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starseed

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TP-Link Gigabit TL-PA551KIT Powerline-Netzwerkadapter (500Mbps, Gigabit LAN, integrierte Steckdose) 2er Set
TP-Link Gigabit TL-PA551KIT Powerline-Netzwerkadapter (500Mbps, Gigabit LAN, integrierte Steckdose) 2er Set
Preis: EUR 63,63

5.0 von 5 Sternen Sehr gut, sehr klobig…, 19. Mai 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Dieses Kit ersetzt bei mir ein Konkurrenzprodukt von AVM (FRITZ!Powerline 500E Set), mit dem es mir nicht möglich war, eine stabile Verbindung innerhalb einer Etage über ca. 12 Meter Luftlinie aufzubauen - die TP-Link Adapter schaffen das mühelos. Wenn die Verbindung zwischen den AVM-Geräten funktionierte, war der Datendurchsatz praktisch mit dem dieser Geräte identisch.

Wäre es für die Funktionalität nicht völlig irrelevant, hätte ich einen Punkt für das klobige Äußere abgezogen, das mir vor allem deshalb negativ auffällt, weil ich für ältere Geräte ohne Gigabit Schnittstellen parallel ein anderes Kit von TP-Link (TL-PA4030KIT AV500 Set) nutze. Dessen Adapter sind deutlich schlanker, kompakter und damit auch erheblich dezenter und weniger störend… Davon abgesehen wirken die Adapter aber gut verarbeitet und kein bisschen "billiger" als die teurere Konkurrenz.

Die hier bewerteten TP-Link Adapter sind 100% kompatibel mit den Geräten von AVM. In meinem konkreten Anwendungsfall sind sie den Fritz-Adaptern hinsichtlich der Funktionstüchtigkeit aber haushoch überlegen. Wer ein AVM-PowerLine-Netzwerk erweitern möchte, sollte auf jeden Fall mal einen Blick auf die TP-Link-Geräte werfen. Und wer mit Fritz-Adaptern beim Aufbau eines stabilen Netzes scheitert, sowieso… ;)

Bzgl. der von anderen Rezensenten bemängelten Standby-Problematik: Ich verhindere den Standby-Modus aller Powerline-Adapter bewusst durch das Verschicken eines "Wake-On-LAN"-Signals alle paar Minuten durch einen als Wireless Station eingerichteten TP-Link TL-WR1043ND v2 mit OpenWRT - denn allem Energiesparwillen zum Trotz führt auch ein funktionierender Standby-Modus bei manchen Konfigurationen zu mittleren Katastrophen: Bei mir z.B. verbinden die Powerline-Adapter mehrere Bürorechner über die erwähnte Wireless-Station mit einem Access Point (ebenfalls ein TP-Link TL-WR1043ND v2) im Haus gegenüber, bei dem sich der Festnetzanschluss für's Telefon befindet. Das Telefon-Festnetz ist mit einer FritzBox 7390 verbunden, die innerhalb des Netzwerks als VoIP-Registrar "arbeitet" - und eine DECT-fähige "VoIP-Client-FritzBox" 7330 im Büro mit der Telefonieverbindung versorgt. Sobald ein Powerline-Adapter für kurze Zeit in den Standby-Modus wechselt, würde die Verbindung zwischen Registrar-FritzBox und VoIP-Client-FritzBox zusammenbrechen - und dann auch für rund 30 Minuten unterbrochen bleiben: Das Büro wäre dann in dieser Zeit für eingehende Anrufe nicht mehr erreichbar… Ich vermisse diese lästige Standby-Funktion also kein bisschen… ;)


AVM FRITZ Powerline 500E Set (500 Mbit/s, Gigabit LAN)
AVM FRITZ Powerline 500E Set (500 Mbit/s, Gigabit LAN)
Wird angeboten von kg-computer-AGB-Widerrufsbelehrung
Preis: EUR 69,90

2.0 von 5 Sternen Wacklig – und unzuverlässig…, 19. Mai 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Hatte dieses Set gekauft, um von einer Wireless-Station, die die Verbindung zum Modem im Haus gegenüber herstellt, die Verbindung zu ca. 12 Meter (Luftlinie) entfernten Rechnern zu überbrücken, ohne Kabel quer durch Büros verlegen zu müssen. Musste schlussendlich das Set durch ein Konkurrenzprodukt (TP-Link Gigabit TL-PA551KIT) ersetzen, da die Verbindung zwischen den AVM Adaptern mehrmals täglich zusammengebrochen ist. Nach einigen Abbrüchen war nicht mal mehr eine Wiederherstellung der Verbindung ohne erneutes Pairing oder komplettes Zurücksetzen möglich. Unabhängig davon sitzen die Adapter nicht wirklich fest in den hier verbauten Standard-Wandsteckdosen, was auch von anderen Rezensenten schon bemängelt wurde und den unguten Eindruck, den diese Geräte hinterlassen haben, weiter bestärkt.

Zur schlechten Wertung führt aber nicht, dass die Verbindung zwischen den beiden Adaptern über Entfernungen jenseits von einem Meter nicht stabilisierbar war, da das ja durchaus an Leitungen oder anderen räumlichen Begebenheiten hätte liegen können, und die Aufgabenstellung mit den Möglichkeiten dieser Technologie schlicht nicht lösbar hätten sein können. Da die erwähnten Adapter des chinesischen Wettbewerbers an genau denselben Steckdosen eine absolut solide, zuverlässige und schnelle Verbindung ermöglichen, gehe ich davon aus, dass die 500E einfach von minderer Qualität sind.

Nach den mitterweile gesammelten Erfahrungen mit AVM-Produkten werde ich persönlich bei Geräten rund um's Netzwerken erstmal TP-Link grundsätzlich den Vorzug vor AVM geben - und empfehle auch AVM-Fans, wenn sie ihr Powerline-Netzwerk mal erweitern wollen, einen Blick auf die Geräte der Chinesen zu werfen - die sind nach meinem Dafürhalten nicht nur besser und billiger, sondern tatsächlich auch 100% kompatibel mit den hier bewerteten Fritz-Adaptern...


TP-Link TL-WR1043ND 300Mbit/s Ultimate WLAN Gigabit Router(4x LAN, 1x WAN, 1x USB 2.0)
TP-Link TL-WR1043ND 300Mbit/s Ultimate WLAN Gigabit Router(4x LAN, 1x WAN, 1x USB 2.0)
Preis: EUR 39,90

1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen TL-WR1043NDv2 mit OpenWrt…, 29. April 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Nutze zwei dieser als Warehouse-Deal erstandenen Geräte, um eine Strecke von ca. 10m Luftlinie über öffentlichen Grund und durch jeweils eine Stahl- und Porenbetonmauer per 2,4 GHz-WLAN zu überbrücken.

Als Firmware ist OpenWrt "Barrier Breaker" in der Revision 40004 im Einsatz und läuft seit der Einrichtung vor einigen Wochen frei von irgendwelchen Aussetzern im Dauerbetrieb. Einer der beiden WR1043ND läuft als "Bridged Access Point", der andere als "Routed Client" mit relayd.

Die nach der Einrichtung angezeigten TX-/RX-Raten schwanken bei 40MHz zwischen 150 und 300 MBit/s. Direkt am Modem des Kabelbetreibers kommen von den theoretischen 100 MBit/s über Netzwerkkabel im Durchschnitt etwa 60 MBit/s an. Unter anderem wegen der fabelhaften Möglichkeiten durch OpenWrt, die Hardware dieser Geräte auszureizen, kommen davon im gegenüberliegenden Haus durchschnittlich auch noch über 50 MBit/s an. Zum Vergleich: Eine (zeitweise) parallel betriebene und in der Anschaffung um ein Vielfaches teurere FRITZ!Box/FRITZ!Repeater-Konfiguration schaffte im Durchschnitt nur etwa den halben Datendurchsatz…

Im Auslieferungszustand war der Datendurchsatz mit den WR1043ND allerdings auch ein bisschen niedriger (~40 MBit/s). Aber ein Austausch der mitgelieferten Antennen für ein paar Euro mehr hat die Verluste durch die Wegstrecke auf das jetzige Maß reduziert: Alle 3 mitgelieferten Antennen auf der Empfangsseite sind durch TP-Link TL-ANT2408CL Indoor-Desktop-Rundstrahlantennen (2,4 GHz, 8 dBi) ersetzt worden, ebenso 2 der Antennen am Access Point. An dessen mittlerem Port funkt eine TP-Link TL-ANT2409A WLAN Direktionale Antenne (9dBi, 2.4GHz) Richtung Empfangsstation.

Menschen dürften aber auch bei vielen anderen WLAN-bezogenen Problemstellungen in den TL-WR1043ND mit Barrier Breaker eine extrem preiswerte Möglichkeit zu deren zuverlässiger Auflösung finden - ein bisschen Grundwissen in Linux und Netzwerken vorausgesetzt… ;)

Die 5 Sterne beziehe ich übrigens ausschließlich auf die Hardware-Version 2.x, die im schickeren schwarzen Gehäuse daherkommt. Abgesehen vom hässlichen weißen Gehäuse (und dem erheblich langsameren Prozessor) der V1 war es mir damit nicht möglich, die oben beschriebene Konfiguration stabil aufzubauen. Da es wohl vielen Menschen mit dem "alten" Modell ebenso ergeht, war's (leider) ein klarer Fall für eine Rücksendung. Den Umtausch gegen ein V2-Gerät hat Amazon vorbildlich abgewickelt, trotz Warehouse-Deal und den zugegebenermaßen unglücklichen (da gleichen) Gerätebezeichnungen seitens TP-Link. Allerdings musste ich zum "Erreichen" der Vorbildlichkeit im Rücknahmecenter den Rücksendegrund von "Falsches Gerät geliefert" auf "Produkt entspricht nicht der Beschreibung ändern", um nicht zu einer persönlichen Kontaktierung des Kundenservices gezwungen zu werden... ;)


Creative EP 630 In-Ear-Ohrhörer (1,2 m Kabellänge) schwarz
Creative EP 630 In-Ear-Ohrhörer (1,2 m Kabellänge) schwarz
Wird angeboten von ElevenFirst Ltd.
Preis: EUR 30,57

2.0 von 5 Sternen Hörbücher ja, Musik nein, 7. Februar 2011
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Hatte mir die EP 630 bestellt, um im Falle des Ablebens dieser Stöpsel Ersatz bereithalten zu können: Ultimate Ears MetroFi 220 In-Ear-Kopfhörer (3,5 mm Stereoklinke vergoldet, Tragetasche) - leider war's in diesem Sinne ein Fehlkauf.

Im direkten Vergleich fällt zuerst das Kabel auf, das einen sehr fragilen Eindruck macht. Insgesamt wirkt das ganze irgendwie billig. Ok, war's ja auch... Hab' normalerweise überhaupt nichts gegen das In-Ear-Prinzip mit all seinen Tücken, aber die mitgelieferten Tips waren mir sofort unangenehm - die dürften durchaus fester sein... Also ersetzt durch die Comply Foam Tips Ohrpassstücke T400 (5 Paar, grau, Größe M) für Apple In Ear Headphones (alte Version), Philips, Ultimate Ears, Sennheiser, Sony, Scullcandy und weitere In Ear Hörersysteme. Die nächste Ernüchterung (und Grund für die schlechte Wertung) ist dann der Klang - jedes 2.1 Aktivboxen-System für PCs klingt besser. Selten so einen schlechten Sound aus Kopfhörern gehört. Behalten hab' ich sie trotzdem, man kann ja nie wissen... Und für den einen Tag, bis Folge-UEs geliefert werden würden, hält man (fast) alles aus. Wie man so schön sagt: In der Not frisst der Teufel Fliegen...

Kurz: Wem's auf Klang nicht ankommt, kann bedenkenlos zugreifen.

Ansonsten: Finger weg. Paar Euro drauflegen und 'nen Satz Ultimate Ears kaufen - ist's wirklich wert...


Ultimate Ears MetroFi 220 In-Ear-Kopfhörer (3,5 mm Stereoklinke vergoldet, Tragetasche)
Ultimate Ears MetroFi 220 In-Ear-Kopfhörer (3,5 mm Stereoklinke vergoldet, Tragetasche)

5.0 von 5 Sternen Zwar nicht Ultimate, aber sehr gut..., 7. Februar 2011
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Hatte mir diesen Kopfhörer vor fast 2 Jahren bestellt, - und bin immer noch sehr zufrieden. Zum einen liegt das an der ganzen Verarbeitung der "Stöpsel". Kein aktiv benutzter Ohrhörer hat bisher bei mir jemals so lange gehalten. Meistens ist das Lebenslicht der Kontakte oder Kabel deutlich früher erloschen. Nicht bei den UEs. Das Kabel ist für Unterwegs-Kopfhörer zwar fast schon gewöhnungsbedürftig dick, dafür hält es den Anforderungen des Alltags aber souverän Stand. Und das trotz regelmäßiger Verwahrung in der Hosentasche außerhalb der dafür vorgesehenen, mitgelieferten Box.

Zum Sound muss man ja nicht mehr viel schreiben. Es gibt zwar noch bessere - der Klang ist aber für den Otto-Normal-Musikfetischisten allemal ausreichend und in Kombination mit den Comply Foam Tips Ohrpassstücke T400 (5 Paar, grau, Größe M) für Apple In Ear Headphones (alte Version), Philips, Ultimate Ears, Sennheiser, Sony, Scullcandy und weitere In Ear Hörersysteme sogar noch besser - jedenfalls kein Vergleich mit so manchen anderen Stöpseln. Vor ein paar Wochen hatte ich mir die Creative EP-630 - Kopfhörer ( In-Ear Ohrhörer ) - Schwarz, 51MZ0085AA020 bestellt, um im Falle des Falles nicht auf den mobilen Musikgenuss verzichten zu müssen. Im Vergleich wird einem dann schnell die Qualität der UEs deutlich. Mit dem verwaschenen Sound der genannten Creative-In-Ears müssen sich die UEs gar nicht messen - da liegen so viele Welten dazwischen, dass sich der Aufpreis zu den hier angebotenen vergleichsweise günstigen UEs definitiv lohnt!

Wer also kein Problem mit In-Ears an sich hat und auf der Suche nach einem wohlklingenden Paar ist - der möge einfach zuschlagen :)


Apple Mac Mini MC238D/A Desktop-PC (Intel Core 2 Duo 2,26 GHz, 2GB RAM, 160GB HDD, DVD, Mac OS X)
Apple Mac Mini MC238D/A Desktop-PC (Intel Core 2 Duo 2,26 GHz, 2GB RAM, 160GB HDD, DVD, Mac OS X)

17 von 25 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Viel Licht. Etwas Schatten., 18. April 2010
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Vorgestern bestellt, heute da: Das "Upgrade" für einen hier arbeitenden, in die Tage gekommenen Mac (G4 "Elefantenfuß" - Interessenten: melden! :) ). Der erste Eindruck war - naja... - merkwürdig: Vor fünf Jahren hätte in die Schachtel des Mac Mini ein externer Brenner gepasst. Höchstens. Das Volumen des Rechners dürfte in etwa der EeeBox u.ä. Geräten entsprechen, ist aber anders dimensioniert. Im Gegensatz zu vergleichbaren Rechnern ist im Gehäuse ein DVD-Brenner integriert. Die Betriebsgeräusche sind, von dem CD-Laufwerk abgesehen, erfreulich leise. Alles in allem macht der Mac Mini einen soliden, runden Eindruck - und verspricht dabei, Energie erheblich effizienter zu nutzen als "normale" Desktop-PC.

"Auspacken, einschalten, loslegen". Dieses (sinngemäß wiedergegebene) Versprechen konnte der Mac Mini weitgehend erfüllen. Der vorinstallierte und als DVD beiliegende "Snow Leopard" setzt bzgl. der Benutzerführung und Bedienbarkeit gute Traditionen der Vorgänger fort. Die vorinstallierte Software läuft flüssig. Persönlich fehlen mir bei OSX seit jeher Möglichkeiten zur einfachen Anpassung an persönlichen Geschmack und Anforderungen, insbesondere eben, was das "Look 'n' Feel" betrifft. Andere Desktops (Gnome, KDE) bieten hier erheblich mehr - insgesamt ist das Arbeiten am Mac aber ähnlich angenehm.

Wer einen platz- und energiesparenden Einstieg in die Macwelt sucht, dürfte mit diesem Apple-untypisch günstigen Gerät richtig liegen, kann sich die an 5 fehlenden Sterne dazu denken und das Lesen hier beenden.

Wer allerdings das Gerät als Ersatz für ein älteres Modell erwerben will, sollte sich vorab über die möglichen Folgekosten informieren - und dabei nicht unbedingt nur die Hersteller-Website zu Rate ziehen. Das "Rosetta"-Versprechen (apple.com/rosetta), die "meiste" Software aus PPC-Tagen weiterverwenden zu können, konnte Apple mir gegenüber nicht einhalten. Die im "Leopard" weggefallene Classic-Umgebung verschärft das Problem weiter: Die Kosten eines Rechnerwechsels können sich durch notwendige Lizenz-Updates schnell im oberen vierstelligen Bereich ansiedeln. Diesbezügliche Hinweise sind bei Apple für meinen Geschmack viel zu dünn gesät. Selbstverständlich ist es auch nicht möglich, ein vor nicht allzu langer Zeit separat erworbenes OSX 10.4 "Tiger" auf diesem Gerät zu installieren ("Computer wird nicht unterstützt"), um der Softwarefalle per Downgrade zu entrinnen.

An dieser Stelle wäre der Mini dann eigentlich auch schon auf dem Rückweg zu Amazon.

Ja, wenn man nicht durch jahrelange Investitionen schon zu eng an die Plattform gebunden wäre. Lösungsansätze für die dargestellte Problematik, die zwar nicht im Einklang mit Apples EULA, dafür aber mit dem deutschen Recht stehen, finden sich glücklicherweise im Internet - das Problem ist also durchaus auch verbreitet. Da Apple ja nicht Discount-Marke sein will, sollte man als Kunde die Bereitstellung von Abhilfen durch den Hersteller erwarten können. Apropos: Den (kostenpflichtigen) Support fand ich bisher noch nie zufriedenstellend. Bei Problemen rund um den Mac kam der bessere (im Sinne von schnellere und qualifiziertere) Rat ausnahmslos von Dr. Google. Hoffentlich schließt Apple diese seine Versorgungslücken, irgendwann.

Ich hätte lieber nur gelobt. Und 5 Sterne gegeben.

Ehrlich.

Übrigens befindet sich, entgegen Apples eigener Darstellung (support.apple.com/kb/HT2525?viewlocale=de_DE), kein DVI-auf-VGA-Adapter im Mac Mini-Lieferumfang. Der Anschluß eines VGA-Bildschirms ist im Auslieferungszustand also nicht möglich. Der notwendige Adapter wird hier separat angeboten, das Originalteil liegt um die 23,- €. Allerdings passt der Original-Adapter bei mir nicht wirklich in die Buchse. Der Sitz ist bestenfalls wacklig.
Kommentar Kommentare (5) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Jun 11, 2010 11:51 AM MEST


Sigma 50-200 mm F4,0-5,6 DC OS HSM-Objektiv (55 mm Filtergewinde) für Canon Objektivbajonett
Sigma 50-200 mm F4,0-5,6 DC OS HSM-Objektiv (55 mm Filtergewinde) für Canon Objektivbajonett

17 von 61 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Enttäuschend, 9. Januar 2010
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Mir ist klar, dass ich für so wenig Geld keine hohe Lichtstärke, keinen perfekten Bildstabilisator und auch sonst keine Wunder erwarten kann - meine Erwartungen waren also schlecht und wurden sogar noch unterboten. Ok ist der Autofokus, der geht schon und ist auch schnell, optisch macht das Objektiv auch was her, aber das war's auch.

Ich habe ausgiebige Testreihen erstellt und dem Objektiv sogar mit Stativ und Blitz noch eine Chance gegeben - Ergebnis: Schärfeleistung gleich Null. Trotz Stativ und hoher Blende (kleine Blendenöffnung) ist die Abbildungsgüte sehr schlecht. Ich rede nicht mal von der Schärfentiefe, sondern von der im kompletten Bereich nicht vorhandenen Schärfe. Die Bilder sehen aus, als wären sie alle verrauscht und das, obwohl die ISO 200 nicht überschritten wurden.

Der Bildstabilisator taugt gar nix, die Bilder sehen ohne sogar besser aus, nicht dass sie ohne nicht verwackelter wären, ja, dafür sind sie weniger verrauscht.

Billig ja, aber keinen Cent wert. Einen Trost-Stern.

Kleiner Nachtrag:

Hatte auch das 18-50 OS HSM von Sigma mitbestellt, mit den selben (traurigen) Ergebnissen. Daher gibt's dort nochmal eine identische Rezension. Getestet wurde an einer 40D, bei Bildern mit Blitz war der 430 EX II im Einsatz. Bei allen Bildern hätte sich nicht mal mehr eine softwareseitige Nachbearbeitung gelohnt. Wie gesagt, sogar auf Stativ überhaupt keine Schärfeleistung. Höchstens geeignet für die Betrachtung auf dem LCD. Oder für den E-Mail-Versand von Familienfotos. Also: Wer sich sein Spiegelreflexsystem für solche Zwecke besorgt hat, hat hiermit für dieses Teil auch von mir eine klare Kaufempfehlung. Alle anderen: Hände weg!
Kommentar Kommentare (39) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Sep 23, 2012 7:49 PM MEST


Sigma 18-50 mm F2.8-4.5 DC OS HSM-Objektiv (67 mm Filtergewinde) für Canon Objektivbajonett
Sigma 18-50 mm F2.8-4.5 DC OS HSM-Objektiv (67 mm Filtergewinde) für Canon Objektivbajonett

6 von 25 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Enttäuschend, 9. Januar 2010
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Mir ist klar, dass ich für so wenig Geld keine hohe Lichtstärke, keinen perfekten Bildstabilisator und auch sonst keine Wunder erwarten kann - meine Erwartungen waren also schlecht - und wurden sogar noch unterboten. Ok ist der Autofokus, der geht schon und ist auch schnell, optisch macht das Objektiv auch was her - aber das war's auch.

Ich habe ausgiebige Testreihen erstellt, und dem Objektiv sogar mit Stativ und Blitz noch eine Chance gegeben - Ergebnis: Schärfeleistung gleich Null. Trotz Stativ und hoher Blende (kleine Blendenöffnung) ist die Abbildungsgüte sehr schlecht. Ich rede nicht mal von der Schärfentiefe, sondern von der im kompletten Bereich nicht vorhandenen Schärfe. Die Bilder sehen alle aus, als wären sie verrauscht - und das obwohl ISO 200 nicht überschritten wurden.

Der Bildstabilisator taugt gar nix, die Bilder sehen ohne sogar besser aus - nicht dass sie ohne nicht verwackelter wären, ja: dafür sind sie aber etwas weniger verrauscht.

Billig ja, aber keinen Cent wert. Einen Trost-Stern.

Kleiner Nachtrag:

Hatte auch das 50-200 OS HSM von Sigma mitbestellt, mit den selben (traurigen) Ergebnissen. Daher gibt's dort nochmal eine identische Rezension. Getestet wurde an einer D40, bei Bildern mit Blitz war der 430 EX II im Einsatz. Bei allen Bildern hätte sich nicht mal mehr eine softwareseitige Nachbearbeitung gelohnt. Wie gesagt, sogar auf Stativ überhaupt keine Schärfeleistung. Höchstens geeignet für die Betrachtung auf dem LCD. Oder für den E-Mail-Versand von Familienfotos. Also: Wer sich sein Spiegelreflexsystem für solche Zwecke besorgt hat, hat hiermit für dieses Teil auch von mir eine klare Kaufempfehlung. Alle anderen: Hände weg!
Kommentar Kommentare (25) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Feb 16, 2013 7:23 AM CET


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