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Beiträge von Stefan Hennig
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Hilfreiche Bewertungen: 13

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Rezensionen verfasst von
Stefan Hennig
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Puddle
Puddle
Preis: EUR 0,99

0 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Macht Spaß, 11. September 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Puddle (App)
... fordert aber einiges von der Hardware. Auf meinem betagten Lenovo Ideapad A2107 kommt schon auf dem Start-Screen ein ANR. Aber mit ein wenig Geduld kann man die Videoqualität herunter setzen und dann läuft das Spiel stabil (zumindest in den ersten vier Leveln, weiter bin ich noch nicht).
Die Steuerung mit Beschleunigungssensor funktioniert problemlos, die per Touch-Screen ist auf meinem Tablet zu schwerfällig.
Das Spiel selbst ist sehr unterhaltsam und es macht Spaß den Flüssigkeiten beim Herumplätschern zuzusehen.
Eine neuartige Idee ansprechend umgesetzt, was will man mehr?


Prime Instant Video
Prime Instant Video
Preis: EUR 0,00

1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Funktioniert nicht., 10. September 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Prime Instant Video (App)
Ganz kurz: Stottert bei Wiedergabe, wirft Fehlermeldungen, Auflösung lässt sich nicht einstellen. (Lenovo Ideapad a2107). So ist das keine Werbung für Amazon.


Guitar Riff Pro
Guitar Riff Pro
Preis: EUR 2,49

4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen WTF?, 26. April 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Guitar Riff Pro (App)
Was soll diese App? Ich hatte gehofft, ein paar Riffs einüben zu können, evtl. sogar, dass die App per Mikrophon kontrolliert, ob richtig gespielt wird. Was bekomme ich: ein Griffbrett, auf dem ich einfache und manchmal auch falsche kurze Melodien durch Touch nachspielen soll. Dabei sind nicht alle Bünde sichtbar, die für das Riff benötigt werden, die Bedienung hat mit dem Spielen auf einer echten Gitarre gar nix zu tun; wie man so lernen soll ist mir ein Rätsel.
Eine völlige Zeitverschwendung.


Trigonometrics
Trigonometrics
Preis: EUR 0,76

2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Ganz nett, aber wofür?, 10. März 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Trigonometrics (App)
Erst einmal: Ohne die (englische) Beschreibung des Programms hat man fast keine Chance, zu erkennen, was wie geht.
Wenn man erst mal begriffen hat, dass man auf die Symbole unter der Zeichenfläche tippen muss, um dann mit Ein- oder Zweifingergesten die Graphik zu beeinflussen, erschließt sich die Sache halbwegs.
Aber: Mit dem Spirographen hat das Ganze schon rein mathematisch wenig zu tun. Ebenso wie die Bilder, die der Autor präsentiert. Ein weißer Hintergrund ist zumindest auf meinem Tablett gar nicht möglich.
Außerdem wäre es sinnvoll, wenn man die Zeichengeschwindigkeit beeinflussen könnte.

Eine nette Applikation, die keine besonderen Rechte fordert, mit der man ein bißchen herumspielt, und die man dann wieder löscht.


The Long Earth
The Long Earth
von Terry Pratchett
  Taschenbuch

6 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Lektoooooor!, 31. Mai 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: The Long Earth (Taschenbuch)
Ich kann nur vermuten, was hier passiert sein mag. Aber es scheint mir, dass hier der Lektor vom Berühmtheitsgrad der beiden Autoren derartig überwältigt war, dass er das offensichtliche nicht gewagt hat: KÜRZEN!
Es handelt sich um eine handwerklich fehlerfrei erzählte science-fiction Geschichte mit glaubwürdiger science, interessanten Charakteren und einer spannenden Handlung, die leicht 200 Seiten gefüllt hätte.
Leider hat die mir vorliegende Taschenbuchausgabe über 400 Seiten.

Eine wirkliche Handlung entwickelt sich erst nach Seite 300, wenn man von dem initialen Setup absieht, und sobald das Thema, die anstehende Katastrophe definiert ist, ist das Buch auch zu Ende. Häh?!
Man möge sich das vor Augen halten: Die Geschichte ist nach über 400 Seiten nicht zu Ende erzählt. Unsere Helden stehen nach einer detailliert erzählten Reise erst VOR ihrer Herausforderung. Die Auswirkung von allem, was sie getan haben, war ausschliesslich ihre innere Entwicklung, es wurde noch keine Welt gerettet, kein Todesstern vernichtet, Luke Skywalker ist noch immer auf Tatooine.
Ich fühle mich ein wenig betrogen. Walter Moers hatte wenigstens soviel Arsch in der Hose, sich im Buch (!) zu entschuldigen, als er "Das Labyrinth der Träumenden Bücher" halbfertig abliefern musste, hier finde ich nichts derartiges.

Es handelt sich hier um das beeindruckendste Exposé, das ich je gesehen habe, ich kann die Autoren nur ermutigen, sich ein Ende auszudenken und die Geschichte ein wenig (30% oder so) zu kürzen. An Ideen und Talent mangelt es offensichtlich nicht.

Wieso dann drei Sterne? Weil ich seit Jahren wieder einmal bis nach 2 Uhr gelesen habe, das Buch einfach nicht aus der Hand legen konnte, teils, weil die Geschichte wirklich gut erzählt wird, teils weil ich bei jeder Seite gehofft habe, dass es auf der nächsten so richtig los geht.

Mein Vorschlag: Warten, bis der Folgeband erschienen ist, und dann als Fan-Fiction ein Destillat erstellen, das zeigt, was man wirklich aus der Geschichte machen kann.


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