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Leon

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Resident Evil 6 (uncut) - [PlayStation 3]
Resident Evil 6 (uncut) - [PlayStation 3]
Wird angeboten von TICÁ
Preis: EUR 19,45

5 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Zwispalt Resident Evil 6, 11. Oktober 2012
= Spaßfaktor:5.0 von 5 Sternen 
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Nachdem ich Resident Evil 6 durch habe, werde ich mal meine Meinung dazu äußern.

Die Geschichte des Spiels wird gut erzählt und ist im Groben und Ganzen auch schlüssig, jedenfalls fallen mir auf die Schnelle keine Logikfehler ein. Voraussetzung dafür ist aber, dass man das Spiel wirklich durch spielt und nicht nach einigen Stunden aufgibt.

Irgendwer hatte hier angemerkt, dass man einfach ins Geschehen reingeschmissen wird. Stimmt natürlich nicht, es ist lediglich der Prolog, bei dem man mittendrin startet und wo man die Steuerung erstmal kennen lernen soll. Das Spiel selbst fängt wie gewohnt an und kommt dann langsam ins rollen.

Jedes Team (Leon + Helena; Chris + Piers & Jake + Sherry) hat dabei seine eigene Geschichte, jedoch gibt es überall Verbindungspunkte. So kommt es in einigen Spielstellen vor, dass z. B. Leon & Helena zusammen mit Jake & Sherry ein Stück des Weges zurück legen. Jede dieser Geschichten (Kampagnen) ist unterteilt in 5 Kapitel und in den jeweiligen Kapitel gibt es Kontrollpunkte.
Die Kontrollpunkte sind fair gewählt und die Kapitel selbst sind ausreichend lang.

Die Videoszenen innerhalb des Spiels sind sehr gut platziert und interessant. Man sollte jedoch zuhören, um die Story nicht zu verpassen.
Leider kommen, wenn man den Sound über TV ausgeben lässt, die Stimmen kaum hervor. Ich habe meine PS 3 daher mit meiner 5.1-Anlage verbunden und dadurch wurde der Klang um einiges verbessert.
Die Hintergrundmusik ist stilvoll und die Ger&äuschkulisse/Soundeffekte insgesamt passend. Auch die Grafik ist vollkommen in Ordnung. Man sollte eben nicht zu hohe Ansprüche haben, nur weil man evt. anderes gewohnt ist. Fakt ist: Es ist Resident Evil 6, nicht CoD, Crisis oder sonst was. Wichtig dabei ist doch im Endeffekt nur, dass man alles einwandfrei erkennen kann und der Spielspaß dadurch nicht beeinträ;chtigt wird.

Auch der Koop-Modus wurde gut umgesetzt und macht spaß. Jedoch ist das Spiel auch alleine zu bew&ältigen .. ein Partner ist also nicht zwingend Notwendig.

Zum Spiel selbst ... die Steuerung ist anfangs gewöhnungsbedürftig, da sie, im Vergleich zu den anderen Teilen, doch etwas anders ist aber nach kurzer Übung kommt man schnell damit klar.
Nach langem mal wieder sind im Spiel gute R&ätsel mit eingebaut, die ein wenig zum Nachdenken anregen. Unnötig im Spiel finde ich die Zielmarkierung und den Wegweiser zum Ziel. Dadurch wirkt das Game insgesamt ziemlich geradlinig und man läuft kaum gefahr, sich zu verlaufen. Jedoch muss ich zugeben, dass ich nicht nachgeschaut habe, ob man dieses ausschalten kann.
Das Inventar ist gut und übersichtlich aufgebaut. Auch mit dem Skillsystem bin ich zufrieden. Anfangs hat man nur 1 Skillplatz, jedoch nach dem Ende der ersten Kampagne (Jake, Chris ODER Leon) hat man insgesamt 8. Innerhalb dieser 8 Platzhalter kann man jeweils 3 verschiedene Fähigkeiten ausrüsten, die man nach und nach freischalten und verbessern muss. Innerhalb des laufenden Spiels kann man zwischen den Platzhaltern wechseln (z. B. Nr. 1 verfügt über Waffenstärke und man benötigt stärkere Nahkämpfe, so kann man einfach zu Nr. 2 wechseln).
Was die Waffenupgrades betrifft, nun, vermissen tu' ich sie nicht a und sind auch in keiner Weise nötig. Wann sollte man auch die Zeit haben, seine Waffen zu rüsten, wenn man gerade dabei ist, die Welt zu retten?!

Was ich leider etwas vermisse, war der Horror. Es ist zwar nachvollziehbar, dass man sich weiter entwickeln muss aber Resident Evil hat den Survival-Horror praktisch erfunden und sollte diese Auszeichnung nicht gänzlich hinter sich lassen. Weiterentwicklung heißt ja nicht zwangsläufig, dass man alles Alte ablegen muss. Ich denke die Meinungen über die älteren Resident Evil-Teile im Vergleich zu Teil 5 sind eindeutig darüber, was wirklich gefordert wird.
Meines Erachtens nach, spricht nichts gegen etwas mehr Gänsehautfeeling im Spiel und das ist auch durchaus zu schaffen, wenn man zu zweit spielt. Zwar geht das Gefühl des allein seins verloren aber Horror ist vielseitig.
Das erste Kapitel der Leon-Kampagne hat z. B. gut gezeigt, dass durchaus noch "Angst" entwickelt werden kann. Leider hat das dann stark nachgelassen und man ballert sich die meiste Zeit nur noch durch's Game.

Insgesamt baut das Game mehr auf Hektik auf als auf Atmosphäre, tut dem Spielspaß aber insgesamt keinen Abbruch. Ich habe das Spielen sehr genossen und kann es jedem weiter empfehlen. Obwohl es um längen besser als Resident Evil 5 ist, vergebe ich wegen dem mangelnden Horror 4 von 5 Sterne.


Resident Evil - Operation Raccoon City
Resident Evil - Operation Raccoon City
Wird angeboten von Game World
Preis: EUR 5,99

10 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen O.k. aber nichts Weltbewegendes, 9. Juli 2012
= Spaßfaktor:3.0 von 5 Sternen 
Vorab:
Resident Evil: Operation Raccoon City ist kein gewöhnliches "Resident Evil". Es ist lediglich ein Shooter, der sich an Storyelementen aus dem RE-Universum bedient.

Zur Story (Vorsicht evt. Spioler):

Man schlüpft in die Rolle des "Wolfpack"-Teams, welches anfänglich die Aufgabe hat, den G-Virus von William Birkin zu holen.
Anschließend soll man alle Beweise vernichten, die Umbrella mit der Seuche in Verbindung bringen.
Da Leon zur falschen Zeit am falschen Ort war, erhält man abschließend den Auftrag, Leon zu elmininieren.

- Spoiler ende -

Die Story ist teilweise glaubhaft umgesetzt, an anderen Stellen eher wenig nachvollziehbar - ist aber auch nicht weiter wild, da viele Shooter erst gar keine Story besitzen.

Das Einzige was ich mir da gewünscht hätte, wäre dass man sich frei durch die Stadt bewegen kann zwischen den Missionen. So wird man bei jedem Kapitel an einem Ort "rausgelassen" und muss von dort aus seinen Auftrag erledigen.
Es würde denk ich den Spielspaß fördern, wenn man sein Zielort von alleine erreichen müsste und man sich bis dahin durchkämpfen muss.

Die Steuerung:
Die Steuerung ist o.k. Einige Tastenbelegungen sind gewöhnungsbedürftig (Waffe wechseln standardmäßig auf '4') aber kann frei verändert werden.
Ducken und Springen kann man im Game jedoch leider nicht.
Deckung suchen sich die Charaktere von alleine, sobald man sich dicht genug an eine Wand oder umgeworfenen Gegendstand zubewegt.

Die Grafik:
Die Grafik wirkt ein wenig älter aber wenn man nicht gerade von Battlefield 3 oder sonst irgendwas verwöhnt ist kann man sich damit gut abfinden. Mich hats nicht gestört.

Die KI:
Die KI wirkt an vielen Stellen leider etwas dämlich. Vorallem dann, wenn die eigenen Teammitglieder mitten durchs eigene Fadenkreuz rennen, um irgend 'nen scheiß Zombie zu messern.

Das Levelsystem:
Nach Abschluss eienr Mission erhält man je nach Spielverhalten Erfahrungspunkte (EP). Mit diesen EP kann man die einzelnen Charaktere ausbilden, denn jeder hat individuelle Fähigkeiten (z. B. Tarnung, Sprengfallen legen, Zombi-Feromone werfen, Gefahrenscanner, etc.) oder man kauft sich davon neue Waffen, die man dann mit in die Runde nimmt.
Jeder Charakter hat 2 passive Fähigkeiten (sind beide permanent vorhanden) und 3 normale Fähigkeiten, von denen man eine für die Mission auswählen kann. Alle Fähigkeiten können 3x verbessert werden.

Fazit:
Netter Multiplayershooter mit einigen Schwächen. Mal abgesehen von einem nervenden "Fahrtuhlbug"** war das Game doch relativ fehlerfrei, jedenfalls ist mir nichts weiter aufgefallen. Spielzeit war so zwischen 6 - 7 Stunden mit einigen kurzen Pausen zwischen und wenn man nicht gerade durchs Game rennt.^^
Hätte im Ganzen aber doch einige Punkte mehr erhofft, unter Anderem z.b. ducken und springen können, Teammitglieder befehle erteilen, frei durch die Stadt bewegen, mehr Charakterausbildungsmöglichkeiten, individuelle Einstellung der KI-Begleiter (wer welche Fähigkeit und Waffe mit ins Game nimmt - was nicht machbar ist. ;)) usw.

** "Fahrstuhlbug":
SPOILER:

In der vorletzten Mission auf dem Weg runter ins Labor war es bei uns so, dass sich die Fahrstuhlplattform bei mir nicht öffnete, während das Game bei meinem Kumpel normal weiter lief.
Als ich dann einfach nen Stück geradeaus ging, stürzte ich vom Fahrstuhl ab und hing unten fest. Ich war nicht tot, konnte aber auch nicht raus - ergo: aus Sitzung ausloggen, neu rein und anderen Charakter gewählt (EP wurden glaube ich beim ausloggen dem eigenen Punktekonto gutgeschrieben - weiß ich aber nicht genau).
Auf dem Rückweg hoch das gleiche. Videoszene startet, in dem der Tyrant auf den Fahrstuhl springt. Problem dabei war: Ein Charakter (ärgerlicher Weise immer meiner) hing urplötzlich an der Fahrstuhlkante fest zusammen mit dem Tyrant. Der Kampf ließ sich also nicht beenden, da der Tyrant von der Plattform geschossen werden muss, wenn er am Rand steht - was nicht ging, da er den Fahrstuhl nicht ganz betreten konnte.
Mussten die Sitzung also beide beenden und einer musste das Ding im Solo-Modus alleine rocken und den Anderen danach wieder einladen.
Fand ich schon sehr ärgerlich in einem Multiplayergame.

- SPOILER Ende -


Kein Titel verfügbar

6 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Enttäuschung pur, 27. Juni 2011
= Spaßfaktor:3.0 von 5 Sternen 
Nachdem ich F.E.A.R. 1 und auch 2 durchgespielt hatte und es dann hieß es kommt F.E.A.R. 3 raus, freute ich mich schon darauf. Nun habe ich es und spielte es an 2 Tagen durch. Leider musste ich feststellen, dass F.E.A.R. 3 eigentlich nur noch enttäuschend war. Was mit einem sehr guten Horror-Shooter (Teil 1 + AddOns) angefangen hatte und durch den zweiten Teil vernünftig fortgesetzt wurde, endete nun in einem fast reinen Shooter, bei dem so gut wie keine wirklichen Horror-elemente mehr vorhanden sind. Von den 8 Kapiteln die das Spiel hat, findet man in ausschließlich 2 Kapiteln etwas mehr Horrorszenarien als in den anderen 6 aber selbst diese sind bei weitem nicht ausreichend. Vorhandene Ideen wurden schlecht umgesetzt so das man sich eigentlich an keiner Stelle im Spiel wirklich erschrecken kann und mehr als ein wenig Gänsehaut ist einfach nich drin.

Was die Story betrifft, so erfährt man ein wenig mehr zwischen den beiden Brüdern "Point-Man" und "Pexton Fettel" aber das war es eigentlich dann auch schon. Im Game selber rennt man nur stur von A nach B & versucht Alma zu finden die in den Wehen liegt.

Alles in allem für mich als Horror-Fan keine Kaufempfehlung. Als reiner Shooter ist das Game zu empfehlen denn da kann es denk ich gut überzeugen aber als Fortsetzung eines genialen Horror-Games hat F.E.A.R. 3 total versagt. Einziges Pro an dem Spiel ist für mich lediglich der Koop-Modus. Echt schade, man hätte soviel mehr draus machen können. Es hat für mich den Anschein, als würden so nach und nach alle Horror-Games des Horrors beraubt. Alleine schon aus der großartigen Resident Evil-Serie hat man nen Actiongame (RE 5) gemacht, nun gleiches bei F.E.A.R. .. Wenn das so weiter geht, will ich nicht wissen, wie der neue Silent Hill-Teil wird..


Hitman: Der innere Feind, Band 01
Hitman: Der innere Feind, Band 01
von William C Dietz
  Broschiert

0 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Sehr gelungen, 7. Januar 2011
Bei diesem Buch handelt es sich um den Roman zu den Spielreihen von 'Hitman'.
Es lässt sich sehr leicht lesen, wurde verständlich geschrieben und auch als Hitman-Fan hat man seine Freude an diesem Buch. Die Gedanken von "Nummer 47" sind vollkommen Nachvollziehbar und sein Handeln daher auch stets schlüssig. Ich hätte mir lediglich gewünscht, etwas mehr Einzelaufträge von unserem Freund 47 zu haben, um mehr Details von seiner Arbeit, seine Vorgehensweise und alles zu erfahren, um einfach deutlicher zu sehen, wie er sein Geld verdient. Aber dennoch ist dieser Roman sehr gelungen und meiner seits besteht eine klare Kaufempfehlung. Und für alle die noch etwas unschlüssig sind: auf der Seite vom Panini-Verlag erhält man sogar eine kostenlose Leseprobe!


Resident Evil - Platinum
Resident Evil - Platinum

2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Kulthorror & praktischer erfinder des Survival-Horror, 8. Mai 2009
= Spaßfaktor:5.0 von 5 Sternen 
Rezension bezieht sich auf: Resident Evil - Platinum (Videospiel)
Durch die veröffentlichung von Resident Evil 1 für die PSX, PC usw. wurde praktisch ein neues Genre erschaffen bzw. neu definiert (Survival-Horror).
Und das Genre stimmt mit dem Namen auch voll und ganz.
Ein relativ großes Gebiet um das man sich kümmern muss und die Munition ist gar nicht mal so viel. Hinter jeder Ecke könnte ein Gegner lauern, der nur darauf wartet euch zu verspeisen oder euch einfach zu Köpfen.

Im Ganzen ist es ein sehr lohnenswertes Spiel auch wenn es alt ist.
Ein MUSS für jeden, der Horror & Spannung liebt.


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