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neoisback

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Philips QS6161/32 StyleShaver, elektrischer Bart-Styler und -Rasierer, metallic
Philips QS6161/32 StyleShaver, elektrischer Bart-Styler und -Rasierer, metallic
Preis: EUR 72,99

1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Sehr guter Trimmer, guter Rasierer, 12. Juni 2014
Vine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts (Was ist das?)
Der Philips StyleShaver als 2-in-1-Gerät tritt bei mir gegen die klassische Nassrasur in Kombination mit einem einfachen Trimmer für 4 verschiedenen Bartlängen an.

Der StyleShaver ist (zumindest bei meinem Bartwuchs) dem Nassrasierer bei der klassischen Aufgabe rasieren schon im Ergebnis unterlegen. Vor allem wenn die Barthaare eine gewisse Länge überschritten haben, hat der Scherkopf so seine Probleme die Haare durch die Scherfolie and den Scherkopf zu bringen. Auch neigt er dann zum ziepen, was je nach Gesichtsregion doch recht unangenehm sein kann. Bei kurzen Barthaaren und damit z. B. dem 3-Tagebart funktioniert er durchaus aber gut und verursacht bei mir nass wie trocken wesentlich weniger Hautirritationen als die Konturrasierer mit ihren drei rotierenden Scherköpfen.

Die Parade-Disziplin des StyleShavers ist für mich aber der Trimmer, der insgesamt auch wesentlich besser als mein aktueller, einfacher Trimmer ist. Mit seinen zwei Kammaufsätzen lassen sich die Barthaare in den Längen (in mm) 0,5-1-1,5-2-2,5-3-4-5-6-7-8-9-10 stutzen. 0,5 lassen sich dabei ohne Kammaufsatz realisieren. Der Scherkopf des Trimmers lässt sich drehen, wodurch bei Bedarf ein feiner, schmaler Konturtrimmer zum Einsatz kommen darf. Der Trimmer verrichtet sein Dienst kraftvoll und ohne Ziepen. Konzeptbedingt rieseln aber die Barthaare etwas unkontrolliert durch die Gegend - jedoch bei weitem nicht so, wie bei meinem aktuellen Trimmer, nach dessen Einsatz ich das komplette Waschbecken putzen muss.

Ansonsten noch allgemein: der StyleShaver liegt gut in der Hand, wirkt insgesamt sehr wertig, ist aber auch kein Fliegengewicht. Beide Seiten des Rasieres haben einen eigenen Schalter, drückt man beide in Kombination, lässt sich eine Reisesperre aktivieren. Neben der etwas sperrigen Ladevorrichtung (hier müssen die zwei Kontaktpunkte an der Geräteaußenseite in die entsprechenden Aussparungen der stehenden Ladevorrichtung "eingehängt" werden), gehört zum Lieferumfang noch ein Pinsel und eine Tasche - und die Philips-Bilderbuchanleitung (was mir weiterhin nicht gefällt). Ich habe die Akkuzeiten jetzt nicht gestoppt, aber ich bin damit sehr zufrieden. 4 Trimmeinsätze und einen normalen Rasiereinsatz hat der Akku schon überstanden, laden musste ich ihn noch nicht.

Mein Fazit: Empfehlenswertes All-in-One-Gerät. Für mich ist aber der klare Favorit der Trimmer-Teil, mit dem sich schnell saubere Ergebnisse erzielen lassen.


AmazonBasics USB-Hub, 10 Ports, USB 3.0
AmazonBasics USB-Hub, 10 Ports, USB 3.0
Preis: EUR 36,99

10 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Solider, schneller USB-Hub mit Eigenheiten und somit Abzügen in der B-Note - UPDATE: Schrott!!!, 17. Mai 2014
Vine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts (Was ist das?)
****UPDATE vom 08.06.2014: Ich habe hiermit die Bewertung von 4 Sternen auf 1 Stern reduziert. Der HUB ist seit ca. 4 Wochen im Einsatz und hat zu Beginn bis auf die in der ursprünglichen Rezension beschriebenen Mängel einwandfrei und vor allem vollständig funktioniert. Ich habe von den 10 Ports (die hinteren) fünf dauerhaft (permanent angeschlossen) und drei bei Bedarf genutzt. Nach etwa zwei Wochen fiel mir auf, dass der USB-Anschluss vorne links nicht mehr richtig funktioniert - er hat "nur" noch Daten übertragen, die Extra-Power zum Laden eines iPads kam überhaupt nicht mehr an. Inzwischen funktioniert nur noch der mittlere der stärken USB-Ports - die übrigen beiden verzeichnen einen Totalausfall. Ebenso die beiden USB-Ports rechts, wobei ich einen davon nach dem ausprobieren nie wieder verwendet habe! Ebenso ist hinten rechts der Port ausgefallen, was durch ein permanent angeschlossenes Gerät, welches dann plötzlich nicht mehr funktionieren wollte, aufgefallen ist. Zudem benötigt der HUB inzwischen wesentlich mehr Zeit um beim Start des Rechners aktiviert zu werden. Ich betreibe meine Logitech Funkmaus darüber, was zur Folge hat, dass ich die Maus erst nach 30-60 Sekunden nutzen kann - vorher ging das sofort.

Die Tatsache, dass nach gerade mal ca. 4 Wochen die Hälfte der Ports bereits einen Totalausfall zu verzeichnen hat und der HUB selbst inzwischen offenbar nur noch sehr träge vom Rechner erkannt wird, nötigen mich dazu meine Bewertung auf 1 Stern zu korrigieren. Ich bin heilfroh, dass ich meine TimeMachine Backups nicht über diesen offenbar unzuverlässigen HUB durchführen lasse. Ich bin bisher mit Amazon Basics Produkten gut gefahren, aber dieses hier kann ich unter diesen Umständen leider nicht weiter empfehlen und rate zur Vorsicht! Ich würde auch nichts sagen, wenn das Produkt von bereits von Anfang diese Macken gehabt hätte - ein Produktionsfehler kann ja immer mal vorkommen. Aber so wirkt das leider eher qualitativ minderwertig. Die Ports sind quer über den ganzen HUB verteil ausgefallen, egal ob sie benutzt wurden oder nicht. An der Nutzung kann es damit kaum liegen - unabhängig davon sollte ein USB-Port eines HUBs es schon aushalten, dass man ab und an mal daran etwas anschließt und wieder abzieht...

****Rezension vom 17.05.2014
Der AmazonBasics USB 3.0 Hub bietet 10 USB Anschlüsse, drei davon (bezeichnet mit FAST) sind vorne und für das (schnelle) Laden von energiehungrigen Geräten. Zwei normale USB-Ports sind rechts, die verbleibenden fünf USB-Ports sind hinten angebracht. Das Netzteil nebst dem Host USB-Kabel wird links angeschlossen. Zusammen mit den Ausmaßen des USB-Hubs (rund 14,5 x 7,5 x 2cm) ergibt sich schon ein relativ hoher Platzbedarf.

Allerdings finde ich die Anordnung nicht unbedingt unklug. Die drei Ports vorne sind zum Laden von Geräten gedacht und somit schnell zugänglich. Wenn man mal einen USB-Stick anschließen möchte, steckt man diesen einfach rechts an und somit steht da nichts großes nach vorne weg. Geräte, die man ständig angeschlossen hat, finden an den hinteren Ports ihren Platz.

Sogesehen erstmal alles gut - lediglich die Anschlüsse für Strom und Host auf der linken Seite finde ich ungünstig. Diese beiden Anschlüsse wären hinten besser aufgehoben gewesen. Sicherlich hätte man das Gerät auch etwas kompakter bauen können, wenn man die Ports nicht quer, sondern hochkant verbaut hätte bzw so auch die Anschlüsse für Strom und Host nach hinten verlagern können.

Ebenfalls ungünstig ist der "Ein/Aus-Schalter", der letztlich ein im Gehäuse versenkter DIP-Schalter ist und mit den Fingern nicht ohne Hilfsmittel wie einen Kugelschreiber oder feinen Schraubendreher nicht zu verstellen ist.

Eine Eigenheit die mir aufgefallen ist: mein iPad3 wird an den vorderen Ports (egal welchem) auschließlich dann geladen, wenn das Host-Kabel nicht am Rechner angeschlossen ist.

Eine weitere Eigenheit: trennt man im laufenden Betrieb (während der Hub mit dem Rechner verbunden ist) die Stromversorgung, wird auch kurzzeitig die Verbindung zum Rechner getrennt. Scheinbar schaltet der Hub dabei intern den Stromkreis um und trennt dabei kurzzeitig die Datenverbindung. Also Daten kopieren und mal eben den Strom abziehen sollte man lieber lassen.

Die erste Erkennung unter WIndows und OS X dauerte verhältnismäßig lange. Unter OS X dachte ich zuerst, der Hub wäre kaputt. Ein Treiber-Download war weder unter Windows 7 noch OS X 10.8 erforderlich.

Ich habe unter OS X noch ein paar Geschwindigkeitstest durchgeführt und habe Verglichen mit meinem vorherigen USB 2.0 Hub die folgende Geschwindigkeiten ermittelt. Anmerkung: Ich habe für die Tests einen 64 GB USB 3.0 Stick verwendet, die Werte des vorherigen Hubs stehen in Klammern)

Kopieren eines 5,15 GB großen Films: 117,0 MB/s (38,8 MB/s)
Kopieren von rund 500 Fotos mit rund 1 GB: 15,9 MB/s (9,3 MB/s)
Kopieren von rund 2.370 Office-Dateien unterschiedlichster Art mit insgesamt 800 MB: 8,5 MB/s (5,7 MB/s)

Ich habe diese Tests mehrmals wiederholt und den Stick danach immer wieder gelöscht und Performance Unterschiede wegen des Füllstandes zu unterbinden. Was auffällt: das größte Performance Plus hat der Hub bei großen Dateien. Viele kleine Dateien sind zwar schneller als mit USB 2.0 übertragen, jedoch sind das keine Quantensprünge.

Alles in allem also ein solider, schneller Hub mit kleinen Eigenheiten mit denen man jedoch Leben kann. Abzüge in der B-Note gibt es wegen der Größe und der verbesserbaren Anordnung der Anschlüsse und dem eigenartigen Verhalten mit dem Laden von Geräten mit erhöhtem Strombedarf. Unterbrechungen gab es jedoch keine - ich habe über den Hub schon mehrere Stunden in einer VM gearbeitet und keinerlei Probleme festgestellt.
Kommentar Kommentare (5) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Jan 19, 2015 6:07 PM CET


HAMA TV-/WANDHALTER KINECT 2KAMERA XBOXO
HAMA TV-/WANDHALTER KINECT 2KAMERA XBOXO

1.0 von 5 Sternen Passt nicht zu Kinect 2 (Xbox One) und ist ansonsten den Preis nicht wert!, 24. November 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Obwohl ich bisher kaum was gegen die Hama Produkte sagen kann, ist dieser Halter leider völliger Mist!

Es fängt schon mit der Verpackung an, die das Format einer Logitech Harmony Ultimate hat - also unglaublich viel Papier, Plastik und Luft für zwei Mini Plastikteile. Völliger Unsinn und man hat das Gefühl die Verpackung allein macht schon über 50% des Preises aus. Aber auch der eigentliche Halter ist den Preis nicht wert.

Der TV-Halter wird in den eigentlichen Kinect-Halter eingesteckt und mit zwei Kunststoff Schrauben können die zwei "Flügel" dann der TV-Form angepasst und arretiert werden. Alleine dieser Teil ist schon recht windig. Sowohl der Kinect-Halter als auch diese komischen Flügel geizen dabei ziemlich mit den Schaumstoffpuffern - empfindliche TV-Rahmen würde ich hier als gefährdet bezeichnen.

Aber der absolute Abschuss ist der Halter selbst - die Häkchen, welche die merklich schwerere Kinect (verglichen zur Kinect 1) befestigen sollen, sind nicht nur zu kurz um überhaupt einzurasten, sondern auch völlig windig! Wie diese Befestigung "Erdbeben" (wie ein anderer Rezensent meinte) standhalten soll ist mir ein Rätsel.

Dass es besser geht, zeigt mein Halter für meine Kinect 1, der stabiler, wertiger und günstiger war - ich werde also auf etwas vergleichbares warten und diese Hama Halterung zurückschicken.


Dymo LabelManager 420P ABC-Tastatur im praktischen Koffer (SoftCase)
Dymo LabelManager 420P ABC-Tastatur im praktischen Koffer (SoftCase)
Preis: EUR 127,87

4.0 von 5 Sternen Guter Labelprinter für Zuhause und das Büro, 10. Oktober 2013
Vine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts (Was ist das?)
Mein Vergleich bezieht sich auf ein etwas älteres Dymo-Gerät, das eher für gewerbliche/industrielle Zwecke gedacht war. So war das Gehäuse gummiert und es konnten sogar Schrumpfschläuche bedruckt werden.

Der DymoLabel Manager 420P kommt in einer Tasche inkl. 4 Bändern (in meinem Fall 6mm black/clear, 9mm black/yellow, 12mm black/white und 19mm black/red), einem Akku, Ladegerät, USB-Kabel und Bedienungsanleitung inkl. Software-CD.

In meinem Fall war auch besonders interessant ob und wie die Software unter OS X läuft.

Der LabelManager 420P kommt im schon fast üblichen Dymo-Format in einem Kunststoffgehäuse daher. Im Vergleich zu meinem Vergleichsgerät wird der LabelManger 420P mit einem Akku-Pack betrieben. In der Anleitung heißt es dazu auch, dass hierdurch der lästige Wechsel von Batterien entfällt und auch weniger Müll produziert wird. Diese Meinung teile ich nur bedingt, denn die AA-Batterien gibt es z. B. in Form von Eneloops auch als Top-Akkus und die wechselt man genauso wenig, wie das Akku-Pack. Der Dymo-Argumentation warum das Akku-Pack besser als normale Akkus sein soll, kann ich also nicht folgen - im Gegenteil: ist dieser Akku defekt, wird man sich ein Zubehörteil organisieren müssen - oder den Dymo wegwerfen. Das heißt: das Akku-Pack (7,4V Lithium-Ionen) kann nicht einfach durch AA-Akkus oder Batterien ersetzt werden. Auch ist das Netzteil ausschließlich zum Laden des Akkus und nicht zum Betreiben des Dymos ohne Akku verwendbar!

Auch war ich etwas irritiert von der Qualität der Bänder, was ich so bisher nicht kannte. Möglicherweise werden der Promo eher "B-Ware"-Bänder beigelegt, allerdings sollte doch gerade bei der Promo nicht die schlechteste Ware dabei sein. In meinem Fall ist das 6mm Band nicht richtig Zusammengesetzt, sodass die Therrmotransferfolie permament perforiert wird und somit ständig verknittert und die Gefahr besteht, dass es reißt und das Band damit nutzlos ist. Beim 9mm Band war die Mechanik nicht richtig fest und hat erst nach etwas Fummelei überhaupt erst funktioniert - soll heißen, es fand kein Vorschub statt, ein Drucker war somit anfangs unmöglich.. Das rot des 19mm Bandes ist vergleichsweise blas, das habe ich schon kräftiger gesehen. Einzig das 12mm Band ist einwandfrei.

Von den Funktionalitäten ist ansonsten alles geboten was man für daheim oder im Büro mehr oder weniger sinnvoll nutzen kann. Verschiedene Rahmen, Schriftarten, Schriftgrößen, Formatierungen (fett, kursiv, unterstrichen, outline,...) stehen ebenso zur Verfügung wie eine große Auswahl an Sonderzeichen und Symbolen. Außerdem können auch die meist verwendeten Barcodes gedruckt werden (EAN8/13 UPC A/E und Code 39/128). Der LabelManager 420P kann auch ein paar Labels intern speichern (9 Stück). Es sollte also ein großer Einsatzbereich abgedeckt sein.

Im Gerät ist auch eine Lite-Software für Windows und OX X integriert, die bei Anschluss des Dymos ohne extra Download sofort genutzt werden kann. Mit diesem Programm kann man dann Labels am PC erstellen und z. B. ein Label mehrmals automatisch drucken lassen oder z. B. ein Screenshot einfügen. Außerdem stehen die Schriftarten des PCs zur Verfügung. Die optional downloadbare vollständige Software kann noch etwas mehr - unter anderem können hier Serienetiketten auf Basis eines Adressbuches erstellt werden und wie im Dymo selbst auch Etiketten gespeichert werden.

Während der LabelManager 420P von der eingebauten Software sofort erkannt wurde und wie erwartet funktionierte, musste bei der vollständigen Software der Dymo noch als Drucker "installiert" werden und in der Software die Einstellung vorgenommen werden, dass dieser Dymo _kein_ automatisches Messer hat und daher Schnittlinien anzudrucken sind.

Insgesamt ist die Software ganz nett, leider ist Stand heute nicht der vollständige Funktionsumfang des Dymo in der Software abgebildet. So sind die meisten Rahmen in der Software nicht verfügbar. Wie solche inkonsistenzen entstehen könne ist mir nicht ganz klar, aber das lässt sich ja ggf. durch Software-Updates beheben. Auch ist zumindest im Zusammenspiel mit dem LabelManager 420P die Screenshot-Funktion relativ witzlos und auch die Auswahl der ganzen PC-Schriften hilft wenig, wenn das Druckbild dann teilweise stark leidet.

Zusammenfassend bleibt der Dymo LabelManager 420P ein solides Gerät für Haushalt und Büro mit kleinen Detailschwächen wie fehlende Geräte Funktionen in der Software, mangelhafter Bandqualität und das Akku-Pack. In meinen Augen daher solide 4 Sterne.


LiteXpress X-Tactical 103 schwarz, bis zu 162 Lumen mit 7 Modi, 3 verschiedene 5 mm LEDs (rot, grün, blau) Leistungsangabe nach ANSI-Standard, schwarz
LiteXpress X-Tactical 103 schwarz, bis zu 162 Lumen mit 7 Modi, 3 verschiedene 5 mm LEDs (rot, grün, blau) Leistungsangabe nach ANSI-Standard, schwarz
Wird angeboten von Get-it-quick
Preis: EUR 26,95

3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Helle und leichte LED-Taschenlampe mit netten Features - UPDATE: und Macken!, 10. Oktober 2013
Vine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts (Was ist das?)
Ich war schon länger auf der Suche nach einer Alternative zu meiner Phillips Taschenlampe mit 3 Watt Cree LED, da die Philips nicht mehr erhältlich ist.

Anfangs war ich etwas skeptisch, ob die 1 Watt Cree der liteXpress X-Tactical 103 da überhaupt mitkommen kann - zumal ich von einer anderen 1 Watt Cree LED Taschenlampe eher sehr enttäuscht war was die Helligkeit anging.

Die liteXpress X-Tactital 103 hat diese Befürchtungen aber schon mit dem ersten Einschalten sofort zerstreut.

Der Reflektor sorgt dafür, dass sie im Modus "High" locker meine 3 Watt Philips paroli bieten kann. Im "Low" Modus ist sie trotzdem noch heller, als meine bisherige 1 Watt Taschenlampe.

Eine kleine (aber wirklich nur sehr kleine) Eingewöhnung erforderte das Schalterkonzept.

Mit einem Druck auf den Schalter wird die Lampe im letzten der zuletzt gewählten Haupt-Betriebsarten (weiß oder rot/grün/blau) eingeschaltet. Dass zuletzt die weiße Helligkeitsstufe "Low" gewählt war wird nicht "gespeichert" - nur dass zuletzt die Betriebsart "weiß" aktiv war.

Durch langes gedrückthalten (ca. 3 Sekunden) des Schalters kann man zwischen den beiden Haupt-Betriebsarten wechseln. Solange man den Schalter innerhalb 1 Sekunde wiederholt drückt, kann man durch die unterschiedlichen Modi der jeweiligen Betriebsart umschalten. Wartet man zwischen dem letzten Druck auf den Schalter etwas mehr als 1 Sekunde, wird die Lampe ausgeschaltet.

In der Betriebsart "weiß" stehen die folgenden Modi zur Verfügung:
-High (volle Helligkeit mit 162 Lumen, bis zu 4h Leuchtdauer)
-Low (etwa halbe Helligkeit mit 78 Lumen, bis zu 8h Leuchtdauer)
-Stroboskop (feste Frequenz)

In der Betriebsart "RGB" stehen die folgenden Modi zur Verfügung:
-blau
-grün
-rot
-rot SOS

Bei den rot/grün/blauen LEDs finde ich sehr praktisch, dass man keine Farbscheiben dabei haben muss, die man vor den Reflektor steckt/schraubt. Dafür ist die Helligkeit der drei 5mm LEDs natürlich geringer.

Thema Reflektor: der Reflektor ist _nicht_ verstellbar.

Die Lampe ist ansonsten mit ca. 135g inkl. Batterien nicht zu schwer, in der nett aufgemachten Verpackung sind die Batterien (Lithium Batterien vom Typ CR123A mit je 3V) sowie eine Armschlaufe und eine kleine, ausreichende Bedienungsanleitung enthalten.

Ich finde die liteXpress X-Tacticsl 103 ist eine super LED-Taschenlampe und zeigt, dass man nicht unbedingt stärkere Lampen braucht. Kleinen Abzug in der B-Note (was aber nichts an meiner 5-Sterne Bewertung ändert) ist die in meinen Augen ungünstig angebrachte Öse für die Armschlaufe nicht im Batteriedeckel sonder knapp darüber an der Seite der Lampe. Zumindest ich für meinen Teil habe beim Halten der Lampe daher immer die Öse im Weg, die mir in den Handballen drückt. Ich hätte die Öse im Batteriedeckel sinnvoller gefunden.

Anfangs dachte ich auch noch, dass mich die Batterien stören könnten - meine Phillips läuft mit drei AAA Batterien, die man an jeder Ecke kaufen kann. Allerdings wird hier auch der Grund liegen, warum liteXpress mit der Helligkeit locker mit kann. Trotzdem könnte es bei häufiger Benutzung nicht schaden einen Satz Ersatzbatterien daheim/dabei zu haben.

Wer auf der Suche nach einer hellen, kompakten LED-Taschenlampe ist - egal ob für Outdoor-Aktivitäten, im Handschuhfach im Auto oder einfach nur als Taschenlampe daheim ist mit dieser LED-Taschenlampe gut bedient. Nur wer die Lampe viel und häufig benutzt sollte sich über die nicht unbedingt supermarktüblichen Batterien im Klaren sein und entsprechend vorsorgen.

UPDATE vom 19.10.2013
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Nach vielleicht insgesamt 30 Betriebsminuten ist seit heute die grüne LED bereits defekt. Für mich sind die bunten LEDs zwar nicht relevant, dennoch hat der Qualitätseindruck hierdurch gelitten - die Bewertung habe ich daher auf 4 Sterne abgewertet. Der vermeintliche Vorteil unnötiger Farbscheiben stellt sich so nun eher als möglicher Nachteil heraus, wenn man die Farbfunktionen benötigt.

UPDATE vom 17.11.2013
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Inzwischen reagiert der Schalter regelmäßig nicht mehr auf die Druckimpulse. Man hört es zwar noch "klacken", aber es passiert nichts (als Lampe ein-/ausschalten, Funktion ändern,...). Die Taschenlampe geht zwar noch, aber nach der kurzen Zeit ist das nicht in Akzeptabel. Mehr als 3 Sterne kann ich daher leider nicht mehr geben.


Logitech G700s Gaming Lasermaus schnurlos
Logitech G700s Gaming Lasermaus schnurlos
Preis: EUR 72,98

4 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Sehr gute Maus - nicht nur für Gamer, 11. Juli 2013
Vine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts (Was ist das?)
Einleitung/Historie
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Ich nutze die G700s weniger als Gaming-Maus, sondern als Arbeits-Maus - ich mag einfach keine flachen, „gefesselten“ Kabelmäuse beim Arbeiten. Zudem sind mir die „normalen“ Mäuse zu ungenau und „langsam“. Angefangen hat diese „missbräuchliche“ Nutzung mit einer MX500 und ging weiter bis zu einer MX1000. Die MX1000 läuft auch nach 10 Jahren täglichen Arbeitsgebrauchs rein technisch gesehen noch sehr gut. Der integrierte Akku hält locker noch zwei der ursprünglichen vier bis fünf Wochen, alle Tasten und Rädchen funktionieren einwandfrei und die Abtastung ist auch wie eh und je. Jedoch sind die 10 Jahre Arbeitsalltag definitiv nicht spurlos an der MX1000 vorbeigegangen. So haben sich über die Zeit Schriften, Farbe, Gummi, Gleitpads,… gelöst und die Ladeschale ist mitunter zickig – sie sieht also einfach nicht mehr schön sondern schmutzig und abgegriffen aus und sie zum Laden zu bewegen erfordert etwas Geduld.

So habe ich schon in der Vergangenheit immer wieder nach einem interessanten Ersatz gesucht. Die MX1100 konnte mich dabei leider überhaupt nicht überzeugen. Die MX Performance ist dagegen wieder ok, allerdings empfinde ich sie aber gegenüber der MX1000 als ungenau (gerade bei feineren Bewegungen) und habe diese daher nur zu Hause in Verwendung. Gerade dort ist der DarkField-Laser (geht auch auf Glas) aber auch hin und wieder tatsächlich praktisch.
Die G700s muss sich in meinem Fall also gerade dem Vergleich mit der MX1000 stellen – und so viel gleich vorab: die G700s braucht sich dabei definitiv nicht hinter der MX1000 zu verstecken.

Der Eindruck
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Die G700s kommt in einer edel (in meinem Fall aber etwas chemisch riechenden) anmutenden Pappschachtel daher. Neben der Maus und dem inzwischen üblichen Nano-Empfänger, liegt noch ein USB-Kabel zum Aufladen der Maus bei. Außerdem ist ein Verlängerungskabel enthalten, welches lt. Logitech nur für den USB-Empfänger, nicht jedoch für das Laden der Maus verwendet werden soll. Ebenfalls liegt eine Kurzanleitung bei, CD gibt es keine mehr. Letzteres ist heute in meinen Augen aber auch nicht mehr wirklich schlimm. Die Basistreiber der aktuellen Betriebssysteme erkennen die Maus auch völlig problemlos ohne Zusatztreiber und selbst die Mauseinstellungen lassen sich ohne Zusatztreiber abrufen. Und da die Software ja doch immer wieder mal einem Update unterzogen wird, lädt man sich letztlich sowieso immer die aktuelle Version von der Support-Seite. Kleines Highlight ist der wechselbare Mignon-Akku (AA) – es ist ein Sanyo Eneloop!

Die G700s liegt (wie auch die MX1000) sehr gut in der Hand. Sie ist dabei spürbar leichter als die MX1000. Die Seiten der Maus sind aus rauhem, griffigen Kunststoff, die Oberseite ist glatt und die Handfläche klebt tatsächlich nach längerem Gebrauch nicht an der Maus fest. Die Tasten sind im wesentlich alle gut erreichbar. Sehr unergonomisch platziert finde ich nur die G11-Taste (ziemlich mittig auf der Mausoberseite) – ohne Umgreifen oder Verrenken sehe ich jedenfalls keine häufige Nutzungsmöglichkeit. Hier empfinde ich die Lösung der Daumentaste in der Daumenablage der MX Performance als gute Lösung. Die insgesamt vier! Tasten auf der linken Seite oberhalb der Daumenablage (G4-G7) liegen soweit ganz gut – lediglich die G4-Taste ist für mich stark gewöhnungsbedürftig, da ich regelmäßig versehentlich die direkt darüber liegende G6-Taste gemeinsam mit der G4-Taste drücke. Das umschaltbare (Raster/frei) und klickbare Mausrad wirkt wertig und ist genau – der Rastermodus ist dabei auch nicht zu laut.

Das Arbeiten
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Die Präzision der G700s übertrifft die der MX1000 um Längen, dabei ist die Einstellung mit 8.200 DPI definitiv nicht für Grobmotoriker geeignet. ;) Über die Logitech Software lässt sich die Maus sehr individuell einstellen. Besonderes Highlight dabei ist für mich, dass man Einstellungsprofile in der Maus speichern und somit auch an unterschiedlichen PCs abrufen kann. So kann man sich z. B. problemlos ein Profil fürs Spielen und eines fürs Arbeiten anlegen. Was ich soweit auch ausprobieren konnte: ein am Mac erstelltes Profil funktioniert auch problemlos unter Windows und umgekehrt(Ausnahme: man legt systemspezifische Befehle auf die Tasten). Einzige Voraussetzung für das Editieren der Profile ist die Installation der Logitech Software.

Zum Akku kann ich noch nichts wirklich aussagekräftiges sagen. Allerdings gehe ich aktuell nicht davon aus, dass die G700s – trotz Eneloop-Akku – die anfänglichen 30 Tage á acht Stunden Arbeit der MX1000 erreichen können wird. Aktuell hat der noch nicht von mir geladene Akku etwa fünf Tage ausgehalten und leuchtet aktuell schon rot. Allerdings ist auch davon auszugehen, dass der Eneloop nicht ernsthaft leer gewesen ist. Die Maus zeigte jedenfalls bei Inbetriebnahme auch schon einen vollen Akku an. Ich würde daher aktuell von etwa einer Woche Akkulaufzeit ausgehen – sollte ich hiervon gravierende Abweichungen feststellen, liefere ich das noch nach.

Fazit
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Die G700s ist für mich mal wieder eine richtig gute Logitech Maus. Sie liegt insgesamt gut in der Hand, hat einen wechselbaren Akku, der bereits ab Werk ein hochwertiger Sanyo Eneloop ist, und bietet weitreichende Einstellungsmöglichkeiten, die sich in Profilen in der Maus selbst speichern und so überall mitnehmen lassen. Kleiner Wehrmutstropfen ist für mich die G11 sowie die G4-Taste, die nach meinem Empfinden etwas ungünstig platziert sind – wobei die G4-Taste sicher nur etwas Eingewöhnungszeit bedarf. Wer auch beim Arbeiten auf Präzision und Ergonomie sowie eine kabellose Maus wert legt, ist mir der G700s gut versorgt. Sehr viel besser kann man es denke ich nicht machen - daher auch 5 Sterne.


Logitech Harmony Ultimate Fernbedienung
Logitech Harmony Ultimate Fernbedienung
Preis: EUR 185,45

7 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Gute Weiterentwicklung der Harmony One/900 - noch immer mit Schwächen im Detail, 8. Juli 2013
Vine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts (Was ist das?)
Ich habe über die Zeit schon so einige Harmonys, aber auch andere Universalfernbedienungen (UFB) in der Hand gehabt - und so viel gleich vorab: auch die neue Top-Harmony ist noch eine ganze Ecke von Perfekt entfernt und daher reicht es auch nur für 4 Sterne. Sie bietet aber dennoch noch einiges an Potential, was sich via Update künftig durchaus mehr ausreizen lassen könnte. Dabei ist die Harmony Ultimate in meinen Augen eine konsequente Weiterentwicklung der 900.

Der neue Harmony Hub vereint nun den alten IR-Blaster und PS3-Bluetooth-Adapter und erweitert die Bluetooth-Funktionalität zusätzlich auf die Nintendo Wii (U). Rein technisch gesehen kann die Harmony Ultimate auch, wie zuvor, ohne den Hub betrieben werden - allerdings spielt sie ihr volles Potential nur im Zusammenspiel mit dem Hub aus.

Und um gleich schon eine grundsätzliche, regelmäßig aufkommende Verwirrung auszuräumen: In Verbindung mit dem Harmony Hub können die Geräte quasi über "Funk" gesteuert werden - die Ultimate ist dabei aber - wie auch schon die 900 und andere Harmonys davor - weit entfernt z. B. direkt Funksteckdosen zu steuern. Im Falle der Ultimate wird letztlich über WLAN gefunkt. Wer Funksteckdosen steuern möchte, muss dabei auf ein zusätzliches Gerät wie den Lightmanager von JBMedia setzen.

Im Vergleich zu der proprietären Funklösung der 900 hat das funken via WLAN den Vorteil, dass der Harmony Hub nun auch über ein iOS oder Andriod Gerät Smartphone gesteuert werden kann, wenn die entsprechende App aus dem jeweilgen App-Store geladen wird. Die unterschiedlichen Smartphones, der Hub und die Ultimate synchronisieren sich dabei. So kann z. B. schon im Treppenhaus via Smartphone die Aktivität Radio hören gestartet werden und anschließend mit der Ultimate der Radiosender gewechselt werden, da auch die Fernbedienung weiß, dass die Aktivität Radio hören aktiv ist. Bindeglied ist dabei immer der Harmony Hub.

Zumindest für Apple gibt es bisher nur eine iPhone-Version - auf einem iPad muss diese also letztlich skaliert werden. Allerdings reicht das Smartphone-Display auch völlig aus. Übrigens macht sich die Harmony Smart genau diese Funktionalität zu nutze - immerhin kann die Smart ohne Smartphone praktisch gar nichts und ist eher eine einfache (Notfall) UFB.

Die Bedienung der App funktioniert soweit tadellos, man kann damit im wesentlichen die selben Einstellungen vornehmen und Dinge tun, wie sie mit der Ultimate FB selbst auch möglich sind. Ist die App vollständig geschlossen (also nicht im Hintergrund aktiv), muss die App den Hub erst suchen und sich damit verbinden - das dauert schon ein paar Sekunden. Ist die App aber im Hintergrund aktiv und wird neu aufgerufen, kann man die App in max. einer halben Sekunde bedienen. Das ist aber letztlich legitim, da die Synchronisation mit dem Hub durchgeführt wird. Abstürze der App hatte ich bisher keine, bei der gesamten Einrichtung der Ultimate konnte ich 1 Absturz verzeichnen. Allerdings kam das auch bei der 900 schon vor.

Nun zur Ultimate an sich. Sie besitzt nun eine raue, griffige Kunststoff Oberfläche auf der Rückseite - ähnlich wie sie auch bei anderen neuen Logitech Produkten zu finden ist. Das sie kompakter ist als die 900, ist sie auch etwas leichter und liegt insgesamt gut in der Hand. Der Akku ist fest eingebaut, was sicherlich unnötig ist. Ein wechselbarer Akku wie bei der 900 wäre schon wünschenswert gewesen.

Für die meisten Tasten (egal ob Festtasten oder Touchtasten) ist kein ernsthaftes Umgreifen erforderlich. Lediglich die Transporttasten (Play, Stopp,...) liegen in meinen Augen etwas ungünstig. Ich persönlich finde das aber im wesentlichen tatsächlich nicht wirklich so schlimm. Wenn ich eine Bluray schaue, bediene ich doch eher und häufiger die Cursor-Tasten und das PopUp-Menü und spule nicht ständig durch die Gegend.

Beim Thema Spulen fällt schon symbolisch auf, dass die Tasten doppelt belegt sind. Standardmäßig wird zum Spulen kurz gedrückt, zum Überspringen lang gedrückt. Diese Möglichkeit ist jedoch nicht auf die Skip-Tasten begrenzt, sondern funktioniert mit jeder Festtaste und ist vollständig konfigurierbar.

Das Display ist gut lesbar und löst gut auf - ist also alles andere als pixelig. Beim Tastendruck kann die Harmony ein einstellbares Vibrationsfeedback abgeben. Die Touchfunktion funktioniert dabei tadellos und erfordert keinen künstlichen Druck auf das Touchscreen, es ist also kapazitiv. Außerdem werden Wisch-Gesten unterstütz.

Bestimmte Befehle wie das Aufrufen des Menüs (der Ultimate selbst) oder wechseln der Bildschirmseiten benötigt etwa eine halbe Sekunde - habe ich so aber auf diversen Smartphones auch schon gesehen. Der Begriff "Seite" entspricht dabei dem wechseln zwischen den Screens Aktivitäten, Favoriten, Gesten, Befehle und Ziffernblock. Die Befehle und Aktivitäten sind nun in einer scrollbaren Liste untergebracht.

Es können nun - wie auch über die App - diverse Einstellungen direkt auf der Ultimate vorgenommen werden. So lassen sich zu bereits angelegten Aktivitäten diverse Einstellungen ändern, innerhalb einer Aktivität können auch ohne PC direkt über die FB weitere Befehle hinzugefügt werden,...

Es gibt sogar (wieder) Sequenzen! Allerdings nur bei Aktivitäten und nicht bei Geräten. Hat man bei einem bestimmten Gerät, dass man in mehrere Aktivitäten verwendet Bedarf für eine Sequenz, gibt man diese nicht nur 1x ein, sondern in jeder Aktivität erneut. Und so kommen wir nach so viel durchaus positivem zu den eher negativen Punkten, die den Punktabzug erklären und das ist leider hauptsächlich wie in der Vergangenheit auch der Software geschuldet.

Die Ersteinrichtung erfolgt nun über myharmon.com, einer Website die zumindest unter Mac OS mit Safari neben Silverlight noch ein Harmony Plugin erfordert. Die Software selbst ist leider noch immer sehr träge, im Vergleich zu vorher können Befehlslisten derzeit nicht per Tasteneingabe "schnell" durchsucht werden. Unter myharony.com (mhc) können nun endlich mehrere Harmonys gemeinsam verwaltet werden - es wist also nicht mehr nötig x Konten zu haben. Während der Ersteinrichtung wurde ich nach dem Vorhandensein einer bestehenden Konfiguration einer 900 oder One gefragt - so können die bisherigen Geräte und Aktivitäten weitestgehend übernommen werden. Aber auch hier steckt der Teufel im Detail.

Ich musste im Prinzip die Tastenbelegungen jeder übernommen Aktivität anpassen und diverse Befehle nachpflegen, denn die vorherigen Befehle werden _nicht_ vollständig übernommen. Beim Kopieren werden dabei auch scheinbar in gewissen Konstellationen Befehle so übernommen, dass man sie _nicht_ ohne sie künstlich doppelt anzulegen verwenden kann. Konkret hatte ich die Clear-Taste meines Entertain-Receivers auf die E (Clear) Taste des Ziffernblocks auf meiner 900 gelegt. Auf der Ultimate wird mir nun allerdings nur der Ziffernblock ohne diese beiden Zusatztasten angezeigt, in der Befehlsliste für die Hardware- und Displaytasten taucht dieser Befehl aber nicht auf. In der Befehlsliste unter mhc findet sich der Befehl jedoch.

Ein ähnliches Problem habe ich auch bei meinem Subwoofer, dessen Powertaste eine Doppelfunktion hat . Bei alten, kopierten Aktionen konnte ich den dafür nötigen zusätliche Power-Befehl problemlos einbauen. Die mhc Software blendet mir diesen aber beim Anlegen einer neuen Aktion aber konsequent aus. Auch hier musste ich wieder mit einem künstlich angelegten Power-Befehl eingreifen.

Auf der Ultimate selbst kann man die Aktivitätssymbole aus einer Liste vorhandener Symbole bestimmen, unter mhc geht das nicht. Dafür kann man dort ein eigenes Symbol hochladen. Auch lassen sich für einzelne Befehle auf dem Display keine Symbole mehr setzen - diese gibt die mhc Software selbst vor. Hier gibt es derzeit noch einiges an kleineren Rückschritten zu verzeichnen.

Insgesamt ist die Software zwar besser geworden (im Vergleich zur alten Remote Control Software), aber auch hier gibt es definitiv noch einiges Potential. Was bleibt ist die Hoffnung, dass Logitech hier noch nachlegen wird.

Fazit: die neue Ultimate ist sicher nicht schlechter als die 900, aber auch nicht wesentlich besser. Sie ist anders. Gerade mit dem Hub und er Smartphone-Option macht sie einen zeitgemäßen Schritt nach vorn, doch steckt gerade in der Software (sowohl der Ultimate selbst als auch unter myharmony.com) noch genug Potential für Verbesserungen. Dazu leichte schwächen in der Ergonomie und der nicht austauschbare Akku verhageln der neuen Harmony die volle Punktzahl. Dennoch kenne ich persönlich vom Gesamtkonzept her keine besser UFB. Es bleibt hier also spannend, wie sich Logitech künftig bei den Harmonys aufstellen wird...

Nicht nennenswert in die Wertung eingeflossen ist die Verpackung und die restlichen Kleinteile. Im Vergleich zu vorher gibt es endlich nicht mehr diese nervigen Blisterverpackungen, sondern eine wertige Pappschachtel. Dazu ist eine einfache Kurzanleitung erhalten und keine CD - warum auch, sie muss ja online eingerichtet werden.


LED-Lampe 12W (ersetzt 60W) 827 (extra warmton) E27 in Glühlampenform 270°, 220-240V
LED-Lampe 12W (ersetzt 60W) 827 (extra warmton) E27 in Glühlampenform 270°, 220-240V
Wird angeboten von mega-light
Preis: EUR 6,35

1 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Gute, helle LED-Lampe, warm-weiß, 8. Juni 2013
Vine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts (Was ist das?)
Bei dieser LED-Lampe war ich gespannt wie sie sich gerade im Vergleich zu meiner Osram LED-Lampe (Superstar Classic A75, dimmbar) schlagen wird - immerhin werden für die GE Lampe rund 10 EUR weniger aufgerufen.

Das wichtigste vorab: Die Lampe leuchtet in einem angenehmen warmweiß und kann hinsichtlich Helligkeit und Lichtfarbe locker mit der vorher installierten 60W Glühlampe mithalten. Die GE LED-Lampe ist nicht dimmbar und geht auch ohne Verzögerung an. Für mich ist die Dimmbarkeit zwar nicht relevant, gerade aber in diesem Zusammenhang fällt die GE sehr positiv auf, denn meine anderen Osram LED-Lampen (Superstar Classi B25, ebenfalls nicht dimmbar) haben eine Einschaltverzögerung von etwa einer halben Sekunde - die Superstar Classic A75 (dimmbar) wiederum hat keine Einschaltverzögerung. GE zeigt also, dass auch nicht dimmbare LED-Lampen locker ohne Einschaltverzögerung loslegen können.

Die GE Lampe ist im Vergleich zu der Osram Lampe etwas kleiner aber vor allem wesentlich leichter - allerdings ist die Osram mit 14,5W auch Stärker/Heller. Größe und Gewicht können als ggf. auch von der Mehrleistung abhängen. Was mir bei der Osram besser gefällt, dass der "Lampenschirm" geschlossen ist - sie ist so auch in einsehbaren Lampen einsetzbar. Die GE Lampe ist oben teilweise offen, was störend sein kann.

Bis hierhin ist also alles durchaus positiv. Was mich etwas nachdenklich stimmt ist die Haltbarkeit. Da dies aber sowohl die GE als auch die Osram in der Praxis noch beweisen müssen, gebe ich dafür mal keinen Abzug... Hier dennoch der Vergleich.

Gegenüber der Osram ist die GE Lampe mit nur der Hälfte an Leuchtdauer angegeben (15.000h vs. 30.000h) . Die Anzahl der Schaltzyklen bei der GE ist im Vergleich schon sehr gering: 7.500 vs. 200.000 (Osram). Das wären nicht mal 5% der Schaltvorgänge Osram! Das mag nicht schlimm sein - wenn die Lampe z. B. im Schlafzimmer zum Einsatz kommt und eigentlich nur abends und im Winter vielleicht auch morgens eingeschaltet werden muss - immerhin hält die Lampe so auch 10 Jahre. Im Treppenhaus oder Flur ist die Osram dann möglicherweise im Vorteil.

Fazit: Preis/Leistung finde ich völlig in Ordnung, lediglich die teilweise offene Konstruktion an der Lampenoberseite sowie die evtl. geringere Haltbarkeit sprechen verglichen mit der Osram gegen die GE. Ansonsten ist auch die GE Lampe eine sehr gute Wahl - vorausgesetzt man benötigt keine dimmfähige Lampe.
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4.0 von 5 Sternen Für den Preis definitiv ok - aber noch optimierbar, 8. Juni 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Ich habe diese Wandhalterung für einen Panasonic TX-L32DT30 erworben. Da der TV unten auf Grund seiner Lautsprecherkonstruktion wesentlich tiefer ist als oben, gelten schon eher besondere Anforderungen an die Wandhalterung.

Lt. Artikelbeschreibung trägt die Halterung 30kg und hat einen Wandabstand von 75mm.

Nun, ich staunte nicht schlecht, als die Halterung dann da war und auf der Packung nun von 60mm die Rede war! Auch fand ich es verwirrend, dass auf der Packung zwei Modellnummern (RW-R11/RW-R12) angegeben sind. Die Gewwichtsangabe fehlt auf der Verpackung völlig.

Also öffnete ich die Verpackung und sah nach einem Datenblatt oder ähnlichem und fand die 1-seitige Montageanleitung. Auch hier waren 60mm Wandabstand angegeben und sogar 35kg maximale Traglast.

Daher 0,5 Sterne Abzug, da die Artikelbeschreibung hinsichtlich Gewicht und vor allem Wandabstand nicht stimmt (ist zumindest unsauber), sowie die Tatsache, dass das Gewicht nicht auch auf der Verpackung angegeben ist.

Ich packte den Rest aus und war hier soweit positiv angetan. Montagematerial ist vorhanden (15mm unf 32mm Schrauben M4, M5 und M6, Abstandshülsen für z. B. gebogene TVs, Dübel,...). Da ich mich grundsätzlich selbst um das Befestigungsmaterial kümmere, kann ich zu den Dübeln keine Aussage machen - der Rest ist völlig ok.

Die Halterung selbst hat zwar auf der Stirnseite selbst ein paar Kratzer (schwarz auf schwarz) aber mal ehrlich: wen interessiert das wirklich? Die Seite zeigt gegen die Rückwand des TVs und das ganze hängt hinterher so dicht an der Wand, dass Kratzer sowieso nicht zu sehen sind - zumindest in meinem Fall.

Nun zur Montage, bzw. der Montageanleitung - denn hier sehe ich ebenfalls noch Optimierungspotential und auch den Grund für den nächsten halben Stern Abzug.

Das Montagematerial ist in Tütchen verteilt, die von A-I nummeriert sind, die Anleitung spricht immer hier von bis J. Das liegt daran, dass die Beilagscheiben für die Gewindeschrauben gemeinsam mit den Schrauben für die Wandbefestigung in einer Tüte liegen. Es ist jetzt aber nicht so, dass die Beilagscheiben den Buchstaben J tragen würden. Letzlich ist das zwar keine große Sache, dennoch sorgt das für Verwirrung bei der Montage mit Montageanleitung.

Was aus der Montageanleitung selbst nicht unbedingt sofort ersichtlich ist, dass die Wandhalterung NICHT zerlegt werden muss - ich rate hiervon auch dringend ab, das wird nur unötig fummelig das wieder mit dem TV-Gewicht an die Wand zu schrauben. Auch fehlen Maßangaben zu den Lochabständen der Wandbefestigung. Klar kann man das ausmessen, es könnte aber auch einfach angegeben sein oder man legt sogar eine Papierschablone bei. Auch sind die "Langlöcher" der Wandbefestigung vielleicht einen halben Millimeter zu "eng" - die Halterung lässt sich nur recht schwer auf die Schrauben "schieben".

Also, alles schön aussmessen, anzeichen, bohren, Dübel rein und den TV mit der ganzen Halterung an die Wand hängen - fertig. Diese Idee finde ich super, weil man sich so keine großen Gedanken darum machen muss, was wo wie einzuhängen ist.

Ich empfehle ebenfalls die Schraube für die Schwenverstellung noch anzuziehen - bei mir war sie realtiv locker.

Die Schraube für die Neigungsverstellung hingegen bietet auch noch Verbesserungspotential - denn selbst wenn sie so fest geknallt ist, dass das TV-Gewicht den Neigungswinkel nicht verstellt, so lässt er sich dennoch um die Rotationsachse der Schraube drehen - definitiv unschön! Da meiner Meinung der Neigungswinkel vorher schon einigermaßen klar sein sollte (damit man die Schraube richtig festziehen kann ohne den TV ständig auf- und abzuhängen), wäre ggf. auch eine grobe Grad-Skala hilfreich.

Insgesamt bin gerade auf Grund des günstigen Preises sehr positiv von der Wandhalterung überrascht worden. 5 Sterne kann ich auf Grund der beschriebenen Details (Abweichende Artikelbeschreibung, Montageanleitung, Neigungsschraube,...) aber trotz des Preises nicht geben - hier ist einfach noch etwas Luft nach oben. Materialaqualität und Lieferumfang gehen völlig in Ordnung - da wären 5 EUR mehr auch kein Problem.


Logitech Keyboard Folio for iPad 2/3/4 Carbon Black (QWERTZ, deutsches Tastaturlayout)
Logitech Keyboard Folio for iPad 2/3/4 Carbon Black (QWERTZ, deutsches Tastaturlayout)

4.0 von 5 Sternen Solider und stabiler Eindruck, gewöhnungsbedürftig im Detail, 9. Mai 2013
Vine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts (Was ist das?)
Nachdem sich meine Kombination aus SmartCover (wurde durch das regelmäßige Öffnen "faltig") und SnapCover (hat diverse Spannungsrisse und hält nicht mehr) zum Austausch angekündigt hatte, hatte ich schon darüber nachgedacht, was es als nächstes werden würde. Anfangs dachte ich noch an das SmartCase von Apple, dann an einen einfachen Folio. Doch dann stolperte ich über das Logitech Folio.

Besonders interessant für mich war neben der Standfunktion natürlich auch die Tastatur.

Das Folio ist relativ schwer, es fühlt sich gemeinsam schon fast wie ein MacBook Air an.

Das iPad wird in die "Klammern" aus hartem Gummi eingeklemmt - eingeklemmt ist wörtlich zu nehmen, da es nicht einfach so rein flutscht. Dafür sitzt es aber auch wirklich fest. Die Standfunktion ist fast schon phänomenal - das iPad wird mit recht kräftigen Magneten fixiert, sodass selbst beim festen Tippen auf dem Touchscreen nicht alles wieder zusammenklappt oder umfällt. Nach einigen Wackelversuchen bin ich überzeugt, das bleibt auch beim Hoppeln im Zug oder in einem sportlicher abgestimmten Fahrwerk so. :) Im Vergleich zu den üblichen Steck-Standfunktionen anderer Folios ist das hier unglaublich stabil (hier war ich sehr skeptisch).

Die ist kurzhubig und flach, die Tasten selbst reagieren gut. Es gibt auch diverse Sondertasten um das iPad zu bedienen (Sperren, Lautstärke, Suchen, Siri,...). Selbst die bekannten Shortcuts für Ausschneiden, Einfügen und Kopieren finden sich auf der Tastatur. Sogar eine Tabulator- und Feststelltaste hat Logitech drauf gequetscht. Und hier kommt man dich gleich zum größten Manko der Tastatur.

Die Feststelltaste und das A sind die selbe Taste. Die Form der A-Taste entspricht aber dem der Feststelltaste. Die Umschalttaste liegt direkt darunter, auf Q liegt auch die Tab-Taste. Menschen die das Tippen mit 10 Fingern gewohnt sind, werden hier stark irritiert und man vertippt sich regelmäßig - ergonomisch ist das nicht. Auch erwischt man regelmäßig die Enter-Taste, obwohl man die Backspace-Taste nutzen wollte.

Zur Akku-Laufzeit kann ich noch nichts sagen. Ich habe die Tastatur noch nicht aufladen müssen, zum Laden liegt ein USB-Kabel bei.

Fazit: Pluspunkte sammelt das Logitech Folio definitiv bei der Stabilität, gerade dann, wenn man das iPad zum Schreiben oder Filmschauen aufstellt. Selbst Spiele lassen sich so spielen - wenn auch der Winkel dann natürlich nicht mehr unbedingt ergonomisch ist, Abends im Bett auf den Bauch gestellt entfällt jedenfalls das Festhalten des iPads. ;) Die Tastatur ist nicht überragend aber völlig in Ordnung. Abzüge gibt es für die nicht optimale Ergonomie unddas insgesamt stark anwachsende Gewicht. Kleine Anmerkung: die gummeierte Hülle, die auch das iPad fest hält reibt sich auf der untersten Tastenreihe ab - auch das ist nicht gerade optimal und hinterlässt gräuliche Schlieren auf den Tasten.


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