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Beiträge von Schikora Leopold
Top-Rezensenten Rang: 5.871
Hilfreiche Bewertungen: 1236
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Rezensionen verfasst von Schikora Leopold "Therapeut" (Niedersachsen)
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5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen
Kindliche (nicht kindische!) "Theologie" !, 14. Mai 2007
Ich habe das Buch sowohl auf English als auch auf Deutsch gelesen und in beiden Fällen war ich amüsant fasziniert davon. Diese kleine Philosophin,mag manchmal frech erscheinen,aber ihre Frechheit ist unschuldig und rein. Ihr Verständnis von Gott und der Welt ist frei von jeglicher Indoktrination,und weit davon entfernt einen päpstlichen Absolutheitsanspruch zu erheben.Es spiegelt sich in dieser wahren Begebenheit,die alte taoistische Weisheit,daß ein einfacher Verstand keineswegs Dummheit bedeutet. Ein wunderschönes und sehr inspirierendes Buch,das ich sowohl Erwachsenen als auch Kindern sehr empfehlen würde.Es beinhaltet nähmlich sehr reife ua. religionskritische Erkenntnisse eines Kindes,die keineswegs infantil sind,auch wen sie in der einfachen Sprache eines Kindes zum Ausdruck gebracht worden sind.
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8 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen
Mehr als der Buchtitel verspricht !!!, 25. April 2007
Zwar befaßt sich dieses Buch primär mit dem taoistischem Konzept der Unsterblichkeit,der Transformation,der Metamorphose und der alchemistischen Meditation,aber es vermittelt viel mehr als das; es vermittelt die harmonische Dreiheit,die im Herzen des Taoismus sich befindet: die Dreieinheit von Mensch,Natur und Kosmos. Ich befaße mich mit dem Taoismus bereits seit über zehn Jahren,und auch wenn ich mich mit keiner Religion oder Glaubensgemeinschaft identifizieren kann,darf ich ohne zu zügern,mich als Taoist bezeichnen. Taoismus ist eine "Religion" die von der Religion eigentlich befreit! Es ist eben keine Religion.Der Verfasser sagt:"Die taoistische Philosophie ist eine universelle Weisheit ohne kulurelle,soziale,intellektuelle oder religiöse Bindungen". Es ist das schönste Buch das ich bis jetzt über dem Taoismus gelesen habe! Schon die optische Gestaltung dieses Buches,ist einladend.Der pregnante und luzide Text wird von zahlreichen farbigen Photos und Abbildungen begleitet.Master Chan ist selbst ein lebendiges Beispiel und Zeugnis dafür,daß wir dem progredientem degenerativem Alterungsprozess,keineswegs hilflos ausgeliefert sind: mit seinen über 50 Jahren sieht er immer noch wie ein 30-jähriger aus!!! Im Laufe dieser Lektüre,die ich innerhalb einer Nacht,zum ersten Mal verschlungen habe,wurde mir immer klarer,daß meine Denkweise schon längst taoistisch sei. Dieses Buch vermittelt die wichtige Tatsache,daß der Taoismus in seiner reinen,ursprünglichen Form,nichts mit einer Religion zu tun hat.Der frühere Taoismus war philosophisch,spirituell und mystisch,aber nicht religiös geprägt. Dieses Buch ist für mich eine Quelle der Inspiration,um ein taoistisch-philosophisches und spirituelles Leben zu führen. Master Chan schreibt:"Wenn der Mensch die taoistische Grundsätze befolgt und für sie eintritt,führt er ein philosophisches und spirituelles Leben!". In dem ich mich immer tiefer in die taoistische Philosophie begebe,erkenne ich immer aufs Neue,daß der Taoismus in der Tat eine zeitlose,grenzenlose und universelle Weisheit ist,die meiner Meinung nach,einen Charakter des spirituellen Humanismus hat.
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9 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen
auch für Anfänger geeignet, 25. April 2007
Dieses Buch vermittelt ein Standardwissen einer physiotherapeutischen Spezialbehandlungsmethode,die einer Verbesserung von Rückgratverkrümmungen dient. Es ist mit einer relativ verständlichen Sprache geschrieben und somit auch für die Ersteinsteiger in diese Therapieform optimal geeignet. Darüberhinaus wird der pregnante Text konstant von zahlreichen s/w Bildern,Photos und schematischen Darstellungen begleitet. Dieses hier vermittelte Wissen ermöglicht den Therapeuten effizient eine funktionelle Behandlung der Skoliose durchzuführen.
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29 von 29 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen
Elementarkenntnisse, 14. April 2007
Sehr schön und übersichtlich gestaltetes Buch,das sowohl im Text als auch im Bild,die Grundlagen der manuellen Lymphdrainage vermittelt.Meines Erachtens reicht aber der Wissensinhalt dieses zweifelsohne professionellen Werkes nicht aus um ein fachgerechter Lymphtherapeut zu werden; es handelt sich hier eben "nur" um Grundlagen. Es eignet sich aber optimal als vorbereitende Lektüre für Lymphdrainage-Kurs und auch selbstverständlch als Nachschlagewerk für die tägliche Praxis.Für die literarische Vervollstädigung der Kenntnisse im Bereich der komplexen physikalischen Entstauungstherapie,empfehle ich das Buch "Ödeme und Lymphdrainage" des Lymphologen Ulrich Herpetz.
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5.0 von 5 Sternen
Die Botschaft des Mitgefühls !, 9. April 2007
Zwar bin ich kein Buddhist und überhaupt kein Anhänger der religiösen Institutionen oder Glaubensgemeinschaften,wobei ich dem Taoismus (für mich keine Religion im üblichen Sinne!) gegenüber,sehr große Affinität empfinde,und von allen spirituellen Systemen,mich nur mit ihm identifizieren könnte,dennoch sehe ich in der Person des Dalai Lama,einen großen Boten der Humanität! Zwar ist der Buddhismus nicht theistisch,aber trotzdem auch voll von religiösen Einengung durch Indoktrination und doktrinären Ritualistik,was wiederum dem Menschen seiner Natürlichkeit,Originalität und Autenzität beraubt.Trotzdem ist der Buddhismus im Vergleich zur theistischen Religionen,eine sehr friedliche Religion. Ich habe große Hochachtung vor der Person des Dalai Lama,aber nicht weil er der Oberhaupt des tibet.Buddhismus,sondern weil er ein Mensch im wahrsten Sinne dieses Wortes ist!!! Dieses Buch ist ein spirituell-humanistisches Aufruf auf die Menschheit. Ein Appell der Liebe und des Mitgefühls -nicht des Mitleids.Dalai Lama schreibt treffend:"Hass verfinstert den besten Teil unseres Gehirns-die Vernunft" und somit appelliert er auf die Selbstverantwortung uns aller,egal ob religiös,atheistisch oder spirituell orientiert.
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14 von 18 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen
Nichts ist unmöglich !, 9. April 2007
Mein Interesse an dieser Art der Yoga, erweckte die Person eines Freundes,der sie konsequent seit über 12 jahren praktiziert,und zwar mit enormen Effizienz. Das äußerliche Erscheinen dieses 38 Jahre alten Freundes,entspricht einen 25-jährigen Mann,und dies war für mich primär,ein Bewegungsgrund sich mit dieser Art der Yoga auseinanderzusetzen,und zwar mit überraschenden Erfolgen bei mir selbst! Auch wenn ich nicht mit allem Inhalten dieses Buches konform sein kann,besonders mit den puritanischen Bezug auf die Sexualität,so empfinde ich die Geschichte auf keinen Fall als ausgedachtes Science Fiktion,wobei was vieles gestern Fiktion war,ist heute Realität! Wenn man selbst einmal das Außerordentliche erfahren hat,kann man sich nicht mehr an die Normen des Durchschnitts halten,auch wenn man dann in die Schublade eines "mystischen Brimboriums" gesteckt wird. Ich empfinde eine große Affinität dem Taoismus und seinen Begründer gegenüber; es ist mir aber dabei vollkommen irrelevant ob Laotse in der Tat gelebt hat oder nicht;entscheidend ist für mich diese spirituelle Hinterlassenschaft,egal wer hinter ihr eigentlich stehen mag. Das Gleiche trifft auf die Geschichte der "Fünf Tibeter" zu: egal von wem sie stammt,sie ist inspirierend und was noch wichtiger ist: sie zeigt Wirkung,wenn sie konsequent und selbstverantwortlich in die Praxis umgesetzt wird.Ich bin fest davon überzeugt,daß diese Yoga bei vielen nicht so wirkt,wie versprochen,weil sie von Vorne her,es bezweifeln,daß sowas überhaupt möglich sei. Es ist keine Anregung zur bloßen Gymnastik oder zur sportlichen Übungen. Es ist eine spirituelle Lehre,sowohl für den Körper als auch für den Geist und Seele,und nur in dieser Einheit,kann man mit entsprechenden Erfolg dieser Übungen rechnen. Die Behauptung,diese Übungen seien den Tibetern zuwiderlaufend,würde der tibetischen Toleranz auf keinen Fall entsprechen und außerdem deckt es sich mit Aussagen einiger Lamas nicht überein. Das diese Übungen im Tibet in dieser Form nicht bekannt sind,ist eine Tatsache,aber dennoch viele Aspekte dieser Lehre,decken sich mit vielen Yogarichtungen überein. Es sind keine bloß effektive Turnübungen,sondern eine Meditation in Bewegung. Aus physiotherapeutischem Sichtpunkt,sehe ich für Gesunde Menschen gar keine gesundheitliche Gefahr dabei,diese Übungen zu praktizieren. Was kranke Menschen betrifft,so würde ich raten,sich vorerst mit dem Arzt zu konsultieren.
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8 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen
Yogisches Jungbrunnen, 9. April 2007
Zwar finde ich dem Begriff "SonnenGEBET" für mein Empfinden zu religiös,denn es geht hier mir nicht um Sonnenanbetung,aber dennoch ist dies die häufigste Übersetzung von "Surya Namaskaras",die ich,wie so viele auch,bevorzuge als "SonnenGRUSS" zu bezeichnen. Zwar unterscheidet sich der Ablauf und die Ausführung der 12 Positionen,die in diesem Buch beschrieben worden sind,in einigen kleinen Aspekten von der Variante,die ich selbst praktiziere,aber in der Essenz geht es um das Gleiche. Sonnengruß gehört zu den Standart-Yoga-Übungen,aber leider wird im Westen all zu oft zur bloßen Gymnastik degradiert. Dieses Buch,obwohl nach meinen Geschmack,nicht gerade schön gestaltet,erläutert aber in der Tat das wahre Wesen des Sonnengrußes und somit der Yoga. Ich empfehle zusätzlich noch das Buch "Sonnengruß" von der Yogalehrerin Ingrid Ramm-Bonwitt.
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12 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen
Yoga,wie sie sein sollte !, 9. April 2007
Der Sonnengruß,bzw. Sonnengebet lockert den ganzen Körper.Es ist eine Abfolge von zwölf Positionen,die als ineinander übergehende Bewegung geübt wird.Jede Bewegung gleicht die vorhergehende aus,streckt den Körper in entgegengesetzte Richtung,dehnt und presst abwechselnd den Brustraum,um die Atmung zu regulieren. Es gibt einige Varianten des Sonnengrußes,die in nur kleinen Details voneinander abweichen. In diesem Buch wird die nepalesische Variante erläutert. Die Autorin,die meiner Meinung nach,selbst die Yoga ausstrahlt,vermittelt hier die Yoga in ihrem holistischem Aspekt. Oft wird Yoga im Westen zu einfachen Gymnastikübungen degradiert und somit ihrer spirituellen Essenz beraubt. Dieses Buch vermittelt Yoga in ihrer Ganzheit! Der pregnante Text wird von zahlreichen farbigen und s/w Bildern begleitet und jede Position des Sonnegruß wird durch die Autorin selbst,auf Fotos visuell für dem Leser transparent gemacht.
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4.0 von 5 Sternen
Praktischer Nachschlagewerk, 9. April 2007
Sehr gut strukturiert,übersichtlich und auf das nötigst Wichtigste reduziert. Es ermöglicht auch dem Laien die fachmedizinische Terminologie zu verstehen. Dieses kleine Lexikon,beinhaltet auch zahlreiche s/w Abbildungen.Für viel intensivere Auseinandersetzung mit medizinischen Begriffen, ist der Pschyrembel eher zu empfehlen.
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38 von 94 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen
Wir brauchen "Gott" nicht,denn wir sind "Gott" !, 7. April 2007
Nun,es mag paradox klingeln aberich bin weder ein Theist noch ein Atheist;ein Atheist ist für mich auch ein Gläubiger,er glaubt,daß es keinen Gott gibt.Somit empfinde ich die Atheolgie Onfrays genauso wie die Theologie,als einen Weg des Glaubens.Wie fast jede Glaubensrichtung,ist auch diese Atheologie nicht frei von Absolutheitsansprüchen und Indoktrination,aber dennoch ist sie eine sehr wichtige religionskritische Inspiration zum Nachdenken im Angesicht des immer mehr steigenden religiösen Fundamentalismus und Fanatismus.Woran ich glaube,ist die Apotheose des Lebens,ganz im Sinne der taoistischen Spiritualität.Das für mich die Existenz eines personifizierten Gottes kein Bestandteil meiner Überzeugung ist,bedeutet nicht daß ich ein "Gottloser" bin.Das Leben in all seinen Erscheinungsformen,ist für mich göttlich,immerwährend.Das ist auch keine Behauptung die aus einer religiösen Überzeugung resultiert,sondern aus der quantenphysikalischen Erkenntniss,das alles Energie ist,und Energie kann weder erzeugt noch vernichtet werden. Sie kann aber umgewandelt werden. Mit sehr vielen Aussagen des Autors bin ich völlig einverstanden aber empfinde seine Atheologie auch als gefährlich,denn auch sie kann schnell so abarten,wie dies der Fall in atheistisch orientierten politischen Systemen der war oder immer noch ist.Zwar für mich existiert kein personifizierter Gott mit antropomorphen Charakterzügen,aber für mich gibt es die Göttlichkeit. Auch das ist für mich keine Angelegenheit des Glaubens,sondern der Erfahrung. Wer einmal das Außergewöhnliche erfahren hat,kann sich an die Normen des Durchschnitts nicht mehr halten,seien sie theistisch oder atheistisch!
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