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Rezensionen verfasst von
Sven E. "Sven"

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Star Wars - The Force Unleashed
Star Wars - The Force Unleashed
Wird angeboten von Music-Shop
Preis: EUR 47,51

4.0 von 5 Sternen kurzweilige Unterhaltung - hält leider nicht was die Previews und die Werbung verspricht, 18. September 2008
Rezension bezieht sich auf: Star Wars - The Force Unleashed (Videospiel)
Das Spiel ist grafisch wirklich sensationell und macht von der ersten Minute Lust auf mehr.
Leider ist nicht alles Gold was glänzt, denn die sehr gewöhnungsbedürftige Kameraführung sorgt in vielen Passagen des Spiels zu ungenauen Sprüngen die dann frustriert mit dem Tod des Spielers beantwortet werden, da er es nicht packte auf einen Vorsprung/eine Plattform/was auch immer zu springen.
Ich glaube ich habe mehr Zeit damit verbracht, diese Stellen zu wiederholen als den Rest der Levels zu untersuchen.
Die Steuerung und die Kamera sind vor allem in den Boss-Kämpfen sehr gewöhnungsbedürftig. Die Kamera steht an einer fixen Position und der Spieler schaut im Weitwinkel auf die Fläche in der er den Protagonisten steuert.
Dies kann zu sehr frustrierenden Momenten führen.
Das Leveldesign ist anständig und grafisch, wie bereits erwähnt, ein Augenschmaus.
Die Kombinatorik der Machtfähigkeiten zum Öffnen von Türen, Bewegen von Lasten oder dem Aufladen von Generatoren ist ein nettes Gimmick, die das Spiel kurzweilig machen.
So kurzweilig das Spiel, so kurz der Gesamtumfang.
Mir ist es in weniger als 7h gelungen das Spiel auf der mittleren Schwierigkeitsstufe durchzuspielen. Viel zu wenig für ein Spiel das immerhin 60€ kostet und aus dem Hause LukasArts kommt.
Die Story ist, meiner Meinung nach, sehr an den Haaren herbei gezogen und hat so einige logische Fehler - etwas, dass man nicht von einem Projekt erwartet hat, dass bekanntlich die Lücke zwischen Episode III und IV schließen soll.
Aber wer weiß, vielleicht ist es geplant das Spiel so kurz zu gestalten um den leicht schalen Beigeschmack zu verdecken, den man nach längerem Spielen hat. Dieser rührt von der Erkenntnis, dass man die ganze Zeit linear durch einen Level rennt/springt und dort unzählige Gegner mit seinem Lichtschwert und den Machtfähigkeiten vernichtet. Ob das nun Jawas, Imperiale Sturmtruppen oder Wookies sind spielt da eher eine untergeordnete Rolle.
Selbst die Szenen die in den Trailern so großartig dargestellt wurde - der Kampf gegen nen Sternenzerstörer oder das Vernichten von Kampfläufern der AT-ST Klasse entlockt am Anfang ein "Woaaah", spätestens nach dem 3. AT-ST jedoch nur ein müdes "nicht schon wieder".

Zu den Machtkräften:
Die Machtkräfte sind eine schicke Erfindung die so in der Form noch nicht in StarWars Spielen verwendet wurde. Die Kombination aus "hochheben, mit Macht-Blitz aufladen, dann wegschleudern" ist eine lustige Angelegenheit, kommt aber vor allem in den Boss-Kämpfen oft zu kurz, da einem kaum für diese Fähigkeiten Zeit bleibt.

Nach einmaligem Durchspielen ist der Reiz sich ein zweites mal dran zu setzen nur bedingt vorhanden.
Als Abwechslung zwischendurch aber doch ganz ok.


Turok
Turok

8 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Aus Lustkauf wurde Frustkauf, 12. Februar 2008
Rezension bezieht sich auf: Turok (Videospiel)
Beim schlendern durch einen großen deutschen Elektronik-Händler kam ich unter anderem an der SpieleWand für die XBOX360 vorbei und sah eben jenes Spiel - Turok.
Da ich mich bisher noch nicht mit reinen Arcade-Shootern wie Turko auf der Box befasst habe, wußte ich leider nicht auf was ich mich da eingelassen habe. Das Spiel-Prinzip ist ja schon eingehend bekannt und so möchte ich darauf nicht mehr länger eingehen.
Zum Spiel an sich:

Story (2/5 Sterne)
Die Story beginnt mit einem Rückblick von unserem Protagonisten und Namensgebern Turok, der bei einer Nacht- und Nebelaktion ein Lager mitten im Dschungel in Rambo-Manier mit Messer und Bogen räumt um dann mitten drin wie aus einem Albtraum in der KryoKammer eines Raumschiffes aufzuwachen.
Ziel ist es offenbar, einen abtrünnigen Soldaten und seine um ihn versammelte Armee auf einem Dschungel-Planeten zu töten *gäääääähn*
Alles in allem sehr inovativ - dass das Raumschiff mit ner halben Armee beschossen wird, abstürzt und mitten auf einem mit feindlich gesinnten Dinosaurieren fern ab im Weltraum strandet, ein T-Rex die Feinde frisst und man sich mit Pfeil und Bogen bewaffnet auf den EgoShooter-Trip begibt.

Grafik (3/5 Sterne)
Die Grafik ist, es tut mir Leid das so sagen zu müssen, für eine XBOX360 einfach nicht mehr zeitgemäß. Die XBOX hängt bei mir über den HDMI-Anschluss an einem Philips LCD-FullHD-TV.
Spiele wie z.B. Mass Effect oder, das im Bundle mitgelieferte Call of Duty, haben mich grafisch wirklich positiv überrascht. Dementsprechend tief war leider auch der Fall von Turok.
Auf einer NextGen-Konsole erwarte ich für dieses Geld eindeutig eine bessere Grafik-Leistung und eine bessere Physik-Engine.

Steuerung (1/5 Sterne)
Nun kommen wir zum eigentlichen Frustfaktor Nummer 1 in diesem Spiel - die Steuerung.
Während man durch einen unübersichtlichen Dschungel hechtet und von allen Seiten von Dinosauriern angegriffen wird (Dinos auf nem entfernten Planeten *gruebel* - egal, zur Story wollt ich ja nichts mehr verlieren. Der geneigte Leser kann sich ja vorstellen was ich zu vermitteln versuche), die man dank dem Dschungel oft gar nicht sieht, versucht man offenbar mit den Reflexen eines Schlafwandlers das Fadenkreuz in die richtige Richtung zu bugsieren.
Während bei dem Eingangs bereits erwähnten Call of Duty eine Steuerung wunderbar möglich ist und absolut feinfühlig läuft, scheine ich für die Turok-Generation eindeutig zu grobmotorisch veranlagt zu sein.
Das Zielen und Schießen artet zu einer reinen Glückssache aus und nur die Tatsache, dass man im normalen Schwierigkeitsgrad recht lange braucht um zu sterben, lässt einen Kämpfe überstehn.
Ebenfalls sehr nervig sind diese Nahkämpfe gegen kleinere Raptoren bei denen man, offenbar zufallbedingt, die beiden linken und rechten Trigger wie ein wahnsinniger schnell hintereinander durchdrücken muss oder mit dem linken Stick ebenfalls mit seltsam anmutenden Bewegungen rotieren muss.
Alles in allem führt die Steuerung zu mehr Stress als Spielspaß.

Die Steuerung, gepaart mit der teilweise wohl auch nicht von dieser Welt stammenden KI der Gegner/der Dinosaurier und dem totalen Krampf in den Fingern nach nur 30 Minuten Spielzeit haben mich diesen Kauf schwer bereuen lassen.
Glücklicherweise konnte ich es mit nicht allzugroßem Verlust direkt wieder verkaufen und habe für mich das Kapitel "Turok" ein für alle mal abgeschlossen.


Light My Fire
Light My Fire
Wird angeboten von ZUMM
Preis: EUR 5,00

3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Diese Scheibe rockt!, 22. Juli 2007
Rezension bezieht sich auf: Light My Fire (Audio CD)
Durch meine Tätigkeit als DJ in diversen Clubs bekam ich vor kurzem diese Scheibe zwecks Musterung in die Hände.
Besonder gespannt war ich auf den Instrumental Remix vom DJ Duo Chique Jewelz. Mir war bekannt das die beiden DJs erst vor nicht allzulanger Zeit von Steve Angello unter die Fittiche genommen wurden und nach dem "short dick man" - Remix, der B-Side des in vielen Clubs zum Burner avancierten "Assi-Toni"-Tracks war die Messlatte sehr hoch gesetzt.
Doch zu meiner Überraschung und Freude haben die beiden Newcommer es geschafft in der rein instrumentalen Fassung des ohnehin schon guten Songs von Da Hool trotz des Verzichts auf Vocals ein Mörder-Brett zu produzieren das bei keinem guten DJ im Case fehlen sollte.
Top-Teil!


WMF 0634296040 Apfelteiler Gourmet
WMF 0634296040 Apfelteiler Gourmet
Wird angeboten von Fusselkopf
Preis: EUR 16,98

22 von 25 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen einfach, schnell, einfach super!, 4. März 2006
Der Apfelteiler kommt in typischer WMF-Manier daher und macht rein optisch schon einen sehr guten Eindruck.
Er ist auf den ersten Blick etwas groß für eine Standard-Apfel, doch spätestens beim ersten Einsatz relativiert sich dieser Eindruck.
Mit ein wenig Druck schneidet der Apfelteiler die Äpfel in feine Stücke und lässt den Kern als kreisrunde Walze zurück. Rausnehmen, wegwerfen und Apfelstücke genießen.
Es empfiehlt sich das ganze auf einem Schneidebrett zu machen, da sonst auf dem letzten Stück der Schnitt nicht komplett durch geht und man erst lästig jeden einzelnen Apfel-Teil von den übriggebliebenen 2mm heraustrennen muss.
Nach dem verwenden einfach in die Spülmaschine und schon kann es mit der nächsten Wagenladung weitergehen.
Für mich ein Top-Produkt und deswegen: 5 Sterne.
Kommentar Kommentare (4) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Jan 1, 2014 3:23 AM CET


Casio EXC-CASE1 Ledertasche für EXILIM CARD Kameras, schwarz, hochkant
Casio EXC-CASE1 Ledertasche für EXILIM CARD Kameras, schwarz, hochkant

28 von 28 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen ich möchte es nicht missen, 3. März 2006
Nach dem Kauf einer Exilim Digitalkamera musste natürlich auch eine Tasche her, die den (sehr) kleinen Schatz entsprechend schützt.
Und ich muss sagen, die Ledertasche erledigt ihre Arbeit perfekt. Die Cam lässt sich leichtgängig in das Case schieben, sitzt dort aber dann bombenfest und gut gepolstert. Das Leder sieht hochwertig aus und wird auch nach längerer Nutzung nicht fleckig oder zeigt andere Gebrauchsspuren.
Zusätzlich ist noch ein kleines Fach dabei, in dem man seine SD-Karte verstauen kann. Dieses Fach ist zwar für uns Männer ohne zarte Hände etwas schwerer zu handhaben, aber das dürften die Besitzer der Exilims ja schon durch das Einschieben der SD-Karte in die Kamera gewöhnt sein. Mit ein wenig Übung klappt das aber wunderbar und so steht einer ausgelassenen Fotosession nichts im Wege. Neben einem (abnehmbaren) Trageriemen für das Case ist auch noch die Möglichkeit gegeben, es an den Gürtel zu hängen, an dem es dank der Maße kaum auffällt und die Cam immer griffbereit ist.
Alles in allem ein Top Produkt das ich gut und gerne mit 5 Sternen bewerten kann. Sehr empfehlenswert!


Soul Plane
Soul Plane
DVD ~ Kevin Hart

5 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Die unglaubliche Reise in einem verrückten Flugzeug meets..., 6. Februar 2006
Rezension bezieht sich auf: Soul Plane (DVD)
die HipHop-Kultur des neuen Jahrtausends.
So könnte man den Film "Soul Plane" in einem Satz definieren.
25 Jahre nach der Uraufführung des erstgenannten wurde das Thema offenbar neu aufgegriffen und mit den HipHop-Idolen der heutigen Zeit gefilmt.
Kurz zur Handlung:
Der junge und arbeitslose farbige Nashane Wade bleibt während eines Fluges mit seinem Hintern in der Kloschüssel des Fliegers hängen und muss auf selbigen gefesselt, mit ansehen wie sein Hund durch die Betätigung eines falschen Knopfes aus dem Frachtraum direkt in den Motor des Flugzeuges fliegt.
Nachdem er aus seiner misslichen Lage befreit wurde, hat er, wie im amerikanischen Raum offenbar üblich, nichts besseres zu tun als die Firma zu verklagen. Er wird vor Gericht von den Verteidigern der Airline als arbeitsloser ungelernter Versager hingestellt, überzeugt die Jury (zu keiner Zeit den Zuschauer) davon, dass er ja so viel erreichen könnte. Ehe man sich versieht, bekommt er 100 Millionen US-$ Schadensersatz zugesprochen und gründet seine eigene Airline.
Und genau um den ersten Flug dieser Airline dreht sich der ganze Film.
Das eine Missy Elliot als tanzende und 50Cent singende Sicherheitsbeamtin am Schalter sitzt, ein Snoop Dogg den Piloten mimt, ein MethodMan einen StripClub im Flugzeug eröffnet und die YingYang-Twins das HipHop-Video-Klischee mit viel nackter Haut drehen, dürfte wohl nur die HardCore-Fans der Szene begeistern bzw. zum Kauf der DVD bewegen.
Allgemein wird wirklich jedes Klischee bedient, vom Malcom X-Terminal über den fast ausschließlichen Gebrauch der Fäkal-Sprache.
Das das Flugzeug lila ist, vergoldete Räder in "Pimp my Ride"-Manier hat, mit Diamanten besetzt ist und einen kiffenden "Gayman" als Co-Piloten hat, sind nur ein paar Hinweise auf das extrem niedrige Niveau des Films.
Der Film wurde in den Kritiken nicht umsonst als "Absturz des Jahres bezeichnet".
Finger weg!
Kommentar Kommentare (2) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Jun 22, 2009 12:55 AM MEST


Star Wars - Empire at War (Collector's Edition)
Star Wars - Empire at War (Collector's Edition)
Wird angeboten von Dumont-Medienvertrieb
Preis: EUR 36,95

18 von 26 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen erste Spielerlebnisse mit der Demo - Suchtpotential pur!!, 20. Januar 2006
Als bekennender StarWars-Anhänger war es für mich schon zur Pflicht geworden, sofort am Erscheinungstag der Demo diese zu saugen und das Spiel auf Herz und Nieren zu testen.
Die Demo besteht zwar nur aus einer Mission, welche einen kurzen Einblick in das Spiele-Universum bietet, erlaubt aber schon Rückschlüsse auf das Gesamtwerk, welches ich nach der Demo kaum noch erwarten kann.
Nun aber genug der einführenden Worte, kommen wir zum Punkt.
"Star Wars - Empire at War" verspricht eine eng an die StarWars-Triologie (damit meine ich Teil IV-VI) angelehnte taktische Simulation.
Es erinnert ein wenig an die PC-Strategie-Oldies Command & Conquer, was sicher auch daran liegen wird, dass die halbe Programmierer-Gruppe von dort stammt.
Rein Optisch macht das Spiel schon mal einiges her, denn in höchster Auflösung ist die Detailverliebtheit der Programmierer eine Augenweide.
Doch auch für ältere PCs mit einer NVIDIA 5XXX ist das Spiel in einer Auflösung von 800*600 ruckelfrei spielbar und die Grafik leidet nicht allzusehr.
Zum Spielinhalt:
Zu Beginn darf man sich, jedenfalls in der Vollversion, auf die Seite der Rebellen oder des Imperiums schlagen und diese zum Sieg führen. Die Entwickler versprechen die Möglichkeit, die Geschichte von StarWars nachzuspielen oder komplett neu zu schreiben.
Wie dies allerdings umgesetzt wird, davon kann ich hier leider noch nicht berichten.
In der Demo-Version hat man bereits einen Planeten unter seiner Kontrolle und das riesige Universum zeigt neben vielen bekannten Planetennamen noch so manch andere Region, die erobert werden möchte.
In der Planetenübersicht ist es möglich, Fabriken zu bauen, Truppen auszuheben oder Erweiterungen vorzunehmen.
Erweiterungen können Upgrades an den Gebäuden oder neue Raumstationen sein, die wiederrum neue Truppen, neue Schlachtschiffe oder gar neue Helden erlauben.
Man hält sich hier an bewährtes und nennt das ganze "Tech-Tree"; jedem Spieler von Strategiespielen sicher bekannt.
Das Truppenmaximum ergibt sich aus der Bevölkerungszahl und wird auf Fußtruppen sowie Kriegsflotten angerechnet.
Jeder Einheiten-Typus hat seine speziellen Fähigkeiten und primäre Gegner..ein Fußsoldat, der als "sehr motiviert" bezeichnet wird, kann seinen imperialen geklonten Gegenspieler sicherlich ohne weiteres ins spieletechnische Nirvana befördern, zieht aber bei einer Begegnung mit einem AT-AT (die 4-Beinigen Panzer aus Episode V, die auf dem Eisplaneten Hoth den Truppen der Rebellen Beine machen) schnell den kürzeren.
Ob es auf ein reines Stein schlägt Schere wie in "Rome - Total War" hinausläuft, also nur bestimmte Einheiten gegen einen bestimmten Gegner nützen, kann ich auf Grund der beschränkten Einheiten nicht sagen.
Nun aber zum Scharmützel an sich...hat man seinen Planeten gesichert, die Truppen ausgehoben und die Flotte einsatzbereit gemacht, zieht man sie einfach mit der Maus auf vorgefertigten Wegen ab ins nächste feindliche System (ist ein System von feindlichen umgeben, muss mind. eins außen herum eingenommen werden, um den Weg, sagen wir mal die Hyperraumroute, freizugeben).
Ist man erst mal im feindlichen System angekommen, gibt man seiner Flotte den Befehl alles feindliche zu vernichten..da hilft aber keine "Hau drauf wie nix"-Methode sondern ist Taktik gefragt. Während die schnellen X-Wings mit Unterstützung von Korvetten die feindlichen Jäger abhalten oder die Turbo-Laser einer feindlichen Station ausschalten, stürzen sich schwere Bomber auf die Kreutzer.
Der Bodenkrieg hingegen erinnert, wie eingangs geschrieben, stark an C&C-Zeiten.
Man landet mit seinem Kontingent an Truppen und greift, taktisch klug, erst einmal die Schildgeneratoren der gegnerischen Basis an. Alles andere wäre reiner Selbstmord und nicht zu empfehlen.
In diesem einen Bodenkampf hat man es unter anderem mit einer Helden-Einheit zu tun...dem Kopfgeld-Jäger Bobba Fett, der mit seinem Flammenwerfer die eigenen Truppen recht schnell dezimiert.
Es bleibt zu hoffen, dass die Balance zwischen den Helden ausgewogen bleibt und nicht, wie in z.B. "Schlacht um Mittelerde", alleine eine Schlacht entscheiden können.
Alles in allem eine sehr gute Umsetzung mit großem Suchtpotential. Meine Vorbestellung hier ist schon getätigt.
Also, Demo saugen, Spiel testen und auf die Vollversion hoffen!
5 Sterne hierfür!


Dungeon Siege II
Dungeon Siege II

10 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Suchtpotential pur, 19. Januar 2006
Rezension bezieht sich auf: Dungeon Siege II (Computerspiel)
Nachdem ich vor einigen Jahren den Vorgänger kennen lernte und schon damals so manche Spielstunde damit zu brachte, meinen Char nach meinem Geschmack zu gestalten, war die Fortsetzung schon ein kleiner Pflichtkauf.
Microsoft hat eindeutig seine Hausaufgaben gemacht und viele der Kritik-Punkte aus Teil I ausgemerzt.
Während man dort in einfacher Hack´n´Slay-Manier mit seinem Char und dessen Non-Player-Charaktern (NPC´s) wortlos durch die riesigen Landschaften streifte und ein Monster nach dem anderen für eine bessere Rüstung, ein einzigartiges Schwert oder ähnliche Items in die virtuellen ewigen Jagdgründe schickte, spinnen die NPC´s durch markige Kommentare, Diskussionen untereinander oder mit dem Protagonisten die Story immer weiter.
So ist es durchaus möglich, beim erneuten durchspielen mit einer anderen Party komplett neue Aufträge zu bekommen, da der entsprechende Char beim ersten Anlauf nicht in die Gruppe aufgenommen wurde.
Wie bereits im ersten Teil heißt es auch hier wieder: Übung macht den Meister. So werden keine rollenspiel-typischen Erfahrungspunkte (Exp) erzielt um die Attribute hoch zu leveln. Learning by Doing ist hier das Prinzip...hat der Char die ganze Zeit ein Schwert in der Hand und prügelt sich damit durch Aranna, wird automatisch seine Nahkampffähigkeit zusammen mit seiner Kraft und seiner Ausdauer gesteigert. Je höher der Level der entsprechenden Fähigkeit, desto bessere und einzigartige Waffen und Rüstungen können benutzt werden.
Da sind wir auch schon bei etwas, das Microsoft offenbar von Diablo abgeschaut hat. Warum auch nicht, es hat sich schließlich bei Blizzard mehr als bewährt.
So gibt es neben kompletten einzigartigen Rüstungs-Sets die einzeln schon mächtig sind, sich aber mit jedem zunehmenden Stück in ihrer Macht potenzieren auch verzauberbare Gegenstände, die bei NPCs in den Städten verzaubert werden können und somit auf den Char zugeschnitten werden.
Die Story ist linear aufgebaut und führt den Charakter durch ein Tutorial bis hin zum großen und letzten Gegner in die Schlacht.
Ganz nach gutdünken kann man sich einfach nur auf die Suche nach dem Bösewicht machen und eine Hauptquest nach der anderen absolvieren oder sich mit vielen Nebenquests die Zeit vertreiben.
Diese sind jedoch weit mehr als nur Zeitvertreib, schließlich bringen sie neben seltenen oder einzigartigen Gegenständen Hintergründe zur eigenen Party und der Geschichte des Spiels.
Hier ist der Schritt zum Rollenspiel allerdings nicht zu Ende gegangen..eine Beeinflussung oder ein richtiges "ans Herz wachsen" wie es z.B. in der "Star Wars - Knights of the old Republic"-Reihe der Fall ist, bleibt aus.
Aber genau hier sollte man auch unterscheiden: möchte man ein reinrassiges Rollenspiel, das ganz nach altem DSA oder AD&D-Manier ein einzelnes Leveln jeder Person bis hin zum kleinen Finger zulässt, oder eben ein Hack´n´Slay, bei dem die Handlung "nur" eine schöne Nebensache ist?
Genau letzteres ist Dungeon Siege II und hat auch nie den Anspruch auf mehr erhoben.
Technisch und graphisch ist es auf einem guten, wenn auch nicht auf einem umwerfenden Stand. Das erlaubt es aber auch, das Spiel auf älteren Rechnern ohne großartigen HiEnd-PCs mit 3D-Beschleuniger-Karten mit Wasserkühlung und sonstigem SchnickSchnack zu spielen.
Das hier graphisch auch Abstriche gemacht werden müssen, sieht man zu Beginn bei der Erstellung der Chars.
Neben dem Geschlecht kann man in typischer Manier die Haarfarbe un das Gesicht verändern...nur das hier beides recht lieblos animiert wurde und so die Details sehr stark vernachlässigt wurden. Schade eigentlich.
Alles in allem ist es aber ein sehr gutes Spiel mit ausbalancierten Charakteren (auch ein Magier hat hier mal eine Chance anstatt den ständigen Heldentod zu sterben) und man wird geradezu dazu animiert, beim nächsten Versuch eine neue Party zusammen zu stellen, sich einmal als Halbriese oder gar als "Baumfrau" durchzuschlagen.
5 Punkte von mir für dieses Spiel!


Trekstor DataStation maxi y.u externe Festplatte 300GB USB 2.0
Trekstor DataStation maxi y.u externe Festplatte 300GB USB 2.0

4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen schickes Platzwunder mit kleinen Mängeln, 19. Januar 2006
Da meine rechnerinterne Festplatte irgendwann einmal ihren Exodus erreicht hat und große Daten zwischen Laptop und Desktop-PC nicht ständig via Netz verschickt oder gebrannt werden sollten, entschied ich mich für diese, meine erste, externe Festplatte.
Ich benutze sie nun seit 3 Monaten und bin, bis auf kleine Ausnahmen, sehr sehr zufrieden damit. Durch den unkomplizierten Anschluss via USB 2.0 wird die Platte sofort als Festplatte erkannt.
Da sie bereits formatiert ist, ist das Handling denkbar einfach..entweder liegend oder im mitgelieferten Standfuß auf den Schreibtisch (sieht auch optisch gut aus und das blaue Licht setzt nen schönen Akzent) und schon kann das auslagern losgehen. Die Platte lässt sich mühelos partitionieren, so dass man mit 300 Gig wirklich jede Menge Backups, MP3s, Bildersammlungen oder ähnliches verstauen kann ohne den Überblick zu verlieren.
Doch wo Licht ist, da ist bekanntlich auch Schatten.
Leider wurde von Trekstor nur ein dünner armselig aussehende Turnbeutel-Verschnitt zum Transport mitgeliefert. Eine gepolsterte Ledertasche nachzukaufen ist also, falls man sie mobil nutzen möchte, Pflicht.
Des weiteren hatte ich nach ca. 2 Monaten auf einmal das Problem, dass die Platte weder auf meinem Desktop noch auf dem Laptop erkannt wurde. Nach Überprüfung der Kabel musste ich feststellen, dass es am USB 2.0 Anschluss hing, der etwas locker verschraubt war. So kann es leicht vorkommen, dass ein unbeabsichtigter Rempler an den Desktop oder ein kurzer Ruck am Kabel (bei mir so beim Staub saugen geschehen) zwar nicht das Kabel komplett heraus zieht, die Verbindung aber doch so weit gelockert wird, dass die Platte keine Verbindung mehr hat.
Fazit:
Pro:
+ schnell aufgebaut
+ Standfuß mitgeliefert
+ sehr leise
+ dank USB 2.0 schnelle Verbindung
+ vorformatiert und sofort einsatzbereit
Contra:
- wackeliger Strom-/USB-Anschluss
- für den Transport muss eine gesonderte Tasche gekauft werden
Für die letzten beiden Punkte gibt es einen Stern Abzug. Wer aber die Platte nur am heimischen PC nutzen möchte, dem sei sie bzgl. Preis/Megabyte-Verhältnis wärmstens empfohlen.


Grand Theft Auto: San Andreas (DVD-ROM)
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Wird angeboten von Hauseinkauf - mit Sicherheit schneller Versand
Preis: EUR 18,99

14 von 40 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Ich würde es gerne bewerten, wenn es mal funktioniert..., 5. Juli 2005
Hallo,
nach dem ich mir durch das große Lob in etlichen gängigen PC-Zeitschriften GTA San Andreas zugelegt habe, durfte ich gleich eine schöne Entdeckung machen:
Ich gehöre offenbar zu dem erlauchten Kreise der PC-Nutzer, bei denen das Spiel ohne erfindlichen Grund sofort nach dem Intro oder gar darin abstürzt und einen kompletten Neustart des Systems verursacht.
Wie bereits einer meiner Vorredner konnte auch ich in unzähligen Online-Foren nur entnehmen, dass niemand eine Patentlösung dafür hat und alle gespannt auf den großen und ultimativen Patch warten. Ju Hu...
Nachdem ich ein ähnliches Problem bereits bei "Herr der Ringe - Schlacht um Mittelerde" hatte (siehe Rezension), überlege ich mir in Zukunft wirklich, ein Spiel zu kaufen bevor es mind. 3 Monate auf dem Markt ist.
Von Rockstar Games ist bisher weder ein Patch angekündigt, noch eine Veröffentlichung dementiert.
Mein Tipp: Wartet mit dem Kauf bis der Patch draußen ist, denn eine Erfüllung der Mindestvorraussetzungen durch euren PC sind noch lange kein Garant dafür, dass das Spiel auch geht.
Sobald ich es irgendwann bei mir zum Laufen gebracht habe, werde ich natürlich eine Rezension verfassen.


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