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Rezensionen verfasst von
O. Poetgen "Olle" (Eupen, Belgien)
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Philips SHB9250/00 Bluetooth Kopfhörer (NFC, Multi-Point-Connection, Touch Sensitive Control) schwarz
Philips SHB9250/00 Bluetooth Kopfhörer (NFC, Multi-Point-Connection, Touch Sensitive Control) schwarz
Preis: EUR 99,99

5.0 von 5 Sternen Neue Bluetooth-Kopfhörer, 8. Februar 2016
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Den SHB9250 hab ich als Ersatz für meinen SHB9100 gewählt. Dieser hatte nach einigen Jahren der Nutzung Verscheißerscheinungen u.a. an den Bedienelementen (Kopfhörer wurden aber auch regelmäßig genutzt). Ansonsten gefielen mir die Kopfhörer sehr gut. Sie sind bequem zu tragen, bieten guten Sound (auch über Bluetooth-Verbindung) und die drahtlose Anbindung ans Smartphone per Bluetooh funktioniert wunderbar.

Im Grunde funktioniert das SHB9250 genauso gut, hat aber (bis auf den An/Aus-Knopf und dem Bluetooh-Paarungs-Knopf) keine mechanischen Knöpfe mehr. Nein, am rechten Ohrhörer ist ein berührungsempfindliches Bedienfeld angebracht, welches sich mit Fingergesten bedienen lässt (also für die Player-Bedienung). Das funktioniert erstaunlich gut, ist komfortabel und ich hoffe, daß die Technik eine lange Lebensdauer hat. Genauso wie der Vorgänger sitzt das SHB9250 sehr bequem und verrutscht nicht. Nach einer Weile bemerkt man es kaum noch.

Genau wie sein Vorgänger lässt sich der Kopfhörer auch über ein Audio-Kabel (man findet eins in der Verpackung) betreiben, dann fällt natürlich die Bedienung direkt am Kopfhörer und die Headset-Funktion weg. Vorteil ist, daß man dann trotz leerem Akku weiter Musik hören kann. Und manche Leute ziehen für den Musik-Genuss ja sowieso eher das Audio-Kabel vor. Aber wirklich, auch über Bluetooth klingen die Kopfhörer gut. Die maximale Lautstärke ist gut, Bässe werden kräftig wiedergegeben und die Mitten/Höhen-Wiedergabe ist gut.
Ein Unterschied zum Vorgänger ist die geschlossene Bauweise der Ohrhörer. Waren diese beim Vorgänger noch offen gebaut, handelt es sich beim SHB9250 um ein geschlossenes System. Es dringen also kaum Geräusch nach aussen und von aussen ist man auch gut abgeschirmt. Beim SHB9100 war das anders, von aussen konnte man deutlich hören wenn Musik läuft.

Das Koppeln des SHB9250 ans Smartphone ist simpel. Bluetooth am Smartphone einschalten, sichtbar machen und mittels dem dafür vorgesehenen Knopf den Kopfhörer in den Paarungs-Modus bringen (ein paar Sekunden gedrückt halten im ausgeschalteten Zustand). Wenn das Smartphone die Kopfhörer gefunden hat, einfach auf den neuen Eintrag tippen und nach wenigen Augenblicken hört man eine Audio-Bestätigung im Kopfhörer, daß die Geräte gekoppelt und verbunden wurden und dann kann man sie nutzen. Viel einfacher gehts nicht.

Telefoniert hab ich noch nicht mit dem Teil, kenne aber die Telefonie-Funktionen des Vorgängers und denke, daß das SHB9250 das genauso packt. Wenn ich Erfahrungen damit gemacht habe, ergänze ich die Rezension.

Bis auf den Preis ist das SHB9250 ein wunderbarer Kopfhörer, der sich perfekt an meinem neuen Smartphone betreiben lässt. Ja, den Vorgänger hab ich damals für über 40€ weniger kaufen können (auch bei Amazon). Jetzt kostet das Teil annähernd 100€.

Der Bestell-Vorgang und die Lieferung waren typisch Amazon. Schnell und unkompliziert, so wie es sein soll. Allerdings hab ich durch diesen Kopfhörer das erste Mal Begegnung mit dem Kundenservice von Amazon gehabt. Bei der ersten Lieferung erhielt ich leider einen defekten Kopfhörer. Konkret fehlte der An/Ausknopf und das Gerät lies sich nicht einschalten. Beim überprüfen der Verpackung hatte ich den Knopf gefunden. Er war einfach vom Gerät abgefallen und lag lose in der Verpackung. Hatte versucht, den Knopf anzubringen... funktionierte auch erstmal, aber nach kurzer Zeit fiel der Knopf wieder ab. Hab daraufhin eine Reklamation gestartet bei Amazon und deren Anweisungen befolgt. Also das spezielle Retoure-Etikett ausgedruckt, auf dem Paket geklebt und bei einem Paketshop abgebeben. Währenddessen hatte Amazon mir aber schon die Ersatzkopfhörer geschickt. Ich erhielt diese also schon, bevor ich die Retoure veranlasst hatte. Toll! Vielen Dank an Amazon für das Vertrauen in seine Kundschaft :) Einige Tage nach Versendung erhielt ich dann von Amazon auch die Bestätigung, daß die Kopfhörer zurück sind und der Fall abgeschlossen wäre für mich. Die neuen Kopfhörer haben den Makel übrigens nicht mehr :)


ZUK Z1 Smartphone 4G 5.5 Zoll IPS Bildschirm Cyanogen OS 12.1 USB3.0 Typ-C Steckverbinder Qualcomm Snapdragon 801 2.5GHz Doppel Kameras Fingerabdruck Identifikation
ZUK Z1 Smartphone 4G 5.5 Zoll IPS Bildschirm Cyanogen OS 12.1 USB3.0 Typ-C Steckverbinder Qualcomm Snapdragon 801 2.5GHz Doppel Kameras Fingerabdruck Identifikation
Wird angeboten von TechInTheBasket
Preis: EUR 299,00

2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen ZUK Z1, 22. Januar 2016
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Nach einigen Jahren mit meinem Galaxy S+ von Samsung musste endlich mal ein neues Smartphone her. Preislich wollte ich im Bereich +/- 300€ bleiben und so bin ich bei Amazon auf das ZUK Z1 gestossen. ZUK ist ja eine Untermarke von Lenovo wie ich bald rausfand. Die Spezifikationen lesen sich ganz ordentlich. Und ich denke, viel mehr Smartphone für diesen Preis (konnte es für 299€ kaufen) ist nicht drin.
Geräte von Samsung, Apple, LG, etc mit ähnlichen Spezifikationen sind bedeutend teurer. Gut, es wurde anscheinend der nicht taufrischste Prozessor eingebaut. Aber mal ehrlich... ein Quad-Core mit 2,5GHZ und 3GB RAM in einem Handy? Ich hatte schon Rechner, die weniger leisteten ;) Und nach einigen Tagen der Nutzung kann ich sagen, daß das Z1 sehr performant ist. Da gibt es nichts mit Wartezeit, wenn man eine App öffnen will. Alles ist sofort da.Spiele hab ich jetzt noch nicht ausprobiert, aber das soll auch gut realisierbar sein. Aber hab das Z1 auch nicht als Spielkonsole gekauft. Das ist ein Kommunikations-Gerät :) Sicherlich werd ich aber auch mal ein Spiel testen. Einfach nur um mal zu sehen, was das Z1 leisten kann.

Ich habe natürlich auch andere Smartphones begutachtet vor dem Kauf, aber 3 Dinge stechen beim Z1 heraus:

- Fingerabdruck-Sesor (funktioniert wirklich gut!)
- Cyanogen OS (aktuelle Android-Version 5.1.1 Lollypop, ein Update auf Android 6 Marshmellow soll auch kommen)
- USB 3 Type C-Anschluss (Bedeutet, daß man den Stecker nicht mehr versehentlich falsch rum ins Handy stecken kann. Bedeutet aber auch, daß die alten Micro USB-Kabel nicht mehr passen!).

Weitere interessante Merkmale sind das riesige 4100 mAh-Akku und der große 5,5 Zoll-Bildschirm. Eine Speicher-Erweiterung bietet das Z1 leider nicht, es sind aber intern 64GB ROM verbaut, von denen sich um die 56GB frei nutzen lassen. Durch die Verwendunge von Cyanogen OS wird ja ein relativ "sauberes" Android geboten, also ohne die Vorinstallation irgendwelcher unnützen Apps... wie z.B. Test-Versionen oder Apps, um Hotels zu suchen. Das spart natürlich auch nochmal Platz. Eigentlich sind zusätzlich nur ein paar Google-Apps installiert, wie Play und Maps.
Auch ist der untere Deckel des Z1 nicht so ohne weiteres entfernbar, sodaß die Austauschung des Akkus sicherlich nicht die einfachste Angelegenheit ist. Ob das Akku unter dem Deckel verlötet ist weiss ich aber noch nicht.
Man muss auch dran denken, daß das Z1 zwar einen Dual SIM-Slot hat, dieser jedoch mit Nano SIM-Karten gefüttert werden muss. Dadurch konnte ich meine alte SIM-Karte nicht weiterverwenden. Aber gut, schnell zum Mobilfunk-Laden und neue SIM-Karte geholt.

Das Design des Z1 gefällt mir sehr gut. Es ist sicherlich nicht das dünnste Smartphone, aber trotzdem wirkt es elegant auf mich. Die Ecken sind abgerundet. Verarbeitunsmäßig haben die Leute von ZUK gute Arbeit geleistet, das Z1 ist vielleicht ein China-Phone, aber billig ist für mich was anderes.

Toll finde ich auch das Display. Es bietet Full HD Auflösung, was bei so einem "kleinen" Bildschirm für ein scharfes Bild sorgt. Habe mal Videos abgespielt auf dem Gerät, die Qualität der Bildwiedergabe ist auf jeden Fall gut. Die Lautsprecher hab ich jetzt noch nicht so getestet , mit z.B. Musik spielen. Nutze meine Bluetooth-Kopfhörer am Z1 und das funktioniert sehr gut. Auch zu der Kamera und der verwendeten Software kann ich nicht viel sagen, da ich diese bisher nur mal ausprobiert habe (um zu sehen, ob sie funktioniert ;) ). Es gibt auf jeden Fall eine 8 MP Front-Kamera und eine 13 MP Kamera an der Rückseite. Ein Blitz-Licht ist auch vorhanden und es lässt sich als Taschenlampe zweckentfremden (das hatte ich zum letzten Mal bei meinem alten Asus P5).

Bezüglich der Konnektivität hab ich WiFi und Bluetooth ausprobiert. Alles funktioniert wie es soll. Habe z.B. meine Adress-Buch vom alten Handy per Bluetooth aufs Z1 gebeamt und habe somit wieder alle meine Kontakte verfügbar. Auch hab ich meine Smartwatch mit dem Z1 gekoppelt, funktioniert ebenso. Die Einrichtung von WiFi war auch unproblematisch, wer schonmal ein Android-Handy eingerichtet hat wird damit sofort klar kommen.
Gesprächsqualität beim telefonieren ist auch gut, mit den Telefonie-Funktionen muss ich mich aber noch mehr vertraut machen.

Probleme hab ich keine größeren erlebt bisher. Was ich noch nicht hinkrieg, ist das Z1 als Massenspeicher-Gerät unter Windows 7 zu betreiben. Ich kann es nur als "tragbares Mediengerät" verbinden. Gut, so kann man auch Daten hin- und herschieben. Alternativ kann man auch noch über WLAN verbinden. Für diese Zwecke nutz ich übrigens die kostenlose App ES Datei Explorer. Find ich die beste App für diese Zwecke :)

Mehr kann ich noch nicht schreiben zum Z1. Cynogen OS bietet viele Einstellungs-Möglichkeiten und es dauert etwas, bis man sich da ganz du rchgewurschtelt hat. Auch zum Akku kann ich noch nicht zuviel schreiben, habs gestern zum zweiten Mal aufgeladen. Das erste Mal aufladen ist jetzt 3 Tage her. Akku steht aktuell bei 87%.

Ich hoffe mal, daß ich mit diesem Smartphone glücklich werde trotz fehlender Speicher-Erweiterung und nicht-tauschbarem Akku. Der erste Eindruck ist aber sehr vielversprechend. Und ich brauche keine Sorge zu haben, daß mein Smartphone schon bei Erhalt quasi veraltet ist da der Hersteller keine Updates für Android mehr bringt. Das Update auf Marshmellow ist ja schon angekündigt.

Ich wüsste im Moment nicht, warum ich dem Z1 nicht volle 5 Sterne geben soll. Aber ich habe ja noch keine Langzeit-Erfahrung mit dem Gerät. Falls sich negative Eigenschaften erkenntlich machen, würde ich die Bewertung nochmal anpassen.
Ich brauche auf jeden Fall noch eine vernünftige Tasche fürs Z1. Habe im Moment nur ein schwarzes Kunststoff-Cover, damit das Z1 erstmal nicht so schnell aus der Hand rutscht (die aalglatte Oberfläche an der Rückseite lädt gradewegs dazu ein) und damit es durchgehend schwarz aussieht :)

edit 30/01/06: Habe mittlerweile das Akku zweimal aufgeladen. Einmal über USB am Rechner und einmal über den Ladeadapter an der Steckdose. Als ich über USB aufgeladen hatte, war das Akku bei 8% Restkapazität. Der vollständige Ladevorgang hat circa einen halben Tag gedauert. Klar, die 4100 mHa Kapazität des Akkus müssen erstmal gefüllt werden, über USB dauert das halt. Als ich direkt an der Steckdose aufgeladen hatte, hatte das Akku 20% Restkapazität. Ich hatte den Ladevorgang gegen Mitternacht gestartet. Am nächsten Morgen, gegen 7 Uhr war das Akku vollständig aufgeladen und ich weiss jetzt gar nicht, wie lange das Akku wirklich zum vollständigen aufladen benötigte. Bei meiner Verwendung habe ich genügend Energie für 3 bis 4 Tage', bevor das Z1 wieder aufgeladen werden muss. Ich finde das ist ein gutes Ergebnis. Ich hoffe, daß das verwendete Akku von guter Qualität ist und mindestens 3-4 Jahre hält. Wie schon geschrieben, ist der Akku-Tausch nicht so ohne weiteres zu realisieren.

Habe übrigens noch Funktionen im Z1 entdeckt, welche nicht dokumentiert waren in der Beschreibung des Smartphones. Bzw. sind mir diese entgangen :) Das Z1 verfügt auch über eine Gesichts/Spracherkennung zum entsperren des Bildschirms. Diese Optionen findet man in den Einstellungen unter "Fingerabdrücke und Bildschirmsperre" und dann "Smart Lock". Ausprobiert hab ich es zwar noch nicht, aber die Optionen dazu hatte ich zufällig beim browsen in den Einstellungen entdeckt.

Die kleine LED, die z.B. beim Ladevorgang leuchtet lässt sich vielseitig konfigurieren. Man kann Benachrichtigungen darüber anzeigen lassen. Die Blinkfrequenz und Farbe der LED lassen sich auch verändern. Standardmäßig leuchtet die LED beim Aufladen orange, ist das Akku voll leuchtet es grün. Hat das Akku nur noch wenig Energie, leuchtet die LED rot. Die Farben kann man wie geschrieben ändern. Man kann auch unterschiedlichen Apps unterschiedliche LED-Einstellungen für die Benachrichtigungen zurordnen. Das ist alles ziemlich personalisierbar.

Ein Kritikpunkt vieler an das Z1 ist ja das fehlende 800 Mhz Band für UMTS. Ich weiss gar nicht, mit welcher Frequenz ich mobil online gehe. Auf jeden Fall leuchtet bei mir sehr oft das H+ Symbol am Signal-Indikator in der Status-Leiste. Manchmal hab ich da aber auch nur das E für Edge, also langsames Internet. Mein Handy-Vertrag beinhaltet eigentlich eine 3G Anbindung. Aber ehrlich gesagt, ist mir die Anbindung schnell genug. Wenn da H+ angezeigt wird, kann ich ziemlich schnell surfen. Schneller gehts nur noch, wenn ich über mein WLAN online gehe.

Hab auch mal ein bisschen mit der Sprach-Erkennung experimentiert. Es gibt ja die Google Sprach-Suche. Das funktioniert erstaunlich gut, das Z1 hat zuverlässig meine gesprochenen Begriffe korrekt interpretiert und die Suche danach gestartet.

Ich bin nach einer Woche mit dem Z1 ziemlich zufrieden mit dem Gerät. Ob es das beste Smartphone in dieser Preisklasse ist, weiss ich aber nicht. Aber es gefällt mir gut genug, dass ich es auf jeden Fall behalten werde. Ich bereue meine Entscheidung bisher also nicht, bei der Auswahl des neuen Smartphones auf einen unbekannten Hersteller gesetzt zu haben.

Hatte auch noch gar nix zum Bestell- und Liefer-Vorgang geschrieben. Bestellt hatte ich bei einem Amazon-Händler. Amazon selber wollte nicht aus seinem Lager nach Belgien schicken :( Warum versteh ich net. Für denselben Preis (299€) + Versand konnte ich aber wie geschrieben bei einem Händler bestellen. Der konnte/wollte auf jeden Fall nach Belgien liefern :)
Das Z1 war in einem kleinen silbernen Karton sicher verpackt. Als ich den Karton öffnete, fand ich den weissen Karton mit dem Zuk- und dem Lenovo-Schriftzug. Das sieht optisch schon ansprechend aus. Man kann dann den Deckel öffnen (befestig mit einem kleinen Klebeband am Karton) und findet direkt das Z1. Dieser Moment ist ja immer magisch, also wenn man die Verpackung öffnet und zum ersten Mal sein neues Smartphone sieht und es in die Hand nimmt :) Auf dem Z1 klebten zwei Schutzfolien. Eine auf dem Display und eine auf dem Rücken. Unter dem Z1 ist ein weiterer Deckel im Karton. Wenn man den hochzieht, kommt das (spärliche) Zubehör zum Vorschein. Also das Ladegerät, der USB-Kabel, eine äusserst knappe Anleitung in verschiedenen Sprachen und ein Werkzeug zum Öffnen des SIM-Slots (an der oberen linken Seite des Z1). Auch wird eine kleine Tisch-Halterung fürs Z1 mitgeliefert. Ist aber keine Docking-Station, hat keinen USB-Anschluss. Dieses Teil hab ich aber separat verpackt im silbernen Karton gefunden. Einen Datenträger mit irgendwelcher Software gibt es hier nicht, das erleb ich aber schon längere Zeit. Man muss sich dann die Software aus dem Internet laden. Aber auch hier => Fehlanzeige. In der Anleitung wird nicht auf irgendeine Webseite verwiesen, wo man sich Software runterladen kann für das Z1. Man verbindet es über USB mit dem Rechner und es wird aufgeladen oder man kann auf die Dateien im Handy-Speicher zugreifen. Das wars :) Aber... brauch ich eigentlich mehr? Brauch ich eine Software wie Kies? Hatte ich jahrelang drauf, äusserst selten genutzt.
Das bedeutet auch, daß Android-Neulinge sich erst richtig einarbeiten müssen bei der Benutztung des Z1. Es gibt wie geschrieben kein richtiges Benutzer-Handbuch (auch nicht zum Download). Aber die Bedienung lernt man schnell und ist meist selbsterklärend. Manche Dinge findet man aber auch mit Rumprobieren oder dem Durchstöbern von Foren raus. Sowas hab ich immer gemocht, also ein neues Gerät kennenlernen und mit den Funktionen experimentieren :)

Man kann aber sicherlich eine Software wie MyPhoneExplorer nutzen, um das Handy mit dem Rechner zu verbinden und dann zu synchronsieren. Werde das mal ausprobieren und berichten.

=> direkt mal probiert. MyPhoneExplorer-App auf dem Z1 installiert und eine Verbindung über WiFi hergestellt. Man kann das Z1 nun vom Rechner aus per MyPhoneExplorer verwalten. Toll, dass das auch funktioniert :) Auch Bildschirm spiegeln funktioniert, die Steuerung des Z1 am Rechner ist allerdings nur über USB-Verbindung möglich.

Eine Frage, die ich mir immer mehr stelle: Wie funktioniert das überhaupt mit dem Fingerabdruck-Sensor? Wo wird dieser gespeichert? Ist dieser sicher vor fremden Zugriff? Ich weiss von den Apple iPhones, daß die Fingerabdrücke in einem Chip gespeichert werden. Aber wie ist das bei Android-Geräten? Ist das ein ähnliches System? Ich versuche mich da mal schlau zu machen... denn wenn die Finger-Abdrücke im ROM gespeichert würden, in einem geschützten Bereich z.B., dann würd ich mir schon die Frage stellen, ob ich dieses Feature wirklich nutzen soll. Nicht, daß ich es nicht nutzen möchte. Das Z1 so zu entsperren ist wirklich toll, nie mehr PINs oder blöde Wisch-Muster. Man kann die Home-Taste so konfigurieren, daß diese das Z1 aus dem Schlaf weckt (ist nicht standardmäßig so eingestellt). Mit ein bisschen Übung kann man dann das Z1 anschalten und entsperren mit einem Tastendruck. Dieses Feature würd ich auf jeden Fall gern behalten, aber die sichere Verwahrung meines Fingerabdrucks interessiert mich schon. Der Alptraum wäre ja, wenn dieser gestohlen würde und jemand so meine Identität vorgauckeln könnte... Okay, ich mach mich jetzt nicht verrückt damit. Aber interessieren tuts mich schon.

Übrigens kann man bis zu 5 Fingerabdrücke speichern. Wenn man aus irgendeinem Grund den Fingerabdruck-Sensor nicht nutzen kann, kann man im Sperr-Bildschirm nach oben wischen und dann anderweitig entsperren (z.B. mit Passwort).

Nach ein paar Wochen mit dem Z1 muss ich sagen, daß ich durchweg zufrieden bin mit dem Gerät. Vor allem die Performance begeistert mich, alles läuft so flüssig und stabil. Keine Abstürze oder spontane Neustarts bisher. Andere Leute berichten von sowas.
Das Z1 ist ab jetzt meine Referenz für künftige Smartphones in diesem Preisbereich. Weniger darf ein Smartphone nicht mehr leisten.
Ich hoffe natürlich immer noch, daß das Akku lange Zeit hält. Sonst würde ich beim nächsten Smartphone wieder auf ein Gerät mit wechselbarem Akku greifen. Mit den 64GB Speicherplatz werd ich wohl auskommen, wobei ich mir fürs nächste Smartphone doch wieder einen erweiterbaren Speicher wünsche. Ist halt flexibler.
Wenn das Akku lange hält, sind die 5 Sterne absolut berechtigt.
Kommentar Kommentare (4) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Feb 5, 2016 5:59 PM CET


Razer BlackWidow Ultimate Stealth Mechanische Gaming Tastatur
Razer BlackWidow Ultimate Stealth Mechanische Gaming Tastatur
Preis: EUR 124,99

4.0 von 5 Sternen Black Widow Ultimate Stealth, 21. Dezember 2015
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Die Black Widow Ultimate Stealth von Razer hatte es mir angetan. Leise Switches (sog. Orange Switches, hatte ich vorher nie von gehört, sollen eigens von Razer entwickelt worden sein), matt lackiertes Gehäuse und in 20 Helligkeits-Stufen einstellbare grüne Beleuchtung sind für mich in jedem Fall eine Verbesserung zur alten Black Widow. Die Tastatur muss sich jetzt erst mal bewähren und ich hoffe ich werde von jeglichen Fehlern verschont :)
Tippen lässt sich jedenfalls gut, ist ein bisschen Umgewöhnung (da die Tasten nicht mehr hörbar klicken). Aber der Druckpunkt lässt sich relativ schnell erfühlen.

Ein bisschen blöd find ich die zu kurze Handauflage, das kannte ich auch von meiner alten Black Widow. Und genau wie bei den neuen Razer Mäusen ist Synapse Pflicht. Da ich aber schon meine DeathAdder damit betreibe, konnte ich meine neue Black Widow schnell einbinden. Aber warum man unbedingt ein Konto bei Razer anlegen muss, um seine Maus/Tastatur zu betreiben ist mir rätselhaft.

Auf jeden Fall verlief die Einrichtung der Tastatur problemlos. Einfach per USB am Rechner verbinden (der zweite USB-Stecker ist für die Durchleitung eines USB-Anschlusses des Rechners an den USB-Anschluss der Tastatur (USB 2.0!) und leitet auch Strom weiter), schon meldet Windows die Black Widow. Synapse bemerkte auch, daß eine Tastatur angeschlossen wurde. Es wurde etwas installiert und dann sollte ich den Rechner neu starten. Ab dem Moment war die Tastatur einsatzbereit. Die Einstellungsmöglichkeiten für die Black Widow sind übrigens überschaubar. Man kann halt die Tasten umbelegen, die Beleuchtung einstellen, Profile anlegen/verwalten. Es befinden sich übrigens noch ein Mikro- und Kopfhörer-Anschluss an der Tastatur.

Daß Leute manchmal das Gewicht der Tastatur beklagen kann ich nicht verstehen. Das ist eine mechanische Tastatur, die haben nunmal etwas Gewicht. Ausserdem verrutscht die Tastatur nicht so schnell.

Ich bereue aber jetzt schon ein bisschen, nicht doch die Chroma genommen zu haben. Das war mir beim Kauf den Aufpreis nicht wert. Und wie ich dann auch gesehen habe, gibts die Chroma nicht mit den Orange Switches? Auf jeden Fall find ich tippen noch angenehmer als vorher mit den Blue Switches der alten Black Widow. Die grüne Beleuchtung hat auch was, find ich auf jeden Fall schöner als die blaue Beleuchtung der alten Black Widow. Das sieht schon ein bisschen spacig aus, genau wie ich es mag :) Schön ist auch, daß der Zwischenraum zwischen den Tasten ausgeleuchtet wird und nicht nur die Tasten von unten. Es wird also jede Taste einzeln ausgeleuchtet, was ich schöner finde als wenns nur eine Hintergrundgeleuchtung für die gesamte Tastatur gibt.
Beleuchtete Tastaturen sind für mich ein Muss. Nicht weil ich die Tasten suchen muss beim Tippen, sondern weil ich den Look mag. Es kann aber auch trotzdem hilfreich sein eine wenig benutze Taste schneller zu finden. Allerdings werden die Sonderzeichen nicht beleuchtet (wie bei der alten Black Widow). Razer-typisch gibts auch Funktionen, die in Verbindung mit der FN-Taste erreicht werden. Z.B. die Multimedia-Tasten oder die Helligkeitsregelung der Tastaturbeleuchtung.

Ich muss sagen, nach ein wenig tippen komm ich gut zurecht mit den Orange Switches. Und sie sind echt leise, verglichen mit der alten Black Widow auf jeden Fall. Auf dem Schreibtisch macht die Black Widow sowieso was her (mit dem schwarzen Gehäuse und der grünen Beleuchtung könnt das Teil von einem Alien-Schiff stammen ;) ), in Kombination mit einer Maus von Razer und sonstigem schwarzen Computer-Equipment hat das schon ein bisschen Stil :) Und die matte Lackierung liebe ich jetzt schon. Ich finde, das sieht viel besser aus verglichen mit der alten Black Widow. Endlich hat Razer das geändert. Klavierlack hat mir noch nie gefallen. Klar wenns geputzt ist dann glänzt es so schön. Aber da ist man echt nur am putzen...

Ein Stern Abzug wegen der zu kleinen Handauflage und Synapse. Die Tastatur an sich ist toll, hoffentlich bewährt sich die Qualität. Mancher ist da ja nicht so zufrieden, wenn man einige Rezensionen liest. Auf mich macht die Tastatur einen hochwertigen Eindruck. Ich besitze diese aber auch noch nicht so lange und muss diese mal auf längere Zeit testen. Bei mir ist allerdings die Enter-Taste nicht gleichmäßig ausgeleuchtet (nicht wirklich schlimm). Sonst sieht alles in Ordnung aus. Ich merke aber jetzt schon, je mehr ich damit tippe desto mehr Spaß macht es. Die Tasten reagieren sehr präzise. Dauert halt ein bisschen bis die Hände sich an die Tasten gewöhnt haben. Aber die Leichtigkeit, mit der man schnell tippen kann auf solchen Tastaturen hat mich schon immer begeistert. Nun endlich auch in vernünftiger Lautstärke :)

Übrigens handelt es sich bei dem von mir erworbenen Modell um die 2014er Version. Das war mir beim Kauf nicht ganz klar, dachte es wäre das aktuelle Modell. Dass es eine 2016er Version gibt, war mir da gar nicht bewusst. Das ist jetzt nicht weiter schlimm, denn ich denke die neue Black Widow wird sich wohl nicht massiv vom Vorgänger-Modell unterscheiden (speziell die verwendeten Switches und die Ausstattung im allgemeinen). Aber ich finde, Amazon sollte das deutlicher kennzeichnen im Angebot. Es wird mal erwähnt irgendwo, aber das überfliegt man schnell.

Noch ein Wort zu Synapse: An und für sich find ich die Software gar net so schlecht. Man hat nun all seine Razer-Peripherie im Überblick und kann schnell und einfach Einstellungen vornehmen. Optisch ist das ganze auch im Razer-Stil gehalten. Aber man sollte diese auch ohne Zwangs-Registrierung nutzen können. Wenn man denn unbedingt ein Konto haben will damit man seine Einstellungen in die Cloud hochladen kann, dann ist das natürlich okay. Da ich nicht mit meiner Tastatur zu irgendwelchen Spiele-Meisterschaften reise und unbedingt meine Tastatureinstellungen immer und überall verfügbar haben muss, ist die Synchronisierungs-Funktion von Synapse für mich (und wohl für einige andere auch) absolut(!) obsolet. Aber nur für solche Features bräuchte ich wirklich ein Konto. Die Installation einer Tastatur/Maus war schon immer offline möglich. Warum sollte es auch nicht? Man kann die Black Widow natürlich auch ohne Synapse nutzen, nur dann hat man nicht alle Einstellungs-Möglichkeiten. Alternativ kann man Synapse ja auch "offline" stellen für den Betrieb. Dann kann man halt nicht synchronisieren UND updaten. Also, wenn man nach einem Update suchen lässt, dann wird Synapse auf jeden Fall online gehen. Es geht aber nicht wieder automatisch offline, wenn das Update erledigt ist. Das muss man manuell erledigen. Aber für die erstmalige Nutzung von Synapse muss man sich anmelden bei Razer.
Ich meine: Wenn man soviel Geld für eine Tastatur ausgibt, dann sollte man diese auch auf jeden Fall ohne Einschränkungen voll nutzen können. Den Menschen, die absolut kein Online-Konto bei Razer haben wollen, kann man eine Black Widow dann nicht mehr empfehlen (auch wenn sie eine noch so schöne Tastatur ist).

Bestellvorgang und Lieferung waren problemlos, wie immer bei Amazon. Auch hier ein neutraler brauner Karton, in dem sich der eigentliche Karton mit der Black Widow befindet. Der Lieferumfang ist spartanisch. Die Tastatur und ein Umschlag, mit dem üblichen Razer-Kram drin (Quick-Installationguide, Aufkleberchen, etc).

edit 25/12/15: Nach einigen Tipp-Sessionen mit der Black Widow würd ich mir wünschen, daß die Tasten noch ein wenig früher auslösen. Der Weg bis zum Auslöse-Punkt soll ja bei 1,9mm liegen und ist schon etwas kürzer als der bei Standard-Schaltern. Es gibt ja auch bei gewissen Tastaturen Schalter mit 1,5mm Weg zum Auslösepunkt. Das ist sicherlich dann noch mal einen Ticken direkter. Tippen lässt sich dennoch vorzüglich mit der Black Widow und ich mag das Feedback der Tasten. Ist schon was anderes, als wenn eine Rubber Dome unter den Tasten liegt. Mal sehen, wie sich die "Schalter-Eigenkreation" von Razer bewährt. Wenn ich das aber richtig verstanden habe, handelt es sich hier grundsätzlich um braune Schalter, die von Razer etwas modifiziert wurden (etwas verkürzter Weg zum Auslösepunkt).
Hab auch mal getestet, wieviel verschiedene Tasten gleichzeitig gedrückt werden können (und jede Taste wird richtig erkannt). Razer spricht von 10 gleichzeitigen Tasten-Anschlägen, das geht auf jeden Fall => pzutiqorew (Live-Test :D)

Aja, die Beleuchtung der Tasten samt der Zwischenräume ist natürlich wunderschön. Das hat Razer gut hingekriegt. Aber da sieht man echt jedes Häarchen und Staubkorn und man ist bemüht, dies zu entfernen :D

Hab auch mal ein bisschen mit den Tastatur-Makros gespielt (hab ich bei der alten Black Widow nie genutzt). Vielleicht werd ich da noch Verwendung für finden. Auf jeden Fall ist die Programmierung eines Makros auch ohne Software möglich und lässt sich auf eine der 5 linken "M-Tasten" oder auch jeder beliebigen anderen Taste legen. Zum löschen des Makros muss man aber die Software bemühen, bzw. hab ich nicht rausfinden können wir man sowas direkt an der Tastatur erledigt. Diese "M"-Tasten muss man auch nicht zwangsläufig mit einem Makro belegen. Man kann diese genau wie fast jede andere Taste frei belegen. Wenn man möchte sogar mit Maus-Funktionen. Sowas macht man dann aber wohl mit der Synapse-Software... Habe auf "M2" die On-the-Fly Sensitivity-Funktion meiner DeathAdder gelegt. Wenn ich nun "M2" gedrück halte und gleichzeitig das Mausrad drehe, kann ich die DPI der Maus einstellen. Gleicht dann den fehlenden DPI-Knopf der DeathAdder aus :) Auf "M1" hab ich die Funktion "Programm starten" gelegt und lasse so den Windows Task-Manager starten... Diese Funktionen sind ganz interessant, muss mich da noch mehr mit auseinandersetzen. Hab jetzt überlegt, daß ich die Multimedia-Tasten so manipuliere (also die F-Tasten), daß diese ohne gleichzeitiges drücken der FN-Taste erreichbar sind. Hab das mal mit Wiedergabe/Pause probiert und die Funktion auf die F6-Taste gelegt, funktioniert.

Den sogenannten "Gaming-Modus" hab ich noch gar nicht ausprobiert, war aber auch bei der alten Black Widow kein Thema. Ich konnte immer gut spielen ohne einen solchen Modus. Für andere ists aber sicherlich interessant. Werde aber auch mal diesen Modus testen und vielleicht find ich was brauchbares.
Genial ist übrigens der USB-Hub. Zwar leider nur USB 2.0, aber man kann hier seinen USB-Stick anschliessen oder sein Handy aufladen. Hatte testweise einen USB-Stick eingesteckt und Windows meldete den sofort und ich konnte auf die Daten zugreifen.

edit 28/12/15: Bezüglich des Gehäuses, welches nun matt lackiert ist muss ich aber noch sagen daß auch dieses Fingerabdrücke sehen lässt. Hatte ich mich zu früh gefreut als ich die Tastatur zum ersten Mal nutzte. Aber es ist nicht ganz so schlimm wie mit dem Klavierlack meiner alten Black Widow. Wollte das nur nochmal erwähnen :)


Razer DeathAdder Chroma Ergonomische Gaming Maus
Razer DeathAdder Chroma Ergonomische Gaming Maus
Preis: EUR 69,00

4.0 von 5 Sternen 2te Chance, 20. Dezember 2015
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Hatte vor über 3 Jahren die DeathAdder 3.5g bei Amazon gekauft und ich war 2 Jahre lang sehr glücklich damit, bis...

...bis auch ich den vermaleideten Doppelklick-Fehler zu spüren bekam. Das kann einen ja wahnsinnig machen :) Hatte den Fehler aber immer nur sporadisch... manchmal liefs gut, manchmal spinnte die linke Maustaste.

Aber die DeathAdder hatte mir sonst sehr gut gefallen, die Maus liegt sehr gut in meiner rechten Hand und lässt sich lange Zeit nutzen ohne Schmerzen oder Ermüdung an meiner Hand zu verursachen. Ausserdem mochte ich das schwarze Design und die blaue Beleuchtung.
Als mir der Doppelklick-Fehler zu sehr auf die Nerven ging hab ich der DeathAdder eine zweite (und letzte) Chance gegeben und mir die neue Chroma mit max 10000 DPI (!) bei Amazon gekauft. Sie war nicht die billigste, vor allem musste ich zum Multicolor-Modell greifen weil die Version mit nur grüner Beleuchtung aus mir nicht nachvollziehbaren Gründen nicht nach Belgien versendet werden konnte. Aber okay, Multicolor ist auch schön. Habs aktuell mal auf rot gesetzt. Das sieht schön spacig aus. Wenn man will kann man die Beleuchtung vom Razer-Logo auch "atmen" lassen. Alternativ kann man auch Spektrum-Wechsel aktivieren, dann ändert die Farbe der Beleuchtung laufend (Mausrad und/oder Logo). Schöne Spielerei, aber mir gefällt die rote Beleuchtung grad ziemlich gut... ist nun aber wieder geändert um einen einheitlichen Look mit der Black Widow zu haben :)

Die Haptik ist genau wie bei der alten DeathAdder, gefällt mir also gut. Die Maus hat eine Standard-Anzahl von Tasten/Knöpfe (2 große Maustasten, 2 Knöpfe an der linken Seite erreichbar durch den rechten Daumen und das Mausrad, welches sich auch drücken lässt).

Wahnsinn ist die Empfindlichkeit der Maus, hab aktuell 6000 DPI eingestellt ohne zusätzliche Beschleunigung. Man kann wirklich super genau anvisieren, die Maus registriert leichteste Bewegungen. Hab auch mal testweise höhere DPI eingestellt (bis zu 10000), aber das war mir dann doch ein bisschen zu "nervös" :D Schön ist, daß man die DPI ziemlich detailiert einstellen kann. Auf einer Stufenskala von 100 bis 10000 kann man in 50er Schritten die DPI einstellen (also 198 mögliche Stufen).
Als Mauspad nutz ich mein altes Goliathus Pad (ebenfalls von Razer). Der Mauszeiger flutscht nur so über den Bildschirm :) Das fühlt sich auf jeden Fall noch flüssiger an als bei der alten DeathAdder, auch wenn die sicherlich nicht schlecht diesbezüglich war. Wenn ich sehe, wie schnell ich mich an 6000 DPI gewöhnt habe, da kommt mir die alte DeathAdder ein wenig träger vor. Man muss die Maus nur wenig bewegen um über den ganzen Bildschirm zu reisen, kann aber auch mühelos ganz genau etwas anvisieren. Sowas fasziniert mich immer wieder.

Weniger begeistert mich die etwas billig wirkende Verarbeitung insbesondere am Mausrad. Das kenn ich auch von meiner alten DeathAdder. Aber das sollte nicht sein bei einer Maus dieser Preisklasse. Genau wie andere beklag ich auch das etwas "klapprige" hochscrollen.

Ich hatte mich ja lange dagegen gesträubt, Synapse einzusetzen als Treibersoftware. Bei meiner alten DeathAdder hab ich das Update immer verweigert, aber bei der neuen kam ich nicht drum rum. Und man MUSS sich tatsächlich registrieren um die Software nutzen zu können. Man kann aber hinterher die Verbindung zum Internet kappen und die Software offline nutzen um die Maus einzustellen. Naja, hinterher ists nicht mehr so schlimm... aber es gefällt mir nicht sonderlich, wie Razer seine Kunden zur Registrierung zwingt. Ja, ich wusste das vorher und hab trotzdem die Maus gekauft. Ich dachte, man könnte wenigstens die Maus einstellen ohne Registrierung... Meine Einstellungen muss ich nicht zwangsläufig in die Cloud hochladen. Und irgendwelche Statistiken und Heatmaps schon gar nicht. Aber, falsch gedacht! Ich musste mich erst registrieren.

Übrigens: An die Leute die sich darüber beschweren, daß die DeathAdder keine Taste zum anpassen der DPI besitzt... ihr könnt in Synapse die Tastenbelegung ändern. Man kann dann auch sagen, dass eine Taste für die Anpassung der DPI verwendet wird. Man kann ja auch mit Profilen arbeiten und den Tasten Funktionen für unterschiedliche Zwecke zuweisen. Z.B. ein Profil für die normale Nutzung des Rechners (Surfen, Office) und ein Modus für Spiele (wo man dann flexibel die Empfindlichkeit anpassen kann). DPI anpassen geht so auf jeden Fall, hab das mal testweise auf die Mausrad-Taste angewendet. Wenn man die Taste dann drückt, erscheint das OSD der DeathAdder auf dem Bildschirm und man sieht seine aktuelle DPI-Einstellung und kann diese anpassen. Aber eine separate Taste existiert dafür nicht, man muss eine Taste umfunktionieren. Kann ein Nachteil sein, muss aber nicht. Mich störts nicht.

Wegen diesen beiden Punkten (Verarbeitung am Mausrad und Zwangsregistrierung) zieh ich auch einen Stern in der Bewertung ab. Denn an sich ist die DeathAdder eine tolle Computermaus, die ich sehr gern benutze und ich würde gerne 5 Sterne vergeben. Nur ist die Maus nicht perfekt und ich hoffe nicht schon wieder mit diesem Doppelklick-Fehler konfrontiert zu werden. Dafür würd ich dann 2 weitere Sterne abziehen. Das geht gar nicht bei einer Maus in dieser Preisklasse. Und einen weiteren Fauxpass dieser Sorte würd ich Razer auch nicht verzeihen, sondern beim nächsten Mauskauf bei der Konkurrenz vorbeischauen.

Achja, ganz vergessen... Bestell- und Liefervorgang war wieder typisch Amazon. Einfach und schnell. Verpackung war auch nicht übertrieben, einfach ein kleiner neutraler Karton um den eigentlich DeathAdder-Karton. In der Verpackung der Maus steckt dann natürlich die Maus selber und der übliche Razer-Kram; Quick-Installation-Guide, Aufkleber, etc...Die Treiber muss man aus dem Internet runterladen. Wenn man die Maus aber zum ersten Mal anschließt und Windows die Grundeinrichtung erledigt hat, öffnet sich der Webbrowser und führt einen zur Razer-Webseite wo man die Software runterladen kann.
Ich denke aber, diese Maus gibts sicherlich auch günstiger anderswo. Allerdings müsste ich dann wahrscheinlich auf den Versand draufbezahlen, da Amazon mir (fast) alles ab einem Bestellwert von 20€ kostenneutral nach Belgien liefert. Warum ich aber nicht die Version mit grüner Beleuchtung bestellen konnte ist mir schleierhaft. Aber hab mich nun damit abgefunden, da mir die Multicolor nun sehr gut gefällt im Nachhinein. Die DeathAdder ist so ein richtiger Blickfang :) Man kann auch in Synapse einstellen, daß die Beleuchtung der Maus deaktiviert wird, wenn der Bildschirm ausgeschaltet wird bzw. sich von selber ausschaltet.


EVGA 02G-P4-2762-KR NVIDIA GTX 760 Grafikkarte (PCI-e, 2GB GDDR5 Speicher, 2x DVI, HDMI, DisplayPort, 1 GPU)
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5.0 von 5 Sternen EVGA 760 SC, 20. September 2015
Mein 3 Jahre alter Rechner brauchte ein bisschen mehr Power für die neue Spielgeneration. Nutze bis dahin eine GTX 560ti, die nicht mehr alle Spiele vernünftig packt. Wollte aber auch nicht zuviel Geld ausgeben, da irgendwann eh mal ein neuer Rechner ansteht. Habe auch kein Interesse, wegen einer neuen Grafikkarte eventuell noch andere Investitionen machen zu müssen wie ein stärkeres Netzteil z.B. Bekam dann die EVGA GTX760 SC gebraucht angeboten, so wie sie hier bei Amazon angeboten wird. Allerdings noch einen Ticken günstiger.

Der Einbau ging problemlos und die Karte funktioniert. Praktisch fand ich, daß der Stromanschluss sich an der Seite und nicht am Ende der Karte befindet. Für die Stromversorgung benötigt man übrigens 6+8 Pins. Meine 560 benötigte 2x6 Pins. Aber mein Netzteil war damit gerüstet :)
Hab mir dann noch die Evga-Software wie PrecisionX runtergeladen, damit kann man Stromzufuhr und Lüfter steuern. Auch übertakten kann man die Karte. Hab ich mich aber noch nicht mit beschäftigt, nutze vorgegebene Einstellungen zur Zeit und das geht gut.

Spiele die vorher nicht vernünftig in hohen Einstellungen liefern, laufen nun sehr gut. Spiele aktuell Dying Light in höchsten Einstellungen und Full HD, VScync hab ich ausgeschaltet. Frameraten selten unter 40FPS, meist deutlich höher.

Die Karte ist aber etwas lauter als meine alte 560, aber noch erträglich. Bin mit der 760 zufrieden, als Übergangslösung absolut ausreichend für meinen Gebrauch.


The Elder Scrolls V: Skyrim - Legendary Edition (Game of the Year) - [Xbox 360]
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Wird angeboten von skgames
Preis: EUR 19,99

2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Das Spiel der Spiele, 26. März 2015
Habe nicht die Legendary Edition gekauft, sondern erst Skyrim ohne DLCs und später dann noch das komplette DLC-Paket. Zum Spiel selber muss ja nicht viel gesagt werden... ich finds fantastisch und habe laut Steam über 320 Spielstunden in Himmelsrand verbracht. Da mein Auftragsbuch noch gut gefüllt ist und ich immer noch nicht jeden Ort und jede Quest entdeckt habe (demletzt noch eine riesige Dwemer-Ruine entdeckt) UND ich ja dann noch die DLCs spielen muss UND ich erst 2 meiner Talente in "Legandär" spiele und sowieso noch andere Talente viel trainieren muss, werden das wohl sicherlich noch ein paar Stunden mehr :)
Bethesda hat einfach ein Meisterwerk hingelegt, spielerisch und grafisch/soundtechnisch sowieso. Auch wenn das Spiel bald 4 Jahre existiert. Man kann sich ja auch das kostenlose DLC High Resolution Texture Pack installieren, um die Grafik aufzupolieren.
Sporadisch auftretende Grafikfehler verzeih ich absolut, auch ists mir schon passiert im Gelände "hängenzubleiben". Ich denke bei einem so komplexen und umfangreichen Spiel muss man hier und da mit kleinen Darstellungsfehlern rechnen. Auch agiert die Begleitung nicht immer glücklich und manchmal treibt diese mich in den Wahnsinn... *Schon wieder versperrt der Sack den Durchgang und ich komm nicht weiter... ARRRRGH! Warum geht der nicht weg?!? Aber gut, zum Glück hab ich ja "unerbittliche Macht" :D* Oder der hängt mal wieder in den Bohnen, während ich mit einem Draugrfürst kämpfe und kommt erst hinzu nachdem ICH die ganze Arbeit erledigt habe...
Es ist einfach schwer, dieses Spiel beiseite zu legen. Immer dieser Drang noch die eine odere andere Quest zu lösen oder endlich sich mal drangeben, die ultimative Rüstung / Waffe zu schmieden und natürlich auszuprobieren oder einfach mit seinem Pferd durch die Weiten von Himmelsrand zu streifen, bei der Gelegenheit ein paar Blumen, Pilze pflücken und Glühwürmchen und Schmetterlinge fangen... sowas hab ich noch selten bei einem Spiel erlebt (ausser bei Oblivion/Fallout 3 natürlich). Man kann soviele Dinge tun oder eben lassen...

Skyrim sollte für mich zum Weltkulturerbe erklärt werden :)
Kommentar Kommentare (2) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Dec 20, 2015 3:20 PM CET


Windows 7 Professional 64 Bit Deutsch SB Version für wiederaufbereitete PCs
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Wird angeboten von stop_computer
Preis: EUR 34,90

0 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Windows 7 Pro 64 Bit, 7. März 2015
Seit 3 Jahren im Einsatz, die DVD kam mit meinem Rechner den ich bei Amazon gekauft habe. Windows war aber schon vorinstalliert, aber noch nicht aktiviert. Dieses habe ich telefonisch erledigen müssen (problemlos!). Seit der Aktivierung habe ich nie mehr neu installiert, nutze noch die Installation von vor 3 Jahren. Bis auf ein paar kleinere Probleme (Windows Explorer stürzt manchmal ab, reisst aber nicht das System in den Abgrund) läuft das System absolut stabil und schnell (Schnelligkeit liegt natürlich auch an der SSD, auf welcher Windows installiert ist). Gar kein Vergleich zu XP, welches ich vorher nutzte... Da es bisher keine Software gibt (zumindest keine die ich nutzen möchte) die nicht unter Windows 7 Pro 64bit läuft, sehe ich keinen Grund mich von Windows 7 zu verabschieden. Auch bin ich immer wieder beeindruckt wie einfach es ist, irgendwelche Geräte mit Windows zu verbinden. Der hat bisher alles gefressen ohne zu mucken.

Für mich das beste Windows welches ich bisher genutzt habe. Habe 95, 98, ME und XP davor genutzt. Kann nur 5 Sterne geben. Der einzige Grund für mich, Windows 7 links liegen zu lassen wäre ein neuer Rechner, welcher mit einem aktuellen Windows ausgeliefert würde.


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Preis: EUR 89,68

0 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Tolle Stiefel, 4. Februar 2015
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Neue Docs standen noch mal an, bei Amazon geschaut und schnell bei diesem Angebot zugeschlagen. Für knapp 90€ (zzg. Versand) kann ich nix falsch machen war mein Gedanke. War ich doch demletzt erst in einem Geschäft wo man Docs kaufen konnte. Ähnliche Stiefel kosteten dort bedeutend mehr, ich rede hier von 30-40 € Unterschied im Vergleich zum Angebot bei Amazon. Leider konnte ich die Stiefel nicht in Größe 44 bestellen. 43 wär auf jeden Fall zu klein, also in Größe 45 bestellt. Versand ging dann problemlos über die Bühne, so wie ich es gewohnt bin, wenn ich bei Amazon einkaufe.
Die Stiefel sind erwartungsgemäß etwas groß geraten für meine Füße, aber ein Paar Einlagen haben Abhilfe geschaffen. Und man kann die Stiefel ja auch enger schnüren.
Verarbeitung find ich top, hab das bekommen was ich erwartet habe. Die Nähte sehen sauber aus. Desweitern sind Stahlkappen in die Stiefel eingebaut. Das kenn ich aber von meinen alten Docs.
Man muss die Stiefel auf jeden Fall einlaufen, das Leder ist noch recht steif und wird weicher mit der Zeit. Für die Leute, die solche Stiefel noch nicht hatten und welche kaufen wollen: Diese fühlen sich an wie Panzer an den Füßen und das Gewicht ist nicht zu verachten. Ausserdem "wächst" man unfreiwillig wegen den fetten Sohlen. Das sind sicherlich keine Freizeit-/Modeschuhe, also nicht kaufen nur weil sie geil aussehen... denn das tun sie ;) Aber grade im Winter sind solche Stiefel super wie ich finde.
Werde die Stiefel jetzt mal einlaufen und hoffe, daß die Qualität sich wieder bewährt :)
Den Stern Abzug aus dem Grund, weil ich nicht in Größe 44 bestellen konnte. Hätte natürlich auch vom Kauf absehen können, wollte aber die Stiefel haben. Trotzdem find ich das ein bißchen blöd, also jetzt bezogen auf die angegotenen Schuhgrößen.


PC - Xbox 360 Wireless Controller für Windows, schwarz
PC - Xbox 360 Wireless Controller für Windows, schwarz
Preis: EUR 47,27

4.0 von 5 Sternen Top!, 19. Januar 2015
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Mein altes Xbox 360 Gamepad hatte den Geist aufgegeben nach mehrjährigem Einsatz. Aber in dieser Zeit hatte mir das Gamepad so gut gefallen, daß sich nicht die Frage stellte, welches der Nachfolger werden würde :)
Zum Artikel gibts nicht viel zu sagen: Wurde schnell geliefert, im Karton fand ich das Gamepad, 2 Duracell-Batterien, ein USB-Receiver und etwas Papierkram. Die Software des XBox 360 Gamepads war ja schon auf meinem Rechner installiert... musste nur die Batterien ins Gamepad einlegen, den Receiver anschließen und das Gamepad einschalten. Es wurde sofort erkannt und getestet. Funktioniert alles wie es soll. Einige Spielstunden hab ich nun schon so gehabt und bin absolut zufrieden.
Nicht weniger als 4 Sterne! Ein Stern Abzug wegen dem selben Kritikpunkt bei meiner ersten Rezension zum Gamepad. Ging sich ums D-Pad / linken Stick. Hier und da muss ich eine Pause beim spielen einlegen, weil mir der Daumen schmerzt.


Pebble Steel Smart Watch - Black Matte
Pebble Steel Smart Watch - Black Matte

3 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Die schönere Pebble, 15. November 2014
Rezension bezieht sich auf: Pebble Steel Smart Watch - Black Matte
Besitze bereits das erste Modell der Pebble und hatte dazu geschrieben bei Amazon. Bin überwiegend zufrieden mit der Uhr, allerdings störte mich mit der Weile der etwas billige Look und die Flecken auf dem Bildschirm. Die neue Pebble ist nun aus Metall, habe meine in Schwarz bestellt und hat ein besseres Display (keine Flecken mehr). Sie wird geliefert in einer schlichten aber schönen Box, in welchem die Pebble, ein zusätzliches Metallarmband samt kleinem Schraubenzieher (meine war mit standardmäßig mit schwarzem Lederband ausgestattet), ein Daten/Ladekabel (hält besser als das der alten Pebble. Das alte Ladekabel passt nicht auf die neue Pebble!) und eine Schnellanleitung aufgeräumt verstaut sind.Die neue Pebble hat nun auch eine Lade-LED. Die Einrichtung hab ich übers Tablet erledigt, ging sehr schnell. Kein Unterschied zur ersten Pebble. Habe natürlich auch mein Smartphone mit der Uhr gekoppelt und getestet. Funktioniert alles :)
Ich finde die neue Pebble auf jeden Fall schöner als die alte und sie fühlt sich wertiger an. Sie ist aber auch teurer. Funktionell hab ich aber keine Unterschiede bis jetzt feststellen können, habe aber noch nicht alles ausprobiert.
Bestellt hab ich die Uhr beim Hersteller in den USA. Die Zustellung an meine belgische Adresse war etwas holprig. Mein Paket wurde erst beim belgischen Zoll blockiert. Ich sollte Gebühren für die Einfuhr zahlen. Der Zahlungsprozess hat aber aus mir nicht erklärbaren Gründen nicht funktioniert und nach einer Weile schickte der Zoll mein Paket an den Absender in den Staaten zurück. Die haben mich dann kontakiert und gefragt, wo das Problem liegt. Wir hatten eine zweite Lieferung vereinbart, welche kostenlos war (die erste musste ich bezahlen). Und beim zweiten Anlauf dann hats geklappt, mein Paket wurde diesmal nicht vom Zoll blockiert und ich musste keine Gebühren zahlen :)
Eine Sache die mich verwirrt hat ist, daß ich kein 3-Farbiges Display feststellen kann? Ich bin sicher, daß ich das gelesen hab über die neue Pebble. Oder hab ich mich verlesen? Es ist nicht so, daß das Display deswegen nun schlecht wäre. Aber wenn ich mich verlesen hätte, kann ich das jetzt nicht kritisieren. Ich schreibe mal den Hersteller an.
Kommentar Kommentare (3) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Feb 25, 2015 9:30 AM CET


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