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Rezensionen verfasst von
Jojo

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Panasonic Lumix DMC-FZ200EG9 Digitalkamera (12 Megapixel, 24-fach opt. Zoom, 7,6 cm (3 Zoll) Display, Superzoom, Full-HD Video) schwarz
Panasonic Lumix DMC-FZ200EG9 Digitalkamera (12 Megapixel, 24-fach opt. Zoom, 7,6 cm (3 Zoll) Display, Superzoom, Full-HD Video) schwarz
Wird angeboten von Foto Heinzemann
Preis: EUR 381,92

2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Urteil nach einem Jahr, 30. Mai 2014
Ich habe die FZ200 jetzt ein gutes Jahr im Gebrauch und fotografiere und FILME (!) weiterhin sehr gerne mit ihr. Dass sie bei wenig Licht schnell an ihre Grenzen kommt, muss man einfach akzeptieren.
Woran ich mich nicht gewöhnen kann: dass ich mit dem Daumen sehr oft versehentlich an die WB-Taste komme und den Weißabgleich dabei nur zu oft aktiviere und dann erst schnell wieder resetten muss.
Gut, das mag an meinem dicken Daumen liegen, was aber nichts mit meinem Daumen zu tun hat, ist die Tatsache, dass der Weißabgleich zwischen Film- und Fotoaufnahmen generell unterschiedlich ist. Fotos werden immer etwas wärmer abgeglichen als Filmaufnahmen. Das merkt man eigentlich erst, wenn man Film und Fotos zu einer Show kombiniert, wobei mir die etwas kühleren Filmaufnahmen im Vergleich deutlich besser gefallen, da für mein Empfinden noch natürlicher.
Anyhow, tolle Kamera, bin gespannt was der Nachfolger bringt.


African People black white (Wandkalender 2014 DIN A4 quer): Gesichter Afrikas - schwarz und stark, in SW. noch authentischer (Monatskalender, 14 Seiten)
African People black white (Wandkalender 2014 DIN A4 quer): Gesichter Afrikas - schwarz und stark, in SW. noch authentischer (Monatskalender, 14 Seiten)
von Michael Voß / www.vossiem.de
  Kalender

2.0 von 5 Sternen Warum schwarz-weiß?, 1. Februar 2014
Eigentlich finde ich es schön, dass sich der Fotograf díesem Sujet widmet.
Aber: Erstens finde ich den Titel "African People black white" irreführend, da fast nur Frauen der Himba abgebildet sind (gibt es denn gar keine Männer bei den Himba? Und überhaupt: Gibt es nicht noch so viele weitere interessante Ethnien/"People" in Afrika?).
Zweitens kann ich überhaupt nicht nachvollziehen, weshalb schwarz-weiß bei diesen Porträts besser (essentieller) als farbig sein soll.
Drittens ist dieses sog. Schwarz-weiß nicht originär schwarz-weiß, sondern es handelt sich um in Graustufen umgewandelte Farbfotos, was für mich ein bisschen Etikettenschwindel ist. Wer schon mal echte (analoge) s/w-Fotos gesehen hat (Ansel Adams etc.), weiß wovon ich rede.


Africa Overland: 60000 Kilometer Abenteuer
Africa Overland: 60000 Kilometer Abenteuer
von Christoph Bangert
  Gebundene Ausgabe
Preis: EUR 29,99

10 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Afrika ist so viel mehr!, 6. November 2013
Ja ja, ich weiß, dass kritische Rezensionen gern als "nicht hilfreich" gesehen werden und eigentlich liegt es mir auch nicht, den Spielverderber zu geben, aber wie kann man diesem leichtgewichtigen Buch ausnahmslos fünf Sterne geben?
Wer sich als Reisender jemals näher auf Afrika eingelassen hat, wird schwer enttäuscht sein. Neben den üblichen Abenteuergeschicht(ch)en, die in der einen oder anderen Form jeder in Afrika erlebt, gibt es ein bisschen Lovestory (na gut, wen's interessiert) und viele Knippsfotos aus dem Auto. Und darum ging es den Autoren letztlich auch (eigentlich dürfte es nur der Autor heißen, aber Frau Chiho musste wohl der Liebe wegen mit ins Boot): Man nehme einen Landrover, eine Kamera und eine Kreditkarte und fahre los. Ein Abenteuer eben, aber kein besonderes. Was fehlt, ist die Liebe zum afrikanischen Kontinent, Kenntnisse und Erkenntnisse. Wie kann man nur von Norden kommend durch Namibia fahren und die Himba links liegen lassen? Als PROFIFOTOGRAF! Unglaublich. Das hätte auch den mehrfach angeführten Kulturschock gemildert. Ebenso Äthiopien. Wo sind die kulturell bedrohten Mursi, Surma, Karo...? Diese Menschen lässt sich kein Afrika-Fotograf entgehen, wenn er auch nur halbwegs in deren Nähe kommt. Aber, Chance vertan!
Was ich dem Buch zugute halte, sind Ausstattung und Layout. Und: Bangert langweilt uns nicht mit irgendwelchen Safari-Fotos, die man schon tausend mal gesehen hat. Aber sonst, na ja, Durchschnittsware im besten Fall. Aber ich will niemandem den Spaß verderben und wenn die fünf Sterne wirklich alle von glücklichen Lesern sind, dann hat das Buch offenbar einen bestimmten Nerv getroffen. Nur lasst euch sagen: Afrika ist so viel mehr!
Kommentar Kommentar (1) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Dec 26, 2013 1:32 PM CET


Cabstone Easyfix Ultra SLIM XL (51951) (Schwarz/Silber)
Cabstone Easyfix Ultra SLIM XL (51951) (Schwarz/Silber)
Wird angeboten von PC-Kabelwelt Arne Janson
Preis: EUR 13,90

5.0 von 5 Sternen Selber machen!, 17. September 2013
Ich weiß, das ist jetzt eigentlich keine Produktrezension, aber ich will es doch mal los werden.
Nachdem ich wusste, dass allein die oberen Schrauben das Gewicht halten müssen, hing ich meinen Samsung 55-Zöller einfach wie ein Bild an die Wand: Zwei M8er-Schrauben plus Unterlegscheibe und eine kräftige Kordel daran geknotet. In die Wand im 40er Abstand zwei 8er Dübel und Schraubhaken. Dann den Samsung aufgehängt. Etwas nach links oder rechts ziehen und sofort ist er waagerecht. Und je nachdem wie lang die "Schnur" ist, erreicht man, wenn gewünscht, auch einen leichten Kippeffekt.


Sony KDL-22EX320BAEP 55 cm (22 Zoll) LED-Backlight-Fernseher, EEK B  (HD ready, DVB-T, DVB-C, CI+) schwarz
Sony KDL-22EX320BAEP 55 cm (22 Zoll) LED-Backlight-Fernseher, EEK B (HD ready, DVB-T, DVB-C, CI+) schwarz
Wird angeboten von die TECHNIK-PROFIS
Preis: EUR 369,00

10 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Super Bild!, 24. August 2011
Ich hatte zuvor den neuesten 22er Full-HD-LED von Samsung und das Bild war nicht gut. Vor allem der winzige Betrachtungswinkel nervte, aber auch der Kontrast und die Farben. Ständig versuchte ich was nachzuregeln.

Ganz anders der Sony: Überragendes Bild, das sich zudem von allen Seiten gleich gut anschauen lässt = großer Betrachtungswinkel und wo ich von Beginn an nie das Bedürfnis hatte irgendetwas zu verstellen/nachzuregeln.

Das Vergnügen wäre sogar noch etwas größer, wenn nicht nur der Bildschirm sondern auch das Gehäuse entspiegelt wäre. Diese billige Klavierlackoptik braucht doch nun wirklich niemand mehr.

Die Lautsprecher sind nur ein Behelf, aber das war nicht anders zu erwarten. Es gibt eine 3,5er Klinke, wo man bspw. ein kleines Aktivboxenset anschließen kann.

Der Sony hat keine Full-HD-Auflösung, wie es manche Anbieter fälschlich schreiben. Aber die normale HD-ready-Auflösung ist völlig ausreichend bei einem 22-Zöller.

Ein nettes Gimmick ist der Abwesenheitssensor (Gerät schaltet sich nach einer einstellbaren Zeit ab, wenn niemand mehr im Raum ist).

Ein Rätsel ist mir das überlaute Begrüßungssignal, das schon manchen aufgeweckt hat. Vielleicht kann man das irgendwo abstellen, ich habs noch nicht gefunden.

Leider lassen sich auch beim Sony analoge und digitale Programme nicht mischen, man muss immer umschalten und hat dabei ziemliche Pegelsprünge bei der Lautstärke. Das Ordnen der Programme ist besser gelöst als bei Samsung, aber bei über 300 digitalen Programmen immer noch eine langwierige Angelegenheit.

Bei Sony geht das Ordnen der Programme so: 1. blaue Home-Taste auf der Fernbedienung drücken, 2. mit dem Pfeil nach rechts wandern bis "Analoge Einstellungen" bzw. "Digitale Einstellungen" erscheint und bestätigen, 3. mit der Pfeiletaste "Analogprogramme ordnen" bzw. "Digitalprogramme ordnen" wählen und bestätigen, 4. aus der Programmliste das zu verschiebende Programm wählen und bestätigen, 5. den neuen gewünschten Programmplatz eingeben (2stellig bei analog, 3stellig bei digital) und bestätigen. Fertig! Nächstes Programm!


Samsung UE22D5010NWXZG 54 cm (22 Zoll) LED-Backlight-Fernseher, EEK A (Full HD, 50 Hz, DVB-T/C, CI+) weiß
Samsung UE22D5010NWXZG 54 cm (22 Zoll) LED-Backlight-Fernseher, EEK A (Full HD, 50 Hz, DVB-T/C, CI+) weiß

11 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Extrem kleiner Betrachtungswinkel, 12. August 2011
Das Bild:
Tut mir leid, aber wenn ich meinen Kopf immer ganz genau in lotrechter Position zum Bildschirm positionieren muss, taugt dieser Fernseher höchstens fürs Schlafzimmer und dann auch nur für eine Person. In der Küche, wo man ja mal hier mal dort ist, ist der Samsung alles andere als ein Sehvergnügen. Seitlich betrachtet wird das Bild nicht nur arg dunkel sondern auch die Farben werden zunehmend gelbstichig. Schaut man von oben oder unten auf den Bildschirm tendiert das Bild ins Schwärzliche. Auch die Farbkalibrierung war nicht so überragend. Ich dachte das "Wachspuppenphänomen" der frühen Jahre sei überwunden, aber noch immer wirken Hauttöne flächig und an hellen Stellen wie ausgefressen.
Der Ton:
ist einfach nur mies - dünn und blechern. Die Eintellungen ändern daran wenig.
Die Sendersortierung:
ist mühsam und zeitaufwändig. Auch mit einem dieser Samy-Programm-Manager aus dem Internet hab ich es nicht zustande gebracht. Nachdem ich die bereinigte Senderliste wieder importiert hatte, waren nach dem Re-Start alle digitalen Sender gelöscht und ich musste wieder ganz von vorn beginnen. Auch der zweite Versuch brachte nichts.
Formatumschaltung:
Dass es keine automatische Formaterkennung gibt, finde ich schwach. Meine alte Röhren-Kiste konnte doch auch zwischen 16:9 und klassischem TV-Format unterscheiden. Warum können die neuen das nicht mehr? Wenn ein meist alter Film oder ein Shopping-Kanal merkwürdig verzerrt aussieht, muss man von Hand das Format umschalten. Wechselt man anschließend zu einem 16:9-Sender bleibt das Bild trotzdem auf normal gesetzt und ist von einem fetten schwarzen Rahmen umgeben. Bei der Formatwahl gab es noch weitere Ungereimtheiten, aber ich will das jetzt nicht alles auführen.
Anschlüsse:
Eigentlich schön gelöst. Da alle Anschlüsse seitlich sind, kann man den TV wirklich schön flach an die Wand hängen. Nur leider, was nutzt das, wenn der Betrachtungswinkel nicht stimmt. Ich hatte erst eine starre Wandhalterung, das sah chic aus, bin dann aber wegen des Betrachtungswinkels auf eine schwenk- und neigbare umgestiegen, so dass die seitlichen Anschlüsse auch kein Gewinn mehr waren.
Full-HD:
Löblich ist eigentlich die Full-HD-Auflösung. Aber um die auszukosten, muss man auch schon ziemlich dicht rangehen. Dichter als normalerweise, und dann ist das eben auch kein großer Pluspunkt mehr.

Meine Alternative:
Statt des Samsung habe ich jetzt einen Sony KDL-22EX320 in der Küche. Trotz geringerer Auflösung (HD, kein Full-HD) ist der Sony bildmäßig eine Granate. Man schaltet das Ding ein und freut sich einfach nur: angenehme natürliche Farben und super Blickwinkel von allen Seiten! Auch ist der Ton nicht ganz so blechern, die Sendersortierung einfacher und die Formatumschaltung zumindest schon mal "viertelautomatisch".
Kommentar Kommentar (1) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Mar 26, 2012 10:53 PM MEST


Olympus VN-8700PC 4 GB Diktiergerät schwarz
Olympus VN-8700PC 4 GB Diktiergerät schwarz

28 von 28 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Mehr als ein Diktiergerät, 2. Januar 2011
Diktate, Memos, Notizen - all das funktioniert prima. Der Lautsprecher hat eine gute Qualität, die Batterien halten lange, die Bedienung ist verständlich und weitgehend intuitiv. Beim Hochfahren aus ausgeschaltetem Zustand waren die analogen Geräte natürlich schneller. Im eingeschalteten Zustand muss man sich darum allerdings nicht scheren, dann reagiert das Olympus sofort. Und es verschluckt auch nicht die erste Silbe, wie das frühere Geräte bspw. von Olympia taten, wo man immer erst eine Gedenksekunde einlegen musste, weil sonst garantiert der Anfang fehlte, was man dann aber im Eifer doch nur zu gern vergessen hattte. Leider ist das eingebaute Mikro sehr berührungsanfällig, jede Berührung/Bewegung überträgt sich als Rascheln. Das ist zwar nicht kriegsentscheidend, nervt aber. Bei Benutzung eines externen Mikros (die Buchse liefert sogar Speisespannung) gibt es keine Probleme. Da ein mp3-Encorder an Bord ist, lassen sich hochwertige O-Töne einfangen.

Darüber hinaus erfreue ich mich an der Möglichkeit, das Gerät hilfsweise auch als mp3-Player zu benutzen (mit Resume-Funktion jedoch keine Anzeige von id3-tags). Außerdem lässt sich der Recorder über die Mikrofonbuchse als mp3-Grabber missbrauchen, das Signal darf aber nicht zu hochpegelig sein.

Gefallen hat mir auch das mitgelieferte Softetui, in dem das Gerät geschützt und dennoch schnell zur Hand ist.

Fazit: Abgesehen vom Mikrorascheln ist Olympus hier ein beachtlicher Wurf gelungen und daher 5 Sterne.
Kommentar Kommentar (1) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Jan 3, 2011 11:18 PM CET


Samsung C3300 Handy (6,1 cm (2,4 Zoll) Display, Touchscreen, 1,3 Megapixel Kamera) deep-black
Samsung C3300 Handy (6,1 cm (2,4 Zoll) Display, Touchscreen, 1,3 Megapixel Kamera) deep-black
Wird angeboten von Krev24
Preis: EUR 94,90

34 von 41 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Schönes Handy, aber...!, 19. August 2010
Schweren Herzens habe ich mein C3300 zurückgeschickt. Es war mein erstes mit Touchscreen usw. Wenn man nach über vier Jahren sein Handy wechselt, ist man schon sehr erfreut, was jetzt für kleines Geld so geht. Sehr angetan war ich von folgenden Punkten: Schreiben und Bedienen mit Finger oder noch besser mit dem integrierten Stift - wunderbar. Die Kamera machte bei Sonne brauchbare Fotos, bei wenig Licht aber sehr wattig-wolkige Bilder. Der Mp3-Player hat einen super Klang und auch die Lautsprecher sind nicht übel. Toll ist die 3,5 mm Klinke für eigene Ohrhörer. Und der Akku hält wirklich lange.
Was mich abgetörnt hat, war Folgendes:
- Der Player sortiert zwar nach Alben, Interpreten, Genre usw., aber er erkennt keine Unterordner und bringt die Tracks oft in eine eigene Reihenfolge, was besonders bei Hörbüchern tödlich ist. Manchmal klappte es, aber bei anderen Hörbüchern hatte ich wilde Kapitelfolgen drauf. Auch Umbennungen der Titelinfos halfen nicht weiter.
- Den in der Werbung hervorgehobenen Flugmodus konnte ich auch mithilfe von Google nicht finden (nur dass es über die Profileinstellungen gemacht werden soll, aber auch die blieben mir verborgen).
- Einige Menüs lassen sich trotz angezeigten Balkens nicht scrollen.
- Eigene Dateien auf der Karte werden nicht angezeigt, nur im Player sind sie greifbar. Importierte Fotos von der Karte werden auch nicht erkannt. Nur die Handy-eigenen Fotos, die man auf die Karte kopieren kann, erkennt er später auch auf der Karte. Von daher erscheint die Karte immer leer. Das Einlegen der Karte erfordert übrigens das Öffnen des Batteriefachs, was aber ganz gut geht und die Karte schützt.
- Die Uhr schien mir keinen Puffer zu haben. Sobald der Akku ein paar Minuten draußen war, war die Zeit verstellt. Ich hatte zwar die automatische Aktualierung der Zeit ausgewählt, aber da passierte nie etwas.
- Ein weiteres Teufelchen steckt leider auch im Radio: Startet man einen Sender, so ist der Ton zunächst prima, wird aber innerhalb der ersten Sekunde in den Höhen stark beschnitten. Es hat dann ungefähr die Qualität der internen Radioaufnahme, und die ist nicht besonders gut. So macht das Radiohören mir jedenfalls keinen Spaß.
Vielleicht sind das alles nur Softwarefehler, die sich durch Aufspielen einer Firmware beseitigen lassen. Wenn dem so ist, kaufe ich es mir vielleicht noch einmal!

Nachtrag vom 10.9.2011:
Da das Handy jetzt preisaggressiv bei "ich doch nicht blöd" rausgehauen wurde, habe ich es mir doch noch mal zugelegt und bin jetzt ganz zufrieden: kleiner Handschmeichler mit langer Akkulaufdauer. Abgesehen vom Internet, was angesichts der Geschwindigkeit und Displaygröße eine Qual ist, macht es mittlerweile alles, was ich will. Das Radio hat aber immer noch diesen blöden Bug, dass die Höhen beschnitten werden. Aber wenn man über die eingebauten Lsp. hört, ist das nicht so wichtig. Das ist eben auch ein Feature, was ich am C3300 mag, dass man keine Kopfhörer zum Radiohören anstöpseln muss. Warum das Radio allerdings nicht im Offline-Modus funktioniert, verstehe ich nicht.
Externe Fotos werden vom C3300 durchaus erkannt, wenn man sie über USB auf die Speicherkarte überträgt. Zuvor das Handy als "Massenspeicher" einstellen. Der Touchscreen ist gewöhnungsbedürftig, zu langsame Bewegungen führen immer wieder in die Irre, Schnelligkeit ist Trumpf.
Kommentar Kommentare (6) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Dec 16, 2010 12:03 PM CET


Olympus Mju-5010 Digitalkamera (14 Megapixel, 5-fach Zoom, 6,9 cm (2,7 Zoll) Display, 1GB intern Speicher) Light Blue
Olympus Mju-5010 Digitalkamera (14 Megapixel, 5-fach Zoom, 6,9 cm (2,7 Zoll) Display, 1GB intern Speicher) Light Blue

5 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Für Fotos nicht schlecht, 3. August 2010
Ich weiß nicht, wieso meine Rezension nicht erschienen ist. Hier deshalb noch einmal, aber ganz knapp: Die Kamera ist schön flach, hat ein prima 26 mm Weitwinkel ohne große Verzerrungen und macht auch sonst gute Fotos - wobei aber 14 MP sicherlich nicht ausgenutzt werden und 10 bis 12 MP allemal vernünftiger wären.
Enttäuscht, ja entsetzt war ich jedoch über die Qualität der HD-Videos, deren Auflösung kaum besser als VGA ist, die aber deshalb trotzdem nicht weniger Speicher als "echte" HD-Videos beanspruchen. Ist mir unerklärlich dieser Qualitätsunterschied in ein und der selben Kamera.


Canon PowerShot SX20 IS Digitalkamera (12 Megapixel, 20-fach opt. Zoom, 6,4 cm (2,5 Zoll) LCD-Display, HD-Movie, HDMI) schwarz
Canon PowerShot SX20 IS Digitalkamera (12 Megapixel, 20-fach opt. Zoom, 6,4 cm (2,5 Zoll) LCD-Display, HD-Movie, HDMI) schwarz

8 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Achtung: Die SX20 hat zwar HD-Video, aber keinen Soundrecorder mehr!, 12. März 2010
Nach dem Umstieg von der SX10 auf die SX20 stelle ich verblüfft fest, dass bei der "Neuen" offenbar etliche Features eingespart wurden. Da gibt es nun keinen Soundrecorder mehr (sehr schade), es gibt auch keine Möglichkeit mehr, nachträglich ein Bild zu kommentieren (auch sehr schade) und auch die Superfein-Kompressionseinstellung gibt es nicht mehr (damit hat die SX10 bei 10MP auf jeden Fall weniger JPG-Artefakte als die SX20 mit 12MP). Ich weiß nicht, was noch alles fehlt, auf jeden Fall ist das Menü jetzt sehr "aufgeräumt" und die Bedienungsanleitung kommt jetzt mit 177 Seiten aus, bei der SX10 waren es noch 286 Seiten. So "wichtige" Sachen wie Farbwechsel gibt es aber weiterhin. Naja, ich tröste mich mit den deutlich besseren Videos. Und wenn die SX20 auch so zuverlässig und unkaputtbar ist wie die SX10 bin ich schon zufrieden. Ich werde sie wohl beide behalten.
Kommentar Kommentare (3) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Jul 2, 2010 1:39 PM MEST


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