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HeeroYuy

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Asus RT-AC66U AC1750 Black Diamond Dual-Band WLAN Router, 802.11 a/b/g/n/ac, Gigabit LAN/WAN, 2x USB, Print FTP UPnP VPN Server, IPv6, 8x SSID
Asus RT-AC66U AC1750 Black Diamond Dual-Band WLAN Router, 802.11 a/b/g/n/ac, Gigabit LAN/WAN, 2x USB, Print FTP UPnP VPN Server, IPv6, 8x SSID
Preis: EUR 139,90

1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Definitiv ASUS' Flaggschif, 14. November 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Kaufgrund: Mein alter D-LINK DIR 655 war eine absolute Bremse. Ich habe von meinen 100MBit zwar stets 95MBit + gehabt, aber HD-Streams und HD-Videos konnte ich so lange laden, wie ich wollte. Nach ein paar Sekunden wurde wieder gepuffert.
Zusätzlich kam die komplette Umstellung auf HD im Haus.

Alternative hierzu wäre ein Netgear R6300 gewesen. Allerdings keine Wandhalterung vorhanden und weniger Möglichkeiten als der ASUS RT-AC66U.

Zum Router selbst:
Kurzfassung:

Leistung: ++
Handhabung: -
Ausstattung: ++
Optik: ++
User-Interface: ++

EMPFOHLEN:
1. Firmware-Update durchführen!
2. Beim Anschluss einer externen Platte ERST den Downloadmanager installieren (wenn gewünscht), danach FTP und CO.
3. Externe Platten IMMER über das UI des Routers auswerfen und nicht einfach abziehen!

Die wichtigsten Dinge zuerst. Leistung und Handhabung.
► Leistung: Ich will keine genauen Werte nennen, da es dann doch von Besitzer zu Besitzer unterschiedlich ist aufgrund Hardware, Bausubstanz (Stahlbeton Neubau), Ausrichtung, störende Quellen, etc. etc. bla bla. Aber so viel sei gesagt: Der Router bremst niemanden aus. Nach wie vor kratze ich scharf an den 100Mbit down und 6Mbit up. HD-Streams sind sowohl via Kabel als auch WLAN rasend schnell geladen, dass man kaum Zeit hat, sich gemütlich hinzusetzen. Dabei wurde das ac-Protokoll nicht ein Mal genutzt, da kein Endgerät eine entsprechende Kommunikationsschnittstelle besitzt (noch nicht). Störquellen wie eine Mikrowelle im Nachbarraum oder das Schnurlostelefon direkt neben dem Router haben keinen spürbaren Einfluss.
Man merkt dem Router seine Hardware an. Alles geht schneller. Von der einfachen Website bis hin zu großen Down-/Uploads.

Über WLAN haben bei mir alle Geräte im n-Draft-Betrieb in der gesamten Wohnung immer 200-300MBit Verbindungsgeschwindigkeit. Für gewöhnlich sinkt der Wert nur sehr selten unter 100Mbit. Die Reichweite habe ich noch nicht großartig getestet, aber vor der Wohnung auf der Straße (2 Etagen Unterschied) verbindet sich mein Tablet schon mit dem Router. Und dieser steht auf der von der Straßen abgewandten Wohnungsseite.

Bis zu 13 Geräte sind bei mir via DHCP mit festen IPs am Router angemeldet, sowohl über Kabel als auch WLAN. 7 weitere Plätze für Gäste im separaten Gästenetzwerk (wovon man 3 im 2,4 GHz- und 3 im 5GHz-Bereich eröffnen kann - allesamt individuell konfigurierbar!). Dazu kommt ein Drucker via WLAN und 2 HDDs mit je 2 TB als Heimarchiv via USB2.0.
Festplatten werden sofort erkannt und Druckertreiber lassen sich via Netzwerk installieren.

Absoluter Pluspunkt: Für die 140 Taler bekommt man sogar die Möglichkeit, sich bei ASUS anzumelden und seinem Router eine feste Zugangsadresse zu vergeben. Wahlweise kann man auch Nutzerdaten von dynDNS und Co eingeben, die allerdings kostenpflichtig sind (nötig, um einen FTP-Zugang zu schaffen).

► Handhabung und Austattung: Nichts für Anfänger! Die Ersteinrichtung via Assistent ist zwar hilfreich, aber alles danach bedarf definitiv einer gewissen Kenntnis der Materie. Viele Optionen werden zwar dank Mouse-Hover-Effekt erklärt, bei einigen fehlt es und man muss raten oder sich selbst informieren. Aber wenn man weiß, was der Router kann, dann merkt man, wie viel es ist.
Bis alles einwandfrei konfiguriert war, habe ich 2-3 Tage gebraucht, da mir nicht jede Funktion ersichtlich war bzw. welche Einstellungen für mich optimal sind. Sollte man mal nicht weiter wissen, ist der ASUS-Support kompetent und freundlich.

Dafür ist die Benutzeroberfläche ein Traum. Alles ist sinnvoll angeordnet, die Farbgebung angenehm und modern.

Firmware-Update lief ohne Probleme und wird zwingend empfohlen.
Die Konfiguration der angeschlossenen Festplatten ist allerdings etwas umständlich und aufwendig. Genau wie die Rechtevergabe via FTP/Samba. Aber wenn es einmal steht, dann läuft es auch. Sogar eine Drosselung des FTP-Zugangs via QOS ist möglich (man muss nur wissen, wie), sodass außenstehende nicht die gesamte Bandbreite klauen.
Des Weiteren gab es bei mir anfangs Probleme mit den Festplatten. Erst wollte er sie nicht erkennen, dann doch aber waren nicht ansprechbar. Da es bisher ein Einzelfall war, lass ich es mal im Raum stehen.

Druckertreiber kann man auf dem Router installieren (so verstehe ich das zumindest) und jeder, der drucken will aber noch keine Treiber hat, bekommt die vom Router. Nett, aber ich nutze das nicht, da die mitgelieferte Software von Canon nicht installiert wird, sondern nur der reine Druckertreiber. Sollte die Funktion hier nicht richtig erklärt sein, bitte ich um Verbesserung!

Via FTP kann man dann auch kinderleicht auf Netzwerkkameras und andere PCs zugreifen. Die Konfiguration ist allerdings sch***e.

Einige Optionen übernimmt der Router on-the-fly. Andere benötigen einen Neustart, den der Router automatisch durchführt.
Dieser dauert allerdings etwas länger. So kann die Konfiguration mitunter schon mal eine längere SItzung werden.

Cloud-Funktionen für die externen Platten sind auch konfigurierbar, nutze ich ebenfalls nicht.

Echtzeit-Trafficmonitor erlaubt neben der "letzten 24h"-Ansicht und Tagesansicht den genauen Traffic im Auge zu behalten. Leider ist eine Zuordnung der einzelnen Geräte nicht möglich, sodass man nur die Gesamtauslastung sieht. Aber nichts desto trotz super.

AI-Cloud, um die Cloud-Funktion für Smartphone und CO zu nutzen: Die APP wird nicht gerade positiv bewertet im Android-Market. Hier überlasse ich jedem selbst, ein Urteil zu fällen. Ich nutze sie nicht.

Downloadmanager: Ja die meisten Downloads kann man im Router initialisieren. Diese werden auf den externen Festplatten gespeichert und der PC kann abgeschaltet werden. Die App hierfür ist praktisch, da man von überall aus sehen kann, was gerade passiert (außerhalb des Netzwerkes wird eine feste IP bzw. ein fester Zugang benötigt!). Allerdings kann man dort die Downloads nur pausieren oder löschen, aber keine neuen starten. Schade. Aber dennoch nette App. DM definitiv Daumen hoch.

Des Weiteren bietet der Router eine Dual-WAN-Funktion, sowie einen Media-Bridge-Betrieb, AP-Modus und Repeater-Modus. Dann noch Einstellungen für IPTV, DDNS, NAT-Weiterleitung, QOS, 2 Firewalls, IPv6-Einstellungen, VPN-Server, Kindersicherung, und und und.

► Verarbeitung: ohne Gleichen. Anschlüsse wackeln nicht, alles sitzt stramm und fest.

► Optik: kein Hochglanzgehäuse aber auch nicht vollkommen matt. Schwarz-Anthrazit farbenes Karomuster auf dem größten Teil der Oberfläche. Sieht edel aus. Dazu blaue Status-LEDs, deren Sichtbarkeit allerdings mit steigendem Blickwinkel abnimmt. Ansonsten klar und deutlich zu erkennen.

► Zubehör: 3 (17cm) anschraubbare Antennen, die brachial in den Raum reinstehen, Standfuß für eine aufrechte Haltung, Netzteil, ISDN-Kabel und wenn ich mich nicht irre, ein kurzes Netzwerkkabel. Dazu eine CD mit Software und eine Bedienungsanleitung.

► Fazit: Ich würde den Router für den privaten Bedarf jederzeit wieder kaufen. Man bekommt für das Geld definitiv viel geboten., muss sich nur einarbeiten. Sieht nicht nur edel aus, ist es auch. Es gibt hier nur 1 negativen Punkt, den ich dringend erwähnen muss. Seitdem der Router am Netz hängt, habe ich im Schnurlostelefon ein Fiepen. Da überschneiden sich irgendwelche Frequenzbänder und ich bekomme es nicht weg.


LG 47LA6608 119 cm (47 Zoll) Cinema 3D LED-Backlight-Fernseher, EEK A+ (Full HD, 400Hz MCI, WLAN, DVB-T/C/S, Smart TV) schwarz
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Preis: EUR 606,99

20 von 25 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Spitzen-TV für "wenig" Geld, 16. Juli 2013
Ich werde mit dieser Rezension mal hier aufräumen. In der Tat gibt es den ein oder anderen negativen Punkt, aber das wird weiter unten erläutert.
Ich habe das Gerät auch nicht bei Amazon gekauft, sondern bei Saturn.

ANMERKUNG: Das Gerät schaltet NICHT auf 540p im 3D-Betrieb!!!! Das ist ein Irrtum! Es gibt billige Geräte, die bei passivem 3D so verfahren, LG liefert aber auch in 3D noch immer die 1080p!!!!
Lediglich bei der DualPlay-Funktion bekommt jeder Spieler 540p zugeschrieben. Und wenn die Filme wirklich nur in 540p wären, würde ich die Kiste zurückgeben ;)

Vorwort: Ich habe jahrelang einen kleinen HD LCD-TV gehabt, der aber mit der Zeit deutliche Schäden bekam. Zum Beispiel wurden die Lautsprecher immer mieser, sodass man immer lauter stellen musste - sogar so laut, dass das Bild zu flackern anfing. Bei Real habe ich dann den Fernseher in 42" gesehen und mich gewundert, warum ein viel größerer Fernseher direkt daneben 200€ weniger kostet.
Die Antwort sprang einem ins Auge. Beide waren HD-Fernseher aber das angeblich günstigere Gerät hatte ein ganz normales HD-Bild, wie wir alle es kennen. Der LG-Fernseher lieferte Bilder, wie ich es nur von HFR-Filmen mit 48fps aus dem Cinemaxx kenne. Das war Liebe auf den ersten Blick. Zuhause angekommen und recheriert, habe ich das 47"-Gerät kurze Zeit später bei Saturn gekauft, trotz zB vieler negativer Kritiken hier bei Amazon. Ich sollte es nicht bereuen.

Nun zu meiner Bewertung.
Versand: Kam mit 2 Hermes-Mitarbeitern und wurde bis zur Haustür getragen. Angebot, es in meine Wohnung zu bringen, lehnte ich freundlich ab, da die Leute auch viel zu tun haben und ich nen Fahrstuhl im Haus habe. Was Amazon macht, weiß ich nicht. Versandabwicklung dauerte 2 Werktage.
Hier eine 1

Lieferumfang: Dort waren sogar 4 3D-Brillen + 2 DualPlay-Brillen inkl. 2 Microfasertüchlein dabei, natürlich der Fernseher mit 2-teiligem Standfuß, Kaltstromkabel (für die Laien: 230V-Netzkabel), eine 600-Seiten Anleitung in diversen Sprachen, Garantieheft, Magic Remote mit Batterien und ich glaube das wars.
Hier eine 2 (ACHTUNG: Die Anleitung bringt leider wirklich nicht viel an Infos rüber! Hier gilt Try&Fail)

Aufbau: Empfohlen wird der Aufbau mit mindestens 2 Leuten. Hätte ich auch gemacht, wenn meine Mitbewohner nicht gerade woanders waren. Also dachte ich mir, ich mache es so weit wie möglich alleine (Hinweis: ich bin kein Hulk und auch kein Magerwürstchen). Fernseher aus dem Karton holen, ging ganz gut. Mit einer Wandhalterung von TecTake wollte ich das ganze in meinem TV-Schrank packen. Fernseher wiegt ohne Standfuß 12kg, die Halterung 9kg. Ich habe die Schienen für die Halterung am LG angebracht mit der mitgelieferten umfangreichen Ausstattung der Halterung (anderes Thema) und habe dann mittels ein bisschen Geometrie das Lochprofil der Halterung entsprechend an die Wand gezeichnet. Mit der Wasserwaage geprüft, ob alles passt und dann die Löcher gebohrt.
Schrauben in die Halterung und diese wiederum an den TV-Schrank. Hier hat mir mein Bruder kurz geholfen, wäre aber nicht nötig gewesen. Ich hätte immer nur hinter den Schrank gehen müssen, zum Festziehen der Muttern. Danach Fernseher zu 2. eingehängt und das wars. Schutzfolien ab, Kabel angeschlossen und rein damit. FERTIG. Dauer 20-30 Minuten.
Hier eine 1, auch wenn bei der Montage der Schienen ein Problem auftritt: Der Subwoofer liegt genau zwischen 2 Schrauben, sodass man Abstandshalter einsetzen muss. Ist vielleicht nicht ganz durchdacht, vielleicht ging es bautechnisch auch nicht anders.

Inbetriebnahme: Anschalten und los gehts. Einrichtung vom Internetzugang ist etwas fummelig! Habe vorsorglich ein LAN-Kabel angeschlossen, besitze aber auch WLAN. Da ich mein Tablet mit der entsprechenden App als FB nutzen wollte, musste ich WLAN verwenden. Sprich von 60MBit auf 30MBit runter. Aber das sollte für Anwendungen wie Watchever etc. reichen.
Problem nur, dass das Gerät trotz WISH-Einrichtung nicht ins WLAN wollte und keine Verbindung herstellen konnte. DAS WAR DIE AUTO-VARIANTE!
Da ich sowieso Wert drauf lege, genau zu wissen, was meine Geräte machen, habe ich das Ganze manuell gemacht.
Eingabe der IP im LAN, Subnetz und DNS... bekommt man alles raus, wenn man die Konfig eines PCs anschaut ;)
Und siehe da, keine Sekunde verging und die Verbindung stand. Note: 2

Sendersuchlauf: Dort wird gefragt, ob Kabel, Antenne oder Satellit und welchen Anbieter man hat: KBD oder Unity Media (sind beides Digital-Provider). Ich habe weder das eine, noch das andere, habe aber einfach Unity Media mit Vollsuche eingestellt und Kabelanschluss. Der Suchlauf dauerte eine gefühlte Ewigkeit (zwischen 30 und 60 Minuten). Aber es wurden über 300 DTV-Sender gefunden, über 120 Radiosender und die normalen Kabelsender. Ich wusste nicht mal, dass ich Radiosender hier empfangen kann, da die alte Kiste es nicht konnte.
Klar ist, dass von den DTV-Sendern viele nicht gingen, da kostenpflichtig. Aber das Standardprogramm, was auch der Kabelanschluss bringt, ging rein. Dazu sogar noch ein paar mehr.
ARD HD, ZDF HD, SIXX, RTL Nitro, Sat1 Gold, diverse ZDF-Sender (neo, Kultur, etc.), ARTE HD und den Standardkram wie N24, SRTL, Comedy Central usw.
Das Einstellen der Programmreihenfolge ist aber etwas bescheiden! Beim Kabel kann man das Programm anwählen und sofort verschieben via Drag&Drop, bei DTV und Radio muss man dann die gewünschte Nummer eingeben und das Programm, welches zuvor dort war, tauscht nun die Plätze... Leider nicht ganz optimal und bei 300 Sendern dauert es dann. Zum Schluss alle rausgenommen, die ich eh nicht empfangen kann.
Note: Dank fehlenden Infos bzgl. der Einrichtung musste man hier halt etwas Fummeln und Suchen. Leichte Einschränkung der Bedienbarkeit. Es war aber auch nicht unmöglich. Daher 3

SmartTV-Oberfläche: Wie der Ein oder Andere schon schrieb. Viel Müll dabei. Die Reiterkarten selbst benutze ich gar nicht. Habe lediglich die Reihenfolge etwas geändert und so die Connect-Karte an 2. Stelle gestellt. Premium bekommt man nicht weg. Leider. Da man aber während des Schauens auch die App-Leiste aufrufen kann, habe ich dort Ordnung geschaffen und so zum Bleifisch alle wichtigen Sachen nach vorne geholt (Einstellungen, Signal-Eingang, DualPlay, Programmliste, ProgrammGuide, etc.). Schade ist nur, dass die Apps nicht aus der Leiste verschwinden, wenn man sie in eine Karte steckt. Jetzt habe ich auf Seite 2 den Müll, wie Fotos, Musik, K-Zone und was weiß ich.
Anmeldung für SmartWorld: Geht eigentlich problemlos. Eigentlich. Ich habe einen eigenen Server mit Mailfunktion und nach mehreren Gesprächen mit den freundlichen Mitarbeitern bei LG (die arbeiten bis 20 Uhr!!!) kam raus, dass Adressen, die nicht wie gmx, web, yahoo usw. der breiten Masse zur Verfügung stehen, Probleme machen können. Ich bekam zwar die Bestätigunsmail, aber konnte mich dank falschem Passwort nicht anmelden (NUR Kleinbuchstaben und Zahlen!!! - Das wusste ich nicht). Eine Mail für die PW-Änderung kam nie an. Also neues Konto mit einer ähnlichen Adresse von meinem Server mit Passwort aus KLEINEN Buchstaben und Zahlen benutzt und es ging sofort. Hier könnte man noch etwas nachbessern, gerade was dieses Serverproblem angeht.
Aber der Service von LG ist ohne Beanstandungen. Hinweis: Die Mails mit obigen Providern kommen sofort an ;)
NACHTEIL: KEIN LOVEFILM FÜR LG-GERÄTE!!! PFUI!!! WATCHEVER AUF LG ZIEMLICH STÖRANFÄLLIG!!!
Note: 3

Bild: Liefert die Quelle ein HD-Signal, dann ist es HD und wenn nicht, dann nicht ;)
Bei einer Diagonale von 119cm (47") macht es einfach nur noch Spaß. Selbst SD-Sender wie Pro7 (wenn man kein Digitalfernsehen besitzt) sind nicht zu verachten. Auch wenn es oftmals kein HD sein mag, so kommen die Serien wie HIMYM oder TBBT schon nah dran und liegen zwischen SD und HD. HD-Sender wir ARTE HD liefern einwandfreie Qualitäten. Egal, ob man direkt vor der Scheibe sitzt oder 4 Meter entfernt.
Ich finde bei mir kleine Flashlights und kein Clouding. Tut mir leid Leute, aber was ihr hier schreibt stimmt einfach nicht. Und ich habe wirklich viele Einstellungen ausprobiert (auch übertriebene). Ein einwandfreies Bild. Punkt.
Die Farben lassen sich über diverse Voreinstellungen grob einstellen und dann über die Leisten Farbe, Helligkeit, Kontrast, usw. benutzerdefiniert optimieren. Ich fahre im Moment mit der lebhaften Einstellung (100,100,55,35,70) ganz gut. Farben wirken kräftig aber nicht übertrieben. Menschen sehen auch wie Menschen aus und nicht wie Krebse ;)
SD-Quellen sind halt SD-Quellen und liefern ein gutes SD-Bild. Wirkt ab und an etwas matschig, kann aber auch daran liegen, dass man sich schnell an die tollen HD-Bilder gewöhnt.
Note: 1

3D-Bild: Konvertierung von 2D in 3D? Kein Problem. Ergebnis: lässt sich sehen. Ich habe es mir schlechter vorgestellt, aber das funktioniert je nach Sender und Programm recht gut! Werbung und Nachrichten gibts jetzt auch in 3D :D
Was mich wundert: bei Dateien von HDDs kann man die Tiefenschärfe anpassen, beim Standardprogramm im TV oder bei BRs nicht. Why? Keine Ahnung.
Ich habe zum Test diverse 2D-Filme meiner HDD und/oder Blu-Rays angeschmissen.
Findet Nemo: ALTER SCHWEDE!!!! Die Farben mit der richtigen Einstellung haben mich sabbern lassen! Viele Szenen sahen sogar so realistisch aus, dass man für einen kurzen Moment vergisst, dass es eigentlich ein Animationsfilm ist.
G-Force: Ebenfalls Animationsfilm und genau so geile Bilder.
Wie ein einziger Tag: Als ob man durch ein Fenster in eine andere Realität schauen würde.
Dokus der Reihe Planet Earth oder Unser Planet oder Ozeane etc.: Man ich geh nie wieder in den Zoo, wenn ich so tolle Bilder auch am heimischen Gerät bekommen kann.
So oft habe ich mich geärgert, dass ich die Bilder nicht sofort vom Gerät aus plotten kann, um sie an die Wand hängen zu können. Probiert im Laden, ob man da mal ne Doku in HD einschalten kann!!!
und weitere Filme, die genau dasselbe aussagen.
3D-Quellen wie Blu-Rays gibt der Fernseher auch ohne Mängel wieder. Der direkte Vergleich zwischen 2D und 3D wurde mit Prometheus und Ich einfach unverbesserlich gemacht.
Egal ob 2D-3D oder reines 3D. Es lässt sich kein Unterschied feststellen! Das klappt aber auch nur bei Blu-Rays finde ich. ABER: Man merkt es auf den Augen. Reines 3D macht keine Probleme. Nach einiger Zeit von 2D in 3D bemerkt man Augenschmerzen. Muss an der Konvertierungsart liegen.
Note: 1

Ton: Für eine Flunder ist der Ton mehr als gut. Hier kann ich nicht viel schreiben, außer dass ich positiv überrascht bin. Klare Stimmen mit eindringender Wirkung dank Bass. Keine Über oder Untersteuerung finde ich. Für gewöhnlich ist die Lautstärke auch bei 10 von 100 (also 10%) eingestellt. Lauter muss man selten drehen.
Note: 1

Gemischt:
Das Gerät untersützt zwar das CEC-Protokoll, ABER: Die angeschlossene PS3 lässt sich dank fehlendem Anynet+ nicht mit der Magic Remote steuern. Schade. Note: 3
Dafür schalten sich 2 meiner 3 Festplatten automatisch ab, sobald der Fernseher ausgeschaltet wird. Praktisch. Die 3. ist von einer anderen Marke wird aber wohl ersetzt. Note: 1

Der Dual-Core taktet mit 900MHz, wenn ich mich nicht irre und man merkt es auch. Hier kommt der HFR-Effekt ins Spiel, den ich oben schon angesprochen habe. Dank der schnelle CPU und den 400Hz MCI wirken hektische Szenen auch hektisch. Schnelle Bewegungen sind flüssiger denn je. Als ich damals "Der Hobbit" in HFR im Kino gesehen habe, dachte ich nie, dass ich das auf einem Fernseher haben würde. Es ist ein Traum. Hier stimmt der Spruch "Schärfer als die Realität" wirklich. Man kann jede einzelne Pore auf einem Gesicht erkennen.
Wieder muss ich sagen, dass man eigentlich durch ein Fenster schaut und eine andere Welt sieht. Note: 1

Magic Remote: Eine normale FB wäre hier aus meiner Sicht nicht geeignet, da das Scrollen sonst zu lange dauern würde. Eine digitale FB kann man sich erzeugen lassen ohne große Umwege durch einen Tastendruck auf der Magic Remote. Praktisch und funktioniert. Senderwechel durch Scrollen schnell möglich. Ich schaffe mit einem Daumen bis zu 20 Kanäle und kann dabei gleich schauen, was läuft.
Stimmenerkennung funktioniert gut aber auch nur wenn die Störgeräusche sich in Grenzen halten.
Autoabschaltung der Maus nach wenigen Sekunden ohne Bewegung. Zum Aktivieren kurz Schütteln. Funktioniert. Note: 2, da die Maus manchmal nicht so will, wie ich es will ;)

Filmanbieter wie Lovefilm und Watchever:
1. Lovefilm gibts nicht bei LG! PFUI! Note: 6
2. Watchever via SmartTV hat oft Macken (Lautstärke kann auf einmal nicht mehr geändert werden, lädt andauernd, hängt sich auf). Note: 5
Da benutze ich lieber die PS3, um Lovefilm und Watchever nutzen zu können.

DualPlay: Ist der letzte Mist.... funktioniert nur halbherzig und macht wenig Spaß. Note: 5

RemoteApp für Smartphones und Tablets: Funktioniert gut, ist nicht ganz ausgereift und Screenshot-Funktion ist Mist. Note: 3

Ich glaube, dass wars soweit. Insgesamt kann ich nur sagen, dass es ein Spitzen Gerät ist und mit momentan 800€ kann es locker den High-End-Geräten mit 4000€+ mithalten.
Die Frage ist nur, wie lange das Gerät hält. Schaut euch das Bild in den Läden an und vergleicht es mit den umstehenden Geräten.

Gesamtnote: 2,4

KORREKTUR: Was bei Samsung Anynet+ ist, wird bei LG SIMPLINK genannt. Man muss es nur aktivieren ;)
Dann lassen sich auch HDMI-Geräte mit der Magic Remote steuern.

KORREKTUR 2: Die LG-App für Smartphones und Tablets funktioniert auch, wenn der Fernseher via Kabel im LAN angeschlossen ist. Wurde in der App-Beschreibung im PlayStore falsch beschrieben.
Ich rate also an alle mit Kabel- und WLAN-Router. Nehmt das gute alte Kabel! Ich habe nämlich das Gefühl, dass die integrierte WLAN-Karte vom Fernseher nicht gut ist. Statt 30MBit kommen bei mir nur 13MBit Downstream an. Und das liegt nicht am Routerstandort, an der Entfernung zum Router, an Einstellungen oder sonst was. Mit Kabel bekommt man natürlich die volle Bandbreite.
ABER: Ich kann meinen Fernseher in der Router-Konfig nicht weiter einstellen, da das Gerät trotz Anschluss nicht mal im Netzwerk auftaucht.

KORREKTUR 3: Man kann doch alle Quellen bzgl. 3D einstellen. Was bei HDD-Dateien über das 1,2,3-Menü klappt, geht bei allen anderen Quellen nur über die Einstellungen, die man im Smart-Bereich findet. Aufgrund der umständlichen Erreichbarkeit ändert sich hier nichts an meiner Note.
Kommentar Kommentare (23) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Dec 3, 2013 8:23 PM CET


Böker BLADE TECH TEK-LOK
Böker BLADE TECH TEK-LOK
Wird angeboten von eKnives
Preis: EUR 11,66

5.0 von 5 Sternen Perfekt für jegliche Art von Gürtel und Kydex-Scheide, 23. Juni 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Böker BLADE TECH TEK-LOK (Sports Apparel)
Ich habe schon ein Tek-Lok von Böker, aber dieses ist ziemlich leichtgängig und hat etwas Spiel in den Scharnieren, obwohl es dieselbe Marke ist.
Für ein neues Messer habe ich mir dann hier ein 2. bestellt. Das sind Unterschiede!

Dieses hier ist deutlich schwergängiger, wirkt robuster und hat keinerlei Spiel. Die Brackets oder auch Abstandshalter oder wie auch immer sitzen deutlich fester,
die mitgelieferten Schrauben und Muttern sind länger und praktischer als die bei Böker.
Die große Variante hat im Gegensatz zur kleinen (wie man sich denken kann) einen größeren Lochabstand, aber egal ob klein oder groß, 2 Schrauben pro Scheide lassen sich
nur dann verwenden, wenn die Scheide entsprechende Abstände aufweist. Dies ist oft nur bei geraden Scheiden der Fall.
Im Fall von geschwungenen Scheiden und Löchern, die nicht auf einer Geraden liegen, kann man nur noch 1 Schraube zur Arretierung benutzen.
Davon rate ich DRINGEND ab, da die Schraube durch bloßes Tragen locker wird. Stattdessen habe ich Paracord genommen und extrem eng rumgewickelt (siehe Kundenbild).
Die Scheide hält bombenfest am Tek-Lok und durch verschiedene Wickeltechniken kann man hier seinen eigenen Stil einbringen.

Der Preis von 13€ ist zwar etwas happig, aber ein besseres Befestigungssystem gibt es kaum. Ich trage das System an einem taktischen Außengürtel von Tasmian Tiger so,
dass das Messer mittig auf meinem Rücken liegt. Selbst in der Freizeit und in der Stadt kein Problem. Durch die Brackets lassen sich die Breiten der Gürtel einstellen.
ABER: Die Dicke ist auch entscheidend. Ist der Gürtel zu dünn, dann rutscht das Tek-Lok regelrecht hin und her. Ich empfehle hier zB Anti-Rutsch-Kleber, die man sich zurechtschneiden kann
und dann mitsamt des Gürtels einlegt. Natürlich kann man das auch anders lösen.

Fazit: Wegen der unendlich vielen Anbringungsmöglichkeiten der Scheiden (horizontal, vertikal, diagonal, mit Schrauben, mit Paracord, etc.) sowie der Freiheit, das System an quasi jedem Gürtel (MAXIMAL BREITE CA. 60mm!!!) zu tragen gibt es volle 5 Sterne. Sehr robust und praktisch. Würde ich mir jederzeit wieder kaufen ;)


Beyerdynamic DT-990 Pro Headphones
Beyerdynamic DT-990 Pro Headphones
Wird angeboten von MADOOMA - die Kopfhörer-Spezialisten
Preis: EUR 159,00

5.0 von 5 Sternen Und plötzlich wird die Welt klanvoller, 4. April 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Ich war auf der Suche nach einem Kopfhörer, mit dem ich quasi alles machen kann.
Einerseits zocke ich gerne mal ein paar Runden oder genieße Filme und Musik.
Andererseits sollte sich davon im Haus niemand belästigt fühlen.

Früher mochte ich es basslastig aber seit dem ich den DT-990 Pro habe, hat sich alles geändert.
Obwohl ich davor schon Kopfhörer hatte, die als gut galten, übertrumpft dieser hier alles.
Ich habe auf einmal Geräusche und Töne wahrgenommen, die ich sonst nie bemerkt habe.
Selbst Hintergrundgeräusche lassen sich gut wahrnehmen und gerade bei großen Blockbuster-
ähnlichen Spielen ist das ein wahnsinnig geiles Gefühl und bringt bei Online-Shootern natürlich
einen immensen Vorteil.

Ich habe den Kopfhöhrer jetzt 5 Monate und trage ihn quasi jeden Tag am PC, am Fernseher oder
an der PS3. Einfach ein toller Klang dank offener Bauweise und 250 Ohm Impedanz (bewusst dafür entschieden).
Anfangs wirkt er tatsächlich etwas schwer auf dem Kopf aber man gewöhnt sich daran. Dazumal ist der DT990 Pro
an Bügel und Muscheln schön gepolstert (abnhembar) und die Ohrmuscheln selbst fallen groß aus.

Einzige Nachteil ist der, dass Bässe tatsächlich etwas flach ausfallen. Liegt mitunter an der offenen Bauweise, denke ich.
Aber das stört mich gar nicht mehr. Im Gegenteil. Dadurch, dass das Klangspektrum so groß ausfällt, möchte ich sogar auf
Bässe verzichten, um mehr hören zu können.

Nach den 5 Monaten keine Ausfälle, kein Kabelbruch, Polster sehen wie neu aus.

Ist sein Geld definitiv wert, ich hätte ihn allerdings bei Thomann kaufen sollen, da noch ein Jahr mehr Garantie.
Kommentar Kommentar (1) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: May 25, 2013 9:59 AM MEST


Samsung Galaxy Note 10.1 GT-N8000EAADBT WiFi + 3G(25,7 cm (10,1 Zoll) Tablet (ARM Cortex A9, 16GB interner Speicher, 5 Megapixel Kamera, Android 4.0) grau
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Wird angeboten von smart-moxx
Preis: EUR 389,90

205 von 215 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Nahezu perfekt aber nicht bis zum Ende durchdacht., 2. Dezember 2012
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Vorweg: Die Note-Reihe bzw. als Unterklasse der Galaxy-Reihe von Samsung war bisher immer schon die beste Wahl. Das ganze als nun als Tablet mit
S-Pen klingt einfach bombastisch. Und genau das ist es auch.

Pluspunkte:
+ Display ist gestochen scharf. Selbst meine HD-Wallpaper auf einem 1200p-HD-Monitor sehen "gerade Mal" so gut aus.
+ Mit einem Quadcore und 2GB Ram ist da ne Menge Power hinter der Oberfläche
+ und trotz dem hält der 7Ah (!) Akku beinahe ewig. Nach Erhalt sofort ohne Aufladen angemacht (50% Akku) und 12 Stunden lang
Programme installiert, rumgespielt, konfiguriert, etc. Normale Smartphones mit kleinerem Display und weniger Leistung sind da nicht
besser.
+ Vorher etwas skeptisch gewesen, hat mich der S-Pen überzeugt. Dieser war eigentlich das Hauptkriterium, warum ich mir das Note 10.1
gekauft habe. Es schreibt sich wunderbar damit (man muss allerdings schon mal mit einem solchen System geschrieben haben, um die Tücken
zu erkennen). Aber selbst für Laien ist das Ganze intuitiv und einfach. Selbst Ersatzminen (glaube 5) werden mitgeliefert, da sich
die Spitze leider abnutzt. Dafür keine Fettschmieren mehr von Wurstfingern ;)
+ Handschrifterkennung: Für alle, die virtuelle Tastaturen nicht mögen (ich bin auch einer): Das Note 10.1 besitzt eine Handschrifterkennung,
die mehr als nur super ist. Anstatt der Tastatur erscheint ein "Notizblock", auf dem man dann mit dem S-Pen oder dem Finger (S-Pen ist genauer ;))
die Wörter, Sätze, Zahlen, etc schreibt. Anfangs noch recht schwer für das Note, erkennt es später viel geschriebene Wörter sofort und macht
kaum noch Fehler beim Umsetzen. Ich gehe mal davon aus, dass das Programm mitlernt. Selbst ein geschmiertes "nnung" (zB Kennung) wird nach einer Weile
sauber erkannt. Leider funktioniert diese Funktion nicht bei Passwortfeldern. Ist schade aber eigentlich ein sinnvoller Schutz.
+ Alles bisher positive an Android. Zuverlässig, schnell, einfach und mit jeder Menge Software.
+ Dualmonitor: 2 Programme (nicht alle kompatibel!) nebeneinander laufen lassen. Wenn man schnell mal in der Vorlesung etwas aus einer PDF kopieren will,
einfach nur super. Kann man dann sofort bei S Note, Polaris oder wo auch immer einbinden.
+ S Note bietet verdammt viele Funktionen: Neben der Handschrift-in-Text-Funktion gibts eine Formfunktion und eine Formelfunktion. Allerdings ist die
letztgenannte nicht perfekt. Die Formeln werden zu groß dargestellt für meinen Geschmack.

Keine Angaben:
> Kamera: Bisher nicht genutzt, da eine DRSC hier rumliegt.
> Headset: Das Tablet ist mein Unibegleiter und ein guter Student passt auf ;)
Gesagt sei, dass es in-ear-Kopfhörer sind mit austauschbaren Aufsätzen für jedes Ohr.
> Nur 16 GB interner Speicher mit SDHC auf 64 erweiterbar... 64GB Karten sind selten und teuer.
Also 32GB. Reicht. Zudem gibt es als "Ersatz" eine 2 Jahres-Lizenz für Dropbox mit 50GB Volumen.
Das ist ordentlich und die wurden meinem bereits bestehenden Account bei Anmeldung zugefügt.
Man kann hier geteilter Meinung sein, ich finds gut.

Minuspunkte:
- Hochglanzoberflächen verfetten schnell (deswegen benutze ich nur den Pen). Aber das ist wohl die Mode heutzutage.
- Geschriebene Sachen in S Note oder Polaris lassen sich nachträglich kaum bis gar nicht bearbeiten.
Das Schlimmste ist, dass ich geschriebenes nicht verschieben kann (zB an einer falschen Stelle geschrieben).
Ich müsste es löschen oder ausschneiden und kopieren und dann einfügen. Da würde die ein oder andere Funktion echt gut tun.
Vielleicht gibt es einen Trick, mir aber nicht bewusst.
- Dual-Anzeige klappt nur mit ausgewählten Apps und Software. Guter Ansatz aber sollte man auf alles ausweiten.
- Zugangsschächte für Micro SDHC und SIM-Karte sind viel zu tief. Ich habe gedacht, dass ich was falsch mache.
Aber man muss die Karten so tief versenken, dass man etwas als Verlängerung braucht. Es sie denn, man ist eine Frau mit Fingernägeln ;)
- Formeln werden in S Note defintiv zu groß dargestellt. Da fehlt die Option, die Größe anzupassen. Vielleicht gibt es sie, aber ich habe
bisher nichts gefunden. Und Formeln für Ingenieure sind oftmals lang und groß....
- Gesonderter Anschluss an Beamer fehlt. Ist zwar auch kaum machbar aber dass man dafür einen Adapter kaufen muss, der auf HD schaltet
und es kaum HD-Beamer gibt an Unis, muss man noch einen Adapter von HDMI auf VGA kaufen... Für den Preis hätte zumindest der Samsung-Adapter
dabei ein dürfen. Das Teil kostet in der Produktion nichts und wird für 3€ oder so verschleudert. Den Kunden hätte es gefreut.
- Eine Erhebung um die Heckkamera wäre gut gewesen. Dreht man das Tablet oder hält es dort fest, kann es schnell passieren, dass die Wurstfinger
die Linse treffen. Und das ist ein Fauxpas. Generell sollten Linsen einen extra Schutz haben. Aber hier spricht der Hobbyfotograf aus mir.

Es gibt definitiv noch mehr zu schreiben, aber das bezieht sich dann mehr auf das OS und die Apps. In 1. Linie gehts hier aber um das Gerät.

Fazit: Extrem lange Laufzeiten, jede Menge Funktionen und ein treuer Begleiter für den Alltag, der sich mal eben zum Block umfunktionieren lässt.
Funktioniert gut und von den angeblichen Abstürzen oder PDF-Problemen keine Spur!
Ich habe zB aus Dropbox mein Physikbuch mit knapp 1000 Seiten in Farbe mit dem Adobe Reader geöffnet. War innerhalb von 2 Sekunden offen und
läuft flüssig.
Auch ist das Tab sehr robust. Kein Knarzen, kein verbiegen oder sonstiges.
Apple fällt immer weiter in den Hintergrund. Samsung hat längst die Spitze übernommen. Mit einem iPad (welches dicker ist, keine Pen-Erkennung besitzt,
dessen Akku schrottgleich wirkt und vollkommen überteuerter Markenmist ist) kann man da längst nicht mithalten!
Allerdings ist der Preis für das Note etwas höher als für ein iPad. Dafür kann es aber auch mehr. Hier bekommt man was für sein Geld
und wer Geräte zu pflegen weiß, wird sehr lange Freude daran haben. Wer "nur" ein Tablet will, kann sich auch ein Nexus holen.
Wer gerne damit schreiben will, ist beim Note 10.1 gut aufgehoben.

ACHTUNG! Das Tab 2, welches so hochgepriesen und überall angeboten wird, ist schlechter!
Weniger Power, schlechtere Hardware, keine Pen-Erkennung und kostet nicht viel weniger.
Dann lieber das Note holen ;)
Kommentar Kommentar (1) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: May 16, 2013 7:45 PM MEST


Makro Umkehrring 58mm für Canon EOS EF Bajonett
Makro Umkehrring 58mm für Canon EOS EF Bajonett
Wird angeboten von liebefoto-de(FRACHTFREIE LIEFERUNG ab einem Bestellwert von 20,- Euro, innerhalb DE)
Preis: EUR 8,95

5.0 von 5 Sternen Viel für wenig Geld, 11. Juni 2012
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Ich habe mich trotz einiger negativer Einträge für den Umkehrring entschieden, da ich von einigen gehört habe,
dass er für das, was er leisten kann, sehr gut ist und wenig kostet.

Verarbeitung ist einwandfrei, keine scharfen Kanten oder unsaubere Abschlüsse.
Schraubt man den Ring richtig auf das Objektiv und dann an die Kamera, dann wackelt da auch absolut nichts.

Verwendet wird es mit dem 18-55mm EFS IS Objektiv von Canon. Lediglich die Handhabung des Objektivs ist
gewöhnunsbedürftig, aber die Bilder lassen sich sehen.

Hier finden Sie ein Beispiel-Bild, dass ich mit eben jenem Ring und Objektiv gemacht habe (keine weitere Bearbeitung abgesehen des Wasserzeichens!): [...]
Dabei handelt es sich um die Blüte einer Orchidee, die gerade mal 1 Daumen breit ist. Das ist also ein enormes Vergrößerungspotential.

Selbst auf DIN-A4 ausgedruckt, ist die Blüte (soweit möglich) scharf und klar.
Ich würde ja noch gerne mehr Sterne geben, geht aber nicht.

Allerdings ist das Fotografieren damit (wie erwartet) recht schwer und es bedarf eine Menge Geduld, Übung und Konzentration.


Canon Pixma MG8250 Multifunktionsgerät (Scanner, Kopierer, Drucker, USB 2.0)
Canon Pixma MG8250 Multifunktionsgerät (Scanner, Kopierer, Drucker, USB 2.0)

24 von 28 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Hochleistungsgerät für höchste Ansprüche, 8. Juni 2012
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Vorweg: NIEMALS, und damit meine ich NIEMALS, bei Dritten über den Marketplace kaufen!
Habe es mehrmals probiert, und die Ware war trotz Angaben NIE vorrätig!
Wenn dann auf ein Angebot von Amazon selbst warten, bei dem ich zB 22 € gespart habe.
War auch innerhalb eines Tages bei mir.

Versendet wurde der Drucker in einen passenden Umkarton von Amazon.
Beide sehr dick und fest, sodass ein optimaler Schutz gewährleistet ist.
Nur die Warnung, den Karton nicht hochkant zu lagern (um ihn zB zu öffnen)
ist auf einer inneren Lasche gedruckt, die man erst sieht, wenn man den Karton aufmacht
(vorzugsweise in hochkant-Stellung).

Zum Gerät:
Vor dem ersten Gebrauch braucht man gut und gerne etliche Minuten, um alle Schutzkleber, -Folien
und sonstige Sicherheitsmaßnahmen zu entfernen. Allein da merkt man schon, wie hochwertig alles verarbeitet wurde.

Mit der beigelieferten Anleitung für die erste Inbetriebnahme geht alles kinderleicht.
Man folge den Anweisungen Schritt für Schritt et voilà er läuft.

Drucker lässt sich entweder per USB an einen PC anschließen bzw. an einen kompatiblen Router mit USB-Anschluss,
oder via (W)-LAN, wobei ich die letztere Methode ohne Kabel verwende.

Druckqualität ist spitze und Aufträge gehen zügig voran. Scanner ist selbst bei 600dpi schnell.
Wem die nervigen Tastengeräusche zu viel werden, kann sie abschalten und zussätzlich den Drucker in einen
geräuscharmen Modus versetzen.
Man kann sogar Vorlagen via Display und Internet runterladen (zB Kalender, Briefvorlagen, etc.)

Zudem ist der Drucker - wenn man ihn denn richtig einstellt - auch sparsam (ich kann die Aussagen anderer hier nicht verstehen).
Es stimmt, dass sich der Drucker häufig (aber nicht immer) nach Ein- und Ausschalten selbst reinigt. Das kostet auf Dauer natürlich Tinte. Der Trick: Drucker im Stand-by lassen. Nach 15 Minuten schaltet er sich ab und ist auf Abruf bereit. Kostet strommäßig nicht mehr als ein TV im Stand-by und im Vergleich zu neuer Tinte gar nichts ;)

Bisher konnte ich keine schlechten Merkmale finden und bin absolut zufrieden.
Wer die Negativ- und Dia-Scanfunktion nicht braucht, kann (wenn ich mich nicht irre) auch ein Modell
niedriger nehmen (MG8200?).

Zum Ende sollte ich allerdings erwähnen, dass man gerne mal ein paar Stunden mit der Software rumspielen sollte.
Ich finde einige Sachen zum Teil verwirrend, da im Endeffekt doppelt vorhanden, nur mit verschiedenen Treibern (?).
Also bevor man sich ans Werk macht, sollte man sich die Software genauer anschauen.

Fazit: Definitiv sein Geld wert. Wenn kaputt, würd ich den nochmal kaufen.


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