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Rezensionen verfasst von
Keera

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Logitech M335 kabellose Maus für Windows/Mac/Chrome, blau
Logitech M335 kabellose Maus für Windows/Mac/Chrome, blau
Preis: EUR 32,18

5.0 von 5 Sternen Gut verarbeitete und kompakte kabellose Maus, 16. Dezember 2015
Vine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts (Was ist das?)
Die Logitech M335 ist eine gut verarbeitete, kompakte kabellose Maus. Aufgrund ihrer Größe eignet sie sich gut als Begleitung für ein Notebook. Die Ersteinrichtung ist erfreulich unspektakulär. Der Mini-Empfänger wird einfach in einen USB-Port gesteckt und die Batterie, durch herausziehen eines Plastikstreifens, scharf geschaltet. Unter Windows erfolgt nun eine kurze Treiberinstallation, danach kann die Maus direkt genutzt werden. Der Mini-Empfänger steht nur sehr wenig aus dem USB-Port heraus, beim Einsatz an einem Notebook kann er somit, auch während des Transports, an Ort und Stelle bleiben.

Ich nutze die Maus zusammen mit dem Logitech Wireless Keyboard K360 (QWERTZ, deutsches Tastaturlayout). Dank Unifying Empfänger kann ich daher Tastatur und Maus mit nur einem Mini-Empfänger betreiben. Die Einrichtung war ebenfalls einfach. Ich habe die Maus mit dem vorhandenen Mini-Empfänger der Tastatur gekoppelt. Unter Windows wird hierzu lediglich ein kleines Programm von der Logitech Homepage benötigt. Die Maus wird dann einmal über einen Schalter an ihrer Unterseite aus- und wieder eingeschaltet und kann schon über den vorhandenen Empfänger benutzt werden. Ein nettes Detail: Der nun nicht mehr benötigte Empfänger der Maus findet im Batteriefach der selbigen einen sicheren Platz. Sollte ich die Maus also doch einmal einzeln verwenden wollen, habe ich den Empfänger schnell griffbereit und das Risiko den kleinen Empfänger zu verlieren ist so auch gebannt.

Auch in der täglichen Benutzung zeigt die Maus bis jetzt keine schwächen. Sie liegt gut in der Hand und funktioniert auf fast allen Oberflächen, lediglich auf einem Glastisch musste sie passen. Das Gerät erfüllt somit all meine Erwartungen und erhält somit auch die vollen fünf Sterne.


Krups Nescafé Dolce Gusto Drop Kaffeekapselmaschine, KP 350B, automatisch, silber
Krups Nescafé Dolce Gusto Drop Kaffeekapselmaschine, KP 350B, automatisch, silber
Preis: EUR 148,60

1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Schicke Maschine und guter Kaffee, 7. Dezember 2015
Vine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts (Was ist das?)
Die Krups Dolce Gusto Drop ist schnell einsatzbereit. Die Maschine muss nur mit Wasser befüllt und dann einmal durchgespült werden. Eine Schnellstartanleitung hilft bei der Inbetriebnahme, sodass man schnell den ersten Kaffee zubereiten kann. Eine kleine Auswahl an verschiedenen Kaffeesorten liegt der Maschine bei.

Die Getränkezubereitung ist denkbar einfach, es muss lediglich die Wassermenge eingestellt und die Kapsel eingelegt werden. Die Wassermenge wird über eine Touch-Oberfläche reguliert, die passende Menge ist auf die Kapseln gedruckt. Manche Getränke (vor allem mit Milch) benötigen zwei getrennte Kapseln. Die Maschine sticht die versiegelte Kapsel an und drück das heiße Wasser durch diese hindurch. Das System arbeitet dabei recht sauber und die Kapseln tropfen kaum nach. In den Kapseln ist aber nach der Zubereitung noch einiges an Flüssigkeit, die durchaus Potential hat die Küche zu verunstalten. Ein passender Bottich, in den die Kapseln abtropfen können, gehört aber zum Lieferumfang der Maschine, das Herüberbefördern in diesen gelingt meistens ohne Probleme.

Der Geschmack der Getränke hängt natürlich maßgeblich von der gewählten Sorte ab. Der „Grande“ (großer schwarzer Kaffee) und der Cortado (Espresso mit Milch) schmecken mir sehr gut. Der Cappuccino ist in Ordnung, man schmeckt aber doch, dass es nur Milch aus Milchpulver ist. Natürlich gibt es noch zahlreiche andere Sorten, die ich noch nicht probiert habe. Im Vergleich zu meiner Senseo Maschine schmeckt mir der Kaffee aber deutlich besser. Leider produziert man auch einiges mehr an Müll als bei einer Senseo Maschine. Die Kapseln dürfen zwar in die grüne Tonne, sind aber sicherlich nicht so gut zu recyceln wie die Senseo Pads.

Insgesamt bin ich mit der Maschine sehr zufrieden. Sie bereitet guten Kaffee zu und ist mit ihrer ungewöhnlichen Form auch noch ein kleiner Blickfang in der Küche. Da ich die Maschine nur am Wochenende nutze hält sich auch mein Kapselverbrauch im Rahmen. Wer wesentlich mehr Kaffee trinkt, greift aber wohl besser zu einem Vollautomaten. Für mich ist diese Maschine aber optimal und bekommt daher auch die vollen Fünf Sterne.


Philips Sonicare HX9332 / 34 DiamondClean Schallzahnbürste (mit Ladeglas)
Philips Sonicare HX9332 / 34 DiamondClean Schallzahnbürste (mit Ladeglas)
Preis: EUR 129,90

0 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Beinahe magische Aufladung im Zahnputzglas, 15. November 2015
Vine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts (Was ist das?)
Nachdem ich jahrelang immer nur elektronische Zahnbürsten von Braun benutzt habe, war ich sehr gespannt, was Philips bei seinen Modellen anderes macht.
Der Lieferumfang der Philips Sonicare ist überschaubar. Neben der Zahnbürste selbst findet man zwei Aufsteckbürsten und das Ladegerät mit zwei verschiedenen "Haltern" für die Zahnbürste in der Verpackung. Bei den "Haltern" handelt es sich zum einen um einen Plastikaufsatz für das Ladegerät - in diesen wird die Bürste dann senkrecht hinein gestellt, und zum anderen um ein Glas, welches ebenfalls auf dem Ladegerät Platz findet. Letzteres ist das eigentlich besondere an der Philips Bürste: ein einfaches Glas, in das die Zahnbürste lose hineingestellt und trotzdem wie von Geisterhand aufgeladen wird (Induktion hat schon etwas leicht magisches).
Das Aufladen der Sonicare dauert leider sehr lange (im Ladeglas etwa einen Tag). Hier gibt es also keine Verbesserung zu den ewigen Ladezeiten der von mir sonst benutzten Braun Modelle mit NiMH-Akkus, obwohl die Sonicare auf einen Lithium Ionen Akku setzt.
Bei der Benutzung fühlt sich die Sonicare zunächst ungewohnt an. Bei den Braun Bürsten habe ich immer Aufätze mit runden Köpfen benutzt, die länglichere Variante von Philips fühlt sich da natürlich zunächst ungewohnt an. Der Aufsatz der Sonicare kommt mir insgesamt etwas zierlicher vor und ich habe das Gefühlt, damit besser "in die Ecken" zu kommen. Mit der Reinigungsleistung bin ich somit, meinem subjektivem Eindruck nach, sehr zufrieden.
Nach dem Zähneputzen fällt auf, dass die Sonicare wesentlich weniger Stellen hat, an denen sich Dreck ansammeln kann. Die mir bekannten Braun Bürsten haben unten immer eine recht tiefe Einbuchtung für das Ladegerät, die sich nur sehr schwer reinigen lässt. Bei der Sonicare gibt es solche Problemstellen nicht. Auch das Ladeglas lässt sich wesentlich besser reinigen als die Plastik-Ladestation von Braun.
Im Alltagsbetrieb macht sich dann der Lithium Ionen Akku doch noch positiv bemerkbar. Während meine Zahnbürsten von Braun mit NiMH-Akku doch spürbar an Tempo verlieren, je leerer der Akku wird, bleibt dieser Effekt bei der Sonicar aus. Neigt sich die Akkuladung dem Ende, meldet sich die Bürste nach dem Putzen durch leichtes Piepen und Vibrieren. Man kann die Bürste dann noch etwa 3 Mal benutzen, bevor sie sich endgültig weigert zu starten. Nach gut 10 Minuten im Ladeglas konnte ich die Bürste dann aber bereits wieder zu einen Putzdurchgang überreden.
Insgesamt gefällt mir die Sonicare sehr gut. Ein wenig vermisse ich aber den SmartGuide meiner Braun Oral B. Das Ladeglas ist ein nettes Gimmick und ich finde es deutlich hübscher als die Braun Ladestation. Dadurch, dass Glas und Ladegerät nicht fest verbunden sind, kann man das Ladegerät samt Kabel bei Nicht- Benutzung im Schrank verschwinden lassen. Mich hat die Philips Sonicare jedenfalls so überzeugt, dass sie meine Oral B ersetzt hat und daher gibt es von mir die vollen Fünf Sterne für die Zahnbürste.


Neato Botvac D85 Robotersauger, schwarz/weiß
Neato Botvac D85 Robotersauger, schwarz/weiß
Preis: EUR 529,00

2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Super in Navigation und Saugleistung, wenig Komfort bei Bedienung und Reinigung, 18. Oktober 2015
Vine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts (Was ist das?)
Auf den Neato Botvac D85 war ich schon gespannt. Bis jetzt kenne ich nur die Roboter-Staubsauger von LG (Hom-Bot). Diese navigieren mit Hilfe einer nach oben gerichteten Kamera, die die Raumdecke filmt. Der Botvac soll nun seinen Weg mit Hilfe eines rotierenden Lasers in seinem kleinen Turm finden. Das erinnert mich ein wenig an die selbstfahrenden Autos von Google, die diese Technik, neben vielen anderen, auch zur Wegfindung benutzten.
Nach dem Auspacken muss der Botvac zunächst aufgeladen werden. Bei der ersten Aufladung soll das Gerät ewig lange an seiner Ladestation bleiben, am besten lädt man also über Nacht. Hier macht sich bemerkbar, dass im Neato kein Lithium-Ionen-Akku, sondern nur ein einfacher NiMH-Akku steckt. Dieser lässt sich immerhin wechseln. Beim ersten Start fällt gleich eine fehlende „Komfortfunktion“ auf: Der Botvac bringt, anders als der Hom-Bot, keine Fernbedienung mit. Die Taste um eine einfache Reinigung zu starten, ist zwar so groß, dass man sie auch bequem mit dem Zeh drücken kann, alle anderen Einstellungen (z.B. Uhrzeit, Reinigungs-Zeitplan) müssen aber direkt am Roboter vorgenommen werden. Das kleine Display ist zwar gut ablesbar, aber für Personen, die nicht mehr gut auf die Knie gehen können oder das 4,1 kg schwere Gerät hochheben wollen oder können, ist das schon ein erheblicher Nachteil. Nach dem Betätigen das Start-Knopfs war ich dann erst einmal überrascht: Der Botvac ist im Vergleich zum Hom-Bot sehr laut, im selben Raum z.B. noch fern zu sehen, ist schwer möglich. Nach dem Starten wirft der Roboter erst einmal einen prüfenden Blick durch den Raum und bewegt sich dafür, von der Ladestation ausgehend, mit mehreren kurzen Zwischenstopps relativ mittig durch den Raum. Danach fährt er zielstrebig zur Wand und fängt dann an, den Raum zu umrunden. An Durchgängen fährt der Roboter nur kurz in den anderen Raum, bemerkt dann aber, dass er in einem neuen Zimmer gelandet ist und kehrt in den alten Raum zurück, um seine „Umrundung“ zu beenden. Ist diese erledigt, wird in geordneten Bahnen die gesamte erreichbare Fläche abgefahren. Das System, das der Botvac verwendet, um den Raum abzufahren, ist somit meistens klar nachvollziehbar. Was der Roboter als Durchgang ansieht, muss aber nicht unbedingt eine Tür sein, auch nah beieinander stehende Möbel werden teilweise als Durchgang erkannt und es kann somit sein, dass der Botvac einen Raum für sich in mehrere Teilräume unterteilt. Ein Problem ist das jedoch nicht, die Reinigung ist trotzdem tadellos. Hindernisse auf seinem Weg erkennt der Botvac über seine Front-Stoßstange. Diese kann leicht hereingedrückt werden und funktioniert somit wie ein einfacher Schalter. Der Hom-Bot von LG verwendet Ultraschall-Sensoren an der Front, um Hindernisse zu erkennen. Der Unterschied: Der Botvac muss immer „auf Kontakt“ fahren, der Hom-Bot sollte ein Hindernis frühzeitig erkennen und diesem ausweichen. Die Lösung von LG erscheint erstmal eleganter, in der Praxis funktioniert die einfache Konstruktion des Botvac aber wesentlich besser. Auch kleine und relativ flache Hindernisse werden erkannt, mit diesen hat der Hom-Bot teilweise Probleme. Wer um seine Möbel besorgt ist, kann die Stoßstange des Botvac auch ganz einfach mit etwas Filz bekleben, das einfache Patent funktioniert dann immer noch. Im Lieferumfang ist auch ein 2 Meter langes Magnetband. Mit diesem lassen sich Bereiche für den Roboter sperren. Im Test funktioniert das sehr gut. Soll der Botvac z.B. einen Raum nicht reinigen, legt man einfach das Band quer vor der Tür aus.
Nach der Reinigung muss der Roboter natürlich noch entleert werden. Die Lösung von Neato gefällt mir leider gar nicht. Der Staubbehälter kann zunächst gut entnommen werden, um diesen dann zu leeren, muss der Filter abgenommen werden. Hier kommt einem dann auch schon der ganze eingesaugte Dreck entgegen gefallen. Da der Botvac außerdem keinen groben Filter vor dem eigentlichen feinen Filter verwendet, verfängt sich der ganze Staub in dessen Lamellen. Mit einem Kamm aus dem beiliegenden Zubehör lässt sich dieser zwar reinigen, das ist jedoch eine staubige Angelegenheit. Hier macht der Hom-Bot einiges besser, es gibt einen groben Vorfilter und auch der Staubbehälter lässt sich öffnen, ohne dass einem gleich der Inhalt entgegen kommt.

Unterm Strich gefällt mir der Botvac gut. Die Navigation ist das Prunkstück dieses Staubsaugerroboters. In dieser Disziplin gefällt er mir wesentlich besser als der LG Hom-Bot. Dieser findet zwar auch seinen Weg, wirkt aber manchmal etwas planlos. Die Saugleistung ist auch besser als beim LG, dies wird aber durch eine höhere Lautstärke erkauft. In den Kernfunktionen bekommt der Botvac somit von mir die vollen fünf Sterne. In der B-Note gibt es aber Abzüge. Die fehlende Fernbedienung, der unpraktische Staubbehälter und die etwas antiquiert wirkende Akku-Technik kosten den Botvac einen Stern. Das Magnetband zum Absperren bestimmter Bereiche ist zwar sehr hilfreich (beim LG ist man immer gezwungen etwas in den Weg zu stellen), gleicht die vorher genannten Nachteile aber nicht aus.
Alles in allem gibt es somit 4 von 5 Sternen für einen super navigierenden Staubsaugerroboter, dem es aber an ein paar Komfortfunktionen mangelt.


Lionheart (English Edition)
Lionheart (English Edition)
Preis: EUR 6,29

5.0 von 5 Sternen Großartiges Buch, 17. Oktober 2015
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Lionheart (English Edition) (Kindle Edition)
Sharon Penman ist meine großartige neue Entdeckung unter den SchreiberInnen von historischen Romanen. Da nur wenige ihrer Romane in deutsch erschienen sind, bin ich erst sehr spät auf sie gestoßen. Inzwischen habe ich die Reihe über Henry II und "Lionheart" gelesen und bin ziemlich angetan von dieser Entdeckung, Was Spannung und Charakterisierung ihrer Protagonisten angeht, kann sie locker mithalten mit Gable, Lynne, Gregory und Chadwick. Ihr historisches Wissen und der Umgang damit scheinen mir ebenfalls hervorragend.
Also, wer historische Romane mag und sich an engliche Bücher herntraut - es lohnt sich!


Netgear RN2120-200NES ReadyNAS 2120 Rackmount 1U Diskless 4-bay
Netgear RN2120-200NES ReadyNAS 2120 Rackmount 1U Diskless 4-bay
Preis: EUR 582,99

3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Solide Lösung ohne viel Administrationsaufwand, 6. Oktober 2015
Vine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts (Was ist das?)
In den letzten Jahren habe ich schon einige NAS System benutzt, die meisten waren kleinere Systeme mit 2 Laufwerksschächten, konzipiert für den Heimgebrauch (Netgear, WD, Seagate). Allen gemein war aber, dass ich schnell an die Grenzen der Kapazität gelangt bin und mich die Schreib-/Lesegeschwindigkeit meistens eher enttäuscht hat. Vor einiger Zeit bin ich daher auf eine potentere Lösung, basierend auf günstiger Server Hardware (Dell Poweredge T-20, Intel Pentium G3220, 12GB RAM) und Freenas umgestiegen. Dieses System betreibe ich nun schon einige Zeit und bin sehr zufrieden. Doch es gibt ein Manko: Es ist ein 'Bastelsystem', an dem oft per Hand das ein oder andere korrigiert werden muss. Dementsprechend gespannt war ich nun mit dem ReadyNAS ein NAS für den professionellen Einsatz zu testen und mit meiner 'Bastellösung' zu vergleichen. Auch wenn das Freenas System deutlich potenter ist, halte ich einen Vergleich für durchaus angemessen, da beide Lösungen in der gleichen Preisklasse spielen.

Das ReadyNAS kommt ohne Festplatten daher. Für den Test habe ich zwei 2TB Festplatten montiert. Das geht schnell vonstatten und das System kann gestartet werden. Über ein Hilfsprogramm von Netgear kann man das System komfortabel im Netzwerk finden. Da die Festplatten vorher schon in Gebrauch waren, löscht das ReadyNAS nach Bestätigung diese zunächst, danach erfolgt via Browser die Erstinstallation. Diese geht schnell und reibungslos von der Hand, deutlich komfortabler als die Ersteinrichtung meines Freenas Systems. Während der gesamten Einrichtung sind die drei Lüfter des Systems sehr deutlich zu hören. Diese reduzieren zwar später ihre Drehzahl noch deutlich, das Gerät gehört aber eindeutig in einen Geräte- oder Serverraum.

Die Administrationsseite macht einen sehr aufgeräumten Eindruck, kein Vergleich zur überladenen Freenas Ansicht. Freigaben und Benutzer lassen sich hier einfach einrichten, bei Bedarf kann das System auch an ein Active-Directory angebunden werden. Backups auf andere Server lassen sich, ebenso wie eine Synchronisation mit Dropbox, einrichten. Einige Funktionen fehlen mir hier aber, so lassen sich z.B. für Freigaben keine Quotas festlegen. Freenas kann hier insgesamt wesentlich mehr, was natürlich auf Kosten der leichten Bedienbarkeit geht. Insgesamt stand hier wohl bei Netgear eine einfachere Konfiguration im Fokus, zu deren Gunsten ein paar Funktionen geopfert wurden. Einiges lässt sich über die installierbaren Plugins nachrüsten und für die absoluten Experten lässt sich auch der SSH-Root Zugriff unkompliziert aktivieren (Netgear macht hier allerdings sehr deutlich darauf aufmerksam, dass bei einer Aktivierung der Support erlöschen könnte).

Sehr interessant ist die Möglichkeit, das System via Apps zu erweitern, Freenas bietet hier ähnliches. Bei beiden Systemen ist die Auswahl an Erweiterungen aber sehr begrenzt. Durch den freieren Zugriff auf Freenas sind hier der Fantasie aber keine Grenzen gesetzt, während man sich beim Netgear System wohl mit dem Erhältlichen abfinden muss. Hinzu kommt, dass die Apps teilweise sehr alt sind. Zum Zeitpunkt des Tests hatte die Owncloud App z.B. die Version 6.0 und aktuell war Version 8.1. Sehr gut finde ich die Netgear-eigene Antivirus App. Diese integriert sich gut in die Administrationsseite und scannt auf dem System abgelegte Dateien auf Infektionen und verhindert somit, dass sich diese über das NAS im Netzwerk ausbreiten können.

Einer meiner Hauptkritikpunkte bei NAS Systemen war immer die Geschwindigkeit. Ich war dementsprechend gespannt, was das ReadyNAS hier leisten kann und ich wurde positiv überrascht. Lesend und schreibend schafft das System gut 100 MB/s und ist damit am Maximum der Geschwindigkeit des Gigabit Anschlusses angekommen. Das NAS bietet übrigens zwei dieser Anschlüsse. Ein entsprechendes Switch vorausgesetzt, sollten somit auch mehrere Geräte einen schnellen Zugriff auf abgelegte Dateien haben. Mein Freenas System erreicht ähnliche Geschwindigkeiten, legt die Daten dabei aber verschlüsselt auf seinen Festplatten ab. Das ReadyNAS kann das auch. Die Funktion ist etwas versteckt, die X-RAID Funktion muss erst deaktiviert und die Festplatten dann gelöscht und neu formatiert werden. Der Schlüssel, um die Laufwerke zu entsperren, wird auf einem USB Datenträger abgelegt oder man kann ihn sich via E-Mail zuschicken lassen (nicht gerade eine sichere Variante). Startet man das NAS muss dieser Schlüssel auf einem Datenträger an einem der USB Ports des NAS zu finden sein. Leider erlebt man mit verschlüsselten Festplatten einen deutlichen Leistungsverlust, lesend und schreibend sind nur noch etwa 30 MB/s möglich.

Ein weiterer, wichtiger Punkt ist natürlich der Stromverbrauch. Mein Freenas System genehmigt sich, mit schlafenden Festplatten, knapp 30 Watt. Pro laufender Festplatte kommen etwa 5 Watt hinzu. Das ReadyNAS steigt hier schon deutlich tiefer ein und genehmigt sich, mit den beiden laufenden Festplatten zusammen, etwa 24 Watt. Das System kann so eingestellt werden, dass die Festplatten nach einer bestimmten Zeit der Inaktivität abgeschaltet werden. Der Stromverbrauch sinkt dann auf etwa 16 Watt ab, ein sehr guter Wert.

Alles in allem gefällt mir das ReadyNAS richtig gut. Wer eine halbwegs einfach zu konfigurierende NAS Lösung für ein kleines Büro sucht, ist hier genau richtig. Wird das Szenario nicht zu komplex, sollte auch ein Hobby-Admin die Einrichtung gut bewältigen können. Wer seine Daten verschlüsselt ablegen will, sollte aber zu potenterer Hardware greifen, hier bricht mir das ReadyNAS zu stark in der Leistung ein. Die Apps sind eine nette Dreingabe, bleiben aber nur solange sinnvoll nutzbar, wie sie von den jeweiligen Entwicklern aktualisiert werden. Für mich als 'Bastler' bleibt somit die Eigenbaulösung mit Freenas das Mittel der Wahl.

Wer aber eine solide Lösung ohne viel Administrationsaufwand sucht, ist mit dem ReadyNas sehr gut bedient.
Daher gebe ich dem Gerät die vollen fünf Sterne.

Update:
Mit einer neuen Firmwareversion lassen sich nun auch Quotas für die Freigaben festelegen.


Belkin Road Rockstar 4-Port universal Autoladegerät (geeignet für Tablets und Smartphones) schwarz
Belkin Road Rockstar 4-Port universal Autoladegerät (geeignet für Tablets und Smartphones) schwarz
Preis: EUR 32,89

5.0 von 5 Sternen Sinnvolles Auto-Zubehör, 16. September 2015
Vine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts (Was ist das?)
Auch im Auto sammeln sich immer mehr Geräte, die via USB geladen werden könne. Handy, Navigationsgerät und Freisprecheinrichtung sind da nur ein paar Vertreter. Der einsame Strom-Anschluss in der Mittelkonsole ist dann schnell belegt und gerade für die Passagiere auf den hinteren Plätzen sowieso nur schlecht zu erreichen.

Belkin will hier mit seinem Ladegerät Abhilfe schaffen. Es gibt zwei Anschlüsse vorne, direkt in den Zigarettenanzünder-Stecker integriert und zwei weitere an einer Zusatzbox. Diese lässt sich, dank langer Zuleitung, bequem auch auf dem Rücksitz nutzen. Wer Taschen an der Rückseite seiner Vordersitze hat kann die Zusatzbox hier bequem und gut zugänglich einhängen. Alternativ lässt sie sich mit dem mitgeliefertem Klebestreifen an einer glatten Oberfläche befestigen.

Im alltäglichen Einsatz hat sich das Gerät bei mir voll bewährt. Ich habe alle anderen Ladegeräte aus dem Auto verbannt und arbeite nur noch mit dem Belkin Adapter, das lichtet das Chaos im Handschuhfach zumindest ein wenig. Die Zusatzbox ist am Beifahrersitz befestigt. Dank des langen Kabels kann dieser noch problemlos verstellt werden, das überschüssige Kabel kann mit dem mitgeliefertem Kabelbinder gut gebändigt werden. Direkt am Stecker ist eine kleine LED angebracht. Erfreulicherweise leuchtet diese nur sehr schwach, was gerade bei Dunkelheit sehr gut ist. Ob das Ladegerät mit Strom versorgt wird kann man trotzdem gut erkennen.

Es gibt somit nichts zu kritisieren am Belkin Road Rockstar und somit gibt es auch die vollen fünf Sterne.


Linksys RE6700 AC1200 WLAN Dual-Band Repeater (300Mbits/s (2,4Ghz) + 867Mbits/s (5Ghz), WPS, LAN Port, Musik/Audio-Streaming, integrierte Steckdose)
Linksys RE6700 AC1200 WLAN Dual-Band Repeater (300Mbits/s (2,4Ghz) + 867Mbits/s (5Ghz), WPS, LAN Port, Musik/Audio-Streaming, integrierte Steckdose)
Preis: EUR 91,67

1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Funktioniert sehr gut, Installation problemlos, 30. August 2015
Vine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts (Was ist das?)
Die Installation des Linksys RE6700-EG geht einfach von der Hand. Der W-LAN Repeater wird einfach in eine Steckdose in einem Bereich mit guter W-LAN Abdeckung durch den Basis-Router gesteckt. Da der Linksys den Stecker durchschleift, kann fast jede Steckdose genutzt werden, es muss lediglich genug Platz für den Repeater vorhanden sein.
Zur Einrichtung verbindet man Computer, Tablet oder Handy via W-LAN mit dem Repeater und ruft dann in einem Browser die im Handbuch angegebene Adresse auf. Dort erwartet einen dann der Einrichtungswizard. Dieser ist selbsterklärend gestaltet und schnell durchlaufen. Einziger Kritikpunkt: Das W-LAN Netz des Repeaters ist während des Setups unverschlüsselt. Da man zur Verbindung mit dem Basis-Router natürlich sein W-LAN Kennwort eingeben muss, wird dieses wohl unverschlüsselt an den Repeater geschickt und könnte sich somit theoretisch abfangen lassen. Das Risiko dürfte allerdings recht gering sein. Wer dieses trotzdem nicht eingehen will, kann die Einrichtung auch über einen Computer durchführen, der via Netzwerkkabel mit dem Repeater verbunden ist.
Nach der Einrichtung verbindet sich der Repeater dann mit dem Basis-Router und erweitert dessen W-LAN Bereich. Der Repeater spannt hierzu ein eigenes W-LAN mit eigenem Namen auf. Der Repeater kann hierfür das 2,4 und das 5GHz Band nutzen.
Über die integrierte Stereo-Mini-Klinkenbuchse lassen sich aktive Lautsprecher oder eine Anlage an den Repeater anschließen. Man kann dann über Handy oder PC Musik an das angeschlossene Gerät streamen. Unter Android funktioniert das mit der passenden App problemlos (z.B. mit BubbleUPnP) und auch Windows erkennt den Repeater als passendes Wiedergabegerät. Einzige Voraussetzung: Handy oder PC müssen direkt mit dem Repeater verbunden sein, sind sie nur im gleichen Netzwerk (also z.B. mit dem Basis-Router verbunden) wird der Repeater nicht als Wiedergabegerät erkannt.
Alles in allem funktioniert der Repeater sehr gut. Die Installation ist kein Problem und während der Nutzung leistet sich das Gerät auch keine Aussetzer.
Somit gibt es von mir die vollen 5 Sterne.


HyperX Predator SSD PCIe Gen2 x4 (HHHL) 240GB mit Adapter
HyperX Predator SSD PCIe Gen2 x4 (HHHL) 240GB mit Adapter
Preis: EUR 210,98

15 von 20 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Blitzschnelle SSD, 28. Juli 2015
Vine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts (Was ist das?)
Die HyperX Predator wird in einer kleinen Verpackung geliefert. Die eigentliche SSD ist bereits auf der PCIe Adapterkarte montiert. Sehr praktisch: Für den einfachen Umzug auf die neue SSD liegt ein Gutschein für eine abgespeckte Acronis Version bei. Mit dieser kann eine vorhandene Festplatte einfach auf die neue SSD kopiert werden.

Bei mir kommt die SSD ohne die Adapterkarte zum Einsatz. Die SSD lässt sich einfach von dieser entfernen, es muss nur eine Schraube gelöst werden. Eingesetzt wird die SSD bei mir in einem Intel NUC5I3RYH, dieser hat direkte den nötigen M.2 Steckplatz, der auch über die maximal möglichen PCIe-Lanes angebunden ist.

Das Klonen der alten SSD auf die HyperX gelingt mit Hilfe der Acronis Software ohne Probleme. Danach habe ich dann die alte SSD ausgebaut, im Bios die HyperX als Bootmedium ausgewählt und schon startete Windows schnell und ohne Probleme.
Im Alltagsbetrieb kann die HyperX mit ihrer hohen Geschwindigkeit überzeugen, der Rechner startet schnell, Programme sind flott geöffnet. Im AS SSD Benchmarkt erreicht die HyperX gut 600 MB/s beim Schreiben und gut 1200 MB/s beim Lesen, die kompletten Ergebnisse habe ich dieser Rezension angehängt.

Unterm Strich gibt es somit keinen Grund zur Kritik, Lieferumfang, Installation und Leistung sind super und daher gibt es die vollen fünf Sterne.
Kommentar Kommentare (6) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Nov 11, 2015 12:05 PM CET


APC Mobile Power Pack (externer USB Akku / Powerbank, 10,000mAh Lithium-polymer Akku, 2x Ladeausgang) weiß
APC Mobile Power Pack (externer USB Akku / Powerbank, 10,000mAh Lithium-polymer Akku, 2x Ladeausgang) weiß
Preis: EUR 27,99

1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Leistungsstark, schnell, praktisch und gutaussehend, 19. Juli 2015
Vine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts (Was ist das?)
Das APC Mobile Power Pack ist ein leistungsstarkes, praktisches und gut aussehendes Gerät.
Das Design ist völlig schlicht und sieht in glänzendem Weiß wirklich edel aus. Für die Jackentasche ist es sicherlich etwas zu groß und schwer, in der Bürotasche oder auf dem Beifahrersitz aber völlig unproblematisch.
Geladen werden können Handys, Tablets, Fotoapparate, alles, was über einen Mini USB Anschluss geladen wird. Es können gleichzeitig zwei Geräte geladen werden. Das Aufladen geht genauso schnell, wie an einer Steckdose.
Mein Handy, LG L 40, kann zwei Mal aufgeladen werden und es bleibt noch ein Rest, das Gleiche gilt für das Kindle. Das Tablet, ein älteres Gerat von acer, wird einmal voll geladen.
Das mitgelieferte Anschlusskabel ist witzig kurz und ich war zunächst etwas ärgerlich deshalb, inzwischen finde ich es aber sehr angenehm, ohne Kabelsalat alles mitführen zu können. In der Tasche, auf dem Autositz oder auf einem Tisch liegen ja ohnehin Ladegerät und zu ladendes Gerät zusammen und da ist ein langes Kabel eher hinderlich. Außerdem, wenn es wirklich nötig sein sollte, habe ich lange Kabel genug herumfliegen, so kurze Kabel aber eher nicht.

Insgesamt bin ich sehr zufrieden mit dem Power Pack und gebe deshalb alle 5 Punkte.


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