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Rezensionen verfasst von
O. Poetgen "Olle" (Eupen, Belgien)
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Pebble Steel Smart Watch - Black Matte
Pebble Steel Smart Watch - Black Matte

1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Die schönere Pebble, 15. November 2014
Rezension bezieht sich auf: Pebble Steel Smart Watch - Black Matte
Besitze bereits das erste Modell der Pebble und hatte dazu geschrieben bei Amazon. Bin überwiegend zufrieden mit der Uhr, allerdings störte mich mit der Weile der etwas billige Look und die Flecken auf dem Bildschirm. Die neue Pebble ist nun aus Metall, habe meine in Schwarz bestellt und hat ein besseres Display (keine Flecken mehr). Sie wird geliefert in einer schlichten aber schönen Box, in welchem die Pebble, ein zusätzliches Metallarmband samt kleinem Schraubenzieher (meine war mit standardmäßig mit schwarzem Lederband ausgestattet), ein Daten/Ladekabel (hält besser als das der alten Pebble. Das alte Ladekabel passt nicht auf die neue Pebble!) und eine Schnellanleitung aufgeräumt verstaut sind.Die neue Pebble hat nun auch eine Lade-LED. Die Einrichtung hab ich übers Tablet erledigt, ging sehr schnell. Kein Unterschied zur ersten Pebble. Habe natürlich auch mein Smartphone mit der Uhr gekoppelt und getestet. Funktioniert alles :)
Ich finde die neue Pebble auf jeden Fall schöner als die alte und sie fühlt sich wertiger an. Sie ist aber auch teurer. Funktionell hab ich aber keine Unterschiede bis jetzt feststellen können, habe aber noch nicht alles ausprobiert.
Bestellt hab ich die Uhr beim Hersteller in den USA. Die Zustellung an meine belgische Adresse war etwas holprig. Mein Paket wurde erst beim belgischen Zoll blockiert. Ich sollte Gebühren für die Einfuhr zahlen. Der Zahlungsprozess hat aber aus mir nicht erklärbaren Gründen nicht funktioniert und nach einer Weile schickte der Zoll mein Paket an den Absender in den Staaten zurück. Die haben mich dann kontakiert und gefragt, wo das Problem liegt. Wir hatten eine zweite Lieferung vereinbart, welche kostenlos war (die erste musste ich bezahlen). Und beim zweiten Anlauf dann hats geklappt, mein Paket wurde diesmal nicht vom Zoll blockiert und ich musste keine Gebühren zahlen :)
Eine Sache die mich verwirrt hat ist, daß ich kein 3-Farbiges Display feststellen kann? Ich bin sicher, daß ich das gelesen hab über die neue Pebble. Oder hab ich mich verlesen? Es ist nicht so, daß das Display deswegen nun schlecht wäre. Aber wenn ich mich verlesen hätte, kann ich das jetzt nicht kritisieren. Ich schreibe mal den Hersteller an.
Kommentar Kommentare (2) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Nov 15, 2014 8:18 PM CET


South Park: Der Stab der Wahrheit - [PC]
South Park: Der Stab der Wahrheit - [PC]
Wird angeboten von gameware
Preis: EUR 31,57

5.0 von 5 Sternen Dragon Shout!, 8. September 2014
South Park, als PC-Adventure. Das ist genial. Punkt.

Ich gehöre zu den Leuten, die den derben South Park Humor mögen. Und die Köpfe von Obsidian haben echt an alles gedacht. Eine Geschmacklosigkeit jagt die nächste :D Deswegen handelt es sich hier auch um kein Spiel für Kinder, auch wenn das Coverbild harmlos aussieht ;) Gut, da prangert ein "Ab 18"-Stempel drauf. Die deutsche Fassung ist ja bekanntlich etwas zurechtgeschnitten worden. Soll aber nix dramatisches sein, halt die verfassungsfeinlichen Symbole sind weg und wohl auch eine Szene, die sich um Analsonden dreht (geh jetzt net näher drauf ein).

Grafik und Sound sind gut, es sieht aus, als ob man South Park am Fernsehen schaut. Die Steuerung ist recht schnell erlernt, spiele das ganze PC-like mit Maus und Tastatur. Ob das Spiel auch mit Gamepad funktioniert, hab ich noch gar nicht probiert.

Ich hab das Spiel auch noch net durch, habe aber schon einige Abenteuer bestanden und recht oft ein fettes Grinsen im Gesicht gehabt :) Auf jeden Fall ein ganz tolles Spiel, besonders für die Freunde der kleinen Hosens********. Es ist jetzt auch nicht ein richtiges RPG, aber Einflüsse sind vorhanden. Man kann seine Spielfigur zu Beginn designen und zwischen ein paar Klassen wählen. Ich habe mich erstmal für "Jude" entschieden *grins* Man kann auch noch leveln und bessere Waffen und Ausrüstung mit der Zeit gewinnen. Es gibt Haupt- und Nebenquests. Ich muss sagen, die Rätsel und Kämpfe sind nicht sonderlich herausfordernd. Wenn ich das Spiel durch hab, werd ich mal schauen, ob es noch höhere Schwierigkeitsgrade gibt.

Bewertung: 6,3 Sterne und mehr, wenns möglich wäre!

edit 14/09/04: Bin nun beim dritten Spieltag. Also daß was mir da auf den Bildschirm gesetzt wurde in den letzten Spielestunden... ist das bescheuert :) Ich glaub, ich hab den abgefahrensten Bosskamp erlebt, den mir je ein Spiel geboten hat (Stichwort Wichtel). Man hat ja viel gelabert über die derben Szenen im Spiel, aber auf ein paar Dinge war ich echt nicht vorbereitet :D


Wolfenstein: The New Order [PC Steam Code]
Wolfenstein: The New Order [PC Steam Code]
Preis: EUR 29,99

1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen The New Order, 7. Juni 2014
Für mich war das neue Wolfenstein ein Pflichtkauf, diese Spieleserie begleitet mich seit DOS-Zeiten und hat immer Spaß gemacht. Das waren mir die 50 Euro wert bei Steam. Der Download war schon heftig, über 40GB! So groß war noch kein Spiel, welches ich installierte. Zum Glück hab ich eine ganz potente Internet-Leitung, so daß ich schon nach c. 4 Stunden starten konnte :)
Ich hab das Spiel zwar noch nicht durchgespielt, spiele aber schon etliche Stunden.

Mir gefällt das Szenario sehr gut. Ein Parallel-Univerum, welches in den 1960ern angesiedelt ist und wo die Nazis die Welt beherrschen, nachdem sie den 2ten Weltkrieg gewannen indem sie die Amerikaner mit Atomwaffen besiegten. Ja, was wäre, wenn Hitler die Atombombe zuerst gehabt hätte? Der Gedanke ist nicht abwegig, stammt doch entscheidenes technisches Know-How aus deutschen Köpfen... Die Kernspaltung wurde doch durch einen Deutschen entdeckt, oder?

Die Grafik im Spiel find ich gut gelungen, kenne aber auch Rage und wusste in Ungefähr was mich erwartet. Wurde dann aber doch überrascht, da das neue Wolfenstein mehr aus der Grafikengine rausholt als Rage. Ich mag sowieso diesen Grafikstil. Steam Punk hat mir schon bei Dishonored und Deus Ex gefallen.
Mit meinem i5-2500k, 8 GB RAM und meiner GTX 560ti kann ich das Spiel in höchsten Einstellungen spielen, ohne dass es ruckelt. Auch wenn viel los ist auf dem Bildschirm oder ein gigantischer Endgegner vor mir steht, es geht immer flüssig. Hatte das Spiel aber erst nach Erscheinen des ersten großen Patches gekauft, sodaß mir wahrscheinlich einige Bugs erspart blieben und ich mit guter Performance spielen kann. Ich hab von anderen Leuten gelesen, daß diese Performance Probleme trotzt potenter Hardware hatten. Den Effekt der nachladenden Texturen kenn ich von Rage, ist bei The New Order aber nicht mehr so auffallend.

Was der Hammer ist, ist der Sound im Spiel! Musik aus den 60ern (aber entsprechend angepasst durch die Nazis) und teils Metalsound! Passt sehr gut zum Spiel :) Auch die Sprache und Kampfgeräusche sind sehr gut. Ich hab das Spiel übrigens in der englischen Fassung, also ohne Zensur in Bezug auf die Nazi-Symbole und sprachlichen Einlagen. Aber trotzdem ist die Sprachausgabe oft deutsch, wenn Deutsche sprechen. Ich wöllte auch gar nicht die zensierte Fassung... bei Wolfenstein kämpft man gegen Nazis und da kommt man nicht drum herum, ihre Symbole zu zeigen.
Andererseits verstehe ich aber auch nicht, warum andere Leute das Spiel schlecht bewerten, eben wegen der Zensur. Die Rechtslage ist doch klar in Deutschland und Beteshda kann nicht machen, was es will. Und ausserdem kann man sich vor dem Kauf des Spiels ja über etwaige Zensur erkundigen. Es ist ja nicht so, daß Wolfenstein nicht dafür bekannt wäre, mit verfassungsfeindlichen/widrigen Symbolen um sich zu werfen. Das war bei bei jedem Wolfenstein so bisher :) Und jedes Mal wurde für Deutschland die Zensurschere gezückt. Ich denke, daß das Spiel an sich nicht schlechter ist in der zensierten Fassung, deswegen finde ich eine schlechte Bewertung nur wegen der Zensur nicht gerechtfertigt. Ich bin zwar nicht betroffen vom Geolock (Belgien), aber finde ich dieses Vorgehen nicht gut. Es wurde ja auch glaub ich zumindest für Österreich wieder entfernt.

Die eigentliche Action im Spiel ist typisch id. Da gibts nicht viel zu sagen. So soll ein Egoshooter sein, so kenn ich es seit frühen Wolfenstein und Doom Tagen. Schnell und brachial, die Gegner sind teils pfiffig, manchmal aber auch strohdoof. Gesteuert wird mit der klassischen Keyboard(WASD)/Maus-Kombination. Manchen stört, daß Gegenstände erst durch drücken von E aufgenommen werden. Mich störts nicht, wie mich auch der fehlende Multiplayer-Modus nicht stört. Ich spiele so gut wie nie Multiplayer-Spiele.

Ein paar Filmsequenzen weniger würden das Spiel auch nicht schlechter machen würden. Aber trotzdem sind die manchmal ganz witzig. Nur finde ich, daß das Spiel zu oft unterbrochen wird durch die Einlagen. Ist vielleicht aber auch Geschmackssache :)

Ich bin glücklich mit dem Spiel. Habe aber immer Ego-Shooter gemocht, ganz speziell die aus dem Hause id. Auch ist es ziemlich umfangreich. Man spielt schon etliche Stunden, bis man durch ist und bekommt abwechslungsreiche und auch teils ausgefallene Umgebungen zu sehen.
Zu Beginn sind die Levels noch ziemlich gradlinig, aber im weiteren Spieleverlauf werden die Areale größer und man kann unterschiedliche Wege zum Ziel finden. Auch hat man manchmal die Gelegenheit, durch ein Gebiet zu schleichen und Gegner lautlos zu töten oder diese zu umgehen. Hier fühl ich mich ein bisschen an Deus Ex erinnert (Lüftungsschächte).

Kann nur 5 Sterne geben. I love it! :)


The Elder Scrolls IV: Oblivion - Spiel des Jahres Edition [Software Pyramide]
The Elder Scrolls IV: Oblivion - Spiel des Jahres Edition [Software Pyramide]
Wird angeboten von skgames
Preis: EUR 16,90

5.0 von 5 Sternen Oblivion, 4. April 2014
Ihr mögt Skyrim und habt keine Angst, einen älteren Titel (von 2006) mit vermeintlich schlechter Grafik und etwas gewöhnungsbedürftiger Tastatur/Maussteuerung zu spielen?
Spielt Oblivion, auch 2014 gehört der Titel noch immer zu den besseren RPGs! Das mit der schlechten Grafik ist immer Ansichtssache und man sollte nicht mit Skyrim vergleichen. Zum Zeitpunkt des Erscheinens gehörte Oblivion zu den Spielen mit der besseren Grafik. Natürlich kann man das Baukasten-System der Spielewelt kritisieren, da viele Höhlen und unterirdische Anlagen sich oft sehr ähneln. Das ist ähnlich wie bei Fallout 3, wo sich die Höhlen, Vaults, U-Bahntunnel von Washington D.C. oft gleichen wie ein Ei dem anderen.
Wenn ihr euch angesprochen fühlt und bereit seid, die paar Euros zu investieren, dann seid euch wochen- wenn nicht monatelanger Spielfreude gewiss.
Oblivion ist und bleibt gut!

Ich kann gar nicht anders, als hier 5 Sterne zu vergeben. Zwar ist Oblivion nicht perfekt, aber das perfekte Spiel gibt es nicht. Spiele wie Oblivion gehen jedoch schon stark in diese Richtung und wem es nicht real genug ist, der sollte mal den Rechner ausschalten und an die frische Luft gehen ;)
Alles was ich weiß ist, daß es nicht viele Spiele gibt, die das bieten, was Oblivion bieten (Skyrim mal abgesehen). Eine große frei (wirklich frei!) begehbare Spielewelt, unzählige NPCs zum kennenlernen (die alle eine eigene Geschichte haben), unzählige Dinge zum sammeln (Loot-mania!) und Unmengen an Aufgaben, die sich einem nur (!) erschließen, wenn man mal die Haupt-Quests beiseite legt und beschließt, Cyrodiil zu erforschen. Das macht Spiele wie Oblivion aus... diese reissen einen in ihre virtuelle Welt, der man sich nur noch schwer entziehen kann, wenn man mal auf den Geschmack gekommen ist. Zwar ist die Grafik mittlerweile etwas altbacken, aber trotzdem gibt es nicht viele Spiele, die eine so stimmungsvolle und schöne Welt auf den Bildschirm zaubern.

Manche Leute mögen das Level-System in Oblivion nicht. Mann kann (muss aber nicht!) leveln, wenn man eine seiner Hauptfähigfähigkeit so trainiert hat, daß man in dieser eine höhere Stufe erhält. Dies erreicht man, wenn man seine Hauptfähigkeiten konstant trainiert. Man sieht dann ein Symbol im HUD und kann einen Level höher steigen, indem man ein Bett aufsucht und schläft. Da es keinen Schlafzwang im Spiel gibt, kann man so lange wie man will in einem Level verbleiben und seine Fähigkeiten tranieren bis man zum Meister aufsteigt. Wenn man sich aber entscheidet zu leveln, dann levelt gleichzeitig die Spielewelt mit. D.h. die Gegner werden stärker (alle, auch Tiere!). Wenn man viel levelt, wird man also nicht übermächtig (eher die Gegner). Aber gewisse Dinge und Gegner erscheinen nur, wenn man spezifische Level-Stufen erreicht. Wenn ich Oblivion spiele, dann trainiere ich erstmal meine Hauptfertigkeiten. Wenn ich eine passable Stärke erreiche, dann levele ich. Weil sonst werden so manche Gegner ziemlich schwer im späteren Verlauf des Spiels :) Man sollte natürlich auch die Nebenfertigkeiten trainieren. Auch in diesen kann man Meister werden. Allerdings verhelfen diese nicht zu höheren Levels. Und dies ist ein Aspekt des Spiels, welches am zeitraubensten ist... man feilt ständig an seinen Fertigkeiten. Missionen, auch Nebenmissionen geraten oft ins Vergessen wenn man einzig und alleine um seine Schlossknackfähigkeiten zu erhöhen überall einbricht ;) Aber es lohnt sich Meister im Schlossknacken zu werden. Es gibt auch eine Mission, in welcher man einen Gegenstand gewinnen kann, der die eigenen Schlossknackfähigkeiten massiv erhöht. Das ging bei mir so weit, daß ich einem Schlag Meister dieser Disziplin wurde. Das Werkzeug, welches man dann erhält, will man niemals mehr missen. Auch ist es sehr interessant, seine Schmiedfähigkeiten aufzubessern. Wenn die Rüstung oder das Schwert kaputt sind, dann sind Fähigkeiten in diesem Bereich sehr nützlich. Man muss bedenken, daß man verzauberte Waffen und Rüstungen ohne gewisse Fähigkeiten nicht selber repapieren kann. Im Kampf kann das sehr unangenehm werden, wenn das mächtige Schwert plötzlich nutzlos ist und man erst einen Schmied aufsuchen muss zwecks Reparatur (die auch Gold kostet).

Auf nach Cyrodiil zur Kaiserstadt!


Buffalo LinkStation 420 LS420D0402-EU High Speed NAS 4TB (2x 2TB HDD 1x Gigabit, RAID 0/1)
Buffalo LinkStation 420 LS420D0402-EU High Speed NAS 4TB (2x 2TB HDD 1x Gigabit, RAID 0/1)
Preis: EUR 270,12

22 von 25 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Linkstation, die zweite!, 19. Dezember 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Mich hatte ja die LS-WX2.0TL/R1-EU mit 2 TB von Buffalo überzeugt, so daß ich aus Platzgründen ein zweites NAS dieser Marke gekauft hab. Das Geschäftliche mit Amazon samt der Lieferung war übrigens wieder sehr gut.

Diesmal hab ich aus erwähnten Platzgründen in die vollen gegriffen und das 8GB -Modell bestellt. Somit sollte ich erstmal genug haben :) Die Linkstation ist bereits eingerichtet (Raid weg für vollen Speicherplatz). Übrigens war die Einrichtung recht simpel. Wenn man schonmal ein NAS eingerichtet hat, wird man auch mit der Linkstation zurecht kommen. Im Grunde kein anderer Vorgang als bei meiner ersten Linkstation.

Natürlich hab ich nach der Ersteinrichtung mal das Webinterface aufgesucht, um dort die Platten bereit zu machen. Und da der erste Schock: Das Webinterface hat sich vom Aussehen stark verändert. Eigentlich hat es nix mehr mit meinem alten Bekannten zu tun. Es sieht fast minimalistisch aus und es ist nicht mehr so bunt gehalten wie vorher. Grautöne überwiegen. Aber es ist übersichtlich gehalten und nach ein bisschen rumschauen hab ich doch die wichtigen Funktionen entdeckt und werde demnächst mal die Zusatzfunktionen testen. Die Menüleiste befindet sich nun an der linken Seite des Fensters, statt wie früher an der oberen Seite. Hat alles was von den Einstellungs-Seiten des Chrome-Browsers, zumindest in der erweiterten Ansicht der Einstellungen. In der vereinfachten Ansicht der Einstellungen wird man mit Wizards geführt und den Grundlagen vertraut gemacht. Schön ist, daß man sich zu allem Erklärungen einblenden lassen kann. Auch wenn ich nicht gegen das alte Design des Linkstation Webinterfaces bin, das neue ist auf jeden Fall besser durchdacht und flüssiger zu bedienen. Dies ist sicherlich auch dem im Vergleich zur alten Linkstation besseren Prozessor geschuldet. Meine Befürchtung, daß auch die neue Linkstation ein nur zäh zu bedienendes Webinterface hat, hat sich nicht bewahrheitet. Auch Operationen wie das löschen des RAID-Verbunds, die Formatierung und Überprüfung der Festplatten, etc laufen merklich schneller ab als bei der alten Linkstation. Ich nutze übrigens den Chrome-Browser für diese Zwecke.

Negativ ist mir bisher der fehlende "AutoPower-Knopf" aufgefallen. Offensichtlich unterstützt die neue Linkstation kein Autopower mehr? :( Hab auch bisher nix in den Einstellungen dazu gefunden. Gut, das wär ein Wermutstropfen. Ist das doch ein Killer-Feature der alten Linkstation und hätte ohne weiteres auf die neue Generation Geräte übertragen werden können? Deswegen auch von vornerein einen Punkt Abzug in der Bewertung.

Aber jetzt erfreu ich mich erstmal an massenhaft Speicherplatz und der offensichtlich fixen Datenübertragunsgeschwindigkeit. Bin grad Dateien am kopieren vom Rechner aufs NAS und als Geschwindigkeit wird immer über 50 MB/s ausgegeben. Das ist ein dickes Plus gegenüber der alten Linkstation, die kam grad mal so auf die Hälfte.

Zum schnellen Zugriff aufs NAS wird weiterhin der NAS Navigator2 eingesetzt. Man kann wie gehabt von dort aus das NAS direkt auf den Desktop verlinken, so daß man noch schnelleren Zugriff hat. Nur finde ich da jetzt 2 Linkstation vor :) Übrigens bekomme ich als Nettospeicherplatz 3709 GB /Platte angezeigt, also stehen 7418 GB Speicherplatz netto zur Verfügung.

Die Geräuschkulisse der Linkstation ist auch weiterhin hörbar. Man sollte diese eventuell nicht direkt neben sich stehen haben. Ist halt der Lüfter. Ich hab das schon erwartet, aber ich hab auch die Möglichkeit, die Linkstations einige Meter vom Rechner entfernt zu positionieren. Langem LAN-Kabel vom Router zum Rechner sei dank. Da stören sich bestimmt einige dran, also am Betriebsgeräusch.

Ich finde auch, daß das schwarze Kunststoff-Gehäuse einen qualitativ guten Eindruck macht. Es hat in etwa die gleichen Abmessungen wie meine alte Linkstation.

edit: Hab mittlerweile ein paar Ordner samt Zugriffs-Berechtigungen erstellt und Webaccess eingerichtet. Bin schnell zum Ziel gekommen. Ich hab zwar noch nicht den externen Zugriff auf die Linkstation getestet (werde das sicherlich aber bald tun), sondern nur den internen Zugriff, aber ich gehe davon aus, daß auch das funktionieren wird. Warum auch nicht, die Einstellungen sind fast gleich im Vergleich zur alten Linkstation. Auch der Client für das Empfangen der Uhrzeit und die Email-Benachrichtung für die Status-Meldungen wurde eingestellt (mit erfolgreicher Versendung eines Test-Emails). Es ist wirklich nicht kompliziert, die Linkstation einzurichten. Man muss natürlich beachten, daß man für den Zugriff vom Internet aufs NAS per Webaccess/FTP auch die betreffenden Ports vom Router an die Linkstation weiterleitet. Hier braucht man Zugriff auf seinen Router und muss wissen, wie sowas einzurichten ist. Alternativ lässt sich natürlich auch uPNP nutzen. Das ist aber nicht mein Ding, ich konfiguriere solche Einstellungen lieber selber und verzichte auf zusätzliche Dienste.

Hab auch eben mal den Test gemacht und einen größeren Ordner mit vielen enthaltenen Dateien von der Linkstation auf die SSD meines Rechners kopiert. Da hatte ich +/- 70 MB/s. Auf der Verpackung steht ja auch geschrieben "Up to 80 MB/s" (beim Amazon-Angebot wird von gar "bis zu 100 MB/s") gesprochen. Das find ich schon ein gutes Ergebnis. Auch mit der HDD meines Rechners erreich ich ähnliche Erbebnisse. 1 GB ist da flugs kopiert :)

Ein bisschen Schade beim Webaccess finde ich, daß immer noch dieselbe Version wie bei der alten Linkstation zum Einsatz kommt. Es funktioniert aber und das ist das wichtigste. Nur ein frischeres Design, wie z.B. beim Webinterface gemacht wurde hätte ich mir auch für Webaccess gewünscht.

edit 20/12/13: Ich hab grad nochmals einen Kopiertest gemacht und zwecks dafür eine einzelne 6GB Datei (gezippte DVD-ISO) vom NAS zum Rechner mittels Windows Dateiexplorer bewegt. Ich bin zu einem erstaunlichen Ergebnis gekommen. Wenn ich auf die SSD kopiere, dann bewegt sich die Geschwindigtkeit von zu Beginn c. 110 MB/s langsam abwärts bis zu 60 MB/s bei Ende des Kopiervorgangs. Ich war erstmal fast enttäuscht wegen dieser rapide abnehmenden Übertragungsggeschwindigkeit beim kopieren großer Dateien! Jetzt kommts: Dann hab ich dieselbe Datei vom NAS auf die HDD bewegt, hier wird durchgehend (!) zwischen 100 und 110 MB/s ausgegeben. Kann sowas sein? Ich hab den Vorgang wiederholt, dasselbe Ergebnis. *grad verwirrt bin, warum meine hdd bedeutend schneller schreibt als meine ssd* Das bedeutet auch, daß zum ersten Mal mein GigabitLAN fast an seine Grenzen gestoßen ist. Solche Ergebnisse konnte ich bisher nicht mal annähernd erreichen. Ich kenn mich jetzt nicht so gut mit der NAS Hardware aus... aber wenn das so rennt, dann wurde offensichtlich gute Hardware verbaut.

Hab auch den FTP-Server "eingerichtet". Da gibts aber eigentlich nicht viel tun, ausser bei den Ordner-Freigaben "FTP" zu aktivieren. Das ist übrigens auch für Webaccess notwendig. Man muss der Linkstation sagen, welche Ordner für FTP/Webaccess ausgewählt werden sollen. Es gibt also niemals von vornerein Zugriff auf den gesamten Platten-Inhalt. Nur die Ordner, die dafür ausgewählt wurden. Wie gewohnt kann man anonymen Zugriff gewähren lassen, Benutzer-Konten einrichten oder "geerbte Ordner-Berechtigungen" nutzen. Im Router muss man natürlich den FTP-Port weiterleiten für extenen Zugriff aus dem Internet. Hab mit der Webseite 2ftp.de meinen FTP-Server von aussen getestet und konnte erfolgreich etwas hochladen.

Ein kleines Problem ergibt sich jedoch: Beide Linkstation nutzen den Port 21 für FTP. Ich hab noch nicht rausgefunden, wie und ob man das ändern kann. Wenn bei beiden Linkstation FTP aktiv ist und der Router den Port aus dem Internet weiterleitet, dann lande ich immer auf der anderen Linkstation, z.B. beim Test mit 2ftp.de. Die Lösung in meinem Fall ist dann erstmal, im Router den FTP Zugang für die erste Linkstation zu blockieren. Mir ist das nur aufgefallen, weil ich den FTP-Zugung der neuen Linkstation testen wollte, aber immer auf der alten Linkstion landete. Obschon alles richtig konfiguriert ist. Wie ich es erreiche, aus dem Internet auf die neue Linkstation zu landen, wenn bei beiden der FTP-Port weitergeleitet wird, muss ich noch rausfinden :)

edit 23/12/13: Wenn man in den Einstellungen der Linkstation die Firmware-Aktualisierung prüft, bekommt man die Meldung, daß die Firmware aktuell wäre. In meinem Fall stimmte das nicht. Als Firmware wird die Version 1.11 ausgegeben. Wenn man aber die Buffalo Webseite aufsucht und sich die Downloads zu dieser Linkstation anschaut, wird man festellen daß eine Firmware-Version 1.30 zum Download bereit steht. Man muss die Datei runterladen (c. 190 MB) und diese entpacken. Man findet eine ausführbare Datei vor, lsupdater.exe. Diese führt man aus und die Linkstation wird auf den neuesten Stand gebracht. Das dauert so 20-25 Minuten. Nach dem Update stehen der Sleeptimer (Linkstation fährt zum gewünschten Zeitpunkt hoch und runter) und DirectCopy (wenn man z.B. einen USB-Stick in den USB-Anschluss der Linkstation steckt, wird der Inhalt des Sticks auf einen vorher zu definierenden Ordner kopiert) zur Verfügung. Viel Spaß beim updaten ;)

Übrigens schien der Auto-Updater in den Einstellungen nicht richtig zu funktionieren, weil er eben nicht auf die neue Firmware hinwies. Auch NASNavigator hat nichts mitgeteilt. Naja, vielleicht funktionierts ja jetzt mit der neuen Firmware :)

Hab auch noch den integrierten Torrent-Client getestet. Es wird uTorrent eingesetzt. Wie gehabt die benötigten Ports (Standard = 9090) im Router weiterleiten, die erweiterten Linkstation-Einstellungen aufrufen, dann in die BitTorrent-Einstellungen gehen und den gewünschten Ordner für die Downloads festlegen (vielleicht muss der erst noch erstellt werden?). Nun kann man direkt von hier den Download-Manager aufrufen (geht später aber auch von den einfachen Einstellungen aus) und nutzt hierfür erstmal den Standard-Nutzernamen admin. Das Passwort-Feld bleibt leer. Jetzt öffnet sich der Download-Manager und braucht man noch eine Torrent-Datei oder den Link zu einer Torrent-Datei und kann mit dem Downloaden anfangen :)

Noch ein kleiner Tipp: Wenn man den Torrent-Client aufrufen möchte, ohne erst das Webinterface der Linkstation aufzurufen... man gibt in der Adresszeile seines Browsers die interne LAN-IP bzw. den Netzwerknamen der Linkstation ein, gefolgt von :"Portnummer" und /gui... Bsp.: 192.168.0.67:9090/gui
Schwupps, hat man den Download-Manager der Linkstation im Browser-Fenster :) Man kann das auch für den externen Zugriff konfigurieren. Davon kann man sich auch ein Lesezeichen im Browser ablegen und/oder eine Desktop-Verknüpfung erstellen und man hat schnellen Zugriff. Das funktioniert natürlich auch mit WebAccess und dem FTP-Zugriff. Man muss dann aber am Ende der Adresse natürlich die Port-Nummer anpassen und /ui tippen (statt /gui für den Download-Manager).
Ich hab 4 Desktop-Verknüpfungen für diese Linkstation angelegt. Eine für die Einstellungen, eine für WebAccess, eine für den Download-Manager und eine für den direkten FTP-Zugriff per Windows Explorer. Alternativ kann man auch ein Programm wie FileZilla nehmen, um komfortabel FTP-Zugriff auf die Freigaben zu haben.

Ich hätte übrigens gern die Möglichkeit, die Linkstation in den Einstellungen ausschalten zu können. Es wird ja kein AutoPower mehr angeboten. In den Einstellungen kann man die Linkstation aber nur neu starten.

edit 26/1/14: Noch ein Wort zu Direct Copy. Zuerst muss man die Funktion in den Einstellungen aktivieren. Man kann dann eine externe Festplatte, USB-Stick, Digicam, etc an die Linkstation anschließen und den Inhalt des Laufwerks auf ein vorher in den Einstellungen festgelegtes Verzeichnis der Linkstation übertragen. Sobald das externe Gerät angeschlossen und erkannt ist, muss man den Funktionsknopf vorne an der Linkstation drücken. Der Kopiervorgang beginnt sofort. So kann man z.B. seine Digicam mit der Linkstation verbinden und Fotos sichern :)
Wenn das externe Gerät nach erfolgreichem kopieren wieder getrennt werden soll, erreicht man dies, indem man die Funktionstaste 3 Sekunden gedrückt hält bzw. in die Einstellungen der Linkstation geht und dort die Verbindung software-seitig trennt (in der Laufwerks-Übersicht). Danach kann man das externe Gerät sicher entfernen. Ist wie bei Windows-PCs, da zieht man normalerweise auch nicht einfach den USB-Stick oder den Kabel aus dem Anschluss, bevor man das Gerät nicht getrennt hat :)

edit 23/2/14: Firmware Version 1.31 ist da... Changelog hier => [...]

Ich bin mal gespannt, was künftige Firmware-Updates bringen. Meine alte Linkstation hat lange Zeit Updates erhalten, ich hoffe das auch für die neue Linkstation.

Edit 8/11/14: Zwischenzeitlich gab es 2 Firmware-Updates, 1.32 + aktuell 1.33. Große Änderungen fallen mir nicht auf, sind wohl mehr Fixes.

Noch ein Hinweis für die Leute, die sich eine NAS-Station wie die Linkstation kaufen wollen zwecks Daten-Redundanz. Man kann das Gerät im Raid 1-Modus nutzen. Das heißt, eine der beiden Festplatten steht für die Speicherung von Daten zur Verfügung, während die andere Festplatte zur Spiegelung der gespeicherten Daten genutzt wird. Dies geschieht automatisch. Fällt nun eine der beiden Platten aus, existiert eine exakte Kopie auf der anderen Festplatte. Das bedeutet Redundanz, eine Festplatte fällt aus, dafür springt sofort die andere Festplatte ein. Die Daten sind weiterhin verfügbar. Wenn man von Datensicherung spricht, dann werden Daten auf ein externes Medium kopiert. Das heißt, wenn man sich wie ich für das 8TB Modell entscheidet, dann kann man eine (!) 4TB Festplatte frei nutzen. Im Raid 1-Modus hat man dann keine 8TB Speicherplatz netto, sondern 4. Die 8TB hat man beim Raid 0-Modus oder mit deaktiviertem Raid. Man muss sich also entscheiden: Redundanz oder Maximum an Speicherplatz. Beides zusammen geht nicht! Ich brauche kein Raid und hab es deaktiviert. Standardmäßig läuft die Linkstation im Raid 0-Modus. Man kann nachträglich den Raid-Modus von 0 auf 1 umstellen oder ganz deaktivieren. Dann werden aber immer die Festplatten formatiert! Am besten vorher überlegen, wie man das Gerät einsetzen will. Sind die Platten mal gut gefüllt oder gar voll, dann wird die damit verbundene Darenrettung eine zeitaufwendige Angelegenheit :) Das Gerät hat natürlich einen Gigabit LAN-Anschluss, aber einige hundert oder gar tausend Gigabytes an Daten übers LAN schieben wird auch so viele viele Stunden dauern.
Kommentar Kommentar (1) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Jul 30, 2014 10:04 AM MEST


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120 von 131 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Hab jetzt auch ein neues Spielzeug :), 26. November 2013
Zwar net bei Amazon gekauft, sondern direkt beim Hersteller. Hab sie eben eingerichtet. Ist ein Kinderspiel. Das Akku war teils aufgeladen. Dafür die Pebble App aufs Smartphone (Galaxy S+ mit Gingerbread) und aufs Tablet (Galaxy Tab 2 10.1 mit Jelly Bean) installiert und den Anweisungen gefolgt. Die Uhr muss natürlich über Bluetooth gekoppelt werden, wird aber bei der ersten Einrichtung über die App geregelt. Dann die Uhr zum laden an den Rechner gehangen mit dem mitgelieferten proprietären USB-Kabel (ich hab noch nie! ne Uhr am Rechner aufgeladen) und so 2 Stunden laden gelassen. Dann ist das Akku voll. Während dem laden hab ich mir schon ein paar Apps angeschaut, die man mittels Pebble App installiert. Da ist noch keine Masse an Apps vorhanden, aber ein paar "Watchfaces" waren schon dabei. Da kommt sicherlich mehr mit der Zeit.

Ich möchte nicht allzusehr auf die technischen Details der Uhr eingehen, die kann man schnell selber nachlesen. Da ich die Uhr erst seit ein paar Stunden hab, muss ich jetzt erstmal testen und rumspielen und später mehr berichten. Aber soviel sei gesagt: Das Ding funktioniert! Mit der Pebble App kann man Benachrichtigungs-Tests machen um zu sehen, wie die Uhr sich bei einem Anruf / SMS / Email verhält. Man kann die Uhr auch anpingen. Wenn etwas ankommt, dann vibriert die Uhr und das Display erleuchtet.

Achja, schütteln oder antippen der Uhr schaltet die Beleuchtung (unter schlechten Lichtbedingungen) ein :) Und ein Firmware-Update gabs auch gleich beim ersten einrichten.

edit 07/12/13: Hab die Uhr nun 2 Wochen und man merkt doch, daß das alles sich noch entwickelt. Hab mittlerweile mehrere Pebble Apps auf dem Smartphone und Tablet und natürlich der Uhr installiert und probiere diese aus. Ich habe bisher zweimal das Akku neu geladen, denke aber, daß der nächste Ladevorgang bald ansteht. Ist wahrscheinlich der Spielerei geschuldet :) Achja, die Uhr hat auch schonmal gezickt und ich musste diese neustarten. Danach ging aber wieder alles. Was ich wirklich schön finde, sind die verschiedenen Watchfaces. Also die Skins fürs Uhrendisplay. Kann man, wenn man will, jeden Tag eine andere Uhr tragen. Bevorzuge die Analog-Uhren-Skins. Aber es gibt auch einen, der an die alten Casio Digital-Uhren erinnert :)

Und noch was: Diese Uhr scheint aufzufallen... obschon diese ja wirklich nicht spektakulär designt ist ;)

Ich habe u.a. eine App installiert, das Pebble Notification Center. Ist auf jeden Fall kostenlos. Damit ist es möglich, jede Android Notification aufs Pebble Display zu bringen. Man kann dann für jede App Berechtigungen geben. Auf dem Smartphone brauch ich das nicht, da will ich nur die SMS-Nachrichten übermittelt bekommen. Und das geht mit der Pebble App. Aber auf dem Tablet schaue ich Emails nach und nutze nicht die Standard-Email-Software vom Galaxy Tab 2. Nachteil: Wenn sehr viele Nachrichten abgerufen werden, dann vibriert die Uhr beim Eintreffen jeder einzelnen Nachricht. Das ist eine wahre Vibrier-Orgie. Die Vibration kann man natürlich deaktivieren, aber dann vibriert die Uhr bei anderen Dingen nicht mehr :) Muss mal gucken, ob und wie ich dieses Feature gebändigt krieg :)

Edit 14/12/2013: Heute hab ich die Pebble mit meinem Tablet verbunden und wurde prompt auf ein Update hingewiesen. Das Update hat ein paar Minuten gedauert. Was mir bisher auffiel ist, daß es mehr Einstellungsmöglichkeiten bei den Benachrichtungen gibt. Man hat jetzt einen Nacht-Modus, die Pebble sendet dann im gewünschten Zeitraum keine Benachrichtigungen mehr. Ansonsten ist mir nix neues aufgefallen. Vielleicht gibts aber auch Stabilitäts-Verbesserungen. Die Pebble hat bei mir bisher einmal gespinnt und ich musste über die Einstellungen einen "Shutdown" machen und die Uhr neu starten. Das lustige: Ich war bei jemanden zu Besuch und diese Person interessierte sich für die Pebble und wollte, daß ich das Ding kurz demonstriere... da fing die Spinnerei an :D Nach dem Neustart war aber wieder alles in Ordnung. Das war aber vor dem letzten Update, vielleicht passiert das nun nicht mehr? Ein Changelog für die neue Firmware hab ich noch nicht gefunden. Ich muss auch sagen, daß das Aufladen des Akkus so alle 5-6 Tage notwendig wird bei normaler Benutzung. Habs jetzt mehrmals hinter mir. Achja, das proprietäre Ladekabel ist eigentlich Mist, das hält nicht gut an der Uhr. Ist ja ein Magnet-Anschluss und das Kabel fällt leicht ab. Dieser Anschluss ist aber auch der wasserdichtigkeit der Uhr geschuldet.
Auch sieht man unter Lichteinfluss im bestimmten Blickwinkel etwas wie einen Ölfilm unter dem Display. Ich hab mich erkundigt, ob das einer Reklamation wert ist, aber offensichtlich bin ich da nicht der einzigste und laut dem Hersteller ist das irgendwie der Bauweise der Uhr geschuldet. Auf jeden Fall zeigen die Fotos beim Amazon Angebot dieses "Feature" nicht ;) Für diese zwei Mankos zieh ich jetzt auch einen Punkt in der Bewertung ab. Aber die Pebble bleibt eine tolle Uhr, die eben mehr ist als einfach nur eine Uhr :) Und vor allem, sie läuft auch ohne verbundenes Smartphone. Toll ist das Display... ein sogenanntes schwarz/weiß E-Paper Display. Es ist sehr gut ablesbar auch unter schlechten Lichtbedingungen oder unter zuviel Sonnenlicht. Die Hintergrundbeleuchtung ist übrigens blau.

Es gibt ja auch die vorinstallierte Musik-App. Man muss auf dem Smartphone die Pebble App starten und in den Einstellungen festlegen, welchen MP3 Player man verwendet. In meinem Fall wäre das der Mort Player. Wenn die Pebble nun mit dem Smartphone verbunden ist, kann man mit der Musik App einen Track vor-, einen Track zurückgehen oder die Wiedergabe pausieren. In Verbindung mit meinen Bluetooth Kopfhörern ist das schon cool ;) Leider kann man nicht die Lautstärke beeinflussen. Es gibt aber eine kostenpflichtige App. Die ist wie die Standard-App, allerdings lässt sich hier die Lautstärke anpassen. Das funktioniert dann so: Wenn man an der oberen/unteren der Pebble den Knopf drückt, wird die Lautstärke angepasst. Gedrückt halten bewirkt, daß zum vorherigen/nächsten Track gesprungen wird. Man muss wissen, ob man sowas braucht.

Auch ist die Uhr wasserdicht! Man kann diese unter der Dusche tragen ohne Probleme. Das kann nicht jede Smartwatch glaub ich. Ob man damit auch tauchen kann, weiss ich jetzt nicht.

Und noch was... und ich hoffe, daß das per Firmware Update irgendwann mal behoben wird, wenns überhaupt geht... die Pebble lässt nur 8 installierte Apps gleichzeitig zu (Watchfaces inbegriffen). Wenn es mal sehr viele Apps geben sollte, dann muss man genau überlegen, welche man wirklich braucht. Zuviele Watchfaces nehmen nur den Platz für Apps weg. Es gibt eine App fürs Smartphone, den sogenannten "Koffer". Da kann man irgendwie Apps drauf ablegen für die Uhr. Die kostet aber und ich möchte eigentlich mehr Apps auf der Uhr speichern können. Zur Zeit brauch ich das nicht, aber vielleicht kommen mal interessante Apps, die ich möglichst auf der Uhr haben will. Ich weiss nicht, ob ich dafür einen weiteren Stern abziehen soll... Diese Einschränkung kann man auch nachlesen, mir war es vor dem Kauf bewusst. Es ist einfach nur schade :)

Edit 24/12/13: Hab mal die kostenlose App Glance (Smartphone) ausprobiert. Diese bringt u. a. eine Wettervorhersage auf die Pebble. Man muss dafür aber auch die Watchapp auf die Pebble installieren. Dies erledigt man mit der Smartphone App. Für die Verwendung der Uhren-App sollte eine Verbindung zum Smartphone samt Internet-Zugriff bestehen. Ich hatte erst das Problem, überhaupt kein Wetter angezeigt zu bekommen auf der Uhr. Ich musste in die Einstellungen von Glance (auf dem Smartphone) gehen und bei der Option "override location" den Breiten- und Längengrad des gewünschten Orts angeben. Das war schnell gegoogelt. Nun habe ich das Wetter meiner Stadt auf der Uhr angezeigt :) Die Uhren-App zeigt auch den Akkustand und andere Infos übers Smartphone. Ganz interessante Sache :) Aber viele Optionen und ich muss mich da erst mal durchwurschteln :)

Die Installation der Watchapp war auch ein bißchen kniffelig... wenn man nicht weiß wie es geht. Wenn man installieren will über den Playstore, öffnet sich der Internet-Browser und man wird auf eine Webseite geführt, wo ein Download bereit steht. Diese Datei muss man dann runterladen, in den Download-Ordner gehen und einfach ausführen. Achtung: Die Verbindung der Pebble zum Smarpthone sollte bereits bestehen. Nun wird die App automatisch auf die Uhr installiert. Das hat übrigens ein paar Anläufe bei mir gebraucht, bis ich die App tatsächlich auf der Uhr hatte. Der sagte zuerst immer, daß alles okay wäre; die App fehlte aber auf der Uhr. Einfach mehrmals probieren, bis das Ding da ist :)
Und noch was: Glance funktioniert anscheinend nur mit Gingerbread? Unter Ice Cream Sandwich oder Jelly Bean hab ich die App nicht installiert bekommen. Muss nochmal probieren. Auf dem Smartphone läuft aber noch das gute alte Gingerbread und Glance funktioniert.

Ich denke, in ein paar Jahren werden wir lachen über eine Uhr wie die Pebble... aber ich glaub, dieses Design geht in die richtige Richtung. Ich hab natürlich auch andere Smartwatches gesehen, aber die hatten alle immer gravierende Nachteile. Eine zeigte die Uhrzeit nicht an, wenn keine Verbindung zum Smartphone besteht und die andere lässt sich nur mit bestimmten Smartphone-Modellen (natürlich desselben Herstellers) koppeln. So eine Uhr muss mit möglichst vielen Smartphones funktionieren. Die Pebble funktioniert mit Android (ab Gingerbread, egal welcher Hersteller/Modell) oder iOS (weiss jetzt nicht ab welcher Version). Dadurch sind eigentlich die meisten Smartphones auf der Welt versorgt. Ich weiß aber nicht, wie das mit Windows Phone ist.

Auf jeden Fall machts Spaß, die Uhr zu erforschen und neue Dinge zu entdecken. Bei einer normalen Uhr hat man einen gewissen Funktions-Umfang und das wars. Die Pebble kann man individuell erweitern. Ist aber manchmal ein bißchen Frickelei und die Dokumentation ist dürftig :) Umso stolzer ist man dann, wenn die Uhr wieder eine zusätzliche Sache hinkriegt. Ich bin gespannt auf weitere Apps. So wie ich gesehen hab, gibts Watchfaces en masse mittlerweile. Diese kriegt man aber nicht über die normale Pebble App. Ich verweise auf die App "Pebble Apps".
Ich hab die Uhr ja jetzt einen Monat und kann auch sagen, daß diese sich gut trägt. Sie ist sehr leicht und man bemerkt sie gar nicht mehr nach ner Weile... bis das Ding anfängt zu vibrierern ;) Daß die Uhr übrigens keinen eingebauten Lautsprecher oder Mikrofon hat, hab ich noch gar nicht erwähnt. Man kann damit also nicht telefonieren. ABER man kann z.B. mit der App Glance vordefinierte SMS-Nachrichten zum beantworten direkt von der Uhr senden.

edit 31/12/13: Hab auch die Changelog fürs letzte Firmware-Update gefunden :) hxxps://blog.getpebble.com/2013/12/12/announcing-pebbleos-v1-14-firmware-release-notes/#more-120
Übrigens hab ich seit dem Update am 14/12 keine Hänger mehr bei der Pebble gehabt.

edit 09/01/14: Diese Uhr gibts bald auch in 2 weiteren Ausführungen im Metallgehäuse (silbern und schwarz) und einigen Verbesserungen. Man kann diese vorbestellen.

edit 01/02/14: Um den etwas billigen Look der Pebble zu bekämpfen, hab ich das Armband ausgetauscht gegen ein dunkelbraunes Festina-Lederarmband mit weissen Nähten, welches ich noch rumliegen hatte. Passt auf jeden Fall zusammen wie ich finde :D Die Pebble 2 in schwarz hab ich mir mittlerweile auch bestellt. Dieses hat u.a. ein Metall-Gehäuse/Armband und ein farbiges Display (3 Farben). Bin mal gespannt, wann sie ankommt :)
Hab übrigens nie mehr einen "Uhren-Absturz" erlebt :) Als Apps hab ich noch einen Kalender und eine Stopp-Uhr installiert. Auch als Wecker ist diese Uhr wirklich zu gebrauchen. Wenn das Ding anfängt zu vibrieren, kann zumindest ich nicht weiterschlafen :D
Kommentar Kommentare (14) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Oct 30, 2014 6:48 PM CET


Victorinox Offiziermesser, Camouflage, 1.3713.94
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Preis: EUR 27,79

5.0 von 5 Sternen Huntsman, 9. September 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Victorinox Huntsman 1.3713 (Ausrüstung)
Sehr gute Bestellabwicklung mit Amazon, wie eigentlich immer. Zum Taschenmesser gibts ja nicht viel zu sagen, man weiß was man bestellt und was man bekommt. Hat ein Standard-Repertoire an Werkzeugen. Aber ausgefallen find ich die Säge :) Genaue Beschreibung der Werkzeuge erspar ich mir jetzt aber... Hab das Modell im Militär-Look bestellt, sieht auf jeden Fall schick aus. Ebenfalls sofort eine passende Gürteltasche mitbestellt.

Solch ein Taschenmesser hab ich eigentlich immer dabei. Schon nützlich, für viele Situationen ein Werkzeug zu haben. Qualitativ gefallen mir die Victorinox-Taschenmesser sehr gut, ist jetzt mein drittes von der Marke. Da wackelt nix, die Werkzeuge sitzen immer sicher "im Sattel", lassen sich aber leicht rausziehen. Vielleicht am Anfang ists schon mal was schwergängiger, aber das legt sich. Was mir jetzt noch beim Huntsman fehlt, wäre eine Taschenlampe. Das hat aber mein anderes :)


Fallout New Vegas - Ultimate Edition - [PC]
Fallout New Vegas - Ultimate Edition - [PC]
Wird angeboten von skgames
Preis: EUR 9,49

0 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Auf nach Vegas!, 5. August 2013
= Spaßfaktor:5.0 von 5 Sternen 
Was liebe ich nicht Fallout 3. Diese riesige post-apokalyptische Welt rund um das Ödland von D.C., welches mir laut Steam über 200 Stunden meiner Lebenszeit geraubt hat. Die Neugier, auch mal das verstrahlte Ödland um Las Vegas zu besuchen, wurde dann zu groß.

Technisch hat sich nichts verändert, die Grafik hinkt immer noch hinterher. Da bleiben Gegner, Freunde oder auch mal sich selber im Gestein hängen... da verschwinden Freunde plötzlich... hier und da will der Speicherstand nicht laden... Texturen laden mit Verzögerung und sind manchmal auch sehr grob... Animationen sehen teils seltsam aus... etc... Aber trotzdem sieht das Spiel nicht von Grund auf schlecht aus. Die Weitsicht ist immer noch phänomenal und das Ödland ist mal wieder riesig. Aber auch hier ein Manko, das mir nun mehrmals aufgefallen ist. Man kann sich nicht ganz so frei bewegen wie bei Fallout 3. Ich habe mal die Karten von Fallout 3 mit der von New Vegas verglichen und es wurden jeweils alle Orte angezeigt. Die Orte bei F3 sind über die ganze Karte verteilt, während diese sich bei New Vegas eher mittig von Norden nach Süden ausbreiten. Ich habe den Eindruck, gewisse Abschnitte der Karte sind leer und gar nicht erreichbar. Man wird desöfteren durch "unsichtbare Mauern" in seinem Tatendrang gestoppt. Aber quantitativ scheint es mehr Orte zu geben als bei F3. Diese liegen aber dichter beisammen, sodaß große Fußmärsche oft erspart bleiben. Und ists mal zu weit, dann gibts ja das Schnellreise-System (welches natürlich mit nur bereits entdeckten Orten funktioniert).

Aber genug gemeckert. New Vegas ist grandios, auch mit den ganzen Fehlern. Man kann wieder einer Story-Line folgen und / oder zahlreiche Nebenquests bestehen auf der immer noch riesigen Karte. Man kann sich diesmal Fraktionen anschließen und seinen Ruf bei der Bevölkerung der zahlreichen Orte aufbauen... oder auch abbauen :D Man kann Munition herstellen an sogenannten Ladebänken, man kann seine Waffen (zahlreicher als bei F3) modifizieren. Es gibt auch noch andere Erweiterungen gegenüber F3, aber grundsätzlich bleibt es dasselbe Spiel. Zu Beginn des Spiels designt man seinen Charakter (was aber bei weitem nicht so genial gemacht ist als bei F3) und man bekommt die ersten Quests. Im weiteren Verlauf kann man natürlich leveln und seine Fähigkeiten spezialisieren. Da gibts eine ganze Menge Möglichkeiten und man kann wirklich seinen eigenen (Anti)-Helden entwickeln.

Ich habe gegenüber anderen eigentlich die Erfahrung gemacht, daß ich der Hauptquest gar nicht wirklich folge. Ich versuche, das Mojave-Ödland ausgiebig zu erkunden (was aufgrund der "unsichtbaren Mauern" nicht immer so einfach ist) und stoße so auf die ganzen verschiedenen Orte, Leute und Nebenquests. Wenn man stur nur der Haupthandlung folgt, dann ist man anscheinend in 20 Stunden durch, hat aber längst nicht alles gesehen. Durch die Nebenquests und DLCs können daraus locker über 100 Stunden werden. Gut, ich werde auch irgendwann das Spiel zu Ende bringen. Aber es ist mir auch bewusst, daß ganz wie bei F3 das Spiel dann vorbei ist. Also zögere ich das Ende hinaus, bis es sonst nix mehr zu erkunden gibt. Hab ich auch bei F3 so gemacht :)

Ich weiß nicht ob jeder, der F3 mochte, auch New Vegas mag. Vielleicht mögen manche die Wüstenumgebung nicht und das Spiel ist nicht düster genug. Ich persönlich bin wie elektrisiert von solchen Spielen und mag auch die Wüstenumgebung. Irgendwie fühl ich mich an eine Mischung aus Spaghetti-Western und Mad Max erinnert. Der schwarze und derbe Humor und die oft überspitze Gewaltdarstellung tun ihr übriges um die Fallout Atmosphäre zu entfalten. Auch gibts natürlich wieder Radiosender, die man mittels Pipboy empfangen kann. Aber anscheinend nicht so zahlreich, wie bei F3. Gespielt wird 40'er und 50'er Musik :) Der Soundtrack von F3 ist aber nicht zu toppen, jedoch bietet auch NV gute Kost.

Bei den Fallout-Spielen kann man halt so spielen, wie man das für richtig hält. Man hat großen Einluss auf den Spielverlauf und braucht sich auch nicht zwingend an Quests aufzuhalten. Man kann auch einfach mal in die Wildnis gehen, um ein paar Tiere zu schießen oder noch besser, Pulver-Banditen oder sonstiges Geschmeiß ;) Man kann auch in Vegas zocken gehen und dort alles tun, was man in der sündigen Stadt so tun kann :) Man kann tun und lassen, was man will... so ists besser ausgedrückt. Genau wie bei F3 hat man das Karma, welches entweder gut oder schlecht ist. Je nachdem, wie man spielt. Und genau das macht Spiele wie New Vegas so ansprechend. Deswegen ob der ganzen technischen Mätzchen 5 Sterne für den Spiel-Spaß. 1 Stern Abzug in der Gesamt-Bewertung, eben wegen der Mätzchen. Aber New Vegas bleibt grossartig. Punkt.

Achja: Das ist die Ultimate-Version. Also die "un-cut". Ich weiß nicht, wie die entschärfte deutsche Version so ist. Ist auf jeden Fall auch ab 18. In beiden Fällen auf jeden Fall kein Spiel für Kinder. Nicht nur die Gewalt im Spiel kann ziemlich ausarten, auch die Sprache und das Benehmen mancher Zeitgenossen (oder auch das eigene :D ) ist nicht immer ganz jugendfrei im Spiel. Sex, Drugs und Rock'n Roll ist angesagt :)


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Preis: EUR 10,20

0 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Mehr Möglichkeiten..., 25. Mai 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Ich habe ein P5110 (Galaxy Tab 2 10.1 WiFi only) und dieses strotzt nicht grade vor Anschlussmöglichkeiten. Durch dieses Adapter-Set wirds möglich, ein USB-Gerät oder eine SD-Karte anzuschließen. Mit dem USB-Adapter könnte man z.B. einen DVB-Stick nutzen und Fernseh schauen. Oder man schließt einen 3G-Stick an und gleicht das fehlende 3G-Modul des P5110 aus. Auch Speichersticks, externe Festplatten, USB-Maus/Tastatur kann man anschließen. Ausprobiert hab ich bisher einen Speicherstick. Dauerte ein paar Sekunden und dann sprang der Dateimanager auf und zeigte den Inhalt des Sticks an. Eine praktische Anwendungsmöglichkeit: Durch einen präparierten USB-Stick, den ich vorher im Galaxy stecken hatte und dort Dateien drauf bearbeitet hatte, konnte ich einen "toten" Rechner wieder starten. Sowas kann man natürlich auch am Notebook oder einen anderen Rechner machen, aber mit dem Tablet geht sowas eleganter :)
Mit dem anderen Adapter kann man eine normale SD-Karte nutzen. Habs probiert. Nach dem einstecken dauerte es wieder ein paar Sekunden und der Dateimanager sprang auf :)

Was ich jetzt schon als nachteilig sehe ist der Umstand, daß der Adapter doch schon deutlich rausragt. Steckt man dann noch nen USB-Stick rein, sollte man

a) entweder das Tablet auf einer flachen Unterlage plazieren
b) das Tablet rumdrehen, damit der Anschluß oben ist. Der Bildschirm dreht sich dann ja mit :)

Sonst könnte man aus Versehen gegen den Adapter stoßen und diesen beschädigen. Schlimmer noch, vielleicht sogar den Anschluss des Tablets beschädigen.
Auch ist der USB-Anschluß etwas schwergängig. Musste schon ein bißchen Druck aufwenden, um den Stick da rein zu bekommen. Also am besten erst mal den USB-Adapter z.B. mit einem Speicherstick und das ganze dann mit dem Tablet verbinden.

Achja, wenn man ein externes Gerät wieder vom Tablet trennen möchten, sollte man es erst deaktivieren. Beim P5110 das Status-Fenster öffnen und auf den Eintrag der USB-Verbindung tippen. Das trennt dann die Geräte und man kann den USB-Stecker sicher entfernen.

Schönes Zubehör. Wegen der 2 kleinen Kritikpunkte dann auch den Punkte-Abzug.


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5.0 von 5 Sternen Kleidung für mein Galaxy Tab 2 :), 19. Mai 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Zum Artikel gibts nicht viel zu sagen. Ist aus Kunstleder und passt genau fürs Galaxy Tab 2. Solches Zubehör ist für mich ein "Must have" bei mobilen Geräten. Vor allem kann man das Tablet benutzen, wenn es in der Tasche steckt. Aussparungen sind an allen relavanten Stellen vorhanden und die Tasche kann als "Tisch-Halter" fürs Tablet missbraucht werden. Sehr praktisch zum Beispiel, wenn man eine Spiele-Session am Rechner hat und auf dem Tablet gleichzeitig seine Emails, Facebook-Nachrichten, etc im Überblick halten will.
Die Tasche sieht auch elegant aus, macht das Tablet nicht viel dicker. Mal sehen ob sich Verarbeitung auf die Dauer bewährt :)


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