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Rezensionen verfasst von
666 "Jonathan" (Castrop Rauxel - NRW)

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Transformers
Transformers
Preis: EUR 15,99

0 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Transformers O.S.T., 12. August 2007
Rezension bezieht sich auf: Transformers (Audio CD)
Also allererstes mal, find ich die Kritik hier etwas übertrieben denn was hat man denn erwartet von dem Soundtrack zu dem film? natürlich die Musik die man in dem film auch hört somit songs wie What I've done oder, This Moment, das dies hier kein Score ist wie viele hier bemängeln das hätte man aber doch wissen sollen oder? Hier handelt es sich für mich um eine zum teilen richtig gute CD mit einigen guten songs andere gefällen mir überhaupt nicht, zu den top songs zählen für mich der Disturbed Track "This Moment" und LP's "What I've done" zudem das lied von Styles of beyond, was nochmal ein schönen Kontrast setzt zu den restlichen songs, ansonsten muss ich sagen bin ich enttäuscht von der platte es gibt bessere soundtracks sepziell für das geld.


Machine Head
Machine Head
Wird angeboten von thebookcommunity
Preis: EUR 185,63

3 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein Stück Rockgeschichte!, 12. August 2007
Rezension bezieht sich auf: Machine Head (Audio CD)
Deep Purple waren anfang der 70er auf ihrem Absoluten Höhepunkt, mit der In Rock '70 Fireball '71 Machine Head '72 made in Japan '73 stellten sie 3Studioalben auf den markt die alles in den Schatten stellten sie waren lauter und vom sound so dreckig das es eine bzw noch immer eine wahrer Ohrenschmaus ist ihnen zu zuhören.Jeder spielt sein Instrument absolut auf hohem Niveau, Blackmore spielt Soli, das einem hören und sehen vergeht allein das Solo auf Highway Star ist richtig stark aber auch jon Lord, kann mit seinen keyboard melodien so einiges hervorzaubern und da wär noch ian paice der für mich der absolute Innovator für modernes Rock Schlagzeugspiel ist, man höre nur mal Space trukin' die ersten paar fills die er spielt absolut göttlich und wenn man mal bedenkt mit was für einem Spartanischen Drumset er dies alles spielte da kann man nur den hut ziehen.Auf die frage warum die machine head wohl die beste ist kann ich nur sagen das es wohl daran lag das sich die jungs von album zu album einfach gesteigert hatten und was sich von "In Rock" zu Fireball" abzeichnete nämlich ein immer stärker werdendes Album im gesamtbild und dies endete dann (im positiven sinne) in der Platte machine Head, ein album das vom anfang bis zum ende nur klasse songs beinhaltet.Aufgenommen wurde das Album in Montreaux in der Schweiz innerhalb von knapp 2wochen.Und mit Hits wie "highway Star,Smoke on the water,Space Trukin'" schreib man mal ebend drei hymnen des rocks, zudem ist das riff aus Smoke on the water bis heute in aller munde, die beiden soli, in Highway Star erst von Lord, dann später von Blackmore, sind weltklasse.Aber auch songs wie Pictures of Home, das mit einem Schlagzeug solo beginnt von ian paice und einmal mehr zeigt das er der altmeister des Trommelns ist, schon mal schönes intro, der song ansich ist auch richtig stark das fast schon orientalische riff dominiert das lied schön und jon lord versüßt mit seinen melodien schön das gesamtbild.Oder das Bluesangehauchte Maybe I'm a leo, das durch den langsamen rhytmus getrieben wird den orgel,bass und Drums gut umsetzen.Lazy ist ein schon Prog-Rock artiges Stück sehr lang mit fast 8min. und geht durch veile verschiedene gefühlslagen, im anfang darf sich Lord, erstmal austoben danach setzt Blackmore unvergleichlich genial ein dann nimmt der song schon fahrt auf, und erst nach über 4min, setzt der gesang, von Ian Gillian ein, ein absolut geniales stück vielleicht nicht so auffällig (weil der song selber ziemlich lang ist und schwerer im Kontext zu verstehen ist) wie andere songs aber dennoch für mich der geheimtipp des albums.Space Trukin' das ich schon erwähnte dürfte das rockigste sein das man bisdahin aufnahm, der song geht durch die türen alleine das hohe Geschrei von ian Gillian in der mitte des songs *Wow" jedes mal geh ich immer wieder mit wenn ich dieses stück des songs höre.Eine bewertung jedes einzelnen songs spare ich mir diesmal denn erstens sind schon andere rezensenten vor mir sehr genau auf die songs eingegangen und zum anderen würde ich eh allen songs 5***** verpassen :)

fazit:Das Wohl beste Purple album, geht zuende und man drückt gleich nachdem der Cd-player stoppt, wieder play um es nochmal zuhören.Das hier nach erst mal was die Studioalben anging ziemliche flaute herschte bei Deep purple mag an den problemen innerhalb der band liegen, auf der "Who do we think we are" glänzte nicht mehr das alte Gold wie zuvor, und irgendwann ging Ian Gillian, und Roger Glover streichte ebenfalls sdie segel, man holte ersatzt für Gillian nämlich den bisdahin unbekannten Whitesnakes sänger (in der später auch Ian paice spielen sollte) David Coverdale der mir aber speziell durch den späteren starken einfluss von Blues elementen nicht mehr gefile dafür fan ich den doppelten gesang von hughes, und Coverdale immer klasse aber das ist ja ansichtssache diese platte muss man einfach gehört haben als rockfan und sie ist ein muss in jeder gut sortierten CD Sammlung!
Kommentar Kommentare (2) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Feb 24, 2010 10:12 AM CET


Systematic Chaos ( CD+DVD)
Systematic Chaos ( CD+DVD)
Preis: EUR 15,27

6 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Systemtisches Chaos, 11. August 2007
Rezension bezieht sich auf: Systematic Chaos ( CD+DVD) (Audio CD)
So Ziemlich genau 2Jahre nachdem man mit Octavarium wieder die klassische balance in ihre Alben zurück brachten und damit für mich ein absoluten Klassiker hingelegt haben bringen Dream Theater nun im Jahre 2007 ihr 9. (When Dream and day unite '89 Images and words '92 Awake '94 Falling into infinity '97 Scenes '99 Six Degrees '02 TOT '03 Octavarium '05) Studioalbum auf den Markt und hat sich was verändert bzw kann man das eigentlich noch erwarten? Denn viele kritiker meinten schon vor 2jahren das Dream Theater schon alles gesagt hätten das die band sich dem trotzig entgegen stellt beweisst man mit frischen Songs wie "Constant Motion" das eine absolute Homage an metallica ist allein der gesang erinnert an hetfield aber man muss sagen das LaBrie das gut macht.Aber auch Neo-prog Songs wie "Repentance" die einflüssen zwischen tool und pink Floyd beinhalten sind auf den ersten blick erst etwas fremd da die jungs auf den ersten 4Tracks gas geben und dann wird das tempo etwas arg rausgenommen.Zudem singt Mike portnoy hier mehr als jemals zuvor vorallendingen bei "The Dar Eternal Night" bekommt man verzerrte stimmen mit einem ja schon fast Sprechgesang lyrics serviert und auch hier wieder erste sahne wie ich finde gehört zu den härtesten nummern die es von Dream Theater gibt, aber auch songs wie "Forsaken" das vielleicht einen etwas textlich gesehen schwachen Chorus hat aber ansonsten mit Jordan Rudess Piano Klänegn schön untermalt wird und die Gitarren wemsen richtig schön.Balladen gibt es auch so hier zu hören in "The Ministry of lost souls" das sehr Dream Theater typisch erst ruhiger ist dann aber zum schluss richtig die boxen rockt und mit allem auffährt was die jungs so ausgemacht hat.Aber man sollte sich zeit lassen mit diesem song wie eigentlich allem bei Dream Theater denn nach kurzem hören mag man nicht immer sofort sagen zu können wie die platte nun wirklich ist deshalb hab ich mir auch zeit gelassen und bewerte nun die songs der platte.

In The Prescenes of Enemies pt.1:Auf den letzten 3Platten gab es ja immer so eine art Spannungsbogen bis alle instrumente einsetzten und man versuchte sich immer an Intro#s die den schluss der vorherigen Platte thematisierte jedoch hier springt einem der Opener gleich sehr schön und tribend ins Gesicht und gleich wird wieder beweisen wer hier Chef im Ring ist ,Rudess knallt wieder schräge töne und die Riffs triben einen schön durch den song jedoch wird diese Achterbahn fahrt nach 2min. erstmal etwas eingedämpft und man wird etwas melidiöser und schraubt wieder ein paar schöne soli in den song.Der Song beginnt für mich aber erst richtig gut zu werden als james la brie mit seinem gesang einsetzt von dort an wird der song richtig klasse keine frage Dream theater legen eine super opener hin der einen richtig wachrüttelt habe seit langem keinen so guten und erfrischenden Opener gehört!

Forsaken:Schöner übergang der dann mit dem piano riff beginnt gespielt von Jordan, kurz darauf setzen der rest der band ein man wird durch ein schönes riff zum ersten gesangs teil geleitet der nur durch drums,bass,und dem zu anfang gehörten piano riff besteht bevor petrucci sanft eingreift und dann wird man schon wieder in eine andere stimmung gebracht denn der song eröffnet sich und laBrie erhebt seine stimme und der vielleicht textlich etwas platte chorus ist richtig gut gemacht danach geht es metal lastig weiter die riffs dominieren den song und lassen ihn wieder schön zum Chorus kommen, das Soli' von Petrucci ist wie immer von einem anderen Stern der mann muss einen ideen vorrat haben den man sich nicht ermeßen kann.Dass Lied endet schön wieder mit piano klängen.

Constant Motion:Blackened? 1989? James Hetfield? Ach ne sry is ja Dream Theater.Das Lied beginnt mit den coolsten Riffs die ich je von Dream Theater gehört habe auch wenn viele sagen werden das der song Metallica ähneln würde wobei dies nur auf den ersten teil zutrifft der rest ist dann eher Dream Theater typisch speziell der mittleteil ist absolut virtuos und genial aber auch der Doppelgesang portnoy und LaBRie der mittlerweile absolut perfekt aufeinander abgestimmt ist passt wie die faust auf#s auge der mittlere teil ist dann wieder Dream Theater pur sehr gut gemacht dieses polker artige stück mit dem gekonnt genialen Soli von John Petrucci es ist eine wonne dem kerl zuzuhören.Danach gehts wieder Metal lastig zu der sehr eingängige aber geniale Chrous wird nochmal wiederholt und de rsong geht gegen ende und wasbleibt noch zu sagen=?Wow selten Dream Theater so frisch gehört.

The Dark Eternal Night:man dacht es geht nicht rockiger bzw Metal lastiger?Na denn bitte "The Dark Eternal Night" hören das eine Fiktion erzählt über ein Monster das vor langer zeit mal gelebt hat und gleich mal ein lob an petrucci der den text geschrieben hat ist echt super!Danach frickeln sich die Jungs durch ein metal bombast vom allerfeinsten kurz danach gehts in den Verse wobei Portnoy und LaBrie mit verzerrtem gesang schon fast rappen?!.....naja es kommt cool rüber und muss an der stelle LaBRie auch mal lobend er man singt auch auf dieser platte nochmal besser als auf octavarium wobei ich mal gespannt bin wie Mike Portnoy diese parts Live hinbekommt :)
Ein Epischer Chorus kommt noch hinzu und so treibt der song die ersten 3:30 wie eine E-Lok vorsichhin bis man dann ein fettes break einlegt und sich erstmal jeder profilieren darf und egal ob portnoy mal wieder die schrägsten Fills spielt oder Rudess sein Kurzweil keyboard auspresst immer wieder kommen einem die tränen, dann verlangsamt man das tempo einmal mehr um dann zum schluss sich wieder in einem Metal inferno zu treffen und petrucci leitet dies ein mit einem schnellen riff dann setzen portnoy's double bass ein und petrucci feuert ein Solo vom feinsten ab.und dann ganz zum ende kommt man nochmal dort an wo man war also eine 8:54 min. achterbahn fahrt in sachen Dream theater metal.

Repentance:nach den ersten 4 Power geladenen Songs muss man sich erstmal zurücklehnen und darf sich das sehr ruhige Repentance anhören was m i ch erst etwas verstört hatte denn es passte erst nicht so richtig in das Konzept da man sher rockig begann, aber man sollte sich zeit nehmen den song mehrfach hören und sich verzaubern lassen und die geniale Atmosphäre dieses Liedes einfangen.Zu Beschreiben wäre das lied wohl am besten als ein sher psychadelisches stück musik das irgendwo zwischen Tool, und Pink Floyd schwebt nach knapp 5min setzt petrucci zum ersten solo ein und spätestens da hat einen das lied gepackt die Akustik Gitarren im hintergrund untermalen das ganze sehr schön, thematisch gesehen setzt Mike portnoy hiermit seine AA Saga weiter fort die er hier ganz anders umsetzt als noch auf den vorgänger aber aufkeinenfall schlechter.

Prophets of war:Man merkt das Muse immer noch einen gewissen einfluss auf die band hat der text wurde von LABrie verfasst jedoch haben viele schon eher negative Kritiken herabgelassen darüber das man sich von Muse beeinflussen lässt aber in diesem fall passen die harten Riffs und die verrückten keyboard parts schön zusammen, auch die Vocals die sich wie eine Horde von menschen anhört ist klasse gemacht.Und gegen mitte die tiefe stimme ist super abgestimmt mit dem rest und mal wieder zeigen Dream Theater wie es geht.Der Song beruhigt sich dann einmal und nimmt dann wieder fahrt auf und zum schluss wirds nochmal richtig heavy und man muss sagen Dtkönnen auch kürzere songs schreiben man muss nicht zwangsweise immer 17min. Songs schreiben bleibt nur noch zu sagen das die Muse einflüsse nicht immer jedermanns sache ist mir gefällts definitiv.

The Ministry of Lost Souls:15min geht das stück.beginnen tut der song sehr episch beruhigt sich dann wieder in typischer Prog manier und bleibt beiPsychadelischen Akustik Gitarren.LaBrie singt wieder sehr gut, danach gehts wieder etwas schneller zur sache klasse Chorus und wieder beruhigt sich das lied ein wenig im hintergund die psycho Akustik gitarren sowie ein cooles Petrucci solo.So Ab der 7.Min. wandelt sich das lied und wird aggressiver und der song schlägt in ein andere extrem um Dream Theater werden wieder etwas Metallischer, Rudess schmeisst noch ein paar fetzige Keyboard parts ein und gibt wiedern alles ais den tasten.Insgesamt gehts hier sehr Episch zu man bleibt sehr melidiös was der platte viel abwechslung gibt und gut dem gesamtbild gegenüber steht.

In the Prescenes of Enemies pt.2:Eigentlich waren In the prescenes of enemies pt.1 u pt.2 ein langer epos doch Mike Portnoy wusste nicht was man nun machen sollte denn das lied war gut zum beginnen für die platte aber auch gut als abschluss also schnitt man den song an einer guten stelle ab und machte daraus 2teile jedoch wird man live das ganze epos spielen also man wird 25:38 min voll durch ziehen.Der 2. part zeigt dann nochmal alles auf was Dream Theater so ausmacht alle geben ihrbestes und ziehen ein mega programm ab und man möchte am liebsten niederknien und ganz leise geht die platte dann mit piano klängen zu ende.

Fazit:Mein Lieblings Dream Theater Album geht zuende und ich lass es wieder mehrfachlaufen am tag soviel ist sicher.Bleibt zusagen das Dream Theater ein sehr erfrischendes und modernes album hier abliefern und das textlich gesehen absolut klasse ist und die porduktion ist ebenfalls sehr gut alles dinge die den vorgängern einwenig fehlte an einigen ecken und enden.Zudem sind Dream Theater metallischer und zugleich melidiöser als je zuvor also ein sehr homogenes album und das macht es so stark also KAUFEN!!!
Kommentar Kommentar (1) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Feb 24, 2010 10:16 AM CET


Operation: Mindcrime
Operation: Mindcrime
Preis: EUR 7,99

1 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Queensryche: Operation Mindcrime pt 1, 9. August 2007
Rezension bezieht sich auf: Operation: Mindcrime (Audio CD)
Als erstes mal ich bin kein Queensryche fan und wurde nur eher zufällig auf diese Platte aufmerksam da sie immer wieder als Prunkstück für ein Konzeptalbum genannt wurde, also ich als Prog-Rock/metal fan hörte endlich in dieses wirklich wahre meisterwerk rein, und? Es ist sprichwörtlich genial, nicht nur das geoff tate verdammt gut singen kann und seine stimme perfekt zu der Musik passt, sondern auch die produktion ist im vergleich zum nich minderschlechten Dream theater Debut ein Jahr später um klassen besser.

Das dass Album natürlich wie jede prog rock/metal veröffentlichung mehrfach gehört werden muss ist wohl klar, man kann nich beim ersten durchgang sagen das die plasse gut oder schlecht ist, man sollte sich erstmal mit der Materie vertraut machen, und genau hinhören.Es gibt viel zu entdecken viele geniale melodien, atmosphärische parts, und es wird teilweise auch total frickelig vielleicht nicht ganz so heftig wie zum beispiel bei Dream Theater, aber die musik ist passagenweise sehr vertrakt, aber sie ist heavy und das war damals neu das man die Prog elemente mit Metal verrschmilzen ließ, somt leisteten Queensryche ein riesen beitrag für alle anderen prog/metal bands die danach kamen.

Das Album beginnt, mit einem Intro, das man sich auch hätte schenken können, dann wird mit Anarchy-X eine nette Overture gestartet, danach gehts mit Revolution Calling erstmal richtig schön nach vorne, ein genialer Chorus und der Refrain ist nicht minder schwach, dazu die Stimme, des sängers macht den song noch ein stück besser, mit dem Song "operation mindcrime" wirds dann etwas härter selbiges kann man auch zu dem song "Speak" sagen der einige iron Maiden beinflussungen nachweisen lässt."Spreading the Disease" ist eine schöne uptempo nummer, guter Chorus, geniales riffing und ein geniales solo."The Mission" in dem song kommen auch mal keyboards vor, beginnt zwar eher ruhig baut sich dann schön auf die immer wieder kehrenden keyboard sound legen einen schönen sound, und wieder ein gut gespieltes solo das eins der besten auf der platte ist."Suite Sister mary" jetzt wirds vertrakter und vorallendingen geht der song über 10minuten, und in der zeit wechselt man von ruhig,bedrohlich, und geheimnisvoll zu heftig,schnell, und rockig, für mich der beste song der platte."The Needle Lies" ist ein 3 min. Uptempo rocker der einem richtig ins gesicht springt."breaking the Silence" ist der nächste song, und für mich neben dem 10 minütigen "Suite Sister mary" das nächste highlight.I don't believe in love" geht wieder schön nach vorne und rockt richtig gut, schöne riffs und mal wieder ein solo zum mitgehen.Waiting for 22 ist ein geiles von einer E-Gitarre getragenes Stück, my empty room wieder eins von mehreren übergangstücken wie man sie auf Konzeptalben schon kennt....."Eyes of a stranger" ist mein nächstes Highlight und es war auch Single als die platte veröffentlicht wurde, nochmal ein schönes stück musik zum ende, speziell das ende ist völlig verrückt.

fazit:Nicht so vertrackte Musik wie Dt, nicht so psychisch und psychadelisch wie Pink Floyd, eher metal lastiger gehalten viele songs sind kurz dafür kommen sie relativ schnell bei einem an und man kann mit öfterem reinhören sich besser in die songs versetzen, der Sänger ist meiner meinung nach eindeutig besser als z.b. james LaBrie von Dream Theater, das ist klar also die stimme gefällt mir einfach besser.Die Solos sind allesamt genial, die Riffs auch.ich kann nur sagen Zugreifen!


King of Queens - Season 1 [4 DVDs]
King of Queens - Season 1 [4 DVDs]
DVD ~ Kevin James
Preis: EUR 12,73

4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Alltagstauglich,ehrlich und aus dem wahren leben!, 7. August 2007
Rezension bezieht sich auf: King of Queens - Season 1 [4 DVDs] (DVD)
Die 1:Staffel des Kings aus Queens ebnete den weg für alle anderen Staffeln zwar sind Leha Remini und Kevin james noch nicht so eingespielt wie ind en späteren staffeln die gags sitzen noch nicht ganz so wie später und Carrie ist noch lange nicht so kratzbürstig wie ab der 3.Staffel und bleibt für ihre späteren verhältnisse eher ruhig, auch wenn man merkt das sie die jenige ist die die Hosen an hat und einfach mehr ahnung vom leben hat Doug ist dagegen der einfühlsame Trottel der versucht seine umgebung im gleichgewicht zu halten.Arthur der verrückte 3. im Bunde der durch seine art zum Salz in der Suppe wird und das Trio komplett macht.Und dazu kommen die genialen nebenschauspieler die eindeutig zeigen das sie auch dazugehören auch später immer mehr platz bekommen.Wer sich fragt warum KoQ so erfolgreich ist das liegt daran das die serie aus dem leben ist, so wie man die leute sieht so erkennt man viele parallelen zum echten und wahren leben, nicht wie bei den Bundy#s wo der Kühlschrank immer leer war obwohl ich Al und co ebenso verehre, aber koQ ist einfach autentischer und echter.Zudem endlich mal eine Weibliche Schauspielerin die auch optisch überzeugen kann nicht nur wenn es um das Schauspielern geht, zwar zumteil hier noch mit etwas zu viel Make-up unterwegs aber dennoch immer reizend.

Und die erste Staffel birgt auch richtige KoQ Klassiker wie die folge Truthahn a la mama in der carrie nicht weiss was sie zum Thanks giving kochen soll, und im einkaufsladen versucht einer lady alles nachzukaufen weil sie nicht weiss was sie machen soll, doug trifft jemanden wieder den er nicht kennt jedoch der andere ihn, und Arthur versucht jemanden aufzureißen und Ritchiesteht stunden an den kassen an.Oder die Folge in der Dougs tante Shiela mit Arthur flirtet und mit ihm ausgeht dies doug doch garnicht passt, bis doug heruasfindet das seine tante die er so liebt, nur noch eine wilde zeit haben will da sie endlich frei sei, arthur ist gekickt als er dies erfährt denn er ist nich ihr einziger lover.

fazit;Die beste sit-com überhaupt, nun bin ich gespannt was man in der zukunft erwarten kann von kevin james der bereits neue Filme dreht unter anderem mit adam Sandler, leah hat sich entschieden erstmal eine auszeit zu nehmen.ich kann nur sagen kauft euch die DVD es gibt keine extras das ist schade, und zeigt das man sich nicht genug mühe gibt hier was für das geld auf die beine zu stellen das is traurig aber kein grund die DVD nicht zu kaufen allein auf englisch ist die serie ein ganz neues erlebniss.


Libertad [CD+DVD]
Libertad [CD+DVD]
Wird angeboten von musikdrehscheibe
Preis: EUR 12,42

1 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen erst hören dann urteilen......, 7. August 2007
Rezension bezieht sich auf: Libertad [CD+DVD] (Audio CD)
Also mal gleich als aller erstes ich bin kein Velvet Revolver fan und die platte viel mir eher zufällig auf, ich kannte vom vorgänger lediglich (Slither u. Falling to pieces) also versuchte ich es mal mit dem nachfolger zu "Contraband" "Libertad".Und wenn man überlegt das 60% der Band aus ehemaligen Guns 'n' Roses mitgliedern besteht "Sorum,McKagan,Slash" d.Red und dem ehemaligen Stone temple pilots sänger "Scott Weiland" auch an board hat da kann man ja so einiges erwarten speziell viele rocksongs die ordentlich nach vorne gehen, was man dann aber teilweise geboten bekommt, ist eher unterirdisch, und mit Guns 'n' Roses hat diese platte hier eher wenig zutun und mit den Stone Temple pilots auch nich, zwar singt Scott Weiland richtig richtig gut, und man erkennt seine stimme sofort doch können viele songs nicht überzeugen bzw haben auf dieser platte nix zu suchen.Und einem song wie von der Klasse "falling to pieces" findet man hier überhaupt nicht.Aber mal der reihe nach.

Let it roll:5/5 Ist ein beißender Opener der nach vorne geht ohne ende und das beste stück der ganze platte ist, man muss sagen diese Klasse bzw fetzige Attitüde erreicht kein andere song auf dieser platte wie ich finde.

She Mine:5/5 ist wohl eher ein Alternative/Rock song aber genial gemacht, guter gesang und schöner Chorus gesungen von Scott Weiland, Slash kann sich mit einem solo auszeichen, und der song kommt gut auf den punkt.

Get out the door:5/5 Schöner Eingängiger Rock song in dem sich Slash wieder auszeichnen kann aber beiweitem nicht so auswüchsig wie zu Gunners zeiten.

She Builds quick machines:5/5 Eine bessere wahl als erste single gibt es wohl eigentlich nicht, der song hat attitüde kommt schnell auf den punkt dürfte genug leute ansprechen und ist sehr eingängig.

The last Fight: 2/5 Also erstens passt der song nicht so richtig zur platte, bzw zu den song zum anderen ist der hintergrund gesang "uhhhhhh" total poppig gemacht und ich dachte erst ich höre bon Jovi :(

Pills Demons & etc:4/5 guter Song der aufjedenfall besser ist als der song zuvor, Slash spielt ein paar verzerrte Licks und die riffs sind cool nur versprüht der song nicht diese energie der ersten 4Tracks auch wenn das solo absolute Klasse ist.

American Man:3/5 Up-tempo drum beat und im hintergrund Flamenco? Wie passt denn das zusammen? Ist zwar nett gedacht passt aber garnicht zu der band und auch der rest des songs verläuft irgendwo im nix wenn nich das solo wär dann "oh oh" aber das solo reisst es schließlich raus deshalb wie oben zu sehen 3*** und nicht nur 2*.

Mary Mary: 4/5 Man wird wieder stärker es rockt wieder die bude die riffs lassen den kopf auch wieder mitgehen.Guter Song.

Just Sixteen:5/5 Zum ersten mal seit der aktuelle Single kommen die Jungs wieder an ihr normales Niveau heran der song ist schnell rockt gut, und erfüllt alles was man sich von der band so vorstellt.Und wiedergutes solo von Slash wie auch der gesang klasse auf dem song ist.

Can't get it out of my head:2/5 Oh gott Poprock quillt über aus den Boxen da hilft nur die Skip taste.....

...For a brother:5/5 Es geht doch, was will man mehr!? So muss das sein!

Spay:5/5 in Genialer Uptempo rocker und guter gesang.

Gravedancer: 4/5 Die 70er sind zurück oder?.....Guter song auch wenn er nicht rockt denn wenn schon einruhiger song dann bitte so, ein paar coole songs von Slash die überzeugen können.

Fazit:Von möglichen 65 punkte erhält die platte von mir 54 punkte also 4**** ganze sterne am ende in der endabrechnung.Man muss sagen das diese Platte nicht besonders schwach bzw stark ist das können die jungs besser man vielleicht sagen das ich keine balladen mag oder ruhige songs nur wenn der Schmalz so trieft wie bei "Can't get it out of my head" da kann ich nicht anders als zusagen weiter klicken, überzeugen kann die Platte aber auch vorallendingen mit dem Opener "Let it roll" der ist erfrischend kommt auf den punkt und hat eine coole Attitüde warum nicht immer so warum diese miesen songs wie American man? wo bleiben mehr songs vom schlage von Slither? ist mir ein rätsel die band hebt sich damit zwar von anderen bands ab aber wenn die fans mit der ausrichtung nicht zufireden sind werden sie wohl oder übl was anderes machen müssen ich freu mich schon auf den nachfolger dieser platte und bleibe gespannt am ball.


Libertad
Libertad
Preis: EUR 6,99

3 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Let it roll......, 7. August 2007
Rezension bezieht sich auf: Libertad (Audio CD)
Also mal gleich als aller erstes ich bin kein Velvet Revolver fan und die platte viel mir eher zufällig auf, ich kannte vom vorgänger lediglich (Slither u. Falling to pieces) also versuchte ich es mal mit dem nachfolger zu "Contraband" "Libertad".Und wenn man überlegt das 60% der Band aus ehemaligen Guns 'n' Roses mitgliedern besteht "Sorum,McKagan,Slash" d.Red und dem ehemaligen Stone temple pilots sänger "Scott Weiland" auch an board hat da kann man ja so einiges erwarten speziell viele rocksongs die ordentlich nach vorne gehen, was man dann aber teilweise geboten bekommt, ist eher unterirdisch, und mit Guns 'n' Roses hat diese platte hier eher wenig zutun und mit den Stone Temple pilots auch nich, zwar singt Scott Weiland richtig richtig gut, und man erkennt seine stimme sofort doch können viele songs nicht überzeugen bzw haben auf dieser platte nix zu suchen.Und einem song wie von der Klasse "falling to pieces" findet man hier überhaupt nicht.Aber mal der reihe nach.

Let it roll:5/5 Ist ein beißender Opener der nach vorne geht ohne ende und das beste stück der ganze platte ist, man muss sagen diese Klasse bzw fetzige Attitüde erreicht kein andere song auf dieser platte wie ich finde.

She Mine:5/5 ist wohl eher ein Alternative/Rock song aber genial gemacht, guter gesang und schöner Chorus gesungen von Scott Weiland, Slash kann sich mit einem solo auszeichen, und der song kommt gut auf den punkt.

Get out the door:5/5 Schöner Eingängiger Rock song in dem sich Slash wieder auszeichnen kann aber beiweitem nicht so auswüchsig wie zu Gunners zeiten.

She Builds quick machines:5/5 Eine bessere wahl als erste single gibt es wohl eigentlich nicht, der song hat attitüde kommt schnell auf den punkt dürfte genug leute ansprechen und ist sehr eingängig.

The last Fight: 2/5 Also erstens passt der song nicht so richtig zur platte, bzw zu den song zum anderen ist der hintergrund gesang "uhhhhhh" total poppig gemacht und ich dachte erst ich höre bon Jovi :(

Pills Demons & etc:4/5 guter Song der aufjedenfall besser ist als der song zuvor, Slash spielt ein paar verzerrte Licks und die riffs sind cool nur versprüht der song nicht diese energie der ersten 4Tracks auch wenn das solo absolute Klasse ist.

American Man:3/5 Up-tempo drum beat und im hintergrund Flamenco? Wie passt denn das zusammen? Ist zwar nett gedacht passt aber garnicht zu der band und auch der rest des songs verläuft irgendwo im nix wenn nich das solo wär dann "oh oh" aber das solo reisst es schließlich raus deshalb wie oben zu sehen 3*** und nicht nur 2*.

Mary Mary: 4/5 Man wird wieder stärker es rockt wieder die bude die riffs lassen den kopf auch wieder mitgehen.Guter Song.

Just Sixteen:5/5 Zum ersten mal seit der aktuelle Single kommen die Jungs wieder an ihr normales Niveau heran der song ist schnell rockt gut, und erfüllt alles was man sich von der band so vorstellt.Und wiedergutes solo von Slash wie auch der gesang klasse auf dem song ist.

Can't get it out of my head:2/5 Oh gott Poprock quillt über aus den Boxen da hilft nur die Skip taste.....

...For a brother:5/5 Es geht doch, was will man mehr!? So muss das sein!

Spay:5/5 in Genialer Uptempo rocker und guter gesang.

Gravedancer: 4/5 Die 70er sind zurück oder?.....Guter song auch wenn er nicht rockt denn wenn schon einruhiger song dann bitte so, ein paar coole songs von Slash die überzeugen können.

Fazit:Von möglichen 65 punkte erhält die platte von mir 54 punkte also 4**** ganze sterne am ende in der endabrechnung.Man muss sagen das diese Platte nicht besonders schwach bzw stark ist das können die jungs besser man vielleicht sagen das ich keine balladen mag oder ruhige songs nur wenn der Schmalz so trieft wie bei "Can't get it out of my head" da kann ich nicht anders als zusagen weiter klicken, überzeugen kann die Platte aber auch vorallendingen mit dem Opener "Let it roll" der ist erfrischend kommt auf den punkt und hat eine coole Attitüde warum nicht immer so warum diese miesen songs wie American man? wo bleiben mehr songs vom schlage von Slither? ist mir ein rätsel die band hebt sich damit zwar von anderen bands ab aber wenn die fans mit der ausrichtung nicht zufireden sind werden sie wohl oder übl was anderes machen müssen ich freu mich schon auf den nachfolger dieser platte und bleibe gespannt am ball.


Unquestionable Truth Pt.1
Unquestionable Truth Pt.1
Preis: EUR 16,43

1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ohne Kompromiss!, 6. August 2007
Rezension bezieht sich auf: Unquestionable Truth Pt.1 (Audio CD)
Wir schreiben das Jahr 2005 und Limp Bizkit waren schon abgeschrieben der NuMetal markt war überfüllt und die ideen schienen ausgegangen zu sein den nach dem eher mäßigen Results may vary dachte man nicht an ein solches Hammer album.Jedoch der reihe nach am Anfang war da das wiedersehen mit Ex-Gitarrist Wes Borland und dem gleichzeitigen rauswurf des Drummers John Otto der sich aus Persönlichen Gründen in eine Klinik hat einweisen lassen.Samy Siegler sollte ihn vertreten jedoch ist das Drumming beiweitem nicht so komplex noch wie zu John Otto's zeiten,es fehlt halt an allen Ecken und ende in den Drum parts dementsprechend Simpel ist das Schlagzeug gehalten....ein Minuspunkt der zweite die einfach viel zu kurze Aufnahmezeit von gerade mal knapp 30minuten.....das ist eher schwach.Nun jedoch zu den positiven dingen dieses Albums,denn was da aus den Boxen kommt ist einfach nur der Hammer denn so wollten sie vielleicht immer klingen konnten es aber nicht wegen des Erfolgsdruckes und der Fans die auf die Musik der Alben "Significant other und Chocolat Starfish"abtanzten a' la "Rollin" und anderen Liedern.Doch nun ist dieses Kapitel beendet und LIMP BIZKIT machen Musik für Männer und nicht irgendwelche "Weichspül Mucke für Zivis"."The Propaganda" "The Truth" "The Priest" "The Key" "The Channel" "The Story" "The Surrender" so heissen die eindrucksvollen Lieder die einen Elektrisieren auch wenn das vergnügen nur kurzweilig ist.Die Lieder hören sich verdächtig nach R.A.T.M. an und lassen keinen Zweifel daran das Limp Bizkit endlich erwachsen geworden sind,ebenso das Video ist eher eine "Billig Produktion"jedoch wirkt das Video viel authentischer als das ganze "Poser" gehabe noch zu "Chocolat Starfish" Zeiten.
Enttäuscht werden die sein die Limp Bizkit erst seit Significant other oder später erst dazu gekommen sind,denen stößt diese Album sicherlich vor den Kopf, jedoch steht endlich seit dem Guten Debut 1997 "Three $ Bill y'all"ein album im Platten Laden das sein Geld wirklich zu fast 100% wert ist,und wo die Musik im Vordergrund steht und nichts anderes.
ŽFazit:Man kann das album nur hassen oder Lieben ein Mittelweg gibt es nicht mehr weil man keine Kompromisse eingegangen ist mit diesem Album,also besser erst reinhören dann kaufen.Dann kann man nichts falsch machen

Und nun etwas zur momentanen Situation um LB.Fred hatte angekündigt in einem Interview das LB aufgelöst wären doch dies wurde wiederlegt da man auf [...] sehen kann das Fred Durst die songs fertig einsingt und nach den rage against the Machine Re-union tour rausbringen wird, ob es eine Tour gibt ist fraglich da Fred nur mit Wes touren will der hat limp bizkit aber bereits wieder verlassen um bei Black Light Burns zu arbeiten und somit ist touren erstmal in weite ferne aber das album THE UNQUESTIONABLE TRUTH PT.2 WIRD KOMMEN WANN WEISS LEIDER KEINER!!!

Von mir 5* für das beste LB Album ever!!!!!.................


Magica
Magica
Preis: EUR 13,21

4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Dio - Magica - 2000, 6. August 2007
Rezension bezieht sich auf: Magica (Audio CD)
Ronnie James Dio versuchte sich im Jahre 2000 an einem Konzeptalbum und nach dem wie ich finde starken "Angry machines" kann man sagen das der Dio zwar nicht an die Klasse der 80er rankommt doch man muss sagen singen kann er immer noch besser als so manch anderer.Dio bestand damals aus ebend Ronnie (v),Jimmy Bain (b),Simon Wright (d),Craig Goldy (g) u Scott Warren (k).ich war sehr skeptisch ob das dass richtige format für einen Dio ist, aber durch seinen Fantasie angehauchten text stil, passt das ganze dann letztendlich doch über 80% der platte sehr gut.Nur es gibt echte ausfälle wie die ersten beiden Tracks, gut erstes soll als intro dienen ist aber nicht mein fall und der Magica Theme finde ich total schwach, dafür wirds danach richtig gut."Fever Dreams" ist wohl das beste was Dio seit der Dream Evil rausgebracht hat ich war hin und weg als ich den track hörte, dort passte mal wirklich alles das riff ist cool und der beat ist schön treibend aber es geht weiter bergauf, mit Turn to Stone u. Feed my hand, die beide absolute Knaller sind, und ich mir auch heute sehr gut im Live-set von Dio vorstellen könnte."ebeil" finde ich eigentlich auch ein starken song nur der zieht sich hin wie gummi, zwei minuten kürzer und der song hätte bei mir voll angesahnt dafür wirds mit "Challis" wieder besser, der song kommt auf den punkt und rockt richtig gut."As long It's not about love" ist eine geniale!!! Ballade von Ronnie James Dio, man mag meinen dies passe nicht zu ihm doch der songaufbau ist richtig klasse das soli perfekt abgestimmt."Losing my Insanity" beginnt mit Irischen Klängen?!....und diese Thematik zieht sich im Chorus immer wieder durch ganz nett gemacht aber auch nicht sbesondere der song wenn auch das soli gut ist, und man muss sagen wenigstens kein lava-metal."otherworld" plätschert dann wieder nur herum, man skipt sofort weiter, Magica (Reprise) ist auch nich besonderes, da hätte man echt die ideen vergessen sollen oder überarbeiten können, "Lord of the last day" ist nochmal ein schöner rocker, bis dann die Magica Story beginnt ein 18min. epos das mit Dio's stimme beginnt und einem keyboard sound im hintergrund.Nun man merkt irgendwann das man eigentlich keine Musik in dem sinne mehr zu hören bekommt sondern nur noch die geschichte dieses Konzeptalbums, ist nett gedacht hat noch keiner so gemacht.

fazit:Es gibt viel schlechtes auf der platte aber auch einiges das echt Dio würdig ist, ich kann nur sagen reinhören und meinung bilden bevor man zugreift ist sicherlich nicht jedermans ding aber Dio fühlt sich bei diesr Thematik wohl und das merkt man auch zu großen teilen auf der Platte von mir knappe 4****


What I'Ve Done
What I'Ve Done

2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Guter Song....Miese B-Seite!, 1. August 2007
Rezension bezieht sich auf: What I'Ve Done (Audio CD)
Mit What I've done melden sich Linkin park nach einer langen Pause zurück!
in Interviews wurde klar das man ein eindeutig anderes Album hören würde als es noch auf den beiden Vorgängern der fall war.jedoch bleibt die Single hier noch dem alten Format treu man erkennt als fan sofort das es linkin park sind die ihr spielen doch allein der text ist viel erwachsener und bezieht genau stellung zu den problemen unserer erde, allein dafür schonmal ein plus an die jungs der song rockt ziemlich gut ist eingängig und geht schnell ins ohr und ist zudem ziemlich piano "based".

Nun zu meinen beiden ** abzug.mal wieder nur zwei livetracks die man sich schenken kann, nichts besonderes ist noch zufinden auf der single nichts das einen dazubewegen würde zusagen ich kauf das dingen wegen der B-Seite.Das ist echt schwach jungs das geht besser trotzdem 3***sterne von mir mehr aber auch nicht.


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