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9 von 17 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen
Unser Land soll sich nicht abschaffen,danke, danke Herr Sarrazin, 11. Oktober 2010
Nach der Lektüre dieser scharfsichtigen Analyse bleiben nur die Worte eines Deutschen Klassikers: Es reicht nicht aus zu wissen ,man muss auch anwenden.
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17 von 23 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen
Sieht so die Befreiung aus?, 2. August 2010
Kaum ein anderer wie Bacques ist berufen dieses heikle Thema zu behandeln. Das Buch sollte Pflichtlektüre an den 12.Klassen unserer Gymnasien werden.
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25 von 26 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen
Die Wahrheit ist bitter, 27. Juli 2010
Zur geschichtlichen Wahrheit gehört auch dieses bittere Buch! Mein Schiegervater war am Rhein ab Mai 1945 Gast unserer Befreier auf einer der schönen Wiesen dort.Er kann die Angaben von Bacques voll bestätigen und kam nur knapp mit dem Leben davon....
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1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen
Ein Muss..., 24. Juli 2010
..für jeden , der sich mit Louise Bourgeois beschäftigen will. Auch für die Abi-Prüfungsvorbereitung im Wahlfach Kunst erfolgreich gewesen.
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5.0 von 5 Sternen
entlarvend, 24. Juli 2010
Ein grossartiges Werk, das Informationen bringt, die man sonst so nirgends findet. Hebt sich wohltuend von Krisenbuchschreibern wie Grandt ab.
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11 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen
Ikonen für Roosevelt, 29. Juni 2010
Ein grossartiges Werk.Sein Inhalt war für mich eine Sensation: Die SS versuchte mit Hilfe von Kunstwerken in Milliardenhöhe US Präsidents Roosevelts Zustimmung zu einer abgemilderten Kapitulation zu erreichen. Die schon genau von Dr.Kammler vorbereitete Aktion scheiterte am unerwarteten Tod Roosevelts im April 1945.Fast alle Kunstwerke sind bis heute nie mehr aufgetaucht- wer hat sie ? Informationen, die es sonst noch nirgends gab!
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7 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen
Eigentliches Thema leider viel zu kurz, 14. April 2010
Das Thema verdiente es , ausführlich dargestellt zu werden.Wahr ist,wie der Autor auf dem Rückseitentext seines Werkes schreibt,dass die Sowjetunion nicht aus eigener Kraft ,sondern durch Stalins Beutezug in Ost- und Mitteldeutschland nach 1945 zur Weltmacht aufgestiegen ist.Kaum hatte sich der materielle und technologische Transfer erschöpt, begann der Abstieg der östlichen Supermacht . Leider befassen sich von den 375 Textseiten des Muchial-Buches nur die Seiten ab S.249 mit dem eigentlichen Titelthema. Das ist entäuschend wenig !Davor behandelt der Autor mehr oder weniger ausführlich Themen wie die russische Kriegswirtschaft ab den 1930 er Jahren bis hin zur Oder-Neisse-Linie oder den Wahlen in der damaligen Tschechoslovakei im Jahr 1948 . Als Hinführung zum eigentlichen Thema erscheint dies überflüssig und verärgert den Leser . Man wünschte sich viel mehr Beispiele wie die Übernahme der deutschen Beute ablief und wie sie sich auf die Nachkriegstechnolgie der Sowjetunion genau ausgewirkt hat. Hier gibt es unzählige militärische und zivile Beispiele und in einem 500 Seiten-Buch wäre genug Platz geswesen. Musial hätte hier viel tiefer graben müssen ! Ein gutes Beispiel wie so etwas besser aussehen sollte ,ist das Buch des Autors Friedrich Georg "Unternehmen Patentenraub 1945 ".Es befasst sich auf gründliche Art mit Vorbereitung,Durchführung und Folgen der technologischen Ausplünderung Deutschlands durch die USA nach 1945 .Auch diese Siegermacht verdankte ihren technologischen Aufstieg zu einem wesentlichen Teil deutscher Beute ,nur dass man den Raubzug über den Atlantik noch effizienter durchführte als die Sowjets.
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7 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen
vertane Chance, 16. Januar 2010
Schnellschuss.Das Büchlein der Bestsellerautoren ist dieses Mal ein Fehlschlag. Viel zu kurz und Wiederholungen en masse-genau wie es der Vorrezensent schrieb. Wie sieht es mit dem Vorwissen der kommenden Seuche aus? Wo kommt der Erreger wirklich her? Ging es wirklich nur darum ,die Welt zum Absatzmarkt für zwei oder drei wirkunglose Antigrippemitel zu machen? Es glaubt doch niemand, dass hinter dem Ganzen nur die Impfstoffhersteller gestanden sein sollen. Nein, nein da ging es noch um ganz andere Dinge- Dinge die vielleicht (zum Glück noch) nicht geklappt haben.Von all dem nichts im Büchlein. Schade! Der eigentliche Schweinegrippeskandal wartet weiterhin auf sein Buch .
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3 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen
Zu langatmig !, 29. Dezember 2009
Ich möchte mich hier meinem Vorrezensenten anschliessen ! Das Buch ist inhaltlich her von der Aussage richtig -und dafür hätte der Autor auch viele Amazon Sternchen verdient-aber so nicht. Unzählige Wiederholungen ( Lektor ?) ,leere Seiten und viel zu wenig Straffung.Es ist echt eine Zumutung , wie man so gute Argumente so armselig dem Publikum präsentiert. Auch beherrscht der Autor die historischen Vergleiche nicht.Dies sollte er lieber Andreas Argens überlassen.
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1 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen
Die verlorene "Gute Alte Zeit", 13. Dezember 2009
Der Autor zeigt eindrucksvoll am Besipiel Europas und des Deutschen Reiches, wie unser heutige Globalisierung auch sein könnte ! Tatsächlich war die Zeit des Deutschen Kaiserreichs von 1817-1914 die glänzendste Zeit für ganz Europa. Wäre es 1914 nicht zur grossen Katastrophe des Ersten Wekltkriegse gekommen, sähe die Welt heute anders-wohl besser für alle-aus.
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