ("Second Coming") ist man mit der 2013 erschienen CD "No More Hell To Pay" von der Qualität der Songs wieder da angelangt, wo man in den 80iger Jahren aufgehört hat.

Von der aktuellen Tour liegt nun ein Livemitschnitt unter dem Namen "Live At The Whisky" vor:
Aufgezeichnet wurde "Live At The Whisky" am 16. November 2013 auf den Sunset Strip. Die Fans bekommen ein völlig authentisches Konzert auf Augen und Ohren. Es gibt kein hinzugemischten Applaus, keine ausufernden Studioreperaturen oder hochpolierte Sounds und große Showeffekte. Die Band zeigt vielmehr das sie eine Symbiose aus 4 Topmusikern ist, die ihr Handwerk beherrschen und sichtlich Spaß an einem Auftritt in einem wahrlich kleinem Club hat. Michael Sweet ist immer noch ein klasse Sänger und an der Gitarre macht ihm und sein Sidekumpan Oz Fox so schnell niemand etwas vor. Die Songauswahl ist sehr gelungen - nebst einigen Tracks der aktuellen CD wie "Legacy","Marching Into Battle, "No More Hell To Pay" und "Jesus Is Just Alright" gibt es natürlich jede Menge Greatest Hits auf die Ohren wie u.a. "Loud `n' Clear, "Reach Out", "Calling On You", "Free" oder die unverwüstlichen Rausschmeißer in Form von "To Hell With The Devil" und "Soldiers Under Command". Aber auch ein paar weniger bekannte Songs wie "All For One", das eher selten gespielte "The Rock That Makes Me Roll", oder "You Know What To Do" runden die gute Songauswahl ab.

Die Abmischung ist einwandfrei. Es sind alle Instrumente sowie Gesang und die Backing Vocals gut zu hören. Der Sound kommt schön druckvoll herüber. Bei der DVD ist die Cameraführung tadellos. Man muß sich natürlich etwas an den relativ kleinen Club gewöhnen, in dessen der Auftritt mitgeschnitten wurde. Als Bonus bei der DVD gibt es noch die Musikvideos von "Sympathy" und "No More Hell To Pay" und In "Nashville All Acces" plaudern STRYPER ein wenig über das aktuelle Album + Tour.

Fazit: Diese CD / DVD ist ein absolut gelungenes Livedokument einer der wohl erfolgreichsten Whitemetalbands. Besonderes positiv ist die rauhe, unverfälschte Identität des Livemitschnittes einer handwerklich klasse aufspielenden Band zu bewerten, die diese CD / DVD hervorragend wiederspiegelt. Für Stryperfans ein Pflichtkauf, für Neueinsteiger ein guter Überblick über die Schaffensphase der Band und eine Empfehlung für Fans von melodiösen Hardrock und Heavy Metal.


Shine
Shine
Preis: EUR 14,99

26 von 26 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Galavorstellung mit einer Prise Blues!, 18. August 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Shine (Audio CD)
Schön wieder etwas zu hören von Bernie Marsden, dem Mann der als Gitarrist bei der Supergroup Ashton, Lord, Paice anfing, eine tragende Säule der frühen Whitesnakes war; mit David Coverdale zusammen den unsterblichen Rockklassiker "Here I Go Again" schrieb, eigene Bands am Start hatte wie Alaska, sowie mit Ex-Whitesnake Gitarrist Mickey Moody die Moody / Marsden Band, The Snakes und Company Of Snakes am Laufen hatte und auch einige Soloscheiben veröffentlichte - zuletzt 2002. Höchste Zeit also wieder etwas nachzulegen, nachdem sich sein alter Sidekumpan Mickey Moody mit seiner neuen Truppe Snakescharmer schon mächtig in das Zeug gelegt hat.

Was erwartet dem Zuhörer auf Bernie Marsdens neuer CD "Shine"? Eigentlich genau das was Bernie Marsden schon immer gemacht hat: Eine Mischung aus Bluesrock (Linnin` Track, Hoxie Rollin` Time), bluesigen Hardrock (You Better Run, Wedding Day, Trouble), etwas Mainstream (Walk Away), ein bißchen Boogierock (Kinda Wish She Would) mit einer Prise Blues (Ladyfriend) garniert. Das ganze ist zwar jenseits jedlicher Hitparaden und aktuellen Musikströmungen - was auch gut so ist. Es sind tolle Songs entstanden, die frisch und lebendig auf den Zuhörer wirken und man fühlt direkt den Spaß der Musiker beim Einspielen dieser Langrille.

Eine wirklich illustere Schar an Gästen hat Bernie Marsden für die CD gewinnen können: Da spielt Supergitarrist Joe Bonamassa auf dem Titeltrack Shine mit; am Schlagzeug sitzen u.a. Ian Paice (Deep Purple) und Jimmy Copley (Jeff Beck); an den Keyborads u.a. Don Airey (Deep Purple); "Bad Blood" wird von der Sängerin Cherry Lee Mewis veredelt und für die Neuaufnahme des alten Whitesnakesongs "Trouble" stand sogar der Frontmann der weißen Schlange, David Coverdale zur Verfügung. Ja und gerade dieser zuletzt vielgescholtene Sänger zeigt auf Trouble eine gute Figur. Diese Art von Songs wären für Coverdale besser geeignet, als wie die aktuellen Songs von Whitesnake. Aber der eigentliche Star des Albums ist nachwievor Mr. Bernie Marsden, der es allen neuen "Frickelfingern" zeigt, das man auch mit weniger Noten und zurückhaltender Technik klasse Gitarrensolos machen kann. Das aber diese CD von vorne bis hinten richtig gelungen ist, verdankt man auch der absolut überzeugenden Leistung Bernie Marsdens als Sänger.

Fazit: Bernie Marsden ist ein richtig schönes Album gelungen, das nicht nur durch die illustere Gästestar besticht, sondern die hervorragende Leistung Bernie Marsdens als Komponist, Sänger und Gitarrist. Fans von bluesigen Hardrock wie etwa Great White, Bad Company, Bluesrock ala Walter Trout und ähnlichen, oder Liebhaber der früheren Whitesnakewerke (bis 1982) können hier bedenkenlos zugreifen.
Kommentar Kommentare (4) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Oct 5, 2014 6:31 PM MEST


Ronnie James Dio-This Is Your Life
Ronnie James Dio-This Is Your Life
Preis: EUR 6,66

6 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Tribute mit Gänsehaut, 29. März 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Ronnie James Dio-This Is Your Life (Audio CD)
Bei Cover- und Tributeversionen bin ich ja immer ein bisschen skeptisch. Oft schon wurden Songs von bekannten Bands mit 2 - 3 Sängern, diversen Studiomusikern relativ lieblos heruntergespielt und erreichen nicht annähernd die Qualität des Originals. Um so mehr hat mich das Ergebnis dieser CD - Ronnie James Dio - This Is Your Life erstaunt:

Viele ehemalige Freunde, Weggefährten und Mitmusiker von Ronnie James Dio, der zu den größten Hardrocksängern aller Zeiten gehörte, haben sich bei den Tribute / Coverversionen mächtig in das Zeug gelegt und mit viel Liebe an die Arbeit gemacht. Sämtliche Künstler drücken den Songs ihren ganz eigenen Stempel auf, ohne das aber die Songs an Wiedererkennungswert verlieren oder schlechter als das Original werden.
Besonders hervorzuheben ist das Ronnie Rising Medley "A Light In The Black", "Tarot Woman", "Stargazer", "KIll The King") von Metallica.Die Jungs spielen die Songs in ihrer ganz typischen Metallicaspielweise, als wären es Songs die man bei den Aufnahmen von "Kill Em` All" oder "Ride The Lightning" vergessen habe, auf die Alben zu pressen. Motörhead rotzen sich mit Sänger Biff Byford von Saxon durch "Starstruck" und man meint Rainbow habe sich mal eben mit Lemmy und Biff verstärkt.
Killswitch Engage drücken "Holy Diver" einen mächtigen Heavy Metal Stempel auf - die kleinen Death Metal Einlagen sind gewagt, die Melodie geht aber nicht verloren und nach ein oder zweimal durchhören findet man das gar nicht mal so übel (bin definitiv kein Death Metal Fan). Eine erfrischende Version des alten Klassikers.
Gewagt aber irgendwie interessant ist auch das Flötensolo bei "The Last In Line", interpretiert von Tenacious D.
Gute Versionen liefern auch die Scorpions mit The Temple Of The King, Anthrax mit "Neon Knights" oder Doro mit "Egypt" (The Chains Are Wrong) ab. Die Sängerin von Halestorm röhrt klasse bei "Straight Through The Heart" und Glenn Hughes legt schon fast etwas Soul in seine Version des alten Rainbow Stückes "Catch The Rainbow".
Etwas enttäuscht war ich von Rob Halfords Version von "Man On The Silver Mountain". Der Oberpriester sing hier fast durchgehend sehr tief und ziemlich langweilig, nur zum Schluß des Stückes fängt er an, mit seiner Stimme zu variieren, was für meine Ohren dann endlich richtig geil klingt. Das hätte der gute Rob schon viel früher bei dem Song machen müssen, aber er hat auch altersbedingt Schwierigkeiten beim Hochsingen - vielleicht hält er sich deshalb so zurück.
Die instrumentale Begleitung ist bei allen Songs auf hohen Level. Die Gitarristen geben bei den Solos durch die Bank ne gute Note ab. Das Wiederhören dieser Klassiker in neuen Klanggewändern macht Spaß und garantiert sogar Gänsehautschauer. Auch wird mir wieder bewußt, was für tolle Songs, mit so wunderbaren Gesangslinien dieser kleine Mann mit der riesigen Stimme geschrieben hat.

Fazit: Alle Songs wurden wirklich leidenschaftlich eingespielt und viele haben einen richtig neuen "Anstrich" bekommen.Ein äußerst gelungenes Tributealbum - eine Homage an einen ganz großen Hardrocksänger, der leider viel zu früh gestorben ist.
Für alle DIO Fans ein Muß, Neueinsteigern empfehle ich aber unbedingt auch die Originalscheiben wie z.B. Holy Diver, The Last In Line, Sacret Heart, mit Rainbow - Long Live Rock `n` Roll, Rising; mit Black Sabbath - Heaven And Hell, The Mob Rules, und viele mehr zu kaufen


Fanatic Live from Caesars Colosseum
Fanatic Live from Caesars Colosseum
Preis: EUR 21,98

5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen soundlich nicht ganz der große Wurf, 2. März 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Die beiden Schwestern Ann und Nancy Wilson sind im Jahr 2014 angekommen. Sie leben nicht nur von ihren alten Hits aus den 70iger und 80iger Jahren, sondern beweisen auch den Mut, die Hälfte der Songs von ihrem aktuellen Studioalbum "Fanatic" live zu präsentieren. Ann Wilsons Stimme klingt mittlerweile stellenweise etwas brüchig - das wirkt aber nicht störend und was die Dame gesanglich so darbietet, ist immer noch ganz großes Kino. Wobei auch Schwester Nancy, meist an der Rythmusgitarre, keine üble Sängerin abgibt ("Walking Good", "These Dreams"). Beherzt rockt man sich auch durch alte Klassiker wie "Straight On", "Heartless", "Crazy On You" und natürlich "Barracuda". Dazu gibt es ne ordentliche Portion Herzschmerz für alle Balladenfans mit ihren großen Erfolgen aus den 80iger Jahren wie zum Beispiel "What About Love", "These Dreams" und "Alone". Etwas ungewohnt aber nicht schlecht kommt das von Streichern begleitete "Dog And Butterfly" daher.
Okay ein paar gute Rocker wie zum Beispiel "Wild Child", "If Looks Could Kill" oder "The Night", ... hätte ich noch gerne dabei gehabt, aber wirklich ärgerlich ist der Sound. Die ganze Instrumentierung - das kommt derart dumpf, verhallt und matschig daher - so das man die Feinheiten der wirklich guten Musiker teilweise erahnen muß. Schade! Eine Band wie HEART könnte sich wirklich bessere Tontechniker für die Abmischung leisten. Hierfür gibt es ein Stern Abzug.
Bei der beiliegenden DVD ist Bild und Kameraführung tadellos. Der Bonustitel "Magic Man" auf der DVD stoßt mich wieder sauer auf. Hier hat man scheinbar einen Song aus dem Konzert herausgeschnitten, um ihn dann als Bonus präsentieren zu können.Ähnlicher Schwachsinn wurde schon auf der aktuellen ROLLING STONES Live CD Sweet Summer Song - Hyde Park Live verbrochen.

Fazit: HEART haben 2014 immer noch ihren gewissen Reiz. Wer auf melodiösen Hardrock und Balladen, vorgetragen von einer wirklichen Ausnahmesängerin steht, wird nicht enttäuscht sein. Enttäuschend ist allerdings die Abmischung der Live CD. Trotzdem sollte man dieser CD / DVD durchaus ein Ohr schenken.
Kommentar Kommentar (1) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Mar 4, 2014 12:17 PM CET


Bridge the Gap - Deluxe Edition
Bridge the Gap - Deluxe Edition
Preis: EUR 15,30

21 von 23 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Schenker meets Rainbow, 22. November 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Bridge the Gap - Deluxe Edition (Audio CD)
Also fleißig ist er schon, der deutsche Meistergitarrist. Kaum ein Jahr vergeht, ohne das Micheal Schenker uns mit einer Studio- oder Livescheibe beglückt.

Auf seine neue CD Bridge The Gap war ich besonders gespannt. Das lag daran das Schenker zu den Aufnahmen der neuen Songs seine Begleitband der letzten 3 Jahre herangezogen hat. In dieser Besetzung wurde bereits das tolle Live Album Temple Of Rock - Live In Europe eingespielt und es ist die erste Studio CD, die Schenker seit dem legendären LOVEDRIVE Album der SCORPIONS mit seinen ehemaligen Bandmitgliedern Francis Buchholz am Bass und Herman Rarebell am Schlagzeug eingespielt hat. Dazu gesellt sich wieder Longtime Keyboarder / Gitarrist Wayne Findlay und der Mann am Mikro, mit dem Michael alle Songs des neuen Albums geschrieben hat: Ex-RAINBOW Sänger Doogie White. Und genau Doogie White ist das I-Tüpferl dieser gelungen neuen Veröffentlichung. Ein absolut überzeugender Sänger, der genau den Unterschied zu dem etwas durchschnittlich wirkenden Michael Voss am Gesang von der Temple Of Rock Langrille ausmacht.

Doch jetzt zu den neuen Songs:
Es ist gekommen wie es fast kommen mußte: Mit Doogie White als Sänger hört sich das an, als wenn SCHENKER auf RAINBOW trifft. Typische Schenkerriffs treffen auf mystische Gesangslinien ala RAINBOW. Diese Mischung verträgt sich. Bestes Beispiel Live For The King - Midtempo,typische Schenker Gitarrenarbeit und dazu Doogie Whites, Rainbow -lastiger Gesang - eine Gänsehautnummer. Weitere Highlights sind die schnellen Fetzer "Horizons","Land Of Thunder", die mystischen Songs wie "Temple Of The Holy", oder "Shine On", die tollen Ohrwurmsongs "Bridges We Have Burned" oder "Dance For The Piper".

Alle Songs sind sehr melodiös ausgefallen, Ausfälle gibt es so gut wie keine und selbst durchschnittliche Songs wie "Because You Leed" oder "Lord Of The Lost and Lonely" schmälern den guten Gesamteindruck dieser Scheibe nicht.

Gelungen ist der Bonustrack der Deluxe Editon: "Faith" mit EX-DOKKEN Sänger Don Dokken an den Vocals. Eine Akkustiknummer die Schenker Insidern nicht unbekannt sein wird. Dieser Song wurde schon mal in einer Instrumentalversion unter dem Titel "Positive Forward" auf dem Album Thank You 1993 veröffentlicht.

Fazit: Eine sehr gute Scheibe von Michael Schenker mit einem tollen RAINBOW Touch, verliehen durch Doogie White (ex - Rainbow) am Gesang. Für Schenker Fans besteht absolute Kaufpflicht, Fans von RAINBOW, SCORPIONS, und gut gemachten melodiösen Hardrocks sollten dieser CD unbedingt ein Ohr widmen. Man darf hoffen das Michael Schenker mit dieser Besetzung ein weiteres Album einspielen wird.
Kommentar Kommentar (1) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Nov 22, 2013 8:12 PM CET


Ultralive Ballisticrock
Ultralive Ballisticrock
Preis: EUR 21,98

9 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Onkel Ted rockt die Hütte, 29. Oktober 2013
Rezension bezieht sich auf: Ultralive Ballisticrock (Audio CD)
Was macht man, wenn nach langen Jagdausflügen durch die Urwälder Amerikas, einer letzten Studioscheibe (Love Grenade), die schon 6 Jahre zurückliegt und der Geldbeutel etwas knapper wird? Man läßt sich beim Doktor beraten (Just What The Doctor Ordered).
In diesen Fall hat wohl der Doktor eine Live DVD / CD rezeptiert.
Ted Nugent hat ein mit geschnittenes Konzert von seiner Sommertournee in Amerika 2012 auf den Markt gebracht und das ist auch gut so:

Um es vorweg zu nehmen. Onkel Ted und seine Mannen rocken das Haus.Von Alterserscheinungen keine Spur. Der 63 jährige befindet sich in blendender Verfassung. Er zieht auf der Gitarre alle Register seines Könnens, peitscht seine gnadenlosen Riffs und Solos in die Menschenmenge und legt eine Spielfreude an den Tag, woran sich manch andere, jüngere Musiker ein Beispiel nehmen können.

Die Songauswahl ist spitze - von alten Klassikern wie "Stormtroopin", "Wang Dang Sweet Potang", "Stranglehold", das unverwüstliche "Cat Cratch Fever" über neuere Songs wie "Raw Dogs & War Hogs" und die ultimative Jagdhymne "Fred Bear".

Bestens in Form sind auch seine Mitmusiker: Mick Brown (DOKKEN) am Schlagzeug und Gregg Smith (ex RAINBOW)am Bass.
Besonders erfreulich ist die Rückkehr von Ted Nugents alten Weggefährten Derek St.Holmes am Leadgesang und Rythmusgitarre. Dieser war bei der letzten DVD Motor City Mayhem - 6,000th Concert nur bei 3 Songs als Special Guest dabei. Mit 2 Gitarren kommt natürlich der Sound noch wesentlich druckvoller und Ted Nugent teilt sich den Gesang mit Derek St. Holmes. Bei "Need You Bad" singt Bassist Greg Smith, was er gut macht.

Etwas sauer stößt der unentwegte Patriotismus von Nugent auf. Da wird gegen die Regierung gewettert; ein Loblied auf die US Army gesungen; man hießt die US Flagge und trägt Militärhelme. Doch spätestens wenn Ted Nugent bei "Great White Buffalo" mit Indianerfedern, sowie Pfeil und Bogen auf der Bühne herumturnt und einen Pfeil auf seiner Gitarre versenkt, ist die Rock `n` Roll Welt wieder in Ordnung.

Bild und Cameraführung sind tadellos. Nach ein paar kleinen soundlichen Schwierigkeiten am Anfang - da sind die Backing Vocals zu laut - hat der geneigte Zuhörer eine gut abgemischte Live CD vor sich.

Fazit: Ted Nugent und seine Band sind in bester Verfassung. Ein Konzert, das nur Spaß macht und auch der ganzen Band sichtlich Freude bereitet hat. In dieser Verfassung darf Onkel Ted noch viele Konzerte geben und der geneigte Rockfan sollte sich diese Scheibe unbedingt vom Doktor verschreiben lassen.
Kommentar Kommentare (7) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Nov 8, 2013 11:24 AM CET


Still Climbing
Still Climbing
Preis: EUR 19,99

9 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen die unspektakuläre Fortsetzung, 25. Oktober 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Still Climbing (Audio CD)
Also für beschauliches Renterdasein mit Enkelkinder hüten und Cafeklatsch am Nachmittag hat sich die MOUNTAIN Legende - Sänger & Gitarrist Leslie West (geht stramm auf die 70 zu)zum Glück nicht entschieden. Nach seinem starken Album Unusual Suspects 2011 und einer überstandenen Beinamputation meldet sich Mr. West mit seiner neuen CD Still Climbing zurück. Wie schon auf seiner letzten Scheibe hat Leslie West wieder einige Special Guests eingeladen, um mit ihm zünftige Musik aufzunehmen. Diesmal sind Johnny Winter,Johnny Lang, Mark Tremonti (ALTER BRIDGE), Dylan Rose (ARCHER) und Dee Snider (TWISTED SISTER) mit dabei.

Vor der musikalischen Leistung von West auf diesen Album muß ich ganz tief den Hut ziehen. Leslie West ist noch immer ein super Gitarrist und er singt, röhrt, schreit, zelebriert den bluesigen Rock mit einer solchen Inbrunst, das einen ganz warm um das Herz wird. Seine Mitmusiker und Gäste setzen sich sich dabei auch absolut gekonnt in Szene.
Da gibt es den straighten Hardrocker "Dyin` Since The Day I Was Born" mit klasse Soloarbeit von Mark Tremonti, Johnny Lang erweist auf dem Percy Sledge Klassiker "When A Man Loves A Woman" als toller Sänger und guter Gitarrist.Johnny Winter spielt eine wunderbare Slidegitarre auf dem bluesigen Stampfer "Busted, Disgusted Or Dead". Absolut gelungen ist die Hymne "Feeling Good" mit der Stimme von TWISTED SISTER Frontsänger Dee Snider. Eine schöne Neuaufnahme des Stückes "Long Red" vom ersten MOUNTAIN Album und der bluesgetränkte Hymnenstampfer "Hatfield Or Mccoy" sollten auch erwähnt sein.

Allerdings fällt insgesamt gesehen das Songmaterial von Still Climbing im Vergleich zu Wests letzer Langrille doch eher durchschnittlich aus. Die ganz großen Knaller wie im Stile von "One More Drink For The Road", "Mud Flup Momma", "Standing On Higher Ground" vom Unusual Suspects Album fehlen mir hier. Auch die Balladen "Fade Into You" oder "Tales Of Woe" haben für mich nicht so den großen Tiefgang wie z.B. "Legend" von der eben erwähnten letzten CD.

Fazit: LESLIE WEST und MOUNTAIN Fans, sowie Fans von bluesigen Rock & Hardrock sollten "Still Climbing" durchaus ein Ohr schenken. Allein durch seine musikalische Leistung dürfte Mr. West so manchen Jungspundmusiker etwas vormachen. "Still Climbing" ist trotz einiger guten Nummern ein eher unspektakuläres Album geworden. Neueinsteigern empfehle ich deshalb eher die phantastische Vorgänger CD "Unusual Suspects" und natürlich die MOUNTAIN Scheiben der 70iger Jahre.


Made in Britain/the World Records
Made in Britain/the World Records
Preis: EUR 17,99

11 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen schwächelnder Biß der weißen Schlange, 5. Juli 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Made in Britain/the World Records (Audio CD)
Nach Made In Japan kommt nun mit Made In Britain bereis dieses Jahr das 2. Live Album von Whitesnake heraus.
Made In Britain wurde in der Besetzung David Coverdale - Vocals, Doug Aldrich - Guitar, Reb Beach - Gitarre, Michael Devin - Baß und Brian Tichy am Schlagzeug (wurde dieses Jahr durch altbewährten Drummer Tommy Alridge ersetzt), sowie als Special Guest Brian Ruedy an den Keyboards mitgeschnitten.
Von der Doppel CD wurde eine CD, wie schon der Titel darauf hinweist, 2011 in Groß Britannien aufgenommen. Die andere CD beinhaltet Live Aufnahmen von diversen Konzerten der Welttour 2011.

In jungen Whitesnake Jahren wäre ich schwer von soviel Live-Ergüssen aus dem Hause Whitesnake beglückt gewesen. Heute sehe ich jeder neuen Live Scheibe mit etwas "Magenschmerzen" entgegen. Das liegt hauptsächlich an Sänger David Coverdale, dessen Stimme mittlerweile nach gut 40 Berufsjahren ziemliche Verschleißerscheinungen aufzeigt. Muß er in höheren Lagen singen, die Stimmbänder mehr belasten, dann wird die Stimme heiser und brüchig. Das heißt nicht das Coverdale nicht mehr singen kann - stellenweise kann man die einstige Klasse dieses Ausnahmefrontmannes noch gut erahnen. Dieser Verschleiß ist altersbedingt und hat viele Sänger getroffen wie Rob Halford, Ian Gillan, Gary Barden, Don Dokken, ... Im Vergleich zu dem Mitschnitt Made In Japan schneidet Made In Britain von den Gesangsqualitäten sogar etwas besser ab. Hier konnte man ja aus einer Menge an Mitschnitten auswählen, bei Made In Japan war es eine Show als Co. Headliner, die damals vom Japanischen Fernsehen aufgezeichnet worden ist.
Die Band steht nach wie vor voll im Saft, Aldrich und Beach sind ein klasse Gitarrenduo und Coverdale wird durch die Backing Ground Vocals der Mitmusiker gut getragen. Die Songauswahl bezieht sich mit Ausnahme einiger weniger Stücke mehr auf die Schaffensphase ab 1987. Ein paar ältere Stücke mehr hätten der Sache noch gut getan wie z.B. Ready And Willing, Don`t Break My Heart Again, Rough An` Ready, Wine, Woman An` Song oder wie wäre es mit Lovehunter?
Schön immerhin, das man Slide It In ausgegraben hat. Interessant sind auch die Deep Purple Klassiker Soldier Of Fortune und Burn / Stormbringer.

Fazit: Trotz eines schwächelden David Coverdales ist Made In Britain ein ganz ordentliches Live Album geworden. Puristen empfehle ich aber den Klassiker Live In The Heart Of The City und Neueinsteigern das Livealbum Live In The Shadow Of The Blues - hier ist Coverdale einfach noch besser bei Stimme. Knappe 4 Punkte von mir.
Kommentar Kommentare (2) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Nov 27, 2013 11:03 AM CET


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