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Rezensionen verfasst von
J. Goergen "zerosama"
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Traumtänzer (Extended Version)
Traumtänzer (Extended Version)
Preis: EUR 10,97

3 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Leider nur 3 Sterne~, 3. Februar 2011
Rezension bezieht sich auf: Traumtänzer (Extended Version) (Audio CD)
Nach mehreren Durchläufen über mehrere Tage verteilt bilde ich mir nun immer noch etwas betrübt mein Urteil:

Als Nachfolger des überaus gelungenen Albums "Anderswelt" folgt nun das lange erwartete neue Album "Traumtänzer", welches - um es kurz zu machen - in keinem Punkt an den Vorgänger anknüpfen kann und es wohl auch garnicht erst versucht.
Alles plätschert vor sich hin, nicht schlecht, jedoch auch nicht besonders erhaben oder mitreißend. Wie Fahrstuhlmusik.
Vom Können der Bandmitglieder mMn die beste Scheibe; man verbessert sich ja auch. Das hebe ich mal positiv hervor.
Auch der Gesang ist technisch ausgereifter, jedoch klingt er dafür etwas uninspiriert und lustlos, genauso wie die Songs an sich geschrieben sind.
Es klingt alles nach bewährten Methoden, die nur noch angewandt wurden. Solide, nicht besonders.

Allein "Der Alchemist" und teils der Titeltrack sowie "Bis zum Morgengrauen", dessen vermutlicher Intuition ich erst durch die Rezensionen hier gewahr wurde, wissen zu gefallen, erreichen allerdings für mich nicht die Brillianz der anderen Platten.
Sehr schade, wenn ihr mich fragt! Die Texte wirken zudem äußerst platt und unausgegohren, ja nicht einmal richtig in die Songstruktur verflochten.
Da hätte ich durchaus mehr erwartet. Glücklicherweise kann ich noch auf die neuen Alben von In Extremo (da bin ich ja mal gespannt, ob's nicht auch sehr abflaut), Subway to Sally und Saltatio Mortis freuen. Letztgenannte warten immer mehr mit genialen Texten und Spielereien auf, da ist ein Traumtänzer mit seinen vielen Belanglosigkeiten und dem endlosen Kitsch gut zu verkraften!


The Final Frontier (Limited Metal Tin Box)
The Final Frontier (Limited Metal Tin Box)
Preis: EUR 20,98

11 von 17 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen The final Frontier, 13. August 2010
Nach mehrmaligem Durchhören bin ich doch überaus begeistert vom neuen Werk der eisernen Jungfrauen, dem immerhin 15. in 30 Jahren!

Satellite 15...The final Frontier:
Ahaaa~ endlich mal der ganze Song, und sofort wird mir klar; da hätte
man 'nen separiertes Intro drauß machen MÜSSEN! ..ich hab jedenfalls
keinen Bock, mir das dauernd vor dem eigentlichen Song anzuhören.
Nach der 20. Wiederholung wird das Intro jedenfalls etwas langweilig.
Ich muss, sobald Bruce's Gesang darin einsetzt irgendwie ein wenig an
Ayreon denken.^^ ..dieses Intro wird zur Zerreißprobe...>_> *wart*
Da gibt's nichtmal einen Übergang zwischen den zwei Stücken. :/
Final Frontier kennt man ja..klingt in guter Quali sogar richtig cool
und rockig!
Intro: 2/10, FF: 7,5/10

El Dorado:
Achja...den gab's ja auch noch. Kennen wir ja.^^
Der sehr gute Refrain rettet den Song für mich noch.
7/10

Mother of Mercy:
Schön frisches, modernes Intro, dann harte Drums mit sehr geilem
Gitarrenspiel, etwas untypisch für Maiden, aber geil.^^
Der Refrain geht auch klar, ist jedoch nicht der Höhepunkt des Songs.
..also das Gitarrenspiel begeistert mich echt!
8-8,5/10

Coming Home:
Etwas schleppendes, trotzdem rockiges Intro..sehr interessante
Atmosphäre.
Ein etwas langsameres Stück mit ruhigen Akustik-Einlagen. Erinnert mich
an einen anderen Maiden- oder Dickinsonsong..auf den ich gerade nicht
komme. Bis darauf eigentlich auch eher innovativ für Maiden.
Das Solo hat (finde ich) so ein wenig was Westernmäßiges.
7,5/10

The Alchemist:
Wuhuu~ treibender Song, man wippt automatisch mit und will dazu
headbangen. Heißt ja schonmal; Alles richtig gemacht!
Typischer Maidenreißer aus den Mitt-80ern. Hätte eine super Single
abgegeben! ..ich will ihn live sehen. Geiler Refrain. Gutes Solo. Und
das bei der Geschwindigkeit! Also all das, was mir in letzter Zeit so
ein wenig bei Maiden gefehlt hatte (was nicht heißt, dass ich AMoLaD
nicht toll fand).
9/10

The Isle of Avalon:
Der Name verspricht viel, die Rezensenten tuen das auch.
Also mal hören. Das Intro erinnert mich an den ruhigen Zwischenpart bei
Rime of the ancient Mariner, ist nur etwas gestreckt. Der Song bäumt
sich langsam auf. Erinnert an einen Sturm, der aufzieht.
Dann geht's los, ein kräftiger, treibender Refrain setzt ein, der mit jedem
Hören immer besser wird. Der Teil danach erinnert mich wieder stark an Ayreon
und Konsorten, was aber nicht störend, sondern irgendwie cool ist.
Das erste Solo geht etwas unter.
Och, schon fast zu Ende? Kommt einem garnicht so lang vor, das Stück!
An die Kamelot-Sage erinnert mich das Stück jetzt nicht wirklich..ist
jedoch trotzdem ein gutes Stück mit ein paar neuen Ideen.
8,5-9/10

Starblind:
Das Intro erinnert mich etwas an No more Lies. Dann geht's los mit dem
mMn etwas unharmonischen Teil aus dem Sample, der in guter Qualität
garnicht so klingt. Trotzdem gewöhnungsbedürftig. Der Pre-Refrain (???)
geht vollkommen unter, mMn einfach sauschlecht abgemischt. Der Refrain
ist mal wieder geil, leider auch irgendwie nicht ganz so sauber gemixt.
Viel, viel, viel zu viel Bass..irgendwie keine Höhen.^^
Zum Ende hin kommt nochmal ein cooles Riff, klingt sehr modern.
Alles in allem ein seeehhr durchwachsener Song. Klingt nur halbfertig
und halbherzig gemischt. Einige Passagen sind sehr gut, andere, wie die
Strophen z.B. gehen mir sowas von mega auf die Eier, das gibt's
garnicht...dachte ich am Anfang. Nach mehrmaligem Hören und Lesen der
Lyrics verstehe ich die Absichten des Songs dann doch, nicht schlecht.
7,5/10

The Talisman:
Ein (zu) langes Intro, das stark an The Legacy erinnert gefolgt von
treibenden, harten und epischen Klängen. Würde nicht Dickinson singen,
dann würde man meinen, der Song sei ein aus unerklärlichen Gründen nie
veröffentlichtes Stück aus X-Factorzeiten. Der zweite Refrain erinnert
mich etwas an Wildest Dreams..das Solo ist..ehm..mal was anderes,
interessant.^^
Also; ziemlich guter und typischer Song für die Band, toller Chorus.
9/10

The Man who would be King:
Wunderschönes Gitarren-Intro, sehnsuchtsvoll~
Bruce setzt ein, das kennt man ja aus dem Sample, einfach toll!
Der Song wandelt sich zu einem typischen, treibenden Maidensong,
tolle Gesangsmelodien. Hier wurde wohl auch viel Wert auf den Text gelegt.
..der Refrain klingt hier noch stärker an Wildest Dreams. oô
Das Solo geht mal wieder total im Mix unter..und ist nur so 'ne schrille Schrebbelei im Hintergrund, sehr anstrengend.
Dann ein echt überraschender, guter Teil, der an Maiden Ende der 70er/Anfang 80er erinnert.
Echt geiler Ausklang, super! ..das mit dem Solo ärgert mich.
9/10

When the wild Wind blows:
Ich hörte das Sample und war sofort verliebt; ich dachte mir, wenn der Song im Gesamtwerk nur annähernd so klingen sollte..hammer.
Hier ist er nun, der Song, der laut Harris an Hallowed be thy Name anknüpfen kann und an dem er Jahre rumgeschrieben hat.
Dieses wunderwundervolle Intro verpasst einem eine echte Gänsehaut!
..und es wird noch besser und besser~ Der Text ist toll.
Dann setzt die ganze Band ein und..woah, geil! Super Melodie und alles!
Bruce in Höchstform!
Toller Zwischenpart, super Gitarren, der Bass ist gut hörbar, die besten Vocallines seit langem.
Ein mal nicht durch den Mix verbocktes, cooles Solo, das in eine super Livepassage zum "Hey! - Hey!" -Schreien einlädt!
Der Mittelteil des Songs ist einfach nur purer Heavy-Metal und ich kann absolut nachvollziehen, was Steve mit seinem HbtN-Vergleich meinte.
Sehr abwechslungsreich. Zum Ende nochmal ein geiler Gitarrenpart, der für Stimmung live sorgen wird.
Ein ruhiger Ausklang, bei dem das Intro aufgegriffen wird und..tja..das war's.
Ich bin noch vollkommen überwältigt.
Was die alten Herren uns hier abliefern ist einfach nur absolut hammergeil!
..allerdings muss ich sagen; Der Song wäre noch geiler, wenn man den ersten Part des Songs nach dem Intro am Ende noch 1-2 Mal zum Mitsingen dranhängen würde.
Dann wäre der Song zwar fast eine viertel Std. lang, aber das würde ihn nur besser machen, ganz ehrlich!
Der für mich beste Livesong seit Fear of the Dark! Überschwängliche Euphorie? Ne, glaub ich nicht.*g*
10/10

So, das war's von meiner Seite aus! Kurz zusammengefasst; super Album, bei dem der Anfang etwas abfällt, das sich zum Ende hin jedoch super und progressiv entwickelt!
Größter (und vielleicht neben den paar Längen) Schwachpunkt des Werkes: Kevin Shirley.


The Days of Grays (Limited Edition im Digipak + Bonus CD)
The Days of Grays (Limited Edition im Digipak + Bonus CD)

11 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen The Days of Grays, 14. September 2009
Nach nunmehr zig Durchläufen kann ich mir wohl eine erste kleine Rezension erlauben;
vorneweg sei schonmal gesagt, dass die Finnen hier ein Machwerk allerbester Güte auf CD gezaubert haben!
Müsste ich das Album beschreiben würde ich sagen, es klingt wie eine Mischung aus Unia und Reckoning Night gepaart mit Filmmelodien alá Elfman.

Everything fades to grey:
Sehr schönes Intro, tolle Pianomelodie. Erinnert zusammen mit dem nachfolgenden Track an ein kleines Musical.

Deathaura:
Eine richtige kleine theatralische Geschichte hat uns Kakko hier serviert! Sehr melodisch und orchestral kommt der Song daher, der neben dem Frontmann auch noch mit der Frauenstimme von Johanna Kurkela aufwarten kann. Sehr starker Titel!

The last amazing Grays:
Schon als Edit-Version von der Single bekannt hier nun mit dem besten Teil des Songs; dem Intro.
Sehr schöner, textlich melancholischer Song, der - wie viele andere Songs des Albums - vom baldigen Tod handelt.

Flag in the Ground:
Supergenialer Speedsong mit richtigem Ohrwurmfeeling! Dieser Titel hat wirklich alles, was das Sonata Arctica-Fanherz begehrt, hebt sich jedoch schon etwas von den restlichen Stücken des Albums ab.
...interessant ist, dass der Song ein Remake von BlackOut von der Friends till the End-Demo aus dem Jahre 1996 ist.
Ich liebe diesen Refrain. *g*
(..warum hinter dem Song bei der TlaG-Single "Edit" steht kann ich nicht verstehen..die sind identisch.. :/ )

Breathing:
Der mMn einzige etwas abfallende Song dieses Albums. Im Grunde kein schlechtes Stück, doch ruft es in mir irgendwie keine Emotionen hervor, was eine Sonata Arctica-Ballade eigentlich machen sollte! Man denke nur einmal an Letter to Dana, Shamandalie oder den Beginn von Gravenimage.^^

Zeroes:
Zu Beginn einer meiner Favoriten des Albums, vermutlich weil er so stark hervorsticht aufgrund seines für SA untypischen Sounds.
Guter Song, interessanter Text alá To create a warlike Feel. Hier merkt man sehr stark die Einflüsse von Unia, nur dass der Song einen Refrain hat. ;)

The dead Skin:
Hier ist für mich neben Deathaura der zweite Mammutsong des Albums!
Recht viele Breaks etc, cooler Refrain, toller Text.
Das Gitarrenspiel ist für Sonata Arctica teilweise recht ungewöhnlich, gefällt jedoch.

Juliet:
Der Caleb-Titel des Albums...gewohnt gut wechselt der Song oft zwischen langsamen und Mid-Tempopassagen und beinhaltet mit der Zeile "I'm paralized and You are still alive" eine der genialsten Passagen des ganzen Albums (für mich).
Auch hier ein sehr toller Refrain.

No Dream can heal a broken Heart:
Schöne Intromelodie, ansonsten ganz nett, wieder begleitet von Frau Kurkela.
..das Ende ist schön. =)

As if the World wasn't ending:
Das Lied vermittelt ein etwas eigenartiges Gefühl, wie es auch schon der Name an sich tut.
Sehr schleppend kommt er daher und dürfte eher einer der schwächeren Song auf dem Album sein, auch wenn er über eines der rar gesäten Keyboardsolos verfügt.

The Truth is out there:
..nun denkt man sich, das Album neigt sich dem Ende zu und da kann nicht mehr viel kommen, da läuft dieser Titel an!
Genialer Refrain, der durchaus radiotauglich wäre. Mal wieder guter Text, die Strophen werden auf Dauer etwas eintönig, die letzten 2 Minuten hauen aber alles raus. ;)

Everything fades to grey (full):
In dieser Variante gefällt mir der Song sehr gut, der Text ist verdammt mitreißend und traurig, Tony's Stimme ist etwas verzerrt.
Der Teil des Songs, der dem Intro fehlt, ist ziemlich bombastisch und heavy. Toller Track!

In the Dark:
..okay, das klingt vielleicht etwas komisch, aber ich zählen diesen Song mit zu den besten des ganzen Albums.
Man hätte ihn anstelle von Breathing einbinden sollen.
Diese Ballade gibt einem all das, was man bei Unia und dem Rest von Days of Grays vermisst hat!
Eine eigenartige Mischung aus Vertrautheit, Hoffnung, Liebe, Wärme und Mystik; wie wenn man das erste Mal Nachts mit seiner neuen Freundin zusammenliegt. Die Gitarre und der Bass klingen richtig super bei diesem Lied; hätte ich gerne beim ganzen Album so gehabt. ;)

So ergibt sich für mich folgendes Bild;
The Days of Grays zählt für mich zu den bislang besten Alben von Sonata Arctica!
Es lässt eigentlich nichts vermissen und bietet dem Zuhörer ein Rundum-zufrieden-Paket.
Dass Sonata Arctica so experimentierfreudig sind höre ich gerne und es zeigt auch, dass der Band was an ihrer Musik liegt.
Schade ist der Rückgang an Gitarrenfrickeleien, va wo man doch einen so begabten Gitarristen in den eigenen Reihen hat!
Naja, von mir jedenfalls volle Punktzahl! Freue mich schon auf die Tour. ;)
Kommentar Kommentare (4) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Oct 17, 2009 11:40 AM MEST


The Silver Falls
The Silver Falls

5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Nicht nur für Elane-Fans, 7. Oktober 2008
Rezension bezieht sich auf: The Silver Falls (Audio CD)
Ungewohnt innovativ kommt das neue Album der Folk-Band Elane daher, das mit teils gewohnter, teils überraschend abwechslungsreicher Kost auf voller Linie zu überzeugen weiß!
Ob nun Stücke wie der geniale, athmosphärische Opener "Open the Gates" (wie passend *g*), traurig-schöne Balladen alá "Amber Fields", rockige Nummern wie "Promised Land" oder das umwerfende, sich langsam aufbauende "Enchantment", oder auch die ganz anderen "Crimson Lullaby"-Songs, die schon eher an Prog-Rock erinnern.
Die Palette reicht weiter denn je und auf dieser CD wird sich wohl für Jeden etwas finden lassen.

Wie bei allen Elane-Alben steht natürlich das Ausdrücken von Gefühlen durch Musik ganz klar im Vordergrund, was auf "The silver Falls" noch viel besser klappt, als schon auf den Vorgänger-Alben "Lore of Nen" und "The Fire of Glenvore"!

..die Erstauflage im Digipak kommt zudem noch mit einem sehr schönen, akustischen Lied daher, nämlich "Three Roses".

Von mir eine ganz klare Kaufempfehlung!


Amaranth (Version1)
Amaranth (Version1)
Wird angeboten von funrecords
Preis: EUR 9,02

0 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Klasse!, 3. September 2007
Rezension bezieht sich auf: Amaranth (Version1) (Audio CD)
Tja, man kann sagen was man will..die neue Sängerin ist nicht schlecht!
Zwar hat sie keinen hohen Wiedererkennungswert, dafür jedoch eine gute Stimme. Und kompositorisch betrachtet ist diese Single sehr gut.

Hierbei ist mMn nicht das Augenmerk auf den Titeltrack, sondern auf die anderen Songs zu legen;
Reach, eingesungen von Marco, gefällt mir - wenn man von der Produktion der Demo absieht - fast noch besser als das letztendlich fertige Amaranth. Der Refrain ist auch spitze.
Die Orchesterversion von Eva ist einfach atemberaubend, dazu sei noch gesagt, es handelt sich um ein Instrumental.

Dann kommt noch der absolute Höhepunkt der Single; While Your Lips are still red.
Diese wundervolle, wieder von Marco eingesungene, Ballade ist ein Non-Albumtrack und wurde für einen Filmsoundtrack geschrieben. Ein genialer Song und allemal den Kauf wert!

..wobei der Preis für eine Single doch schon arg überzogen ist! 3€ weniger hätten mich bei dieser Single glücklicher gestimmt. Aber Nuclear Blast muss nunmal irgendwie Geld rankarren...

Was noch zu sagen sei;
Diese Single ist insgesamt ziemlich poppig-seicht ausgefallen und mainstreamtauglich. Das neue Album wird allerdings teilweise schon dem Ruf der Band als Symphonic-Metaller gerecht.
...besonder hervorzuheben sei da der 13-minütige Opener "The Poet and the Pendulum"!

Also, ich freue mich auf's neue Album und bin gespannt wie sich die Neue (deren Gestikulierung im neuen Musikvideo mich übrigens extremst nervt) so live macht.


Creative Zen Vision M  MP3-/Video-Player 30 GB weiss
Creative Zen Vision M MP3-/Video-Player 30 GB weiss

3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Super Gerät, beim Zubehör hapert's..., 25. April 2007
Sodelle, habe mir den Zen Vison:M 30GB vor knapp einem Monat zugelegt und bin bis jetzt sehr zufrieden. Ich besaß zuvor einen Zen Touch, der sich allerdings nach knapp einem Jahr seine Firmware selbst so verschrottet hatte (ohne Beihilfe..), dass man keine neue mehr aufspielen konnte und er nicht mehr mit einem PC connecten konnte.

Da ich es Leid war, für lange Fahrten keinen MP3-Player mehr zu haben, musste schließlich ein Neuer her. Zur Auswahl kamen der Zen Vision: M und der Archos Gmini 204. Da der Vision:M nur knapp 20€ mehr kostete und über mehr Funktionen und - noch wichtiger - über den größeren Plattenspeicher verfügte, sowie Radio abspielen und Memos aufnehmen kann, war die Entscheidung nach kurzer Überlegung recht einfach...

Was einem als erstes Auffallen dürfte, wenn man das Paket öffnet, ist die "Kurzanleitung", die an sich dicker ist, als der MP3-Player selber. Allerdings steht auch wirklich nur das Wichtigste darin, alles Weitere findet man sehr schnell durch Ausprobieren oder das Handbuch auf der CD heraus.

Dann fällt noch auf, dass kein Ladekabel mitgeliefert wurde, was für mich schonmal erhebliche Punktabzüge bedeutet: Man kann das Gerät zwar über das mitgelieferte USB-Kabel aufladen, das dauert jedoch Ewigkeiten (nach 3 Stunden war der Player nicht mal halb aufgeladen) und man kann ihn nicht unterwegs aufladen, wenn kein PC zur Hand ist.

Also probierte ich, mein alten Ladekabel vom Zen Touch zu benutzen, und siehe da: es funktioniert, und das sogar sehr gut! Nach nicht einmal 3 Stunden war das Gerät vollständig aufgeladen.

Nach dem Ersten Hosentaschentransport des Players musste ich feststellen, dass das mitgelieferte Transportsäckchen unabdingbar ist, da man sich sonst innerhalb weniger Tage die komplette Player-Oberseite verkratzen würde...diese ist einfach viel zu empfindlich.

Die ebenfalls mitgelieferten Kopfhörer sind sehr gut verarbeitet (bei denen vom Zen Touch hatte ich das Problem, dass sich die Schriftzüge R und L ablösten, was bei diesen hier nicht passieren kann) und geben einen sehr schönen Klang wieder. Für Standartkopfhörer wirklich super!

Der Klang des Players an sich weiß auch zu überzeugen:

Auch ohne Equalizer wirkt er satt und voll und sehr gut. Die Beispielsongs beweisen es zur Genüge.

Auch die mitgelieferten Probevideos wissen durch ihre Qualität zu überzeugen und holen viel aus dem Zen raus. Ein gestochen scharfes Display spricht für sich!

...dann habe ich noch ein wenig mit den einstellbaren Styles rumgespielt, wobei ich dann doch beim Standartstyle blieb...das Hintergrundbild des Players kann man übrigens auch ganz einfach durch eines der vorinstallierten Beispielbildchen ersetzen, die übrigens auch beweisen, was für ein schönes, farbenkräftiges Display der Player hat.

Sodelle, dann wollen wir doch mal die nötige Software installieren!

Wo man beim Zen Touch nach dem 5. Softwareupdate aufgrund vieler Änderungen und neuer Softwarebestandteile den Überblick verlor hat man hier für's erste einfach nur den Zen Media Explorer sowie den Creative Media Player, welchen ich jedoch überflüssig finde.

CD gestartet, benutzerdefinierte Auswahl, nur das Nötigste ausgewählt, installieren.

So, jetzt mal schön den Player anschließen und gucken, was passiert.

Halt, nix da! Er erkennt zwar, dass der Zen angeschlossen ist, aber die Software, die zum Aufspielen von Dateien gebraucht wird, lässt sich nicht starten. Beim Ausführen des Programmes passiert nichts.

..woran könnte es liegen? Was habe ich bei der Installation weggelassen, was wohl nötig gewesen wäre?

Also noch einmal die CD reintun und nachschauen...

Ich fand nach kurzer Zeit heraus, dass es sich wohl um den WMP10 handeln musste. Also installierte ich diesen auch noch und schwups! - die Software ließ sich starten.

Demnach muss man also auch noch den WMP10 oder höher auf dem PC installiert haben, um die Software und damit den Player richtig nutzen zu können.

Alles Weitere geht aber wie am Schnürchen:

Der Zen hat im Explorer verschiedene Ordner, wie etwa Musik, Video, Aufnahmen, Bilder und noch ein paar andere.

Als erstes wollte ich natürlich ein paar von meinen schönen Iron Maiden-Alben draufpacken, was auch kein Problem war, obwohl die Übertragungsgeschwindigkeit noch einen Tucken höher hätte ausfallen können.

Man sollte seine Alben übrigens am besten in vorher erstellte Ordner, benannt nach Interpreten, auf den Player packen, da es so übersichtlicher ist, und weil man auf dem Player befindliche Dateien im Nachhinein nicht mehr verschieben kann (nur wieder auf den PC zurück)!

Nach einer Weile hatte ich dann auch knapp 7 GB voll mit guter Musik und probierte gleich einmal die schönen Funktionen des Zen Vision:M aus.

Man kann die Songs nach Interpreten, Alben, Genre und ein paar anderen Sachen anzeigen lassen, wahlweise als Liste, oder bei Alben auch als Vorschaubild (dieses kann man per Drag&Drop beim Mediaexplorer als Albumbild festlegen). Schön.

Der Sound ist immer noch sehr gut und es gibt eigentlich keine Ladezeiten, auch nicht, wenn der Player alle Songs auf einmal anzeigen soll.

Zuerst ärgerte mich etwas, dass es keinen Knopf zu geben schien, der einen wieder in das Startmenü des Zen zurückführt, wie es in etwa beim Zen Touch der Fall war. Doch dann fand ich heraus, dass man dazu einfach die Zurück-Taste etwas länger drücken muss - gut gelöst und Tasten-sparend!

Der Touchstrip funktioniert besser als beim Zen Touch und man verinnerlicht die komplette Steuerung wirklich sehr schnell.

Außerdem kann man nicht ausversehen an irgendwelche Tasten kommen, da diese mit einigem Druck zu drücken sind.

Eigene Videos wollte ich natürlich auch noch ausprobieren, also nix wie los!

Einige Formate spielt der Player auch gleich so ab, auch bei höheren Auflösungen, wobei man dann im Player noch einstellen kann, ob er die Originalgröße oder ein exzellent komprimiertes Gesamtbild, bzw. Ausschnitte anzeigen soll!

Die nicht unterstützen Formate können mit der beiliegenden Converter-Software konvertiert werden, was allerdings sehr lange dauert, weshalb ich die Freeware iRiverter empfehle, die auch die Standartkonvertierung des Vision:M unterstützt, welche hierbei nur knapp halb so lange dauert!

Bei einigen Videos ist der Klang ein wenig klirrend, was mich persönlich jedoch nicht weiter stört..

Alles in Allem ein sehr gutes, qualitativ über jeden Zweifel erhabenes Gerät, welches jedoch mit Zubehör nicht wirklich überhäuft wurde.

Deshalb eigentlich einen halben Stern abzug...da das aber nicht geht eben einen.

Bin bis jetzt sehr zufrieden und hatte den Zen auch schon 2 Wochen mit im Urlaub - der Akku machte sich fast nie bemerkbar. ;)


The Heart of Everything
The Heart of Everything
Preis: EUR 5,99

6 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Genial..., 21. März 2007
Rezension bezieht sich auf: The Heart of Everything (Audio CD)
...falls Pro7 mal die Backgroundmusik für die Filme-des-Monats-Vorstellung ausgehen sollte.

Ansonsten sind das meiner Meinung nach einfach nicht mehr Within Temptation.

Gerademal ein einziger Song erinnert mich noch ein wenig an alte Glanzleistungen, wie etwa auf Mother Earth, und das ist The Cross, der allerdings auch von nervigen, beschnittenen Vocallines begleitet wird. Die Produktion wirkt irgendwie schwammig, einzelne Instrumente kann ich nur schwer heraushören, hört sich für mich wie jede andere Band an, die beim RTL2 Album der Woche vorgestellt werden...sehr sehr schade.

Die Vocals sind zwar aggressiver, wirken dadurch auch nicht mehr so bezaubernd und werden irgendwie zu schnell langweilig.

Andersherum würde ich sagen, viele neue WT-Fans, die dieses Album genial finden, werden die früheren Werke vor Silent Force nicht wirklich mögen, bzw. zu schätzen wissen.

Schade, das war's dann wohl. Kann man nur hoffen, dass das nächste Werk wieder an alte Zeiten anknüpfen kann...

...und wer mir jetzt mit Rachebewertungen oder Stilweiterentwicklung kommt: 1.ist das meine Meinung und 2.fangen Blind Guardian nicht auch auf einmal mit Deathmetal an...

2 Punkte für das doch sehr hörenswerte "The Cross".


Holy Thunderforce
Holy Thunderforce
Wird angeboten von Music-Shop
Preis: EUR 6,66

1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Brilliant!, 15. Oktober 2006
Rezension bezieht sich auf: Holy Thunderforce (Audio CD)
..vor einer Weile bekam ich die Promo-CD zu dieser Single in die Hände (alle Songs wie auf der Kauf-Version), und war sogleich von der Songliste entzückt;

'Holy Thunderforce' natürlich, ein genialer Song, der Teils so richtig reinknallt! Rhapsody von ihrer harten Seite. Dann noch ein Remake von 'Rage of the Winter', auch ein genialer Song vom Erstlingswerk der Band.

...und was mich dann am meißten gereizt hat; 'Dargor...[ext.]', eine bald doppelt so lange Version, wie die auf dem 'Dawn of Victory'-Album!

'Holy Thunderforce' dürfte wohl bekannt sein, deshalb gehe ich da jetzt nicht mehr drauf ein.

'Rage of the Winter' ist ein Remake, leider muss ich gestehen, dass ich 'Legendary Tales' nicht besitze, also nicht sagen kann, wie sich der Song in seiner ursprünglichen Form anhört...dieses Remake scheint in meinen Ohren jedoch ziemlich gut, mitreißend und gut geschrieben/gespielt zu sein!

(der Refraint ist cool)

Und nun kommen wir zu 'Dargor...';

Wie schon gesagt, die originale Version ist vom 'Dawn of Victory'-Album und darüberhinaus einer meiner Lieblings-Rhapsody-Songs. Doch diese Version ist mMn noch um LÄNGEN besser!!

Sie fängt - im Gegensatz zur Albumversion - ruhig und mit einem Spieluhrintro an, geht dann nach kurzer Zeit jedoch mit dem Anfang des Originals weiter. Der Vorrefraint wurde gegen einen anderen ausgetauscht, der mMn auch etwas besser ist, als der vom Album, und mir die Tränen in die Augen trieb, dann kommt der gewohnte, wirklich extremst geniale Refraint, gefolgt von einer ruhigeren Passage, die ebenfalls nicht beim Original dabei ist. Also der Song ist es wirklich wert, gehört zu werden! (es kommen auch einige Textpassagen vor, die in der Albumversion fehlen)

Also; Zugreifen, diese Single lohnt sich allein schon wegen 'Dargor...'!!


Orientation
Orientation
Preis: EUR 39,06

4.0 von 5 Sternen Schöne EP, fehlt vielleicht der richtige Reißer..., 3. Oktober 2006
Rezension bezieht sich auf: Orientation (Audio CD)
Bei einer der anderen Rezensionen hieß es, dass Mary Lou keine Ballade, Black Sheep ein schlechter Song und Die with your Boots on ein mäßiges Cover seien...

MMn sind sie alle genau das Gegenteil!

Mary Lou ist schön und eher ruhig, ein eher entspannender Song wie Shamandalie. Black Sheep ist zwar schon ein ziemlich ordentlicher Song, doch kommt er mMn leider nicht an San Sebastian und Co. ran, ist jedoch auch recht ohrwurmig. ;)

Die beiden Cover sind auch hörenswert;

Das Bette Midler-Cover ist recht frisch und auch gut gesungen von unserem Freund Mr. Kakko. Das Maidencover 'Die with your Boots on' ist insofern interessant, da es das Lied mMn von einer etwas anderen Seite sieht und auch noch Parts im Vergleich zum Original (welches wirklich klasse ist) ergänzt wurden!

Das Wolf&Raven-Video ist auch super, gefällt mir richtig gut. Es kommen zwar einige PC-Effekte vor, doch sind diese nicht so peinlich umgesetzt, wie bei manch anderen Bands.

Also; Für Sammler was Feines, doch Neueinsteigern, bzw. Leuten, die noch nicht alle SoAr-Alben haben, nur bedingt zu empfehlen; da würden sich eher das Best-of oder Silence anbieten.


A Matter Of Life And Death (Limited Edition mit Bonus-DVD)
A Matter Of Life And Death (Limited Edition mit Bonus-DVD)
Preis: EUR 22,08

5 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Maiden sind live einfach am besten..., 28. August 2006
..und genau schlägt dieses Album ein, wie eine Bombe!

Also, vorneweg;

Die Songs wurden Live im Studio eingespielt (d.h. alle spielen es zusammen am Stück, nur Dickinsons Gesang wurde nachträglich eingefügt), und kommt ohne Mastering daher, was für heutige Verhältnisse schon recht gewagt ist.

Es bekommt dem Album allerdings sehr gut, denn Iron Maiden sind ja bekanntlich DIE Liveband schlechthin.^.~

10 Songs gibt's zu hören, welche ich hier jetzt mal kurz bewerte:

1. Different World:

Genial! Hat was von 'Wasted Years' von der 'Powerslave'-Scheibe von '84 (okay, ist von '86 und von SiT...aber bei über 140 Songs kann man das ja schonmal verwechseln..xP (Btw: Ich habe jeden Maidensong, den es gibt! *muhaha* xDD ))!

So schön frisch und unbeschwert, jedoch nicht zuu lasch kommt der Song daher.

Er handelt wohl über unterschiedliche Ansichten verschiedener Völker dieses Planetens..

2. These Colours don't run:

Seltsamer Titel, ja...doch der Song ist einfach die Wucht! Genialer Chorus!

Er scheint von der psychischen Belastung der Soldaten im Krieg zu handeln...

3. Brighter than a thousand Suns:

Teils schleppender, teils sehr heavyiger Song...der Chorus ist gut, ein schöner Song!

Er handelt von der atomaren Vernichtung Hiroshimas.

4. The Pilgrim:

Dieser Song sticht mMn unter allen anderen Songs auf dem Album heraus! Einer der besten Maidensongs, die sie jemals gemacht haben! Sehr melodischer Anfang und überhaupt einer der geilsten Refraints überhaupt! Der Anfang erinner etwas an einige Melodic- und Symphonicmetalbands wie etwa Rhapsody.

Der Song handelt - glaube ich jedenfalls... - über Jesus. :/

5. The longest Day:

Der Song ist wie ein gigantischer, sich immer höher aufballender Sturm, bis es zur Explosion führt! Der Refraint ist eher nicht ganz so heftig, doch auch ziemlich genial.

An diesem Song sieht man anhand der Erzählweise, dass Maiden eindeutig gegen Krieg sind. Er handelt vom D-Day in der ..erm...Normandie?

6. Out of the Shadows:

Der Song erinnert teils von der Melodie her stark an 'Tears of the Dragon', einem Song aus Dickinsons Solokariere. Er ist eine Art Ballade, wirklich schön und mitreißend, könnte man sagen.

Es geht darin mMn darum, wie es nach einem Krieg nun weitergeht, und wie die Betroffenen damit umgehen.

7. The Reincarnation of Benjamin Breeg:

Jaaa....die erste Single. Der Song fängt sehr ruhig an, Bruce's Stimme ist sehr sanft..dann haut der Song total rein! Echt genial, guter Refraint! ..man sollte ihn sich trotzdem mindestens 10 Mal anhören..

Er handelt von einer Person, die von schrecklichen Träumen von Krieg und Mord geplagt wird, und diese aufmalt. Ob die Person real ist, oder nicht, ist nicht bekannt....

8. For the greater Good of God:

Tja, so nennt sich dieser Song, der mMn einen der Schwachpunkte des Albums ausmacht...

Er fängt zwar ziemlich gut an, doch der Chorus ist alles andere als hörenswert. Sagt mir leider garnicht zu...

Der Titel handelt vom Sinn des Lebens und was die Religion im Krieg für eine Rolle spielt...

9. Lord of Light:

..und hier der wohl schwächste Song des Albums. Er besitzt einen Chorus, der sich leider fast garnicht vom Rest des Songs abhebt. Der Song fängt sehr ruhig an, mit einem Wah-Wah-Effekt bei Bruce, wenn ich das richtig höre...(irgendwie komisch..)

Später wird das Lied richtig laut, aber wirklich! Die Drumms sollen wohl Maschinengewehre verkörpern, hört sich kewl an. Trotzdem hätte man da mehr rausholen können.

Es geht um den Kampf und die Gegensätze von Satan und Gott.

10. The Legacy:

Auch wenn der Name etwas Einfallslos daherkommt, so ist der Song doch sehr gut!

Wie Bruce am Anfang singt, das ist echt genial! Man kann es praktisch spüren, wie es damals war...

Der Song beginnt sehr ruhig mit Akustikgitarren und wird nachher schön heavy! Bruce in Bestform!^.~

Es geht in diesem Track um den ersten Weltkrieg, wo noch viel Giftgas zum Einsatz kam...

Also, das Album handelt hauptsächlich vom Krieg und der miteinspielenden Religion.

Viele Leute sagen, es sei sehr progressive...das finde ich garnichtmal. Nungut, die Durchschnittliche Trackdauer beträgt ca. 7 1/2 Minuten, doch die vergehen wie im Fluge.

Leider sind die Soli imo viel zu kurz und es wird viel zu oft gesungen...(nichts gegen Bruce^.~)

Einige der Songs sollte man sich sehr oft anhören, da sie sehr komplex gestaltet sind..andere hingegen verinnerlicht man dagegen sofort, wie etwa 'Different World' oder 'The Pilgrim'.

Naja, ich muss schon sagen; nach über 30 Jahren sind Iron Maiden wirklich in Bestform und noch lange nicht am Ende! ...ich warte auf's nächste Album!^.~


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