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Beiträge von Hendrik Vieth
Top-Rezensenten Rang: 2.402.865
Hilfreiche Bewertungen: 14
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Rezensionen verfasst von Hendrik Vieth (Münster)
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0 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen
Erst schleppend, dann ein Selbstläufer!, 18. Oktober 2001
Der ungewöhnliche Einstieg veranlasst nicht gerade zum Weiterlesen. Die Geschichte eines Mannes, welcher seine Frau durch Krankheit verliert und dem nur seine Tochter bleibt, die ein besseres Leben haben sollte. Ungewöhnlich für einen Krimi! Zudem wird erst spät klar, in welchem Zusammenhang diese Geschichte mit dem anschließenden Krimi steht! Dieser allerdings hat es dann in sich. Auch Morde natürlich, teilweise wenig appetitlich geschildert. Das Buch aber ist weniger davon geprägt, den Mörder finden zu müssen, denn dieser tritt schon nach kurzer Zeit recht deutlich in den Vordergrund. Die zunehmende Spannung, die einen nach etwas zähem Anfang dann aber zum Lesen treibt, besteht vielmehr darin, dass der Leser unweigerlich in die Ermittlungen einsteigt. Er sieht am Tatort Besonderheiten, die Kurt Wallander und seiner Ermittlungsgruppe zunächst verborgen bleiben. Man möchte ihn darauf hinweisen, ihm helfen. Der Leser wird so ein Teil der Ermittlungsgruppe, auf den jedoch nicht gehört wird. Er wartet mit Spannung darauf, wann es endlich soweit ist. Wann auch die Ermittler diese Zeichen sehen, die dann schließlich den Fall lösen und zu einem Ende bringen, das Kurt Wallander lange Zeit nicht wahr haben wollte.
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14 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen
Erst schleppend, dann ein Selbstläufer!, 18. Oktober 2001
Der ungewöhnliche Einstieg veranlasst nicht gerade zum Weiterlesen. Die Geschichte eines Mannes, welcher seine Frau durch Krankheit verliert und dem nur seine Tochter bleibt, die ein besseres Leben haben sollte. Ungewöhnlich für einen Krimi! Zudem wird erst spät klar, in welchem Zusammenhang diese Geschichte mit dem anschließenden Krimi steht! Dieser allerdings hat es dann in sich. Auch Morde natürlich, teilweise wenig appetitlich geschildert. Das Buch aber ist weniger davon geprägt, den Mörder finden zu müssen, denn dieser tritt schon nach kurzer Zeit recht deutlich in den Vordergrund. Die zunehmende Spannung, die einen nach etwas zähem Anfang dann aber zum Lesen treibt, besteht vielmehr darin, dass der Leser unweigerlich in die Ermittlungen einsteigt. Er sieht am Tatort Besonderheiten, die Kurt Wallander und seiner Ermittlungsgruppe zunächst verborgen bleiben. Man möchte ihn darauf hinweisen, ihm helfen. Der Leser wird so ein Teil der Ermittlungsgruppe, auf den jedoch nicht gehört wird. Er wartet mit Spannung darauf, wann es endlich soweit ist. Wann auch die Ermittler diese Zeichen sehen, die dann schließlich den Fall lösen und zu einem Ende bringen, das Kurt Wallander lange Zeit nicht wahr haben wollte.
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