Profil für Max Mustermann > Rezensionen

Persönliches Profil

Beiträge von Max Mustermann
Top-Rezensenten Rang: 1.147
Hilfreiche Bewertungen: 1432

Richtlinien: Erfahren Sie mehr über die Regeln für "Meine Seite@Amazon.de".

Rezensionen verfasst von
Max Mustermann

Anzeigen:  
Seite: 1 | 2 | 3 | 4 | 5
pixel
Fackelmann 40478 NIROSSpritzschutzOVALGRIF 29cm INOX häng
Fackelmann 40478 NIROSSpritzschutzOVALGRIF 29cm INOX häng
Preis: EUR 13,99

1.0 von 5 Sternen Wie kann man bei so einfachen Dingen soviel falsch machen?, 6. Juni 2012
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Die Größe ist zu klein für die übliche Pfannengröße. D.h. ein schmaler Zwickel bleibt unabgedeckt.

Die Verarbeitung ist unter aller Kanone. Hier wackelt nach ein paar Mal bereits der Griff, weil dieser nur über den umgebördelten Rand mit dem Körper verbunden ist.

Die Optik suggeriert Hochwertigkeit, aber unsere alten Gitter mit dem Plastikzwischenteil am Griff sind qualitativ wesentlich besser.

Leider häufige Methode: Vertriebsirmen wählen sich einen deutsch klingenden Namen und verscherbeln Asiaschrott.


Kein Titel verfügbar

5.0 von 5 Sternen Auch für Nicht-Weinflaschen Flaschen geeignet, 24. April 2012
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Habe diese Weinpumpe (vier Stoppeln dabei) gekauft, um frisch gepreßte Obst- und Gemüsesäfte ein oder auch mal zwei Tage frisch zu halten. Dafür verwende ich die kleinen farbigen Flaschen von "Vita Malz". Die Stoppel passen perfekt. Vakuum ist auch noch nach Tagen vorhanden.
Das Klicken der Pumpe ist sehr hilfreich. Betätigung der Pumpe geht leicht, aber man muß die Pumpe dabei fest auf den Stoppel pressen. Bin sehr zufrieden.


AGT Universal-Staubsauger-Schlauchverlängerung, 1,45 bis 7 Meter Länge
AGT Universal-Staubsauger-Schlauchverlängerung, 1,45 bis 7 Meter Länge
Wird angeboten von PEARL Versandhaus
Preis: EUR 29,90

8 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Fantastisches Hilfsmittel, 15. März 2012
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Ich hasse Staubsaugen. Entsprechend häufig erledige ich es auch. Wenn es dann auch bei den Kästen oben soweit ist, ist entsprechend viel Staub vorhanden, den ich mit einem Staubtuch nur im Raum verteilen würde. Also war bis jetzt immer Staubsauger in die eine Hand nehmen, Schlauch in die andere, auf der Leiter balancieren und mit dem steifen Schlauch recht mühsam dem Staub zu Leibe gerückt, angesagt. Und dann rattert der Schlauch immer über die Kanten, weil ich ja keine dritte Hand habe, ihn vor dem Möbel anzuheben, wenn in der anderen Hand der Sauger ist.

Und dann erst die vielen Ecken und Stangen am Kleiderständer, am Turngerät, überall! Jedes Ding das herumsteht und Staub ansammelt verstärkt meine Staubsaug-Phobie noch. Und immer steht der Sauger verkehrt! Dann reicht der Schlauch wieder nicht. Dann ist er wieder zu steif und man kommt doch nicht an diese verdammte Ecke. GRMPF!

In der Hoffnung, daß das Saugen auf hohen Flächen angenehmer wird, wenn der Staubsauger am Boden stehen bleiben kann, hab ich diesen Schlauch gekauft.

Was mir beim Auspacken aber schon mal weniger gefiel war, daß der Schlauch, weil er hochflexibel ist und wie eine tote Schlange herunterhängt, ein wenig schwer wirkt. Aber beim Arbeiten stellt man fest: er wirkt nur subjektiv schwerer als er in Wahrheit ist. Und die hohe Flexibilität stellte sich in der Praxis als grandioser Vorteil heraus: dadurch kann man ihn wunderbar in jede Richtung biegen und gleichzeitig auch noch dehnen.
Durch die Dehnbarkeit wird die Arbeit damit sowieso noch viel angenehmer: mit einer Hand hält man den Schlauch mit ausreichend Schlauchreserve hoch, während man mit dem anderen Arm völlige Bewegungsfreiheit hat, ohne daß eine starre Schlauchform Widerstand leisten würde.

Brauchte ich früher, aufgrund der Steifheit des Schlauchs eine Leiter, reicht nun sogar ein Stockerl, weil man mit diesem Schlauch perfekt über Kopfhöhe arbeiten kann und jede gewünschte Handhaltung ohne Kraftaufwand erreicht.

Die konischen Anschlüsse sind nicht gummiert, sd. bestehen aus relativ glattem Plastik. Der Anschluß am Sauger hält bei mir bombenfest, aber die Möbelbürste, mußte ich zumindest am Anfang oft nachstecken, weil sie immer locker wurde. Das hat sich inzwischen gebessert und sie hält inzwischen gut. Falls sich das nicht gebessert hätte, hätte ich aber mit Klebeband für Abhilfe gesorgt.

Die konischen Anschlüsse gehen etwas enger zusammen, als bei meinem Staubsauger notwendig wäre. Durch die kleinere Öffnung geht ein wenig Saugkraft verloren. Wer damit aber auch die Bodenbürste betreiben will, kann sich ja mit einer Eisensäge den zu engen Anteil wegschneiden.

Was mich ebenfalls sehr positiv überrascht, daß der Schlauch, wenn man damit um Ecken geht, eben nicht abknickt, sd. absolut stabil eine Rundform behält. Das ist wichtig, wenn der Sauger in die eine Richtung steht und man wechselt die Position. Oder wenn man um ein Tischbein herumkriecht... Die Dehnbarkeit muß man wahrscheinlich einfach selbst ausprobiert haben, um sie richtig zu würdigen. Hört sich sehr unspektakulär an, ist aber eine tolle Sache.

Was ich auch noch erwähnen möchte, ist die Möbelbürste, die ich mir dazu genommen habe: die vom Staubsauger hat zu harte und kurze Borsten und schmiegt sich deshalb nicht gut an der Oberfläche an. Auch in Ecken kommt sie nicht ran, mit dem Effekt, daß der Staub nicht gut gelöst und weggesaugt wird, sd. daß ich immer von Hand mit dem Tuch nachgehen mußte.
Aus diesem Grund habe ich mir so einen Möbelpinsel mit weichem Echthaar dazu bestellt (EC MÖBELPINSEL UNIVERSAL AUS ECHTHAAR / Ø 32-35MM - SCHWARZ; ASIN: B0032M187W) und in Kombination mit diesem Schlauch wird der Arbeitsaufwand dann enorm reduziert. Auch, weil dieser Möbelpinsel drehbar ist und von gerader Stellung in Ansteckrichtung bis zu einem 90°-Winkel zur Steckrichtung verdreht werden kann, was z.B. in niederen Fächern sehr vorteilhaft ist.

Ich bin von dem Duo begeistert.
Auch wenn die Anschlüsse mit einer Gummierung vielleicht noch ein wenig Verbesserungspotential aufweisen würden, so gebe ich dem Schlauch trotzdem die maximale Punktezahl, weil so preiswert eine so enorme dauerhafte Arbeitserleichertung ist in meinen Augen nicht gut, nicht sehr gut, sd. schlicht genial.


Medion Akoya P9212 E-Book Reader
Medion Akoya P9212 E-Book Reader

7 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Sehr enttäuschend, 28. Februar 2012
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Angeregt durch die gute Rezension mit vier Sternen habe ich mir das Medion Life P9212 bestellt. Es ist mein erstes e-Lesegerät und ich beabsichtige es hauptsächlich zum Lesen technischer Bücher, Arbeiten und Journale zu verwenden, die fast immer als PDFs vorliegen.
Auch lese ich gern antiquarische Bücher, die oft sogar nur als in PDFs gescannte Bilder im Netz zu finden sind. Daher ist es mir wichtig, daß das Gerät eine gute Handhabung von PDFs bietet: Übersichtliche Navigation bei gezoomter Ansicht, damit ich immer sofort weiß, wo auf der Seite ich bin, bequemes Weiterbättern in gezoomter Ansicht, egal ob im Hoch- oder Querformat.

Als ich das Gerät auspackte, schwante mir bereits Übles:
Das Titelbild im ausgeschalteten Zustand zeigt nirgendwo Weiss. Nach dem Anstecken und Volladen des Akkus folgte dann die Bestätigung:
Der Seitenhintergrund ist wesentlich dünkler als Zeitungspapier. Die Helligkeit ist eher wie grauer Karton. Der helle Rahmen des Geräts, der gar nicht grellweiss ist, ist wesentlich heller als das virtuelle Papier.
Ich mußte mich nach einigen Minuten direkt zum Fenster setzen, um das Schriftbild unangestrengt lesen zu können. Meine Arbeitsplatzbeleuchtung am Abend, die zum Lesen gebleichten Papiers gut ausreicht, wäre dafür zu schwach - bzw. wäre mir das Lesen zu anstrengend. Lesen im Bett? Da bräuchte ich wohl eine 100 Watt Birne!
Ich konnte im Menü auch keine Einstellungen finden, womit man die Helligkeit hochregeln könnte.
Das war eigentlich schon fast das erste KO-Kriterium für mich. Aber es sollten noch weitere folgen.

Zur Handhabung:
Das Format stellt sich automatisch auf Hoch oder Querformat um, abhängig davon, wie es gehalten wird. Das finde ich ganz nett, aber die Menüdarstellung folgt der Lage im Querformat schon mal nicht...
Was mir weiters nicht gefällt: der kostbare Leseplatz wird (zumindest bei PDFs) oben und unten durch eine unnötige, jeweis ca. 5 mm hohe Statuszeile, welche Titel und Seitenzahl zeigt, reduziert. 1cm Bildschirmhöhe verschwendet. Hallo, geht's noch?!

Das Umblättern dauerte bei den von mir ausprobierten gescannten PDFs schon mal 2 Sekunden. Das ist mir zum Flotten durchblättern natürlich viel zu langsam. Auch ein paar Seiten zurückblättern wird zur Geduldsprobe.
Weiters mußte ich oft doppelt oder dreimal die Tasten betätigen, bis das Gerät eine Reaktion zeigte - vor allem beim Flotten Blättern. Man wird dann schnell zum Langsamdrücker und die ganze Arbeitsgeschwindigkeit sinkt auf Schneckenniveau. Es reicht offenbar auch nicht, mit dem Tastendruck zu warten, bis die neue Seite aufgebaut ist, sd. mir kommt vor, als ob intern erst die nächste Seite zur Anzeige vorbereitet werden muß, bis man diese dann auch aufrufen kann.

Auch das Aufrufen des Menüs ist Träge.

Andauernd ist irgendwo Warten angesagt. Mir schaudert davor, wenn ich mir vorstelle, ein technisches Buch als PDF, das ich noch gar nicht kenne, damit zu erkunden und zu lesen.

Das Lesen von eBooks geht gut, aber braucht es dafür ein über 500 Gramm schweres 9"-Gerät?

Die Suchfunktion für Textstellen empfinde ich als gerade noch ausreichend schnell, wenngleich auch dafür die obligatorischen Wartezeiten gelten. Und wenn die Fundstelle gewählt ist, muß man erst Recht Geduld oder Zeit haben.
Das Gerät hat eine kleine LED-Anzeige, die bei jeder Bildschirmberührung orange aufleuchtet (rot: wenn keine bedienbare Schaltfläche betätigt wurde), aber man sieht meistens nicht, ob eine Eingabe nun verarbeitet wird, oder ob die Eingabe gar nicht abgefangen wurde und man nochmals drücken muß.

Bis dahin war meine Entscheidung, das Gerät nicht zu behalten eigentlich schon gefallen, aber ich wollte auch noch sehen, wie es mit gescannten PDFs klarkommt. Vielleicht wäre da ja ein großer Fortschritt zu erkennen, der meine Meinung nochmal ändern würde?

Obwohl Touchscreen, läßt sich der Bildschirmausschnitt nicht mit dem Aufziehen von zwei Fingern am Display einstellen. Menü aufrufen - Warten - Schriftgröße ändern - Warten - neue Schriftgröße wählen - lange Warten.

Als ich nun endlich die gewünschte Schriftgröße hatte, kam die nächste Ernüchterung:
Zum Lesen wollte ich den Text bündig zum Bildschirmrand verschieben... Also mit Finger draufhalten und ziehen. Denkste! Geht nicht. Nur stufenweise. Und das Verschieben ist dermaßen grottenlangsam, daß es eine gefühlte Ewigkeit dauert, bis das Bild neu ausgerichtet ist. Ziehen und sehen, wo sich der Text beim Loslassen befinden wird? Nur im Traum...

Alles in allem bin ich von dem Gerät sehr enttäuscht und ich werde es nicht behalten.


Einhell TA-G 83 Garagentorantrieb
Einhell TA-G 83 Garagentorantrieb

5.0 von 5 Sternen Klasse!, 7. Februar 2012
Rezension bezieht sich auf: Einhell TA-G 83 Garagentorantrieb (Werkzeug)
Wir haben diesen Öffner seit März 2007 in Betrieb und noch nie Probleme damit gehabt.
Da ich unser KellerSCHIEBEtor elektrifizieren wollte, und ich keine 500 Teuro oder noch mehr für einen Schiebetorantrieb ausgeben wollte, habe ich nach einem Antrieb gesucht, dessen Hub länger als die üblichen 2-2,2 m sind. Auch war ich mir unsicher, ob die Antriebe für kleinere Garagentore genug Zugkraft aufbringen würden. Deshalb habe ich zu diesem etwas stärkeren Modell gegriffen.

Da es in unserem Tor keine separate Gehtür gibt, muß somit jedes Mal der Öffner ran. Von Frühjahr bis Herbst, wenn Gartenarbeit angesagt ist, kommt er auch schon 20 mal pro Tag zum Einsatz. Absolut problemlos (3x klopf auf Holz).

Zu den in einer anderen Rezension erwähnten Problemen mit der Fernsteuerung: die Sender die ich habe, sind 6-Kanal Sender. D.h. sie haben zwei Knöpfe und wenn man einen Knopf doppelt oder drei Mal drückt, dann wird auf einem anderen Kanal gesendet (die LED leuchtet dann statt grün orange oder rot). Man darf also, um Abzustoppen, nicht zu schnell hintereinander drücken. Aber zum Abstoppen empfiehlt sich sowieso ein manueller Taster.

Da unser Schiebetor sehr genau bis zum Anschlag fahren muß, damit es zu ist, ist eine präzise Endabschaltung notwendig, sobald der Endpositionsgeber das Signal gibt. Und auch das funktioniert sehr gut.

Da ich die Schiene an der Kellerdecke montiert habe, kann ich die negativen Erfahrungen zur Stabilität nicht bestätigen. Hier sitzt alles bombenfest, nichts biegt sich durch, der Antrieb hat ausreichend Kraft das Schiebetor auch auf den letzten 20 cm ganz aufzuziehen.

Wer das elektrifizierte Tor auch manuell von Hand von außen bedienen will, für den habe ich folgenden Tip: ich habe mir zum inneren Taster auch einen Taster nach außen gelegt. Den äußeren Taster kann ich innen mit einem Schalter deaktivieren. Zusätzlich hab ich den Status des Außentasters mit einer Leuchtanzeige innen versehen, damit man nicht vergißt "zuzusperren".

An Pflege kriegt die Schiene zwei Mal im Jahr ein wenig Silikonspray und die Kette MOS2.

Generell finde ich, daß ein elektrifiziertes Garagentor in Verbindung mit einem elektrischen Gartentor eine der sinnvollsten Sachen ist, die sich Hausbesitzer überhaupt gönnen können. Wer es mal genossen hat bei Kälte, Wind, Regen oder auch Hitze nicht mehr aus dem Auto aussteigen zu müssen, der wird nie wieder darauf verzichten wollen. Und diejenigen die noch von Hand das Tor betätigen: zulegen! Sie werden sich nachher nur ärgern, daß Sie sich sowas nicht schon viel früher gegönnt haben.


LG HLS36W 2.1 Soundbar Heimkinosystem mit Wireless Active Subwoofer schwarz
LG HLS36W 2.1 Soundbar Heimkinosystem mit Wireless Active Subwoofer schwarz

56 von 70 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Der Einsatzbereich ist entscheidend, 5. November 2011
Ich finde ja, das Allerwichtigste vor einem solchen Kauf ist nicht, das beste Gerät zu finden, sd. zuerst gedanklich ein Pflichtenheft zu erstellen:
Was muß muß das Produkt wirklich können?
Blöde Frage, es soll einen guten Klang haben, was sonst?!
Hier beginnen aber schon die Schwierigkeiten, weil wir alle ständig irgendwelcher Werbung, welche Bedürfnisse erzeugen soll ausgesetzt sind. Daß unsere Bedrüfnisse zum Großteil unterbewußt geweckt werden, macht die Sache auch nicht gerade leichter, eine rationale Entscheidung zu treffen, die auch das Geldbörsel nicht unnötig belastet. Um ein Formel1 Rennen bestreiten zu können, reicht ein PKW nicht aus. Wer aber gar kein F1-Rennen fahren möchte? Der tut gut daran, erst gar nicht nach einem F1-Rennwagen zu streben...

Man sollte also herausfinden, was man wirklich braucht, indem man versucht alle künstlich von außen induzierten Bedürfnisse auszuschalten ("Viele Menschen benutzen das Geld, das sie nicht haben, für den Einkauf von Dingen, die sie nicht brauchen, um damit Leuten zu imponieren, die sie nicht mögen.
- Walter Slezak)

Ebenso wichtig ist aber auch, daß man andererseits keine faulen Kompromisse eingeht. Wenn man Dinge kauft, nur weil man sie haben möchte und weil man sich etwas besseres momentan nicht leisten kann, so ist das fast schon die Garantie dafür, damit nicht langfristig zufrieden zu sein und für nachfolgende weitere Ausgaben (gerade im Heimkinobereich ist das so typisch: für 5 identische LS reicht oft das Geld nicht, also wird zusammengestöpselt; dadurch ist der Klang aufgrund der physikalischen Gesetzmäßigkeiten nun doch nicht so beeindruckend wie im Kino und bald stellt sich wieder Unzufriedenheit ein,...)

Zum Einsatzbereich:
Die Soundbar ist für einen Teil meiner Familie, für welchen der TV-Ton vom Flachschirm-TV bisher durchaus genügt hat, "weil man ja alles versteht". Es ist also für Benutzer, welche man nicht gerade als audiophil bezeichnen würde. Der Sound ist völlig sekundär und auch alles andere als ein Hobby. Man muß die Sprache hören, und falls Musik gespielt wird und man erkennt, um welches Lied es sich handelt, dann ist das eigentlich schon ausreichend.

80% der Musik wird heute immer noch in Mono via Küchenradio konsumiert. Also ein durchaus repräsentativer Anspruch, wenngleich es sich die meisten vielleicht gar nicht eingestehen.

Warum dann dennoch eine Aufrüstung?
Antwort: manchmal muß man Menschen zu ihrem Glück zwingen.
Wenn der Ton so schlecht ist, daß Stimmungen in den Filmen nicht erkannt werden können, weil das Gerät nichteinmal mehr tiefe Mitten reproduzieren kann, weil keine Atemgeräusche aufgrund fehlender Höhen zu vernehmen sind und wenn noch dazu jegliche Dynamik sofort zu einem Plärren, das in den Ohren schmerzt, verkommt, dann muß man einfach was tun...
Tut mir leid, aber so wie ich das Abschneiden des Abspanns bei Filmen als Kulturbarbarei empfinde, so empfinde ich das auch bei einem TV, der zwar ein gutes Bild hat, aber einen Ton, der schlechter ist, als von einem Grammophon. Den Ton in heutigen TVs haben übrigens nicht Ingenieure zu verantworten ("form follows function"), sd. die Marketingexperten (kein Mensch würde einen Flachbild-TV mit Ohren wie Jumbo, der Elefant, kaufen).

Und mit solchen Soundbars gibt es eine Möglichkeit, ohne zusätzlicher Kabel und ohne zusätzlichem Bedienungsaufwand in einer optisch ansprechenden Aufmachung den Ton auf ein einigermaßen akzeptables Klangniveau zu heben.

Persönliche Einordnung:
Audioproduktion auf hohem Niveau ist mir kein Fremdwort und ich nenne auch eine 5.1-Anlage nach ITU seit vielen Jahren mein eigen.

Nach viel lesen und ausgiebiger Information stand ich vor der Entscheidung, entweder rd. doppelt so viel für eine Yamaha YHT S400/401 auszugeben, die durchaus den Grundtonbereich einigermaßen darstellen kann, oder eines der billigeren Modelle zu nehmen.

Von Stiftung Warentest habe ich mir auch den Artikel mit dem Soundbartest gekauft, der mich darin bestätigte, daß der Pseudosurroundklang vom Yamaha-Modell noch am besten abschnitt.
Aber hier kamen dann die wirklichen Anforderungen in's Spiel und die Yamaha schied aus.
Mein Eindruck war, ob es nun eine Samsung oder LG war, war schon egal. Bei keinem der billigen Modelle ist ein akzeptabler Raumklang gegeben. Bei den 2.1-Modellen wird die Sprachverständlichkeit durch das Anheben der gegenphasigen Signalanteile sehr stark beeinträchtigt.
Das gilt m.E. aber nicht nur für audiophile Hörer. Auch solche die nichts darauf geben, stellen fest, daß die Stimmen wesentlich weniger klar und deutlich werden, wenn man das Programm zum Aufblasen der Surroundanteile wählt.
Das wiederum stand im Gegensatz zu meinen Anforderungen, daß das Hören entspannt, ohne Konzentration möglich sein muß.

Meine Meinung: wenn man Pseudoraumklang will, der erträglich ist, dann muß es schon ein 3.1er System, also eines mit dezidiertem Zentral-LS sein. So gut funktionieren Phatomschallquellen auch nicht, daß sie einen Center-LS immer ersetzen können.

Einschätzung für den Durchschnittshörer:
Der Riegel steht bei uns in einem sehr großen Wohnzimmer, der Sitzabstand ist aber mit nur rd. 3 Metern relativ gering. Die Verstärkerleistung sowohl vom Riegel wie vom Sub ist ausreichend.
Der Klang ist ein großer Fortschritt ggü. dem TV-Ton. Der Riegel allein klingt dünn und ohne Grundtonbereich. Mit dem Sub ergibt sich ein vollvolumiges Klangbild. Hier liegt aber auch bereits ein Nachteil: der Sub reicht weit über 100 Hz hinauf und somit ist er ortbar. Wer also plant, den Sub woanders aufzustellen, evtl. sogar hinter der Sitzposition, wird sich ein zerrissenes Klangbild einhandeln. Auch wenn der Durchschnittshörer das nicht bewußt wahrnimmt, so leidet die Aufmerksamkeit beim Schauen unbewußt darunter. Stehen die beiden Einheiten beisammen, ist das Klangbild in Ordnung und die hohe Übernahmefrequenz des Subs fällt nicht auf.

Die Dynamik des Systems ist für durchscnittliche Ansprüche allemal ausreichend. Ich mußte unserem Publikum deshalb auch die Dolby-Dynamikkompression aktivieren, weil es sonst bei Hochspannungsszenen zu nervenaufaufreibend ist. '

Das Klangbild ist im 'Bypass'-Programm, ohne EQ-Bearbeitung blass und dünn, ohne Grundtonbereich.
Mit der Einstellung 'Bass' und Reduktion des Sub-Lautstärkepegels auf -7 habe ich für mich den besten Kompromiß zwischen Sprachverständlichkeit, Bässen und Höhen gefunden. Auch bei sehr leisen Pegeln verschwindet der Bass übrigens nicht, sodaß für leise Pegel nicht auf ein anderes Klangprogramm gewechselt werden muß, um da auch noch was vom Bass zu hören.
Auch Klassik-, Volksmusik-, Schlager-, Pop-, Rock- und R'n'B-Sendungen werden für den Durchschnittshörer ausreichend reproduziert: Feinheiten der Instrumente, der Stimme oder Mischung hört man nicht unbedingt, aber so gut wie immer sind die Stimmen klar und deutlich zu vernehmen, der Bass ist nicht nur als grummeln vorhanden, sd. von der Bassdrum unterscheidbar und Leadinstrumente oder Gitarren schneiden sich nicht penetrant durch's Trommelfell.

Persönliches Urteil für hohe Klangansprüche:
Ich finde weder den Grundtonbereich, noch den Bass, noch die Mitten, noch die Höhenwiedergabe und auch nicht die räumliche Auflösung ausreichend. Echter Tiefbass unter 50 Hz ist nicht vorhanden, genausowenig wie es bei 80 Hz in der Magengegend drückt. Musik ist bei hohen Pegeln eine Qual und bei Kinoton ist eine Explosion keine Explosion, sd. ein Imitat einer Explosion. Von Surroundersatz für physikalische Boxen kann man mMn ebenfalls nicht sprechen und die Dynamik kommt in keinster Weise an authentischen Kinoton heran.
Ich möchte aber nochmals darauf hinweisen, daß das auch nicht der Einsatzbereich ist, für den das Gerät ausgelegt ist. Wer echten Kinoton zu Hause will, muß eben auch die physikalischen Gesetzmäßigkeiten, die dafür notwendig sind, akzeptieren.

Anschlüsse & Bedienung:
Finde ich richtig gut und einfach.
Ich habe das Gerät am optischen Ausgang eines LG-TVs mit dem mitgelieferten TOSLINK-Kabel angeschlossen. Damit wird alles, was am TV zu hören wäre, auf den Riegel geleitet. Die LS des TV habe ich deaktiviert.
Der Riegel erkennt automatisch ob es sich um PCM oder Dolby-Ton handelt, es ist kein Umschalten notwendig. Bei Dolby-Codierung zeigt er im Display auch kurz an, um welche Kanalkonfiguration es sich handelt (z.B. 2/0 oder 3/2).
Trotz mehrerer Funkkameras im 2,4 GHz-ISM-Band und Dect-Telefone, gibt es mit dem Sub überhaupt keine Probleme (5,8 GHz-Bereich).

Da die Steuerung möglichst einfach sein soll, steuert der TV hier eine Master-Slave-Steckdosenleiste, die alles stromlos macht, wenn der TV ausgeschaltet wird. Dabei zeigte sich für diesen Einsatzbereich, wenn der Strom getrennt wird, ein Nachteil: der Riegel merkt er sich zwar alle Einstellungen (Pegel, Klangeinstellung und Eingangsquelle), aber er geht bei neuerlicher Spannung nicht in den letzten Betriebsmodus, sd. beginnt mit Standby. Deshalb muß man den Riegel extra einschalten.
Damit alles mit einem Knopfdruck ein- & auszuschalten ist, habe ich auf einer einfachen lernfähigen OneForAll-8 Fernbedienung ein 'Makro' angelegt, welches mit einem Knopfdruck sowohl den TV einschaltet und nach einer kurzen Verzögerung, bis die Soundbar den Strom hat und in Standby ist, auch die Soundbar einschaltet (der Sub wird binnen 1-2 Sekunden problemlos gefunden).

Die in der Beschreibung erwähnte persönliche EQ-Einstellung gibt es offenbar nicht - zumindest habe ich sie bis jetzt nicht gefunden.

Mein Fazit:
Für relativ wenig Geld bekommt der Konsument mit durchschnittlichen Hörgewohnheiten einen deutlich verbesserten Ton zum Flachbild-TV, und kann damit auch hochdynamischen Kinoton, wenn auch nicht mit Kinopegeln, sd. doch mit erhöhter Zimmerlautstärke, was allemal ausreichend ist, und das ohne Verzerrungen, erleben. Musiksendungen sind in Zimmerlautstärke für den Durchschnittshörer damit durchaus anzusehen.
Mit Hilfe einer lernfähigen FB mit Makrofunktion kann alles wie ein einzelnes gewöhnliches TV-Gerät gesteuert werden und die Dynamikreduktion bei Mehrkanalkinoton ist für weibliche Personen, oder nächtens, auch ganz nett.
Kommentar Kommentare (4) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Feb 23, 2012 6:01 PM CET


ERDLOCHAUSHEBER Gr.1, mit Stiel 110-280 mm
ERDLOCHAUSHEBER Gr.1, mit Stiel 110-280 mm
Wird angeboten von bauCompany24 GmbH
Preis: EUR 41,25

13 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Wozu dieses Ding, wenn man Schaufeln, Spaten und Krampen hat?, 8. Juli 2011
...dachte ich mir. Nur aufgrund der positiven Rezensionen und weil wir +100 Löcher für eine Strauchhecke zum Ausheben hatten, habe ich mir geacht, na ja, probieren kannste ja. Wenn das nur ein bischen Erleichterung bringt, so macht das bei 100 Löchern dann auch was aus.

Als das Ding ankam war ich zunächst mal nicht sehr erfreut, weil es ziemlich schwer ist. Na, das kann ja wohl lustig werden.
Und wie! Das Gewicht ist nämlich eben gerade eine große Hilfe. Zuerst haben wir mit einem Handerdbohrer die sehr feste, tlw. mit Steinen versehene Oberfläche ein paar Zentimeter vorgelockert, weil die Schaufeln klarerweise durch die Steine nicht durchschneiden können (bei reiner Erde wäre das nicht notwendig gewesen).
Dann den Erdlochausheber genommen, mit der Kette den Lochdurchmesser begrenzt, über dem Loch ausgeklappt, in Schulterhöhe angehoben und - ZACK! - nach unten gestoßen (Zehen einziehen nicht vergessen! ;) ).

Und sofort begann das Teil seine Vorteile so richtig auszuspielen:
Kein Hinunterbücken mit der Schaufel, um ja möglichst viel Erde rausheben zu können. Man bleibt einfach aufrecht stehen, drückt die Stielenden am Ende zusammen (da er Stielhebel viel länger als der Schaufelhebel ist, ergibt sich eine große Kraftersparnis beim Zusammendrücken) und hebt die Erde raus. Und nein, es fällt nicht die Hälfte zwischen den Schaufeln wieder raus. Da geht richtig was weiter.

Aber noch besser wird der Erdlochausheber, wenn man mal tiefer als 20cm ist. Was beim Schaufeln eine Plackerei ist weil jeder Zentimeter Tiefe mit überproportionalem Arbeitsaufwand verbunden ist, ist damit kein Thema mehr:
Man läßt den Erdlochausheber in das vorhandene Loch hineinsausen und er erweitert es mit perfekten Wänden nach unten. Das Rausheben ist, egal ob 40cm Tiefe oder 20cm, gleich einfach. Endlich mal nicht mehr um jeden Zentimeter kämfen, sd. aufpassen, daß es nicht zu tief wird...
Aber das ist nicht die einzige Arbeitsreduktion:
Dadurch, daß das Loch senkrechte Wände hat und nicht konisch wird, wie beim Schaufeln, reduziert sich auch noch das Aushubvolumen.

Wir haben damit alle Löcher ausgehoben (auch für Frauen geeignet) und das Teil ist noch immer ohne jeglicher Mängel und fast wie neu. Die Stiele sind ausreichend stark und auch das Metall der Schaufeln ist stabil und dick. Durch die selbstsichernde Schraube an der Drehachse, gibt es da auch keine Probleme.

Würde ich das Gerät wieder kaufen? Auf jeden Fall! So ein Teil gehört von nun an zur Pflichtaustattung in unserem Garten. Ab wann zahlt es sich aus? Nun, wer nur alle fünf Jahre einmal zwei Löcher auszuheben hat, braucht sowas natürlich nicht. Ich würde sagen, so ab zehn Löchern hat es sich schon rentiert.

Vielleicht noch ein allgemeiner Tip zum Graben: wenn der Boden sehr hart und trocken sein sollte, vorher ordentlich gießen.


AL-KO  112444   HWF 1300 Inox Hauswasserwerk, 5000 L/h, inklusive XXL-Vorfilter
AL-KO 112444 HWF 1300 Inox Hauswasserwerk, 5000 L/h, inklusive XXL-Vorfilter
Wird angeboten von TECHNIK TRADE
Preis: EUR 199,90

34 von 34 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Als Ersatz für Starkstrompumpe mit 300 Liter Kessel geeignet?, 8. Juli 2011
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Diese Frage stellten wir uns, als unser ca. 30 Jahre altes Garvens-Hauswasserwerk ankündigte, in absehbarer Zeit das Zeitliche zu segnen oder eine Generalüberholung zu brauchen.
Weil wir einen großen Garten haben, wurde beim Hausbau auf außergewöhnlich große Leitungen Wert gelegt und ein entsprechend starkes Hauswasserwerk von Garvens, mit einer Pumpe für mehr als 7000 l/Minute und 300 Liter Kessel installiert, sodaß mit einem 1"-Schlauch zügig die Bäume gewässert und auch zwei Feldregner im Dauerlauf betrieben werden konnten.
Zwei Regner gleichzeitig zu betreiben hat sich in den Jahren als nicht notwendig herausgestellt und so kam mir die Idee, vom aufwendigen 380V-System wegzugehen. Von der Zweitpumpe, welche eine kleine Wohneinheit versorgt, wußte ich bereits, daß diese kompakten HWW die alten Drehstrompumpen mit ihren großen Kessel ersetzen können. Aber würde es auch für das Haus und den Garten reichen?

Zunächst unsicher, ob so ein Spuckerl überhaupt das Wasser aus unserer 2-Zoll-Saugleitung hochbringen würde, habe ich mir das Modell von AL-KO gesucht, das die längste Ansaugleitung in den Daten aufweist und habe AL-KO angeschrieben. Aber die Unsicherheit war nach meiner Anfrage bei AL-KO auch nicht beseitigt. Dort wurde mir nur das gesagt, was in der Bedienungsanleitung drinsteht: Saugleitung 1 Zoll, ob 2" auch gehen, wisse man nicht.

Nach zufälliger Konsultation der alten Anleitung des auszurangierenden Garvens-Werks - eher aus sentimentalen Gründen - wußte ich aber plötzlich mehr: Die Saugleitung muß einen MINDESTdurchmesser von X haben. Logisch: die Pumpe muß schließlich keine Luft mit ansaugen, also zählt nur der Widerstand den die Leitung und die Gravitation verursachen. Damit war klar: die dickere Saugleitung ist allenfalls besser, nicht schlechter. Also her mit dem Ding!

Die Pumpe wurde rasch geliefert und der Einbau verlief reibungslos (Tip für den Selbermacher: als Hanfersatz nimmt man heute von Tangit "Uni-Lock" - es ist eine Dichtschnur; so einfach zu verarbeiten wie Teflonband, dichtet aber wie Hanf; habe damit auch schon unsere Holzheizung gemacht; geniales Material). Nachdem die Pumpe und die Leitung mit Wasser befüllt waren, wurde eingeschaltet und voller Spannung gewartet. Nach einer Viertelminute begann sich das Pumpgeräusch zu verändern, im Durchsichtigen Filterdeckel sah man den Wasserstand steigen und - das Wasser schoß auch schon aus der Leitung.

Seither sind rund 6 Monate vergangen und die Pumpe läuft vollkommen problemlos. Die dicken Leitungen sind überhaupt kein Problem und auch nach 100 Meter Gartenschlauch kommt am Ende noch richtiger Druck und viel Wasser raus.
Als praktisch hat sich der durchsichtige Filterdeckel und der große Filter erwiesen.

Wenn ich daran denke, wieviel Geld unser altes HWW gekostet hat, und welche Probleme das immer wieder gemacht hat, so sind diese kompakten Hauswasserwerke kein großer, sondern ein riesiger Fortschritt. Und das um einen solchen Preis. Unglaublich. Für AL-KO habe ich mich wegen guter Erfahrungen mit der Qualität bei attraktivem Preis-/Leistungsverhältnis entschieden. Ich würde dieses Teil sofort wieder kaufen.

NACHTRAG 07/2014:
Habe die Bewertung von fünf auf einen Stern reduziert.
Als das erste Gerät Probleme machte, habe ich das als Zufall eingestuft und wieder das gleiche Modell bestellt.
Nun funktioniert auch das zweite Gerät nicht mehr: schaltet sich nicht mehr ein.

Wollte den Druckschalter kontrollieren, aber in der Bedienungsanleitung steht, daß der Druckschalter nur von Al-Ko eingestellt werden dürfe! Außerdem ist das Gehäuse des Druckschalters mit seltsamen Schrauben verschlossen. Aber Hauptsache mit "German Engineering" werben. Was für ein Witz. Zwei Geräte in gerade mal 3 Jahren? Einer Definition von Schrottqualität kommt das wohl schon sehr nahe.

Wieder was gelernt: beim Kauf eines HWW niemals auf das Schummeldesign achten, auch wenn es Massivität suggeriert! Darauf achten, ob der Hersteller den Druckschalter so verbaut, daß man ihn selbst einstellen kann und notfalls auch durch Standardmodelle leicht austauschen kann.

Bei der Suche nach Ersatz habe ich bemerkt, daß es inzwischen anscheinend Schule macht, dermaßen idiotische Technik zu verbauen. Das Kalkül erscheint mir klar: Laien haben keine Ahnung und das Auge kauft mit. Bis das Malheur entstanden ist, ist das Gerät hoffentlich aus der Garantie draußen. Bei mir wird die Rechnung von Al-Ko jedenfalls nicht aufgehen: ich werde NIE WIEDER etwas von Al-Ko kaufen.
Kommentar Kommentar (1) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Mar 26, 2013 1:56 AM CET


Ritchey Lenkergriffe WCS Ergo, schwarz, 128mm, 38-226-950
Ritchey Lenkergriffe WCS Ergo, schwarz, 128mm, 38-226-950
Preis: EUR 11,90

4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Mäßiger Ersatz, 13. Juni 2011
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Habe mir diese Griffe als Ersatz für die klebrigen originalen Gummigriffe einer Grip-Shift-Schaltung gekauft, weil sie gut in der Länge zu kürzen sind.
Das hat auch wunderbar geklappt und die Griffe halten auch perfekt, aber durch das weiche Material liegen die Handballen jetzt weniger gedämpft. Während ich bei den alten Griffen keinerlei Probleme hatte, beginnen bei diesen Griffen nach rd. 30 Minuten meine Handballen unangenehm aufzufallen, sodaß ich sie bewußt entlasten muß.
Da muß man erst mal draufkommen, daß härter auch bedeuten kann, kein Durchschlagen und damit bessere Dämpfung.


MOVIT® Rückentrainer, FARBVARIANTEN: SCHWARZ / SILBER, Inversionstrainer Inversionsbank
MOVIT® Rückentrainer, FARBVARIANTEN: SCHWARZ / SILBER, Inversionstrainer Inversionsbank
Wird angeboten von Maxstore GmbH
Preis: EUR 99,80

41 von 43 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen UNGLAUBLICH!, 31. August 2010
Meine Mutter hat seit etlicher Zeit zunehmend Rückenschmerzen. Sie war schon bei allen möglichen 'Spezialisten'. Herausgekommen ist die Diagnose einer seitlichen Verkrümmung. Behandlung: Aufwendige Massageserien, Packungen. Hat alles nichts gebracht, die Schmerzen blieben, das Kopfdrehen wurde immer schmerzhafter.
Bis ich eines Tages zufällig über ein Foto einer Streckbank ('Inversionsbank') gestolpert bin. Ich wurde sofort neugierig, weil ich schon überlegt hatte, selbst so etwas zu bauen um zu sehen, ob ihr das helfen würde. Sofort war mir klar, daß dieses Teil genau das war, was ich suchte. Nach etwas Recherche im Netz und von den guten Rezensionen beeinflußt, habe ich diese Streckbank gekauft.
Die Verpackung kam leider leicht beschädigt (eine Seitenlasche war aufgerissen). Es stimmt auch, daß Muttern, Schrauben und Beilagscheiben einfach so im Karton herumpurzeln. Ich hatte Glück, keine einzige hat den Weg nach draußen gefunden.
Weiters ist korrekt, daß die Anleitung so gut wie unbrauchbar ist. Ich kann zwar selbst so gut wie alles Technische reparieren, lesen und verstehen, aber nach dem Text in dieser Beschreibung das Gerät zusammenbauen ist unmöglich. Auch zeigen die Detailfotos so kleine Ausschnitte, daß man sich gar nicht orientieren kann. Mit Hilfe der allgemeinen großen Abbildung ist ein Zusammenbau aber dann doch kein Problem.
Nach rd. 15 Minuten war es vollbracht und der erste Test konnte beginnen.

Das Gestell ist massiv und vermittelt Robustheit. Man hat keine Angst mal abzustürzen...
Die Liegefläche ist nicht eine gepolsterte Platte, wie bei Fitneßgeräten, sd. ein gespannter, reißfester Plastikstoff, der auf der Unterseite von ein paar verstellbaren Riemen unterstützt wird. Das Liegegefühl ist aber gut und gibt keinen Anlaß zur Kritik.
Durch die Einstellung der Fußhalterung auf die Körpergröße, wird der Schwerpunkt des Körpers verschoben, damit man als größerer Mensch nicht gleich einen Kopfstand hinlegt und dann nicht mehr hochkommt, sd. der Schwerpunkt kann damit so gelegt werden, daß man mit ganz wenig Kraftaufwand aus der gekippten Lage in die Ausgangslage zurückkommt.
Ein Sicherheitsgurt dient dazu, daß man die maximale Neigung einstellen kann. Zu Beginn ist man sicher vorsichtiger und hängt weniger steil.
Die Fußklemmen sind sehr prakitkabel, ausreichend gepolstert und geben einen guten Halt.
Nun zur Wirkung:
Was soll ich sagen?
Meine Mutter hat das Gerät am ersten Tag für vllt. 2 Minuten verwendet, die Neigung war eher gering, keine 25° unter der Horizontalen.
Als ich Sie am nächsten Tag fragte, war sie ganz glücklich: sie war vollkommen schmerzfrei!
Nun ist etwa eine Woche vergangen und sie benutzt das Gerät dreimal täglich, eine Liedlänge lang, also drei Minuten. Sie ist seit der allerersten Übung vollkommen schmerzfrei geblieben!!!
Fassungslos bin ich (ein weiteres Mal) über das Gesundheitssystem, die Medizin, die Ärzte und ihre Ausbildung. Oder sollte man den ganzen Gesundheitsbereich besser Medizinmafia nennen?
Diese Geräte sind offensichtlich das Nonplusultra bei Rückenproblemen. Zuschlagen!
Kommentar Kommentare (3) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Jun 14, 2014 3:57 PM MEST


Seite: 1 | 2 | 3 | 4 | 5