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Rezensionen verfasst von
Vampir_Addict ""vampir-addicts-beloved-books.blogspot""

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Der Duft der Omega-Wölfe
Der Duft der Omega-Wölfe
Preis: EUR 5,99

1.0 von 5 Sternen Langatmig und unromantisch, 22. Oktober 2015
Rezension bezieht sich auf: Der Duft der Omega-Wölfe (Kindle Edition)
Meinung:

Um ehrlich zu sein war ich ein wenig schockiert und das Lesevergnügen hat sich nicht ansatzweise eingestellt. Diese Buch strotzt von Brutalität und Intoleranz, was mich als Leser die ganze Zeit denken ließ <<Wann ist das endlich vorbei?>> ... Das Buch ist inhaltlich gesehen nicht schön auch wenn ich die Fähigkeiten der Autorin nicht kritisieren will. Es ist bildlich und nachfühlbar dargestellt und das auf ziemlich erschreckende Weise, das mir beim Lesen nicht nur einmal schlecht wurde. Ich hatte einfach was anderes erwartet und vor allem nicht diese explizierten Darstellungen von Dariels Erlebnissen.

Spoiler:

Ich würde nicht sagen, dass ich weich und brutalen Szenen nicht gewachsen bin, aber dieses Buch hat mir tatsächlich Übelkeit bereitet. Vor allem die ständigen Beschreibungen der Vergewaltigungen, welche einer der Hauptcharaktere ausgesetzt war. Auch hat mich ziemlich gestört, dass die Hauptcharaktere in diesem Buch nur ein einziges Mal aufeinander treffen.


Fearless: Ich bin dein Freund. Ich bin dein Verräter. (Boy Nobody, Band 2)
Fearless: Ich bin dein Freund. Ich bin dein Verräter. (Boy Nobody, Band 2)
von Allen Zadoff
  Gebundene Ausgabe
Preis: EUR 16,99

4.0 von 5 Sternen Zweiter Auftrag für Boy Nobody, 15. Oktober 2014
Cover:

Das Cover finde ich persönlich nicht so gelungen. Es zeigt den Ort, in welchem die Handlung zu großen Teilen spielt, sowie – wie ich vermute – Boy Nobody, welcher unser Hauptprotagonist ist.

Inhalt:

Boy Nobody bekommt einen neuen Auftrag. Dieses Mal soll er den Leiter des Camp Liberty eliminieren. Denn dieser soll für die Vereinigten Staaten eine potenzielle Gefahr darstellen. Der Leiter des Camps, Eugene Moore glaubt, dass die Regierung nicht mehr in der Lage ist das Land zu schützen und will den amerikanischen Bürgern mit katastrophalen Mittel die Augen öffnen. Jedoch hat er bis her nur Propaganda betrieben und mehrere Teenager zu kampfentschlossenen Soldaten ausgebildet. Diese Jugendlichen sehen in Eugene Moore ein Vorbild und sind ihm treu ergeben. Boy Nobody erhält den Auftrag Moore zu töten, doch bei diesem Auftrag bleibt es nicht. Außerdem muss Boy Nobody ständig seine Treue zum Programm beweisen, doch ihm plagen immer mehr Zweifel, welche sein Beruf mit sich bringt.

Die Charaktere:

Boy Nobody ist ein Agent der dazu ausgebildet wurde Menschen zu töten, ohne dass Beweise zurück bleiben. Er ist gut in dem was er tut und auch seine immer größer werdenden Zweifel halten ihn von seinem Handeln nicht ab. An einigen Stellen hat mich sein Vorgehen schon etwas erschreckt, jedoch muss man auch bedenken, dass er bereits mit 12 Jahren seine Eltern verloren hat und seit dem zu einem nicht fühlenden, mordenden Agenten ausgebildet wurde. In diesem Buch wird auch klar, wie Boy Nobody es schafft immer so ruhig und gelassen zu bleiben und kaum Angst empfindet, wenn er in gefährliche und lebensbedrohliche Situationen gerät. Im Weiteren wird auch seine Vergangenheit wieder angesprochen und die Frage, ob sein Vater vielleicht noch lebt taucht ein weiteres Mal auf. Jedoch kommen Boy Nobody auch Zweifel in wie weit sein Vater damals unschuldig war, immer mehr Fakten sprechen dafür, dass auch er eine tragende Rolle für das Programm spielt.

Meine Meinung / Fazit:

Anfangs fand ich den zweiten Teil nicht so spannend wie seinen Vorgänger, jedoch hatte sich dieses Gefühl zur Mitte des Buches gelegt. Charaktere aus dem ersten Teil kamen hinzu, was ich positiv werte. Auch das Ende fand ich sehr spannend, wobei der kleine Cliffhanger ziemlich gemein vom Autor war. Von mir gibt es 4 von 5 Sterne.


Die Luna-Chroniken, Band 3: Wie Sterne so golden
Die Luna-Chroniken, Band 3: Wie Sterne so golden
von Marissa Meyer
  Gebundene Ausgabe
Preis: EUR 19,90

5.0 von 5 Sternen Schöner dritter Teil ..., 14. Oktober 2014
Cover:

Das Cover, welches mit gewohntem Stil daher kommt, gefällt mir sehr gut. An Stelle von silbernen Schuhen oder roten Wölfen zieren dieses Mal goldene, geflochtene Zöpfe das Cover, welche perfekt mit dem schwarzen Hintergrund harmonieren.

Inhalt:

Wir erinnern uns an den zweiten Band, in welchen Wolf und Scarlett die beiden Protagonisten waren und mehr oder weniger zueinandergefunden haben. Beide sind zusammen mit Cinder und Carswell Thorne, dem Piloten auf dem Raumschiff Albatros und überlegen sich einen Plan wie sie Levana, die Königin von Luna, vom Thron stürzen können.

Wie wir noch wissen hat Kai, der Kaiser des Staatenbundes eine Heirat mit Levana zugestimmt, um einen Krieg zwischen Erde und Mond zu verhindern und um an das ersehnte Heilmittel gegen die blaue Pest zu erlangen. Die Hochzeit zwischen Kai und Levana steht nun kurz bevor und Cinder und ihre Verbündeten wollen diese unbedingt verhindern. Doch bevor sie dies tun können, wollen sie die Computerspezialistin Cress aus ihrem Satelliten befreien.

Die Charaktere:

In „Wie Sterne so Golden“ lernen wir den Protagonisten Carswell Thorne etwas näher kennen. Seine arrogante und überhebliche Art steht im völligen Gegensatz zu der von Cress, welcher ein weiterer wichtiger Protagonist in der Luna-Chroniken Reihe ist. Cress ist eine Adaption zu Rapunzel und hat dementsprechend sehr langes Haar. Diese zeigen auch wie lange Cress schon in ihrem Satelliten verweilen musste ohne Freunde und ganz allein. Besuch bekommt Cress nur von der bösen Thaumaturgen Sybile Mira, welche ihr Blut abnimmt und Vorräte bringt.

Cress fügt sich in die Geschichte fantastisch ein und ich mochte sie gleich von Anfang an auch wenn sie oft sehr naiv herüberkommt und sich oft hinter Tagträumen verschanzt. Aber nach 7 langen Jahren der Einsamkeit kann man schon mal der Realität entgleiten.

Auch die üblichen Charaktere haben mir, wie schon in den beiden Vorgängern sehr gut gefallen. Wolfs Kämpfernatur kam auch in diesem Buch nicht zu kurz, jedoch hat man eine sehr verletzliche Seite an ihm kennenlernen dürfen. Scarlett ist ihrem Charakter ebenfalls treu geblieben. Stolz und angriffslustig stellt sie sich den Problemen, welche auf sie zu kommen. Kai und Cinder sind in ihren Positionen stärker gefragt denn je und müssen konsequente Entscheidungen treffen auch wenn sie dies nur sehr ungern tun.

Meine Meinung:

Das Herzklopfen geht weiter … Ich musste nicht viele Seiten lesen um sofort wieder in der Geschichte um Erde und Mond gefangen zu sein. Die Charaktere waren unglaublich und jedes einzelne Schicksal dieser, hat mich unglaublich in den Bann gezogen. Marissa Meyer versteht es den Leser gekonnt bei Laune zu halten, dies kann meiner Meinung nach nicht jeder Autor, welcher eine Geschichte über mehrere Bücher schreibt. Das Tempo der Geschichte ist rasant und man mag das Buch kaum weg legen, da man einfach wissen möchte wie es mit den sehr sympathischen Charakteren nun weiter geht.
Die Luna-Chroniken entwickeln sich und man hofft auf das Happy End, welches man von Märchen wie der Gebrüder Grimm gewohnt ist. Jedoch werden wir uns noch auf das Ende der Geschichte um Cinder, Scarlett und Cress gedulden müssen. Zwei weitere Bücher sind in Planung, wobei der Nächste sich um Levanas Hintergrundgeschichte handeln wird. Die Geschichte um Winter, welche wir in diesem Teil schon etwas kennenlernen durften, erscheint Ende 2015 in der englischen Version und ich bin gespannt ob dies der finale Teil der Luna-Chroniken sein wird. Winter wird die Adaption von Schneewittchen sein und ich kann es kaum erwarten was Frau Meyer sich für uns als nächstes ausgedacht hat, um unsere Herzen zum Rasen zu bringen.

Das Fazit:

Nichts anderes als fünf von fünf Sterne gibt es für „Wie Sterne so golden“.


Selection - Die Elite: Band 2
Selection - Die Elite: Band 2
von Kiera Cass
  Gebundene Ausgabe
Preis: EUR 16,99

5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Gelungene Fortsetzung, 24. August 2014
Das Cover:

Das Cover ist - wie auch schon beim ersten Band - einfach ein Traum. Einen kleinen Blick auf die englische Ausgabe und wir dürfen uns auch auf ein wundervolles Cover beim dritten Teil freuen.

Inhalt:

Noch immer ist Americas Herz nicht im Einklang was ihre Gefühle betrifft. Maxon oder Aspen? Doch diese Frage ist nicht die einzige, welche Americas Herz beschäftigt. Denn wenn sie sich wirklich für Maxon entscheidet, würde sie automatisch auch die Krone bekommen. Sie wäre dann die Prinzessin und zukünftige Königin von Illeá und diese Verantwortung macht America ungemeine Angst. Doch ihr Herz - wenn auch noch teilweise für Aspen schlägt - möchte den Prinzen unbedingt, genauso wie er sie. Das America Maxons Favoritin im Casting ist, kann niemand bestreiten, doch die Rebellen und andere unvermeidbare Ereignisse stellen die Gefühle von America und Maxon auf eine harte Probe.

Die Charaktere:

America hat in diesen Teil bewiesen, dass ihr Herz am rechten Fleck sitzt. Sie weiß was richtig und was falsch und weiß wie man sich bei Ungerechtigkeiten zu verhalten hat. Sie weiß, dass man sich für die weniger betuchten einsetzen muss und Unrechtes verhindert werden muss, vor allem von denjenigen, welche die Möglichkeit dazu haben. Was mir an ihrem Charakter nicht so gut gefallen hat, war ihr geteiltes Herz, welches immer noch zwischen Aspen und Maxon entscheiden muss. Ihr Hin und Her hat mich teilweise sehr genervt.

Zu Aspen möchte ich gar nicht viel sagen. Ich finde ihn unheimlich anstrengend und würde ihm am liebsten aus dem Palast verbannen. Sein ständiges Schlechtmachen von Maxon ging mir tierisch auf die Nerven. Dazu muss ich sagen, dass ich in Angesicht der Situation für die Verbindung zwischen Maxon und America bin, andere Leser werden da sicher anderer Meinung sein und so den Charakter von Aspen aus ganzen anderen Augen betrachten.

Maxons Charakter hat mich um einiges überrascht und das im positiven Sinne. Anfangs war ich über die Ereignisse und sein Verhalten sehr schockiert. Aber um ehrlich zu sein finde ich sein Verhalten sogar recht überzeugend und realistisch. Dass er America nicht die ganze Zeit die Füße küsst, finde ich gut und ich bin gespannt, wie sich sein Charakter im dritten Teil weiterentwickeln wird. Maxons Charakter hat aus meiner Sicht sehr viel Potenzial.

Meine Meinung:

Der zweite Teil dieser wundervollen Trilogie hat mir ebenso gut gefallen wie der erste Band. Die Spannung wurde von Frau Cass durchweg gehalten und ich bin sehr gespannt auf den dritten und letzten Band. Jedoch muss ich auch sagen, dass diese Dreiecksgeschichte ziemlich anstrengend gewesen ist. Dieses ständige Hin und Her und Americas Unentschlossenheit war für mich dann doch etwas nervig.

Ich bin nun gespannt wie diese Geschichte zu ende gehen wird und hoffe noch immer auf ein Happy End mit Maxon und America. Ich vergebe vier von Fledermäuse.

Die Autorin:

Kiera Cass wurde in South Carolina geboren, studierte Geschichte an der Radford University und lebt heute mit ihrer Familie in Virginia. 2009 veröffentlichte sie ihren ersten Jugendroman. Ihre Freizeit verbringt sie mit Lesen, Tanzen, Videodrehen und großen Mengen Kuchen. Mit ihren ›Selection‹-Romanen hat sie es weltweit auf die Bestseller-Listen geschafft.


Die Luna-Chroniken, Band 2: Wie Blut so rot
Die Luna-Chroniken, Band 2: Wie Blut so rot
von Marissa Meyer
  Gebundene Ausgabe
Preis: EUR 19,90

1 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Fantastische Fortsetzung, 5. Februar 2014
Das Cover:

Schon das Cover des ersten Teils war mit den silbernen Schuhen, welche stark an Cinderella erinnerten, gelungen. Doch auch „Wie Blut so rot“ kommt passend zur Serie und dem Märchen „Rotkäppchen“ daher. Die roten Wölfe, welche in einer heulenden Haltung zum Mond stehen, passen jedoch nicht nur zum Märchen, sondern auch zur Story die in diesem Buch erzählt wird.

Inhalt:

Scarlet lebt auf einen Bauernhof in Rieux zusammen mit ihrer geliebten Großmutter. Doch seit zwei Wochen ist Scarlet mehr als besorgt, denn ihre Großmutter ist seitdem spurlos verschwunden. Zudem kommt auch noch, dass die Polizei die Suche eingestellt hat. Scarlet macht sich große Sorgen und will unbedingt ihre Großmutter finden und bald kommt sie auf eine heiße Spur, doch hat sie dabei keine Ahnung, in welche Gefahren sie sich hineinbewegt und in wie weit ihr Helfer dazu beiträgt.

Cinder, ist auf der Flucht vor der lunarischen Königin, dem Imperator Kai und wahrscheinlich der ganzen Welt. Hilfe hat sie dabei von einem ihrer Mithäftlinge und dieser kann ihr ganz schön auf die Nerven gehen. Im weiteren bauen sich Cinders lunarische Kräfte immer weiter auf und sie lernt mehr und mehr damit umzugehen, doch ihr Gewissen kann sie nicht beschwichtigen und so sieht sie ihre Gabe immer wieder als etwas Falsches an.

Wie Scarlet und Cinder in der Geschichte zusammenfinden muss jeder selbst lesen.

Die Charaktere:

Cinder gefällt mir auch in diesem zweiten Teil sehr gut, da sie, trotz ihrer lunarischen Fähigkeiten, welche sie sehr mächtig werden lassen, immer noch ein Gewissen hat, so dass sie dem Einsetzen dieser immer mit starken Zweifeln entgegensieht. Diese Gewissensbisse machen sie teilweise menschlicher als so manch richtigen Menschen.

Ein neuer weiblicher Charakter verkörpert das Mädchen Scarlet, welche ebenso sympathisch ist wie unsere bekannte Cinder. Ihre Liebe zu ihrer Großmutter ist glaubhaft beschrieben, was die konsequente Suche nach ihr sehr verständlich werden lässt. Scarlet hat mir sehr gut gefallen. Besonders, da sie ihr Vertrauen in Wolf, den zweiten neuen Charakter, fast nie verloren hat.

Wolf, konnte ich anfangs nicht wirklich einschätzen, da ich immer das Böse in ihm gesucht habe, da er im Original des Rotkäppchen-Märchens dies nun einmal verkörpert. Was es wirklich mit Wolf auf sich hat, möchte ich an dieser Stelle nicht verraten, sondern lieber jeden Leser seine Erfahrungen machen lassen.

Meine Meinung / Fazit:

Ich muss zugeben, dass ich an den zweiten Teil einer Reihe immer etwas skeptisch herangehe, da diese meist nicht wirklich gelungen und langweilig daher kommen. Doch mit „Wie Blut so rot“ hat Marissa Meyer eine Fortsetzung geschaffen, die vor Kreativität, Spannung und gefühlvollen Szenen prunkt. Ich würde sogar so weit gehen, dass dieser zweite Teil noch besser gelungen ist als der erste. Was mich nicht nur begeistert, sondern auch völlig überrascht hat.

Die Parallelen zum Märchen des Rotkäppchens, vom roten Kapuzenpullover über die geliebte Großmutter bis hin zum Wolf, waren wundervoll ausgearbeitet und haben sich in die erste Geschichte von Cinder, in der Rolle von Cinderella, großartig eingefügt.

Zum Schluss bleibt zu sagen, dass ich für dieses Buch volle fünf Fledermäuse verteile und gespannt dem dritten Teil „Wie Sterne so golden“ entgegen sehe. Dort dürfen wir dann die Adaption von Rapunzel bewundern.

Reiheninformationen:

Band 1: Wie Monde so silbern ( Cinter - Cinderella )
Band 2: Wie Blut so rot ( Scarlet Rotkäppchen )
Band 3: Wie Sterne so golden ( Cress - Rapunzel )
Band 4: ? ( Winter - Schneewittchen )


Beautiful Secrets. Das Spiel beginnt (1)
Beautiful Secrets. Das Spiel beginnt (1)
von Lisi Harrison
  Broschiert
Preis: EUR 12,99

4.0 von 5 Sternen Spannender Reihenauftakt ..., 27. Januar 2014
Gestaltung:

Die Aufmachung des Buches ist wirklich gelungen. Das Cover kommt in einem rosafarbenen Schlangenmuster daher und hat mich in der Buchhandlung magisch angezogen. Der glänzende Schriftzug des Titels und der Autorin sind ein weiterer Hingucker des Covers. Doch nicht nur die Verpackung ist dem Arena Verlag gut gelungen, sondern auch die Gestaltung der Seiten. Jeder Tagbucheintrag ist mit etwas ganz Persönlichem der Charaktere verbunden, was erstens eine gute Idee und zweitens eine schöne Abwechslung beim Lesen darstellt.

Inhalt:

Eine Schule, ein Award und alle wollen ihn haben. Doch nur fünf Schüler der Noble High können diesen begehrten Phoenix Five Award für sich beanspruchen und diese werden Sheridan, Andrew, Lily, Vanessa und Jagger sein. Doch sie müssen dafür beliebt sein, das Problem an der ganzen Sache ist, diese Fünf sind nicht wirklich beliebt an der renommierten High-School.

Gleich am Anfang der Geschichte bekommen die Schüler ein Tagebuch, welches sie bis zum Ende des Schuljahres, bis zur letzten Seite beschrieben haben müssen. Also hält jeder Schüler seine privatesten Gedanken in diesem kleinen Büchlein fest, darunter natürlich auch unsere fünf Preisträger.

Doch sind die Tagebücher wirklich sicher vor der neugierigen Welt? Vor allem, wenn sich ein Verräter unter den Fünf befindet, der nur zu gern die trügerischen Machenschaften der Awardträger aufdecken will?

Die Charaktere:

Jeder einzelne Hauptcharakter hat seine sympathischen Seiten, dazu aber auch jede Menge Marotten. Am besten hat mir von den fünf Lily gefallen. Sie in ihrer Verliebtheit zu beobachten, war teils traurig aber auch irgendwie beängstigend. Sie versucht alles, um den einen Jungen von sich zu überzeugen und hat durch ihre Erziehung wenig Freiraum, um sich wirklich entfalten zu können und so vielleicht auch ihrem Schwarm zu gefallen.

Auch Sharidan hat mir im Großen und Ganzen recht gut gefallen. Dass sie versucht immer wieder jemand anderes zu sein, ist traurig, aber natürlich hat sie dafür auch ihre Gründe. Sie will doch nur akzeptiert werden und nicht allein sein.

Vanessa ist ein Mädchen, was versucht die Scheidung ihrer Eltern zu verhindern und dabei nicht immer legale Wege beschreitet. Vanessa tat mir unheimlich leid, da sie einfach nur versucht ihre Eltern vom Streiten abzuhalten.

Andrew Duffy, ein Charakter der eigentlich nur ganz oben Basketball spielen will, wird in eine Rolle gedrängt, die er gar nicht spielen will. Doch auch er hat keine andere Möglichkeit, wenn er seinen Traum weiter leben will.

Der letzte der fünf Charaktere ist Jagger und ich weiß noch nicht so richtig was ich von ihm halten soll. Von ihm wird, wie ich finde, nicht wirklich viel Preis gegeben, man erfährt noch nicht einmal seinen Nachnamen. Ich hoffe im zweiten Teil wird mehr von ihm erzählt.

Alle fünf Charaktere haben ein Talent dafür, das Pech magisch anzuziehen bzw. sich in die Bredouille zu bringen und dabei haben sie eigentlich nur gute Absichten. Am interessantesten dabei fand ich jedoch, was sie von einander halten würden, wenn sie die Tagebücher der anderen lesen würden.

Meine Meinung / Fazit:

„Beutiful Secrets – Das Spiel beginnt“, erzählt uns anfangs ganz harmlos, wie es ist auf eine neue Schule zukommen und niemanden zu kennen. Neue Kontakte müssen hergestellt werden und, dass dies nicht immer einfach ist, kann man sich gut denken. Doch im Laufe der Zeit, erkennt man, dass hinter jedem Charakter viel mehr steckt, als anfangs zu erwarten war.

Die Geschichte spitzt sich je weiter man liest immer mehr zu, so dass es nicht wirklich einen Spannungsbogen gibt, sondern dieser immer weiter hinauf klettert und dann … ? Ganz recht, dann ist das Buch auf einmal zu Ende und der Leser bleibt mit einem fiesen Cliffhanger und seinen grüblerischen Gedanken allein zurück.

Ich bin wirklich gespannt wie es mit den Charakteren und ihren Geheimnissen weitergeht, denn dies ist erst der erste Teil und wir dürfen uns noch auf viele weitere Lügen, Eifersuchtsszenen und Dramen gefasst machen.

Insgesamt warten auf uns noch drei weitere Bücher, wobei ich hoffe, dass diese auch die gleiche Spannung für uns bereithalten wie der erste, welcher von mir vier von fünf Fledermäusen erhält.

Reiheninfo:

Band 1: Das Spiel Beginnt
Band 2: Wer lügt gewinnt
Band 3: Mehr Schein als Sein
Band 4: Am Ende kämpft jeder allein


Es wird keine Helden geben
Es wird keine Helden geben
von Anna Seidl
  Gebundene Ausgabe
Preis: EUR 14,95

5.0 von 5 Sternen Eine tränenreiche Erfahrung ..., 20. Januar 2014
Inhalt:

Miriam ist 15 Jahre alt, glücklich mit ihrem Freund Tobi und auch wenn ihre Mutter sie vor einigen Jahren verlassen hat, führt sie ein glückliches Leben. Mit ihren vier Freundinnen ist sie eng verbunden und nichts könnte sie auseinander bringen. Das gleiche gilt natürlich für Tobi und sie. Miriam ist glücklich bis zu jenem Tag …

In der einen Sekunde scherzt sie noch fröhlich mit ihrer Freundin Joanne und in der nächsten sieht sie ihren Freund Tobi, angeschossen auf dem Schulflur liegen, sieht wie der Junge mit der Waffe, ein zweites Mal auf ihre erste große Liebe schießt und dann schließlich die Waffe hebt und auf sein nächstes Ziel anlegt: Auf sie.

Die Charaktere:

In all meinen Rezensionen gehe ich meist genau auf die wichtigsten Charakter ein, so wäre es in diesem Fall wohl Miriam. Doch zu diesem Fall möchte ich gar keine Meinung zu dem 15 jährigen Mädchen abgeben. Was soll ich auch schreiben? Dass sie mir gut gefallen hat? Dass sie immer genau richtig gehandelt hat? Dass ich es in jenem Fall auch so gemacht hätte, oder ganz anders? Nein. Aus dem ganz einfachen Grund, dass ich nicht sagen könnte, wie ich mich nach solch einem schrecklichen Ereignis verhalten würde. Ich kann nicht sagen, wie jemand anderes reagieren würde. Nicht sagen was richtig und was falsch ist. Niemand kann sagen, wie sich irgendjemand nach einem Amoklauf in einer Schule verhalten würde, niemand der nicht dabei war.

In diesem Buch werden Varianten gezeigt, wie nach solch einem Erlebnis weiter gemacht werden kann und in einigen Fällen haben sich Betroffene auch sicher so gefühlt und gehandelt, was teils schrecklich aber auch gut sein kann. In jedem Fall haben für mich die Personen logisch und nachvollziehbar reagiert.

Meine Meinung / Fazit:

„Es wird keine Helden geben“ verspricht mit dem Klappentext genau das, was es ist: Packend, schockierend und zutiefst berührend … diese Worte findet man dort und lassen einen schon gut erahnen was auf den Leser zukommt. Ich will ehrlich sein, mich hat dieses Buch sehr herunter gezogen. Ich war so gut wie die ganze Zeit am weinen, weil mich der Inhalt einfach so sehr gepackt hat. Miriam erzählt ihre Geschichte sehr glaubwürdig und so rührend, dass ich teilweise gar nicht mehr aufhören konnte zu weinen.

Der Name Tobi, hat es auch nicht gerade besser gemacht, da -so blöd es sich irgendwie anhört - mein Freund den gleichen Namen trägt. Ich habe mich teilweise oft in Miriam hineinversetzt und überlegt, wie ich reagiert hätte: Ich kam auf kein Ergebnis. Ich weiß nur, dass ich genauso wie Miriam sehr traurig, wütend und fassungslos wäre. Man würde glaube ich denken, dass man in einem schrecklichen Alptraum gefangen ist und verliert den Bezug zur Realität. Denn genauso wie unsere Hauptprotagonistin sagte, wer glaubt schon, dass es in der eigenen Schule passiert?

„Es wird keine Helden geben“ ist ein Buch, welches uns mit der Realität konfrontiert, welche wir jedoch so gut wie möglich verdrängen. Miriam macht uns klar wie schnell einen das Unglück packen und zerreißen, wie schnell man in eine dunkle Welt voller Tränen und Kummer geschleudert und wie schnell man seine besten Freunde und seine große Liebe verlieren kann.

Viele Dinge die Miriam tut, kann ich nicht nachvollziehen, aber wie schon gesagt, ich habe kein Recht mir ein Urteil über Emotionen und Handlungen von Menschen zu erlauben, welche sowas erlebt haben, da ich nie in einer solchen Situation war und hoffentlich auch nie sein werde.

Für dieses Buch gibt es ganz klare fünf von fünf Fledermäusen.


Symbiose: Schicksal
Symbiose: Schicksal
von Andrea Brunner Huysamen
  Taschenbuch
Preis: EUR 9,63

1 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Leider nicht überzeugend ..., 19. Januar 2014
Rezension bezieht sich auf: Symbiose: Schicksal (Taschenbuch)
Inhalt:

Youna und ihre kleine Schwester Fabienne erlitten einen schweren Schicksalsschlag, der sich in Form des Todes ihrer Eltern äußert. Youna versucht alles, um an das Sorgerecht für ihre kleinen Schwerster zu gelangen und wird für ihre Mühe schließlich belohnt. Die beiden wollen zusammen mit Younas bester Freundin von vorne beginnen. Dies versuchen sie in einer neuen Gegend, in einem neuen Haus und schließlich auf einer neuen Schule. Auch wenn es oft Probleme mit Fabienne gibt, welche einfach nicht das tut was Youna ihr sagt, gelingt es ihnen doch sich einiger maßen an die Situation zu gewöhnen.

Doch schon nach kurzer Zeit erkennt Youna, dass sie nicht nur Probleme mit ihrer kleinen Schwester hat, sondern auch noch ganz andere Prüfungen auf sie warten. Eine von diesen stellt sich als besonders gutaussehend und verdammt sexy heraus und trägt den Namen Logen.

Die Charaktere:

Wo soll ich nur anfangen? Die Charaktere waren für meinen Geschmack nicht besonders gut ausgearbeitet. Youna war für mich ein kleines Mädchen, welches versucht erwachsen zu sein, was ihr aber überhaupt nicht gelingt. Für mich war sie wie eine gespaltene Persönlichkeit, welche auf der einen Seite versucht eine Mutter zu spielen, aber auf der anderen Seite das kleine Teeniemädchen ist und auch sein möchte.

Logan soll der unnahbare Schönling sein. Für mich war er jedoch eine fehlgeschlagene Edward-Kopie.

Für mich waren die Charaktere sehr erzwungen, was zur Folge hatte, dass sie jemanden darstellen sollten, der sie gar nicht waren. Zum Beispiel Logan, welcher irgendwie böse sein soll, aber einen weichen Kern besitzt. Seine zarte Seite kommt so stark hervor, dass man ihm den Bösewicht irgendwann gar nicht mehr abkauft.

Meine Meinung:

Erst einmal möchte ich mich bei der Autorin bedanken, welche mich angeschrieben hatte und mich fragte, ob ich ihr Buch rezensieren würde. Da sich die Geschichte wirklich gut angehört hat, habe ich natürlich zugestimmt und ich bekam das Buch schließlich zugeschickt.

Jedoch möchte ich ehrlich in dieser Rezension bleiben und leider kann ich an diesem Buch nicht viel Gutes finden. Wie schon im Abschnitt „Charaktere“ beschrieben, haben mir diese überhaupt nicht gefallen.

Die Handlung an sich war teilweise gar nicht so schlecht, jedoch wird man aus dem Lesefluss immer wieder herausgerissen, da einfach zu viele Grammatik- und Rechtschreibfehler im Buch vorhanden sind. Im Weiterem schreibt die Autorin in einer Umgangssprache, wobei sich mir die Nackenhaare aufgestellt haben.

Ich bewundere den Mut und die Entschlossenheit der Autorin, ein Buch zu schreiben und es schließlich auch zu veröffentlichen. Jedoch sollte man bedenken, ob man dies wirklich ohne Lektorat bzw. eine professionelle Korrektur tun sollte. Der Lesespaß geht bei diesem Buch einfach dahin, weil man sich ständig über die miserable Umsetzung der Geschichte ärgert.

Ich kann für dieses Buch nur zwei Fledermäuse geben und dies auch nur mit allen Augen zugedrückt.


Die Luna-Chroniken, Band 1: Wie Monde so silbern - E-Book inklusive
Die Luna-Chroniken, Band 1: Wie Monde so silbern - E-Book inklusive
von Marissa Meyer
  Gebundene Ausgabe

1 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Eine Geschichte die verzaubter, 4. Januar 2014
Inhalt:

Cinder ist ein adoptiertes Mädchen, welches als Mechanikerin für ihre Stiefmutter auf dem Markt des Landes Geld verdienen muss. In ihrer „Familie“ wird sie nur von Peony, ihrer kleinen Schwester gemocht, wobei ihre Stiefmutter Adri und ihre Stiefschwester Pearl ihr immer zeigen, wo ihr wahrer Platz wirklich ist. Für die beiden ist sie keine Tochter oder Schwester. Für diese beiden ist sie nicht mal ein Mensch.

Cinder versucht jedoch so gut es geht ihr Leben zu meistern, indem sie auf dem Mark für ihre Stiefmutter Geld verdient, um wenigstens ein bisschen von ihr geschätzt zu werden. Eines Tages bekommt sie einen Auftrag von einem ganz besonderen Bewohner des Kaiserreiches: Vom Prinzen persönlich …

Die Charaktere:

Cinder habe ich schon auf der ersten Seite ins Herz geschlossen. Sie erinnert mit ihrer Gutmütigkeit, ihren Gerechtigkeitsgedanken und natürlich der ungewollten Zuneigung zum Prinzen an die wahre Cinderella. Ihr Wesen ist einfach nur liebenswert und sie kämpft sich tapfer durch die ganze Geschichte, auch wenn sie immer wieder herbe Rückschläge entgegennehmen muss. Ihre Art stark aber auch gleichzeitig verletzlich zu sein, hat sie unglaublich sympathisch gemacht.

Der Charakter des Prinzen stand dem der Cinder in nichts nach. Auch dieser wird in „Wie Monde so silbern“ sehr gut beschrieben, sodass man ihn nur lieben kann. Seine Angst vor dem Thron und der damit zusammenhängenden Macht, kann man sehr gut nachvollziehen, aber trotzdem zeigt er mit seinen Gedanken und Aussagen, dass er ein gütiger und wohlwollender Kaiser wäre. Prinz Kai, wurde in dieser Cinderella-Story wirklich schön beschrieben, so dass man ihn einfach mögen musste. Aussagen wie diese im folgenden Zitat, können meine Zuneigung bestätigen.

Zitat

„Gut. Sie meinen die Beziehungen zu der königlichen Domina, die jedes Mal einen Anfall kriegt und mit Krieg droht, wenn sie ihren Willen nicht bekommt?“

Seite: 245

Meine Meinung:

Schon beim Anblick des Covers und des Titels, hatte ich im Gefühl, dass dieses Buch zu lesen sich lohnen würde. Als ich dann auch noch den Klappentext las, war eines klar: Dieses Buch muss ich lesen. Schließlich hatte ich Anfang dieser Woche mit dem Buch begonnen und was soll ich sagen? Ich wurde verzaubert.

Die Geschichte, wenn sie auch nicht von Grund auf neu ist, erzählt jedoch in einer nie dagewesenen dystopischen Welt, in der der Leser gefangen genommen wird und erst wieder befreit wird, wenn das Buch zu Ende ist.

Die Charaktere sind wunderschön beschrieben worden und lassen den Leser in deren Schicksale tief ein blicken, so dass dieser gar nicht anders kann als mitzufühlen.

Fazit:

Ich kann jedem Dystopie- und Märchenliebhabe diese Geschichte nur ans Herz legen. Denn in diesem Buch wird nicht nur die Aschenputtel-Geschichte neu erzählt, nein sie wird grandios und völlig neu in Szene gebracht und sie wird euch gefangen nehmen und euch verzaubern.

Ich vergebe volle 5 von 5 Fledermäusen und bin schon sehr gespannt auf den zweiten Teil, der schon in diesem Monat erscheinen wird.


Spiel der Angst
Spiel der Angst
von Veit Etzold
  Broschiert
Preis: EUR 14,99

1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Nicht überzeugend ..., 29. Dezember 2013
Rezension bezieht sich auf: Spiel der Angst (Broschiert)
Inhalt:

Emily und Ryan verlassen nach den dramatischen Ereignissen die britische Hauptstadt, um ein neues Leben beginnen zu können. Ihr Ziel ist New York und nach einem Jahr haben die beiden sich eingelebt und genießen ihre Liebe auf der glitzernden Insel Manhattan. Doch lange soll ihre gemütliche Zweisamkeit nicht andauern, denn das „Spiel der Angst“ wartet schon auf sie.

Jonathan hat überlebt und will nun noch ein viel gefährlicheres Spiel mit Emily und Ryan treiben. Werden die beiden die Rätsel lösen können? Werden sie das Spiel der Angst gewinnen können? Und werden sie überleben?

Die Charaktere:

Zu den Charakteren möchte ich gar nicht so viel sagen, da ich im ersten Teil dieser Reihe schon auf diese eingegangen bin. Emily hat sich nach dem ersten Teil etwas gesteigert, sie ist nicht mehr so labil sondern, löst zackig die Aufgaben ohne ständig in Tränen auszubrechen. Doch auch dieses Mal hat sie Hilfe. Zum einen ist da Julia, welche extra aus London angereist kommt. Diese Geste kann ich nur für Julia sprechen lassen, da ich die Freundschaft im ersten Teil ja etwas bemängelt habe. Auch sonst gefällt mir Julia in diesem Teil besser, da sie die Gefahr von Jonathan dieses Mal ernst nimmt.

Eine weitere Person die Emily zur Seite steht ist die gebildete Lisa, auch sie erkennt anfangs die Not und Angst, welche Emily begleitet nicht. Doch dies ändert sich schnell …

Ryan war ein bisschen zu schüchtern für meinen Geschmack aber ein ganz lieber, der seiner Freundin zur Seite steht.

Meine Meinung / Fazit:

Ich bin ehrlich und muss leider sagen, dass mir dieses Buch nicht wirklich gefallen hat. Es hat sich für meinen Geschmack gezogen und auch der Schreibstil war für mich an manchen Stellen zu plump und nicht gekonnt. Auch der Inhalt bietet gegenüber zum ersten Teil nicht viel Neues. Die Aufgaben, welche Emily lösen muss ähneln dem des ersten Teils, der Unterschied dabei ist, dass sie sie in einer anderen Stadt löst und so auch andere Gebäude als Zielsetzung hat. Wer die erste Rezension gelesen hat, weiß, dass ich auch von diesen Buch nicht sonderlich begeistert war, jedoch den zweiten Teil noch eine Chance geben wollte, da der Cliffhanger recht gut war. Auch dieses Buch endet mit einem Cliffhanger, wobei ich mich frage: „Was um Gottes Willen, soll bitte in einem dritten Teil noch passieren?“.

Ich kann für diesen zweiten und für mich auch letzten Teil nur zwei Fledermäuse vergeben. Denn ein paar positive Dinge muss ich dann doch Herrn Etzold zu Gute kommen lassen. Zum einen wären da seine ausführlichen Beschreibungen zu den Gebäuden von Manhattan wobei ich dann doch wirklich noch was Nützliches und Interessantes lernen konnte. Zum anderen sind da die Andeutungen der Illuminatenverschwörung, welche ich schon immer sehr interessant fand.


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