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Rezensionen verfasst von
Bruno Trezi

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Erzählende Seelen - Die therapeutische Rückführung - Fallgeschichten
Erzählende Seelen - Die therapeutische Rückführung - Fallgeschichten
Preis: EUR 7,99

2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Irreführender Titel, 16. August 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
In diesem Buch schildert Kristine Weitzels ihren Weg von der Unternehmerin zur Reinkarnationstherapeutin. Dies ist zwar interessant, aber bei einem solchen Titel – Erzählende Seelen - erwartet man, dass von Seelen die Rede ist und diese die Hauptrolle spielen. Stattdessen erfährt der Leser lediglich am Rande, und mehr im Sinne einer technischen Abhandlung, von Seelenfamilien und Entwicklungszuständen der Seelen, dafür aber umso mehr von den Probleme der Autorin mit ihren Kunden, die einen zahlen, die andern nicht und wieder andere lassen sich nicht oder nur sehr schwer in Trance versetzen. Sie meldet sich zu zahlreichen Weiterbildungskursen und Seminaren an, freut sich über die tollen Buffets, die da offeriert werden, das sich bessernde Wetter und die Lage des Tagungshotels in einem Park mit einem kleinen See, weitab vom Alltagslärm. Sie erzählt wer sich an den Kursen mit wem bestens verstand und wer weniger, und dass man sich abends gerne noch an der Hotelbar zu einem Glas Rotwein traf, ihre Partnerin an einem dieser Kurse aber leider nervös war und nicht diskutieren wollte, und sie es nun sehr bedauert sie zur Partnerin gewählt zu haben.
An einer Stelle meint die Autorin: „sagte mein Bauch mir, dass es nun an der Zeit sei, über meine Arbeit zu schreiben“. Und genau so empfand ich dieses Buch: Vom Bauch direkt aufs Papier gesprungen. Ein nochmaliges Durchsehen wäre dem Werk sicher bekommen, dann hätte sie wahrscheinlich das Kabel aus der Buchse gerissen und nicht den PC aus der Steckdose ziehen wollen. Auch eine Sprachverrenkung wie „dann sah ich eine Aufstellung, in der der Aufsteller am Ende der Aufstellung …“ wäre wohl umformuliert worden.
Am Ende des Buches zieht die Verfasserin Fazit: „Beim Schreiben war es mir wichtig, drei Kriterien zu vereinbaren: Aufklärung, Authentizität und Unterhaltung.
Mein Urteil: Aufklärung Nein, Authentizität Ja (was ihren Werdegang zur Reinkarnationstherapeutin betrifft), Unterhaltung Nein.


Ein Regenschirm für diesen Tag: Roman
Ein Regenschirm für diesen Tag: Roman
Preis: EUR 7,99

1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Eine interessante Frage wird nicht beantwortet, 26. August 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Den Ich-Erzähler dieses Buches befällt öfters das Gefühl, dass er ohne seine innere Genehmigung auf der Welt sei und ihn niemand gefragt habe ob er hier sein möchte. Leider geht er nicht näher auf diese interessante Frage ein. Er stellt sie nur immer wieder ohne nach einer Antwort zu suchen. Vielmehr verliert er sich in Banalitäten wie der Feststellung, dass es jedes Mal Pfft! macht, wenn die Düsen Parfum ausstäuben oder er beschert dem Leser „Na und – Erlebnisse“ wenn er feststellt, dass jemand, der nach Hause kommt, nichts weiter ist als jemand, der nach Hause kommt und dies als so sonderbar empfindet, dass er das Küchenfenster öffnen muss. Mich beschlich beim Lesen manchmal das Gefühl, dass sich der Autor über mich lustig machen möchte!

Zwar hat der Protagonist die Einwilligung zu seinem Leben nicht gegeben aber er könnte sich ja jederzeit davon trennen. Niemand hindert ihn. Aber er tut es nicht, sondern lebt sein Leben trotz „erwiesener Geringfügigkeit“.


Die Einsamkeit der Primzahlen
Die Einsamkeit der Primzahlen
Preis: EUR 7,99

3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Videoclip, 15. Juni 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Dieser Roman kommt mir vor wie ein Musik Videoclip: Erzählfetzen / Schnitt / Rückblende /Schnitt / Wechsel der Erzählperspektive / Schnitt. Überhaupt die Erzählperspektive, sie jettet von Alica zu Battia zu Viola und wieder zu Alice, weiter zu ihrem Dienstmädchen und sogar aus der Sicht eines Tätowierers wird ein Teil der Geschichte erzählt.
Dadurch entschlüpfen dem Leser die Figuren. Er kommt nicht an sie heran. Kaum nähert man sich einer Figur endet das Kapitel und das nächste wird aus einer anderen Perspektive geschildert.
Vieles bleibt offen. Manche Erzählstränge enden abrupt, ergeben keinen Sinn oder bleiben hängen und entschweben ins Nichts. Vergeblich hofft man auf eine Auflösung oder Erklärung.
Wie etwa: “Als sie vorhin vom Tisch aufgestanden war, hatte sie jene unsichtbare Grenze überschritten, hinter der die Dinge von allein abzulaufen begannen.“ Und fragt sich „Welche unsichtbare Grenze?“
Oder: „Es waren die anderen, die zuerst bemerkten, was Alice und Mattia selbst erst viele Jahre später begreifen sollten.“ Was denn?
Spannung kommt auf, als Alicia versucht eine Tomate ins Klo hinunterzuspülen, diese aber den Abfluss verstopft und es zu einer kleinen Überschwemmung kommt. („stoppte die Spülung wieder, aber als Alice in die Schüssel blickte, war die Tomate, völlig intakt, immer noch da.“). Leider erfahren wir nicht wie‘s weitergeht, denn die Szene endet mit einer weinenden auf dem Klodeckel sitzenden Alicia.

Bei manchem Vergleich habe ich den Eindruck, dass der Autor krampfhaft versucht originell zu sein:
„Lächeln, strahlend und nicht zu greifen wie eine Bö eisigen Windes“ oder „blieb dann, wie ein Satellit, der nicht zu viel Platz am Himmel beanspruchen möchte, in einigem Abstand vor ihnen stehen“. Aber auch „Ballettschühchen, die wie die Füße eines Gehenkten an einer Tür des Kleiderschranks hingen“.

In diesem Roman geht es um Primzahlen. An einer Stelle im Roman schreibt Mattia, der Protagonist die Zahl 2‘760‘889‘966‘649 auf ein Blatt Papier. Dies ist eine Primzahl und soll seine Zahl sein. Zwei Zeilen darunter bringt er die Zahl 2‘760‘889‘966‘649 zu Papier. Das ist ihre (Alices, der Antagonistin) Zahl sagt er zu sich und philosophiert von Primzahlenzwillingen. Ich kann mir nicht helfen, aber für mich sind das die genau gleichen Zahlen. Richtig müsste die zweite Zahl wohl 2‘760‘889‘966‘651 (ebenfalls eine Primzahl) heissen.


Der Flüchtling im Jura
Der Flüchtling im Jura
Preis: EUR 0,00

1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Historischer Roman, 13. Juni 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Der Flüchtling im Jura (Kindle Edition)
Die Geschichte zweier Liebender, die von der ersten Begegnung an wissen, dass sie füreinander bestimmt sind. Eine alte Frau – Seherin und Wahrsagerin – warnt zwar vor dieser Verbindung, da sie sich gegenseitig ins Unglück stürzen würden, einander zugleich Segen und Fluch, Liebe und Entsetzen, Sehnsucht und Schrecken sein würden. Jedoch vergeblich.

Hintergrund sind die Kriegswirren in Europa zu Ende des 18. Jahrhunderts als sich in Graubünden österreichische und französische Heere bekämpfen. Der Protagonist entflieht auf dem Weg nach Frankreich nahe dem damaligen Fürstentum Neuenburg (heutiger Schweizer Kanton Neuenburg) aus französischer Gefangenschaft und findet in den Bergen des Jura Unterschlupf und Hilfe.

Es handelt sich nicht um etwas Grossartiges, das man unbedingt gelesen haben muss. Aber als Gratis-Download für den Kindle ersetzt dieses Werk allemal den Romankauf am Flughafen oder Bahnhof.


Bad Hair Years: Roman
Bad Hair Years: Roman
Preis: EUR 7,99

3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Comedy Show, 28. März 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Bad Hair Years: Roman (Kindle Edition)
„Ich muss die ganze Woche über hübsch anzusehen draußen sein, da ist es einfacher, nach der Arbeit hübsch in irgendeine Bar reinzufallen.“
Dieser und ähnliche Sätze bevölkern dieses Buch, das an eine Comedy Show erinnert. Eine Kabarettistin steht auf einer Kleinstadtbühne und erzählt mit trällerndem Maul lustige Geschichten und Anekdoten.
Abgesehen vom Älterwerden der Autorin gibt es keine nennenswerte Handlung. Stattdessen Beschreibungen und schlaue Sprüche, garniert mit Witzchen und Pointen, über einen Autokauf (Autowaschen halte ich für mindestens so überflüssig wie Limo im Bier), das Badezimmer (alle Feng-Shui-Kräfte lagen röchelnd in der Ecke), das vor dem Spiegel stehen und sich schminken, den Kleiderkasten ausprobieren und natürlich ihren Büroalltag den sie so beschreibt: „Wann immer ich Excel öffne, kann ich förmlich spüren, wie mein Hirn zumacht“. Vielleicht sollte die Autorin weniger Excel benutzen. Bei mir machten beim Lesen dieses Werkes regelmässig die Äuglein zu. Vielleicht sollte ich weniger derartige Bücher lesen.


Die Studer Romane
Die Studer Romane
Preis: EUR 2,16

2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Behäbige Kriminalromane aus den 1930-er Jahren, 18. Oktober 2012
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Die Studer Romane (Kindle Edition)
Dieser Sammelband vereinigt die Geschichten des Wachtmeisters Studer, der im Bernbiet der 1930-er Jahre seine Kriminalfälle löst. Studer raucht wie ein Schlot (14 Brissagos pro Tag), trinkt wie ein Kosake (zum Essen 4 grosse Bier und Schnaps), schlägt 2 Angreifer gleichzeitig nieder, und auch mit Haschisch hat er Erfahrung. Aber wir schreiben das Jahr 1935. Alkohol während der Arbeitszeit und Rauchen im Büro sind keine Themen.

Das Interessante an diesen Romanen ist die Art wie Studer, von dem die Kollegen behaupten er spinne, seine Fälle löst. Er selbst schildert es so:“Ich brauch' weniger die Tatsachen als die Luft, in der die Leute gelebt haben… Verstehst? So die kleinen Sächeli, auf die niemand achtgibt und die dann eigentlich den ganzen Fall erhellen…“. So ist denn das Atmosphärische wichtiger als messerscharfe Schlussfolgerungen, das Menschliche, der gesunde Menschenverstand der mitfühlt und den Täter besser begreift als irgend ein Gesetzestext. Es steckt viel Psychologisches in diesen Romanen, nicht Schul-Psychologie, mehr eine mitfühlende, humane Psychologie.

Die Romane sind durchdrungen von Helvetismen und Beschreibungen schweizerischer Eigenheiten, wie z.B. das Jassen (Kartenspielen). Glauser beobachtet Details und beschreibt in kurzen Sätzen, so wie ihm der Schnabel gewachsen ist. Man fühlt sich wohl beim Lesen.
Kommentar Kommentare (2) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Feb 9, 2013 12:50 AM CET


Und alle so yeah: Roman (Taschenbücher)
Und alle so yeah: Roman (Taschenbücher)
Preis: EUR 6,99

7 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Wie ein verkeiltes Tonbändchen, 14. Oktober 2012
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Die Geschichte plätschert und trottet vor sich hin. Die Sprache tröpfelt in gefälligen Brocken. Es segeln Blätter von den Bäumen, solarium- und skiortgebräunte Männer recken ihre Glieder und auf Partys stecken sich Leute gegenseitig die Zungen in ihre Hälse.
Die Kapitel heissen Rewind, Play und Pause, erinnern an eine Musikkassette, die zurückgespult werden muss, weil sich das Bändchen verkeilt hat und man immer nur das gleiche Stück hören kann. So auch dieser Roman.

Die Autorin erzählt und beschreibt das Leben einer 20-jährigen, die in einer WG lebt und nicht recht weiss was sie von der Zukunft will. Sie schläft bis zum Mittag, kotzt sich aus, wundert sich über ihren wirren Kopf, seucht sich bis zum Beginn der nächsten Party durch, dröhnt sich mit Drogen und Alkohol voll und fällt dann gegen Morgen in irgendein Bett wo sie wieder gegen Mittag erwacht und verzweifelt das Badezimmer sucht. Höhepunkte sind der Kauf einer Kaugummipackung im Supermarkt und das Aufreissen der Haut unter den Fingernägeln als sie verschlossene Pistazien knacken möchte.
Der Roman ist in der Gegenwartsform geschrieben. Vielleicht ist das der Grund, dass es nicht voran geht und die Geschichte an Ort und Stelle tritt.


Jeder kann schreiben! - Mit Amazon Kindle zum erfolgreichen Autor werden
Jeder kann schreiben! - Mit Amazon Kindle zum erfolgreichen Autor werden
Preis: EUR 2,98

12 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Lehrlingspfusch, 15. September 2012
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Das Positive vorweg: Die 10 Seiten dieses Traktätchens sind in 5 Minuten gelesen!
Die Worte, die darin verwendet werden entstammen der deutschen Sprache; allerdings scheint der Autor von deren Rechtschreibung überfordert. Noch schlimmer wird es, wenn er versucht Sätze zu bilden. Das liest sich dann so: „Er hörte nämlich davon, dass man am besten aktuell erzielbare Marktpreise am besten sehen kann, wie entsprechende Objekte auf verschiedenen Plattformen gehandelt werden.“
Klar soll man frei von der Seele schreiben und die Gedanken fliessen lassen. Nur muss dieses so geschriebene später überarbeitet, korrigiert und in eine verständliche, grammatikalisch richtige Form gebracht werden. Mir drängt sich der Eindruck auf, dass der Autor nicht einmal ein Rechtschreibeprogramm seine Tippfehler eliminieren liess.
Ich schliesse meine Rezension mit einem Satz aus diesem Werk:“ Letztendlich nehmen Sie auch negative Bewertungen nicht übel oder wenn Sie nicht die volle Zahl an Sternen bekommen.“


Schreibstilratgeber III - Konjunktiv und Kollegen sowie Frau Stilvoll lassen herzlich grüßen ...
Schreibstilratgeber III - Konjunktiv und Kollegen sowie Frau Stilvoll lassen herzlich grüßen ...
Preis: EUR 8,99

5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Nützlich, aber zu viel Überflüssiges, 16. April 2012
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Dieser Ratgeber ist nach dem gleichen Muster gestrickt wie die Bände 1 und 2, d.h. mind. 50% des Inhalts bestehen aus Listen und Aufzählungen, zumeist aus dem Duden oder einem anderen Nachschlagwerk abgeschrieben. Seitenweise ermüden Beispiele von Rechtschreibefehlern aus der Literatur und reinkopierte Verbtabellen den Leser.
Ich wünschte mir die Tipps zum guten Stil wie "Charakterisierung von Figuren" oder "Entspannung ' Spannung" etwas ausführlicher, schliesslich handelt es sich um einen Schreibstilratgeber.

Vier junge Schriftsteller haben auch in diesem Buch Texte zur Verfügung gestellt, anhand deren die Autorinnen Fehler aufdecken, Textstellen verbessern und Füllwörter streichen. Sie raten Wiederholungen zu vermeiden, setzen aber einen Smiley nach dem anderen :-).

Fazit und Zusammenfassung der Stilratgeber 1 - 3: Die Aufzählungen und Listen sind überflüssig und können weggelassen werden. Die drei Bände liessen sich so ohne weiteres in einem zusammenfassen.


Schreibstilratgeber II: Saubere Perspektiven und klare Sicht auf falsche Brüder und andere Stolpersteine
Schreibstilratgeber II: Saubere Perspektiven und klare Sicht auf falsche Brüder und andere Stolpersteine
Preis: EUR 8,99

6 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Nützlich, aber zu viel Überflüssiges, 16. April 2012
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
In diesem zweiten Schreibstilratgeber legen die Autorinnen das Hauptaugenmerk auf die verschiedenen Erzählperspektiven und deren Unterschiede. Sie erklären anschaulich und ausführlich die Sichtweisen des neutralen, des personalen, des auktorialen und des Ich-Erzählers und wie wichtig eine saubere Perspektive ist.

Vier junge Schriftsteller haben, wie im ersten Band, Buchauszüge zur Verfügung gestellt. Anhand dieser Beispieltexte decken die Autorinnen Fehler auf, verbessern Textstellen und streichen Füllwörter.

Auch in diesem Leitfaden leiern die Autorinnen Regeln der deutschen Grammatik herunter und füllen so 50% des Inhalts. Dies ist überflüssig und gehört nicht in einen Ratgeber. Es würde sicher helfen, wenn sie das folgende Zitat aus ihrem eigenen Buch beherzigen würden: "Man sollte sich ausschließlich auf Duden, Wahrig oder andere entsprechende Werke verlassen und im Zweifelsfall sogar Vergleiche anstellen."
Für mich sind auch die Beispielsätze mit Rechtschreibefehlern aus der Literatur entbehrlich.
Beispiel:
"Und er hat ihr auch ganz klar gesagt, die Sache mit Bremm würde ihr noch leid tun. (Die Nürburg-Papiere, Jacques Berndorf, Kbv, 2010) (Berndorf, 2010) Richtig: leidtun."


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