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Rezensionen verfasst von
O. Poetgen "Olle" (Eupen, Belgien)
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The Elder Scrolls IV: Oblivion - Spiel des Jahres Edition [Software Pyramide]
The Elder Scrolls IV: Oblivion - Spiel des Jahres Edition [Software Pyramide]
Wird angeboten von schneidersoft
Preis: EUR 39,95

5.0 von 5 Sternen Oblivion, 4. April 2014
Ihr mögt Skyrim und habt keine Angst, einen älteren Titel (von 2006) mit vermeintlich schlechter Grafik und etwas gewöhnungsbedürftiger Tastatur/Maussteuerung zu spielen?
Spielt Oblivion, auch 2014 gehört der Titel noch immer zu den besseren RPGs! Das mit der schlechten Grafik ist immer Ansichtssache und man sollte nicht mit Skyrim vergleichen. Zum Zeitpunkt des Erscheinens gehörte Oblivion zu den Spielen mit der besseren Grafik. Natürlich kann man das Baukasten-System der Spielewelt kritisieren, da viele Höhlen und unterirdische Anlagen sich oft sehr ähneln. Das ist ähnlich wie bei Fallout 3, wo sich die Höhlen, Vaults, U-Bahntunnel von Washington D.C. oft gleichen wie ein Ei dem anderen.
Wenn ihr euch angesprochen fühlt und bereit seid, die paar Euros zu investieren, dann seid euch wochen- wenn nicht monatelanger Spielfreude gewiss.
Oblivion ist und bleibt gut!

Ich kann gar nicht anders, als hier 5 Sterne zu vergeben. Zwar ist Oblivion nicht perfekt, aber das perfekte Spiel gibt es nicht. Spiele wie Oblivion gehen jedoch schon stark in diese Richtung und wem es nicht real genug ist, der sollte mal den Rechner ausschalten und an die frische Luft gehen ;)
Alles was ich weiß ist, daß es nicht viele Spiele gibt, die das bieten, was Oblivion bieten (Skyrim mal abgesehen). Eine große frei (wirklich frei!) begehbare Spielewelt, unzählige NPCs zum kennenlernen (die alle eine eigene Geschichte haben), unzählige Dinge zum sammeln (Loot-mania!) und Unmengen an Aufgaben, die sich einem nur (!) erschließen, wenn man mal die Haupt-Quests beiseite legt und beschließt, Cyrodiil zu erforschen. Das macht Spiele wie Oblivion aus... diese reissen einen in ihre virtuelle Welt, der man sich nur noch schwer entziehen kann, wenn man mal auf den Geschmack gekommen ist. Zwar ist die Grafik mittlerweile etwas altbacken, aber trotzdem gibt es nicht viele Spiele, die eine so stimmungsvolle und schöne Welt auf den Bildschirm zaubern.

Manche Leute mögen das Level-System in Oblivion nicht. Mann kann (muss aber nicht!) leveln, wenn man eine seiner Hauptfähigfähigkeit so trainiert hat, daß man in dieser eine höhere Stufe erhält. Dies erreicht man, wenn man seine Hauptfähigkeiten konstant trainiert. Man sieht dann ein Symbol im HUD und kann einen Level höher steigen, indem man ein Bett aufsucht und schläft. Da es keinen Schlafzwang im Spiel gibt, kann man so lange wie man will in einem Level verbleiben und seine Fähigkeiten tranieren bis man zum Meister aufsteigt. Wenn man sich aber entscheidet zu leveln, dann levelt gleichzeitig die Spielewelt mit. D.h. die Gegner werden stärker (alle, auch Tiere!). Wenn man viel levelt, wird man also nicht übermächtig (eher die Gegner). Aber gewisse Dinge und Gegner erscheinen nur, wenn man spezifische Level-Stufen erreicht. Wenn ich Oblivion spiele, dann trainiere ich erstmal meine Hauptfertigkeiten. Wenn ich eine passable Stärke erreiche, dann levele ich. Weil sonst werden so manche Gegner ziemlich schwer im späteren Verlauf des Spiels :) Man sollte natürlich auch die Nebenfertigkeiten trainieren. Auch in diesen kann man Meister werden. Allerdings verhelfen diese nicht zu höheren Levels. Und dies ist ein Aspekt des Spiels, welches am zeitraubensten ist... man feilt ständig an seinen Fertigkeiten. Missionen, auch Nebenmissionen geraten oft ins Vergessen wenn man einzig und alleine um seine Schlossknackfähigkeiten zu erhöhen überall einbricht ;) Aber es lohnt sich Meister im Schlossknacken zu werden. Es gibt auch eine Mission, in welcher man einen Gegenstand gewinnen kann, der die eigenen Schlossknackfähigkeiten massiv erhöht. Das ging bei mir so weit, daß ich einem Schlag Meister dieser Disziplin wurde. Das Werkzeug, welches man dann erhält, will man niemals mehr missen. Auch ist es sehr interessant, seine Schmiedfähigkeiten aufzubessern. Wenn die Rüstung oder das Schwert kaputt sind, dann sind Fähigkeiten in diesem Bereich sehr nützlich. Man muss bedenken, daß man verzauberte Waffen und Rüstungen ohne gewisse Fähigkeiten nicht selber repapieren kann. Im Kampf kann das sehr unangenehm werden, wenn das mächtige Schwert plötzlich nutzlos ist und man erst einen Schmied aufsuchen muss zwecks Reparatur (die auch Gold kostet).

Auf nach Cyrodiil zur Kaiserstadt!


Buffalo LinkStation 420 LS420D0402-EU High Speed NAS 4TB (2x 2TB HDD 1x Gigabit, RAID 0/1)
Buffalo LinkStation 420 LS420D0402-EU High Speed NAS 4TB (2x 2TB HDD 1x Gigabit, RAID 0/1)
Preis: EUR 249,00

29 von 35 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Linkstation, die zweite!, 19. Dezember 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Mich hatte ja die LS-WX2.0TL/R1-EU mit 2 TB von Buffalo überzeugt, so daß ich aus Platzgründen ein zweites NAS dieser Marke gekauft hab. Das Geschäftliche mit Amazon samt der Lieferung war übrigens wieder sehr gut.

Diesmal hab ich aus erwähnten Platzgründen in die vollen gegriffen und das 8GB -Modell bestellt. Somit sollte ich erstmal genug haben :) Die Linkstation ist bereits eingerichtet (Raid weg für vollen Speicherplatz). Übrigens war die Einrichtung recht simpel. Wenn man schonmal ein NAS eingerichtet hat, wird man auch mit der Linkstation zurecht kommen. Im Grunde kein anderer Vorgang als bei meiner ersten Linkstation.

Natürlich hab ich nach der Ersteinrichtung mal das Webinterface aufgesucht, um dort die Platten bereit zu machen. Und da der erste Schock: Das Webinterface hat sich vom Aussehen stark verändert. Eigentlich hat es nix mehr mit meinem alten Bekannten zu tun. Es sieht fast minimalistisch aus und es ist nicht mehr so bunt gehalten wie vorher. Grautöne überwiegen. Aber es ist übersichtlich gehalten und nach ein bisschen rumschauen hab ich doch die wichtigen Funktionen entdeckt und werde demnächst mal die Zusatzfunktionen testen. Die Menüleiste befindet sich nun an der linken Seite des Fensters, statt wie früher an der oberen Seite. Hat alles was von den Einstellungs-Seiten des Chrome-Browsers, zumindest in der erweiterten Ansicht der Einstellungen. In der vereinfachten Ansicht der Einstellungen wird man mit Wizards geführt und den Grundlagen vertraut gemacht. Schön ist, daß man sich zu allem Erklärungen einblenden lassen kann. Auch wenn ich nicht gegen das alte Design des Linkstation Webinterfaces bin, das neue ist auf jeden Fall besser durchdacht und flüssiger zu bedienen. Dies ist sicherlich auch dem im Vergleich zur alten Linkstation besseren Prozessor geschuldet. Meine Befürchtung, daß auch die neue Linkstation ein nur zäh zu bedienendes Webinterface hat, hat sich nicht bewahrheitet. Auch Operationen wie das löschen des RAID-Verbunds, die Formatierung und Überprüfung der Festplatten, etc laufen merklich schneller ab als bei der alten Linkstation. Ich nutze übrigens den Chrome-Browser für diese Zwecke. Hab mal ein Screenshot gemacht.

Negativ ist mir bisher der fehlende "AutoPower-Knopf" aufgefallen. Offensichtlich unterstützt die neue Linkstation kein Autopower mehr? :( Hab auch bisher nix in den Einstellungen dazu gefunden. Gut, das wär ein Wermutstropfen. Ist das doch ein Killer-Feature der alten Linkstation und hätte ohne weiteres auf die neue Generation Geräte übertragen werden können? Deswegen auch von vornerein einen Punkt Abzug in der Bewertung.

Aber jetzt erfreu ich mich erstmal an massenhaft Speicherplatz und der offensichtlich fixen Datenübertragunsgeschwindigkeit. Bin grad Dateien am kopieren vom Rechner aufs NAS und als Geschwindigkeit wird immer über 50 MB/s ausgegeben. Das ist ein dickes Plus gegenüber der alten Linkstation, die kam grad mal so auf die Hälfte.

Zum schnellen Zugriff aufs NAS wird weiterhin der NAS Navigator2 eingesetzt. Man kann wie gehabt von dort aus das NAS direkt auf den Desktop verlinken, so daß man noch schnelleren Zugriff hat. Nur finde ich da jetzt 2 Linkstation vor :) Übrigens bekomme ich als Nettospeicherplatz 3709 GB /Platte angezeigt, also stehen 7418 GB Speicherplatz netto zur Verfügung.

Die Geräuschkulisse der Linkstation ist auch weiterhin hörbar. Man sollte diese eventuell nicht direkt neben sich stehen haben. Ist halt der Lüfter. Ich hab das schon erwartet, aber ich hab auch die Möglichkeit, die Linkstations einige Meter vom Rechner entfernt zu positionieren. Langem LAN-Kabel vom Router zum Rechner sei dank. Da stören sich bestimmt einige dran, also am Betriebsgeräusch.

Ich finde auch, daß das schwarze Kunststoff-Gehäuse einen qualitativ guten Eindruck macht. Es hat in etwa die gleichen Abmessungen wie meine alte Linkstation.

edit: Hab mittlerweile ein paar Ordner samt Zugriffs-Berechtigungen erstellt und Webaccess eingerichtet. Bin schnell zum Ziel gekommen. Ich hab zwar noch nicht den externen Zugriff auf die Linkstation getestet (werde das sicherlich aber bald tun), sondern nur den internen Zugriff, aber ich gehe davon aus, daß auch das funktionieren wird. Warum auch nicht, die Einstellungen sind fast gleich im Vergleich zur alten Linkstation. Auch der Client für das Empfangen der Uhrzeit und die Email-Benachrichtung für die Status-Meldungen wurde eingestellt (mit erfolgreicher Versendung eines Test-Emails). Es ist wirklich nicht kompliziert, die Linkstation einzurichten. Man muss natürlich beachten, daß man für den Zugriff vom Internet aufs NAS per Webaccess/FTP auch die betreffenden Ports vom Router an die Linkstation weiterleitet. Hier braucht man Zugriff auf seinen Router und muss wissen, wie sowas einzurichten ist. Alternativ lässt sich natürlich auch uPNP nutzen. Das ist aber nicht mein Ding, ich konfiguriere solche Einstellungen lieber selber und verzichte auf zusätzliche Dienste.

Hab auch eben mal den Test gemacht und einen größeren Ordner mit vielen enthaltenen Dateien von der Linkstation auf die SSD meines Rechners kopiert. Da hatte ich +/- 70 MB/s. Auf der Verpackung steht ja auch geschrieben "Up to 80 MB/s" (beim Amazon-Angebot wird von gar "bis zu 100 MB/s") gesprochen. Das find ich schon ein gutes Ergebnis. Auch mit der HDD meines Rechners erreich ich ähnliche Erbebnisse. 1 GB ist da flugs kopiert :)

Ein bisschen Schade beim Webaccess finde ich, daß immer noch dieselbe Version wie bei der alten Linkstation zum Einsatz kommt. Es funktioniert aber und das ist das wichtigste. Nur ein frischeres Design, wie z.B. beim Webinterface gemacht wurde hätte ich mir auch für Webaccess gewünscht.

edit 20/12/13: Ich hab grad nochmals einen Kopiertest gemacht und zwecks dafür eine einzelne 6GB Datei (gezippte DVD-ISO) vom NAS zum Rechner mittels Windows Dateiexplorer bewegt. Ich bin zu einem erstaunlichen Ergebnis gekommen. Wenn ich auf die SSD kopiere, dann bewegt sich die Geschwindigtkeit von zu Beginn c. 110 MB/s langsam abwärts bis zu 60 MB/s bei Ende des Kopiervorgangs. Ich war erstmal fast enttäuscht wegen dieser rapide abnehmenden Übertragungsggeschwindigkeit beim kopieren großer Dateien! Jetzt kommts: Dann hab ich dieselbe Datei vom NAS auf die HDD bewegt, hier wird durchgehend (!) zwischen 100 und 110 MB/s ausgegeben. Kann sowas sein? Ich hab den Vorgang wiederholt, dasselbe Ergebnis. *grad verwirrt bin, warum meine hdd bedeutend schneller schreibt als meine ssd* Das bedeutet auch, daß zum ersten Mal mein GigabitLAN fast an seine Grenzen gestoßen ist. Solche Ergebnisse konnte ich bisher nicht mal annähernd erreichen. Ich kenn mich jetzt nicht so gut mit der NAS Hardware aus... aber wenn das so rennt, dann wurde offensichtlich gute Hardware verbaut.

Hab auch den FTP-Server "eingerichtet". Da gibts aber eigentlich nicht viel tun, ausser bei den Ordner-Freigaben "FTP" zu aktivieren. Das ist übrigens auch für Webaccess notwendig. Man muss der Linkstation sagen, welche Ordner für FTP/Webaccess ausgewählt werden sollen. Es gibt also niemals von vornerein Zugriff auf den gesamten Platten-Inhalt. Nur die Ordner, die dafür ausgewählt wurden. Wie gewohnt kann man anonymen Zugriff gewähren lassen, Benutzer-Konten einrichten oder "geerbte Ordner-Berechtigungen" nutzen. Im Router muss man natürlich den FTP-Port weiterleiten für extenen Zugriff aus dem Internet. Hab mit der Webseite 2ftp.de meinen FTP-Server von aussen getestet und konnte erfolgreich etwas hochladen.

Ein kleines Problem ergibt sich jedoch: Beide Linkstation nutzen den Port 21 für FTP. Ich hab noch nicht rausgefunden, wie und ob man das ändern kann. Wenn bei beiden Linkstation FTP aktiv ist und der Router den Port aus dem Internet weiterleitet, dann lande ich immer auf der anderen Linkstation, z.B. beim Test mit 2ftp.de. Die Lösung in meinem Fall ist dann erstmal, im Router den FTP Zugang für die erste Linkstation zu blockieren. Mir ist das nur aufgefallen, weil ich den FTP-Zugung der neuen Linkstation testen wollte, aber immer auf der alten Linkstion landete. Obschon alles richtig konfiguriert ist. Wie ich es erreiche, aus dem Internet auf die neue Linkstation zu landen, wenn bei beiden der FTP-Port weitergeleitet wird, muss ich noch rausfinden :)

edit 23/12/13: Wenn man in den Einstellungen der Linkstation die Firmware-Aktualisierung prüft, bekommt man die Meldung, daß die Firmware aktuell wäre. In meinem Fall stimmte das nicht. Als Firmware wird die Version 1.11 ausgegeben. Wenn man aber die Buffalo Webseite aufsucht und sich die Downloads zu dieser Linkstation anschaut, wird man festellen daß eine Firmware-Version 1.30 zum Download bereit steht. Man muss die Datei runterladen (c. 190 MB) und diese entpacken. Man findet eine ausführbare Datei vor, lsupdater.exe. Diese führt man aus und die Linkstation wird auf den neuesten Stand gebracht. Das dauert so 20-25 Minuten. Nach dem Update stehen der Sleeptimer (Linkstation fährt zum gewünschten Zeitpunkt hoch und runter) und DirectCopy (wenn man z.B. einen USB-Stick in den USB-Anschluss der Linkstation steckt, wird der Inhalt des Sticks auf einen vorher zu definierenden Ordner kopiert) zur Verfügung. Viel Spaß beim updaten ;)

Übrigens schien der Auto-Updater in den Einstellungen nicht richtig zu funktionieren, weil er eben nicht auf die neue Firmware hinwies. Auch NASNavigator hat nichts mitgeteilt. Naja, vielleicht funktionierts ja jetzt mit der neuen Firmware :)

Hab auch noch den integrierten Torrent-Client getestet. Es wird uTorrent eingesetzt. Wie gehabt die benötigten Ports (Standard = 9090) im Router weiterleiten, die erweiterten Linkstation-Einstellungen aufrufen, dann in die BitTorrent-Einstellungen gehen und den gewünschten Ordner für die Downloads festlegen (vielleicht muss der erst noch erstellt werden?). Nun kann man direkt von hier den Download-Manager aufrufen (geht später aber auch von den einfachen Einstellungen aus) und nutzt hierfür erstmal den Standard-Nutzernamen admin. Das Passwort-Feld bleibt leer. Jetzt öffnet sich der Download-Manager und braucht man noch eine Torrent-Datei oder den Link zu einer Torrent-Datei und kann mit dem Downloaden anfangen :)

Noch ein kleiner Tipp: Wenn man den Torrent-Client aufrufen möchte, ohne erst das Webinterface der Linkstation aufzurufen... man gibt in der Adresszeile seines Browsers die interne LAN-IP bzw. den Netzwerknamen der Linkstation ein, gefolgt von :"Portnummer" und /gui... Bsp.: 192.168.0.67:9090/gui
Schwupps, hat man den Download-Manager der Linkstation im Browser-Fenster :) Man kann das auch für den externen Zugriff konfigurieren. Davon kann man sich auch ein Lesezeichen im Browser ablegen und/oder eine Desktop-Verknüpfung erstellen und man hat schnellen Zugriff. Das funktioniert natürlich auch mit WebAccess und dem FTP-Zugriff. Man muss dann aber am Ende der Adresse natürlich die Port-Nummer anpassen und /ui tippen (statt /gui für den Download-Manager).
Ich hab 4 Desktop-Verknüpfungen für diese Linkstation angelegt. Eine für die Einstellungen, eine für WebAccess, eine für den Download-Manager und eine für den direkten FTP-Zugriff per Windows Explorer. Alternativ kann man auch ein Programm wie FileZilla nehmen, um komfortabel FTP-Zugriff auf die Freigaben zu haben.

Ich hätte übrigens gern die Möglichkeit, die Linkstation in den Einstellungen ausschalten zu können. Es wird ja kein AutoPower mehr angeboten. In den Einstellungen kann man die Linkstation aber nur neu starten.

edit 26/1/14: Noch ein Wort zu Direct Copy. Zuerst muss man die Funktion in den Einstellungen aktivieren. Man kann dann eine externe Festplatte, USB-Stick, Digicam, etc an die Linkstation anschließen und den Inhalt des Laufwerks auf ein vorher in den Einstellungen festgelegtes Verzeichnis der Linkstation übertragen. Sobald das externe Gerät angeschlossen und erkannt ist, muss man den Funktionsknopf vorne an der Linkstation drücken. Der Kopiervorgang beginnt sofort. So kann man z.B. seine Digicam mit der Linkstation verbinden und Fotos sichern :)
Wenn das externe Gerät nach erfolgreichem kopieren wieder getrennt werden soll, erreicht man dies, indem man die Funktionstaste 3 Sekunden gedrückt hält bzw. in die Einstellungen der Linkstation geht und dort die Verbindung software-seitig trennt (in der Laufwerks-Übersicht). Danach kann man das externe Gerät sicher entfernen. Ist wie bei Windows-PCs, da zieht man normalerweise auch nicht einfach den USB-Stick oder den Kabel aus dem Anschluss, bevor man das Gerät nicht getrennt hat :)

edit 23/2/14: Firmware Version 1.31 ist da... Changelog hier => [...]

Ich bin mal gespannt, was künftige Firmware-Updates bringen. Meine alte Linkstation hat lange Zeit Updates erhalten, ich hoffe das auch für die neue Linkstation.

Edit 8/11/14: Zwischenzeitlich gab es 2 Firmware-Updates, 1.32 + aktuell 1.33. Große Änderungen fallen mir nicht auf, sind wohl mehr Fixes.

Noch ein Hinweis für die Leute, die sich eine NAS-Station wie die Linkstation kaufen wollen zwecks Daten-Redundanz. Man kann das Gerät im Raid 1-Modus nutzen. Das heißt, eine der beiden Festplatten steht für die Speicherung von Daten zur Verfügung, während die andere Festplatte zur Spiegelung der gespeicherten Daten genutzt wird. Dies geschieht automatisch. Fällt nun eine der beiden Platten aus, existiert eine exakte Kopie auf der anderen Festplatte. Das bedeutet Redundanz, eine Festplatte fällt aus, dafür springt sofort die andere Festplatte ein. Die Daten sind weiterhin verfügbar. Wenn man von Datensicherung spricht, dann werden Daten auf ein externes Medium kopiert. Das heißt, wenn man sich wie ich für das 8TB Modell entscheidet, dann kann man eine (!) 4TB Festplatte frei nutzen. Im Raid 1-Modus hat man dann keine 8TB Speicherplatz netto, sondern 4. Die 8TB hat man beim Raid 0-Modus oder mit deaktiviertem Raid. Man muss sich also entscheiden: Redundanz oder Maximum an Speicherplatz. Beides zusammen geht nicht! Ich brauche kein Raid und hab es deaktiviert. Standardmäßig läuft die Linkstation im Raid 0-Modus. Man kann nachträglich den Raid-Modus von 0 auf 1 umstellen oder ganz deaktivieren. Dann werden aber immer die Festplatten formatiert! Am besten vorher überlegen, wie man das Gerät einsetzen will. Sind die Platten mal gut gefüllt oder gar voll, dann wird die damit verbundene Darenrettung eine zeitaufwendige Angelegenheit :) Das Gerät hat natürlich einen Gigabit LAN-Anschluss, aber einige hundert oder gar tausend Gigabytes an Daten übers LAN schieben wird auch so viele viele Stunden dauern.

Edit 29/03/15: Aktuelle Firmware-Version ist mittlerweile die 1.80
Nutze die 420 jetzt über ein Jahr und bin sehr zurfrieden damit. Vor allem der riesige Speicherplatz (2x 4TB = jede Menge Reserven. Den krieg ich nicht so schnell voll) und die fixe Datenübertragung gefallen mir sehr gut. Ich musste demletzt über 800GB Daten auf die Linkstation "parken", nur um diese kurze Zeit später wieder zurückzuspielen auf meinen Rechner. Klar, das dauert ein paar Stunden. Aber wie lange hätte eine solche Aktion gedauert zu Zeiten von 100 Mbit LAN? Oh man, da wären Tage vergangen. Nun waren es 8-9 Stunden, quasi über Nacht gemacht.
Solche Geräte wie die Linkstation gehören mittlerweile zu meiner Grundausstattung am Rechner. Es ist absolut kein Problem mehr, wenn der Rechner mal ausfällt. Die Daten liegen ja erstmal sicher auf dem NAS. Habe da auch ein komplettes Backup meines Windows-Systems liegen, welches ich bei Bedarf über LAN zurückspiele (konkret getestet).
Die 420 8TB war nicht ganz "billig", ich hatte 475€ bezahlt (direkt bei Amazon gekauft). Aber es ist den Preis wert und von den anderen NAS-Herstellern bekommt man ein Gerät mit solcher Ausstattung und Leistung wohl nicht zu dem Preis. Klar, es gibt Kritikpunkte... Gerät ist nicht immer leise, es gibt kein AutoPower (warum?!?). Aber im gesamten ist die 420 ein tolles Gerät :)

01/08/15: Als Backup-Lösung möchte ich im übrigen das für den Privatgebrauch kostenlose DriveImage XML von Runtime Software nahelegen (ohne jetzt Werbung machen zu wollen). Aber die Software ist ja kostenlos. Die von Buffalo gelieferte Backup-Software hab ich bisher nicht probiert. Ich kann nur bestätigen, daß es problemlos möglich ist mit der genannten Software ein komplettes System-Backup auf der Linkstation abzulegen (über LAN). Aber was wäre ein Backup, wenn man es nicht zurückgespielt bekommt? Ich musste meinen Rechner platt machen und hab danach einfach nur Windows 7 und DriveImage XML installiert. Dann natürlich noch das LAN konfiguriert und ich konnte mein Backup zurückholen. Ich musste Windows 7 natürlich erstmal auf meiner 2ten Festplatte installieren, welche normalerweise nicht für den Systemstart vorgesehen ist. Habe das Backup von dort aus über LAN dann auf meine Sytem-Festplatte zurückgespielt. Nach Beendigung Rechner neu gestartet und ich hatte ein Windows 7 wie ich es vor dem Systemabsturz kannte. Es fehlte nix, ich hab wie gewohnt weitergearbeitet. Top! Das hätte vielleicht auch mit einer externen Festplatte funktioniert über USB, aber wohl nicht in dieser Geschwindigkeit und ich hatte auch kein solches Backup zur Verfügung. Ohne ein Gerät wie diese Linkstation wäre ich aber erstmal aufgeschmissen gewesen. Schön, wenn Dinge so gut zusammen funktionieren :)
8TB Speicherplatz sind genial, muss ich nochmal sagen. Nie wieder Platzprobleme, habe grade mal eine Fesplatte noch nicht mal zur Hälfte gefüllt. Und nutze es nun fast 2 Jahre. Und in Verbindung mit Gigabit LAN sind die Wartezeiten beim kopieren selbst bei großen Datenmengen kein großes Problem. Klar, ein paar hundert GB kopieren dauert was. Manchmal ein paar Stunden. Aber das ist nix verglichen mit früheren Datentransferraten. Bei FastEthernet wär das schon gar nicht mehr praktikabel. FastEthernet hat meine alte Linkstation, aber die hat auch "nur" 2TB. Trotzdem hab ich damals Stunden über Stunden damit verbracht, Daten zu sichern. Das geht auf jeden fall fixer mit der neuen Linkstation.

Als Datengrab und Backuplösung kann ich dieses NAS auf jeden Fall empfehlen. Für den Preis kriegt man wohl nix besseres und 2x4 TB Festplatten sind mit dabei. Kleinere Festplatten gibts auch für die Linkstation, dann sinkt auch der Preis ;) Auch als Medienspeicher für den bequemen Zugriff vom Rechner, Tablet oder Smartphone aus kann ich es empfehlen. Z.B. mit VLC Player Filme gucken oder mit Winamp auf die Musikbibliothek zugreifen. Für Android Tablets / Smartphones kann ich die kostenlose App ES Datei Explorer empfehlen. Ich kenne keine App, welche einen komfortableren Zugriff auf meine Linkstations bietet. Schauts euch mal an, die App wollt ihr net mehr missen danach ;) Für iPhones und Windows Phones gibts sicherlich auch Lösungen, aber damit kenn ich mich net so aus.
Keine Erfahrung hab ich mit DLNA. Das funktioniert zwar, hab es mal getestet mit dem Tablet. Aber der Bedienungskomfort fehlte mir und ich hab auch keinen Fernseher mit welchem ich auf die Linkstation zugreifen könnte.

Achja, und es gibt mittlerweile die Firmware 1.81 Sind aber wohl mehr Bugfixes. Hatte aber nie Probleme mit dem Gerät vorher. Aber natürlich trotzdem die Firmware geupdatet. Auch der NAS Navigator steht in einer neuen Version bereit.

edit 26/12/15: Das Gerät ist nun 2 Jahre im Einsatz und verrichtet zuverlässig seinen Dienst. Ich habe einige der negativen Rezensionen gelesen und von Festplattenausfällen bei einigen Nutzern erfahren. Das ist natürlich ärgerlich und ich hoffe und bete, daß mir das nicht auch passiert. Ich bin vorsichtig optimistisch, auch meine alte Linkstation funktioniert immer noch wie sie soll und daß schon über 5 Jahre.
Hab jetzt vorsorglich mal die Platten über das Webinterface prüfen lassen, aber keine Fehler gemeldet bekommen.
Auch daß die Linkstation "hängenbleibt" beim hochfahren ist mir nicht bekannt, bei keinem meiner 2 Geräte.
Andere Leute hingegen bewerten die Linkstation schlecht, weil sie Raid nicht verstanden haben. Das ist schade.

edit 17/04/16: Eine Funktion über die ich noch nicht geschrieben hatte ist der Network-USB-Service. Die Linkstation hat ja einen USB-Anschluss (Leider nur USB 2.0) und man kann einen USB-Stick reinstecken und die darauf enthaltenen Daten mit der Linkstation synchronsieren, die sogenante Direct-Copy Funktion. Es ist allerdings auch möglich, daß der USB-Stick auf einem an der Linkstation angeschlossenen Rechner geöffnet wird. Man muss dafür aber eine kleine Software auf dem Rechner installieren, den Network USB Navigator. Das läuft getrennt vom NAS-Navigator (welcher übrigens Ende März ein Update bekommen hat). Das funktioniert auf jeden Fall, ich habe die Funktion getestet. Ein an der Linkstation angeschlossener USB-Stick wird wie ein lokales Massenspeichergerät am Rechner behandelt und sogar im Arbeitsplatz als Laufwerk angezeigt. Ich kann jetzt nix zu den Datenübertragungsraten sagen, vermute aber eher bescheidene Werte (vor allem wegen USB 2.0). Ich hatte es einfach genutzt um eine Text-Datei vom USB-Stick auf meinem Rechner zu öffnen.
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163 von 177 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Hab jetzt auch ein neues Spielzeug :), 26. November 2013
Zwar net bei Amazon gekauft, sondern direkt beim Hersteller. Hab sie eben eingerichtet. Ist ein Kinderspiel. Das Akku war teils aufgeladen. Dafür die Pebble App aufs Smartphone (Galaxy S+ mit Gingerbread) und aufs Tablet (Galaxy Tab 2 10.1 mit Jelly Bean) installiert und den Anweisungen gefolgt. Die Uhr muss natürlich über Bluetooth gekoppelt werden, wird aber bei der ersten Einrichtung über die App geregelt. Dann die Uhr zum laden an den Rechner gehangen mit dem mitgelieferten proprietären USB-Kabel (ich hab noch nie! ne Uhr am Rechner aufgeladen) und so 2 Stunden laden gelassen. Dann ist das Akku voll. Während dem laden hab ich mir schon ein paar Apps angeschaut, die man mittels Pebble App installiert. Da ist noch keine Masse an Apps vorhanden, aber ein paar "Watchfaces" waren schon dabei. Da kommt sicherlich mehr mit der Zeit.

Ich möchte nicht allzusehr auf die technischen Details der Uhr eingehen, die kann man schnell selber nachlesen. Da ich die Uhr erst seit ein paar Stunden hab, muss ich jetzt erstmal testen und rumspielen und später mehr berichten. Aber soviel sei gesagt: Das Ding funktioniert! Mit der Pebble App kann man Benachrichtigungs-Tests machen um zu sehen, wie die Uhr sich bei einem Anruf / SMS / Email verhält. Man kann die Uhr auch anpingen. Wenn etwas ankommt, dann vibriert die Uhr und das Display erleuchtet.

Achja, schütteln oder antippen der Uhr schaltet die Beleuchtung (unter schlechten Lichtbedingungen) ein :) Und ein Firmware-Update gabs auch gleich beim ersten einrichten.

edit 07/12/13: Hab die Uhr nun 2 Wochen und man merkt doch, daß das alles sich noch entwickelt. Hab mittlerweile mehrere Pebble Apps auf dem Smartphone und Tablet und natürlich der Uhr installiert und probiere diese aus. Ich habe bisher zweimal das Akku neu geladen, denke aber, daß der nächste Ladevorgang bald ansteht. Ist wahrscheinlich der Spielerei geschuldet :) Achja, die Uhr hat auch schonmal gezickt und ich musste diese neustarten. Danach ging aber wieder alles. Was ich wirklich schön finde, sind die verschiedenen Watchfaces. Also die Skins fürs Uhrendisplay. Kann man, wenn man will, jeden Tag eine andere Uhr tragen. Bevorzuge die Analog-Uhren-Skins. Aber es gibt auch einen, der an die alten Casio Digital-Uhren erinnert :)

Und noch was: Diese Uhr scheint aufzufallen... obschon diese ja wirklich nicht spektakulär designt ist ;)

Ich habe u.a. eine App installiert, das Pebble Notification Center. Ist auf jeden Fall kostenlos. Damit ist es möglich, jede Android Notification aufs Pebble Display zu bringen. Man kann dann für jede App Berechtigungen geben. Auf dem Smartphone brauch ich das nicht, da will ich nur die SMS-Nachrichten übermittelt bekommen. Und das geht mit der Pebble App. Aber auf dem Tablet schaue ich Emails nach und nutze nicht die Standard-Email-Software vom Galaxy Tab 2. Nachteil: Wenn sehr viele Nachrichten abgerufen werden, dann vibriert die Uhr beim Eintreffen jeder einzelnen Nachricht. Das ist eine wahre Vibrier-Orgie. Die Vibration kann man natürlich deaktivieren, aber dann vibriert die Uhr bei anderen Dingen nicht mehr :) Muss mal gucken, ob und wie ich dieses Feature gebändigt krieg :)

Edit 14/12/2013: Heute hab ich die Pebble mit meinem Tablet verbunden und wurde prompt auf ein Update hingewiesen. Das Update hat ein paar Minuten gedauert. Was mir bisher auffiel ist, daß es mehr Einstellungsmöglichkeiten bei den Benachrichtungen gibt. Man hat jetzt einen Nacht-Modus, die Pebble sendet dann im gewünschten Zeitraum keine Benachrichtigungen mehr. Ansonsten ist mir nix neues aufgefallen. Vielleicht gibts aber auch Stabilitäts-Verbesserungen. Die Pebble hat bei mir bisher einmal gespinnt und ich musste über die Einstellungen einen "Shutdown" machen und die Uhr neu starten. Das lustige: Ich war bei jemanden zu Besuch und diese Person interessierte sich für die Pebble und wollte, daß ich das Ding kurz demonstriere... da fing die Spinnerei an :D Nach dem Neustart war aber wieder alles in Ordnung. Das war aber vor dem letzten Update, vielleicht passiert das nun nicht mehr? Ein Changelog für die neue Firmware hab ich noch nicht gefunden. Ich muss auch sagen, daß das Aufladen des Akkus so alle 5-6 Tage notwendig wird bei normaler Benutzung. Habs jetzt mehrmals hinter mir. Achja, das proprietäre Ladekabel ist eigentlich Mist, das hält nicht gut an der Uhr. Ist ja ein Magnet-Anschluss und das Kabel fällt leicht ab. Dieser Anschluss ist aber auch der wasserdichtigkeit der Uhr geschuldet.
Auch sieht man unter Lichteinfluss im bestimmten Blickwinkel etwas wie einen Ölfilm unter dem Display. Ich hab mich erkundigt, ob das einer Reklamation wert ist, aber offensichtlich bin ich da nicht der einzigste und laut dem Hersteller ist das irgendwie der Bauweise der Uhr geschuldet. Auf jeden Fall zeigen die Fotos beim Amazon Angebot dieses "Feature" nicht ;) Für diese zwei Mankos zieh ich jetzt auch einen Punkt in der Bewertung ab. Aber die Pebble bleibt eine tolle Uhr, die eben mehr ist als einfach nur eine Uhr :) Und vor allem, sie läuft auch ohne verbundenes Smartphone. Toll ist das Display... ein sogenanntes schwarz/weiß E-Paper Display. Es ist sehr gut ablesbar auch unter schlechten Lichtbedingungen oder unter zuviel Sonnenlicht. Die Hintergrundbeleuchtung ist übrigens blau.

Es gibt ja auch die vorinstallierte Musik-App. Man muss auf dem Smartphone die Pebble App starten und in den Einstellungen festlegen, welchen MP3 Player man verwendet. In meinem Fall wäre das der Mort Player. Wenn die Pebble nun mit dem Smartphone verbunden ist, kann man mit der Musik App einen Track vor-, einen Track zurückgehen oder die Wiedergabe pausieren. In Verbindung mit meinen Bluetooth Kopfhörern ist das schon cool ;) Leider kann man nicht die Lautstärke beeinflussen. Es gibt aber eine kostenpflichtige App. Die ist wie die Standard-App, allerdings lässt sich hier die Lautstärke anpassen. Das funktioniert dann so: Wenn man an der oberen/unteren der Pebble den Knopf drückt, wird die Lautstärke angepasst. Gedrückt halten bewirkt, daß zum vorherigen/nächsten Track gesprungen wird. Man muss wissen, ob man sowas braucht.

Auch ist die Uhr wasserdicht! Man kann diese unter der Dusche tragen ohne Probleme. Das kann nicht jede Smartwatch glaub ich. Ob man damit auch tauchen kann, weiss ich jetzt nicht.

Und noch was... und ich hoffe, daß das per Firmware Update irgendwann mal behoben wird, wenns überhaupt geht... die Pebble lässt nur 8 installierte Apps gleichzeitig zu (Watchfaces inbegriffen). Wenn es mal sehr viele Apps geben sollte, dann muss man genau überlegen, welche man wirklich braucht. Zuviele Watchfaces nehmen nur den Platz für Apps weg. Es gibt eine App fürs Smartphone, den sogenannten "Koffer". Da kann man irgendwie Apps drauf ablegen für die Uhr. Die kostet aber und ich möchte eigentlich mehr Apps auf der Uhr speichern können. Zur Zeit brauch ich das nicht, aber vielleicht kommen mal interessante Apps, die ich möglichst auf der Uhr haben will. Ich weiss nicht, ob ich dafür einen weiteren Stern abziehen soll... Diese Einschränkung kann man auch nachlesen, mir war es vor dem Kauf bewusst. Es ist einfach nur schade :)

Edit 24/12/13: Hab mal die kostenlose App Glance (Smartphone) ausprobiert. Diese bringt u. a. eine Wettervorhersage auf die Pebble. Man muss dafür aber auch die Watchapp auf die Pebble installieren. Dies erledigt man mit der Smartphone App. Für die Verwendung der Uhren-App sollte eine Verbindung zum Smartphone samt Internet-Zugriff bestehen. Ich hatte erst das Problem, überhaupt kein Wetter angezeigt zu bekommen auf der Uhr. Ich musste in die Einstellungen von Glance (auf dem Smartphone) gehen und bei der Option "override location" den Breiten- und Längengrad des gewünschten Orts angeben. Das war schnell gegoogelt. Nun habe ich das Wetter meiner Stadt auf der Uhr angezeigt :) Die Uhren-App zeigt auch den Akkustand und andere Infos übers Smartphone. Ganz interessante Sache :) Aber viele Optionen und ich muss mich da erst mal durchwurschteln :)

Die Installation der Watchapp war auch ein bißchen kniffelig... wenn man nicht weiß wie es geht. Wenn man installieren will über den Playstore, öffnet sich der Internet-Browser und man wird auf eine Webseite geführt, wo ein Download bereit steht. Diese Datei muss man dann runterladen, in den Download-Ordner gehen und einfach ausführen. Achtung: Die Verbindung der Pebble zum Smarpthone sollte bereits bestehen. Nun wird die App automatisch auf die Uhr installiert. Das hat übrigens ein paar Anläufe bei mir gebraucht, bis ich die App tatsächlich auf der Uhr hatte. Der sagte zuerst immer, daß alles okay wäre; die App fehlte aber auf der Uhr. Einfach mehrmals probieren, bis das Ding da ist :)
Und noch was: Glance funktioniert anscheinend nur mit Gingerbread? Unter Ice Cream Sandwich oder Jelly Bean hab ich die App nicht installiert bekommen. Muss nochmal probieren. Auf dem Smartphone läuft aber noch das gute alte Gingerbread und Glance funktioniert.

Ich denke, in ein paar Jahren werden wir lachen über eine Uhr wie die Pebble... aber ich glaub, dieses Design geht in die richtige Richtung. Ich hab natürlich auch andere Smartwatches gesehen, aber die hatten alle immer gravierende Nachteile. Eine zeigte die Uhrzeit nicht an, wenn keine Verbindung zum Smartphone besteht und die andere lässt sich nur mit bestimmten Smartphone-Modellen (natürlich desselben Herstellers) koppeln. So eine Uhr muss mit möglichst vielen Smartphones funktionieren. Die Pebble funktioniert mit Android (ab Gingerbread, egal welcher Hersteller/Modell) oder iOS (weiss jetzt nicht ab welcher Version). Dadurch sind eigentlich die meisten Smartphones auf der Welt versorgt. Ich weiß aber nicht, wie das mit Windows Phone ist.

Auf jeden Fall machts Spaß, die Uhr zu erforschen und neue Dinge zu entdecken. Bei einer normalen Uhr hat man einen gewissen Funktions-Umfang und das wars. Die Pebble kann man individuell erweitern. Ist aber manchmal ein bißchen Frickelei und die Dokumentation ist dürftig :) Umso stolzer ist man dann, wenn die Uhr wieder eine zusätzliche Sache hinkriegt. Ich bin gespannt auf weitere Apps. So wie ich gesehen hab, gibts Watchfaces en masse mittlerweile. Diese kriegt man aber nicht über die normale Pebble App. Ich verweise auf die App "Pebble Apps".
Ich hab die Uhr ja jetzt einen Monat und kann auch sagen, daß diese sich gut trägt. Sie ist sehr leicht und man bemerkt sie gar nicht mehr nach ner Weile... bis das Ding anfängt zu vibrierern ;) Daß die Uhr übrigens keinen eingebauten Lautsprecher oder Mikrofon hat, hab ich noch gar nicht erwähnt. Man kann damit also nicht telefonieren. ABER man kann z.B. mit der App Glance vordefinierte SMS-Nachrichten zum beantworten direkt von der Uhr senden.

edit 31/12/13: Hab auch die Changelog fürs letzte Firmware-Update gefunden :) hxxps://blog.getpebble.com/2013/12/12/announcing-pebbleos-v1-14-firmware-release-notes/#more-120
Übrigens hab ich seit dem Update am 14/12 keine Hänger mehr bei der Pebble gehabt.

edit 09/01/14: Diese Uhr gibts bald auch in 2 weiteren Ausführungen im Metallgehäuse (silbern und schwarz) und einigen Verbesserungen. Man kann diese vorbestellen.

edit 01/02/14: Um den etwas billigen Look der Pebble zu bekämpfen, hab ich das Armband ausgetauscht gegen ein dunkelbraunes Festina-Lederarmband mit weissen Nähten, welches ich noch rumliegen hatte. Passt auf jeden Fall zusammen wie ich finde :D Die Pebble 2 in schwarz hab ich mir mittlerweile auch bestellt. Dieses hat u.a. ein Metall-Gehäuse/Armband und ein farbiges Display (3 Farben). Bin mal gespannt, wann sie ankommt :)
Hab übrigens nie mehr einen "Uhren-Absturz" erlebt :) Als Apps hab ich noch einen Kalender und eine Stopp-Uhr installiert. Auch als Wecker ist diese Uhr wirklich zu gebrauchen. Wenn das Ding anfängt zu vibrieren, kann zumindest ich nicht weiterschlafen :D
Kommentar Kommentare (17) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Mar 17, 2015 4:37 PM CET


Victorinox Offiziermesser Huntsman 15 Funktionen, camouflage, 1.3713.94-033
Victorinox Offiziermesser Huntsman 15 Funktionen, camouflage, 1.3713.94-033
Preis: EUR 29,64

5.0 von 5 Sternen Huntsman, 9. September 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Victorinox Huntsman 1.3713 (Ausrüstung)
Sehr gute Bestellabwicklung mit Amazon, wie eigentlich immer. Zum Taschenmesser gibts ja nicht viel zu sagen, man weiß was man bestellt und was man bekommt. Hat ein Standard-Repertoire an Werkzeugen. Aber ausgefallen find ich die Säge :) Genaue Beschreibung der Werkzeuge erspar ich mir jetzt aber... Hab das Modell im Militär-Look bestellt, sieht auf jeden Fall schick aus. Ebenfalls sofort eine passende Gürteltasche mitbestellt.

Solch ein Taschenmesser hab ich eigentlich immer dabei. Schon nützlich, für viele Situationen ein Werkzeug zu haben. Qualitativ gefallen mir die Victorinox-Taschenmesser sehr gut, ist jetzt mein drittes von der Marke. Da wackelt nix, die Werkzeuge sitzen immer sicher "im Sattel", lassen sich aber leicht rausziehen. Vielleicht am Anfang ists schon mal was schwergängiger, aber das legt sich. Was mir jetzt noch beim Huntsman fehlt, wäre eine Taschenlampe. Das hat aber mein anderes :)


Fallout New Vegas - Ultimate Edition - [PC]
Fallout New Vegas - Ultimate Edition - [PC]
Wird angeboten von ak trade
Preis: EUR 9,92

0 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Auf nach Vegas!, 5. August 2013
Was liebe ich nicht Fallout 3. Diese riesige post-apokalyptische Welt rund um das Ödland von D.C., welches mir laut Steam über 200 Stunden meiner Lebenszeit geraubt hat. Die Neugier, auch mal das verstrahlte Ödland um Las Vegas zu besuchen, wurde dann zu groß.

Technisch hat sich nichts verändert, die Grafik hinkt immer noch hinterher. Da bleiben Gegner, Freunde oder auch mal sich selber im Gestein hängen... da verschwinden Freunde plötzlich... hier und da will der Speicherstand nicht laden... Texturen laden mit Verzögerung und sind manchmal auch sehr grob... Animationen sehen teils seltsam aus... etc... Aber trotzdem sieht das Spiel nicht von Grund auf schlecht aus. Die Weitsicht ist immer noch phänomenal und das Ödland ist mal wieder riesig. Aber auch hier ein Manko, das mir nun mehrmals aufgefallen ist. Man kann sich nicht ganz so frei bewegen wie bei Fallout 3. Ich habe mal die Karten von Fallout 3 mit der von New Vegas verglichen und es wurden jeweils alle Orte angezeigt. Die Orte bei F3 sind über die ganze Karte verteilt, während diese sich bei New Vegas eher mittig von Norden nach Süden ausbreiten. Ich habe den Eindruck, gewisse Abschnitte der Karte sind leer und gar nicht erreichbar. Man wird desöfteren durch "unsichtbare Mauern" in seinem Tatendrang gestoppt. Aber quantitativ scheint es mehr Orte zu geben als bei F3. Diese liegen aber dichter beisammen, sodaß große Fußmärsche oft erspart bleiben. Und ists mal zu weit, dann gibts ja das Schnellreise-System (welches natürlich mit nur bereits entdeckten Orten funktioniert).

Aber genug gemeckert. New Vegas ist grandios, auch mit den ganzen Fehlern. Man kann wieder einer Story-Line folgen und / oder zahlreiche Nebenquests bestehen auf der immer noch riesigen Karte. Man kann sich diesmal Fraktionen anschließen und seinen Ruf bei der Bevölkerung der zahlreichen Orte aufbauen... oder auch abbauen :D Man kann Munition herstellen an sogenannten Ladebänken, man kann seine Waffen (zahlreicher als bei F3) modifizieren. Es gibt auch noch andere Erweiterungen gegenüber F3, aber grundsätzlich bleibt es dasselbe Spiel. Zu Beginn des Spiels designt man seinen Charakter (was aber bei weitem nicht so genial gemacht ist als bei F3) und man bekommt die ersten Quests. Im weiteren Verlauf kann man natürlich leveln und seine Fähigkeiten spezialisieren. Da gibts eine ganze Menge Möglichkeiten und man kann wirklich seinen eigenen (Anti)-Helden entwickeln.

Ich habe gegenüber anderen eigentlich die Erfahrung gemacht, daß ich der Hauptquest gar nicht wirklich folge. Ich versuche, das Mojave-Ödland ausgiebig zu erkunden (was aufgrund der "unsichtbaren Mauern" nicht immer so einfach ist) und stoße so auf die ganzen verschiedenen Orte, Leute und Nebenquests. Wenn man stur nur der Haupthandlung folgt, dann ist man anscheinend in 20 Stunden durch, hat aber längst nicht alles gesehen. Durch die Nebenquests und DLCs können daraus locker über 100 Stunden werden. Gut, ich werde auch irgendwann das Spiel zu Ende bringen. Aber es ist mir auch bewusst, daß ganz wie bei F3 das Spiel dann vorbei ist. Also zögere ich das Ende hinaus, bis es sonst nix mehr zu erkunden gibt. Hab ich auch bei F3 so gemacht :)

Ich weiß nicht ob jeder, der F3 mochte, auch New Vegas mag. Vielleicht mögen manche die Wüstenumgebung nicht und das Spiel ist nicht düster genug. Ich persönlich bin wie elektrisiert von solchen Spielen und mag auch die Wüstenumgebung. Irgendwie fühl ich mich an eine Mischung aus Spaghetti-Western und Mad Max erinnert. Der schwarze und derbe Humor und die oft überspitze Gewaltdarstellung tun ihr übriges um die Fallout Atmosphäre zu entfalten. Auch gibts natürlich wieder Radiosender, die man mittels Pipboy empfangen kann. Aber anscheinend nicht so zahlreich, wie bei F3. Gespielt wird 40'er und 50'er Musik :) Der Soundtrack von F3 ist aber nicht zu toppen, jedoch bietet auch NV gute Kost.

Bei den Fallout-Spielen kann man halt so spielen, wie man das für richtig hält. Man hat großen Einluss auf den Spielverlauf und braucht sich auch nicht zwingend an Quests aufzuhalten. Man kann auch einfach mal in die Wildnis gehen, um ein paar Tiere zu schießen oder noch besser, Pulver-Banditen oder sonstiges Geschmeiß ;) Man kann auch in Vegas zocken gehen und dort alles tun, was man in der sündigen Stadt so tun kann :) Man kann tun und lassen, was man will... so ists besser ausgedrückt. Genau wie bei F3 hat man das Karma, welches entweder gut oder schlecht ist. Je nachdem, wie man spielt. Und genau das macht Spiele wie New Vegas so ansprechend. Deswegen ob der ganzen technischen Mätzchen 5 Sterne für den Spiel-Spaß. 1 Stern Abzug in der Gesamt-Bewertung, eben wegen der Mätzchen. Aber New Vegas bleibt grossartig. Punkt.

Achja: Das ist die Ultimate-Version. Also die "un-cut". Ich weiß nicht, wie die entschärfte deutsche Version so ist. Ist auf jeden Fall auch ab 18. In beiden Fällen auf jeden Fall kein Spiel für Kinder. Nicht nur die Gewalt im Spiel kann ziemlich ausarten, auch die Sprache und das Benehmen mancher Zeitgenossen (oder auch das eigene :D ) ist nicht immer ganz jugendfrei im Spiel. Sex, Drugs und Rock'n Roll ist angesagt :)


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Wird angeboten von Mabuseller
Preis: EUR 13,95

0 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Mehr Möglichkeiten..., 25. Mai 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Ich habe ein P5110 (Galaxy Tab 2 10.1 WiFi only) und dieses strotzt nicht grade vor Anschlussmöglichkeiten. Durch dieses Adapter-Set wirds möglich, ein USB-Gerät oder eine SD-Karte anzuschließen. Mit dem USB-Adapter könnte man z.B. einen DVB-Stick nutzen und Fernseh schauen. Oder man schließt einen 3G-Stick an und gleicht das fehlende 3G-Modul des P5110 aus. Auch Speichersticks, externe Festplatten, USB-Maus/Tastatur kann man anschließen. Ausprobiert hab ich bisher einen Speicherstick. Dauerte ein paar Sekunden und dann sprang der Dateimanager auf und zeigte den Inhalt des Sticks an. Eine praktische Anwendungsmöglichkeit: Durch einen präparierten USB-Stick, den ich vorher im Galaxy stecken hatte und dort Dateien drauf bearbeitet hatte, konnte ich einen "toten" Rechner wieder starten. Sowas kann man natürlich auch am Notebook oder einen anderen Rechner machen, aber mit dem Tablet geht sowas eleganter :)
Mit dem anderen Adapter kann man eine normale SD-Karte nutzen. Habs probiert. Nach dem einstecken dauerte es wieder ein paar Sekunden und der Dateimanager sprang auf :)

Was ich jetzt schon als nachteilig sehe ist der Umstand, daß der Adapter doch schon deutlich rausragt. Steckt man dann noch nen USB-Stick rein, sollte man

a) entweder das Tablet auf einer flachen Unterlage plazieren
b) das Tablet rumdrehen, damit der Anschluß oben ist. Der Bildschirm dreht sich dann ja mit :)

Sonst könnte man aus Versehen gegen den Adapter stoßen und diesen beschädigen. Schlimmer noch, vielleicht sogar den Anschluss des Tablets beschädigen.
Auch ist der USB-Anschluß etwas schwergängig. Musste schon ein bißchen Druck aufwenden, um den Stick da rein zu bekommen. Also am besten erst mal den USB-Adapter z.B. mit einem Speicherstick und das ganze dann mit dem Tablet verbinden.

Achja, wenn man ein externes Gerät wieder vom Tablet trennen möchten, sollte man es erst deaktivieren. Beim P5110 das Status-Fenster öffnen und auf den Eintrag der USB-Verbindung tippen. Das trennt dann die Geräte und man kann den USB-Stecker sicher entfernen.

Schönes Zubehör. Wegen der 2 kleinen Kritikpunkte dann auch den Punkte-Abzug.


EasyAcc® Ultra Slim Samsung Galaxy Tab 2 10.1 P5100 P5110 PU Leder Tasche Case Etui Sleeve Cover hülle Schutzhülle (PU Leder, Schwarz)
EasyAcc® Ultra Slim Samsung Galaxy Tab 2 10.1 P5100 P5110 PU Leder Tasche Case Etui Sleeve Cover hülle Schutzhülle (PU Leder, Schwarz)
Wird angeboten von EasyAcc.D Store

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5.0 von 5 Sternen Kleidung für mein Galaxy Tab 2 :), 19. Mai 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Zum Artikel gibts nicht viel zu sagen. Ist aus Kunstleder und passt genau fürs Galaxy Tab 2. Solches Zubehör ist für mich ein "Must have" bei mobilen Geräten. Vor allem kann man das Tablet benutzen, wenn es in der Tasche steckt. Aussparungen sind an allen relavanten Stellen vorhanden und die Tasche kann als "Tisch-Halter" fürs Tablet missbraucht werden. Sehr praktisch zum Beispiel, wenn man eine Spiele-Session am Rechner hat und auf dem Tablet gleichzeitig seine Emails, Facebook-Nachrichten, etc im Überblick halten will.
Die Tasche sieht auch elegant aus, macht das Tablet nicht viel dicker. Mal sehen ob sich Verarbeitung auf die Dauer bewährt :)


Samsung Galaxy Tab 2 P5110 WIFI Tablet (25,7 cm (10.1 Zoll) Display, 1GHz Prozessor, 1GB RAM, 16 GB Speicher, 3,2 Megapixel Kamera, Android) titanium-silber
Samsung Galaxy Tab 2 P5110 WIFI Tablet (25,7 cm (10.1 Zoll) Display, 1GHz Prozessor, 1GB RAM, 16 GB Speicher, 3,2 Megapixel Kamera, Android) titanium-silber

4 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Mein erstes Tablet :), 17. Mai 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Seit gestern nun bin ich im Besitz des Galaxy Tab 2 (WiFi only) mit 16GB Speicher. Der Bestell-Vorgang war mal wieder 1A, Amazon hat schnell geliefert. Hab auch gleichzeitig eine Kunstleder-Tasche von EasyAce mitbestellt, denn das Gerät soll geschützt sein.

Ich hatte nur ein paar Stunden Zeit bisher, um das Gerät auszuprobieren (mehr am Wochenende :)) und kann bisher folgendes sagen:

Das Gerät sieht trotz Plastik edel aus und ist gut verarbeitet. Der Bildschirm ist schön hell und klar und hat einen Helligkeits-Sensor. Die Anschlüsse sind ausreichend. Also der Steckplatz fürs Datenkabel, der auch fürs aufladen des Akkus zuständig ist (leider propritärer Anschluss, da passt kein normaler USB-Stecker rein und aufladen lässt sich das Gerät nur am Ladegerät, nicht über USB am Rechner. Das Ladekabel ist auch recht kurz). Dann gibts noch einen Anschluß für nen 3,5mm Audiostecker. Auch ein MicroSDHC Steckplatz ist vorhanden (mit Staubblende). Dieser verträgt standardmäßig bis zu 32GB Speicherkarten. Hab da eine 16GB Karte reingesteckt. An Drahtlos-Schnittstellen ist WiFi (N), Bluetooth und GPS vorhanden.
Dann gibt es noch 2 Stereo-Lautsprecher vorne am Gehäuse, welche ganz okay sind. Man kann aber auch über Kopfhörer (Kabel oder Bluetooth) Musik hören.

Ich werde das Galaxy Tab 2 nun die nächsten Tage erforschen und die Rezension anpassen. Es ist auf den ersten Blick ein schönes Gerät und die Einrichung ist für Geübte auf jeden Fall ein Klacks. Einsteiger werden aber auch recht schnell vorankommen. Es gibt nicht soviel einzustellen. Einfach anschalten und seine Medien genießen. Aber für sowas sind diese Geräte ja auch ausgelegt. Ohne viel Hantier ins Internet gelangen und dann das tun, was man so im Internet tut :) Ich stand dem Tablet-Konzept bisher immer skeptisch gegenüber, aber nun hatte es mich auch mal gereizt. Bin mal gespannt, ob ich dann auch bald zu den Leuten gehören werde, die ohne ein Tablet net mehr leben können :D

edit 18/05/13: Ich hatte mir ja das "WiFi only" Modell gekauft, weil mir bewusst war, daß ich das Tablet im Notfall mit meinem Smartphone koppeln kann um über dieses online zu gehen (das sogenannte Tethering). Ich habe das konkret getestet. Auf meinem Galaxy S+ habe ich mobiles 3G Internet. Musste nur auf dem S+ den mobilen AP aktivieren. Mit dem Tablet konnte ich dann eine WiFi Verbindung zum S+ aufbauen und meine 3G Verbindung vom S+ nutzen, um mit dem Tablet zu surfen. In diesem Fall agiert das Smartphone wie ein WiFi-Router. Funktioniert einwandfrei ohne viel einstellen zu müssen und Webseiten werden recht schnell angezeigt auf dem Tablet. War sogar überrascht von der Seitenaufbaugeschwindigkeit. Allerdings zieht das mächtig am Akku vom S+. Ist auch nur für den Notfall gedacht, ich muß ja nicht 24h/24h online sein ;) Aber schön zu wissen, daß das so problemlos funktioniert.

edit 20/5/13: Frohe Pfingsten erstmal! Mir war noch positiv aufgefallen, daß, wenn man das Tablet im Landscape-Modus nutzt, sich keine Bedienknöpfe an den kurzen Seiten des Geräts befinden. Da ich das Tablet meistens im Landscape-Modus nutze, mach ich schonmal keine Fehlbedienungen. Sowieso hat das Tablet nur 2 Bedienknöpfe an einer der langen Seiten. Der Ein/Auschalter und der Lautstärkeregler.

Praktisch find ich die Schnellstartleiste, die sich beim Antippen des unteren mittleren Softbuttons öffnet. Dort werden sogennante Mini-Apps angezeigt. Würd da gerne eigene Apps drin ablegen, weiß aber noch nicht, ob und wie das geht. Ebenso praktisch find ich auch den Soft-Button links unten auf dem Bildschirm, der die zuletzt benutzten Apps beim drauftippen zum Vorschein bringt und auch Zugriff zum Task-Manager bietet. Auch den Softbutton fürs Erstellen von Screenshots find ich gut (seit der Installtion von Jelly Bean nicht mehr vorhanden).

edit 13/10/13: Ich hatte mir ja ein zweites Synch-Kabel bei Amazon bestellt. Das war ein Fehlkauf meinerseits... aus irgendeinem Grund war ich überzeugt, daß das Kabel 3m Länge hat. Bekommen hab ich ein exakt gleich langes Kabel, wie das dem Galaxy Tab beilag. Wenn ich mir jetzt den Artikel anschaue, steht da auch "140 cm Länge". Aber egal, hab ich jetzt eben ein Ersatzkabel. Das Problem der zu kurzen Kabellänge hab ich mit einem USB-Verlängerungskabel gelöst. Denn man kann ja das Original-Kabel vom Ladegerät entfernen. Das Verlängerungskabel ist jetzt ein "Zwischenstück". Jetzt kann ich wenigstens das Tablet auf dem Sofa benutzen, während es auflädt :)

edit 11/11/13: Seit einiger Zeit suchte ich nach aktuelleren FW-Versionen fürs Galaxy Tab 2. Über die interne Update-Funktion hab ich noch nie (!) ein Update bekommen, über Kies krieg ich komische Fehlermeldungen. Da les ich, daß es ganz offiziell von Samsung ein Update für Jelly Bean gibt. Die angebotene Version ist die 4.2.2. Allerdings ist das ROM nicht für Deutschland gedacht (obschon die Sprache nach dem flashen Deutsch blieb), es ist ein ROM für UK. Zum flashen musste ich eine spezielle Software am PC starten und das Tablet per Datenkabel mit dem Rechner verbinden. Der Vorgang wurde erfolgreich zu Ende geführt und ich kann mich nun über ein aktuelleres OS freuen. Aber andererseits gibts ja nun auch KitKat (Android 4.4). Bin mal gespannt, ob das auch noch von Samsung aufs Galaxy Tab 2 portiert wird :)

Auf jeden Fall läuft das Tablet weiterhin einwandfrei. Daß mir die Garantie flöten gehen kann wegen solcher Aktionen ist mir bewusst. Aber ich wollte einfach nicht mehr auf dem 2 Jahre alten ICS rumlutschen :)

Ich muss auch sagen nach einem halben Jahr der Nutzung, daß das Tablet wirklich gut verarbeitet ist. Aber erwarte ich bei dem Preis auch, also kein Billig-China-Kram. Ich nutze das Tablet täglich und hab mich total an die Bedienung gewöhnt. Jelly Bean gefällt mir auch gut und läuft angenehm flüssig. Das Notebook fristet ein einsames dasein :)
Hatte mir zwischenzeitlich noch ein Samsung Adapter-Set fürs Tablet gekauft. Da kann man USB-Geräte wie einen Stick, externe Festplatte, etc dran hängen bzw. eine weitere SD-Karte nutzen. Sehr praktisch.

Zur Zeit hab ich folgende Apps installiert (die meisten sind Freeware):

- APG
- CPUZ
- Deus Ex - The Fall (keine Freeware)
- Dolphin Browser (mit Jet Pack)
- ES Datei Explorer
- ES Task Manager
- Flash Player
- Google Earth
- Image 2 Wallpaper
- K-9 Mail
- MX Player
- Orbot
- PDF Viewer
- PVStar+ Pro (Gibts auch als Freeware)
- ROM Toolbox Pro (Keine Freeware)
- Smart Launcher Pro mit Legacy Neon Skin (Launcher keine Freeware, Skin wohl)
- SPB Wallet (Keine Freeware)
- SwiftKey (Keine Freeware)
- Tapatalk
- Titanium Backup Pro (Keine Freeware)
- TuneIn Radio
- Unified Remote Pro (keine Freeware)
- WPS Office

und 3 Apps für die Pebble :)

edit 19/12/2013: Mein GT2 läuft nun mit Slim Bean Android 4.3.1 (Custom ROM). Ich habe mich von der Samsung Firmware endgültig verabschiedet und das Gerät komplett personalisiert. Hoffentlich kommt nun in der restlichen Gewährleistungs-/Garantiezeit kein Garantiefall :) Aber das Tablet läuft sehr gut, auf jeden Fall flüssiger als mit der alten Firmware. Und die ganzen Stock Apps sind weg; nur noch das drauf, was wirklich gewollt ist.
Hab auch einen alternativen Kernel (Dhollmen) installiert, welcher das Übertakten des Prozessors zulässt. Seit einiger Zeit taktet der Duo-Core stabil mit 1420 Mhz (standardmäßig 1008 Mhz!). Ich muss sagen, daß das Tablet mir erst richtig gefällt seit dem Einsatz des Custom ROMs. Die Benutzeroberfläche ist sehr schön personalisierbar, das System läuft stabil und flüssiger als mit dem Original ROM und man hat was relativ aktuelles installiert auf dem Tablet. Relativ, weil es mittlerweile auch alternative KitKat ROMs fürs P5110 gibt.
Es gibt auch noch den Blackhawk Next-Kernel. Dieser erlaubt Dual-Boot fürs P5110. D.h. man kann z.B. das original Samsung ROM drauf lassen und nebenbei z.B. Cyanogen oder Slim installieren. Die Auswahl des OS trift man beim Systemstart :)

edit 02/02/14: Hab das Tablet nun fast ein Jahr und grade durch das Modding gefällt mir das P5110 besser denn je. Hab das Tablet gestern und heute viel in Gebrauch gehabt. WiFi, Bluetooth, Poadcast, surfen, rumspielerei am System und den Einstellungen,... das Akku hatt ich vorgestern nacht vollständig aufgeladen. Bin jetzt bald am Punkt, wo ich aufladen muss :) Hatte mich zu Beginn über den proprietären Anschluss für das Ladekabel geärgert. Aber das ist wohl dem großen Akku des P5110 geschuldet. Ein normaler MicroUSB-Anschluss würde gar nicht genug Saft liefern, um das Akku in vertretbarer Zeit aufzuladen. Und ja, das Aufladen dauert eine Weile. Aber bei normaler Nutzung hab ich 3-4 Tage und bei weniger Nutzung sogar noch mehr (kommt aber selten vor, da ich das Tablet recht oft nutze). Ich bereue auch nicht, nicht in das 3G-Modell und mehr Speicher investiert zu haben. Wird auch künftig ein Kriterium beim Kauf eines Tablets sein. Ich brauch die zusätzlichen Features einfach nicht. Aber mit Sicherheit werd ich beim nächsten Tablet in mehr Rechenpower investieren. Bis dahin ist aber noch Zeit und solang hab ich Spass mit dem P5110 :)

edit 15/12/14: Mit der App Unified Remote kann man übrigens seinen Windows-Rechner fernbedienen (gibts auch als Freeware). Hab seit einer Weile wieder neue Einsatzzwecke fürs GT2 :)
Auch mobiles surfen funktioniert sehr gut. Habe das GT2 schon öfters mit WiFi-Hotspots verbunden und das mobile Internet meines Smartphones (Tethering) genutzt. Hatte immer eine Internet-Verbindung, wenn ich sie nötig hatte.
Nach fast 2 Jahren Einsatz des GT2 muss ich sagen, daß das schon ein feines Gerät ist. Auch wegen der Verarbeitungsqualtität. Das Gerät sieht bei mir noch fast aus wie neu. Es war aber schon zum Zeitpunkt des Erwerbs nicht mehr das neueste... und zwischenzeitlich sind soviele neue Modelle von verschiendenen Herstellern erschienen. Aber ich sehe echt noch keinen Grund, mir was neues zu kaufen. Durch den Einsatz von Custom ROMs kann man auch von aktuellen Android-Versionen profitieren (es gibt schon erste Entwickler-Versionen von Android 5 Lollipop fürs GT2) und die neuesten Apps nutzen. Ich nutze bis auf weiteres 4.3.1 welches ich immer noch als völlig ausreichend betrachte. Das wichtigste ist, daß das Tablet immer zuverlässig funktioniert hat. Das hat mich dann auch von der Qualität der Custom ROMs überzeugt. Toll, was manche Leute schaffen und es anderen kostenlos zur Verfügung stellen :) Den Interessierten kann ich nur empfehlen, sich mal Slim ROM anzuschauen. Ist nicht so sehr bekannt, wie z.B. Cyanogen aber das ist ein sehr solides ROM ohne viel Schnickschnack, mit ein paar interessanten Funktionen. Ich finde, das läuft besser als die original Samsung Firmware.
Kommentar Kommentare (2) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: May 20, 2013 11:54 AM MEST


Philips SHB9100/00 Bluetooth Kopfhörer mit Freisprechfunktion (USB Ladekabel 3,5mm), schwarz
Philips SHB9100/00 Bluetooth Kopfhörer mit Freisprechfunktion (USB Ladekabel 3,5mm), schwarz

1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Das was ich gesucht hab?, 24. Dezember 2012
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Brauchte unbedingt ein neues Bluetooth-Stereo-Headset für mein Galaxy S+. Meine Wahl fiel diesmal auf das Philips SHB 9100. Hatte schon welche von Motorola und Nokia. Die waren mit In Ear-Stöpsel und die sitzen bei mir NIE perfekt... Auch hatte ich mal einen mit Nacken-Bügel von HP. Da war mir der Bügel gebrochen.

Letzten Mittwoch (19/12) bestellt, am Samstag morgen (!) klingelte der Postbote. Ich hatte die Lieferung verpasst, da ich mit einer Lieferung heute gerechnet hatte (wurde von Amazon auch so angegeben). Da wart ihr mal wieder schneller als die Polizei erlaubt. Heute hat die Post einen erfolgreichen zweiten Zustellversuch bei mir gemacht. :)

Verpackung ist wie immer, typisch Amazon. Geöffnet und Box mit dem Headset rausgenommen. Verpackung ist nix besonders, ist etwas fummelig zu öffnen. Der Packung liegt natürlich das Headset, ein Audio- und ein USB-Kabel und der üblichen Papierkram (nur Kurzanleitung erhalten, vollständige Bedienungsanleitung kann man einfach runterladen im PDF-Format) bei.

So, da liegt es nun... mein neues Headset. Habs direkt mal über Kabel am Galaxy betrieben und etwas Musik gehört. Erster Eindruck: Klingt fett, schöner Bass :) Muss mich aber mal länger damit auseinandersetzen. Die Bedienung für den Musikplayer funktioniert nur (!) über Bluetooth-Verbindung. Das hab ich rausgefunden, weil es mit Kabel schlicht nicht geht. Eigentlich ist das auch logisch. Zuerst dachte ich: Mist, die Knöpfe funktionieren net! LOL... Der Lautstärkeknopf und die große Taste an der rechten Ohrmuschel sind etwas schwammig zu bedienen. Ist aber mein Empfinden, ich werd mich sicherlich dran gewöhnen (hoffentlich).
Über Bluetooth hab ich das Headset auch schon betrieben, eigentlich tu ich das grade, während ich tippe.Es läuft Front 242 / Rhythm of Time. Ich muss schon sagen, dass mir der Klang zusagt. Auch hier schöner Bass und es klingt fett. Auf jeden Fall der beste Klang, den ich bisher mit Bluetooth-Kopfhörern hatte. Die Kopplung des Headsets mit meinem Galaxy S+ war denkbar einfach, viel leichter ists nicht mehr einfach nur das Kabel einzustecken. Einfach Bluetooth am Smartphone anschalten (darauf achten, dass Bluetooth dort im "Such-Modus" ist). Dann Headset einschalten (4 Sek großen Knopf drücken). In den Bluetooth-Optionen vom Galaxy hab ich dann nach anderen Geräten suchen lassen und das SHB 9100 direkt gefunden. Dann einmal verbinden und die Kopplung steht.Beim nächsten Mal werden sich beide Geräte automatisch verbinden, wenn Bluetooth an ist. Der Such-Modus beim Smartphone muss dann aber nicht mehr aktiv sein. Das wird nur für die Kopplung benötigt. Sobald gekoppelt wurde, muß man den großen Knopf nur noch so 1-2 Sekunden gedrückt halten, um Bluetooth zu aktivieren. 4 Sekunden drücken muß man nur für den "Pairing-Modus". Übrigens startet auf meinem Galaxy S automatisch der Mort Player, wenn ich den großen Knopf am Headset drücke. :)
Genial finde ich dieses "Hybrid-System", also wahlweise drahtloser Betrieb oder Kabelbetrieb. Vorausgesetzt, ich hab das Audio-Kabel in der Tasche, kann ich wenigstens Musik hören, wenn das Akku leer ist. Oder alternativ nehm ich das Kabel mit, wenn ich keine Zeit zum aufladen hab und trotzdem Musik hören will. Diese Eigenschaft war auch einer meiner Kaufgründe.
Schade find ich, dass der Verpackung keine Schutztasche beilag. Aber ich glaub, ich hab noch die Tasche von meinem alten HP Headset.

Das Headset sitzt sehr bequem, man fühlt es kaum bei der Benutzung. Die Ohrpolster sind weich genug und überlagern meine Ohren beinahe vollständig. Es verrutscht auch nicht. Die Bügel kann man herausziehen um die Passform auch für größere Schädel anzupassen. ;) Auch siehts schick aus fast komplett in schwarz mit weißem Innenbügel. Mal sehen, wie das Teil sich im Alltag bewährt. Telefoniert hab ich z.B. noch net und am Rechner möchte ich es auch gern mal betreiben. Ich werde auf jeden Fall die Rezension erweitern. Bis jetzt bin ich sehr angetan und hoffe das gefunden zu haben, was ich suchte. Einen Punkt Abzug wegen der schwammig zu bediendenen Knöpfe.

Achja, aufgeladen werden kann das Headset nur über USB am Rechner. Obs da auch Adapter gibt, um direkt an die Strombuchse anzuschließen, weiß ich nicht. Vielleicht als Zubehör. Das Akku des Headset war bei mir übrigens bereits aufgeladen. Mal sehen, wie lang diese Ladung hält, bis ich zum ersten Mal aufladen muss.

Übrigens, die LED leuchtet nicht rot (wie in der Bedienungsanleitung beschrieben), sondern weiss beim aufladen.

edit 26/12/12: So, mal ein paar Stunden Musik gehört am Rechner (über Kabel), z.Z. das Blue Album von Orbital. Der Klang ist wirklich toll, hätt ich nicht erwartet. Vor allem die Bässe gefallen mir. :) Der Klang ist auch schön ausgewogen. Man hört Details gut raus, nix verzerrt. Lautstärke ist auch in Ordnung. "Volle Pulle" sollte man seine Kopfhörer sowieso nicht aufdrehen. Übrigens haben diese Kopfhörer 32 Ohm Impedanz. Hab auch mal ein paar Spiele angetestet und hat Spaß gemacht. Natürlich klanglich immer noch kein Vergleich mit meinem "großen" Sennheiser. Aber der war auch doppelt so teuer. Auch nach Stunden der Nutzung wird das Headset nicht unbequem, ich mag es eigentlich gar nicht mehr abnehmen. Da ich zur Zeit Urlaub habe und mehr zuhaus bin, hab ich das Headset noch nicht ausgiebig draußen über Bluetooth getestet und am Rechner fehlt mir z.Z. ein Bluetooth-Dongle (hätt ich den nur mal gleich mitbestellt). Somit kann ich auch noch nicht viel zur Akkulaufzeit schreiben. Aber anderen Rezensionen nach soll diese für mehrere Stunden reichen.
Hab auch mal telefoniert übers Headset. Konnte mein Gegenüber gut verstehen und die Person machte auch keine Bemerkung, dass ich mich komisch anhören würde. Gesprächsannahme / Abbruch über die große Taste am Hörer.
Ich hoffe jetzt, dass die Verarbeitung sich auch bewährt über die Monate. Denn dann kann ich die Kopfhörer eigentlich nur empfehlen. Diese sind zwar nicht ganz billig, aber dafür wird auch was geboten.

Achja, kleiner Tipp: Bevor man den Bluetooth-Betrieb am Headset aktiviert, um dieses z.B. mit seinem Smartphone zu verbinden, sollte am Smartphone Bluetooth bereits aktiv sein. Denn die automatische Verbindung funktioniert nur so. Schaltet man erst Bluetooth am Headset und dann am Smartphone ein, muß man die Verbindung manuell herstellen!

Contra:

- Der große Knopf ist etwas schwammig zu bedienen. Gewöhnungssache? Ausserdem kann dieser versehentlich betätigt werden und man aktiviert dann ungewollt vielleicht die Wahlwiederholung.
- Keine Tasche mitgeliefert. Bei dem Preis hätt das aber noch drin sein können.
- Verwirrende Status LED. In der Anleitung steht, diese leuchtet rot beim Aufladen des Akkus. Eigentlich leuchtet sie aber weiß. Sobald man das Audiokabel beim aufladen einsteckt oder Bluetooth anschaltet, sieht man nicht mehr ob das Akku noch aufgeladen wird oder bereits vollständig aufgeladen wurde. Die LED erlischt einfach bzw. blinkt blau wegen dem Bluetooth-Betrieb. Auch nachdem ich das Audiokabel rauszog und Bluetooth abschaltete, leuchtete die LED nicht wieder. Erst wieder, als ich den USB-Stecker gezogen und wieder eingesteckt hatte.
- Dass die Bedienung für den Musik-Player nur über Bluetooth funktioniert hab ich verstanden. Aber warum gibts nicht wenigstens eine Lautstärke-Regelung für den Kabelbetrieb?
- Entweder man nutzt das Teil nur als Kopfhörer über Kabel oder man nutzt es über Bluetooth als Kopfhörer und Headset. Über Kabel funktioniert das Mikro nicht. Habs am Rechner ausprobiert.

Pro/Contra:

- Kein Netzteil mitgeliefert, nur USB-Kabel für die Verbindung mit dem Rechner. Aber der Anschluß am Headset ist Micro-USB kompatibel. D.h. man kann z.B. ein Handy-Ladegerät mit Micro-USB Anschluß nutzen (mein Galaxy hat das).

Pro:

- Toller Klang über Kabel, auch über Bluetooth.
- Sehr bequem zu tragen.
- Wahlweise Betrieb über Kabel oder Bluetooth. Das Kabel ist abnehmbar und somit austauschbar.
- Schickes Design.
- Lautstärke einstellbar und Möglichkeit, einen Titel weiter/zurück zu gehen und zu pausieren (nur über Bluetooth)

edit 27/12/12: Musste die Rezension anpassen, weil ich fehlerhafterweise davon ausging, der Stromanschluß am Headset wär nicht Micro-USB kompatibel ;) Isser aber... dachte echt, ich müsste das Headset immer am Rechner aufladen.

edit 08/01/13: So, das Headset jetzt ein paar Tage im Alltag genutzt. Hab bisher einmal aufgeladen. Was tatsächlich ein bißchen störend ist, ist daß der große Knopf leicht versehentlich gedrückt werden kann. Mit der Wahlwiederholungs-Funktion hat man da schonmal lustige Effekte... wie aber schon ein anderer schrieb, kann man das Problem umgehen, indem man zumindest bei Nichtnutzung des Headsets das Audiokabel einsteckt. Aber der Klang beim Musikhören ist echt gut, auch über Bluetooth. Zumindest für meinen Geschmack.

edit 13/04/13: Nun hab ich das Headset in paar Monate im regelmäßigen Einsatz. Gefühlt lade ich das Akku so alle 2 Wochen auf. Kann das aber gar nicht so genau bestimmen. Auf jeden Fall hält eine Akkuladung eine gefühlte Ewigkeit :) Ich nutze das Headset in der Woche fast täglich zum Musikhören, wenn ich auf dem Weg zur Arbeit bin (halbe Stunde hin, halbe zurück und telefoniere damit auch gelegentlich. Meine Gesprächspartner haben sich noch nie über schlechte Sprachqualität beklagt. Geht mir mal das Akku unterwegs leer, habe ich immer das Audiokabel dabei und kann zumindest weiterhin Musik hören. Am Rechner kann ich das Headset dann mit einem normalen MicroUSB-Kabel aufladen, falls notwendig. Ich kann eigentlich immer Musik hören mit dem Teil, außer das Akku meines Smartphones würde sich unterwegs entleeren... Aber dieses ist eigentlich immer ausreichend aufgeladen.

edit 25/05/13: Betreibe den Kopfhörer mittlerweile auch am Galaxy Tablet. Entweder über Kabel oder Bluetooth. Bluetooth funktioniert prächtig, supereinfache Einrichtung. Einfach Bluetooth am Tablet einschalten, dann den Kopfhörer in den Pairing-Modus bringen (ein paar Sekunden den großen Knopf drücken) und schwupps, erkennt das Tablet den neuen Kopfhörer. Meine Musik-Apps unterstützen sogar die Multimedia-des Kopfhörers (nur über Bluetooth). Kann also lauter und leiser machen, pausieren, und ein Lied/vor zurück gehen.
Kommentar Kommentare (2) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: May 25, 2013 11:04 AM MEST


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1 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Entehrt!, 2. Dezember 2012
Ich hab Dishonored bei ner Sonderaktion günstiger kaufen können. Dieses Spiel interessierte mich schon lange, kommt es doch von Betheshda :) Mit Betheshda-Spiele habe ich schon sehr viel Zeit verbracht. Z.B. Oblivion oder Fallout 3. Sehr gute Spiele und als ich da las, daß Betheshda einen Schleich-Ego-Shooter rausbringen will, hab ich sehnsüchtig diesen Titel erwartet.

Nun habe ich einige Stunden Dishonored hinter mir und ich muß ehrlich schreiben, daß dieses Spiel rockt :) Man übernimmt die Aufgabe eines Assassins, Corvo genannt und muß allerlei böse Leute aus dem Verkehr räumen. Die Missionen kommen in RPG-Manier, wenn man mit bestimmten Leuten spricht. Dieses Spiel erinnert mich ein wenig an Human Revolution :) Man kann hier nämlich seine Aufgaben auf die unterschiedlichsten Arten meistern. Es gibt immer mehrere Mittel und Wege. Ist man der unsichtbare Killer, der so schnell verschwindet wie er erschien und dabei einen Toten zurücklässt? Oder schießt man sich den Weg frei? Ich bevorzuge erstere Variante :) Es stehen auch ein interessantes Waffenarsenal und nützliche Tools zur Verfügung.

Optisch find ich den Titel sehr ansprechend. Gut, manch einer beklagte sich über die teils schwachen Texturen. Aber im Gesamtbild wirkt Dishonored doch sehr stimmig und der Grafikstil gefällt mir sehr gut. Als Kulisse muß die imaginäre und düstere Stadt Dunwall herhalten, welche an das alte London erinnert. Auch soundtechnisch kommt es gut rüber. Man kann aus dem Versteck heraus Gegnern lauschen und deren Wege auskundschaften. Ist der Gegner in einer dunklen Ecke, kann man ihn unbemerkt ausschalten. Entweder erwürgt man seinen Gegner von hinten oder metzelt in nieder. Dies alles ist ziemlich realistisch und blutig dargestellt. Deswegen ist Dishonored zu Recht ein "Ab 18" Spiel. Man kann sogar foltern in gewissen Szenen. Bei manchen Szenen hab ich mir schon gedacht: Man, das ist jetzt aber derb :D Aber das muss man alles nicht, man kann das Spiel durchspielen, ohne einen einzigen Gegner zu töten (bis auf die Zielpersonen natürlich). Betäuben geht auch oder am besten: Nicht gesehen und gehört werden ;) Ich finde, dadurch erzielt man maximale Spannung im Spiel und dann lässt es einen nicht mehr so schnell los. Es macht Spaß, von einer dunklen Ecke zur nächsten zu huschen und sich dabei dem Gegner zu nähern um diesen dann auszuschalten. Ist man zu auffällig werden diese mißtrauisch und suchen das Gelände ab. Wenn man sich an einem sicheren Ort (z.B. im Müllcontaner) versteckt, kann man abwarten bis die Gegner Entwarnung geben... so álà: "Hier ist nix, hab mich wohl verhört". Und dann zack raus, Gegner von hinten überwältigen und den Körper im Container verstecken. Die Gegner-KI find ich ok. Ich spiel das Spiel im hohen Schwierigkeitsgrad. Es gibt Situationen wo ich mir denke: Jetzt hätten die mich aber eigentlich sehen müssen... Aber gut, ist immer noch ein Spiel und Realität ist was anders :)

Was mir auch sehr gut gefällt ist daß die Levels frei begehbar sind. Leider ist nicht die ganze Stadt Dunwall begehbar, also keine Open World álà Fallout 3 oder Farcry. Wenn man eine Mission annimmt reist man zu einem bestimmten Viertel der Stadt. Ab da kann man sich dann frei bewegen. Man sollte auf jeden Fall versuchen, die Levels auf abwegen zu erkunden. Das heisst, durch Kanalisationsschachts und Wasser, über Dächer und Seitenstraßen. Wird man erwischt, muß man kämpfen und wird eventuell getötet. Und in meinem Schwierigkeitsgrad ist das schnell passiert :)

Ich spiele mit Maus und Tastatur. Dafür ist es auch ausgelegt meiner Meinung nach. Hab die Standard-Einstellungen belassen, bis auf die Einstellungen der linken und rechten Maustaste... die hab ich vertauscht und beherrsche das Spiel mittlerweile. Man kann glaub ich auch mit nem Controller spielen. Habs aber noch nicht getestet.

Ich spiele Dishonored nun weiter. Das Teil macht mörderischen Spaß >:) Auf jeden Fall 5 Sterne und bitte mehr davon in der Zukunft!:)

edit 30/05/13: Ich hab das Spiel mittlerweile 2x durchgespielt. Jeweils mit einem anderen Ende. Es gibt anscheinend noch ein drittes Ende, welches mich wohl zum dritten Durchlauf animieren wird :D Die Gesamtspieldauer in Stunden kann ich jetzt gar nicht so abschätzen... aber so 15-20 Stunden vielleicht, wenn man das Spiel kennt? Auf jeden Fall ist Dishonored ein tolles Spiel. Man kann auch tatsächlich spielen, ohne virtuell zu töten. Sogar die Endgegner lassen sich alternativ ausschalten. Aber gegen Ende des letzten Durchlaufs wurde meine Spielfigur so mächtig, daß sich hier und da ein paar "Kills" nur schwer unterdrücken ließen. Das liegt nicht nur an den ausgefallenen Waffen (nein, die Muskete ist nicht die Waffe meiner Wahl, viel zu auffällig). Wie wärs mit einer Armbrust, dessen Pfeile den Gegner zu Asche zerfallen lässt? Eine Leiche, die nicht entdeckt wird, weil sie einfach nicht mehr da ist, verursacht kein Aufsehen und zieht die Ratten nicht an. Man kann auch Ratten kontrolliert auf Gegner hetzen, die diese dann auf Haut und Haar fressen. Wenn man das richtig macht, gerät das anvisierte Opfer erstmal in Panik und ballert wild rum... Blöd für umstehende andere Gegner ;) Es gibt da einige Möglichkeiten, Gegner ins Jenseits zu befördern. Auch lassen sich die Körper von Tieren und Menschen übernehmen und kontrollieren im späteren Spielvertauf. Und getrieben wird das ganze noch von der sehr guten Steuerung des Spiels, welche es erlaubt, schnell die Art des Angriffs zu wechseln und diese zu kombinieren. So verwandelt man jeden Ort der Auseinandersetzung schnell in einen Friedhof. Das ist gewaltverherrlichend? Sicher. Dishonored ist gewalttätig, sogar sehr. Aber nur, wenn man das wirklich will. Ihr müsst niemanden auch nur ein Haar krümmen. Aber wofür entscheidet ihr euch? Dishonored kann so abgrundtief böse und gemein sein... aus diesem Grund ist es auch ausdrücklich an erwachsenes Publikum gerichtet. Dieses Good Guy / Bad Guy Feeling hab ich schon bei Fallout 3 gemocht.

Ich bleib bei der vollen Bewertung. Auch weil das Spiel nicht durch Kopierschutzmaßnahmen erdrückt wird. Über Steam installieren, einmal aktivieren und dann (auch offline) spielen. Die Ladezeiten im Spiel selber sind recht kurz. Man kann immer speichern. Der Spielfluss bleibt so erhalten. Ich habe demletzt einige Negativbeispiele gesehen, was Kopierschutzmaßnahmen bei Spielen betrifft. So will ich nicht spielen. Erstmal irgendwo ein Konto eröffnen? Dann auch noch immer mit dem Konto verbunden sein beim spielen? Die Spielstände nur in der Cloud? Dishonored geht für mich nicht nur spielerich einen anderen Weg, auch beim Drumherum haben die Macher drauf geachtet, nicht ein Spiel wie die der großen Hersteller zu entwickeln. Es ist kein Produkt für die Masse, sondern erfrischend anders.

edit 06/08/2013: Habe das Spiel mittlerweile 2x durchgespielt mit jeweils einem anderen Ende. Das erste mal mit düsterem und das zweite mal mit optimistischeren Ende. Es scheint wohl noch ein drittes Ende zu geben. Ich denke, ich werd mir das Spiel nochmals antun. War auf jeden Fall eine tolle Erfahrung, Dishonored zu spielen. Obs mal einen richtigen Nachfolger gibt? Die DLCs haben mich bisher nicht so interessiert zu spielen.


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