Profil für Frank > Rezensionen

Persönliches Profil

Beiträge von Frank
Top-Rezensenten Rang: 46.706
Hilfreiche Bewertungen: 31

Richtlinien: Erfahren Sie mehr über die Regeln für "Meine Seite@Amazon.de".

Rezensionen verfasst von
Frank

Anzeigen:  
Seite: 1
pixel
TP-Link M5350 Mobiler MIFI WLAN-Router (Mobiler WiFi Hotspot, integriertes 3G/UMTS-Modem mit bis zu 21,6 Mbit/s, Wireless-N-Standard (IEEE 802.11n), SIM-Kartensteckplatz, OLED-Display, microSD-Kartenslot, HSPA+ 3G) schwarz
TP-Link M5350 Mobiler MIFI WLAN-Router (Mobiler WiFi Hotspot, integriertes 3G/UMTS-Modem mit bis zu 21,6 Mbit/s, Wireless-N-Standard (IEEE 802.11n), SIM-Kartensteckplatz, OLED-Display, microSD-Kartenslot, HSPA+ 3G) schwarz
Preis: EUR 54,90

1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Einwandfrei, 24. Oktober 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
in Bezug auf Lieferumfang, Ausstattung, Einrichtung und Funktion. Das Preis-/Leistungsverhältnis stimmt. Für knapp 60 Euro finde ich beim Wettbewerb nur Geräte ohne Kartenleser.

Seit gut einen Monat nutze ich den Router, überwiegend im Fahrzeug, aber auch im Büro, um ein Testnetz aufzuspannen. Temperaturprobleme hatte ich dabei bislang nicht. Die Verbindung zu den angeschlossenen WLAN-Nutzern bleibt stabil, auch wenn ich mal fünf sechs Meter vom Router entfernt bin. Die Bandbreite, mit der die Daten netzintern übertragen werden, ist hoch; der Inhalt einer vollen CD wird in knapp fünf Minuten verschickt.

Wer die notwendigen Netzwerkgrundlagen "drauf" hat, empfindet die Einrichtung als einfach und die beiliegende (deutsche) Anleitung als völlig ausreichend.

Wenn das Gerät am mitgelieferten USB-Kabel angeschlossen und mit einem Rechner verbunden ist, wird der M5350 von Windows XP bis 7 als USB-Laufwerk erkannt. Ein Zugang zu der optionalen microSD-Karte ist damit möglich. Zeitgleich wird die Batterie des Routers geladen. Ein Firmware-Update wird ebenfalls über das Kabel eingespielt. Die dafür notwendige Dateien und die Anleitung bietet der Hersteller auf seiner Supportseite zum Download an - derzeit allerdings nur für Microsoft Betriebssysteme.

Die Akkukapazität ist für das kleine Gerät großzügig dimensioniert. Die versprochenen sechs bis sieben Stunden Akku-Dauerbetrieb bei intensiver Nutzung treffen zu. Oder 36 Stunden+ Standby bei eingeschalteten WiFi (ohne verbundene Clients).

Unterm Strich erhalte ich für einen günstigen Preis ein bislang zuverlässiges und leistungsfähiges und dabei gut ausgestattetes Gerät. Auf den ersten Blick ist es auch noch reparaturfreundlich, da das Innenleben verschraubt und nicht verklebt ist.

Ich will ein "aber" vermeiden, deshalb sage ich dennoch :) - das Material des Gehäuses ist für meine Begriffe zu empfindlich. Die Schalen verkratzen sehr schnell und werden unansehnlich. Hierfür sollte der Hersteller gesonderte Ersatzteile anbieten.

Nachtrag:
ich bekomme den M5350 ums Verrecken nicht an einem Fritz!WLAN USB Stick N ans Laufen.


Entlötsauger Lötsauger Lötpumpe Entlötpumpe
Entlötsauger Lötsauger Lötpumpe Entlötpumpe
Wird angeboten von MACLEAN TV SYSTEMS
Preis: EUR 9,90

5.0 von 5 Sternen Sehr gut, soweit es mich betrifft, 12. August 2013
Die Vorteile (für mich):

Da ist erst einmal der Preis. Selbst eine einfache Entlötstation kostet um die 60 Euro.

Dann die Bauart. Bei einer Entlötstation stehe ich mir immer selbst im Weg. Weil bei der Pumpe die Absaugung "eingebaut" ist (anstatt separat, wie bei Stationen), kann ich mich auch nicht in Kabeln und Schläuchen verheddern und/oder muss die Werkzeuge wechseln.

Sie funktioniert. Sehr gut sogar. Die Bedingung ist eine Vorlaufzeit von zehn Minuten, in der sich die Pumpe aufheizen kann.
Dabei wird die Umgebung um den Griffbereich herum etwas wärmer, kommt aber bei weitem nicht in die Nähe von "heiß". Die Temperatur der Spitze bleibt dabei gleichmäßig hoch, was ein gutes Vorankommen sichert, aber für Akkordarbeit nicht geeignet ist. Die Spitze kühlt ab, wenn man zu schnell arbeitet.

Unter der Voraussetzung, dass die Pumpe für das Auslöten defekter Teile eingesetzt wird, und nicht zum Auffüllen eigener Teilebestände, konnte ich keine Nachteile feststellen.

Der "Altmittelbehälter" (der gelbe Teil der Pumpe) ist groß genug, um lange arbeiten zu können, ohne das Gerät reinigen oder ausklopfen zu müssen.

Zur Reinigung muss der gelbe Behälter von seiner Halterung geklippt werden, was beim ersten Mal wohl eher nicht gelingt :). Grundsätzlich beschreibt das die kurze Anleitung auf der Verpackung nicht falsch, aber die vorgeschlagene Stelle, an der die Fingerkuppe ansetzen soll..., also dort gibt es kaum Hebelwirkung. Versucht man es dort, wird die ganze Apparatur mit Schwung aus ihrer Halterung gerissen und verteilt sich federgestützt in alle Richtungen.

Ich behelfe mir, indem ich zuerst einen Kabelbinder um das untere Ende der Kolbenstange fädele und danach den Kolben einrasten lasse. Jetzt ziehe ich gerade(!), langsam(!) und gleichmäßig(!) an dem Kabelbinder, und zwar immer in Richtung des gelben Auslöserknopfes. Schaue ich auf den Knopf, ziehe ich den Kabelbinder auf mich zu. Gerade. Langsam. Gleichmäßig. Wenn man erst einmal begriffen hat, wie das Ding eigentlich befestigt ist, dann klappt das "Ziehen" ab dem zweiten Mal einwandfrei.

Ob man den Kabelbinder vor dem Ziehen schließt oder nicht, überlasse ich jedem selbst. Wer an einem Kabelbinder zu wenig Fleisch zum Anfassen hat, verwendet eben zwei. Anstelle der Kabelbinder eignet sich auch alles, dass ausreichend flexibel aber nicht nachgiebig, stabil und dabei gut zu "packen" ist. Also KEIN Gummiring für Einmachgläser :) Aber ein Stoffstreifen, zum Beispiel.

Die Reinigung an sich ist kein Thema. Ausklopfen, kurze Kontrolle, ob alles draußen ist, das war's. Die Teile, die die gelbe Röhre nach oben hin abdichten, lassen sich auseinander bauen. Die ganze Geschichte wird mit einer Kontermutter gehalten, die ziemlich sicher mit Lötzinnresten eingedeckt ist. Ich verwende nach dem säubern Silikonspray an der Kolbenstange, der Dichtung und der Feder. Bisher ohne Auswirkung auf Funktion der Pumpe oder deren Bestandteile. Die Entlötspitze ist und bleibt *eigentlich* immer frei. Bei Bedarf benutze ich zum Ausbohren der Spitze einen dicken Kupferlackdraht. Alternativ eine große Büroklammer.

Der schwarze Kunststoff riecht nach Gummi. Also man riecht es, wenn man mit dem Rüssel dran geht :) Und dieser Geruch ist ein möglicher Hinweis auf Giftstoffe. Als Stinken würde ich es nicht bezeichnen. Und bei meiner Pumpe verstärkt sich der Geruch auch nicht während des Betriebs. Wer damit nicht leben will, braucht ein Werkzeug mit GS-Zeichen.

Aber hey! An irgendetwas muss man ja sterben :) Unterm Strich ein tolles Teil für das Geld.

Wer sich für den Einsatz des Werkzeugs interessiert, findet auf Youtube ein kurzes Video von agrupe. Der Suchbegriff lautet "entlöten mit beheizter Pumpe".


4 x mumbi Displayschutzfolie Samsung Galaxy S3 Mini Schutzfolie
4 x mumbi Displayschutzfolie Samsung Galaxy S3 Mini Schutzfolie
Wird angeboten von HandyNow -Widerruf,AGB u. Verkäuferhilfe
Preis: EUR 3,99

1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen unauffälliger, gut passende Schutzfolie, 10. August 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Nach sehr kurzer Zeit habe ich mich an die glatte Folie auf dem Display zu gewöhnt. Soweit es mich betrifft, ist die Reaktion des Touchscreens nicht "träger" geworden und es braucht auch keinen zweiten Versuch, damit ein Befehl ausgeführt wird.

Obwohl die Folie kristallklar ist, spiegelt sie nicht aufdringlich. Auch starker Lichteinfall blendet mich nicht übermäßig. Den Bildschirminhalt kann ich fehlerfrei erkennen, allerdings wird weiße Schrift für mich nahezu unsichtbar.

Die Schutzfolie lässt nach dem Aufbringen einen rundum laufenden schmalen Rand frei, auf dem dann das optionale Case aufliegt. Näheres dazu erklärt der Beipackzettel. Und es gibt noch weitere Infos - einschließlich einer Videoanleitung - auf der Herstellerseite.

Im Netz - vielleicht sogar hier in einer der Bewertungen - habe ich einen Tipp für das blasenfreie Auflegen der Folie gefunden, der tatsächlich funktioniert. Ich habe also mein Handy, eine EC-Karte und ein sauberes Brillenputztuch ins Bad geschleppt, und das Heißwasser in der Dusche aufgedreht.

Durch den Wasserdampf gab es kaum Staub in der Luft. Das heißt, dass die "klebrige" Seite der Folie auch keinen Dreck anziehen konnte.

Das Display habe ich mit dem Tuch gründlich gereinigt. Und danach habe ich die Folie laut Anleitung aufgebracht und mit der EC-Karte glatt gestrichen. Keine Blasen, kein Dreck. Und die Schutzfolie haftet einwandfrei, ohne sich an den Ecken zu lösen.

Die Folie selbst reinige ich ebenfalls mit einem Brillentuch, und gehe dabei auch über die Schnittkanten. Auch jetzt löst sich nichts. Das ist zwar nur mein erster Eindruck und kein wissenschaftlicher Langzeittest, aber der Dampf-Tipp ist für mich ein voller Erfolg.

Der Hersteller ist der Meinung, dass bei Nichtgelingen der Vorgang wiederholt werden kann. Ähm, lasst das mal. Liegt die Folie einmal auf, sprich, habt ihr die Folie losgelassen, und wollt sie jetzt wieder anheben, bekommt ihr danach die Ecken nicht mehr hin. Die liegen einfach nicht mehr an. Dann lieber ganz von vorn.

Meine Wasserverschwendung soll kein schlechtes Beispiel abgeben. Deshalb schlage ich vor, dass jeder, der es selbst probieren will, die Zeremonie mit einem heiligen Waschritual verbindet. :)

Ihr habt genug Dampf, wenn die Spiegel komplett beschlagen sind. Oder wenn sich auf einem Hochglanzmagazin - das bestimmt jeder auf dem Klo liegen hat :) - ein hauchdünner Wasserfilm gebildet hat. Jetzt kann man loslegen.

Unterm Strich
glasklar, aber nicht aufdringlich blendend
gute Passgenauigkeit
lässt sich in "Wasserdampfatmosphäre" einwandfrei montieren
günstiger Preis
es werden vier Folien geliefert, da kann man sich einen Fehler erlauben
wenn die Schutzfolie einmal liegt, dann liegt sie und löst sich nicht mehr

Ich bin zufrieden :)


Beheizbare Entlötpumpe ZD-211 30W
Beheizbare Entlötpumpe ZD-211 30W

9 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Sehr gut, soweit es mich betrifft, 3. August 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Die Vorteile (für mich):

Da ist erst einmal der Preis. Selbst eine einfache Entlötstation kostet um die 60 Euro.

Dann die Bauart. Bei einer Entlötstation stehe ich mir immer selbst im Weg. Weil bei der Pumpe die Absaugung "eingebaut" ist (anstatt separat, wie bei Stationen), kann ich mich auch nicht in Kabeln und Schläuchen verheddern und/oder muss die Werkzeuge wechseln.

Sie funktioniert. Sehr gut sogar. Die Bedingung ist eine Vorlaufzeit von zehn Minuten, in der sich die Pumpe aufheizen kann.
Dabei wird die Umgebung um den Griffbereich herum etwas wärmer, kommt aber bei weitem nicht in die Nähe von "heiß". Die Temperatur der Spitze bleibt dabei gleichmäßig hoch, was ein gutes Vorankommen sichert, aber für Akkordarbeit nicht geeignet ist. Die Spitze kühlt ab, wenn man zu schnell arbeitet.

Unter der Voraussetzung, dass die Pumpe für das Auslöten defekter Teile eingesetzt wird, und nicht zum Auffüllen eigener Teilebestände, konnte ich keine Nachteile feststellen.

Der "Altmittelbehälter" (der gelbe Teil der Pumpe) ist groß genug, um lange arbeiten zu können, ohne das Gerät reinigen oder ausklopfen zu müssen.

Zur Reinigung muss der gelbe Behälter von seiner Halterung geklippt werden, was beim ersten Mal wohl eher nicht gelingt :). Grundsätzlich beschreibt das die kurze Anleitung auf der Verpackung nicht falsch, aber die vorgeschlagene Stelle, an der die Fingerkuppe ansetzen soll..., also dort gibt es kaum Hebelwirkung. Versucht man es dort, wird die ganze Apparatur mit Schwung aus ihrer Halterung gerissen und verteilt sich federgestützt in alle Richtungen.

Ich behelfe mir, indem ich zuerst einen Kabelbinder um das untere Ende der Kolbenstange fädele und danach den Kolben einrasten lasse. Jetzt ziehe ich gerade(!), langsam(!) und gleichmäßig(!) an dem Kabelbinder, und zwar immer in Richtung des gelben Auslöserknopfes. Schaue ich auf den Knopf, ziehe ich den Kabelbinder auf mich zu. Gerade. Langsam. Gleichmäßig. Wenn man erst einmal begriffen hat, wie das Ding eigentlich befestigt ist, dann klappt das "Ziehen" ab dem zweiten Mal einwandfrei.

Ob man den Kabelbinder vor dem Ziehen schließt oder nicht, überlasse ich jedem selbst. Wer an einem Kabelbinder zu wenig Fleisch zum Anfassen hat, verwendet eben zwei. Anstelle der Kabelbinder eignet sich auch alles, dass ausreichend flexibel aber nicht nachgiebig, stabil und dabei gut zu "packen" ist. Also KEIN Gummiring für Einmachgläser :) Aber ein Stoffstreifen, zum Beispiel.

Die Reinigung an sich ist kein Thema. Ausklopfen, kurze Kontrolle, ob alles draußen ist, das war's. Die Teile, die die gelbe Röhre nach oben hin abdichten, lassen sich auseinander bauen. Die ganze Geschichte wird mit einer Kontermutter gehalten, die ziemlich sicher mit Lötzinnresten eingedeckt ist. Ich verwende nach dem säubern Silikonspray an der Kolbenstange, der Dichtung und der Feder. Bisher ohne Auswirkung auf Funktion der Pumpe oder deren Bestandteile. Die Entlötspitze ist und bleibt *eigentlich* immer frei. Bei Bedarf benutze ich zum Ausbohren der Spitze einen dicken Kupferlackdraht. Alternativ eine große Büroklammer.

Der schwarze Kunststoff riecht nach Gummi. Also man riecht es, wenn man mit dem Rüssel dran geht :) Und dieser Geruch ist ein möglicher Hinweis auf Giftstoffe. Als Stinken würde ich es nicht bezeichnen. Und bei meiner Pumpe verstärkt sich der Geruch auch nicht während des Betriebs. Wer damit nicht leben will, braucht ein Werkzeug mit GS-Zeichen.

Aber hey! An irgendetwas muss man ja sterben :) Unterm Strich ein tolles Teil für das Geld.

Wer sich für den Einsatz des Werkzeugs interessiert, findet auf Youtube ein kurzes Video von agrupe. Der Suchbegriff lautet "entlöten mit beheizter Pumpe".


Sanford S0524171 Kugelschreiber Jotter Rot, Druckmechanik, M, blau
Sanford S0524171 Kugelschreiber Jotter Rot, Druckmechanik, M, blau
Wird angeboten von ABN Finest Limited
Preis: EUR 6,14

1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen den Jotter habe ich immer dabei, 16. Juli 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Meinen Jotter - respektive sein Gehäuse - habe ich seit Anfang der 90er Jahre. In der Zeit ist der Stift und sein Innenleben mal mehr mal weniger freiwillig mit Kaffee und ähnlich ungeeigneten Flüssigkeiten in Berührung gekommen. Oder - Ungeschick lässt grüßen - er ist mir aus der Hand gefallen.

Und - Sie kennen das vielleicht auch - wenn ich dann mein Schreibgerät wieder aufheben will, gebe ich dem Ding auch noch mit der Schuhspitze einen Tritt. Das habe ich soooo nicht geplant :) Aber mein Kugelschreiber schlittert mit Tempo durch den Flur, und schlägt gegen die Fußleiste.

Meine grobmotorischen Aktionen konnten die robuste Mechanik von meinem Schreiber bisher nicht ruinieren. Das gilt für die Kunststoff- und die Metallteile. Die Gewindegänge halten die Kappe seit mehr als 20 Jahren noch immer störungssicher. Der Druckknopf läuft wie eh und je sauber, ohne zu verkanten. Die Innenausstattung der Kappe ist fest montiert. Auch die Feder gehört zu dieser Ausstattung. Da sie nicht lose auf der Mine steckt, kann sie auch nicht verloren gehen oder verschmutzen oder ausleiern. Handschweiß konnte dem Chrom nichts anhaben. Er hat jetzt eine schöne Patina. Vielleicht funkelt er nicht mehr, aber glänzen tut er noch allemal.

Der Stift besteht aus dem Zweck erfüllenden einfachen aber qualitativ guten Materialien. Dabei wurden sie sauber verarbeitet. Es gibt an diesem Schreibgerät keine scharfen Kanten! Und deshalb wirkt der Kugelschreiber auf mich auch nicht billig. Abgesehen davon stecken die Bauteile bisher meine nicht immer sachgemäße Behandlung klaglos weg und benötigen dabei noch nicht einmal eine besondere Pflege. Es gibt keine "geplanten" Sollbruchstellen. So funktioniert das für mich.

Die Parker-Mine hält ewig. Die Parker-Mine kratzt nicht. Die Parker-Mine schmiert nicht. Die läuft einfach sauber und leicht über die Schreibunterlage oder ein PostIt oder ein Tempo, ein einzelnes Blatt auf der Arbeitsplatte und wenn es sein muss auch über graues Behörden-Toilettenpapier und Holz. Und wenn es nötig ist, läuft das so auch den ganzen Tag. Und am darauf folgenden Tag auch. Über Jahre hinweg, zuverlässig in geschlossenen Räumen oder im Freien, weitgehend unbeeindruckt von Wetter und Temperatur.

Ich schreibe einfach gern mit diesem Stift. Selbst nach stundenlangem texten, malen, kritzeln schmerzen weder meine Finger noch meine Hand. Dieser Kuli hat eine für mich ideale Form. Er "liegt" perfekt.

Er ist günstig.

Und nebenbei sieht er auch noch gut aus.

ICH brauche nichts Besseres.

Von mir bekommt der Jotter sieben Sterne.


Schwarz Handy Akku 1500 mAh für 4G Systems HB4F1 EMOBILE PBD25HWZ10 Huawei HB4F1 HWBAF1 BLT005 Lenovo B5765620003 SoftBank HB4F1 T-Mobile HB4F1 /4G Systems XSB6X G0 EMOBILE Pocket WiFi D25HW Huawei E585 U8800 U8220 E5830 E5832 E6939 E583X M860 E5832s E5836s MiFi E6939 E5 U9120 E5838 C8600 CHT8000 Pocket WiFi C01HW A100 A103 A105 A109 A113 A115 A201 A520 P51 T5 Z101 Lenovo LePhone W100 LePhone 3G W100 SoftBank C01HW T-Mobile Pulse
Schwarz Handy Akku 1500 mAh für 4G Systems HB4F1 EMOBILE PBD25HWZ10 Huawei HB4F1 HWBAF1 BLT005 Lenovo B5765620003 SoftBank HB4F1 T-Mobile HB4F1 /4G Systems XSB6X G0 EMOBILE Pocket WiFi D25HW Huawei E585 U8800 U8220 E5830 E5832 E6939 E583X M860 E5832s E5836s MiFi E6939 E5 U9120 E5838 C8600 CHT8000 Pocket WiFi C01HW A100 A103 A105 A109 A113 A115 A201 A520 P51 T5 Z101 Lenovo LePhone W100 LePhone 3G W100 SoftBank C01HW T-Mobile Pulse
Wird angeboten von A&EE
Preis: EUR 9,18

1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen der ist gut!, 4. Juni 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Der Akku wird in einem Trekstor E5830 verwendet. Das Ersatzteil habe ich am 25.03.2013 bestellt. Seitdem wird die Batterie regelmäßig verwendet.

Der Stromspeicher ist passgenau, hält 36 Stunden Standby und rund vier einhalb Stunden online durch. Und erreicht damit die Werte des deutlich teureren Originals.

Die Zeit, die für das Wiederaufladen benötigt wird, kenne ich nicht. Über den dicken Daumen wohl 90 Minuten. Bei Verwendung in einem mobilen Router ist das für aber unerheblich, da der Router während des Tankens weiter online bleiben kann.

Ich habe keine Klagen. Klare Kaufempfehlung.


Rollei CarDVR-110 GPS Auto-Kamera mit Mikrofon (Full HD, Weitwinkel-Objektiv) schwarz
Rollei CarDVR-110 GPS Auto-Kamera mit Mikrofon (Full HD, Weitwinkel-Objektiv) schwarz
Preis: EUR 114,90

7 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Passt!, 12. Mai 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
ich schließe mich den guten Bewertungen an.

Ein Auto vibriert, besser: mein stinknormales, handelsübliches, vier Jahre altes Auto vibriert. Und das, was ich filme bewegt sich. Dennoch kriegt es diese Kamera hin. Ich bin ein Stündchen um den Block. Bei Dämmerung. Das passt.

Die Videoaufnahmen sind einwandfrei. Der kleine Monitor löst gut auf, kann aber nur zur oberflächlichen Kontrolle verwendet werden. Auf einem großen Bildschirm sieht man dann tatsächlich alles, auch die Kennzeichen des Gegenverkehrs.

Die 29 Seiten des Handbuchs reichen für eine schmerzfrei Inbetriebnahme aus. Und ja, das Ding ist ein bisschen lieblos hingeschnoddert und hat wenigstens einen Tippfehler, hier auch mal in den Bewertungen Stilblüte genannt.

Auf Seite 23 sollte es "Passen" und nicht "Pappen" heißen. An dieser Stelle wird der Menüpunkt "EV" erklärt, den es aber nicht gibt - jedenfalls solange nicht, bis die neue Firmware auf die Kamera installiert wurde. Die Informationen dazu, samt der Installationsdatei gibt es auf der Herstellerseite.

Und nebenbei bemerkt: "Stati" ist auch eine Stilblüte. Eher ist das einfach gruselig!

Die Status der LED
orange = Akku wird geladen
grün = betriebsbereit
rot, langsam blinkend = Aufnahme
rot, stehend = Standby

.MOV-Format
Ein Player für .MOV-Datei findet sich auf der beilegten CD.

SuperCar
das Programm "SuperCar" ist einfach gestrickt, reicht aber für den ersten Blick aus. Es braucht allerdings einen schnellen Rechner, sonst läuft die Streckenführung in "Google Maps" nicht mit dem Video synchron.

Firmware
das Firmware-Update findet man unter [...]

Akku
der flammneue Akku hält bei 20 22 Grad Innenraum-Temperatur etwa 45 Minuten. Die Kamera ist also auf eine dauernde Stromversorgung angewiesen. Außer der Füllstandsanzeige gibt es keine weitere Warnung. Das Teil schaltet einfach ab.

Speicher
laut Datenblatt werden keine Speicherkarten kleiner 8 Gigabyte oder langsamer Class 6 unterstützt.

Sonst noch was? :)
es ist wichtig zu wissen, das diese Kamera für den privaten Anwender gedacht ist. Trotz der wertigen Verarbeitung, trotz der guten Aufnahmequalität ist dieses Gerät nicht annähernd mit den Videosystemen zu vergleichen, die z. B. von der Polizei verwendet werden.

Die gesamte Elektronik (zur Aufnahme, zur Datenspeicherung und der Datenspeicher selbst) sitzt in einem Gehäuse. Wird das Ding im Sommer zu heiß, zeichnet die Kamera nicht mehr auf. Punkt. Ist die microSDHC-Karte eher eine günstige Qualität, und sitzt der mal ein Bit quer, dann ist das Video "invalid".

Völlig narrensicher ist die Bedienung auch nicht. "Hängt" sich die Rollei auf, und muss zurückgesetzt werden, könnten die Filme und Bilder weg sein.

Wer aus berechtigtem Interesse seine Fahrten aufzeichnet, kann nicht damit rechnen, im Streitfall auch einen Film als Nachweis zu haben. Oder diesen Nachweis vor Gericht verwenden zu dürfen.

Unterm Strich
wird die Rollei meinen Ansprüchen gerecht. Dafür gibt es fünf Sterne.
Kommentar Kommentar (1) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Feb 2, 2014 12:03 PM CET


Touch and Go 1184006 Vollautomatischer Dosenöffner - rot
Touch and Go 1184006 Vollautomatischer Dosenöffner - rot
Preis: EUR 19,74

10 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen hat schnell seinen Schneid verloren, 19. Februar 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Das Gerät habe ich seit 64 Kalendertagen.

Wie meine Vorschreiber schon erwähnt haben, ist das Teil nicht für jeden Behälter geeignet. Die 800gr-Büchsen taugen noch am ehesten. Und es braucht etwas Übung, bis es klappt. Das Werkzeug greift nur dann sauber, wenn es auf den Deckel gedrückt und - bei laufenden Motor - gleichzeitig in Deckelmitte gezogen wird. Sitzt es dann richtig, hört man ein schnelles "klack-klack-klack-klack-klack" und die Schneide führt sich selbst. Das Ergebnis war ein sauberer Schnitt, ohne scharfe Kanten.

Für diese Leistung mussten jede Woche die Batterien getauscht werden. Ich habe etwa 40 davon verbraucht.

Gestern, nach 126 großen Dosen, habe ich den Öffner feierlich in der gelben Tonne beigesetzt. Das Schneidwerk ist hinüber. Auch nach drei Runden ist der Deckel noch nicht vollständig abgeschnitten. Dort, wo das Messer sich durch das Blech gebissen hat, entstehen feine Metallspäne, die sich wie Sägezähne aufstellen.

Soweit es mich betrifft, war es ein Fehlkauf.


Somikon Glasklares selbsthaftendes Schutzcover für 3"-Kameradisplays
Somikon Glasklares selbsthaftendes Schutzcover für 3"-Kameradisplays
Wird angeboten von PEARL Versandhaus
Preis: EUR 6,90

1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen ich bin wunschlos glücklich - beinahe jedenfalls :), 11. September 2012
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Der Artikel wird in diversen gängigen Größen angeboten. Die in der Beschreibung angegebene Diagonale ist ein lichtes Maß. Das heißt, 3.0 Zoll (rund 7,5 cm) freie, durchsichtigte, nicht unterbrochene Fläche, die von einem schmalen Chromrahmen eingefasst ist. Der Rahmen selbst vergrößert die Diagonale um gut 7 mm. Das Material ist eine stabile Kunststoffscheibe. Sie ist etwa ein Millimeter dick.

Das alles lässt sich auf einer ebenen Fläche gut und vor allem ohne die nervtötenden Luftblasen anbringen. Ich benutze dazu ein Hilfsmittel, ein "Badger Model PAL". Eine leider sehr teure Vakuum-Pipette, es funktioniert damit aber einwandfrei. Sauber auf dem Display ausgerichtet sieht das Schutzcover auch richtig gut aus - zumindest, wenn man Chrom mag. So weit, so toll.

Der Rückbau ist aber nicht mehr so einfach. Sprich, das Cover lässt sich n i c h t wie eine Folie abziehen. Nach spätestens einem Tag hat sich das Cover "gesetzt" und sollte nur noch mit einem Hilfsmittel entfernt werden. Dazu eignet sich z. B. ein abgeschnittener Streifen Kunststoff einer "Frustverpackung", den man in voller Breite als Hebel ansetzt. Dabei löst sich das Cover NICHT vom Display, sondern von seinem Klebestreifen.

Anders gesagt: es ist a) ein Einweg-Schutzcover und b) bleibt auf dem zu schützenden Display ein zäher Haftstreifen zurück, der wie die sprichwörtliche Sche... am Schuh klebt und der bei Zimmertemperatur auch noch schmiert.

Ich persönlich komme mit a) zurecht und lege mir noch ein Zweites auf Lager. Die Sache mit dem Kleber ist dann kein Problem, wenn das Display mit Alkohol gereinigt werden darf. Iso-Alkohol 70%, aus der Apotheke oder Drogerie, entfernt die Überreste rückstandsfrei und schnell.

Mein Fazit:
Sachlich betrachtet treffen alle Produktmerkmale weitestgehend zu, also
+ stabil
+ glasklar
+ keine Bildverfälschung
+ dazu noch einfach anzubringen
+ und keine Luftblasen

"Leimfrei" heißt hier wohl ohne Lösungsmittel, wofür ich danke sage.
Sogar "adhäsiv" trifft per Definition zu... tatsächlich aber klebt das Ding wie Sau!

Für manchen anderen Käufer *könnte* eben das ein Problem sein, weil es auch Geräte gibt, deren Displays eingeklebt sind. Will man hier das Schutzcover entfernen, tja, dann löst sich der Bildschirm gleich mit. So zum Beispiel bei einem DSO Nano. Und ich gehe davon aus, dass das auch so gewollt ist; lieber ein gelöstes als gebrochenes Display.

Vielleicht sollte man die leichte Übergröße im Hinterkopf behalten und daran denken, dass es sich um eine 1 mm starke Scheibe handelt die sich nicht verformen lässt und deshalb eine ebene Fläche braucht, also ein bündig eingelassenes und nicht versenkt angebrachtes Gerätedisplay. Es wäre also möglich, dass ein Navi damit außen vor bleibt.

Mein persönlicher Eindruck vom dem Schutzcover ist der, dass ich mit dem Kauf keinen großen Fehler gemacht habe. Deshalb gebe ich auch fünf Sterne - ok, sagen wir viereinhalb :)


Seite: 1