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Rezensionen verfasst von
Amelie "Amelies Rezensionen" (NRW)

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Braun MG5050 Wet and Dry Multigroomer, Rasierer und Trimmer
Braun MG5050 Wet and Dry Multigroomer, Rasierer und Trimmer
Preis: EUR 74,32

5.0 von 5 Sternen Ein wirklich sehr gutes vielfältig einsetzbares Gerät, 11. Februar 2016
Vine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts (Was ist das?)
Der Multi Groomer MG 5050 von Braun überzeugt vor allem durch seine vielfältigen Einsatzmöglichkeiten. Rasieren, stylen und trimmen mit einem Gerät ist hier ohne großartigen Umbau möglich. Das überzeugt mich im alltäglichen Gebrauch. Der Scherkopf mit einer flexiblen Scherfolie sorgt für eine sanfte gründliche Rasur. Bisher war ich ein absoluter Verfechter der Nassrasur. Aber das Ergebnis ist so gut, dass ich zunächst einmal von diesem Grundsatz abweichen werde. Etwas gewöhnungsbedürftig ist die Einschaltung über einen Druckknopf an der Hinterseite des Gerätes.
Meinen Oberlippenbart kann ich mit dem Trimmer, der auf der Vorderseite angebracht ist und durch sanftes Hochschieben in Betrieb genommen wird, ebenfalls sofort vornehmen. Mit einer einfachen Drehung kann zudem von einer flachen Seite zum Kürzen der Bartlänge auf eine schmale abgerundete Seite zum variablen Schneiden präziser Konturen umgestellt werden. Dies ist wirklich sehr gut durchdacht.
Für eine variable Gesamtbartlänge, z.B. bei einem Kinnbart, kann durch eine vierstufige Einstellung des Trimming-Aufsatzes von 1,2 bis 6 mm ein problemloses Schneiden vorgenommen werden. Für 3-Tage-Bart-Anhänger ist zudem ein weiterer Trimming-Aufsatz mit fester Länge vorhanden. Die Trimmingaufsätze sind allerdings aus Plastik, machen aber einen stabilen Eindruck. Ob sie einen Sturz auf den Fliesenboden überleben, möchte ich nicht ausprobieren.

Die Reinigung des Rasierers ist ebenfalls sehr einfach, da alle Teile unter fließendem Wasser abgespült werden können. Mit der beiliegenden Reinigungsbürste kann dies auch trocken vorgenommen werden.

Die integrierten wiederaufladbaren NIMH-Akkus halten im kabellosen Betrieb wie angegeben etwa 30 Minuten. Das Gerät wurde voll aufgeladen angeliefert. Die Akku-Vollaufladung ist in einer Stunde möglich. Eine Schnellaufladung ist in 5 Minuten erledigt und reicht dann für eine Rasur. Die Ladekontrolleuchte zeigt an, dass das Gerät geladen ist, nach Fertigstellung des Ladevorgangs erlischt sie.

Vom Verschleiß her ist ein Wechseln der Scherfolie und des Klingenblocks nach Herstellerangaben nach 18 Monaten erforderlich. Dies hängt sicherlich auch von der Belastung ab. Der Preis für das Set liegt momentan bei 20 €.
Das Gerät ist 'Made in China' aber 'german engineering' - was immer das auch heißen mag.
Einziges kleines Manko ist ein fehlendes Aufbewahrungsbehältnis. Ein kleines Etui oder Stoffsäckchen kann so viel auch nicht kosten!

Für mich ein überzeugendes Qualitätsprodukt - eine klare Kaufempfehlung.


Casio FX 83 GT Plus - NEUES MODELL - neustes Modell der Casio FX 83 (82) ES Serie + kostenlose Praxisanleitung von calcuso.de
Casio FX 83 GT Plus - NEUES MODELL - neustes Modell der Casio FX 83 (82) ES Serie + kostenlose Praxisanleitung von calcuso.de
Wird angeboten von Calcuso
Preis: EUR 14,99

5.0 von 5 Sternen Erfüllt alle Ansprüche!, 11. Februar 2016
Erfüllt alle Ansprüche! Macht genau das, was von einem Taschenrechner verlangt wird. Die Anzeige ist übersichtlich, das Handling mit der Tastatur durchdacht strukturiert. Die beigefügte Beschreibung ist verständlich und beschreibt alle Funktionen!
Besonders für den Einsatz als Schulrechner in der SEK I sehr gut geeignet!


Windfire
Windfire
von Lynn Raven
  Broschiert
Preis: EUR 14,99

1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Ein Hauch von Feuer und Wind, 3. Februar 2016
Rezension bezieht sich auf: Windfire (Broschiert)
3,5 Sterne

Ich habe das Buch wirklich gern gelesen und auch ewig zwischen 3 und 4 Sternen geschwankt. Bestimmt fünf Mal hin und her geklickt. Dass es letztendlich die vier bekommen hat, liegt daran, dass mir das Buch wirklich gefallen hat, auch wenn es ein paar Dinge gab, die mich gestört haben. Ob ich das hinterher noch einmal anpasse, das weiß ich allerdings nicht.
Aber erst einmal die guten Dinge...

Die Idee.
Djinn kenne ich bisher nur aus sehr wenigen Geschichten und ich muss sagen, dass sie hier auf eine sehr gute Art und Weise umgesetzt worden sind. Es waren wirklich viele neue Ideen dabei und die Art, wie Aladdin und die Wunderlampe eingebaut worden sind, hat mir unglaublich gut gefallen.

Das Setting.
Die Atmosphäre der Geschichte passte perfekt zum Thema Djinn: Orientalisch, Paläste voller Gold, Feuerflammen über der Wüste... Man hat beim Lesen das Gefühl, als streiche einem ein sanfter Wind über die Haut und ließe die Sandkörner aufwirbeln.

Die Liebesgeschichte.
Ich mochte die Liebesgeschichte unheimlich gern. Shane und Jess waren tolle Charaktere, die teils zwar Klischees erfüllten, aber trotzdem sehr gut zusammengepasst haben. Die Liebesgeschichte ist spannend und nachvollziehbar erzählt worden und hat daher für tolle Lesestunden gesorgt!

Wie oben bereits erwähnt, gab es aber auch Dinge, die mich gestört haben und die in meinen Augen für viele Grund sein könnten, das Buch eventuell weniger gut zu finden als ich.

Die Motive der Gegenspieler.
Bis zum Ende habe ich leider nicht verstanden, was genau die Gegenspieler angetrieben hat. Und damit meine ich natürlich nicht die bösen Geister, die freikommen wollen, sondern die irdischen Gestalten, die diese unterstützen. Offene Fragen, beziehungsweise unlogische Stellen gab es noch ein paar weitere, die nichts mit den Gegenspielern zu tun hatten, wie zum Beispiel die Frage danach, warum Jesse ihren Bruder ja SO sehr liebt, aber mit Shane durchs halbe Land fährt ohne auch nur einmal an ihn denken.

Die vielen Perspektiven.
Ich konnte hier sehr gut darüber hinwegsehen, weil die Kapitel aus anderen Sichtweisen immer nur so kurz gewesen sind. Hauptsächlich befinden wir uns in Jesses Kopf, aber wir switchen auch ziemlich häufig zu Shane herüber. Dazu gibt es jedoch noch andere, EXTREME Nebencharaktere, die Sichtweisen haben und die in meinen Augen, um ehrlich zu sein, teilweise auch sehr überflüssig gewesen sind. Nein, eigentlich waren sie ALLE überflüssig. Melissa zum Beispiel. Aber auch dieser komische Peter Saunders, dessen Kapitel ich irgendwann nur noch überflogen habe, weil eh immer das gleiche drinstand. Aber wie bereits gesagt: Diese Ausschnitte sind immer wirklich SEHR kurz, deshalb hat mich das nicht allzu sehr gestört.

Der Schreibstil.
Es ist schon länger her, dass ich ein Lynn Raven Buch gelesen habe und vielleicht lag es daran, aber hier sind mir einige Dinge aufgefallen, die ich als wirklich seltsam empfand. Zum einen ist das ihr etwas zu häufige Verwendung von "..." Ich neige da beim Schreiben selbst etwas zu, also wenn das sogar mir auffällt, dann ist es wirklich häufig. Dann ist da die teils sehr seltsame Satzkonstruktion mit Bindestricheinschüben oder Einschüben von direkter Rede, sodass ich manche Sätze dreimal lesen musste, um sie zu verstehen. Zuletzt merkt man dem Schreibstil einfach an, dass die Autorin zweisprachig ist. An vielen Stellen sind eher englische Begriffe eingebaut worden, die nicht unbedingt zum täglichen deutschen Sprachgebrauch gehören.

Allerdings waren das alles Dinge, über die ich persönlich auch gut hinwegsehen konnte.
Insgesamt hat mir das Buch gut gefallen, auch wenn ich die Kritikpunkte anderer Leser verstehen kann. Es war ein Eintauchen in eine orientalische Welt voller Magie mit einer tollen Liebesgeschichte. Ich jedenfalls war von dem Buch durchaus positiv überrascht!


Razer Nabu Smartband Medium/Large (Aktivitäts, Schlaftracker, Display für Benachrichtigungen) grün
Razer Nabu Smartband Medium/Large (Aktivitäts, Schlaftracker, Display für Benachrichtigungen) grün
Wird angeboten von Dealtime IT
Preis: EUR 119,99

0 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Hochwertiges Produkt mit einigen Abstrichen im Alltagsgebrauch, 3. Februar 2016
Vine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts (Was ist das?)
Das Smartband wird in einer hochwertigen Box geschickt und sieht auch vom Design her ansprechend aus. Die Anzeige ist gut ablesbar und auch bei unterschiedlichen Farben gut zu erkennen. Die Uhr- und Weckfunktion ist ohne jede Beanstandung!
Die Kopplung mit dem Smartphone (Sony Xperia Z 5) klappte über Bluetooth ohne jedes Problem. Die Einstellung auf meine Handgelenksgröße erfolgte ebenfalls auf Anhieb. Das dauernde Tragen am Handgelenk ist bedingt durch das geringe Gewicht und die Beschaffenheit des Materials ohne Beeinträchtigungen möglich. Es entspricht dem Gefühl einer leichten Armbanduhr.
Die vom Hersteller beschriebenen Funktionen sind leider nicht alle in ihrer Funktionalität so gestaltet, dass sie eine Erleichterung für den täglichen Umgang darstellen. Dazu im weiteren Verlauf näheres.
Die Installation der App dauerte bedingt durch die Vielfältigkeit der Funktionen und ihren Einstellungen etwas länger (ca 15 Minuten). Danach war aber eine problemlose Anzeige der Nachrichten möglich. Ich verzichte hier auf die Darstellung, da diese hier schon hinreichend mit ihren Vor- und Nachteilen beschrieben sind. Im täglichen Gebrauch sind je nach Benutzer Einschränkungen sinnvoll. Dies gilt z.B. für Facebookbenachrichtigungen/Messenger/WhatsAp, die mitunter zu einer Dauerbenachrichtigung werden können.
Kommen wir nun zur Hauptfunktion des Razer Nabu als Aktivitäts- und Schlaftracker. Wie schon in anderen Rezensionen beschrieben, funktionieren diese beiden Funktionen nicht so einwandfrei. Die Pulsüberwachung verläuft sehr zuverlässig, auch die Aufzeichnung der Schlafphasen erfolgt in der Regel genau. Allerdings ist der Schrittzähler wie auch in anderen Rezensionen beschrieben nicht so ganz korrekt. Hier gibt es deutliche Unterschiede zu anderen Geräten. Bei Tätigkeiten wie dem Schreiben am PC tauchen hier z. B. sehr hohe Werte auf, die nicht der Realität entsprechen. Das ist aber auch bei anderen Geräten, die am Handgelenk getragen werden, nicht viel anders.
Insgesamt eine sinnvolle Ergänzung des Smartphones für Menschen, die ihre Bewegungsprofile gerne näher betrachten möchten. Gerade beim Sport ist die Nachrichtenfunktion sicherlich ein gewinnbringendes Gadget!


Braun BT5070 Bartschneider Ultimative Präzision, Abstufungsgenauigkeit 0.5 mm
Braun BT5070 Bartschneider Ultimative Präzision, Abstufungsgenauigkeit 0.5 mm
Preis: EUR 65,42

5.0 von 5 Sternen Sehr gute Qualität - überzeugend in der Anwendung, 1. Februar 2016
Vine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts (Was ist das?)
Der Bartschneider BT 5070 von Braun überzeugt sofort nach dem Auspacken durch Form und Hochwertigkeit des Materials. Er liegt sehr gut in der Hand und die Einstellung der Schnittlänge ist sehr gut durchdacht und einfach vorzunehmen.
Ein riesiges Plus ist auch die einfache Reinigung unter fließendem Wasser.
Ich benutze den Bartschneider für einen Oberlippenbart. Das Styling damit ist einfach und gut zu handeln. Das Schnittergebnis läßt nichts zu wünschen übrig. Die Einstellung der Schnittlänge über das Präzisionsrad hat eine sehr große Bandbreite und ist durch den wechselbaren Aufsatz von 1- 20 mm möglich. Der Trimmer ermöglicht zudem das sehr präzise Schneiden der Ansätze.
Auch die Akkuladezeit und -dauer sind kritiklos. Durch den wechselbaren Aufsatz ist auch das Haareschneiden (bis 20 mm) ohne Probleme möglich.

Alles in Allem bin ich mit dem Gerät hochzufrieden - daher 5 Sterne! Eine klare Kaufempfehlung!
Kommentar Kommentar (1) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Feb 3, 2016 1:58 PM CET


BUTIK FL10026-2 Barhocker Tulip, Sitzhöhe 61,5 - 84 cm, Kunstleder, grau
BUTIK FL10026-2 Barhocker Tulip, Sitzhöhe 61,5 - 84 cm, Kunstleder, grau
Preis: EUR 151,80

4.0 von 5 Sternen Funktional und hochwertig verarbeitet, 25. Januar 2016
Vine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts (Was ist das?)
Das Barhocker-Set von Tulip kam gut und sinnvoll verpackt an. Der Zusammenbau mit Hilfe der mitgelieferten Anleitung war problemlos.
Vier Schrauben eingedreht, den Rest zusammengesteckt und man kann Platz nehmen. Die Höhenverstellung ist leicht und stufenlos in einer sehr guten Bandbreite möglich.
Das einzige Manko ist die bereits beschriebene fehlende Polsterung bei längerem Sitzen an der Rückenlehne. Daher auch der Stern Abzug!
Das Design der Stühle ist ansonsten gelungen. Die Plastikabdeckung stört eigentlich weniger.
Für diesen Preis ein wirklich hochwertiges Produkt.


Wahoo Fitness TICKR Herzfrequenzgurt für iPhones und Android
Wahoo Fitness TICKR Herzfrequenzgurt für iPhones und Android
Preis: EUR 59,41

3.0 von 5 Sternen Band super, App leider nicht, 22. Januar 2016
Vine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts (Was ist das?)
Wer das Fitness Band mit einer anderen App benutzen möchte, dem kann ich eine Empfehlung aussprechen. Es liegt gut auf der Haut und stört beim Sport machen nicht, vor allem auch, weil es nicht rutscht, selbst wenn man sich stark bewegt und schwitzt.

Allerdings habe ich das Produkt mit der App zusammen getestet und ziehe deshalb hier auch einen Stern ab. Das liegt an folgenden Gründen

- Die App ist nur auf Englisch verfügbar (oder aber so unübersichtlich, dass ich nicht gesehen habe, wo die Sprache geändert werden kann)
- Die App ist generell sehr unübersichtlich. Es ist unklar, wo genau man sich einfach GANZ NORMAL den Puls anzeigen lassen kann
- Die App hatte mit dem Band teils Verbindungsprobleme. Während es mit einer anderen App sehr gut geklappt hat, war es hier so, dass mehrmals keine Verbindung hergestellt werden konnte.

Also insgesamt: Den Gurt kann ich empfehlen, die App leider nicht.


Magisterium: Der kupferne Handschuh. Band 2
Magisterium: Der kupferne Handschuh. Band 2
von Holly Black
  Gebundene Ausgabe
Preis: EUR 16,99

3.0 von 5 Sternen Schwächer als der erste Teil, 21. Januar 2016
2,5 Sterne... oder so!?

Also ich weiß ehrlich nicht, wie ich das Buch bewerten soll. Es fällt mir einfach unglaublich schwer, weil ich die Geschichte eigentlich sehr gern gelesen habe, was einfach am Schreibstil der beiden Autorinnen liegt. Sie wissen halt, wie man die Leser fesselt und wie man Charaktere schafft, die greifbar sind und mit denen man mitfiebert. Außerdem... Mordo aka Havoc <3 LIEBE xD
Und den Konflikt, der durch den Twist am Ende des ersten Bandes entstanden ist, hat hier für interessanten Lesestoff gesogt.
Allerdings gibt es auch einfach SO SO vieles an diesem Buch, was mir nicht gefallen hat.
Vor allem die nicht vorhandene Handlung am Anfang der Geschichte, hat es mir sehr schwer gemacht, das Buch zu mögen. Die Geschichte heißt zwar "Magisterium", aber Callum und seine Freunde verbringen in diesem zweiten Teil fast gar keine Zeit in der Schule. Wir erfahren auch nicht mehr über den Unterricht oder die Tore oder generell das Schulsystem.
Was mich auch sehr gestört hat, das war die Unfähigkeit der Erwachsenen... Für Callum und seine Freunde war es einfach alles viel zu leicht. Sie konnten aus der Schule ausbrechen und fliehen, ohne sofort wieder eingefangen zu werden. Auch vor anderen erwachsenen "Feinden" fiel die Flucht nicht gerade schwer... Außerdem würde ich gerne Mal wissen, wie man denn auf diese Übersetzung von Ultima Forsan kommt. Das Internet weiß dazu leider gar nichts, aber meine Übersetzung davon wäre "Vielleicht das Ende". Was in meinen Augen einfach WEIT von der Übersetzung hier entfernt ist. Weit. weit. weit.

Und noch etwas, das allerdings weder positiv noch negativ ist, über das ich aber gerne sprechen würde: Jasper und Callum. THIS IS SO GOING TO HAPPEN. Vielleicht bin ich gaga im Kopf (nach der Grayson und Liv Sache habe ich mein Vorhersagemojo verloren), aber... Da waren so viele Andeutungen drin. Hinzu kommt die ganze HarryxDraco Fanbase. Cassandra Clares Hang zu LGBT... Wenn das nicht passiert, dann weiß ich auch nicht


The Libby Garrett Intervention
The Libby Garrett Intervention
von Kelly Oram
  Taschenbuch
Preis: EUR 8,73

4.0 von 5 Sternen 3,5 Sterne - Hin und hergerissen, 21. Januar 2016
Rezension bezieht sich auf: The Libby Garrett Intervention (Taschenbuch)
Die Libby Garrett Intervention. Ja, ich weiß echt nicht, was ich dazu sagen soll. Ich glaube, dass das Buch vielen, wirklich sehr sehr vielen Leuten unglaublich gut gefallen wird. Andererseits wird es auch sehr sehr viele Leute geben, die den ersten Band kennen und diesen hier schrecklich finden.

Der Anfang dieser Geschichte hier war wirklich hart, denn Libby ist einfach nicht mehr die Libby, die man aus dem ersten Buch kennt. Sie hat sich an den größten Volldepp der Nation gehängt... Okay, eigentlich gibt es noch größere Volldeppen, was auch ein Teil des Buches war, der mir gefallen hat. Ich zumindest konnte Libbys Unsicherheiten durchaus verstehen. Was ich nicht verstehen konnte, das war das Verhalten ihren Mitmenschen gegenüber, von dem der erste Teil des Buches geprägt ist. Genau dieser Teil wird es sein, an dem das Buch scheitern würde, wenn man es nicht mag. Allerdings ist The Libby Garrett Intervention die Geschichte einer jungen Frau, die erneut zu sich selbst findet und dabei auch lernt, was Liebe ist.
Adam ne... Adam. Adam ist einfach... ARGH. Eigentlich ist er viel zu überperfekt, weil er so rücksichtsvoll mit ihr ist. Ich hätte sie manchmal am liebsten GESCHLAGEN, aber er? Gott... Adam lässt einem das Herz bluten, gerade auch weil man hier auch seine Sicht hat.
Ich finde es übrigens gut, dass es hier mal eine übergewichtige Protagonistin gibt, weil sowas... ist halt sehr sehr sehr sehr sehr sehr sehr sehr selten. Allerdings wurde diese Tatsache irgendwie wieder zerstört, weil Libby ist ja krank und nur deshalb ist sie dick. Also Kelly Oram: Wenn schon denn schon! Allerdings konnte sie so diese ganze "ungesund" Debatte umgehen. Das Buch ist dadurch auch weder so ausgerichtet, dass Übergewicht irgendwie verharmlost wird, noch dass Libby sich verändert, so wie das in den meisten Geschichten der Fall ist. Ich finde, dass die inneren Konflikte unheimlich gut transportiert wurden, frage mich aber, ob manche, der nie mit Übergewicht zu kämpfen hatten, Libby als Protagonistin nicht manchmal etwas nervig finden würde. Ich kann mir vorstellen, dass einige ihr Verhalten gegenüber Owen nicht nachvollziehen werden, weil es selbst mir schon echt schwer gefallen ist.
Insgesamt ist es aber nicht Libby selbst, die das Buch gut machte, sondern Adam, weil er... er ist halt einfach Adam und Adam ist toll xD Hab ich schon erwähnt, dass er Skater ist? Und dass er sich um seine kleine Schwester kümmern muss? Achja...
Was ich auch sagen muss, dass es in dem Buch deutlich mehr um Sex geht, als noch im ersten. OHNE dass es hier tatsächlich Sexszenen geben würde. Das klingt jetzt echt seltsam, aber Libbys Beziehung mit Owen ist (zumindest für ihn) eher körperlich und in vielen Gesprächen, die sie während ihres "Entzugs" macht, geht es daher auch viel darum. Zu Beginn dachte ich, das ganze würde ins Erotische gehen, aber wie bereits gesagt: Keine Sexszenen. Es gibt auch gerade mal nur ca. 3-5 Kussszenen.

Insgesamt vergebe ich so 3,5 Sterne, einfach weil das Buch an so vielen Stellen auch lustig gewesen ist. Das pupsende Einhorn in Libbys Zimmer ne... Und ihre Katzenshirts... Einfach alles. Trotzdem gab es auch einiges, was mich gestört hat und ich kann nicht sagen, ob ich das Buch nicht schlechter gefunden hätte, wenn ich es zu einem anderen Zeitpunkt gelesen hätte.


The Lunar Chronicles 04: Winter
The Lunar Chronicles 04: Winter
von Marissa Meyer
  Taschenbuch
Preis: EUR 8,30

3.0 von 5 Sternen Eindeutig der schwächste Teil der Reihe, 21. Januar 2016
Rezension bezieht sich auf: The Lunar Chronicles 04: Winter (Taschenbuch)
Es war eine lange, beschwerliche Reise mit ihren Hochs und Tiefs und letzten Endes gibt es so vieles, das ich gern sagen möchte, dass es einfach nötig ist, eine Rezension zu schreiben. (Bei Youtube wird es auch noch einen Spoilerigen Booktalk geben, aber hier versuche ich es tatsächlich hinzubekommen, ohne zu viel zu verraten...

Als ich begonnen habe, Winter zu lesen, ging das Jahr gerade zu Ende und ich steckte in einer buchigen Depression, weil es 2015 so wenige Bücher gegeben hat, die mich wirklich fesseln konnten. Winter habe ich lange vor mir hergeschoben, obwohl ich die anderen Lunar Bücher sehr gern mochte, und erst Ende Dezember gelesen. Ich muss sagen... Zu Beginn hätte ich Marissa Meyer am liebsten umarmt und ihr einen dicken fetten Blumenstrauß als Dankeschön geschickt. Der Beginn des Buches hat mich wieder daran glauben lassen, dass es noch Bücher da draußen gibt, die für mich würdig sind, die 5 Sterne Bewertung zu erhalten. Die ersten 150 Seiten waren wundervoll, weil die Charaktere dieser fantastischen Geschichte wundervoll sind und ich sie alle liebe: Cress, Scarlet, Thorne, Wolf und ja, auch Cinder und in diesem Buch selbst Kai. Dazu waren die beiden neuen Charaktere, Winter und Jacin, einfach... HIMMLISCH. Die ganze Liebesgeschichte war einfach zum dahinschmelzen und genauso ging es mir auch bei den Liebesangelegenheiten der anderen Charaktere. Ich bin vor lauter Liebe für das Buch vor Glück beinahe geplatzt.

Und dann kam der Wendepunkt, an dem der Fokus von den Liebesgeschichten weg und hin zu Levana ging. Wir hatten zum ersten Mal Kapitel aus ihrer Sicht (Die man sich offen gesagt hätte sparen können) und für mich war das etwas, das sie als Gegenspielerin deutlich weniger bedrohlich hat wirken lassen. Es hat sie geradezu DUMM wirken lassen. Dumm, unbedacht, bescheuert, obweflächlich und sowas von hohl, dass es komplett unrealistisch erscheint, dass diese Dame es geschafft hat, der Thron von Luna an sich zu reißen. Es war jedoch nicht nur ihre Sichtweise, die das bewirkt hat, sondern auch ihre UNFÄHIGKEIT, Charaktere zu töten oder zumindest sie an der Flucht zu hindern. Ständig wird irgendwer von den acht Protagonisten gefangen genommen und jedes Mal entkommen alle ohne dass das irgendwelche großartigen Folgen hätte. Das geht so oft hin und her, dass man ehrlich die Geschichte nur noch als "Unrealistisch" abstempeln kann (und ja, ich weiß, dass wir uns hier in der Zukunft mit Cyborgs und Magiern und whatever befinden).

Der finale Kampf war dementsprechend auch eine Katastrophe, besonders aber, was die Rebellion angeht. Cinder ja... Cinder ist ein junges Mädchen, das KEINE AHNUNG von Luna hat. Wie kann es sein, dass ihr abertausende von Menschen zutrauen, diese Welt zu REGIEREN?! Nur weil sie das Blut hat? Wo leben die denn da bitte? Hinterm Mond? Haha... Pun intended. Aber mal im Ernst... Das kann doch nicht sein! Und ich persönlich musste an einigen Stellen wirklich schlucken, wenn Cinder da herumrennt und etwas von ihrem Geburtsrecht redet und von "ihrem Thron" etc. Das ließ Cinder ziemlich machthungrig wirken, was meiner Meinung nach auch so gar nicht zu ihrem Charakter passte. Oder die Stelle, wo sie etwas davon faselte, dass sie jeden, der sich gegen sie stellt für seinen Verrat später bestrafen wird. Also bitte... Sowas sagt doch kein normaler Mensch.

Das Ende, also die letzten 100 Seiten etwa war dann wieder sehr gut, hat viele Dinge, die mich vorher gestört haben, zumindest wieder ETWAS geradegerückt und auch dort ging es dann natürlich wieder mehr um die Liebesgeschichte. Cress und Thorne... Diese Szene auf dem Ball... Leute, MEIN HERZ...

Nichtsdestotrotz hat das Buch einfach nicht mehr als 3 Sterne verdient. Und diese drei Sterne sind auch nur sehr knappe. Denn egal, wie sehr ich Anfang und Ende Mochte, sind das nur 300 Seiten dieses Buches, das insgesamt mehr als 800 besitzt... Für mich war Winter also leider eine Enttäuschung, auch wenn ich die Reihe als Gesamtheit noch immer empfehlen kann. Und darauf Fairest zu lesen, ist mir jetzt komplett die Lust vergangen. Mir haben 5 Szenen in Levanas Kopf schon gereicht, vielen Dank auch.


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