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Rezensionen verfasst von
Themistokeles

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Steinel Klebesticks,  11 mm Durchmesser ULTRA Power Heißklebestifte, Heißklebe-Patronen mit 250 mm Länge, kraftvoller Universal-Klebstoff für die Verklebung von verschiedenen Materialien, 500 g Packung, 044930 20 Stück
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Preis: EUR 10,50

1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Sehr gut, 2. Januar 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Der Klebestick sind sehr gut, er klebt gut und ist fast unsichtbar. Ich bin damit sehr zufrieden.
Ich kann den Klebestick nur empfehlen.


inLine 16431P Steckdosenleiste Überspannungsschutz (3-fach) schwarz
inLine 16431P Steckdosenleiste Überspannungsschutz (3-fach) schwarz
Wird angeboten von itenga GmbH
Preis: EUR 8,24

2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Gute Steckdosenleiste für den Preis., 2. Januar 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Die Steckdosenleiste siegt sehr wertig aus . Der Ein/Ausschalter war mir sehr wichtig so wie der Überspannungsschutz.
Ich kann das Teil nur empfehlen.


Kein Titel verfügbar

5.0 von 5 Sternen Sehr guter Wein, 2. Januar 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Ich hatte den Wein bei meiner Tante probiert und fand den sehr lecker.
Ich habe dann am nächsten Tag Wein bestellt, der Wein passt zu jeder gelegen ist nicht schwer.
Ich kann den Wein nur weiterempfehlen.


Der Himmel so fern: Roman
Der Himmel so fern: Roman
von Kajsa Ingemarsson
  Taschenbuch
Preis: EUR 12,00

0 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Der Himmel so fern, 30. November 2012
Rezension bezieht sich auf: Der Himmel so fern: Roman (Taschenbuch)
Irgendwie kann ich nach diesem Buch gar nicht wirklich sagen, was ich von ihm halte, da es viele verschiedene Meinungen in mir wachgerufen hat. Zum einen muss ich gestehen, fand ich die Idee hinter dem Roman, dass man eine Person begleitet, die Selbstmord begangen hat und jetzt damit in ihrem Tod umgehen muss, wie die Welt weiterläuft, ohne sie und wie die Menschen aus ihrem ehemaligen Leben sich damit arrangieren, einfach nur interessant.

Ich konnte einige ihrer Gefühle in diesem Zusammenhang nur allzu gut verstehen und vor allen Dingen auch, der Schmerz, den ich anderen damit zufügen würde, würde mich in jedem Fall von einer solchen Tat abhalten, denn mein Leben könnte wohl noch so schlimm sein, ich würde nie das Leben eines anderen zerstören wollen, nur weil ich egoistisch bin. An diesem Punkt hätte ich zu viele Skrupel und ich finde es interessant zu sehen, wie sie nach ihrem Tod denkt. Was sich auch in ihr und ihrer Meinung ein wenig verändert.

Ansonsten muss ich aber auch sagen, waren mir Rebecka und ihre Meinung, ihr Grund zu tun was sie tat und einfach ihre Persönlichkeit ein Gräuel. Sie war einer dieser Menschen, die ich immer verabscheut habe. Karrieregeil, vollkommen auf sich selbst fixiert und hat nie an andere gedacht, denn es ging irgendwie immer nur um sie und ihre Meinung. Was die anderen denken etc. war ihr nur als Nebensache wichtig, wenn überhaupt. Und zwar dann, wenn die anderen nicht mehr taten, was sie von ihnen erwartete, was sie wollte, dass sie tun. In meinen Augen ein extrem mieser Charakter und irgendwie, tat es mir um Rebecka nie Leid. ich konnte nicht mit ihr fühlen, weil sie mir so unsympathisch und fremd war. Denn genau solche Menschen, wie sie es sind, will ich in meinem Leben nicht haben, denn sie können einem, auch wenn sie keinen Selbstmord begehen, wenn man sie zu nah an sich ran lässt, sehr weh tun, allein ihres Charakters wegen.

Auf jeden Fall konnte einem das Buch, aber trotz dem ich Rebecka wirklich nicht verstehen konnte, leicht zeigen, dass man nicht jeden Menschen einfach vorverurteilen sollte, wenn man seine genauen Gründe für seine Taten, seinen Hintergrund und vieles anderes über ihn nicht kennt, dann damit kann man manchmal verdammt viel kaputt machen.

Ein interessantes Buch, wenn auch wahrlich keins, bei dem ich den Hauptcharakter auch nur in Ansätzen sympathisch fand, was aber durchaus nichts mit der Qualität der Charakterdarstellung zu tun hatte. Wen diese Selbstmordthematik interessiert, der kann hier eindeutig ein Buch finden, dass das ganze mal auf eine andere Weise behandelt, wie man sie so noch nicht unbedingt gesehen hat.


Der Himmel über der Heide
Der Himmel über der Heide
von Sofie Cramer
  Taschenbuch
Preis: EUR 9,99

1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Der Himmel über der Heide, 28. August 2012
Rezension bezieht sich auf: Der Himmel über der Heide (Taschenbuch)
Bei diesem Roman war es ehrlich so, dass fast genau das auf mich zugekommen ist, was ich durch das Cover und den Klappentext erwartet hatte.

Denn irgendwie entspricht das ganze einer Lektüre mit einer sommerlichen Atmosphäre, die jedoch ein wenig von Schatten der Vergangenheit geprägt ist und leicht überdeckt wird. Zusammen mit den tollen Beschreibungen der Landschaft der Lüneburger Heide macht das Buch damit und in diesem Rahmen gesehen schon einen sehr lesenswerten Eindruck, da beides ehrlich gelungen ist, sowohl die Atmosphäre, als auch die Landschaftsbeschreibungen, die mir geradezu Lust auf einen Spaziergang gemacht haben.

Von der weiteren Handlung her ist der Roman jedoch eine typische Familientragödie mit dem irgendwie immer dazugehörenden romantischen Anteil in sich. Viel Neues und in diesem Bereich Unbekanntes liefert der Roman allerdings damit nicht und vieles ist halt auch einfach sehr vorhersehbar. Vor allen Dingen, da mich der Roman doch sehr, allein schon durch Setting und Handlung, an die Romanzen und Familiendramen aus dem ZDF erinnerte, für welche er bestimmt auch sehr gut als Vorlage dienen würde. Jedoch fand ich ihn trotz diesem schon sehr bekannten Ablauf einfach von seiner gesamten Zusammensetzung sehr stimmig, da diese ihn einfach locker, leicht und gut zu lesen machte.

Auch die Charaktere fand ich im allgemeinen schon sehr gut, auch wenn sie in vielem recht stereotypisch für diese Art von Romanen und Filmen waren und daher einige Kleinigkeiten in ihrem Verhalten sehr vorhersehbar waren, da sie einfach immer so handeln, wenn sie diese Rolle spielen. Das hängt jedoch wohl auch einfach wieder mit dieser Art von Roman zusammen und ich muss zugeben, dass ich es mir schwer anders vorstellen könnte, was ja aber auch alles wieder Prägung ist.
Vor allen Dingen Kathrin war jedoch in ihren Reaktionen für mich manches Mal weniger vorhersehbar, da sie ab und an sehr heftig reagierte, was ich selbst schon etwas zu sehr überzogen fand, auch wenn es in ihrer Situation vom Typus der Reaktion sehr passte, nur wäre vielleicht ein bisschen weniger intensiv besser gewesen. Abgesehen davon fand ich sie vom Charakter her aber dann doch noch recht sympathisch.

Von einer Sache war ich dann doch auch noch sehr überrascht, denn auch wenn es sich nicht um eine Romanze handelte, war ich doch verwundert, wie gering doch entgegengesetzt zu meiner Erwartung der romantische Anteil dieses Buches war. Er trat oft sehr versteckt auf und war daher gar nicht so extrem präsent, auch wenn ich zugeben muss, dass mich das eher weniger gestört hat, obwohl ich dieses Thema raumgreifender erwartet hätte.

Toll finde ich übrigens die Idee, dass die ortstypischen Speisen, die im Roman erwähnt werden im Anschluss an den Roman als Rezepte noch im Buch aufgeführt sind. Ausprobieren werde ich wohl noch manches dieser Rezepte, vor allen Dingen die Süßspeisen und ich bin schon echt gespannt, wie die Ergebnisse wohl schmecken werden.

Von daher ein echt schöner Roman zum Entspannen und für Zwischendurch, da man einfach sofort schon weiß, wie die Geschichte vermutlich laufen wird, der aber eine echt tolle Atmosphäre hat, durch welche das Lesen ehrlich Spaß macht.


Das Herz einer Löwin: Roman
Das Herz einer Löwin: Roman
von Katherine Scholes
  Taschenbuch
Preis: EUR 9,99

4.0 von 5 Sternen Das Herz einer Löwin, 30. Juli 2012
Rezension bezieht sich auf: Das Herz einer Löwin: Roman (Taschenbuch)
Selten habe ich ein Buch gelesen, das mir ein land und vor allen Dingen seine Atmosphäre so viel näher gebracht hat, wie es dieser Roman geschafft hat. In jeder einzelnen Seite und jeder Beschreibung kommt man diesem Land, diesem Kontinent, Afrika, so nah und spürt es geradezu, als wäre man selbst dort. Allein schon diese Tatsache hat das Buch für mich zu einem richtig tollen Leseerlebnis gemacht.

Dazu kam dann noch, dass die Charaktere in dem Roman einfach nur toll waren und ganz besonders hat mir von ihnen die kleine Angel gefallen, die mit ihren sieben Jahren ganz eindeutig das Herz einer Löwin hat und dann noch daneben die Löwin mit dem großen Herzen Moyo. Insgesamt haben die Charaktere, in diesem Fall vor allem die menschlichen, alle etwas sehr sympathisches und auch etwas so reales, wenn man einfach auch ihr Verhalten betrachtet.

Davon abgesehen, kann ich nur noch wiederholt sagen, wie gut mir einfach die Atmosphäre gefallen hat, in der man auch die Liebe zu diesem Land so eindringlich gespürt hat, sowie sich auch das Gespür der Autorin dafür zeigt, wie sich vollkommen Fremde in diesem Land fühlen können. Emmas Verhalten ist einfach so treffend geschildert, denn ich wette, dass sich die meisten in Städten Lebenden so verhalten würden. Allein schon durch die Unterschiede bei den Hygieneverhältnissen, beim Essen oder ähnlichem, verhält sich Emma genau, wie ich es von jemand aus den "westlichen" Ländern erwartet hätte, denn die Verhältnisse in Afrika ist man ja gar nicht gewohnt und gerade diese Angst vor dem Unbekannten kommt einfach durch schon die kleinsten Beschreibungen beim Leser an.

Neben den vielen tollen Charakteren und der schönen Darstellung Afrikas war ebenso faszinierend, wie einem das Buch die Löwen präsentiert und nähergebracht hat. Sie wurden durch das Buch und seine Beschreibungen eindeutig zu einem sehr majestätischen und gleichzeitig sehr sensiblen Lebewesen und für mich während des Lesens einfach einen Aspekt erhalten haben, den ich vorher so nicht an ihnen gesehen habe. Grundsätzlich bin ich nicht gerade jemand, der Raubtiere bewundernswert findet, jedoch muss ich zugeben, dass sie es in diesem Roman auf jeden Fall sind und sogar noch mehr als das.

Insgesamt hat mir das Buch einfach gut gefallen, auch wenn es von der Story her nichts wirklich vollkommen besonderes war, hatte es eine Atmosphäre, die einen zu bezaubern geschafft hat, was sogar noch eine schönere Wirkung haben kann, als die innovativste Geschichte. Es ist einfach ein Buch voller faszinierender Erkenntnisse über ein faszinierendes Land, dass ich nur jedem empfehlen kann.


Sieben Tage ohne: Die Dienstagsfrauen gehen fasten (KiWi)
Sieben Tage ohne: Die Dienstagsfrauen gehen fasten (KiWi)
von Monika Peetz
  Taschenbuch
Preis: EUR 9,99

1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Sieben Tage OHNE, 26. Juni 2012
Den Vorgängerroman »Die Dienstagsfrauen« kenne ich bisher leider noch nicht vollständig, sondern nur seinen Anfang durch eine Leseprobe, was jedoch Gott sei Dank bei diesem zweiten Teil kein Problem beim Verständnis darstellte.

Zu Beginn werden einem nämlich noch mal alle Dienstagsfrauen vorgestellt und das so, dass man sie sich klasse vorstellen kann, wenn man sie noch nicht kennt, es aber ach nicht zu ausführlich ist, für diejenigen, die schon Zeit mit den fünf Freundinnen verbracht haben.

Insgesamt nehme ich für mich aus dem Roman auf jeden Fall mit, dass Heilfasten eine anstrengende und keine leichte Sache ist, denn allein die Probleme mit dem Hunger, den man unweigerlich bekommt fand ich nur zu grausig und anschaulich, wie auch das Glaubern auf mich äußerst abschreckend wirkte.

Ansonsten jedoch war der Roman ehrlich klasse, da er eine richtig schöne lockere Unterhaltung bietet, die gleichzeitig ruhig und turbulent ist. Die einzelnen Frauen sind auch in vielem sehr unterschiedlich in ihren Persönlichkeiten, so dass alle einzigartig sind. Vor allen Dingen haben mir die so schön sarkastischen oder ironischen Aussagen von Estelle gefallen, die mir dadurch angenehm sympathisch geworden ist. Insgesamt haben aber alle fünf einige positive und sympathische Eigenschaften, die sie auf ihre Weise liebenswert machen.

Klasse fand ich auch die anderen Charaktere, auf die sie beim Fasten treffen, wie die Eisermanns, die bei allem noch einen guten Tipp zu verteilen haben und grundsätzlich alles besser wissen und ehrlich: Mir wären die beiden tierisch auf die Nerven gegangen, wenn ich mit denen 7 Tage aushalten müsste!

Die kleineren und größeren Probleme, die sich den Frauen während ihrer Fastenkur, von innen und außen in den Weg stellen, fand ich auch herrlich dargestellt, da sie einfach sehr lebensnah waren und sich wirklich so zugetragen könnten im realen Leben. Außerdem haben sich daraus auch einige sehr amüsante Momente ergeben, denn zum Schmunzeln hat mich das Buch öfter gebracht.

Von daher, auf jeden Fall ein klasse Buch, wenn man beim Lesen einfach entspannen möchte und das auch vortrefflich als Urlaubslektüre geeignet ist, auch wenn seine Atmosphäre nicht immer nur sonnig ist!


Die Bucht des grünen Mondes
Die Bucht des grünen Mondes
von Isabel Beto
  Taschenbuch
Preis: EUR 9,99

1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Die Bucht des grünen Mondes, 4. Juni 2012
Rezension bezieht sich auf: Die Bucht des grünen Mondes (Taschenbuch)
Amaly muss zu ihrem Verwandten und Onkel nach Brasilien ziehen, um diesen zum Mann zu nehmen.

Sehr schön und auch einprägsam und bildhaft sind Amalys ersten Erfahrungen mit dieser so ganz anderen Welt, als der ihr aus dem preußischen Reichsgebiet bekannten, beschrieben. Wodurch man sich sowohl die deutlich ungezügelteren Städte, wie auch die gewaltige, laute und farbenprächtige Natur des südamerikanischen Kontinents richtig gut vorstellen kann und sich mitunter in den brasilianischen Dschungel versetzt fühlt.

Gerade wie neu alles für Amaly ist, wird sehr deutlich herausgestellt und das nicht nur in Bezug auf das Land, sondern auch auf ihre ehelichen Pflichten ihrem Onkel und Mann Kilian gegenüber. Das Verhalten der Männer den Frauen gegenüber, insbesondere bei den körperlichen Aspekten, wird in diesem Roman sehr direkt und wenig beschönigend dargestellt, so dass man Kilian nicht nur wegen seines sehr aufbrausenden und launischen Charakters als recht unsympathisch empfindet.

Jedoch wird nicht nur das Leben der Menschen aus den Kolonialmächten und deren Leben in der Kolonie sehr eindrücklich beschrieben, sondern vor allen Dingen auch das ärmliche Leben der Sklaven und der brutale Umgang mit ihnen. Neben diesem lernt man jedoch auch die Welt der Indios kennen, die noch wenig von den westlichen Mächten beeinflusst ist und in ihrer gesamten Brutalität und Härte, aber auch Schönheit dargestellt ist, die ihnen das Überleben im Dschungel und zwischen fremden Stämmen sichert.

Neben diesen sehr gelungenen Beschreibungen von Natur und Kultur sind für mich manche der Charaktere leider ein wenig blass geblieben. Amaly als Protagonistin wird zwar beschrieben, wie auch ihre Gefühle gezeigt, jedoch dringen diese nicht immer ganz bis zum Leser durch und auch viele ihrer Handlungen und teilweise ihre Wandlungen waren für mich als Leser daher nicht immer verständlich. Besonders dann, wenn auf einen sehr großen Fortschritt in ihrem Verhalten ein noch gigantischerer Rückschritt folgte.

Ebenso gab es eine ganz wichtige Wendung in der Geschichte, bei der ich mit genau diesem Inhalt nicht gerechnet hätte und die daher sehr plötzlich kam und aus der Luft gegriffen wirkte. Letztendlich wird dieser Punkt noch zufriedenstellend geklärt, wodurch er nicht völlig unpassend ist, aber dennoch war er sehr unerwartet und wirkte irreal.

Insgesamt ist es eine sehr schöne Geschichte, die mit sehr eindrücklichen Bildern der Natur erzählt wird und einen zum Träumen bringt, auch wenn für mich die Protagonistin ein großes Rätsel bleibt, den Sinn ihrer Handlungen und ihres Verhaltens betreffend.


Mia, Band 5: Mia und der Großstadtdschungel
Mia, Band 5: Mia und der Großstadtdschungel
von Susanne Fülscher
  Gebundene Ausgabe
Preis: EUR 9,99

1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Mia und der Großstadtdschungel, 4. Juni 2012
In diesem Band erlebt man schon das fünfte Abenteuer mit Mia und ihren Freunden.

Da gerade die Sommerferien begonnen haben und Mias Mutter sich jedoch wegen ihrer Schwangerschaft schonen muss, fährt Mia mit ihrer Freundin Jette und deren Eltern in den Urlaub. Und das nach Berlin. Für die beiden elfjährigen Mädchen, die noch nie in der Hauptstadt waren und langsam der Pubertät immer näher kommen, ist die Stadt natürlich extrem spannend und der Page im Hotel, der nur weniger Jahre älter ist als die beiden, springt ihnen auch sofort ins Auge. Vor allen Dingen Mia. Das einzige Problem sind Jettes Eltern, denn die streiten die ganze Zeit.

Es ist extrem gut dargestellt, wie begeistert und gleichzeitig eingeschüchtert die beiden Mädchen mit ihren elf Jahren von Berlin sind. Auch auf was für Ideen sie ab und an kommen, passt vortrefflich in das Alter der beiden. Ebenso ist es der Autorin sehr gut gelungen die Probleme der Eltern miteinander in die Geschichte zu integrieren und vor allen Dingen, wie diese und die daraus resultierenden Auseinandersetzungen von ihrer Tochter Jette und der gleichaltrigen Mia aufgenommen und gesehen werden. In diesem Zusammenhang finde ich vor allen Dingen Mias und Jettes Gefühle sehr gut dargestellt und wie unterschiedlich die zwei aus ihrer Position heraus das ganze empfinden.

Neben diesen Punkten werden auch die ersten Schwärmereien, die Mädchen in diesem Alter langsam entwickeln schön mit in die Geschichte eingebracht und lockern die Geschichte auch noch ein wenig auf, insbesondere, da Jette etwas weiter in ihrer Entwicklung zu sein scheint als Mia.

Insgesamt hat die ganze Geschichte auf jeden Fall eine tolle Aussage und ist vom Schreibstil auch sehr passend für Mädchen in dem angesprochenen Alter, wobei sie aber auch auf jeden Fall spannend für diese sein wird.


Lara auf Zeitreise: Lara und der Fluch der Schwarzen Frau
Lara auf Zeitreise: Lara und der Fluch der Schwarzen Frau
von Julia Kröhn
  Gebundene Ausgabe

4.0 von 5 Sternen Lara und der Fluch der schwarzen Frau, 4. Juni 2012
Während Lara sehr langweilige Ferien bei ihrer Großtante verbringen soll, lernt sie im Dorf durch Zufall Theodora kennen, ein Mädchen, das in dem Dorf lebt, jedoch wegen ihrer Familienverhältnisse nicht gerade beliebt bei den meisten Dorfbewohnern, inklusive Laras Großtante, ist. Zusammen erleben die beiden Mädchen, wie der Geist der Schwarzen Frau auftaucht. Dieser Geist ist der Geist einer Frau, die im Mittelalter unschuldig als Hexe verbrannt wurde. Da Lara einen Zauber kennt, mit dem man in die Vergangenheit reisen kann, wollen die beiden Mädchen versuchen das Unrecht, das der Schwarzen Frau angetan wurde, ungeschehen zu machen uns sie damit vor dem Tod auf dem Scheiterhaufen zu retten.

Julia Kröhn gelingt es mit diesem Buch auf eine lehrreiche, jedoch nicht belehrende Weise einem ein wenig über die Geschichte, in diesem Fall der des Mittelalters, beizubringen. Durch die Erlebnisse mit den Dorfbewohnern im Mittelalter und der Art ihrer Häuser und Kleidung und der Beschreibung von den ganzen Gegebenheiten erfährt man allein schon so ganz nebenbei, wie anders das Leben damals war und wie es ausgesehen hat.

Zudem begeht insbesondere Lara, die nicht so mittelalterkundig ist ab und an kleine Fehler, wie das Erwähnen von Nahrungsmitteln, die es damals noch nicht gegeben hat, wodurch sie die Dorfbewohner durchaus verwirrt. Neben diesen vielen kleinen Fakten bleibt jedoch auch die Spannung nicht auf der Strecke, denn der Schwarzen Frau muss gegen die Dörfler geholfen werden und die Mädchen müssen schnell erkennen, wie feindselig einem begegnet wird, wenn man Kontakt zu ihr sucht. Außerdem müssen sie herausfinden, wie ihr bloß geholfen werden kann und auch da beweisen die beiden einen sehr großen Ideenreichtum.

Insgesamt eine echt niedliche und vor allen Dingen in vielen Punkten lehrreiche Geschichte, da sie nicht nur zeigt, wie die Geschichte war und wie das Leben damals ablief, sondern auch, dass anders zu sein nichts schlimmes ist.


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