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Rezensionen verfasst von
Keera

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Sieger 749/W Klapprollliege Palma, Vollkunststoff, weiß
Sieger 749/W Klapprollliege Palma, Vollkunststoff, weiß
Preis: EUR 138,57

5.0 von 5 Sternen Komfortable, gut designte Liege, 19. April 2015
Vine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts (Was ist das?)
Die Liege wird gut verpackt geliefert. Die Originalverpackung von Sieger liegt in einem weiteren Karton. Die Lieferung besteht aus drei Einzelteilen (zwei Räder und die Liege an sich). Der Aufbau ist unkompliziert und geht schnell: Liege aufklappen und sichern (Sicherungshebel ist etwas schwergängig) , Räder aufstecken, fertig. Die Entsorgung der Verpackung nimmt mehr Zeit in Anspruch als der Aufbau der Liege.

Das Material ist hochglänzendes stabiles Plastik. Die fünffach verstellbare Rückenlehne besteht aus Längsstreben, die Liegefläche ist durchgängig mit lediglich einem kleinen Ausschnitt in der Mitte und zur Mitte nach oben gewölbt. Die Durchgängigkeit der Liegefläche erleichtert die Reinigung.

M.E ist die Liege gut designt und sieht auf Grund des hochwertigen Materials (auch wenn es „nur“ Plastik ist) und der gelungenen Linienführung ansprechend aus.

Auf der Liege liegt man unter Verwendung einer gut gepolsterten Auflage sehr komfortabel. Auf Grund der relativ großen Räder lässt sich die Liege gut verschieben.

Insgesamt bin ich mit der Liege sehr zufrieden. Sie ist komfortabel und praktisch


Acer Iconia Talk S (A1-724) 17,7 cm (7 Zoll HD) Tablet-PC (Qualcomm Snapdragon MSM8916, 1,2GHz, 1GB RAM, 16GB eMMC, Android KitKat 4.4, HD Display mit IPS Technologie, 4G LTE, Dual Sim) blau
Acer Iconia Talk S (A1-724) 17,7 cm (7 Zoll HD) Tablet-PC (Qualcomm Snapdragon MSM8916, 1,2GHz, 1GB RAM, 16GB eMMC, Android KitKat 4.4, HD Display mit IPS Technologie, 4G LTE, Dual Sim) blau
Preis: EUR 229,00

0 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Gutes Tablet trotz manchmal "hängendem" Touchscreen, 18. April 2015
Vine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts (Was ist das?)
Das Acer Iconia Talk S hinterlässt einen seinem Kaufpreis entsprechenden ersten Eindruck. Die Verarbeitung und Materialqualität ist in Ordnung. Die Rückseite ist komplett aus Plastik und lässt sich leicht eindrücken, außerdem knarzt das Tablet etwas, wenn man es mit etwas festerem Griff in die Hand nimmt. Die Vorderseite macht dafür einen sehr guten Eindruck. Sie besteht fast komplett aus Glas, die oben und unten befindlichen Lautsprecher sind gut eingepasst und lockern mit ihrer silbernen Farbe die Front etwas auf.
Auf der rechten Seite des Geräts findet man den Slot für die beiden Sim Karten, den Ein-Aus Schalter und die Lautstärkenwippe. Micro Usb und Kopfhöreranschluss befinden sich auf dem Gerät und auf der linken Seite findet man noch einen Micro SD Karten Slot. Dieser ist erfreulicherweise mit einer extra Abdeckung versehen. Eine eingesteckte Micro SD Karte verschwindet somit völlig im Gehäuse.
Nach dem Einschalten begrüßt einen ein erfreulich pures Android 4.4.4. Leider gibt es auch bei diesem Tablet wieder die üblichen Schrott-Apps vorinstalliert, die sich nicht löschen lassen. In den Android Einstellungen kann man das Verhalten bei zwei eingelegten Sim Karten einstellen (z.B. welche für die Internetverbindung benutzt werden soll). Eine sehr nette Erweiterung seitens Acer an der Android Version des Tablets findet man etwas versteckt im Menüpunkt „Sicherheit“. Hier gibt es tatsächlich ein Menü „App-Vorgänge“, mit dessen Hilfe man einzelnen Apps gezielt Rechte entziehen kann. So kann man z.B. für einzelne Apps den Zugriff auf den Standort oder die Kontakte sperren. Ein normales Android 4.4.4 bietet diese Möglichkeit nicht.
Im Alltag macht das Tablet eine gute Figur. Etwas nervig ist es, dass nach jedem Neustart erneut eine Meldung erscheint, die einen bittet, am Acer Programm zur Erhöhung der Nutzerfreundlichkeit teilzunehmen. Die Meldung ist aber schnell ausgeblendet und so oft startet man ein Android Gerät ja in der Regel nicht neu. Leider genehmigt sich das Tablet im Betrieb die ein oder andere Denkpause. Hier merkt man dann einfach doch den geringen Arbeitsspeicher. Apps brauchen teilweise etwas länger zum Starten und manchmal reagiert auch der Touchscreen für ein paar Sekunden nicht und geht in dieser Zeit teilweise sogar aus. Letzteres finde ich extrem nervig.
Auch telefonieren ist mit dem Tablet möglich. Man sollte dazu aber am besten ein Headset benutzten (ein einfaches wird mitgeliefert). Zur Not kann man auch ohne ein solches telefonieren, die Sprachqualität leidet aber. In meinem kurzen Test hatte ich mit vielen Echos zu kämpfen und konnte meinen Gesprächspartner nur schwer verstehen, ich war aber immerhin gut zu verstehen.
Alles in allem bin ich mit dem Gerät aber zufrieden. Das Preis- Leistungsverhältnis stimmt und man hat einen wirklich praktischen mobilen Begleiter. Der manchmal hängende Touchscreen nervt aber schon, so dass ich in der Endabrechnung dafür einen Stern abziehe. Somit bleiben noch 4 von 5 Sternen für ein gutes Tablet.


Von Geist und Geistern: Autobiografie
Von Geist und Geistern: Autobiografie
Preis: EUR 14,99

3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Durch nüchterne Schilderung emotionale Betroffenheit erzeugen, 14. März 2015
"Giving Up the Ghost" , der englische Titel von Hilary Mantels Autobiografie ist ja schon etwas präziser als "Von Geist und Geistern" und stellt einen deutlichen Bezug her zu den Geistern, die Hilary Mantel in ihrem Leben verlässt, zurücklässt oder loslässt. Schon auf den ersten Seiten begegnet uns der Geist des Stiefvaters, den sie mit dem Verlassen des Hauses, in dem er lebte, zurücklässt. Und es gibt viele Geister in Hilarys Leben, die sie hinter sich gelassen hat: die Geister der Kinder, die sie nie hatte, die Geister der Leben, die sie nicht führte, der Personen, die sie hätte sein können und wohl auch den bösen Geist, der in sie eindringt und das absolute Grauen bringt, als sie sieben Jahre alt ist.
Hilary Mantel stellt sich all diesen Geistern bei der Betrachtung ihres bisherigen Lebens, nicht sachlich und nüchtern aber ohne Selbstmitleid und Schuldzuweisungen.
Sie erzählt von ihrer glücklichen Kindheit, umfangen und umgeben von der irisch-katholischen Verwandtschaft, von der unglücklichen Zeit in der Grundschule, dem "Palast der dummen Fragen", in der phantasielose, schreiende und schlagende Lehrerinnen das Regiment hatten. Wir erfahren von der Trennung der Eltern (den Vater sieht sie nie wieder) und vom Erwachen und endlich Geschätzt-Werden ihrer Begabung in der weiterführenden Schule. Im Hintergrund lauern immer und in fast jedem Alter Armut und Unterpriviligiertheit. Elektrogeräte werden immer und immer wieder repariert, Wäsche auf der Hand gewaschen, die jugendliche Hilary muss die abgelegten Nylonstrümpfe der Mutter tragen.
Obwohl immer ein Kind, das Geschichten und Wörter fasziniert haben, absolviert Hilary Mantel ein Jurastudium. Dieses scheint ihr richtig und natürlich, da sie ein brennendes Verlangen nach Gerechtigkeit hatte. Während des Studiums heiratet sie und lebt in einer heruntergekommenen Billigwohnung.
Gegen Ende des Studiums wird dann die Krankheit, die H.M. anscheinend schon lange in sich trug, manifest. Schon als Jugendliche nie ganz gesund, hat sie jetzt so starke Schmerzen, dass kein normales Leben damit mehr möglich ist. Da die Ärzte lange Zeit nicht erkennen, welche Krankheit sie hat, gerät sie in die Fänge der Psychiater und der starken Antidepressiva und Psychopharmaka. Eine Operation bringt schließlich vorübergehende Heilung, letztendlich aber muss sie ihre Krankheit mit Hormonen behandeln, die sie körperlich stark verändern. Da es ihr unmöglich wird, einer geregelten Arbeit nachzugehen, ganz zu schweigen von der Möglichkeit, Karriere zu machen, beginnt sie mit dem Schreiben.
Ihre Krankheitsgeschichte schildert H.M seltsam distanziert. Dennoch entsteht beim Leser, und wohl besonders der Leserin Wut und Fassungslosigkeit über ärztliche Ignoranz, Machoverhalten und -einstellungen , sowie unsägliche Arroganz.
Hilary Mantel schildert ihr Leben szenenhaft. Der Leser bekommt wenig Abläufe geschildert, er bekommt auch nicht gesagt, wie sich Hilary in dieser Zeit als Kind, Jugendliche oder Erwachsenen fühlt. Die genaue Schilderung der Szene und der Gedanken führen aber dazu, dass man das Gefühl, das hinter der Schilderung steht, sehr genau nachvollzieht und versteht.
Ich fand das Buch gut lesbar, ergreifend und fesselnd. Ich habe es in einem Rutsch und relativ schnell durchgelesen und mochte sowohl den aus kindlicher Sicht geschilderten ersten Teil, als auch den bewegenden Teil der Krankheitsgeschichte.
Für dieses Buch gibt es deshalb die vollen 5 Sterne.


Braun HD580 Haartrockner Satin Hair 5 HD 580 Power Perfection solo
Braun HD580 Haartrockner Satin Hair 5 HD 580 Power Perfection solo
Preis: EUR 32,14

5.0 von 5 Sternen Kompaktes Kraftpaket, 7. März 2015
Vine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts (Was ist das?)
Der "Braun HD580 Haartrockner Satin Hair 5 HD 580 Power Perfection solo" ist relativ klein, handlich und kompakt. Die Farbe ist weiß und silber. Es gibt nur wenig Zubehör, einzig eine Ondulierdüse ist beigefügt. Wer z.B. lange Haare hat und einen Diffusor braucht, oder der verschiedenen Bürstenaufsätze will, sollte ein anderes Modell wählen. Die Stärke dieses Modells ist seine hohe Wattzahl, die eine sehr schnelle Haartrocknung ermöglicht.
Gut erreichbar am Handgriff lassen sich Luftstrom und Wärme regulieren. Es gibt 3 Stufen für die Wärmeregulation und zwei Stufen für die Stärke des Luftstroms. Auf voller Stärke eingestellt, entfaltet der Braun Satin Hair 5 seine ganze Kraft. Der recht warme Luftstrom ist sehr stark, mein kinnlanges Haar ist im Handumdrehen trocken.
In wenig Abstand zu den beiden Reglern für Wärme und Luftstrom ist die Taste, mit der sich das Gerät auf Kaltluft umschalten lässt. Eine Möglichkeit, die wichtig ist, um Wellen und Locken zu fixieren. Die Taste ist problemlos mit derselben Hand schaltbar, die den Fön hält und die beiden anderen Tasten bedient. Die andere Hand bleibt also frei für Kamm und Bürste.
Die Wirkung der Ionenfunktion kann ich nicht so gut beurteilen, da ich ohnehin sehr glattes Haar habe, das wenig zum Kräuseln neigt. Immerhin aber hatte ich bisher keine nach dem Föhnen elektrisch hochstehenden Haare.
Insgesamt bin ich mit dem Braun HD580 Haartrockner Satin Hair 5 HD 580 Power Perfection solo sehr zufrieden Ich gebe die volle Punktzahl.


James Tyler Herren-Armbanduhr, Quarz-Werk, Edelstahl gebürstet, JT702-3
James Tyler Herren-Armbanduhr, Quarz-Werk, Edelstahl gebürstet, JT702-3
Preis: EUR 39,99

1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Große schöne Uhr mit kurzem Armband, 18. Februar 2015
Vine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts (Was ist das?)
Nach dem Auspacken fällt die Uhr von James Tyler vor allem durch ihre Größe auf. Nicht nur das Gehäuse ist groß, auch die roten Zahlen auf dem Ziffernblatt und die Schutzkappe über der Krone. Uhr und Armband machen einen sehr guten Eindruck. Alles ist gut verarbeitet und passt zueinander.
Da die Anleitung nicht verrät, dass über der Krone noch eine Abdeckung ist, habe ich erst einmal versucht, diese durch Ziehen zu lösen, weil ich sie für eine überdimensionierte Krone gehalten habe. Man muss aber natürlich erst einmal diese Abdeckung abschrauben und darunter kommt dann eine normal dimensionierte Krone zum Vorschein, die man nun auch, wie gewohnt, herausziehen kann, um die Uhr zu stellen. Nachdem die Uhrzeit eingestellt war, habe ich die Uhr das erste Mal umgelegt und mich dabei, wie viele andere hier auch, über das ziemlich kurze Armband gewundert. Bei mir passt es zwar noch, es ist aber deutlich kürzer als bei meinen anderen Armbanduhren. Um es einmal in einer Zahl zusammenzufassen: circa 20,5 cm liegen zwischen dem letzten Loch und dem anderen Ende das Armbands (siehe Foto).
Im Alltagsbetrieb macht die Uhr eine gute Figur. Trotz der Abdeckung über der Krone ist sie aber nur bis 3ATM wasserfest und somit nur minimal gegen Wasser geschützt. Als Sportuhr fürs Schwimmen wäre sie wohl aber aufgrund der Größe sowie eher weniger geeignet. Die Uhrzeit zeigt sie jedenfalls tadellos an und das Uhrwerk scheint auch genau zu sein. Ich habe jedenfalls im letzten Monat hier nicht nachkorrigieren müssen, was man aber auch erwarten kann. Somit bin ich mit der Uhr selbst sehr zufrieden. Beim Armband zeigen sich nach einem Monat des Tragens allerdings schon leichte Verschleißerscheinungen. Der rote Faden, mit dem das Armband umnäht ist, löst sich an einer Seite und das am häufigsten verwendete Loch ist schon ein wenig ausgeleiert. Hierfür gibt es einen Punkt Abzug.
Wer mit dem kurzen Armband klar kommt, bekommt hier eine sehr schöne Uhr. Somit vergebe ich 4 von 5 Sternen.
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Crown Bedding J88100100 Royal Spring 900 Matratze Taschenfederkern, H4 Winter und Sommerseite, 90 x 200 cm
Crown Bedding J88100100 Royal Spring 900 Matratze Taschenfederkern, H4 Winter und Sommerseite, 90 x 200 cm
Preis: EUR 267,85

5.0 von 5 Sternen Hohe und sehr bequeme Matratze, 18. Januar 2015
Vine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts (Was ist das?)
Die Matratze wird aufgerollt und vakuumverpackt geliefert. Bei Kaltschaummatratzen kennt man das ja, für eine Taschenfederkernmatratze war mir diese Art der Verpackung aber neu. Durch diese recht kompakte Verpackung lässt sich die Matratze aber gut alleine bewältigen.
Nach dem Auspacken dauert es bis zu 2 Tage bis sich die Matratze auf ihre maximale Größe „ausgedehnt“ hat. Die Höhe der Matratze ist dabei besonders auffällig: Mit gut 25 cm ist sie doch erheblich höher als die meisten Kaltschaummatratzen. Dies sollte man vor der Anschaffung unbedingt bedenken, denn je nach Bettgestell kann eine so hohe Matratze doch reichlich merkwürdig aussehen. Mit den alten Spannbettlaken hatte ich aber trotz der Höhe keine Probleme, diese passen immer noch.
Unter der Matratze liegt bei mir ein einfacher, nicht verstellbarer Lattenrost. In Kombination mit diesem finde ich die Matratze sehr bequem. Auch der Härtegrad ist für mich genau richtig. Die Matratze ist darüber hinaus angenehm warm, jetzt im Winter hat man nicht das Gefühl, dass die Kälte durch die Matratze „kriecht“.
Insgesamt kann ich die Matratze somit voll weiter empfehlen und vergebe die vollen fünf Sterne.


TensCare Sports TENS 2 - Schmerztherapie, Muskelaufbau und Massage in einem Gerät
TensCare Sports TENS 2 - Schmerztherapie, Muskelaufbau und Massage in einem Gerät
Preis: EUR 79,99

4.0 von 5 Sternen Gutes Gerät, in das man sich aber erst einarbeiten muss, 21. Dezember 2014
Vine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts (Was ist das?)
Der Sports TENS 2 ist ein Gerät, dessen Programme drei verschiedene Basisfunktionen bieten: Schmerzkontrolle mit den TENS Programmen, Muskeltraining mit den EMS Programmen und Massage mit den MASSAGE Programmen.
Wie bei allen derartigen Geräten werden 2 oder 2x2 Elektroden im schmerzenden oder zu trainierenden Bereich platziert. In der mitgelieferten Gebrauchsanweisung werden Beispiele zur Elektrodenpositionierung gezeigt. Die Elektroden werden mit Kabeln mit dem Gerät verbunden, auf dem sodann die Programmeinstellung erfolgen muss.
Zunächst wählt man den Modus, man trifft also die Entscheidung zwischen TENS, EMS und Massage. Bei den EMS Programmen muss auch noch eingestellt werden, ob es sich bei den zu trainierenden Muskeln um kleine, mittlere oder große Muskeln handelt. Danach muss man sich für eines der 12 Programme entscheiden, die klopfen, kribbeln oder hämmern, und zwar in unterschiedlicher Abfolge. Sodann wählt man die Intensität, die durchaus bei beiden Elektrodenpaaren differieren kann. Die Dauer der Anwendung ist bei den diversen Programmen vorprogrammiert. Man kann aber auch auf die Voreinstellungen pfeifen und alles manuell einstellen.
Diese diversen Einstellmöglichkeiten führten bei mir dazu, dass ich doch recht intensiv die Gebrauchsanweisung lesen musste, immer wieder nachsehen muss, welches Programm denn nun in Frage kommt und immer noch unsicher bin, ob ich eigentlich alles richtig mache. An eine manuelle Einstellung habe ich mich noch nicht herangetraut.
Die Wirkung der TENS und MASSAGE Programme ist angenehm und wohltuend, über die Wirksamkeit der EMS Programme kann man naturgemäß erst nach längerer Anwendung des Gerätes etwas aussagen.
Das Tens Gerät ist angenehm klein, passt bequem in die Hosentasche, so dass man während der Anwendung gut herumlaufen und etwas anderes tun kann. Das Programm, einmal gestartet, wird festgestellt, ist also nicht so einfach in der Tasche versehentlich zu verstellen. Die Gummierung des Gerätes lässt hoffen, dass es auch einen Schubs verträgt. Im Lieferumfang ist ein Gürtelhalter enthalten, der sich leicht an- und abmontieren lässt. Das Gerät bezieht seine Energie durch einen Akku, für den ein Ladegerät beiliegt. der Akku war aufgeladen, als ich das Gerät bekam, ich konnte also mit dem Ausprobieren gleich starten.
Etwas "geizig" finde ich, dass nur die minimal notwendigen 4 Elektroden mitgeliefert werden, so muss man recht schnell nachbestellen, da die Haftfähigkeit der Elektroden erfahrungsgemäß schnell abnimmt.


Domestic by Mäser, Serie Linea Nera, Kombiservice 30-tlg. mit je 6 Kaffeetassen, Kaffeeuntere, Dessertteller, Teller flach und tief, eine außergewöhnliche Form kombiniert mit trendigem Design
Domestic by Mäser, Serie Linea Nera, Kombiservice 30-tlg. mit je 6 Kaffeetassen, Kaffeeuntere, Dessertteller, Teller flach und tief, eine außergewöhnliche Form kombiniert mit trendigem Design
Preis: EUR 49,99

3.0 von 5 Sternen Alltagstaugliches Geschirr mit kleinen Schönheitsfehlern, 18. Dezember 2014
Vine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts (Was ist das?)
Geschirr per Internet bestellen, kann das gut gehen? Nach der Bestellung muss das Porzellan ja auch noch den Weg in die eigenen vier Wände finden und manch ein eingedrücktes Paket lässt doch vermuten, dass es auf dem Transportweg nicht immer ganz sanft zugeht. Trotzdem ist das Geschirrset bei mir unbeschadet angekommen. Der Hersteller setzt hier auf viel schützende Pappe und das scheint sich zu lohnen. Nach dem Auspacken hatte ich jedenfalls ein komplettes und unbeschädigtes Set vor mir stehen.

Die Form von Tassen und Tellern gefällt mir ganz gut, vor allem die Teller mit ihrem viereckigem Design mit abgerundeten Ecken wissen zu gefallen. Die Teller haben eine angenehme Dicke und die Kaffeetassen sind im Gegenzug nicht zu dick geraten.
Bei genauerem Hinsehen fallen aber doch einige Schönheitsfehler auf. Die Klarlackschicht ist bei fast keinem der Stücke ohne Fehler. Man findet kleine Dellen und Pickel. Außerdem gibt es an zahlreichen Stücken schwarze Sprenkel, die einfach mit dem Klarlack überlackiert worden sind. Die Kanten der Teller sind nicht ganz glatt und die Teller teilweise auch nicht gerade: Auf eine plane Oberfläche gestellt, wackeln einige Teller.

Insgesamt ist das Set somit leider nur durchschnittlich, die Qualität lässt zu wünschen übrig. In diesem Preissegment muss man sicherlich ein paar Abstriche machen, für eine sehr gute Bewertung sind es mir dann aber doch insgesamt zu viele kleine Fehler. Als Geschirr für den normalen Alltagsbetrieb ist das Set sicherlich völlig in Ordnung, für mehr aber auch nicht. Insgesamt komme ich somit auf durchschnittliche drei von fünf Sternen für das Domestic by Mäser Geschirr Set.


Acer Liquid Leap Smart Activeband Schwarz
Acer Liquid Leap Smart Activeband Schwarz
Preis: EUR 79,00

4 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Unpraktisch im Alltagsgebrauch, 18. Dezember 2014
Vine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts (Was ist das?)
Der Fitnesstracker Liquid Leap von Acer wird in einer sehr kleinen Verpackung geliefert. Das Zubehör hält sich dementsprechend in Grenzen. Neben der Anleitung liegen lediglich Ladeschale und ein sehr kurzes USB Kabel bei (siehe Foto). Ein Ladegerät sucht man vergeblich.

Als Erstes muss man den Fitnesstracker in die Ladeschale einspannen (Foto) und dann entweder über den USB Port eines PCs oder mit Hilfe eines Handyladegeräts aufladen. Die passende App für den Tracker findet sich im Playstore. Nachdem der Akku geladen ist, geht die Ersteinrichtung schnell vonstatten. Der Tracker zeigt einen Code an, dieser wird in die App eingegeben und schon steht die Verbindung. Bei mir stand nun erst mal ein Firmwareupdate des Trackers auf dem Programm. Leider begannen hier die Probleme. Erst im dritten Anlauf wurde das Update installiert. Direkt nach dem Neustart des Trackers wurde mir auch schon das nächste Update angeboten. Offensichtlich kann man immer nur von einer Firmwareversion auf die nächst höhere updaten und dabei kein Update überspringen. Da auch hier das Update nicht gelingen wollte, bin ich erst einmal so mit dem Tracker eine Runde durch die Stadt gegangen. Sehr unpraktisch fand ich das Anlegen der Uhr. Der Druckverschluss lässt sich nur extrem fummelig schließen. Weil man immer mit einem Finger unter das Armband greifen muss, um den nötigen Druck aufzubringen, sitzt die Uhr hinterher entsprechend locker.
Unterwegs hat die Uhr dann einen ganz guten ersten Eindruck gemacht, nicht zu schwer oder zu auffällig und auch die Zeit ließ sich gut ablesen. Man musste einfach einen Finger etwas länger auf das Display halten und schon ging es an und die Zeit ließ sich sehr gut ablesen.
Wieder zuhause angekommen, konnte man sich dann in der App die gesammelten Daten ansehen. Alles sehr spartanisch (Foto) aber okay. Das Update auf die neuste Firmware gelang dann nach mehreren Versuchen auch endlich. Danach dachte ich erst, die Uhr wäre defekt: Das Display schaltet sich nun nur noch ein, wenn man die Uhr schüttelt. Beim Berühren des Displays passiert nichts mehr. Auf den ersten Blick keine große Änderung, im Alltag stellte sich dies aber als extrem unpraktisch heraus: Man kann einfach nicht mehr unauffällig die Uhrzeit ablesen. Man muss entweder sehr entschlossen auf die Uhr klopfen oder die Hand energisch schütteln. Egal für welche Variante man sich entscheidet: Unauffällig ist anders.
Einen weiteren Nachteil der Uhr musste ich dann erfahren, als ich sie auf eine Reise mitnehmen wollte: Die Uhr lässt sich nicht abschalten, auch die Bluetooth Verbindung lässt sich nicht deaktivieren. Damit ist das Gerät ungeeignet, um es in einem Flugzeug mitzuführen. Gerade bei einem Städtetrip hätte ich doch sehr gerne gewusst, wie viele Kilometer ich am Tag so zurück lege, aber leider musste der Tracker zuhause bleiben.
Die weiteren Funktionen der Uhr erfüllen ihren Dienst mehr oder weniger gut. Das Anzeigen von Terminen klappt gut, die Musiksteuerung ist hingegen total unpraktisch. Die Funktion verbirgt sich in einem Untermenü, zu dem man jedes Mal hin navigieren muss ,um einen Titel weiter zu schalten, denn sobald das Display der Uhr einmal aus ist (dauert circa 3 Sekunden) landet man beim nächsten Einschalten wieder bei der aktuellen Uhrzeit. Handy aus der Hosentasche holen ist somit wesentlich einfacher.
Um seine Schlafdauer zu überwachen, muss man der Uhr vorm Einschlafen mitteilen, dass man nun zu Bett geht. Morgens schaltet man dann diesen „Nachtmodus“ wieder aus und daraus wird dann die Schlafdauer berechnet und in der App angezeigt. Im Nachtmodus lässt sich die Uhr aber leider nicht dazu bringen, die Uhrzeit anzuzeigen. Wer also mal nachts wach wird und die Uhrzeit wissen möchte, hat Pech gehabt oder er schaltet den Nachtmodus erst umständlich aus und dann wieder ein.

Insgesamt bin ich mit dem Liquid Leap nicht zufrieden. In den ersten Tagen fand ich den Tracker eigentlich ganz gut, aber je öfter ich ihn benutze, desto unpraktischer finde ich ihn. Ich greife morgens wieder zu meiner normalen analogen Armbanduhr, allein schon um mir das fummelige Anlegen des Trackers zu ersparen. Was ich dem Gerät zugute halte: Die Akkulaufzeit ist gut, mehrere Tage Betrieb ohne Laden sind möglich, außerdem funktioniert das Zählen und Anzeigen der Schritte halbwegs zuverlässig. Für mich muss ein solches Gerät aber auch die Armbanduhr ersetzen können (ich will schließlich nicht links mit einer Uhr und rechts mit dem Tracker am Arm herumlaufen) und gerade darin macht das Gerät von Acer m.E. eine schlechte Figur. Alles in allem kann ich somit nur 2 von 5 Sternen vergeben.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Sehr guter riesen Switch, 25. November 2014
Vine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts (Was ist das?)
Nach dem Auspacken fällt einem ersteinmal eins auf: Verdammt groß für einen Switch mit acht Ports. Der Linksys SE4008-EJ gehört wahrlich nicht zu den kleinen Vertretern seiner Geräteklasse. Ich habe schon einige Switches genutzt und selbst das älteste Modell (dürfte mittlerweile über 10 Jahre auf dem Buckel haben) ist nicht so groß wie der Linksys. Das Gehäuse ist so gebaut, dass man den Switch direkt unter den Linksys WRT1900AC Router stellen kann und die beiden Geräte dann als "Doppeldecker" sicher stehen und gut aussehen. Wer diesen Router nicht hat wird sich aber trotzdem über das sehr stabile Gehäuse des Linksys SE4008-EJ freuen. Auch wenn dieses komplett aus Plastik ist, macht es einen sehr guten und absolut stabilen Eindruck. Der Switch funktioniert natürlich auch mit jedem anderen Router zusammen.

Die Installation funktiniert problemlos, es müssen einfach nur die Netzwerkkabel zu den diversen Geräten angeschlossen werden. Eine Konfiguration ist, wie bei einem Switch für den Heimbereich üblich, nicht nötig und auch nicht möglich. Sehr gut finde ich, dass die Aktivitätsanzeigen der einzelnen Ports an der Gerätevorderseite sind und sich somit gut ablesen lassen. Ist dann alles eingerichtet und man will die leuchtende Anzeige nicht mehr sehen, kann man sie über einen Schalter (leider an der Rückseite) abschalten. Es bleibt dann nur noch die "Eingeschaltet" Leuchte aktiv. Diese ist nur ein schmaler leuchtender Streifen und sollte somit nicht weiter störend sein. Zur Verdeutlichung habe ich zwei Fotos in dunkler Umgebung der Rezension hinzugefügt. Eins zeigt den Switch mit ausgeschalteten Leuchten, das andere mit eingeschalteten. Es sind jeweils drei Geräte angeschlossen.

Im Dauerbetrieb habe ich keine Probleme mit dem Switch feststellen können. Das Gerät verrichtet zuverlässig und unauffällig seinen Dienst. Bei mir steht es in einem geschlossenen Schrank und wird hier nichmal spürbar warm.

Alles in allem bin ich voll und ganz mit dem Gerät zufrieden. Vor dem Kauf sollte man sich über die Größe im klaren sein. Wer keine Platzprobleme hat erhält hier aber einen sehr gut verarbeiteten und zuverlässigen Switch und daher gibt es auch die vollen fünf Sterne.
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