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Keera

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Tefal P25344 Secure 5 Neo Schnellkochtopf 22 cm, 8 L, inklusive Korbeinsatz
Tefal P25344 Secure 5 Neo Schnellkochtopf 22 cm, 8 L, inklusive Korbeinsatz
Preis: EUR 76,26

5.0 von 5 Sternen Solider, gut funktionierender Topf für große Essensmengen, 17. Juni 2015
Vine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts (Was ist das?)
Der Schnellkochtopf von Tefal macht einen sehr guten ersten Eindruck. Groß, schwer und solide, mit einem insgesamt nicht neuem Design, lassen ihn die neongrünen Farbakzente aber recht flott und modern aussehen. Der Deckel und die Schnellkochtopf-typischen Ventile wirken gut verarbeitet und Vertrauen erweckend.
Der Tefal secure funktioniert im wesentlichen wie die meisten Schnellkochtöpfe: Flüssigkeit einfüllen, dann den gut schließenden Deckel zu machen. Danach die Herdplatte voll aufdrehen, und wenn im Topf genügend Druck entstanden ist, nehmen die Ventile ihre Arbeit auf. Ein Druckventil drückt sich zu, ein anderes sorgt dafür, dass das, was zu viel an Druck im Topf ist, kontrolliert entweichen kann. Aufgabe des Kochs oder der Köchin ist es, das Entweichen des Wasserdampfes durch Regulieren der Kochplatten zu kontrollieren. Dazu muss man, kennt man einmal seinen Topf und seinen Herd, meist nur einmal die Kochplatte herunter regeln.
Bei den Kochtöpfen, die ich bisher kannte, gab es neben dem Zischgeräusch des Wasserdampfes noch eine optische Kontrolle, z.B. Ringe an einem heraus gedrückten Stift, die verrieten, wann genug Druck im Topf war. Darauf wurde beim Tefal Topf verzichtet. Allein das Zischen des Dampfes verrät, ob die Suppe noch kocht. oder ob sie zu heftig kocht. Beim ersten Versuch war das kein Problem, eigentlich hört man ganz gut, ob zu viel Dampf entweicht.
Die Menge des entweichenden Dampfes kann bei diesem Topf auch reguliert werden durch zwei Einstellungsmöglichkeiten am Druckventil. In der Position für das Garen von Gemüse wird im Topf weniger Druck aufgebaut, der Garvorgang erfolgt schonender.
Das Öffnen des Topfes und das Abdampfen ist einfach und einsichtig. Es bereitet keine Probleme. Man hat auch nie das Gefühl, dass einem der Topf gleich um die Ohren fliegt, wie das bei manchen älteren Drucktöpfen der Fall war.
Das Ventil und der Dichtring lassen sich leicht entfernen und säubern, der "Zusammenbau" anschließend ist einfach.
Zu beachten ist noch, dass es sich bei einem 8 Liter Topf um eine riesige Menge Flüssigkeit handelt, die da heiß werden muss. Der Topf hat einen Durchmesser, der so bemessen ist, dass er auf eine herkömmliche große Herdplatte passt. Das heißt, die Fläche, die erhitzt wird, ist relativ klein für die Wassermenge. Dieses ist natürlich bei einem herkömmlichen Herd nicht anders machbar, bei einem Induktionsherd mit variabel schaltbaren Heizfeldern ist ein so aufgebauter Topf allerdings eher ungünstig. Leute mit einem solchen Herd sollten einen Topf wählen, der eine größere Grundfläche hat.
Zusammenfassend lässt sich sagen, dass der Topf gut funktioniert, einen soliden Eindruck macht und bei herkömmlichen Herden sicherlich schnell eine große Menge Essen kochen kann.


Devolo Home Control Starter Paket - Smart Home für alle, weiß
Devolo Home Control Starter Paket - Smart Home für alle, weiß
Preis: EUR 199,00

3.0 von 5 Sternen Gut funktionierende Hardware und Software bei eingeschränkten Progammierungsmöglichkeiten, 13. Juni 2015
Vine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts (Was ist das?)
Das Devolo Home Control Starter Paket ist schnell eingerichtet. Man benötigt einen Account bei Devolo, den man erfreulicherweise mit minimaler Preisgabe seiner Daten erstellen kann. Name und Adresse können zwar angegeben werden, dies ist aber optional. Nachdem die Home Control Zentrale an Strom und Router angeschlossen ist, können nun die einzelnen Komponenten hinzugefügt werden. Das geht entweder via Devolo Homepage oder über die passende Smartphone App. Das Vorgehen ist einfach und zudem noch sehr gut erklärt. Nach dieser einfachen Erstinstallation habe ich mich dann nach möglichen Anwendungsgebieten für den Türsensor und die schaltbare Steckdose in meiner Wohnung umgesehen. Dabei sind mir dann die ersten Probleme des Sets aufgefallen.

Erste Anwendungsidee:
In den Türsensor ist ein Lichtsensor eingebaut. Mit dessen Hilfe wollte ich die Steckdose schalten, um bei Unterschreiten einer Mindesthelligkeit das Licht einzuschalten. Leider musste ich feststellen, dass die aktuelle Helligkeit nur beim Auslösen des Sensors durch Öffnen oder Schließen der Tür übertragen wird. Wird der Sensor nicht ausgelöst, übermittelt er den Wert nur alle 6 Stunden. Somit lassen sich Regeln, die auf dem Lichtsensor basieren nur sinnvoll nutzen, wenn gleichzeitig der Türsensor selbst ausgelöst werden soll. Das Intervall lässt sich auch leider nicht verstellen. Der Türsensor kann außerdem noch die Temperatur messen, hier gibt es dann wenigstens eine Option, dass diese bei Änderungen übertragen wird. So etwas hätte ich mir für den Lichtsensor auch gewünscht.

Zweite Anwendungsidee:
Mit Hilfe der schaltbaren Steckdose kann man wunderbar den Energieverbrauch von verschiedenen Geräten messen und auch überwachen. Die Steckdose übermittelt nämlich den aktuellen Verbrauch angeschlossener Geräte an die Zentrale. Da die schaltbare Steckdose ja direkt mit dem Stromnetz verbunden ist, muss sie mit ihrer Energie auch nicht so haushalten wie die Batterie betriebenen Türsensoren. Die Daten werden daher in Echtzeit an die Zentrale übermittelt. Ich habe z.B. eine Regel programmiert, die den Kühlschrank überwacht. Benötigt dieser über einen zu langen Zeitraum keinen Strom, ist er wohl ausgefallen, benötigt er zu viel über einen längeren Zeitraum steht wohl die Tür offen. Die entsprechenden Grenzwerte kann man sehr leicht mit der App in Erfahrung bringen, die Intervalle in denen ein Gerät anspringt, lassen sich gut über die Webseite nachvollziehen. Der Energieverbrauch wird nämlich aufgezeichnet und in einem Graphen anschaulich dargestellt. Bei dieser Anwendungsidee ist mir dann aber die Art, wie einen die Zentrale über Ereignisse benachrichtigt, negativ aufgefallen. Man kann hier lediglich SMS oder E-Mail Benachrichtigungen wählen. Mehrere E-Mail oder Handynummer lassen sich auch nicht so einfach einrichten. Gerade bei zeitkritischen Benachrichtigungen wäre wohl eine Push Benachrichtigung auf das Smartphone via App die deutlich elegantere Lösung gewesen, die aktuellen Möglichkeiten sind jedenfalls nicht mehr zeitgemäß.

Generelle Einschränkungen:
Eine der größten Einschränkungen ist in meinen Augen, dass es keine elegante Möglichkeit gibt Regeln, basierend auf dem Aufenthaltsort der Hausbewohner, zu aktivieren oder zu deaktivieren. Regeln können zwar andere Regeln ein- und ausschalten, aber um eine Regel auszulösen bedarf es immer eines Signals eines Geräts, dass an der Zentrale angemeldet ist. Das ist sehr schade, denn viele Regeln machen nur Sinn, wenn auch jemand zuhause ist, so ist es zwar toll, wenn das Licht von selbst angeht, wenn es dunkel wird, aber doch bitte nur, wenn auch jemand zuhause ist. Andersherum ist es toll, eine Meldung auf das Handy zu bekommen, wenn jemand eine Tür oder ein Fenster öffnet, aber auch das ist nur in dem Moment sinnvoll, wo ich eben nicht zuhause bin und irgendwer gerade in meine Wohnung einsteigt. Man könnte nun das An- und Ausschalten solcher Regeln via Schalter regeln, den es ja auch für das Devolo Smart Home gibt, aber ist es wirklich smart, wenn ich jedes mal beim Heimkommen oder Verlassen der Wohnung einen Schalter drücken muss? Ich finde nicht. Mit der Smartphone App ließe sich das ganze so elegant lösen: Ist mein Handy im heimischen W-Lan bin ich wohl zuhause, sonst wohl nicht. Erst die Möglichkeit so eine Bedingung in Regeln einzubauen sorgt dafür, dass sich eine Menge wirklich sinnvoller Dinge programmieren lassen. Solange das nicht möglich ist, bleibt das Smarthome eine ziemlich sinnlose Spielerei.

Fazit:
Es fällt mir schwer, dem Devolo Home Control Starter Paket eine Punktzahl zu geben. Auf der einen Seite funktionieren Hardware und Software ohne nennenswerte Probleme, auf der anderen Seite machen die oben genannten Einschränkungen bei der Programmierung und auch das etwas veraltete Benachrichtigungssystem viele spannende Anwendungsideen zunichte und das stört mich sehr. Ich hoffe, dass Devolo hier noch etwas ändert. Bis dahin kann ich nur 3 von 5 Sternen vergeben, da das Set zwar gut funktioniert, viele Anwendungsgebiete aber verschlossen bleiben.


Seagate Seven, externe superdünne Festplatte 500GB; Stahlgehäuse (STDZ500400)
Seagate Seven, externe superdünne Festplatte 500GB; Stahlgehäuse (STDZ500400)
Preis: EUR 101,99

2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Schick, gut verarbeitet und veränderbare Einstellungen, 15. Mai 2015
Vine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts (Was ist das?)
Die Seagate Seven punktet direkt nach dem Auspacken mit ihrem Äußeren. Das matte Alu Gehäuse sieht sehr schick aus und hebt sich deutlich von den sonst üblichen Plastikgehäusen anderer externer Festplatten ab. Die sehr geringe Höhe verstärkt diesen Eindruck noch. Nimmt man die Festplatte in die Hand, kommt sie einem schon ganz schön schwer vor. Meine Küchenwaage zeigt knapp 180 Gramm an, eine ältere 500 GB Festplatten im gleichen Format aber mit Plastikgehäuse kommt auf rund 40 Gramm weniger, obwohl sie mehr als doppelt so hoch ist wie die Seagate Seven. Das hohe Gewicht verstärkt zum einen den hochwertigen Eindruck, könnte aber beim Mitnehmen in der Jackentasche durchaus negativ auffallen.

Das erste Anschließen an den PC verläuft erhofft unspektakulär: Treiber werden automatisch erkannt und installiert und nach wenigen Momenten ist die Festplatten einsatzbereit. Wer will, kann noch die Seagate Dashboard Software installieren, die auf der Festplatte abgelegt ist. Hiermit lassen sich Backups vom PC auf die externe Festplatte kopieren und auch einige Einstellungen an dieser vornehmen. Die blaue LED, die im Betrieb dauerhaft leuchtet, lässt sich hier abstellen und auch die Zeit, bis die Festplatte in den Standby Modus gehen soll, kann festgelegt oder deaktiviert werden. Die Einstellungen werden wohl auch direkt auf der Festplatte vorgenommen und nicht jedes Mal beim Anschließen durch die Dashboard Software vorgenommen. Deaktiviert man somit die LED, bleibt diese auch an einem PC ohne Dashboard Software ausgeschaltet. Das ist sehr praktisch, wenn man das Gerät z.B. an ein TV-Gerät anschließen will und hier nicht von der leuchtenden LED gestört werden möchte.

Bei der Geschwindigkeit gibt sich die Festplatte auch keine Blöße und erreicht im Schnitt 87 MB/s und damit etwa genau so viel wie ihr Pendant im Plastikgehäuse. Man muss also trotz der geringen Höhe keine Abstriche in Sachen Geschwindigkeit machen.

Insgesamt macht die Festplatte somit einen sehr guten Eindruck. Was mir nach ein paar Tagen Benutzung noch aufgefallen ist: Das matte Alu Gehäuse ist zwar sehr schön, zieht Fingerabdrücke aber geradezu magisch an. Alles in allem ist die Seagate Seven aber eine sehr schöne, extrem flache und gut verarbeitete externe Festplatte, die sich dank der Dashboard Software auch noch ein wenig einstellen lässt. Die Leistung liegt auf dem üblichen Niveau von 2,5 Zoll Festplatten. Wer also bereit ist, den Aufpreis für Alu Gehäuse und gutes Design zu zahlen, kann hier guten Gewissens zuschlagen.

In der Endabrechnung gibt es die vollen fünf Sterne.
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Panasonic Viera TX-55CXW704 139 cm (55 Zoll) Fernseher (Ultra HD, Triple Tuner, 3D, Smart TV)
Panasonic Viera TX-55CXW704 139 cm (55 Zoll) Fernseher (Ultra HD, Triple Tuner, 3D, Smart TV)
Wird angeboten von Mediadeal
Preis: EUR 1.420,83

0 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Guter Fernseher, Smart-TV Funktionen noch ausbaufähig, 5. Mai 2015
Vine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts (Was ist das?)
Der Panasonic TV erreicht mich in einer sehr mitgenommen Originalverpackung, die nichts Gutes vermuten lässt. Versendet wurde das Gerät mit einem normalen Paketdienst und der Paketbote hat es irgendwie geschafft, die riesengroße Kiste alleine bis vor meine Haustür zu befördern. Der ramponierte Zustand des Kartons wundert da kaum noch. Beim Auspacken fällt auf, dass sogar das Styropor in der Verpackung teilweise angebrochen ist.
Der Aufbau geht schnell vonstatten, es müssen lediglich die Füße angeschraubt werden. Nach dem Einschalten des Geräts heißt es erst einmal Entwarnung: Das Gerät startet und die Ersteinrichtung begrüßt mich. An meinem digitalen Kabelanschluss (Unitymedia) geht diese recht zügig vonstatten und endet mit einer kurzen Einführung in die Bedienung von Firefox OS, sehr schön gemacht soweit. Beim genauen Hinsehen habe ich dann doch noch eine Gruppe defekter Pixel gefunden. Es sieht nicht nach den typischen Pixelfehlern aus, sondern eher nach einem Schaden durch den unsachgemäßen Versand.

Bild:
Das TV-Bild über den eingebauten Kabeltuner ist sehr gut. HD Sender machen auf dem Gerät einen super Eindruck, bei normalen Sendern fällt die mangelnde Auflösung, gerade im direkten Vergleich mit HD Sendern, deutlich auf. Der Fernseher holt hier aber noch das Maximum raus. Schnelle Bildabfolgen und Kameraschwenks (z.B. beim Fußball) stellt das Gerät sauber dar, es ist kein Nachziehen oder ein sonstiger Effekt zu erkennen. Auch bei schnellen Szenen in Actionfilmen gibt es nichts zu beanstanden. Wird ein Blu-ray Player als Zuspieler benutzt, ist das Bild natürlich noch einmal wesentlich besser. Das volle Potential kann das Gerät natürlich erst mit einem 4K Video ausspielen. Im Internet gibt es entsprechende Demovideos, die sich via USB Stick auf den Fernseher bringen lassen. Der Unterschied zu normalem HD ist vor allem bei sehr detailreichen Aufnahmen durchaus sichtbar, fällt aber nicht so groß aus, wie ich es mir vorgestellt hatte. Alles in allem hat der Fernseher ein sehr gutes Bild, an dem ich nichts auszusetzen habe.

Smart-TV:
Das Panasonic läuft mit Firefox OS. Die App Auswahl ist für einen Smart-TV recht groß, einige Apps sind aber bis jetzt nur Platzhalter (YouTube und Netflix) und eigentlich noch nicht verfügbar. Der Fernseher selbst lässt sich auch via Smartphone App steuern. Diese kann nicht nur die Fernbedienung ersetzen sondern ermöglicht auch das Programmieren von Aufnahmen. Hierzu muss zunächst eine Festplatte an das Gerät angeschlossen werden. Der Fernseher formatiert diese in einem eigenen Format und Aufnahmen lassen sich somit leider nicht auf einen Computer überspielen. Die Programmierung per App funktioniert sogar von unterwegs. Wer also vergessen hat, eine Aufnahme einzurichten, kann dies einfach per Smartphone von unterwegs nachholen. Hierbei steht sogar der TV-Guide des Fernsehers zur Verfügung. In meinem Test klappte das Programmieren problemlos.
Im heimischen Netzwerk kann man sich sogar das TV Bild auf sein Smartphone oder Tablet streamen lassen.
Auch auf Netzwerkfreigaben kann zugegriffen werden. Es können dann dort gespeicherte Audio, Video oder Fotodateien wiedergegeben werden. Bei meinem Test mit einem Videoordner musste ich aber feststellen, dass alle unter der Freigabe enthaltenen Videos direkt angezeigt werden und nicht zunächst die Ordner in denen diese gespeichert sind. Bei einer großen Sammlung ist die Funktion somit nutzlos, weil man nichts wiederfindet.

Sonstiges:
Nach dem Anschließen der Festplatte für die Aufnahmen musste ich leider feststellen, dass der Fernseher kein Time-Shift beherrscht. Eigentlich bin ich es gewohnt, dass die laufende Sendung immer aufgenommen wird und man bei Bedarf einfach zurückspulen kann. Der Panasonic kann das nicht. Auch ein Druck auf die Pausentaste bringt nichts. Einzige Möglichkeit: Die laufende Sendung über die "Record" Taste aufnehmen, dann zu den Aufnahmen wechseln und von hier aus gucken, man kann nämlich noch laufende Aufnahmen ansehen (das kenne ich auch anders).
Die auf der Fernbedienung sehr prominent platzierte "Netflix" Taste nervt. Sie ist direkt über dem Steuerkreuz und man gerät oft versehentlich darauf.

Fazit:
Als reiner Fernseher macht der Panasonic eine sehr gute Figur. Die Smart-TV Fähigkeiten sind aber noch ausbaufähig. Es gibt hier tolle Funktionen (z.B. Aufnahmen von unterwegs programmieren), dafür fehlen aber selbstverständliche Dinge wie Time-Shifting und einige Apps sind noch nicht verfügbar. Es bleibt zu hoffen, dass hier Panasonic noch einiges via Update nachreicht. Für die fehlenden Funktionen ziehe ich somit erst einmal einen Stern ab. Die defekten Pixel lasse ich bei meiner Bewertung außen vor, da sie wohl ein Transportschaden sind und es somit unfair wäre, sie dem Gerät anzulasten. Für den Moment bleiben somit 4 von 5 Sternen.

Update:
Nach einem Firmware-Update sind jetzt auch die vorher fehlenden Apps vorhanden. Die YouTube App lässt sich direkt über die dazugehörige Handy App ansteuern und ist somit sehr komfortabel zu bedienen. Die Time-Shifting Funktion fehlt leider immer noch.


Sieger 749/W Klapprollliege Palma, Vollkunststoff, weiß
Sieger 749/W Klapprollliege Palma, Vollkunststoff, weiß
Preis: EUR 138,51

5.0 von 5 Sternen Komfortable, gut designte Liege, 19. April 2015
Vine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts (Was ist das?)
Die Liege wird gut verpackt geliefert. Die Originalverpackung von Sieger liegt in einem weiteren Karton. Die Lieferung besteht aus drei Einzelteilen (zwei Räder und die Liege an sich). Der Aufbau ist unkompliziert und geht schnell: Liege aufklappen und sichern (Sicherungshebel ist etwas schwergängig) , Räder aufstecken, fertig. Die Entsorgung der Verpackung nimmt mehr Zeit in Anspruch als der Aufbau der Liege.

Das Material ist hochglänzendes stabiles Plastik. Die fünffach verstellbare Rückenlehne besteht aus Längsstreben, die Liegefläche ist durchgängig mit lediglich einem kleinen Ausschnitt in der Mitte und zur Mitte nach oben gewölbt. Die Durchgängigkeit der Liegefläche erleichtert die Reinigung.

M.E ist die Liege gut designt und sieht auf Grund des hochwertigen Materials (auch wenn es „nur“ Plastik ist) und der gelungenen Linienführung ansprechend aus.

Auf der Liege liegt man unter Verwendung einer gut gepolsterten Auflage sehr komfortabel. Auf Grund der relativ großen Räder lässt sich die Liege gut verschieben.

Insgesamt bin ich mit der Liege sehr zufrieden. Sie ist komfortabel und praktisch


Acer Iconia Talk S (A1-724) 17,7 cm (7 Zoll HD) Tablet-PC (Qualcomm Snapdragon MSM8916, 1,2GHz, 1GB RAM, 16GB eMMC, Android KitKat 4.4, HD Display mit IPS Technologie, 4G LTE, Dual Sim) blau
Acer Iconia Talk S (A1-724) 17,7 cm (7 Zoll HD) Tablet-PC (Qualcomm Snapdragon MSM8916, 1,2GHz, 1GB RAM, 16GB eMMC, Android KitKat 4.4, HD Display mit IPS Technologie, 4G LTE, Dual Sim) blau
Preis: EUR 219,00

2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Gutes Tablet trotz manchmal "hängendem" Touchscreen, 18. April 2015
Vine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts (Was ist das?)
Das Acer Iconia Talk S hinterlässt einen seinem Kaufpreis entsprechenden ersten Eindruck. Die Verarbeitung und Materialqualität ist in Ordnung. Die Rückseite ist komplett aus Plastik und lässt sich leicht eindrücken, außerdem knarzt das Tablet etwas, wenn man es mit etwas festerem Griff in die Hand nimmt. Die Vorderseite macht dafür einen sehr guten Eindruck. Sie besteht fast komplett aus Glas, die oben und unten befindlichen Lautsprecher sind gut eingepasst und lockern mit ihrer silbernen Farbe die Front etwas auf.
Auf der rechten Seite des Geräts findet man den Slot für die beiden Sim Karten, den Ein-Aus Schalter und die Lautstärkenwippe. Micro Usb und Kopfhöreranschluss befinden sich auf dem Gerät und auf der linken Seite findet man noch einen Micro SD Karten Slot. Dieser ist erfreulicherweise mit einer extra Abdeckung versehen. Eine eingesteckte Micro SD Karte verschwindet somit völlig im Gehäuse.
Nach dem Einschalten begrüßt einen ein erfreulich pures Android 4.4.4. Leider gibt es auch bei diesem Tablet wieder die üblichen Schrott-Apps vorinstalliert, die sich nicht löschen lassen. In den Android Einstellungen kann man das Verhalten bei zwei eingelegten Sim Karten einstellen (z.B. welche für die Internetverbindung benutzt werden soll). Eine sehr nette Erweiterung seitens Acer an der Android Version des Tablets findet man etwas versteckt im Menüpunkt „Sicherheit“. Hier gibt es tatsächlich ein Menü „App-Vorgänge“, mit dessen Hilfe man einzelnen Apps gezielt Rechte entziehen kann. So kann man z.B. für einzelne Apps den Zugriff auf den Standort oder die Kontakte sperren. Ein normales Android 4.4.4 bietet diese Möglichkeit nicht.
Im Alltag macht das Tablet eine gute Figur. Etwas nervig ist es, dass nach jedem Neustart erneut eine Meldung erscheint, die einen bittet, am Acer Programm zur Erhöhung der Nutzerfreundlichkeit teilzunehmen. Die Meldung ist aber schnell ausgeblendet und so oft startet man ein Android Gerät ja in der Regel nicht neu. Leider genehmigt sich das Tablet im Betrieb die ein oder andere Denkpause. Hier merkt man dann einfach doch den geringen Arbeitsspeicher. Apps brauchen teilweise etwas länger zum Starten und manchmal reagiert auch der Touchscreen für ein paar Sekunden nicht und geht in dieser Zeit teilweise sogar aus. Letzteres finde ich extrem nervig.
Auch telefonieren ist mit dem Tablet möglich. Man sollte dazu aber am besten ein Headset benutzten (ein einfaches wird mitgeliefert). Zur Not kann man auch ohne ein solches telefonieren, die Sprachqualität leidet aber. In meinem kurzen Test hatte ich mit vielen Echos zu kämpfen und konnte meinen Gesprächspartner nur schwer verstehen, ich war aber immerhin gut zu verstehen.
Alles in allem bin ich mit dem Gerät aber zufrieden. Das Preis- Leistungsverhältnis stimmt und man hat einen wirklich praktischen mobilen Begleiter. Der manchmal hängende Touchscreen nervt aber schon, so dass ich in der Endabrechnung dafür einen Stern abziehe. Somit bleiben noch 4 von 5 Sternen für ein gutes Tablet.


Von Geist und Geistern: Autobiografie
Von Geist und Geistern: Autobiografie
Preis: EUR 14,99

9 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Durch nüchterne Schilderung emotionale Betroffenheit erzeugen, 14. März 2015
"Giving Up the Ghost" , der englische Titel von Hilary Mantels Autobiografie ist ja schon etwas präziser als "Von Geist und Geistern" und stellt einen deutlichen Bezug her zu den Geistern, die Hilary Mantel in ihrem Leben verlässt, zurücklässt oder loslässt. Schon auf den ersten Seiten begegnet uns der Geist des Stiefvaters, den sie mit dem Verlassen des Hauses, in dem er lebte, zurücklässt. Und es gibt viele Geister in Hilarys Leben, die sie hinter sich gelassen hat: die Geister der Kinder, die sie nie hatte, die Geister der Leben, die sie nicht führte, der Personen, die sie hätte sein können und wohl auch den bösen Geist, der in sie eindringt und das absolute Grauen bringt, als sie sieben Jahre alt ist.
Hilary Mantel stellt sich all diesen Geistern bei der Betrachtung ihres bisherigen Lebens, nicht sachlich und nüchtern aber ohne Selbstmitleid und Schuldzuweisungen.
Sie erzählt von ihrer glücklichen Kindheit, umfangen und umgeben von der irisch-katholischen Verwandtschaft, von der unglücklichen Zeit in der Grundschule, dem "Palast der dummen Fragen", in der phantasielose, schreiende und schlagende Lehrerinnen das Regiment hatten. Wir erfahren von der Trennung der Eltern (den Vater sieht sie nie wieder) und vom Erwachen und endlich Geschätzt-Werden ihrer Begabung in der weiterführenden Schule. Im Hintergrund lauern immer und in fast jedem Alter Armut und Unterpriviligiertheit. Elektrogeräte werden immer und immer wieder repariert, Wäsche auf der Hand gewaschen, die jugendliche Hilary muss die abgelegten Nylonstrümpfe der Mutter tragen.
Obwohl immer ein Kind, das Geschichten und Wörter fasziniert haben, absolviert Hilary Mantel ein Jurastudium. Dieses scheint ihr richtig und natürlich, da sie ein brennendes Verlangen nach Gerechtigkeit hatte. Während des Studiums heiratet sie und lebt in einer heruntergekommenen Billigwohnung.
Gegen Ende des Studiums wird dann die Krankheit, die H.M. anscheinend schon lange in sich trug, manifest. Schon als Jugendliche nie ganz gesund, hat sie jetzt so starke Schmerzen, dass kein normales Leben damit mehr möglich ist. Da die Ärzte lange Zeit nicht erkennen, welche Krankheit sie hat, gerät sie in die Fänge der Psychiater und der starken Antidepressiva und Psychopharmaka. Eine Operation bringt schließlich vorübergehende Heilung, letztendlich aber muss sie ihre Krankheit mit Hormonen behandeln, die sie körperlich stark verändern. Da es ihr unmöglich wird, einer geregelten Arbeit nachzugehen, ganz zu schweigen von der Möglichkeit, Karriere zu machen, beginnt sie mit dem Schreiben.
Ihre Krankheitsgeschichte schildert H.M seltsam distanziert. Dennoch entsteht beim Leser, und wohl besonders der Leserin Wut und Fassungslosigkeit über ärztliche Ignoranz, Machoverhalten und -einstellungen , sowie unsägliche Arroganz.
Hilary Mantel schildert ihr Leben szenenhaft. Der Leser bekommt wenig Abläufe geschildert, er bekommt auch nicht gesagt, wie sich Hilary in dieser Zeit als Kind, Jugendliche oder Erwachsenen fühlt. Die genaue Schilderung der Szene und der Gedanken führen aber dazu, dass man das Gefühl, das hinter der Schilderung steht, sehr genau nachvollzieht und versteht.
Ich fand das Buch gut lesbar, ergreifend und fesselnd. Ich habe es in einem Rutsch und relativ schnell durchgelesen und mochte sowohl den aus kindlicher Sicht geschilderten ersten Teil, als auch den bewegenden Teil der Krankheitsgeschichte.
Für dieses Buch gibt es deshalb die vollen 5 Sterne.


Braun Satin Hair 5 HD 580 Power Perfection solo Haartrockner
Braun Satin Hair 5 HD 580 Power Perfection solo Haartrockner
Preis: EUR 29,07

0 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Kompaktes Kraftpaket, 7. März 2015
Vine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts (Was ist das?)
Der "Braun HD580 Haartrockner Satin Hair 5 HD 580 Power Perfection solo" ist relativ klein, handlich und kompakt. Die Farbe ist weiß und silber. Es gibt nur wenig Zubehör, einzig eine Ondulierdüse ist beigefügt. Wer z.B. lange Haare hat und einen Diffusor braucht, oder der verschiedenen Bürstenaufsätze will, sollte ein anderes Modell wählen. Die Stärke dieses Modells ist seine hohe Wattzahl, die eine sehr schnelle Haartrocknung ermöglicht.
Gut erreichbar am Handgriff lassen sich Luftstrom und Wärme regulieren. Es gibt 3 Stufen für die Wärmeregulation und zwei Stufen für die Stärke des Luftstroms. Auf voller Stärke eingestellt, entfaltet der Braun Satin Hair 5 seine ganze Kraft. Der recht warme Luftstrom ist sehr stark, mein kinnlanges Haar ist im Handumdrehen trocken.
In wenig Abstand zu den beiden Reglern für Wärme und Luftstrom ist die Taste, mit der sich das Gerät auf Kaltluft umschalten lässt. Eine Möglichkeit, die wichtig ist, um Wellen und Locken zu fixieren. Die Taste ist problemlos mit derselben Hand schaltbar, die den Fön hält und die beiden anderen Tasten bedient. Die andere Hand bleibt also frei für Kamm und Bürste.
Die Wirkung der Ionenfunktion kann ich nicht so gut beurteilen, da ich ohnehin sehr glattes Haar habe, das wenig zum Kräuseln neigt. Immerhin aber hatte ich bisher keine nach dem Föhnen elektrisch hochstehenden Haare.
Insgesamt bin ich mit dem Braun HD580 Haartrockner Satin Hair 5 HD 580 Power Perfection solo sehr zufrieden Ich gebe die volle Punktzahl.


James Tyler Herren-Armbanduhr, Quarz-Werk, Edelstahl gebürstet, JT702-3
James Tyler Herren-Armbanduhr, Quarz-Werk, Edelstahl gebürstet, JT702-3
Preis: EUR 39,99

1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Große schöne Uhr mit kurzem Armband, 18. Februar 2015
Vine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts (Was ist das?)
Nach dem Auspacken fällt die Uhr von James Tyler vor allem durch ihre Größe auf. Nicht nur das Gehäuse ist groß, auch die roten Zahlen auf dem Ziffernblatt und die Schutzkappe über der Krone. Uhr und Armband machen einen sehr guten Eindruck. Alles ist gut verarbeitet und passt zueinander.
Da die Anleitung nicht verrät, dass über der Krone noch eine Abdeckung ist, habe ich erst einmal versucht, diese durch Ziehen zu lösen, weil ich sie für eine überdimensionierte Krone gehalten habe. Man muss aber natürlich erst einmal diese Abdeckung abschrauben und darunter kommt dann eine normal dimensionierte Krone zum Vorschein, die man nun auch, wie gewohnt, herausziehen kann, um die Uhr zu stellen. Nachdem die Uhrzeit eingestellt war, habe ich die Uhr das erste Mal umgelegt und mich dabei, wie viele andere hier auch, über das ziemlich kurze Armband gewundert. Bei mir passt es zwar noch, es ist aber deutlich kürzer als bei meinen anderen Armbanduhren. Um es einmal in einer Zahl zusammenzufassen: circa 20,5 cm liegen zwischen dem letzten Loch und dem anderen Ende das Armbands (siehe Foto).
Im Alltagsbetrieb macht die Uhr eine gute Figur. Trotz der Abdeckung über der Krone ist sie aber nur bis 3ATM wasserfest und somit nur minimal gegen Wasser geschützt. Als Sportuhr fürs Schwimmen wäre sie wohl aber aufgrund der Größe sowie eher weniger geeignet. Die Uhrzeit zeigt sie jedenfalls tadellos an und das Uhrwerk scheint auch genau zu sein. Ich habe jedenfalls im letzten Monat hier nicht nachkorrigieren müssen, was man aber auch erwarten kann. Somit bin ich mit der Uhr selbst sehr zufrieden. Beim Armband zeigen sich nach einem Monat des Tragens allerdings schon leichte Verschleißerscheinungen. Der rote Faden, mit dem das Armband umnäht ist, löst sich an einer Seite und das am häufigsten verwendete Loch ist schon ein wenig ausgeleiert. Hierfür gibt es einen Punkt Abzug.
Wer mit dem kurzen Armband klar kommt, bekommt hier eine sehr schöne Uhr. Somit vergebe ich 4 von 5 Sternen.
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Crown Bedding J88100100 Royal Spring 900 Matratze Taschenfederkern, H4 Winter und Sommerseite, 90 x 200 cm
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Preis: EUR 298,02

5.0 von 5 Sternen Hohe und sehr bequeme Matratze, 18. Januar 2015
Vine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts (Was ist das?)
Die Matratze wird aufgerollt und vakuumverpackt geliefert. Bei Kaltschaummatratzen kennt man das ja, für eine Taschenfederkernmatratze war mir diese Art der Verpackung aber neu. Durch diese recht kompakte Verpackung lässt sich die Matratze aber gut alleine bewältigen.
Nach dem Auspacken dauert es bis zu 2 Tage bis sich die Matratze auf ihre maximale Größe „ausgedehnt“ hat. Die Höhe der Matratze ist dabei besonders auffällig: Mit gut 25 cm ist sie doch erheblich höher als die meisten Kaltschaummatratzen. Dies sollte man vor der Anschaffung unbedingt bedenken, denn je nach Bettgestell kann eine so hohe Matratze doch reichlich merkwürdig aussehen. Mit den alten Spannbettlaken hatte ich aber trotz der Höhe keine Probleme, diese passen immer noch.
Unter der Matratze liegt bei mir ein einfacher, nicht verstellbarer Lattenrost. In Kombination mit diesem finde ich die Matratze sehr bequem. Auch der Härtegrad ist für mich genau richtig. Die Matratze ist darüber hinaus angenehm warm, jetzt im Winter hat man nicht das Gefühl, dass die Kälte durch die Matratze „kriecht“.
Insgesamt kann ich die Matratze somit voll weiter empfehlen und vergebe die vollen fünf Sterne.


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