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Beiträge von J. Goergen
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Rezensionen verfasst von
J. Goergen "zerosama"
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Delock Kabel Micro USB Typ-B Stecker gewinkelt > USB 2.0-A Buchse OTG 11 cm
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Preis: EUR 2,99

5.0 von 5 Sternen Gutes Kabel!, 29. Oktober 2015
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Super Kabel. - Tut was es soll, gut verarbeitet; top.

Ich holte mir diesen Adapter für mein Smartphone Oneplus One (Android 5.0.2, Cyanogen-Mod), um meinen Midi-Controller M-Audio Code 25 daran mit der App Caustic zu betreiben.USB-Geräte lassen sich hiermit problemlos anschließen.
Dabei probierte ich eine normale USB-Maus aus, welche wunderbar funktionierte (Achtung, Tastaturmodus wird umgestellt und standardmäßig wird keine virtuelle Tastatur mehr eingeblendet), auch mit Multifunktionstasten.
Der Midicontroller ließ sich auch mit mehreren Apps ansteuern; Latenz war okay, reicht zum Einspielen. Velocity wird auch erkannt, klasse. Nur wird - logischerweise - je nach USB-Gerät eine Menge Strom vom Smartphoneakku abgezapft, sodass der Midi-Controller nach 5 Minuten schon knapp 6-7% des Akkus verbraucht hatte.

Für meine Zwecke mehr als ausreichend, kompakt und gut verarbeitet!


Pilotfolge - Gute alte Zeit
Pilotfolge - Gute alte Zeit
DVD

5 von 19 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Unterfordernd, langatmig, vorhersehbar, 27. August 2015
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Im Vergleich zu der hervorragenden Pilotfolge von The Walking Dead oder dem sehr gelungenen Anfang des "Dawn of the Dead" Remakes ist dies an Unterirdischkeit kaum noch zu übertreffen.
Platte Dialoge, jeder Gedankengang wird in endlos langen, schwachsinnigen Dialogen noch einmal genau erläutert, die Charaktere bestechen durch gnadenlos dummen Aktionismus an den falschen Stellen und es wird getan, als sei es eine überraschende Wendung am Ende. ..bei einer Zombieserie. Bei der jeder Zuschauer zu Beginn weiß; er schaut jetzt eine Zombieserie!

Ich weiß nicht, ob ich mir die zweite Folge noch anschauen werde. Diese hier war jedenfalls einfach nur schlecht geschrieben und sparte nicht an Bedeutungslosigkeit im CSI-Gewand.

Einstellungen und Schauspieler und Maske waren recht überzeugend.

Und eine Frage: Warum ruft da nicht endlich mal jemand mit seinem Smartphone die Polizei?! Alles Idioten..


Songmics Neu 2 Liegestützgriffe Liegestütz Griffe Push up Stand Bar Liegestütze SPU82S
Songmics Neu 2 Liegestützgriffe Liegestütz Griffe Push up Stand Bar Liegestütze SPU82S
Wird angeboten von Songmics
Preis: EUR 12,95

1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Super Griffe!, 18. August 2015
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Ich benutze diese Griffe idR für einfache Liegestützen und sie halten echt viel aus!
Die Gummierung ist sehr angenehm; nicht zu dick, nicht zu dünn und wenn man die Griffe richtig positioniert, so kippen sie auch nicht um.

Fazit: Stabile, gute, geruchsneutrale Verarbeitung und super Preis-Leistungsverhältnis. Eine Empfehlung wert. ;)


OcarinaWind, Ocarina (12 orificios, en do agudo, cerámica) 8778-X
OcarinaWind, Ocarina (12 orificios, en do agudo, cerámica) 8778-X
Wird angeboten von OcarinaWind
Preis: EUR 15,04

3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Ocarina mit kaputter Verpackung und ohne Musikbüchlein, 18. August 2015
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Die Okarina scheint in Ordnung zu sein, sieht auch echt chick aus und wirkt recht wertig; wie auf den Fotos halt.
Allerdings war die Verpackung (die auch arg kitschig daherkommt) total zerdrückt und was mich am meisten ärgert - das angegebene Liederbüchlein ist NICHT dabei!
Mir wurde seitens Amazon eine Retoure angeboten, aber ganz ehrlich - warum schickt man nicht einfach das Büchlein nach, wie ich es mehrmals angemerkt hatte, worauf nicht eingegangen wurde..


Canon LC-E8 Ladegerät für EOS 550D, EOS 600D
Canon LC-E8 Ladegerät für EOS 550D, EOS 600D
Wird angeboten von GLM Online
Preis: EUR 44,99

3.0 von 5 Sternen Ein Ladegerät mit nerviger Angewohnheit, 6. August 2015
Zur Funktionalität: Es läd! Es erfüllt voll und ganz seinen Zweck. Halbwegs schnell und ohne Komplikationen.
Allerdings gibt es beim Laden kontinuierlich ein hochfrequentiertes Fiepen ab, welches mich total wahnsinnig macht. Deshalb muss ich es immer in einem Schrank oder einem anderen Raum laden. Sowas sollte doch leicht zu unterbinden sein bei solch maßlos überzogenen Preisen..


Anker® Vertikale Ergonomic Optical USB Maus, Rechtshänder, 5 Tasten, 1000 / 1600 DPI
Anker® Vertikale Ergonomic Optical USB Maus, Rechtshänder, 5 Tasten, 1000 / 1600 DPI
Wird angeboten von AnkerDirect
Preis: EUR 15,99

0 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Hochwertige ergonomische Maus, 24. Juli 2015
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Ich bestellte mir diese Maus aufgrund einer leichten Sehnenscheidenentzündung und aufgrund der guten Rezensionen hier auf Amazon.
Kabelversionen von Mäusen bevorzuge ich immer aufgrund der geringeren Fehleranfälligkeit.

Die Anker liegt sehr gut in der Hand, ist hochwertig verarbeitet, hat eine angenehm gummierte Oberfläche und reagiert sehr gut.
Nach ein paar Minuten des Eingewöhnens kommt man auch mit dem Scrollrad zurecht, welches man nicht eindrücken, sondern nach oben drücken kann für einen Mittelklick. Das Scrollen selbst läuft gut und das Rad rastet in etwas größeren Schritten ein. Die rechte und linke Maustaste sind sehr angenehm zu bedienen; mehr kann ich dem nicht hinzufügen.
An der Innenseite der Maus (also der Daumenablage) ist ein Streifen eingearbeitet, welcher bei USB-Verbindung blau leuchtet. Nettes Gimmick, sieht hübsch aus, allerdings muss ich die Maus nachts vom Rechner trennen, damit sie aufhört zu leuchten.
Weiterhin befinden sich darüber zwei Tasten (vor und zurück), welche in einigen Programmen z.B. zwischen Tabs wechseln lassen.
Noch weiter oben befindet sich eine sechste Taste, deren Sinn sich mir noch nicht erschlossen hat, vA, da man dort nur mit Krämpfen heran gelangt.
Über die Tasten kann ich alles in allem nur Positives von mir geben; sie erfüllen vollkommen ihren Zweck.

Zum Navigieren mit der Maus: es ist natürlich bedingt durch die andere Bauart etwas weniger präzise, damit zu steuern.
Wenn man nicht zu schnell, pixelgenau arbeiten möchte, dann ist dies kein Problem. Möchte ich nun allerdings in z.B. Photoshop damit arbeiten, so wird das schnell etwas frickelig - ist allerdings auch möglich. Selbst Spiele habe ich damit ausprobiert. Der akutelle Tomb Raider war gut spielbar, auch wenn das anvisieren in hektischen Situationen manchmal nicht auf Anhieb gelingt. Hier hätten es vielleicht auch Gewichte und Einstellungen für die dpi getan.

Vom Preis-Leistungs-Verhältnis ist diese Maus auf jeden Fall weiter zu empfehlen, hatte ich mit ihr doch keine Komplikationen, was mein Handgelenk anbelangt. Sie erfüllt also vollstens ihren Zweck!
Für ein Nachfolgemodell würde ich mir allerdings ein Faser-ummanteltes Kabel wünschen. Diese gummierten Kabel bleiben dauernd an Tischkanten hängen und man kann sie schlechter entknoten. ;)


Voss Water still MW0,375l
Voss Water still MW0,375l
Wird angeboten von Lifestyle & Genuss
Preis: EUR 3,53

1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Klares, minimalistisches Design - Hochwertig umgesetzt, 28. Januar 2015
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Voss Water still MW0,375l (Misc.)
Klasse Flasche; habe sie jetzt seit drei Wochen immer mit auf der Arbeit!
Die Glasflasche ist stabil, der Plastikdeckel dichtet gut ab, die Reinigung ist auch einfach, das Design sowieso über jeden Zweifel erhaben, ..das schon enthaltene Wasser schmeckt ganz nett, aber ich bin hier in OWL auch recht verwöhnt, was gutes Leitungs- und Quellwasser anbelangt. ;)
Ich benutze diese kleine Ausführung und eine 800ml-Variante als Behältnis für mein gesprudeltes Sodastream-Wasser, da ich den Eigengeschmack der Plastikflaschen nicht mag und diesen auch nicht traue.

Für den Preis 'ne klare Kaufempfehlung!
(..auch, wenn man sich erst einmal blöd vorkommt, mehrere Euro für nicht mal 'nen halben Liter Wasser auszugeben. ;) )

----- Nachtrag 23.06.2015 -----
..habe die Flasche IMMER NOCH täglich mit auf der Arbeit! Bisher ist kein Verschleiß festzustellen. Also auch für den längeren Einsatz super zu gebrauchen.


LENOVO ThinkVision LT1423p 33,8cm 13,3Zoll Touch W
LENOVO ThinkVision LT1423p 33,8cm 13,3Zoll Touch W

3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Nach Feinjustierung ein super Produkt!, 5. Januar 2015
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Ich hatte mir das ThinkVision LT1423p von Lenovo vor ca. einer Woche zugelegt und bin nach anfänglichem Frust recht begeistert.

Aus Gründen der Liquidität suchte ich eine günstige Alternative zu den doch eher happigen Cintiq's von Wacom, welche ich hiermit gefunden habe!
Dieser 13 Zoll große Touchscreen mit integriertem Wacom-Digitizer besticht durch sein federleichtes Gewicht, eine schöne Haptik (wie ein A4-Blöckchen), kratzfestes Gorillaglass, die Vermeidung von Kabelsalat durch die Stromversorgung per USB, ein farblich gutes, schön scharfes Display mit einer Auflösung von 1600x800 (wenn ich das richtig im Kopf habe) und wertiger Verarbeitung. Und das zu einem Preis zwischen 250 und 350€.
Unbedingt zu beachten sei, dass das USB-Kabel zum Datentransfer ein USB 3.0 Kabel ist und es bei Anschluss an einen USB 2-Hub zu Aussetzern und Rucklern kommt! Also vorher checken, was für Anschlüsse an eurem Rechner vorhanden sind. ;)

Ich holte mir dieses Tablet zum Zeichnen/Skizzieren/Malen in (hauptsächlich) Photoshop (CC), da ich kleinere Cartoonserien zeichne. Bisher arbeitete ich mit einem -etwas älteren, jedoch trotzdem nicht zu unterschätzenden - Wacom Graphire 4.
Das Schöne am LT1423p ist, dass es die gleiche Größe wie mein Laptop hat, sodass ich es aufgrund des Gewichtes und der Dicke zusammen mit diesem in meiner Laptoptasche herumtragen kann (dann jedoch ohne die Tablethülle mit integriertem Stand).

Touch funktioniert super; aufgrund der Beschichtung sind Fingerabdrücke eher die Ausnahme, wie bei neueren Handys auch. Beim ersten Ausprobieren der Stiftfunktion trat leider Ernüchterung ein: der beigelegte Stylus kann zwar ganz gut gehalten werden, wenn man kein Grobmotoriker ist, wirkt jedoch etwas popelig, man findet die eingebaute Taste nie und - das Größte Manko - die Drucksensitive Kurve aus der Voreinstellung ist schrecklich!
Es sei kurz anzumerken, dass ich bei Kauf des Gerätes als erstes die aktuellen Treiber aus dem Netz und nicht die auf dem ins Tablet integrierten 4GB Datenspeicher installierte. Photoshop CC besitzt in der aktuellsten Version schon integrierte Treiber für Wacom-Digitizer, sodass - sollte man den Stiftdruck nur für dieses Programm nutzen wollen - man auf die Installation eines Wacomtreibers verzichten könnte. Ich installierte diesen für weitere Anwendungen und Einstellungen trotzdem.
Es handelt sich um den Treiber für die "Wacom Feel"-Reihe.
Jetzt jedoch wieder zu dem Stiftdruck. Die Kurve, nach der sich der Druck, den man ausübt, auf die Größe/Transparenz des Pinsels in Photoshop etc. auswirkt, ist grauenvoll voreingestellt, sodass bei geschwungenen Kurven o.ä. teils grässlich-dicke Stellen im Strich auftauchen.
Ich dachte, es läge vielleicht an dem mitgelieferten Stylus (er hat 256 Druckstufen, was bei einem RGB-Farbraum mit theoretisch auch nur 256 Abstufungen eigentlich ausreichen sollte) und orderte mir den Bamboo Feel Stylus von Wacom (sehr schöner Stift übrigens, kann ich nur empfehlen!).
Hier jedoch mehr oder weniger das gleiche Problem.
Nach einigem Herumsuchen im Internet kam dann die Erkenntnis: Es ist ein Treiberbedingtes Problem.
Die Druckkurve ist einfach mies eingestellt (war sie mMn jedenfalls).
Die Lösung des Problems:
In eurem AppData-Ordner (unter Windows 8) müsste irgendwo ein WTablet-Ordner (o.ä.) sein mit einer Datei, die den Namen "ISD_Tablet.dat" trägt.
Diese öffnet ihr mit einem beliebigen Texteditor und sucht hiernach:

<PressureCurveControlPoint type="string">10 0 410 512 819 1023</PressureCurveControlPoint>
<PressureResolution type="integer">1023</PressureResolution>

Bei euch werden vermutlich andere Werte stehen, doch diese hier waren für mich mit dem Bamboo Feel-Stylus sehr angenehm.
Ändert die Werte, speichert das Dokument und - ganz wichtig! - setzt es auf Schreibgeschützt, da ansonsten der Wacomtreiber die Datei wieder zurücksetzen würde. Einmal den Rechner neu starten und schauen, ob sich das Druckerlebnis verändert hat. ;)

Das hat jedenfalls für mich die Lösung gebracht und ich bin nun überaus zufrieden mit dem Tablet, welches sein Geld allemal wert ist. Nach ein wenig Frickelei: Top!


Traumtänzer (Extended Version)
Traumtänzer (Extended Version)
Preis: EUR 10,99

3 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Leider nur 3 Sterne~, 3. Februar 2011
Rezension bezieht sich auf: Traumtänzer (Extended Version) (Audio CD)
Nach mehreren Durchläufen über mehrere Tage verteilt bilde ich mir nun immer noch etwas betrübt mein Urteil:

Als Nachfolger des überaus gelungenen Albums "Anderswelt" folgt nun das lange erwartete neue Album "Traumtänzer", welches - um es kurz zu machen - in keinem Punkt an den Vorgänger anknüpfen kann und es wohl auch garnicht erst versucht.
Alles plätschert vor sich hin, nicht schlecht, jedoch auch nicht besonders erhaben oder mitreißend. Wie Fahrstuhlmusik.
Vom Können der Bandmitglieder mMn die beste Scheibe; man verbessert sich ja auch. Das hebe ich mal positiv hervor.
Auch der Gesang ist technisch ausgereifter, jedoch klingt er dafür etwas uninspiriert und lustlos, genauso wie die Songs an sich geschrieben sind.
Es klingt alles nach bewährten Methoden, die nur noch angewandt wurden. Solide, nicht besonders.

Allein "Der Alchemist" und teils der Titeltrack sowie "Bis zum Morgengrauen", dessen vermutlicher Intuition ich erst durch die Rezensionen hier gewahr wurde, wissen zu gefallen, erreichen allerdings für mich nicht die Brillianz der anderen Platten.
Sehr schade, wenn ihr mich fragt! Die Texte wirken zudem äußerst platt und unausgegohren, ja nicht einmal richtig in die Songstruktur verflochten.
Da hätte ich durchaus mehr erwartet. Glücklicherweise kann ich noch auf die neuen Alben von In Extremo (da bin ich ja mal gespannt, ob's nicht auch sehr abflaut), Subway to Sally und Saltatio Mortis freuen. Letztgenannte warten immer mehr mit genialen Texten und Spielereien auf, da ist ein Traumtänzer mit seinen vielen Belanglosigkeiten und dem endlosen Kitsch gut zu verkraften!


The Final Frontier (Limited Metal Tin Box)
The Final Frontier (Limited Metal Tin Box)
Wird angeboten von hardliner-music
Preis: EUR 13,29

11 von 17 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen The final Frontier, 13. August 2010
Nach mehrmaligem Durchhören bin ich doch überaus begeistert vom neuen Werk der eisernen Jungfrauen, dem immerhin 15. in 30 Jahren!

Satellite 15...The final Frontier:
Ahaaa~ endlich mal der ganze Song, und sofort wird mir klar; da hätte
man 'nen separiertes Intro drauß machen MÜSSEN! ..ich hab jedenfalls
keinen Bock, mir das dauernd vor dem eigentlichen Song anzuhören.
Nach der 20. Wiederholung wird das Intro jedenfalls etwas langweilig.
Ich muss, sobald Bruce's Gesang darin einsetzt irgendwie ein wenig an
Ayreon denken.^^ ..dieses Intro wird zur Zerreißprobe...>_> *wart*
Da gibt's nichtmal einen Übergang zwischen den zwei Stücken. :/
Final Frontier kennt man ja..klingt in guter Quali sogar richtig cool
und rockig!
Intro: 2/10, FF: 7,5/10

El Dorado:
Achja...den gab's ja auch noch. Kennen wir ja.^^
Der sehr gute Refrain rettet den Song für mich noch.
7/10

Mother of Mercy:
Schön frisches, modernes Intro, dann harte Drums mit sehr geilem
Gitarrenspiel, etwas untypisch für Maiden, aber geil.^^
Der Refrain geht auch klar, ist jedoch nicht der Höhepunkt des Songs.
..also das Gitarrenspiel begeistert mich echt!
8-8,5/10

Coming Home:
Etwas schleppendes, trotzdem rockiges Intro..sehr interessante
Atmosphäre.
Ein etwas langsameres Stück mit ruhigen Akustik-Einlagen. Erinnert mich
an einen anderen Maiden- oder Dickinsonsong..auf den ich gerade nicht
komme. Bis darauf eigentlich auch eher innovativ für Maiden.
Das Solo hat (finde ich) so ein wenig was Westernmäßiges.
7,5/10

The Alchemist:
Wuhuu~ treibender Song, man wippt automatisch mit und will dazu
headbangen. Heißt ja schonmal; Alles richtig gemacht!
Typischer Maidenreißer aus den Mitt-80ern. Hätte eine super Single
abgegeben! ..ich will ihn live sehen. Geiler Refrain. Gutes Solo. Und
das bei der Geschwindigkeit! Also all das, was mir in letzter Zeit so
ein wenig bei Maiden gefehlt hatte (was nicht heißt, dass ich AMoLaD
nicht toll fand).
9/10

The Isle of Avalon:
Der Name verspricht viel, die Rezensenten tuen das auch.
Also mal hören. Das Intro erinnert mich an den ruhigen Zwischenpart bei
Rime of the ancient Mariner, ist nur etwas gestreckt. Der Song bäumt
sich langsam auf. Erinnert an einen Sturm, der aufzieht.
Dann geht's los, ein kräftiger, treibender Refrain setzt ein, der mit jedem
Hören immer besser wird. Der Teil danach erinnert mich wieder stark an Ayreon
und Konsorten, was aber nicht störend, sondern irgendwie cool ist.
Das erste Solo geht etwas unter.
Och, schon fast zu Ende? Kommt einem garnicht so lang vor, das Stück!
An die Kamelot-Sage erinnert mich das Stück jetzt nicht wirklich..ist
jedoch trotzdem ein gutes Stück mit ein paar neuen Ideen.
8,5-9/10

Starblind:
Das Intro erinnert mich etwas an No more Lies. Dann geht's los mit dem
mMn etwas unharmonischen Teil aus dem Sample, der in guter Qualität
garnicht so klingt. Trotzdem gewöhnungsbedürftig. Der Pre-Refrain (???)
geht vollkommen unter, mMn einfach sauschlecht abgemischt. Der Refrain
ist mal wieder geil, leider auch irgendwie nicht ganz so sauber gemixt.
Viel, viel, viel zu viel Bass..irgendwie keine Höhen.^^
Zum Ende hin kommt nochmal ein cooles Riff, klingt sehr modern.
Alles in allem ein seeehhr durchwachsener Song. Klingt nur halbfertig
und halbherzig gemischt. Einige Passagen sind sehr gut, andere, wie die
Strophen z.B. gehen mir sowas von mega auf die Eier, das gibt's
garnicht...dachte ich am Anfang. Nach mehrmaligem Hören und Lesen der
Lyrics verstehe ich die Absichten des Songs dann doch, nicht schlecht.
7,5/10

The Talisman:
Ein (zu) langes Intro, das stark an The Legacy erinnert gefolgt von
treibenden, harten und epischen Klängen. Würde nicht Dickinson singen,
dann würde man meinen, der Song sei ein aus unerklärlichen Gründen nie
veröffentlichtes Stück aus X-Factorzeiten. Der zweite Refrain erinnert
mich etwas an Wildest Dreams..das Solo ist..ehm..mal was anderes,
interessant.^^
Also; ziemlich guter und typischer Song für die Band, toller Chorus.
9/10

The Man who would be King:
Wunderschönes Gitarren-Intro, sehnsuchtsvoll~
Bruce setzt ein, das kennt man ja aus dem Sample, einfach toll!
Der Song wandelt sich zu einem typischen, treibenden Maidensong,
tolle Gesangsmelodien. Hier wurde wohl auch viel Wert auf den Text gelegt.
..der Refrain klingt hier noch stärker an Wildest Dreams. oô
Das Solo geht mal wieder total im Mix unter..und ist nur so 'ne schrille Schrebbelei im Hintergrund, sehr anstrengend.
Dann ein echt überraschender, guter Teil, der an Maiden Ende der 70er/Anfang 80er erinnert.
Echt geiler Ausklang, super! ..das mit dem Solo ärgert mich.
9/10

When the wild Wind blows:
Ich hörte das Sample und war sofort verliebt; ich dachte mir, wenn der Song im Gesamtwerk nur annähernd so klingen sollte..hammer.
Hier ist er nun, der Song, der laut Harris an Hallowed be thy Name anknüpfen kann und an dem er Jahre rumgeschrieben hat.
Dieses wunderwundervolle Intro verpasst einem eine echte Gänsehaut!
..und es wird noch besser und besser~ Der Text ist toll.
Dann setzt die ganze Band ein und..woah, geil! Super Melodie und alles!
Bruce in Höchstform!
Toller Zwischenpart, super Gitarren, der Bass ist gut hörbar, die besten Vocallines seit langem.
Ein mal nicht durch den Mix verbocktes, cooles Solo, das in eine super Livepassage zum "Hey! - Hey!" -Schreien einlädt!
Der Mittelteil des Songs ist einfach nur purer Heavy-Metal und ich kann absolut nachvollziehen, was Steve mit seinem HbtN-Vergleich meinte.
Sehr abwechslungsreich. Zum Ende nochmal ein geiler Gitarrenpart, der für Stimmung live sorgen wird.
Ein ruhiger Ausklang, bei dem das Intro aufgegriffen wird und..tja..das war's.
Ich bin noch vollkommen überwältigt.
Was die alten Herren uns hier abliefern ist einfach nur absolut hammergeil!
..allerdings muss ich sagen; Der Song wäre noch geiler, wenn man den ersten Part des Songs nach dem Intro am Ende noch 1-2 Mal zum Mitsingen dranhängen würde.
Dann wäre der Song zwar fast eine viertel Std. lang, aber das würde ihn nur besser machen, ganz ehrlich!
Der für mich beste Livesong seit Fear of the Dark! Überschwängliche Euphorie? Ne, glaub ich nicht.*g*
10/10

So, das war's von meiner Seite aus! Kurz zusammengefasst; super Album, bei dem der Anfang etwas abfällt, das sich zum Ende hin jedoch super und progressiv entwickelt!
Größter (und vielleicht neben den paar Längen) Schwachpunkt des Werkes: Kevin Shirley.


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