Profil für J. Roth > Rezensionen

Persönliches Profil

Beiträge von J. Roth
Top-Rezensenten Rang: 182.864
Hilfreiche Bewertungen: 83

Richtlinien: Erfahren Sie mehr über die Regeln für "Meine Seite@Amazon.de".

Rezensionen verfasst von
J. Roth (Erfurt, Germany)
(REAL NAME)   

Anzeigen:  
Seite: 1 | 2
pixel
Im Königreich der Frommen
Im Königreich der Frommen
von Peter Boehm
  Taschenbuch
Preis: EUR 8,46

1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Die Erfahrungen eines Expats in Saudi, 2. Dezember 2013
Rezension bezieht sich auf: Im Königreich der Frommen (Taschenbuch)
Das Buch schildert in leicht lesbarer, unterhaltsamer Form die Erfahrungen eines Expats in Saudi. Zugegeben, eines Expats, der neben seiner Beschaeftigung als Lehrer Beitraege fuer deutschsprachige Zeitungen schreibt und entsprechend recherchiert. Boehm versucht nur bedingt, sich in den Islam einzufuehlen, die Religion zu verstehen und naeher kennenzulernen. Jedoch darf man seine klar geaeusserte Nichtreligioesitaet nicht als Islamfeindlichkeit verstehen. Ziel seiner kritischen Betrachtungen ist nicht der Islam selbst, sondern die Staatsreligion, die Verschmelzung von Religion mit Politik und Justiz. Herausgekommen ist ein Erfahrungsbericht, der die Verhaeltnisse im Koenigreich der Frommen kritisch sieht, sei es die Rolle der Frauen, willkuerliche Verhaftungen und monatelanges Gefangenhalten ohne Anklage oder die Diskriminierung der schiitischen Minderheit.

In manchen Rezensionen ist Boehm vorgeworfen worden, eine einseitige Sicht auf Saudi zu haben. Das ist es vielleicht auch. Es ist die Sicht eines Europaeers. Ich war selber jahrelang am Golf taetig, darunter zwei Jahre in Saudi Arabien. Genauso, wie Boehm es beschreibt, ergeht es einem als Westerner in Saudi. Wer denkt, dass man mit etwas gutem Willen den Charme von 1001 Nacht in diesem Land finden kann, dem wird mit diesem Buch nicht geholfen.


Der Dirigent: Roman
Der Dirigent: Roman
von Sarah Quigley
  Gebundene Ausgabe
Preis: EUR 22,99

1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Hat mich nicht wirklich ueberzeugt, 18. November 2013
Rezension bezieht sich auf: Der Dirigent: Roman (Gebundene Ausgabe)
Die Auffuehrung Schostakowitschs 7. Sinfonie im besetzten Leningrad ist ein spannendes Thema, dass einer literischen Aufarbeitung verdient. Der Roman kommt schwer in die Gaenge und vieles bleibt oberflaechlich. Hunger und Elend sind ab der zweiten Haelfte des Romans allgegenwaertig, aber scheinen die Charaktere nur am Rande zu beruehren. Ich habe Probleme das nachzuvollziehen. Ebenso habe ich meine Schwierigkeiten damit, dass der stalinistische Terror, die Angst, jeden Moment verhaftet werden zu koennen, von der Autorin geradezu gewissenhaft ignoriert wurde. Ich habe das Gefuehl, die Autorin hat es sich etwas zu leicht gemacht, mit dem komplexen Thema. Durchaus gelungen ist die Darstellung des Dirigenten Eliasberg, der sich vom merkwuerdigen Kauz mit mangelnder Selbstachtung zum Held des Tages entwickelt. Das Drama um den Geiger Nikolai und seine verschollene Tochter ist eine ruehrende Geschichte, aber ueberfluessig. Schostakowitsch wird dargestellt als ein versessener Kuenstler, der bei einem Luftangriff weiter auf seinem Klavier haemmert, waehrend der Rest der Familie im Keller Schutz sucht. Das ist wahrscheinlich nah an der Wahrheit. Inwieweit die 7. Sinfonie Schostakowitschs durch den Krieg inspiriert war, oder durch den Stalinschen Terror, welcher vom Roman voellig ignoriert wird, ist Gegenstand moderner Forschung. Die Reduzierung Schostakowitschs auf den ganz auf sein Werk konzentrierten Musiker ist jedoch eine Vereinfachung, die der realen Person Schostakowitsch nicht gerecht wird. Insgesamt bleibt der Eindruck, dass der Roman dem komplexen Thema nicht gewachsen ist, weil er Einzelschicksale beschreibt, wobei es nicht wirklich gelingt, ein angemessenes Gesamtbild des von Elend und Tod gezeichneten Leningrads zu zeichnen. Ausserdem moechte ich anmerken, dass Kuerzungen in der ersten Haelfte des Romans gut getan haetten.


Die Girls von Riad: Roman
Die Girls von Riad: Roman
von Rajaa Alsanea
  Taschenbuch
Preis: EUR 8,95

2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Keine herausragende Literatur aber anerkennenswert, 21. Juni 2013
Rezension bezieht sich auf: Die Girls von Riad: Roman (Taschenbuch)
Im Stil eines Fortsetzungsromans erzaehlt Alsanea die Geschichte von vier jungen Frauen in Saudi Arabien. Der westliche Leser mag sich in vielen Dingen bestaetigt finden, z.B. darin, dass die Ehen von den Eltern arrangiert werden und dass eine geschiedene Frau in der arabischen Gesellschaft nur schwer Anerkennung, geschweige denn einen neuen Partner findet. Von den Einschraenkungen und Komplikationen der strengen islamischen Gesellschaft in Saudi Arabien abgesehen, sind die Herzschmerzgeschichten der Girls von Riad alles andere als originell. Prince Charming entpuppt sich auf dem zweiten Blick als wenig charming. Das gibt es auch in Hollywood.

Problematisch fand ich fuer mich die Tatsache, dass das Buch komplett in der sogenannten Velvet Class angesiedelt ist. Hier geht es nicht um arme Frauen, die unter dem Schleier ein Martyrium der Unterdrueckung erleiden. Es geht um stinkreiche Familien. Die Girls von Riad studieren an erstklassigen Universitaeten in den USA oder fliegen First Class nach London und wohnen in einem Apartment in Kensington, das dem Vater gehoert. Und ein Anruf von Daddy genuegt, und die Tochter macht ein “Praktikum” bei einer Bank in der Londoner City. Es sind genau die arabischen Frauen, die mir in vielen Jahren Aufenthalt im Nahen Osten (davon zwei Jahre in Saudi Arabien) immer wieder begegneten, wie sie im Porsche Cayenne in die Shopping Mall chauffiert werden, wo sie die Platinum Credit Card zum gluehen bringen. Wenn Alsanea sich wirklich mit der Rolle der Frauen im Nahen Osten befassen wollte, dann haette sie das asiatische Kindermaedchen, das sich um das Baby eines der Girls von Riad kuemmert, mit mehr als nur zwei Textzeilen erwaehnen sollen. So bleibt das Buch tatsaechlich nur auf dem Niveau von “Sex and the City”. Es ist unterhaltsam. Es eroeffnet dem geneigten Leser einige Details aus dem Leben in Saudi Arabien, aber es gehoert eine Menge guten Willens dazu, sich mit den Girls von Riad zu identifizieren. Nicht wegen der Religion oder arabischen Herkunft.

Dennoch ist es gut, dass dieses Buch veroeffentlicht wurde.


The Second Coming
The Second Coming
von John J. Niven
  Taschenbuch
Preis: EUR 14,09

4.0 von 5 Sternen Provokativ und bissig, 14. November 2011
Rezension bezieht sich auf: The Second Coming (Taschenbuch)
Ohne Ruecksicht auf religioese Gefuehle entbloesst Niven alle organisierten Kichen genauso wie Casting Shows als grundsaetzlich falsch und gar nicht im Sinne Gottes. Gerade der erste Teil, mit Gott als zentraler Figur, ist ungemein erfrischend und provokant. Grossartige Satire. Koestlich! Der andere Hoehepunkt ist die Casting Show. Niven entlarvt sie als genau das, was sie ist: eine menschenverachtende, das Publikum fuer dumm verkaufende Show, deren einziges Ziel es ist, den Produzenten reichlich Geld in die Taschen zu spuelen. Mit dem leibhaftigen Jesus als Teilnehmer ergibt das eine spannende, hochexplosive Mischung. Bezeichnender Weise ist Stelfox, der Produzent und "Dieter Bohlen" dieser Show, die Personifizierung des wahren Boesen, waehrend der Teufel als eher schrullig-sympathischer Typ dargestellt wird, der an Danny DeVito erinnert.
Die anderen Teile des Romans, das Leben Jesus' im heutigen Amerika und die Ereignisse am Ende, verlieren leider etwas an Schwung und Frische. Stories aus dem Milieu von Trinkern, Ex-Junkies und Langzeitarbeitslosen habe ich schon bessere gelesen, z.B. von Bukowski. Die Charaktere folgen am Ende gaengigen Stereotypen und die Handlung wird vorhersehbar. Das Buch bekommt von mir aber immer noch 4 Sterne, denn alles in allem ist es beste Unterhaltung und Gesellschaftskritik. Es zu lesen hat mir grosses Vergnuegen bereitet.


Das neue Lexikon des Unwissens: Worauf es bisher keine Antwort gibt
Das neue Lexikon des Unwissens: Worauf es bisher keine Antwort gibt
von Kathrin Passig
  Gebundene Ausgabe
Preis: EUR 19,95

7 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Das Unwissen stoesst an seine Grenzen, 8. Oktober 2011
Nachdem ich den ersten Band schon mit grossem Vergnuegen gelesen habe, zoegerte ich nicht lange und kaufte mir den zweiten. Im "Neuen Lexikon..." gehen die Autoren den selben Weg weiter. Es werden diverse Dinge des Alltags und der Wissenschaft vorgestellt, von denen wir eigentlich gar nicht wissen, warum das das so ist. Das funktionierte schon im ersten Band sehr gut, z.B. beim Thema Schnupfen oder Laubfaerbung, und das geht im zweiten Band munter so weiter mit Fragen wie: warum haben Frauen Brueste oder was wissen wir ueber die Ernaehrung. Das funktionierte immer dann sehr gut, wenn etwas besprochen wird, was jeder kennt und man erstaunt ist zu erfahren, dass man eigentlich nicht viel darueber weiss. Allerdings tauchen nun im zweiten Band verstaerkt Themen auf, die eigentlich nur Experten kennen. Wer weiss schon was Qualia sind? Immerhin ist es ein gluecklicher Umstand, dass der diesjaehrige Physik-Nobelpreis ausgerechnet fuer die dunkle Energie vergeben wurde, die im "Neuen Lexikon..." beschrieben wurde. Das erhoeht zumindest den Bekanntheitsgrad dieser Frage.
Alles in allem ist das Buch genauso gelungen wie das erste und es hat noch jede Menge unterhaltsames zu bieten, auch wenn man nicht ein paar Semester Philosophie oder Physik studiert hat. Das eine oder andere Kapitel kann man ja auch getrost ueberspringen. Lobenswert ist die Ankuendigung im Vorwort, dass es kein weiteres "Lexikon" geben wird. Das ist nur zu verstaendlich wenn man sieht, wie den Autoren die Themen knapp wurden.


Sommergewitter
Sommergewitter
von Erich Loest
  Gebundene Ausgabe
Preis: EUR 19,90

1 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Leider mislungen!, 19. Februar 2010
Rezension bezieht sich auf: Sommergewitter (Gebundene Ausgabe)
Ich will nicht abstreiten, dass Loest einer der wenigen noch lebenden Experten der Geschichte der jungen DDR ist. Leider ist es ihm nicht gelungen, die Ereignisse um den Aufstand des 17. Juni in ein ordentliches literarisches Werk zu fassen. Die Handlung ist verworren am Anfang und wird immer verworrener. Staendig wird zwischen Orten und Personen hin und hergesprungen. Am Ende verlor ich die Lust. Ich habe so ziemlich alles von Loest gelesen. Selbst seine Jugendsuenden, wie "Jungen die uebrig blieben" oder Liebesgschichten aus den 50ern habe ich noch mit gewissem Interesse gelesen. "Sommergewitter" ist jedoch das einzige Buch Loests, das ich nicht bis zum Ende geschafft habe. Irgendwo nach etwa zwei Dritteln hatte ich nicht mehr das Beduerfnis, den Rest zu lesen.


Zwiebelmuster (Werkausgabe / Band 4)
Zwiebelmuster (Werkausgabe / Band 4)
von Erich Loest
  Gebundene Ausgabe
Preis: EUR 19,00

3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein fast vergessenes Meisterwerk, 19. Februar 2010
Loest wird vor allem wegen seiner spaeteren Werken "Voelkerschlachtdenkmal", "Nikolaikirche" oder "Durch die Erde ein Riss" geruehmt. "Zwiebelmuster" gehoert fuer mich zu seinen besten Leistungen. Der Roman schafft es, die beklemmende Atmosphaere der DDR so eindringlich darzustellen, dass es mir mehr als einmal kalt den Ruecken herunterlief. Der endlose Aerger der Tochter, die einen Liebhaber aus Westberlin hat. Die Eltern, die eine Reise ins nichtsozialistische Ausland unternehmen duerfen, und dann doch an der Buerokratie und Willkuer der Behoerden scheitern. (Oder war es schlicht die Unfaehigkeit?) Schonungslos beschreibt Loest, wie ein guter Buerger der DDR zwischen den Raedern des Systems zermahlen wird.


Juliet, Naked
Juliet, Naked
von Nick Hornby
  Taschenbuch
Preis: EUR 8,10

20 von 22 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Kein Hornby Top 5, 14. Februar 2010
Rezension bezieht sich auf: Juliet, Naked (Taschenbuch)
Hornbys Romanfiguren sind aelter geworden. Es geht nicht mehr um die Frage, was man aus seinem Leben machen will, wenn Illusionen und Traeume zerschmelzen und die Realitaet einzug haelt. In Juliet, Naked geht es um Personen, die ihre Illusionen schon lange verloren haben und nun vor der Frage stehen, was sie die letzten 15 oder 20 Jahre eigentlich gemacht haben. Diesen fuer Hornby neuen Ansatz fand ich ansprechend, vielleicht weil ich selber aelter werde, aber leider wurde der Roman eher eine Enttaeuschung. Die Handlung ist konstruiert bis ueber die Grenzen der Glaubwuerdigkeit. Die einzige Person, die ich gelungen finde, ist Annie. Was sie durchlebt, kann ich gut nachvollziehen (und dabei bin ich ein Mann), waehrend Tucker und Duncan fuer mich ziemlich fremd und oberflaechlich dargestellt bleiben. Dabei haette gerade Duncan das Potenzial zu einer tiefergehenden Betrachtung. Leider ist auch die lockere Sprache Hornbys verloren gegangen. Nur gelegentlich findet sich der Sprachwitz, der fuer mich bisher einen groessen Teil des Lesevergnuegens bei Hornbys Werken ausmachte. Ich will nicht sagen, dass ich mich bei der Lektuere gelangweilt habe, aber ich wuerde jedes einzelne andere Werk von Hornby "Juliet, Naked" vorziehen.


The Life and Death of Classical Music: Featuring the 100 Best and 20 Worst Recordings Ever Made
The Life and Death of Classical Music: Featuring the 100 Best and 20 Worst Recordings Ever Made
von Norman Lebrecht
  Taschenbuch
Preis: EUR 11,53

1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Unterhaltsamer Einblick in das Geschaeft mit der Klassik, 11. Dezember 2009
Der Autor gibt einen zugegeben sehr persoenlichen Einblick in ein Jahrhundert von Einspielungen klassischer Musik und dem dazugehoerigen Geschaeft. Etwas stoerend ist ein uebermaessiges Name-Dropping. Das haette man im Interesse des Erzaehlflusses durchaus kuerzen koennen. Ebenso finde ich es bedauerlich, dass Osteuropa in den Zeiten des Kalten Krieges vom Autor fast komplett ignoriert wurde. Dennoch ist es ein Buch, das ich mit gewissem Vergnuegen gelesen habe. Insgesamt gab es mir eine schluessige Erklaerung dafuer, warum es kaum noch Geschaefte mit gescheitem Angebot an Klassik-CD's gibt.
Im zweiten Teil werden die - nach Meinung des Autors - 100 bedeutendsten und 20 bedauerlichsten Einspielungen besprochen. Norman Lebrecht legt dabei Wert auf die Feststellung, dass es nicht die technisch oder musikalisch besten oder schlechtesten Aufnahmen sind, sondern die, die einen bleibenden Eindruck und Einfluss auf das Plattengeschaeft im positiven wie negativen Sinn hinterlassen haben.


Malt Whisky. Das Standardwerk
Malt Whisky. Das Standardwerk
von Michael Jackson
  Gebundene Ausgabe

5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Guter aber veralteter Ratgeber, 15. September 2008
Ueber Jahre war Jackson's Malt Whisky Companion mein treuer Wegbegleiter. Ueber die Vorzuege wurde schon viel geschrieben und gelobt. Anspruch auf Vollstaendigkeit hat das Buch nie gehabt, aber zumindest waren alle handelsueblichen Abfuellung enthalten.
Leider ist Michael "The Beer Hunter" Jackson im August 2007 von uns gegangen. Die letzte Ausgabe dieses Buches hat nun schon ein paar Jahre auf dem Buckel. In der Tat ist das Malt-Whisky-Geschaeft recht schnelllebig. Faesser bestimmter Jahrgaenge sind fuer die Abfueller nicht mehr verfuegbar, Brennereien haben die Besitzer gewechselt oder neue Serien auf den Markt geworfen. Darueberhinaus sind in den letzten Jahren unzaehlige neue unabhaengige Abfueller hinzugekommen. Die Malts schmecken ueber die Jahre nicht immer gleich wie ein Pilsner Bier.
Jacksons Standardwerk ist heute kaum noch als Einkaufsratgeber zu gebrauchen. Bleibt die Hoffnung, dass es als Momentaufnahme der Malt Whiskies um die Jahrtausendwende weiterhin ein interessantes Buch bleibt. Darauf einen 18 Jahre alten Macallan!


Seite: 1 | 2