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1 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen
kitsch as kitsch can, 15. April 2010
Mir hat dieses Buch nun gar nicht gefallen. Der Klappentext klang einladend und originell, aber die Handlung ist ausgesprochen kitschig, die Personen klischeehaft (alle Frauen sind bildschoen und elegant, einer der Schurken hat "stechende Augen") und die Aufloesung ist banal.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen
ein grandioser Film, 28. März 2010
Moolaade ist ein einfach grandioser Film mit wunderbaren Darstellern und einer bewegenden Geschichte. Mama Collee hat ihre Tochter Amsatou nicht beschneiden lassen und ist der Genitalverstuemmelung ablehnend gegenueber eingestellt, da sie selbst aufgrund ihrer eigenen Beschneidung mehrere Totgeburten hatte und ihre einzige uberlebende Tochter durch einen Kaiserschnitt, der von einer Aerztin einer westlichen Hilfsorganisation durchgefuehrt wurde, bekommen hat. In ihr Haus fluechten sich 5 kleine Maedchen, deren Genitalien verstuemmelt werden sollen. Dies sorgt natuerlich fuer sich aufschaukelnde Spannung im Dorf, was in einem grandiosen Finale endet. Mehr will ich nicht verraten.
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Der Täter
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von John Katzenbach Taschenbuch |
| Preis: EUR 9,95 |
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4 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen
nicht genuegend recherchiert, 31. Januar 2010
Herr Katzenbach hat mit diesem Buch ein heikeles Thema aufgegriffen. Leider hat er offensichtlich nicht genuegend recherchiert, so sind ihm einige Fehler und Ungenauigkeiten unterlaufen, die sich mit Leichtigkeit haetten vermeiden lassen, haette er bloss sich etwas mehr Muehe gegeben. So hat er offensichtlich nichts ueber die "Nuernberger Gesetze" gelesen, sonst haette er gewusst, dass ein juedisches Urgrosselternteil kein grosses Problem darstellte (oder war dies ein Uebersetzungsfehler? eine juedische Grossmutter/ oder ein juedischer Grossvater machte einem zu einem Mischling 2. Grades, 2 juedische Grosseltern zu einem Mischling ersten Grades). Aber auch ueber die juedische Greiferin Stella Kuebler, die er mehrmals erwaehnt, gibt es ein nicht allzu umfangreiches Buch, das er haette problemlos lesen koennen ("My Girl Stella" von Peter Wyden), dann waeren ihm die Fehler nicht passiert.
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9 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen
holzschnittsartige Laien-Psychologie, 5. November 2009
Mir hat dieses Buch nun leider gar nicht gefallen. Was am Anfang noch daemonisch und unheimlich klang (bes. auf dem Klappentext), wird leider nicht in dieser Weise fortgefuehrt. Die psychologische Erklaerung der Motivation des Taeters ist holzschnittsartig und unglaubwuerdig. Das Ende ist vorhersehbar und abgedroschen.
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10 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen
schlecht recherchiert und kitschig, 22. August 2009
Mir hat dieses Buch ueberhaupt nicht gefallen. Es hat einige historische Fehler, die zeigen, dass die Autorin schlecht recherchiert hat (z.B. den Judenstern gabe es 1938 noch nicht, er wurde erst 1941 eingefuehrt). Ausserdem ist die Handlung kitschig und teilweise melodramatisch. "Sarahs Schluessel" ist ein Buch mit aehnlicher Thematik, das unter die Haut geht und gut rechechiert wurde.
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5.0 von 5 Sternen
mein Sohn liebt dieses Bilderbuch, 27. Juli 2008
Das hier ist ein wirklich humorvolles und originelles Bilderbuch. Mein 21-Monate alter Sohn amuesiert sich sehr ueber die Bilder (besonders das kaputte Fahrrad und der nackte Junge). Er versteht zwar das Konzept mit dem Unsichtbar-machen einzelner Dinge noch nicht, aber das wird bestimmt bald kommen, und dann haben wir noch mehr Spass beim Betrachten dieses tollen Bilderbuches.
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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen
Ein Krimi mit einem ungewöhnlichen Schauplatz, 16. Juli 2008
Dieser Erstling von Herrn Beynon Rees ist ungewöhnlich. Das Buch spielt in Palästina und schildert das Leben im Bürgerkrieg auf eindringliche Weise. Es ist zusätzlich ein recht spannender Krimi mit einem sympathischen Helden. Ich werde mir noch weitere Bücher dieses Autors besorgen.
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7 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen
Einer der schönsten Krimis des Jahres 2008 und ganz generell, 16. Juli 2008
Ich habe den Erstling von Colin Cotterill im Original vor einigen Jahren gelesen ("The Coroner's Lunch") und war hellauf begeistert. So ein kluges Buch, das so witzig das Leben im kommunistischen Laos der 70ziger Jahre beschreibt!!! Dr. Siri wird auf seine alten Tage mit 72 Jahren zum ersten und einzigen Gerichtspathologen von ganz Laos ernannt, ohne eine entsprechende Ausbildung zu haben. Als Gehilfen hat er einen jungen Mann, der an dem Down-Syndrom leidet und eine gewitzte Krankenschwester. Wie klug und mit so primitiven Hilfsmitteln dieses Trio den verzwickten Fall löst, wie viel Gesellschaftskritik zusätzlich einfließt, das ist echt grandios. Hoffentlich werden auch die Nachfolgebände, die ähnlich gut sind, übersetzt, so daß sich viele Leser finden werden.
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0 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen
Einfach wundervoll!!!, 7. April 2008
Dieses wundervoll gezeichnetete Bilderbuch hat eine Novelle von Tolstoj zum Vorbild. Die Grundfrage dieser Novelle hat der Autor kindgerecht vereinfacht und mit eindrucksvollen Bildern illustriert.
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen
Ein Schnupfen sass auf der Terrasse, 28. Februar 2008
auf dass er sich ein Opfer fasse und stuerzt sich dann mit grossem Grimm auf einen Menschen namens Schrimm. Paul Schrimm erwiedert prompt Pitschueh und hat ihn dann bis Montag frueh. Ich haette nicht gedacht, dass dieses Gedicht ein Bilderbuch umfassen koennte, aber ich habe mich geirrt. Einfach herrlich witzige Bilder, die genau die Stimmung des Gedichts erfassen. Eines meiner Lieblingsbilderbuecher.
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