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Muphys_Red (Köln)

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Oki B430DN/laser A4 28ppm 64MB 1200x1200dpi
Oki B430DN/laser A4 28ppm 64MB 1200x1200dpi

14 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Kostengünstiger s/w Drucker für den Privatgebrauch und kleine bis mittlere Büros, 23. April 2010
Um in meinem Büro den alten Farblaserdrucker HP 2600n zu ersetzen, habe ich nach einem kostengünstigen s/w Laserdrucker gesucht. Farbdrucke die hin- und wieder anfallen, werden auf einem Tintenstrahler erledigt, der nur noch genau für diesen Zweck zum Einsatz kommt. Die Vorgaben für den neuen Drucker waren

- ca. 3000 s/w Seiten pro Jahr (Vor allem Text, gelegentlich mit Vektorgrafiken, kaum Bilder)
- 3 Jahre Nutzungsdauer
- Vor allem Druck von DIN A4-Formaten
- Netzwerkfähig
- Mac OS X (Leopard) und Windows Kompatibel
- Duplexdruck (dass spart Papier, ich muss weniger Unterlagen tragen/abheften und der Umwelt geht's dabei auch besser)
- Druckgeschwindigkeit
- möglichst lange (und umkomplizierte) Garantie
- Gute Ergonomie, keine Geruchsentwicklung oder zu laut, da der Drucker in unmittelbahrer Nähe im Regal steht

Nach meiner Suche stieß ich auf den Kyocera FS-1350 und den OKI B430 DN. Beide Drucker drucken sehr kostengünstig, der Kyocera sogar noch etwas günstiger als der OKI wenn man das Verbrauchsmaterial betrachtet. Zum genaueren Vergleich der beiden Drucker habe ich den Druckerchannel-Rechner genutzt. Hierbei liegt der Unterschied bei ca. 0,4 Cent je Seite, mit dem Anschaffungspreis und den Materialien landet man über die 3 Jahre bei ca. 373 € beim Oki und bei ca. 582 € beim Kyocera. Auch wenn ich dem Kyocera aufgrund von Feinheiten (etwas schnellerer Druck) gerne den Vorzug gegeben hätte, aber selbst bei drastisch höherem Verbrauch würde er nicht den Preisunterschied zum OKI wieder gut machen. Sinkt die Anzahl meiner gedruckten Seiten, wird der Unterschied sogar noch deutlich spürbarer. Zudem bietet der OKI aktuell 3 Jahre-Vor-Ort-Service am nächsten Werktag. Somit wurde es der OKI B430DN, wobei ich zunächst noch etwas zögerte aufgrund der Berichte über die "Geruchs-" und "Geräuschentwicklung".

Der Drucker selbst ist recht flott ausgepackt, es finden sich allerlei Klebestreifen die entfernt werden wollen. Wie hier schon beschrieben, liegt dem Drucker keine ausführliche Anleitung für die Einrichtung als Netzwerk-Drucker bei, diese findet sich jedoch auf mitgelieferten CD-ROM. Für Mac OS X und Windows entschied ich mich für die PS-Emulation bzw. PCL-Emulation. Ein schöner Seiteneffekt, mit meinem Router hatte ich zuvor Probleme beim Ansprechen von HP-Druckern, da OKI jedoch ein Alternativ Protokoll unterstützt (LPR), haben sich diese Probleme unter Mac OS X erledigt. Dafür hatte ich zunächst Probleme unter Windows dem Drucker über das Netzwerk Aufträge zu senden (sprich er wurde gefunden, jedoch als Offline markiert), dieses Problem resultiert jedoch sicher ebenfalls durch meinen "verkorksten" VDSL-Router, eine Installation des OKI LPR-Dienstprogramms von der mitgelieferten CD-ROM hat dieses Problem auch behoben. Druckaufträge werden nun von Windows und Mac OS X über LPR versendet und das geht reibungslos.

Vor dem Druck hatte ich große Bedenken, ob sich die Berichte über die Geräuschs- oder Geruchentwicklung bestätigen, denn der Drucker steht 50 cm über meinem Kopf im Regal. Nach den ersten 500 Seiten finde ich jedoch, dass es sich im Rahmen hält. Während des Drucks ist der Drucker Laserdrucker typisch "laut", es ist halt kein Tintendrucker. Gerüche kann ich keine wahrnehmen, lediglich wenn ich mit der Nase direkt am Lüfter hänge. Die erste Seite kommt nach ca. 8-12 Sekunden aus dem Drucker und der Lüfter läuft nach Ende des Druckauftrages für ca. 4 Minuten nach, unabhängig vom Umfang des Druckauftrages. Das ist wirklich lange, fällt mir aber inzwischen gar nicht mehr auf.

Bei meinen ersten Drucken hatte ich das Problem, dass das Papier ungemein stark gewellt aus dem Drucker kam. Nachdem ich das Papier aber einfach gedreht hatte (Laufrichtung der Faser des Papiers beachten), hat sich dieses Problem komplett erledigt. Der Duplexdruck geht ebenfalls ohne Probleme von der Hand.

Die Druckqualität bei Text und Grafik ist Laserdruckertypisch gut, damit erfüllt er seinen Zweck bei mir vollends. Druck von Grafiken ist teils stark gerastert. Druckt man Powerpointfolien die einen dunklen Hintergrund haben als Handzettel (also 6 auf einer Seite), kann es bei kleineren Schriftschnitten und heller Schrift dazu führen, dass diese aufgrund der Rasterung kaum oder gar nicht mehr lesbar sind (Bsp. Fußnoten und Quellenverweise). Normale Schriftschnitte bleiben jedoch gut lesbar.

Im Netzwerk lässt sich der Drucker angenehm über das Web-Frontend administrieren, d.h laufende Druckaufträge lassen sich dort "abschießen" und wirklich umfangreiche Informationen einsehen, sowie Konfigurationen vornehmen. Dies ist leider manchmal auch notwendig, da der Drucker Einfach streikt und wiedersprüchliche Display-Meldungen zurückt gibt, wenn z.B. ein Format für den Druck gewählt wurde, dass nicht im Drucker liegt (US-Brief statt DIN-A4). In der Druckerüberwachung des Web-Frontends findet man hier wesentlich treffendere Beschreibungen des Problems.

Oki bot bei Druckern die bis Ende März gekauft wurden noch eine Verlängerung auf ein 5-Jahre Garantie an. Diese habe ich trotz meines Kaufs im April von OKI als Kulanz erhalten. Somit ein erster Pluspunkt für meine Erfahrungen mit dem Service.

Ein wichtiger Unterschied zur Konkurrenz, OKI hat dem Drucker keine von Haus aus eingebaute Sperre des Toners verpasst, d.h. der Drucker warnt zwar wenn der Toner zuneige geht, er druckt aber solange man will. Mein alter HP hatte hier von Haus aus eine Sperre vorgeschoben, so dass nach X-Seiten nichts mehr ging (sondern erst nachdem ich sie aufhob). Zu dem Verbrauchswerten kann ich noch nichts genaueres sagen, sollte sich die Reichweite jedoch bestätigen, bin ich mit der Auswahl für meinen Zweck rundum zufrieden. Einen Punktabzug gäbe es wegen der fehlenden Netzwerkanleitung, des lange nachlaufenden Lüfters und den teils irritierenden Displaymeldungen. Die erste Erfahrung mit dem Service (gezeigte Kulanz bei der Garantieverlängerung) und das saubere Drucken von Mac OS X und Windows, trotz meines Routers hat, dies jedoch für mich wieder wett gemacht.


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268 von 274 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Übersichtliches Navi für Alt und Jung in der Handhabung mit großen Hürden vor der Inbetriebnahme, 20. Dezember 2009
Eigentlich hatte ich nicht gedacht, dass ich zu dem Garmin Nüvi 1350T eine Rezension schreiben werde. Eines der älteren Modelle, dass Garmin Nüvi 255WT, befindet sich bereits seit 12 Moanten in unserer Familie im Einsatz. Mit diesem sind wir vollauf zufrieden und einige Features (wie gesprochene Straßennamen, etwas schickere Bedienung, nahezu gleicher Preis) haben mich zum neueren 1350T greifen lassen. Ich habe von den 139x/14xx Nüvis abgesehen, da ich doch sehr negative Berichte über die Darstellung der Autobahnkreuze etc. gelesen habe, ein Feature das sich leider im Markt vor Ort nicht testen bzw. simulieren lässt.

Wichtigster Punkt für die Auswahl des Navi, es sollte sowohl von Alt (Senioren der Familie) und Jung, mit und ohne Technikerfahrung, bedient werden. Das WT255 hatte dies bereits bestens erfüllt. Das 1350T erfüllt diesen Punkt ebenfalls. Einfache Handhabung, große Menüicons, keine Darstellung von überflüssigen Details in der Kartenansicht, sprich Beschränkung auf das Wesentliche. Große Schriften, kein (bzw. nicht viel) Schnickschnack, alles sehr selbsterklärend. Wenn man das Gerät erstmal in Betrieb genommen hat, ist es gerade für die ältere oder nicht technikaffine Zielgruppe nur zu empfehlen.

Doch jetzt kommt ein großer Kritipunkt, der mich schon an dem alten WT255 gestört hat und der durch das neue 1350T um das mehrfache getoppt wurde. Ich spreche davon, dass Gerät nach der ersten Inbetriebnahme auf den aktuellen Stand der Software und des Kartenmaterials zu bringen. Man könnte das Gerät auch ohne diese Aktualisierung "out-of-the-box" Nutzen, aber wieso sollte man die Aktualisierung verfallen lassen?

Da das 1350T innerhalb der Familie verschenkt werden soll und der Empfänger des Geschenks von diesen Dingen keine Ahnung hat und sich auch nicht damit auskennen möchte, wollte ich diesen Schritt erledigen.

Hierbei bin ich jedoch auf zahlreiche Probleme gestoßen, die ich allesamt aus der Welt schaffen konnte, für deren Bewältigung jedoch in der beigelegten Kurzanleitung keine Lösung genannt wird.

Zunächst habe ich das Navi bei my.garmin.com registiert, dieser Schritt lief Problemlos. Danach folgte die Aktualisierung der Software, dazu muss ein kleines Browser-Plugin installiert werden, während das Navi über ein USB Kabel (das nicht im Lieferumfang enthalten ist) angeschlossen ist. Dieser Schritt war ebenso unproblematisch. Musste aber 2-fach wiederholt werden, da die Software anscheinend über 2 von einander unabhängige Updates aktualisiert wird. Also nicht wundern. Alles zusammen in 15 Minuten geschehen. Prima, so stellt man sich das vor.

Als nächstes Stand die Aktualisierung des Kartenmaterials an. Hierzu wird der Garmin Downloadmanager installiert der eine ca. 3.6 GB große Installationsdatei herunter lädt. Prompt folgte das erste Problem, zu keinem Zeitpunkt des Installationsprozesses wird einem mitgeteilt wieviel freier Plattenplatz insgesamt wirklich nötig ist. Das entpacken der Installationsdatei benötigt ca. 5-6 GB, ich hatte zu wenig und musste erstmal Platz schaffen. Danach wurde die Installationsdatei zwar entpackt, jedoch das Setup für das Kartenmaterial nicht von alleine aufgerufen. Spätestens hier wäre der Empfänger des Geschenks gescheitert, denn es ist zunächst unbekannt wohin er das ganze entpackt. Fündig wurde ich dann im lokalen Benutzerordner unter "Dokumente und Einstellungen\Benutzerordner\Lokale Einstellungen\Temp\randomisierter Name\setup.exe", wobei der randomisierte Name alles sein kann, einfach den Ordner mit dem neuesten Datum heraussuchen.
Aus diesem Ordner lässt sich das setup dann auch ausführen, aber Vorsicht, es werden wiederum ca. 4 GB freier Plattenplatz benötigt. Danach wird das Gerät auch standesgemäß aktualisiert. Mir ist unbegreiflich wie ein normaler Anwender ohne Kentnisse über Hintergründe des Betriebssystems dies herausfinden soll. Vielleicht haben bei mir unglückliche Konstellationen dazu geführt, dass diese Schritte von Hand notwendig waren und die normalen Installationsroutinen nicht griffen. Wenn es jedoch hilft, dass der ein oder ander Anwender auf diesem Weg zum Ziel kommt das an sich sehr gute Navi zu aktualisieren bin ich umso glücklicher.

Daraufhin wollte ich das Gerät mit mehreren "Favoriten" vorbelegen um Adressen zu hinterlegen, die bei uns in der Familie häufig genutzt werden. Hierbei fiel auf, dass das Gerät mit der richtigen Erkennung der Tastendrücke enorme Probleme hatte, so dass der Button "Fertig" um eine Eingabe abzuschliessen, nie zur Auswahl stand. Mir kam zunächst ein Hardwarefehler in den Sinn und ich sah das Geschenk schon wieder im Karton zurückgehen. Doch bei genauerer Recherche in der vollständigen Bedienungsanleitung (nur Online zu beziehen) wurde eine Möglichkeit beschrieben den Touchscreen des 1350T neu zu Kalibrieren (Vorgehen siehe unten). Dies brachte die erhoffte Abhilfe, warum das Nüvi jedoch nicht von sich aus eine Kalibrierung standardmäßig bei dem ersten Einschalten vornimmt ist mir unerklärlich. Damit ließe sich dieses Problem ganz einfach ausschliessen.

Nach einem halben Nachmittag kann das Gerät nun so genutzt werden wie es sein sollte und wir sind vollends zufrieden.

Meine Empfehlung daher vor Installation des neuen Kartenmaterials unter Windows und der Inbetriebnahme:
- nach dem Erwerb die "große" Bedienungsanleitung als erstes aus dem Internet laden.
- Kallibrierung des Displays (Mit dem Finger die obere linke Ecke des Display berühren und das Nüvi einschalten, danach Finger in der Ecke halten bis die Kalibirierung erscheint, es ist ein weisser Bildschirm mit Fadenkreuz).
- Vor der Aktualisierung des Kartenmaterials mindesten 12 GB freien Plattenplatz auf dem Startvolumen, damit man auf der sicheren Seite ist.

Pro:
- Sehr einfache Bedienung des Navi
- Sehr übersichtlich

Contra:
- Fehlerträchtiger Aktualisierungsprozess für Kartenmaterial / Software
- Kalibrierung des Touchscreen notwendig, aber Werkseitig nicht automatisch vorgesehen
- Nur Schnellstartanleitung im Lieferumfang enthalten
- Kein USB Kabel im Lieferumfang

Abschließend möchte ich sagen, dass ich das Navi wirklich gut finde, aber der Aktualisierungsprozess bei Garmin ist immernoch nichts für Leute ohne gute technische Vorkenntnisse - auch wenn er gegenüber früher schon optisch verbessert wurde, neue Internetseite, Software etc. Ähnliches gilt für die Kalibrierung. Dieser Schritt war bei meinem Navi notwendig, wird aber in der Schnellstartanleitung nicht beschrieben. Daher kann ich dem ansonsten einwandfreien Navi keine 5 Sterne geben, ohne vorherige handhabe durch mich selbst hätte ich das Gerät so nicht weitergeben können und genau dazu war es eigentlich gedacht. Ich habe mir vor allem die Mühe gemacht in der Hoffnung, dass Garmin diese Dinge endlich einmal aufgreift, da das Gerät ansonsten Top für oben beschriebene Zielgruppe geeignet ist.
Kommentar Kommentare (4) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Dec 12, 2012 6:47 PM CET


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42 von 42 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Solider LCD mit ausbaufähigen Multimediafunktionen, 17. Juni 2009
Wieso Samsung und wieso die 650er Bauhreihe? Bei Test's in Elektromärkten konnte ich rein optisch keinerlei Vorteile der 200Hz Variante (750er Baureihe) gegenüber der 100Hz (650er Baureihe) feststellen. Zudem konnten mich die LCDS von anderen Herstellern nicht überzeugen, da das Bild vom Samsung (subjektiv) besser ausfiel und dieser über Merkmale verfügt, die die Konkurrenz in dieser Preisklasse bisher nicht hat (wie z.B. das Abspielen von Filmen über USB). LED TV's habe ich aufgrund ihres Preises nicht berücksichtigt.

Verpackung und Anlieferung (durch die Spedition von Amazon bis in den dritten Stock, danke hierfür!) waren vorbildlich.

Bisher konnte ich den TV mit folgenden Quellen testen:

integrierter DVB-T:
- Sehr guter Empfang aller verfügbaren Sender. Ich erziele das bei weitem beste Ergebnis mit einer passiven 15 cm großen Antenne die bei einem USB DVB-T Stick dabei war. Eine aktive und größere Antenne brachte ein weit schlechteres Ergebnis

per HDMI:
- Samsung BD-P 2500 (Top Bild+Ton, per Anynet fast alle wichtigen Funktionen über die Fernbedienung des TV wählbar, s.u.)
- Sony PS 3 (Top Bild+Ton, alles synchron, im "Spielemodus" mehrere Titel ohne spürbaren Input Lag spielbar, z.B. Guitar Hero, KillZone 2, ...)

per Scart / AV:
- herkömmlicher Cyberlink DVD Player (Bild der Quelle entsprechend und somit auf der Größe des TV nicht wirklich über SCART zu empfehlen, ansonsten ok)

per USB:
- Externe Festplatten, mit und ohne eigene Stromversorgung
- Sony NWZ S 638 FB (ich hatte keinen USB Stick zu Hand)
- Über alle drei lief das Abspielen von .MP4, .MKV etc. bis 1080p, einwandfrei

per DLNA:
- über Eyeconnect (Software für den Mac), .MP4 (manche mit Fehlern), .MOV, .JPEGs (manche mit Fehlern), .AVI und .MPEG funktionierten nicht
- über TwonkyMedia (ebenfalls auf dem Mac), .MP4 funktionierte nicht einwandfrei, immer wieder Ruckler und Abbrüche
- über PC ShareManager (von Samsung), nicht getestet

Pro:
- Sehr gutes Bild
- Schwarzwert
- DVBT-Tuner
- USB Abspielfunktion
- Spieletauglich
- Funktionsumfang / Anschlussmöglichkeiten (Neztwerk, HDMI, SCART, USB, ...)
- kein Fiepen oder andere störende Geräusche
- Fernbedienung allgmein sehr gut (Groß, Handlich, Beleuchtung zuschaltbar)

Neutral:
- Ton, Für die alltägliche Beschallung reicht es aus.
- Stromverbrauch, der Größe angemessen
- Spiegelung, er spiegelt, aber weit weniger als eine klassische Röhre

Contra
- Internetfunktionen, im Grunde zu träge um wirklich genutzt zu werden.
- Layout der Fernbedienung für die Nutzung des Videotext. Der Videotext kann mit den Tasten im unteren Bereich der Fernbedienung aufgerufen werden, jedoch muss extra zum oberen Bereich der Fernbedienung gewechselt werden um auf das TV Bild zurück zu gelangen. Ungeschickt, da man hierfür extra "umgreifen" muss
- Per Anynet sind bei der Wiedergabe von DVD/BR Funktionen wie Sprache nicht über die Tasten der Fernbedienung einstellbar, Abhilfe schafft hier nur das Menü der DVD/BR. Schade da hierdurch ein einfaches einlegen und loslegen nicht so einfach fällt.
- DLNA Unterstützt viele Server nicht oder nicht korrekt, oder müsste man sagen viele Server unterstützen DLNA nicht korrekt? Für meine Begriffe steckt dieser Bereich im Zusammenspiel mit den TV's noch arg in den Kinderschuhen. Wenn man weiss was funktioniert kann man es nutzen, aber zu hoffen, dass man seine Bilder, Film- oder Musik-Sammlung eben mal per Plug + Play über das heimische Netz ans laufen bekommt, wird scheitern. Grundsätzlich funktioniert es aber, vielleicht bringen hier Firmware Updates und neue DLNA Server Abhilfe.

Fazit:
Auch wenn die Kritikpunkte etwas länger ausfallen, ändern sie nichts daran, dass es ein tolles Gerät ist und zunächst einmal das Bild entscheidet. Man sollte sich aber nicht von den "in der Theorie" vorhandenen Netzwerk + Internetfunktionen blenden lassen. Vor allem auf DLNA und die Internet Widgets hätte ich doch ein wenig mehr gesetzt, beides leider Funktionen die ich beim Händler nie testen konnte, daher auch der Punktabzug. Insgesamt hat das Gerät viele Funktionen die in Zukunft auf mehr hoffen lassen. Die für mich wichtigste, die Wiedergabe von USB Medien, ist jetzt schon sehr gut umgesetzt.
Kommentar Kommentar (1) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Nov 10, 2009 1:10 PM CET


LG L227WTP-PF 55,9 cm  (22 Zoll) TFT-Monitor (DVI, Kontrast dyn. 30000:1, 2ms Reaktionszeit)
LG L227WTP-PF 55,9 cm (22 Zoll) TFT-Monitor (DVI, Kontrast dyn. 30000:1, 2ms Reaktionszeit)

7 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Gutes Display mit kleinen Schönheitsfehlern, 23. Januar 2009
Meine Entscheidung für den LG L227WTP-PF traf ich aufgrund der zahlreichen positiven Rezensionen die an vielen Stellen zu finden sind. Daher möchte ich auch gar nicht mehr großartig auf die Fähigkeiten des Displays eingehen (Farbigkeit, gute Ausleuchtung, Spielefähigkeit etc.), die sprechen sicherlich für sich und rechtfertigen den Kauf.

Zwei Dinge sind mir persönlich jedoch negativ aufgefallen.

Die farblichen Grundeinstellungen kann man nur als katastrophal bezeichnen, ich hatte erst vermutet das Display sei defekt ;-) Bei Spielen und Filmen machen sich diese knalligen Farben nicht so stark bemerkbar, bei Office Anwendungen oder der Anzeige von Internetseiten mit grellen Farben schiesst die Standardeinstellung des TFT aber über das Ziel hinaus. Es hat mich einige Zeit gekostet dem Monitor ein farblich nicht zu "quietschiges" Bild abzuringen, welches nun einwandfrei ist und mich überzeugen kann.

Der zweite Punkt wurde in mehreren Kritiken schon erwähnt und stört mich eigentlich weit mehr, da hier auch keine Abhilfe zu schaffen ist mit dem was der Monitor mit bringt. Die Aufstellung des TFT ist ein Witz der das Display unnötig abwertet. Ich arbeite an einem Schreibtisch der auf alten Holzdielen steht, die gerne etwas nachgeben und stoße auch gelegentlich gegen die Tischkanten mit den Beinen etc. Der Monitor Ständer und die Aufhängung des TFT sind in sich nicht steif genug und nehmen diese Schwingungen gerne auf, so dass das Display dann immer eine weile vor sich hin wackelt. Hierzu reicht es schon wenn man etwas kräftiger in die Tastatur haut, Anwender mit dem Glück auf einem nicht nachgebenden Boden zu arbeiten, werden dieses Problem sicherlich auch nicht beobachten. Daher werde ich den TFT noch um einen VESA kompatiblen Ständer erweitern. Hierfür bietet der Monitor nämlich die Möglichkeiten, was es wieder ein wenig ausgleicht.

Ansonsten kann mich der LG voll überzeugen und hat seinen Platz bei mir sicher. Wer oben genanntes jedoch als störend empfindet sollte dem Monitor eine Chance nach der Kalibrierung geben und von vorne herein einen neuen TFT-Ständer mit einplanen.

Den Punkt ziehe ich somit für die mangelnde Ergonomie ab.
Kommentar Kommentare (2) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Feb 6, 2009 11:24 AM CET


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31 von 32 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ausnahmslos gelungene Einrichtung / Bedienung die überzeugt, 22. September 2008
Ich habe vor wenigen Wochen intensiv nach einem LCD-TV recherchiert den ich meiner Mutter an die Hand geben kann, um Ihren alten Röhrenfernseher zu ersetzen. Neben dem Aussehen und den qualitativen Merkmalen wie Bild und Ton war für mich vor allem die Bedienung des Geräts entscheidend. Dabei sollte das Ganze bitte zu einem erschwinglichen Preis angeboten werden. Das Gerät sollte intuitiv und selbsterklärend zu bedienen sein, denn ich wollte Anrufe ala "wie mache ich das" oder "wie komme ich aus diesem Menü wieder raus" vermeiden. Ich erinnere mich noch gut an die ersten Tage nachdem ich im Haushalt einen DVB-T Receiver installiert hatte ;-)

Nach einer mehrtägigen Recherche und dem testen diverser LCD-TV's bei den gängigen Händlern ist meine Wahl dann auf den LG gefallen. Ob und wie gut die Bild-/Ton-Qualität nun im Vergleich ist sollte jeder selbst beurteilen, für meine Begriffe ist dies stets ein subjektiver Eindruck. Ich finde sie jedoch Klasse und konnte keine Nachteile zu Mitbewerbern feststellen.

Was mich letztendlich von dem LG überzeugt hat, er besitzt meiner Meinung nach das beste On-Screen-Menü, dass ich bei einem LCD-TV gesehen habe. Selbst Verkäufer der hiesigen Ketten waren überrascht als ich sie bei der Argumentation für herkömmliche Hersteller (Sony, Samsung, etc.) auf die Menüführung des LG verwies. O-Ton eines verdutzten Verkäufers "... so eine Menüführung bieten selbst die teuersten der Branche nicht". Und ich muss einem Verkäufer bei einer der Ketten widersprechen, der meinte die seien heutzutage doch "alle gleich". So ist es nämlich nicht! Für ältere Nutzer macht es einen erheblichen Unterschied eine haptisch ansprechende Fernbedienung in der Hand zu halten und ein gut zu lesendes und mit Bildern unterstütztes Menü zu haben.

Bemerkenswert, seitdem ich das Gerät bei meiner Mutter aufgestellt habe, habe ich Sie jeden einzelnen Schritt mit dem LCD-TV selbst machen lassen. Für sie war kein Blick in die Anleitung nötig, noch hatte sie Fragen zur Unterstützung. Das ist mir bisher so noch nicht untergekommen. Seit dem das Gerät dort steht habe ich keinen Anruf zu Rückfragen erhalten. Sie ist dankbar nun wieder alle Funktionen mit einer Fernbedienung erledigen zu können, dank des integrierten DVB-T Receivers.

Wer also ein grund solides LCD-TV sucht, dass von der Bedienung her sehr gut auch für ältere Generationen geeignet ist, liegt meiner Meinung nach bei dem LCD-TV goldrichtig. Für alle die vor ähnlichen Herausforderungen stehen, meine Kaufempfehlung!

Pro:
- Benutzerführung über große und bebilderte Menüs in Deutsch
- Alle On-Screen-Elemente wie EPG, Qucik-Menü etc.
- Bild-/Ton-Qualität
- Übersichtliche und aufgeräumte Fernbedienung
- Viele Kleinigkeiten. Wie z.B. dass das Gerät sich die letzte Eingangsquelle merkt, ist also z.B. ein externer Receiver angeschlossen und wurde als letztes benutzt, muss nach dem Einschalten nicht mehr auf die Eingangsquelle des Receiver gewechselt werden, das Gerät geht sofort auf den zuletzt benutzten Eingang

Contra:
- externe DVB-T Antennen werden nicht mit Strom über den Antennen Eingang des LCD-TV versorgt
- gedruckte Bedienungsanleitung ist sehr knapp ausgefallen (wie oben beschrieben, ist diese aber nicht wirklich nötig!)
Kommentar Kommentare (2) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: May 12, 2009 1:39 PM MEST


Feuchtgebiete
Feuchtgebiete
von Charlotte Roche
  Broschiert
Preis: EUR 14,90

82 von 99 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Schlichtweg nicht lesenswert..., 13. März 2008
Rezension bezieht sich auf: Feuchtgebiete (Broschiert)
Aufgrund der ersten Rezensionen und interessanten Interviews war ich neugierig auf das Buch von Charlotte Roche geworden und habe mit einer frechen und lesenswerten Geschichte gerechnet, die sich locker Themen nähert die sonst so verkniffen betrachtet und hinter vorgehaltener Hand diskutiert werden.

Aber weit gefehlt, beim Lesen folgt dem anfängliche Schmunzeln sehr bald die Langeweile. Je weiter das Buch fortschreitet, umso anstrender wird es dem ganzen Aufmerksamkeit zu widmen. Es reiht sich eine Erzählung über den innovativen Umgamg mit Körperflüssigkeiten und Körperöffnungen an die nächste ohne dabei wirklich neugierde zu wecken. Ganz im Gegenteil. Somit konnte ich weder dem Plott noch der Erzählweise oder Wortwahl etwas interessantes abgewinnen. Gegen Ende war es schlichtweg anstrengend das Buch zu lesen, ich kann auch jedem nur davon abraten das Buch während des Essens zur Hand zu nehnmen. Andereseits ist es vielleicht die optimale Diätbegleitung?

Ich hab mich selten so gerärgert Geld für ein Buch auszugeben.
Kommentar Kommentar (1) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Feb 16, 2011 12:26 AM CET


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