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Rezensionen verfasst von
Chili Szabo

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Blues Pills
Blues Pills
Preis: EUR 17,99

1 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Faustdicke Überraschung, 21. August 2014
Rezension bezieht sich auf: Blues Pills (Audio CD)
zumindest für meine Ohren...

Warum?

Bislang konnte ich mit 80% der gehypten Retrobands wenig bis gar nichts anfangen. Dann brachte mir meine Frau auch noch das neue Wunderalbum der neuen Wunderband mit und ich weigerte mich, ob des gewaltigen Hypes um die Band, das Album aufzulegen. Konnte ohnehin nichts taugen...

Manchmal muss man zum Glück gezwungen werden....

Vorgestern kam ich nach Hause. Dort dröhnte eine mir bis dato völlig unbekannte Band aus den Boxen

Ich: "Was is'n das? Is ja geil."
Chefin: "Blues Pills"
Ich: "Scherz?"

Nun, seitdem sind 6-7 Durchläufe vergangen und ich muss zugeben, dass mir das Debutalbum der jungen Senkrechtstarter wirklich sehr gut gefällt. Natürlich findet man hier und da Passagen, die man schon mal irgendwo gehört hat, aber die Inhaltsstoffe dieser Pille sind exzellent zusammengestellt:

Talent, Spielfreude, Mut, Musikalität, jede Menge Kraft und natürlich diese fantastische Stimme. Hätte nie erwartet, dass ein Bluesalbum so einen Wumms haben und so einen Spaß machen kann.

Von der Openinggranate "High class woman" über den Oberkracher "Devil man" bis zum Ende von "Little sun" ist zwar nicht alles kompositiorisch perfekt oder gar genial, aber immer wenigstens gutklassig. Kein Ausfall von vorne bis hinten.

Ob man deswegen gleich von einer Sternstunde, Album des Jahres oder der Rettung des Rocks reden muss, weiss ich nicht. Finde ich unnötig überzogen, aber von einem richtig gelungenen Debut MUSS man hier definitiv sprechen.

8,5 von 10

Eine Anmerkung hätte ich noch und die ist bestimmt nicht als Kritik an der Künstlerin zu verstehen: Elin Larsson hat eine wirklich tolle Stimme, aber Vergleiche mit Joplin oder gar Franklin zielen doch ins Leere. Die eine Legende hatte eine der markantesten Stimmen des Blues/Rock und wird bis heute mit keiner anderen verwechselt, die andere die vielleicht die größte Stimme des Soul überhaupt. Unfair, weil der Newcomer dabei schlecht aussehen muss... Eine Nummer kleiner tut bei solchen Vergleichen wirklich not.


Redeemer of Souls (Deluxe)
Redeemer of Souls (Deluxe)
Preis: EUR 14,99

3 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Meilenstein?, 18. Juli 2014
Rezension bezieht sich auf: Redeemer of Souls (Deluxe) (Audio CD)
LOL...

Wenn man die vielen Jubelarien der Die hard-Fans (?) liest, glaubt man fast, dass die Jungs und Mädels sonst keinen Metal (mehr) hören und sich nur an die Mucke ihrer Jugend erinnern, wenn Priest, Metallica, Saxon, Maiden oder Motörhead eine neue Scheibe am Start haben. Es gibt genug neue Metal Bands, die die Fahne hochhalten und wenn schon Vergleiche mit den alten Priest verboten sein sollen (warum auch immer) müssen sich die Metalgötter wenigstens an ihren Nachkommen messen lassen. Und da gibt's bessere...

Ich hatte wahrlich keine überzogene Erwartungshaltung, denn seit der Painkiller kam ja nichts mehr, auf was Priest wirklich stolz sein können. Doch auch aus dieser Perspektive kann mich die "Redeemer" nicht überzeugen. Ich hab jetzt übrigens einige Durchgänge durch...

Auf Dragonaut und den Titelsong will ich gar nicht weiter eingehen. Zu lau, zu beliebig und weit weg von Priests alter Klasse. Denkbar schlechter Einstieg.
"Halls of Valhalla" ist der erste typische Priest-Reißer. Doch schon " Sword of Damocles" langweilt wieder, "March of the Damned" wächst tatsächlich mit jedem Hören wenigstens etwas. "Down in Flames" ist dann mal typisch alte Priest. Treibend wie Heading Out to the Highway, wenn auch nicht wirklich spektalulär.

"Hell & Back" und "Cold Blooded" überzeugen dann endlich auf ganzer Linie. Warum nicht ein komplettes Album auf dem Niveau? Dafür ist "Metalizer" echt schwach. Man höre den Song einfach mal zwischen Freewheel Burning und Exciter. Qualitativ Lichtjahre. "Crossfire" brauch ich auch nicht.

So und jetzt kommt's endlich:
"Secrets of the Dead" ist richtig, richtig geil. Kein 0815-Priest-Abklatsch besserer Tage, sondern großes Kino. Zum Glück folgen mit "Battle Cry" und "Beginning of the End" noch zwei weitere Nummern, die ich absolut gelungen finde und das Album gerade noch auf 4 Sterne heben.

Das ist schon eine Fan-Bewertung. Mehr geht echt nicht.

Hätte man die 5 Songs der Bonus-CD anstatt der regulären ersten 5 Songs auf das Album gepackt, könnte man wirklich von einem Knalleralbum sprechen. Die sind nämlich richtig gut... ;o))

Vielleicht kommen live, mit fettem Sound einige Songs deutlich besser, aber die bessere Demo-Qualität des Albums nimmt mir bei jedem Hören noch mehr Spaß. Für eine Band wie Priest ist der Grottensound einfach nur peinlich.

7 von 10
Kommentar Kommentare (2) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Jul 21, 2014 7:40 AM MEST


White Devil Armory
White Devil Armory
Preis: EUR 16,99

4 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Sie haben es wieder getan!, 18. Juli 2014
Rezension bezieht sich auf: White Devil Armory (Audio CD)
Das dritte Hammeralbum in Folge - die Jungs kosten ihren dritten Frühling aber mal so richtig aus. Hoffentlich hält die Galaform noch ein paar Jahre an.

Die Industrialfanfaren des Intros "Xdm" erzeugen unheilsschwangere Stimmung bevor mit "Armorist" der erste lupenreine Thrasher auf das Bangervolk niedergeht. Sie haben es definitv nicht verlernt.
Mit dem folgenden "Down To The Bone" - ein starker und abwechslungsreicher PowerMetal-Kracher - geht die Niveaukurve noch weiter nach oben.
Das folgende "Pig" ist kommt allerdings nicht richtig auf den Punkt. Einer von zwei Songs, die mir auf der WTA nicht so zusagen.
Die Nummer 5 "Bitter Pill" ist eine astreine Zeitreise in Overkills beste US-Powermetal-Phase Ende der 80er. Knallhart, schwer und eingängig.

"Where There's Smoke" ist einer der Höhepunkte des Album. Einen so geilen Thrasher hab ich ne Weile nicht gehört. Yeahhh! Das folgende, fast 7 minütige "Freedom Rings" hält das Niveau locker. Spannungsgeladenes Bassgewummer eröffnet einen wahren Soon-to-be-Klassiker, ein Break und ab geht die wilde Fahrt.

"Another Day To Die" groovt schwer, erreicht mich aber auch nach mehrmaligem Hören nicht.
Bei "King Of The Rat Bastards" sieht das schon wieder ganz aus, was in erster Linie am gelungenen Refrain liegt. So eingängig, dass man schon von Hitpotential sprechen kann...;o))
"It's All Yours" ist gut, aber nicht spektakulär.
Das Finale "In The Name" geht klar in die Richtung der legendären "Overkill"-Epic-Knaller-Reihe, Ob es der Song allerdings wirklich mit Klassikern wie Overkill I und II aufnehmen kann, wird sich in der Dauerrotation zeigen

Wer so viel Qualität in Serie abliefert, so viele Klassiker geschrieben hat, steht völlig verdient an der Spitze der Thrash-Liga. Außer Kreator und Exodus hat in den letzten Jahren niemand für so viel Wirbel gesorgt.

Danke dafür.

Die White Devil Armory ist stark, allerdings nicht so genial wie die Ironbound. Man kann nicht immer einen Meilenstein schreiben.
Thrasher und Fans des altehrwürdigen US-Powermetal machen hier dennoch gar nichts falsch. Kaufen!

8,5 von 10
Kommentar Kommentare (2) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Aug 18, 2014 11:07 AM MEST


True Detective Staffel 1 [3 DVDs]
True Detective Staffel 1 [3 DVDs]
DVD ~ Michelle Monaghan
Preis: EUR 19,99

3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Grandios, 11. Juli 2014
Rezension bezieht sich auf: True Detective Staffel 1 [3 DVDs] (DVD)
und zwar von vorne bis hinten. Schauspielerische Leistungen, Story, Dialoge, Kamera, Drehorte und Soundtrack sind vom Allerfeinsten. Schon bei den ersten Tönen des Titelsongs ahnt man, dass da was großes auf einen zurollt.

Was richtig Großes. Nach dem ich mir gerade noch mal alle 8 Folgen am Stück angesehen habe, bin ich wieder geplättet wie beim ersten mal. Die Serie spielt in einer Liga mit den Sopranos, Breaking Bad, The Shield, The Wire und Co.. Kenner wissen jetzt sofort, was das bedeutet... ;o))

Der nächste Meilenstein von HBO.

Wie bei o.g. Serienklassikern lassen sich die Macher auch bei True Detective viel Zeit, die Story ins Laufen zu bringen. Wichtiger als die billige Effekthascherei oder superschnelle Schnitte der typischen 45 Minuten Serien, ist hier die Atmosphäre, die transportiert werden soll. Das gelingt perfekt. Die Serie ist durchgehend düster, teilweise morbide wie Hannibal (Serie) in ihren besten Minuten, trostlos und traurig wie das leben des White Trash in den USA. Diese Basis ist notwenig, dass die bis in kleinste Detail durchdachte Mörderjagd, die intelligenten Dialoge und die großartigen Darsteller überhaupt wirken können.

Damit wären wir bei Matthew McConaughey und Woody Harrelson. Ich schätze beide Schauspieler seit Jahren, aber ihre Leistungen hier sind der bisherige Höhepunkt ihres Schaffens (so gut McConaughey in Dallas Buyers Club auch war). Sie spielen nicht mehr, sie leben ihre Rolle. Einfach grandios.

Viel mehr möchte ich auch gar nicht mehr hinzufügen. True Detective ist Kunst im Serienformat und in seinem Genre ein Meilenstein. In einer neuen Serienwelt, die einst durch 24 begründet wurde, in der die Sopranos als größte Familiensaga aller Zeiten unerreicht bleiben wird, wo Breaking Bad oder Nip/Tuck Grenzen überschritten, wo Game of Thrones wie ein Kino-Blockbuster ausgestattet ist, gibt es nun eine weitere Serie, die Hollywood unnötig macht...

Wäre ich nicht längst Serienjunkie, würde ich jetzt einer werden... ;o))


Firestorm
Firestorm
Preis: EUR 14,99

2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Starkes Debut, 29. Juni 2014
Rezension bezieht sich auf: Firestorm (Audio CD)
Alle Freunde des guten alten 80er Metal, aber auch Fans von Bullet, Skull Fist, etc. aufgemerkt:

Ambush's Debutalbum hat es verdient, gehört zu werden.

Starke Songs, stilistisch zwischen Saxon, Accept, den deutschen Steeler, alte Helloween (bei den schnellen Songs) aber auch Crimson Glory. Von diesen Göttern darf man sich gerne mal beeinflussen lassen, zumal das Ergebnis zwar klar nach 80ern tönt, aber eben NICHT wie eine Coverband. Der Sound ist modern, aber "true" und spielen können die Schweden auch.

Was will man mehr?

Noch einen Durchgang... ;o))

Anspieltipps: Die Speeder "Don't Shoot (Let 'Em Burn)" + Fireburn + Heading East, die stampfende Bandhymne "Ambush" oder die Single "Natural Born Killers".

Ok, nicht jeder Song trifft voll ins Schwarze, aber für ein Debut ist das richtig gelungen.

8 von 10


Blackout Station
Blackout Station
Preis: EUR 16,99

4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Braucht man nicht wirklich, 24. Juni 2014
Rezension bezieht sich auf: Blackout Station (Audio CD)
Da man von AC/DC ohne Malcom wohl nicht mehr mit sonderlich vielen Alben rechnen kann, hab ich gar kein Problem, wenn zig Bands ihren Sound 1 zu 1 kopieren.

Das kann man sehr gut machen wie zB Airbourne, denen ja regelmäßig richtige Hardrock-Hits gelingen oder eben so 0815 wie Dynamite.

Wer unveröffentlichte B-Ware der Hardrockgötter sucht, die zu schwach für ein AC/DC-Album mit Bon Scott waren, kann hier gerne zugreifen. Einige Songs sind sicher nicht schlecht, aber grundsätzlich gehen ihnen drei Zutaten komplett ab, die AC/DC zur größten Band der Welt gemacht hat:

Der unvergleichliche Punch (!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!), Einfallsreichtum und die Glaubwürdigkeit.

Während man von Riff Raff oder Let there be rock regelrecht über den Haufen geschossen wird, bleibt hier nur nettes Fußwippen. Immer im selben Tempo. Bei 10 Titeln in Folge einfach öde.

Mit so einem Album wären AC/DC niemals so groß geworden...

6 von 10


Into the Open
Into the Open
Preis: EUR 9,99

5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Noch Luft nach oben, 24. Juni 2014
Rezension bezieht sich auf: Into the Open (Audio CD)
Keine Frage, hier sind richtig gute Musiker am Werk. Das hört man von vorne bis hinten.
Die Produktion ist gelungen, der Sänger klasse, viele Songs stark.

Warum nicht die Höchstnote?

Es gibt doch ein paar Songs, die mir weder beim ersten noch beim fünften Hören gefallen haben, anderen bin ich nach ein paar Durchläufen bereits ein bisserl überdrüssig. Zu gewollt, zu "amerikanisch" zu viel Kopf, zu wenig Bauch.

UND

echte Newcomer dürfen sich gerne "inspirieren" lassen, aber das hier sind erfahrene, amitionierte Leute. Dafür ist mir dann der Alter Bridge/Creed/3Doors Down-Anteil DEUTLICH zu hoch.

"Dear Friend" oder "Turn the World" sind eigentlich starke Nummern, aber defenitiv ne 1 zu 1 Kopie der Ami-Götter. Da kann ich gleich das Original hören und das ist dann doch noch besser.

Auf der anderen Seite sind "Into the Open", "Me Myself and I" (auch seeeeehr Creed-lastig, aber leider geil!), I Will Always Be Right There und andere viel zu gut, um nicht häufiger zu laufen.

Eine weitere Anmerkung kann ich mir einfach nicht sparen: Vergleiche mit Queen(????), Bon Jovi, Aerosmith, Guns’n’Roses (?????), 70er oder 80er Rock erschließen sich mir einfach nicht. Das ist typischer, morderner US-Rock. Die genreverwandten Topstars der Szene habe ich oben bereits erwähnt.

Gut so, denn 21 Octayne klingen zu keiner Sekunde angestaubt und altmodisch.

Für ein Debut vielversprechend, aber keine Großtat.

7,0 von 10


Running With the Dogs
Running With the Dogs
Preis: EUR 15,99

2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Perfektes Party-Album..., 24. Juni 2014
Rezension bezieht sich auf: Running With the Dogs (Audio CD)
für die "Ü40-Kopfnicker-Rocker"...;o)) Es rockt und rockt und rockt und macht einfach richtig gute Laune.

Für alle, die mit The Treatment noch nichts anfangen können:

Stilistisch liegen die jungen Briten irgendwo zwischen AC/DC, Aerosmith und den Hellacopters zu rockigen Zeiten. Ebenso treffen Vergleiche mit den neueren Krokus-Werken auch vom Härtegrad ins Schwarze. Stilistisch haben sie also viel mehr zu bieten als diverse AC/DC-Clones, die derzeit ziemlich abräumen. Vom Temporocker über fette Stampfer bis zur Ballade, The Treatment haben alles im Programm. Die Mucke ist nicht zu hart und nicht zu soft, also genau richtig für's Auto, verschwitzte Clubsgigs, aber auch Open Air-Bühnen und natürlich als Beschallung einer entspannten Grillparty.

Dazu gehört natürlich unbedingt, dass eigentlich alle Refrains zünden und meistens schon beim ersten Hören. Gute Sache.

Treatments Debut "This might hurt" war schon stark, die "Running with the Dogs" ist mindestens genauso gelungen. Ich persönlich kann das Album locker (auch 3x) am Stück ertragen, d.h. keine Ausfälle.

Anspieltipps: I Bleed Rock’n’Roll, Running With the Dogs, The Outlaw, World On Fire, Cloud Across The Sun,....

8,5 von 10


Space Police - Defenders of the Crown
Space Police - Defenders of the Crown
Preis: EUR 17,99

2 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Gute Scheibe, 7. Mai 2014
Nicht mehr, aber auch nicht weniger.

Keine Ahnung warum hier einige aus jedem "Power"(lol)-Metal-Album immer gleich das beste Album des Monats, Jahres, Jahrzehnts oder überhaupt machen müssen. Es gibt deutlich bessere "Power"(lol)-Metal-Alben selbst von Edguy. Betrachtet man alle Metal-Schubladen, sind es wohl mehrere Tausend Alben, die die "Space Police" locker übertreffen.

Die neue Edguy ist halbwegs objektiv betrachtet besser als die zwei Vorgänger, kommt aber an die eigenen Bandklassiker nicht ran. O.k., die Mucke ist wieder etwas härter, absolut gefällig und nicht ganz so catchy/brav wie die Age of Joker. Ansonsten, business as usual. Bei Edguy weiß man ja ohnehin, was einen erwartet. Dennoch kommt zumindest mir einiges sehr bekannt vor. Auch andere Combos kopieren sich seit Jahren selbst, nur mag ich für ein Album, das mir schon beim ersten Hören bekannt vorkommt und auf dem leider längst nicht jeder Song wirklich auf den Punkt komponiert ist, keine 5 Sterne geben. Außerdem find ich das Falco-Cover komplett beschi**en.

Fans können meine Meinung gerne ignorieren, für alle anderen gilt:

Kann man, aber muss man nicht haben.

7 von 10

Wer übreigens auf echten Powermetal steht, soll sein Geld z.B. in die neue Brainstorm investieren.


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Wird angeboten von EmeseShop
Preis: EUR 19,99

21 von 23 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Wucherpreis!, 7. Mai 2014
17,50 Euro für 5 Packungen bedeutet ja nicht anderes als 3,50 pro Packung.

Im Supermarkt kostet eine Packung regulär maximal 2,50, im Angebot oft nur 1,89 oder noch weniger.

Dieses Set ist also nur was für Menschen, die einfach so mal 5-7 Euro zum Fenster herauswerfen können oder 150 km vom nächstgelegenen Supermarkt entfernt wohnen.
Kommentar Kommentare (3) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Oct 2, 2014 8:39 AM MEST


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